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solana

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Beiträge: 4164

Re: Leben und Tod im Sinne des Herrn Jesus Christus?

von solana am 22.11.2014 11:24

Wintergrue schrieb:

Wenn du stirbst,bevor du stirbst, dann stirbst du nicht,wenn du stirbst,,

Ja, liebe Wintergruen, das entspricht dem, was Jesus selbst sagt:

Joh 12,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
25 Wer sein Leben lieb hat, der wird's verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird's erhalten zum ewigen Leben.

Wir können nur Anteil an Jesu Leben haben, wenn wir uns auch mit in seinen Tod hinein nehmen lassen und nicht mehr unser altes "totes" Leben so weiterleben. Uns als "gestorben" gegenüber dem Leben auf dieser Welt betrachten und von unserem neuen Leben her leben.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Leben und Tod im Sinne des Herrn Jesus Christus?

von Wintergruen am 22.11.2014 11:23

Lieber MichaR

Du solltest endlich mal den uralten irreführenden Gedanken loslassen, das WIR durch unser Tun uns etwas erwirken oder gar verdienen können!

 deiner Meinung nach ist der Gedanke  irreführend.. nicht MEINER...deshalb werde ich sicher nicht loslassen, das Tun ist die Folge des Glaubens.. Und wie schon so oft geschrieben. Glauben ohne Werke ist tot...

ich schrieb in keinem meiner Beiträge, dass das Tun alleine uns rettet.. Der Glaube ist die Voraussetzung,,,  Der Wille des Menschen ist auch maßgeblich.. Erst muss der Mensch wollen,, dann bewirkt den Rest der Herr.. er bewirkt dann aber auch das wir eben das TUN vollbringen ... so einfach ist das... 

Und weil wir eben nicht immer das gute Werk tun,,,darunter versteht sich Nächstenliebe, Barmherzigkeit,,Liebe  ,  Sanftmut , Leidenschaften und Begierden töten wollen , können,,brauchen wir die Buße ,die Bitte um Vergebung und seine Gnade .....so einfach ist das....

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2014 11:26.

jonas.sw

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Beiträge: 491

Re: Leben und Tod im Sinne des Herrn Jesus Christus?

von jonas.sw am 22.11.2014 11:22

Hallo,

ohne das Wort des Herrn Jesus Christus stellt sich doch der Tod aus unserer Perspektive so da, das einer, der Tod ist einfach nicht mehr da ist. Leben=Ist noch da und Tod=Ist nicht mehr da. Das sind jetzt mal so Selbstverständlichkeiten aus unserer Perspektive heraus, weil wir den Tod nur aus unserer Perspektive betrachten können. Für die andere Perspektive, da brauchen wir die Schrift. Was passiert mit einen Menschen, wenn dieser innerlich für euch gestorben ist?Aus eurer Perspektive ist er wohl irgendwann verschwunden. Wie sieht es in der Person aus, die Gestorben ist? Ging diese Erfahrung einfach so vorbei?Sie bewegt sich in der Welt und atmet, aber wie zeigt sich dieser kleine Tod?

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Leben und Tod im Sinne des Herrn Jesus Christus?

von MichaR am 22.11.2014 11:15

Hallo Wintergrün:

Du solltest endlich mal den uralten irreführenden Gedanken loslassen, das WIR durch unser Tun uns etwas erwirken oder gar verdienen können!
Es ist allein des HERRn Sache,- SEIN WERK!

"allein aus Gnade seid ihr gerettet, durch den Glauben,- und das nicht aus euch - Gottes Gabe ist es" (Damit sich keiner rühme!)
--> damit der Ruhm ausgeschlossen ist, Windergrün!

Klar streben wir seine Worte zu tun, Täter des Wortes zu werden, nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen, wie die Schriftgelehrten - aber es ist SEIN WERK - freie Gnade. Völlig unabhängig von unseren "Werken".
Selbst unser Gehorsam oder Treue macht uns nicht angenehmer vor Gott, da wir in Christus angenehm gemacht sind, so wir schon SEIN sind!

Was wir tun, tun wir aus liebe zu ihm als Antwort auf seine Liebe - nicht um etwas zu bekommen, sondern aus reiner Liebe zu seinem Wort!

Sonst wäre Gnade nicht mehr Gnade und Jesus umsonst gestorben und er hätte umsonst gelitten für uns und unsere Schuld umsonst auf sich genommen zu unserem Heil!

Drum ist es auch unverlierbar für den der wahrlich wiedergeboren ist, - weil es allein und völlig und Gnadenvoll SEIN WERK ist und gar nicht unseres.

* was nat. nich heist, das wir uns nun für den Rest unseres Lebens zurücklehen könnten, nicht falsch verstehen! 

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solana

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Re: Wo fängt Sünde an?

von solana am 22.11.2014 11:11

Wintergruen schrieb:

Wenn ich aber der Wut Raum gebe und an meinem Hass festhalte, dann ist das auch dann Sünde, wenn ich dem Menschen nichts antue und mich nicht räche.

 

eine kurzzeitige Wut ist nicht gleich Hass.... dafür braucht es schon mehr .... Und wenn du schreibst wenn man hasst, das man dem anderen nichts antut, das sehe ich auch so nicht .. denn wenn ich ihn meide, ihn nicht grüße,nicht helfe, unfreundlich bin ihn beschimpfe usw..was zwangsläufig die Folge davon ist .. dann wirkt sich der Hass sehr wohl in Tat um.. Bei einem Mord sieht man das der andere nicht lebt, während beim Hass das nicht immer gleich für jeden erkennbar wird....

in der Kindererziehung beispielsweise,, verhängt man auch nicht gleich ´´Strafe´´´´ oder ergreift nicht immer zu harten Maßnahmen , manchmal ermahnt man mehr, manchmalweniger,, je nach Schweregrad....

und um nochmal auf die Bibel zurückzu kommen...wenn Jesus vom hundertfachen Lohn spricht.. je nachdem was für Opfer man gebracht hat.. dann ist doch eindeutig zu erkennen das es wohl auch geringere Löhne gibt, je nach Opfer..im Umkehrschluss ist dies auch mit der Sünde so...weniger Sünde,weniger Strafe....schwere Sünde ,schwere Strafe..
LG 

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solana

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Re: Wo fängt Sünde an?

von solana am 22.11.2014 11:10

Wintergruen schrieb:

Liebe Solana
ja es wird evtl.langsam evtl. o.T....sorry dessen..(obwohl sündhafte Gedanken auch zum Thema Gemeindezucht passen)

 

Ich denke, was dich dabei empört, ist die Tatsache, dass wir ja erst einmal nichts für unsere Gefühle können.

nee das ist es nicht .. es empört mich keineswegs...weil ich weiß das Gedanken sogar überwiegend schlechte uns rund um die Uhr heimsuchen.. Das ist nun mal so..Das bringt das menschliche Dasein mit sich ... Du hast recht wenn du sagst ,wir sollen uns fragen wie wir damit umgehen müssen.....Dennoch verstehe ich es trotzdem so und bin von dem überzeugt, das ein sündhafter Gedanke, wenn es nur bei dem bleibt, nicht das selbe Ausmaß hat und mit sich bringt ,wie eine vollbrachte sündliche Handlung...In der Bibel wird gesagt das sündhafte Gedanken Sünde sind, weil eben diese Gedanken oft zu einer tatsächlichen Handlung führen. Wenn es aber dazu nicht kommt,,dann ist das keineswegs gleich zu setzen ...davon bin ich überzeugt..

LG

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Wo fängt Sünde an?

von Wintergruen am 22.11.2014 11:09

Hallo ihr Lieben 

ich denke an das  Beispiel mit  Adam und Eva  wenn es um Sünden in Gedanken geht und um Sünden die man in die Tat umsetzt.:  

Adam und Eva sündigten durch eine tatsächliche Handlung, in dem sie aßen und  nicht weil sie gedanklich sündigten.. Das der gedankliche Prozess zuvor  stattgefunden hat, das ist sicher klar,, jedoch ist es nicht DAS was sie aus dem paradies vertrieben hat.. Es war die tatsächliche Handlung der sie sündhaft werden lies....das TUN also.....

aber ganz klar,, Sünde fängt in Gedanken an... wichtig ist zu entscheiden, ob man sie von sich weisen will oder ihr Raum und Zeit gibt sich zu entfalten .. was letztendlich dazu führt sie in die Tat umzusetzen...

LG 

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solana

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Beiträge: 4164

Re: Wo fängt Sünde an?

von solana am 22.11.2014 11:09

Das Thema gibt es ja schon, danke Micha für den Hinweis.

Liebe Winterguen
Ich denke, was dich dabei empört, ist die Tatsache, dass wir ja erst einmal nichts für unsere Gefühle können.
Die kommen halt so in uns auf, ohne dass wir das verhindern können. Genauso wie manche unguten Gedanken.

 

Es ist aber dann die Frage, wie wir damiumgehen.
Ob wir uns diese Gefühle und Gedanken "zu eigen machen" oder "uns davon distanzieren".

Deutlicher wird das wohl beim Thema "Vergebungsbereitschaft".
Wenn ich wütend auf jemanden werde, der mir etwas antut, dann ist das eine natürliche Reakton. Wenn ich aber der Wut Raum gebe und an meinem Hass festhalte, dann ist das auch dann Sünde, wenn ich dem Menschen nichts antue und mich nicht räche. Es heisst sogar ausdrücklich, dass ich keine Vergebung für meine Sünden erwarten kann, wenn ich anderen nicht vergebe.

Aber vielleicht wäre es interessant, diese ganze Thematik: "Wo fängt Sünde an" mal in einem gesonderten Thread zu bleuchten?
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Leben und Tod im Sinne des Herrn Jesus Christus?

von Wintergruen am 22.11.2014 11:00

ich habe mal in diesem Zusammenhang gelesen:

Wenn du stirbst,bevor du stirbst,
dann stirbst du nicht,wenn du stirbst,,

das gefiel mir weil es genau das trifft..worauf es ankommt..

es steht geschrieben:  Wenn wir alle unsere Leidenschaften und Begierden töten, uns von diesen irdischen Dingen lossagen, und dem Herrn folgen,dann sind bzw. werden  wir zwar für diese Welt (lebendig)  wie tot sein ,,aber nach unserem irdischen tot,erhalten wir  das ewige Leben 

LG 

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Wo fängt Sünde an?

von MichaR am 22.11.2014 10:59

ja Willy, gutes und wahres Wort. Danke!

@ande:

ch war schockiert - fühlte mich gedemütigt (ich war ja nicht alleine draussen, nur eben die Einzige, die rauchte), verletzt, enttäuscht, ausgeschlossen.....ich erinnere mich, dass ich nach Hause gefahren bin und tagelang deswegen bitterlich geweint habe. Vielleicht sitzt das sehr tief und ich fühle mich deshalb so schlecht, weil ich rauche....ich weiß es nicht.

 also ich denke du solltest dich nicht schlechter fühlen als ein nichtraucher, denn es wird unerhblich sein ob du als Raucher oder Nichtraucher vor der Pforte stehst - allein durch Christus wirst du reingelassen und wenn du SEINEN Geist hast

Nicht das ich das Rauchen kleinreden möchte, wie Willy richtitg sagt, ist jede Sünde eine Sünde - selbst wenn ich zu viel Schokolade esse oder mal Begehre oder Neide oder sonst was fürn Kram dem jeder Mensch täglich begegnet. Allein die Unterlassunssünden, also die Dinge die wir tun sollten und nciht tun sind doch kaum zählbar oder?

Also ich denke obwohl alle Sünden dem Prinzip nach Sünden sind und gleich sind, ist es unweigerlich ein Unterschied ob sie zur Tat führen oder nicht.
Würden diese - ich sag mal Alltags-sünden - uns vom Himmelreich abhalten?
Nein, sonst wäre Christus um sonst gestorben.

Also mach nicht sonen Aufhebens um das Rauchen, oder mal ein Glas Wein oder so - alles ist uns erlaubt, auch wenn nicht alles nützlich ist.
Also lass dich net verrückt machen von Oberheiligen, die haben sicher ganz wo anders ihren Splitter im Auge
Und es gibt genug Raucher, die es sehr ernst meinen mit der Nachfolge Christi!

PS ich hab mich ja auch shcon geoutet und Henoch und Spurgeon und wie sie alle heissen - Nicht falsch verstehen, es bleibt ungesund, wie soo vieles!
(und doch gibts viel schlimmeres als das Rauchen, leider ist viel davon geheim und vesteckt und geheuchelt dadurch! - man denke an Sexuelle Fehlgriffe, die der Seele schaden, sowohl sich als auch dem anderen!! - das tut Rauchen oder mal ein Glas Wein nicht!)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2014 11:03.
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