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Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Mein Alltag...
von Rapp am 30.11.2014 12:13Gott scheint für sein Reich einige komische Vögel ausgesucht zu haben. Da gibt es Menschen, die sich daran stoßen, dass ich voller Freude bin. "Hat der Grund sich zu freuen? Er hat doch noch so viele Macken!" Das ist ja gerade ein Grund zur Freude: Gott liebt mich trotz meiner Macken. Wenn das meine alten Konchen noch packen würden könntest du sehen, wie ich Luftsprünge mache... Ob ich das Recht dazu habe? Aber sicher. Von meinem großen Bruder steht, dass er frohlockte. In heutigem Alltagsdeutsch: Jesus machte Luftsprünge vor Freude.
Ich muss da an den Maler in einem österreichischen Bergdorf denken. Sein Freund war der Pastor. Lange Zeit machte der Maler den Kindern Jesus lieb. Da kam sein Freund zu ihm und bat ihn um ein Bild in seine kahle Kirche. Die Männer waren schnell einig: Der Maler wollte nur das Material vergütet haben. Einzige Bedingung: Er wählte selbst das Motiv und vor der Enthüllung bei der Einweihung durfte niemand das Werk sehen.
Nun war es vollendet. Zur Weihe war der Bischof angereist. Da fielen die Hüllen - und auch die bischöfliche Kinnlade. Das Bild zeigte einen jungen Mann mitten in einer Volksmenge, der machte in dem Gedränge Luftsprünge und stahlte unbändige Freude aus. Darunter stand: "...und Jesus frohlockte!" Der Bischof warf den Maler kurzerhand aus der Kirche raus und der Ortspfarrer erhielt eine Rüge... Jesus so darzustellen sei unwürdig!
Von der Freude sagt Jesus selbst, er möchte, dass seine Jünger die gleiche, vollkommene Freude hätten wie er... Also, mögen wir freudestrahlende Gotteskinder?
Willy
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Errettung und Gnade
von MichaR am 30.11.2014 11:54Eigendlich gibt es gar nix was wir hinzutun können oder ihm bringen können, alles ist sein Werk.
Und wenn wir dann bereits sein Werk geworden sind, werden wir ihm immer mehr ähneln und der Bibel- konformer werden.
Werden wachsen und uns heiligen lassen von ihm, der uns ziehen wird in Liebe und treu ist nach seiner Gerechtigkeit. Er wird es vollbringen, was er angefangen hat.
Wir können quasi nur "mitmachen" und ihn tun lassen.
Von ganz allein werden wir dann zusehends in sein Bild verwandelt werden. Und keine Angst, bei einem gehts da schneller, beim anderen dort -
Nur kein eigenes Werk machen, denn ohne ihn können wir eh nichts.
Und wenn wir (Theoretisch) hier unten es bereits schafften vollkommen zu werden und alles getan hätten wie er es sagt, dann müssten wir zu ihm sagen: "ich unnützer Knecht"! und hätten damit Recht!
So tun wir was wir schon vermögen in Freude darüber und mit Liebe und Blick auf ihn, der Liebe ist und Freude, als Re-Aktion auf seine erkannte Liebe, soweit wir sie eben schon erkennen dürfen!
PS: und niemand soll unsere Freude über bereits überwundenes nun verwechseln mit Hochmut oder Überheblichkeit oder Anklagen oder Richten wenn wir das sagen, wenn wir es erwähnen und darauf hinweisen!
- Sondern sich mit der Wahrheit freuen und mit uns!
- denn die Liebe freut sich über die Wahrheit! Insbesondere wo sie sein Reich und sein Werk betrifft!
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Re: Tablet an Laptop anschließen?!
von Andersdenkende am 30.11.2014 11:05Lieber Marjo!
Vielen Dank für Deine Mühe, ich werde mich dann mal schlau lesen im Internet 
LG
Ande
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Lieblingslieder hast du?
von MichaR am 30.11.2014 10:57da hier nur christliche Lieder kommen, will ich auch was bringen:
Herr bleib bei mir der Text geht nah, nicht? Und die Mellodie ist perfekt für den Text
ES gibt noch ein besseres, bei dem man den Text klarer hören kann, mit nem Tenor (auch wenn ich nicht gerade auf Tenöre stehe, das ist klasse!)
Aber leider nicht via Youtube zu hören.
wers findet kanns ja einstellen.
Sarah Brightman:
Und man staune, das geht sogar im Fußballstadion öffentlich vor Zig-Tausenden, aber wohl derzeit nur in USA : Klick
und man sollte nochmal staunen, wieviel Leute aus dem Puplikum den Text kennen !! WOW oder?
und sogar Elton John:
hier wenn auch etwas verstümmelt meine ich oder? - aber immerhin. Erstaunlich wer alles die Botschaft gehört hat - es sind weit mehr als man meinen würden nicht? Ist der HERR nicht überaus liebevoll?
Re: Errettung und Gnade
von Pal am 30.11.2014 10:39Auch da müssen wir uns bewusst sein (meine ich), dass es nicht "unser guter und richtiger Glaube" ist, mit dem wir "unsere Hälfte" zum Erlösungswrk beisteuern. Sondern das ist unsere "Antwort" auf seine Liebe....
Wie recht du damit hast!

Ich, aus mir selbst heraus, kann noch nicht einmal ein Senfkorn (gottgemäßen) Glaube aus der Tasche ziehen. Dennoch ist es bei der Zusammenarbeit zwischen Gott und Mensch wie folgt:
Mar 9:24 Und alsbald schrie der Vater des Knaben mit Tränen und sprach: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Dieser Vater, eines erbärmlich kranken Kindes, hatte etwas in sich. Nämlich das Senfkorn. Doch dieses Senfkorn war mE keinesfalls sein Privat-produkt, worauf er stolz hätte sein können. Denn er begriff nur zu gut, das er HILFE nötig hätte. Hilfe um göttlich zu glauben, um so zu glauben, wie Jesus glaubte.
Weil er diese Abhängigkeit von der Hilfe begriff, schrie er und weinte vor Verlangen!
Genau das trifft ins Schwarze meines Verlangens nach meiner Umgestaltung in das Bild des "großen Bruders"!
Ich habe es bereits heute (in einem Maß) und brauche trotzdem die tagtägliche Hilfe (in noch größerem Maß).
Ich bin göttlich und muß doch, unter Tränen, und voller Bedürfnis, darum "schreien"!
Das erscheint dem normalen Denken als Paradox. Entweder ich hab und bin etwas oder eben nicht. Warum diese vage Ungenauigkeit?
Wäre es nicht vorbildlicher, wenn der Vater gesagt hätte: "Ich glaube selbst und brauche keine weitere Hilfe!" Ich bin selbstständig, unabhängig und Jesus muß mir nur noch zu meiner Leistung gratuieren: Luk 7:9 Als Jesus das hörte, verwunderte er sich über ihn .... und sprach zu dem Volk.... Ich sage euch, selbst in Israel habe ich einen so großen Glauben nicht gefunden!
Ich denke mir auch der vortrefflich große Glaube des Soldaten, war keine Eigenleistung, sondern ebenfalls ein Geschenk des Himmels.
Gerade das macht ein Leben mit Jesus so positiv spannungsvoll:
Mein jetziges, zeitliches "Minidasein" trifft dabei auf die ewig, unendliche Fülle des Göttlichen!!!
Re: Errettung und Gnade
von Pal am 30.11.2014 10:29Dann wird übrigens auch die oft mißverstandene "Ruhe Christi" zur größten Aktivität, wo der Eifer um SEINE Sache mich verzehrt...
Gott in mir dränget mich und ich lerne diesem "Drang" zu folgen. Bzw. meinen Ego-Widerwillen (der sich bekanntlich jeden Tag meines Erdenlebens gegen Gottes Willen gelüstet um seinen "eigenen Gott" zu spielen!) zu bekämpfen.
Re: Errettung und Gnade
von solana am 30.11.2014 10:28Ich persönlich finde es wichtig, dass nichts, absolut nichts, das Werk Christis "ergänzt", als wäre es nicht vollkommen. Jesus sagt ja: "Es ist vollbracht", also vollständig und abgeschlossen. Ich möchte nichts dazu tun, denn er hat dafür sich selbst hingegegeben. Ein vollkommenes Opfer bewirkt vollkommene Sühnung.
Hallo Henoch
Ja, es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein,dass wir nichts hinzufügen können.
Und das gilt sogar für den Glauben:
Joh 6,29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
Auch da müssen wir uns bewusst sein (meine ich), dass es nicht "unser guter und richtiger Glaube" ist, mit dem wir "unsere Hälfte" zum Erlösungswrk beisteuern.
Sondern das ist unsere "Antwort" auf seine Liebe, die von ihm in unser Herz "ausgegossen"wird (Röm 5,5), es ist das Licht, das er in uns angezündet hat, als er uns unser neues Leben schenkte:
2Kor 4,6 Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
Und dieser kleine Lichtfunke wächst wie ein "Senfkorn", wird immer reicher an Erkenntnis - auch nicht aus uns.
Es ist nicht unsere Leistung, das exakt richtige Erkennen und Glauben, das wir zu unserer Errettung beisteuern.
"Unser Teil", das wir beitragen, ist unser "Opfer", dass wir uns selbst "opfern" und IHN uns umgestalten lassen. Dass wir uns ganz in seinen Dienst stellen, uns ganz mit unserem neuen Leben identifizieren und uns dem alten Leben und der "Welt" gegenüber für "abgestorben" halten:
Röm 12, 1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
In der Erkenntnis im Glauben aber steht uns Demut an, "Mässigkeit":
2. Petr 1, 5 So wendet alle Mühe daran und erweist in eurem Glauben Tugend und in der Tugend Erkenntnis
6 und in der Erkenntnis Mäßigkeit und in der Mäßigkeit Geduld und in der Geduld Frömmigkeit
7 und in der Frömmigkeit brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe die Liebe zu allen Menschen.
8 Denn wenn dies alles reichlich bei euch ist, wird's euch nicht faul und unfruchtbar sein lassen in der Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Tablet an Laptop anschließen?!
von marjo am 30.11.2014 10:26Was man tun kann ist:
Das Notebook nutzen und damit über das Tablet ins Internet gehen. Da übernimmt das Tablet also die Funktion des Routers. Du würdest also nicht nur auf den Speicher des Tablet zugreifen, sondern auch auf die Internetverbindung des Tablets. Tablet als Brücke ins Internet. Dafür muss Dein Tablet einen sog. Hotspot bereitstellen... eben wie ein Router auch. Dein Notebook erkennt dann dein Tablet als Router, Du richtest eine Netzwerkverbindung ein (am besten gesichert mit Passwort) und surfst dann mit dem Notebook mittels Tablet im Internet. Das kann über Funk (WLAN) oder über das Datenkabel gehen. Bei Apple wäre es jetzt einfach. Android ist da oft eher was für Tüftler. :)
Allerdings kann ich nicht sagen, ob ein Adnroid Tablet sich mit einem Windows PC versteht. Da könntest Du mal googeln.
gruß, marjo
p.s. ich bin ab 10.35 Uhr unterwegs und erst gegen 13 Uhr wieder im Haus.
Re: Errettung und Gnade
von Pal am 30.11.2014 10:20Sehr richtig, liebe Henoch, der Geist ist ständig und stark am WIRKEN! 
Doch darf ich diese Tatsache nicht so mißverstehen, das sich alles vollautomatisch abspielen wird.
Denn ich kann tatsächlich dem Hl.Geist in mir widerstehen, ihn sogar dämpfen und (noch schlimmer) betrüben. Aus meiner Erden-perspektive heraus kann ich, hier und heute, zig Entscheidungen für oder gegen den Hl.Geist treffen. Und diese Entscheidungen haben dann ihre sehr aktuellen Auswirkungen.
Das Gottvater allerdings Dinge über mich weiß, nämlich sowohl meinen Anfang als auch mein Ende (und zwar vor Grundlegung der Welt !), ist einzig und allein SEINE PERSPEKTIVE!
Und stell Dir vor, ER verrät mir nichts von diesem Seinem Wissen über meine Person! Das ist auch sehr gut so und überaus klug, eben damit ich, in meiner beschränkten Perspektive, eifrig bei der Sache bleibe und so mein Erdendasein im (spannungsreichen) Glauben und nicht im (vollendeten) Schauen führe.
...so erlebe ich es...
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Re: Tablet an Laptop anschließen?!
von Andersdenkende am 30.11.2014 10:15Guten Morgen, Marjo!
Danke, dass Du Dich meiner annimmst
Einen externen Monitor habe ich nicht, deswegen dachte ich naiverweise, man könnte das Tablet evtl. an meinem Laptop anschließen, wo Monitor und Tastatur ja sozusagen "eins" sind??!??
Ein Datenkabel, womit ich das Tablet grundsätzlich am Laptop anschließen kann und so auf den Speicher vom Tablet zugreifen kann (Bilder und sowas), habe ich ja.....
Und ja, es ist möglich, über W-LAN mit dem Tablet ins Net zu gehen (ist übrigens nen Android....
).
Ande

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