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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Mein Alltag...

von Rapp am 05.11.2014 21:13

Wie soll ich denn Menschen für Jesus gewinnen, wenn ich mich von ihnen isoliere? Ungenießbare Frömmelei ist das begreifliche Prädikat, das mir gottferne Menschen dann zu recht geben. Wir sind immer noch in der Welt, dürfen uns aber angenehm als Botschafter einer anderen Welt von unserer Umgebung abheben. Das wird meist auch angenommen.

Hierüber zu diskutieren finde ich ist sinnfrei.  Ich versuche Freunde zu gewinnen - und Freunden kann ich Jesus nahe bringen. Eines Tages entscheiden sie sich: für Jesus und mich, oder gegen uns beide. So einfach ist das. Da muss ich nie gemeinsame Sache mit den Ungläubigen machen. Aber Vorsicht: manche dieser Menschen stehen Gott bereits viel näeher als wir annehmen. Das lass ich Vaters Angelegenheit sein...

Willy  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2014 21:19.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Flüche der Vorfahren

von MichaR am 05.11.2014 20:56

ja Danke!

Denke in Wahrheit das der HERR jeden selbst führen wird, und zudem passend zum Thema in alle Wahrheit und uns frei machen wird, jup!
Lassmers mal lieber ruhen für den Moment...

schönen Abend 

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Flüche der Vorfahren

von Henoch am 05.11.2014 20:53

Hallo Micha,

das war nur mein Senf zu dem Thema mit leichtem Bezug zum bisher Geschriebenen, nicht speziell eine Antwort auf Dein Post...

Huhu, samma wieder gut

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2014 21:01.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Flüche der Vorfahren

von MichaR am 05.11.2014 20:39

Kann denn ein menschlicher Fluch gegen Jesus Christus wirken? Wie kann er uns denn treffen, wenn wir in Jesus Christus sind? Da müssten sie ja den Leib Christi betreffen! Und das ist absurd!!!

naja davon hat nun keiner geredet.

Und auch das, was Gott selbst verflucht hat, gilt für uns nicht mehr. Denn wir sind in Christus!!! Verflucht denn der himmlische Vater seinen Sohn Jesus Christus, unseren Herrn und Gott? Das ist ebenso absurd!

und doch steht das so geschrieben, das er um unseretwillen zum "Fluch" wurde.

Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns (denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jedermann, der am Holz hängt!"), Galater 3.13 nur einer von mehreren Stellen!

Auf das andere gehe ich mal nicht ein, da kann ich dir diesmal nicht zu 100% übereinstimmen liebe Henoch. Das passt aber nicht.

Wie dem auch sei, ich habe nur laut gedacht und die Schrift mit herangezogen, von Magie kann ich da nix sehen und auch nicht, das wir ständig irgendwas bekennen sollen - wo hab ich oder wer anderes dies denn gesagt?

Habe nur laut gedacht, das es nicht schaden kann, wenn man seinem Herrn sagt das es einem leid tut, das vllt. wer sich okult verstrickt hat oder  was verflucht hat, und das er das ggf. bereinigen sollte/Könnte oder wie auch immer - aber muss man ja nicht machen. Völlige Klarheit habei ich derzeit auch nicht, das aber als Magie abzutun oder einfach so vom Tisch zu wischen ist jetzt aber auch net ok - aber gut, lassen wirs eben.

Wann hab ich dann Zeit zu Gebet und Lobpreis oder zum Evangelisieren, oder auch einfach nur zur Alltagsbewältigung? Ich hätte keine mehr und würde ständig um mich selbst kreisen... wobei ich das hier überhaupt nicht verstehe nun - wo wurde denn von viel Zeit geredet oder ständigem wiederholen oder so - das ist interpretiert und zwar unrichtig.

aber wegen mir lassen wirs gern. Muss ja nicht.
lassen wir das Thema ruhen, sorry, das ich meine Gedanken kund getan habe.

schönen Abend noch euch allen!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2014 20:55.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Flüche der Vorfahren

von cipher am 05.11.2014 20:37

Hätt' ich nicht besser ausdrücken können.
 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Flüche der Vorfahren

von Henoch am 05.11.2014 19:58

Hallo Ihr Lieben,

also ich finde auch, dass menschliche Flüche in den Bereich der schwarzen Magie gehören, und da soll es sie ja, sogar wirkungsvoll, geben.

Kann denn ein menschlicher Fluch gegen Jesus Christus wirken? Wie kann er uns denn treffen, wenn wir in Jesus Christus sind? Da müssten sie ja den Leib Christi betreffen! Und das ist absurd!!!

Und auch das, was Gott selbst verflucht hat, gilt für uns nicht mehr. Denn wir sind in Christus!!! Verflucht denn der himmlische Vater seinen Sohn Jesus Christus, unseren Herrn und Gott? Das ist ebenso absurd!

Wir dürfen Flüche getrost vergessen. Für uns in Christus haben sie keine Bedeutung mehr.

Und was soll ich rückwirkend bekennen, wenn ich reingewaschen bin. Völlig rein! Und ewig rein! Vorwärts und rückwärts rein.

Bekennen ist eine Haltung, meine ich, eine Haltung in der ich vertrauensvoll vor meinen Herrn trete, ja sogar vor den Thron im Allerheiligsten , wissend, dass ich ständig sündige und wissend, dass er mir durch das Blut Chriti alles vergeben hat. Eine Haltung, in der die Sünde nicht mehr das Vertrauen in die Liebe Gottes erschüttern kann. Ich glaube also, dass es nichts mehr gibt, das mich von der Liebe Gottes trennen kann. Deshalb muss ich auch nichts verbergen und ich muss auch nicht dauern suchen, was ich alles falsch gemacht habe, denn ich weiß das meistens doch gar nicht. Wie Kayla so schön sagt, entsteht da magisches Denken statt Vertrauen, wenn ich ständig meine Sünden durch Bekennen der einzelnen wegmachen will. Wann hab ich dann Zeit zu Gebet und Lobpreis oder zum Evangelisieren, oder auch einfach nur zur Alltagsbewältigung? Ich hätte keine mehr und würde ständig um mich selbst kreisen...

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2014 20:07.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Prügel kassieren für Jesus?

von MichaR am 05.11.2014 19:05

ja, nun, was tun wir, wenn wir nicht weiterwissen? 

Jup, wir schaun auf Jesus, auf unser Vorbild - wie er es machte, nicht?
Ich habe die komplette Situation geschrieben, wie sie sich zugetragen hat und letztlich wie ER reagierte - so sollten wir es auch tun:
Auf der Wahrheit gegründet ihn bezeugen, ihm Ehre geben und nicht auf uns schauen und aber auch nichts provozieren, was er ja nicht tat, sondern sachlich antwortete und stehen blieb, bis sie ihn steinigen wollten. Dann ging er weiter...  

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Prügel kassieren für Jesus?

von cipher am 05.11.2014 17:52

Steh' grad' auf dem Schlauch   Was willst Du damit sagen?

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Flüche der Vorfahren

von cipher am 05.11.2014 17:49

MichaR schrieb: Allein die Gegenwehr sagt mir schon das man das doch bekennen und vor ihn bringen könnte,
Wessen / welche - Gegenwehr wogegen? Wer soll was bekennen? Würdest Du das bitte mal etwas auseinanderdröseln, was Du da meinst?

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Prügel kassieren für Jesus?

von MichaR am 05.11.2014 16:43



hallo ihr Lieben,

Da ich gerade auf eine andere Stelle aufmerksam gemacht wurde brennt es mir auf den Nägeln diese hier auch zu bringen, da sie gut passt.
Zunächst der Zusammenhang und Kontext und am Ende wie der Herr Jesus Christus selbst reagiert hat - hat er uns nicht ein "Vorbild" hinterlassen, dem wir "nachfolgen" sollten?

Doch seht selbst und staunt über die, "die an ihn glaubten" im Zusammenhang und seht seine Langmut zu ihnen bis zum bitteren Ende: 

 Joh. Kap. 8

 Johannes - Kapitel 8 [hier zunächst zu den Juden / dann zu den gläubig gewordenen ...]

 

 

12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. (Jesaja 49.6) (Matthäus 5.14-16) (Johannes 1.5) (Johannes 1.9)
13 Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Du zeugst von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr!
14 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis wahr, denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wisset nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. (Johannes 5.31) (Johannes 7.28)
15 Ihr richtet nach dem Fleische; ich richte niemand. (Johannes 3.17)
16 Aber auch wenn ich richte, so ist mein Gericht wahr; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.
17 Es steht aber auch in eurem Gesetze geschrieben, daß das Zeugnis zweier Menschen wahr sei. (5. Mose 19.15) 18
Ich bin es, der ich von mir selbst zeuge, und es zeugt von mir der Vater, der mich gesandt hat.
19 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennet weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich kenntet, so würdet ihr auch meinen Vater kennen. (Johannes 14.7)
20 Diese Worte redete Jesus bei dem Gotteskasten, als er im Tempel lehrte; und niemand griff ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (Johannes 7.30)
21 Nun sprach Jesus wiederum zu ihnen: Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen! (Johannes 7.34-35) (Johannes 13.33)
22 Da sagten die Juden: Will er sich etwa selbst töten, daß er spricht: Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen?
23 Er aber sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. (Johannes 3.31)
24 Darum habe ich euch gesagt, daß ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. 25
Da sagten sie zu ihm: Wer bist du? Und Jesus sprach zu ihnen: Erstens das, was ich euch eben sage!
26 Ich habe vieles über euch zu reden und zu richten; aber der, welcher mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt.
27 Sie verstanden aber nicht, daß er vom Vater zu ihnen redete.
28 Darum sprach Jesus: Wenn ihr des Menschen Sohn erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, daß ich es bin; und von mir selbst tue ich nichts, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich. (Johannes 3.14) (Johannes 12.32)
29 Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir; er läßt mich nicht allein, denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.
30 Als er solches redete, glaubten viele an ihn.

[Allein die göttliche Wahrheit macht frei. Die Ursache für den Widerstand gegen die Wahrheit]

31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren: Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, (Johannes 15.7)
32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!
33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie sprichst du denn: Ihr sollt frei werden? (Matthäus 3.9) 34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Hause; der Sohn bleibt ewig.
36 Wird euch nun der Sohn frei machen, so seid ihr wirklich frei. (Römer 6.16) (Römer 6.18) (Römer 6.22)
37 Ich weiß, daß ihr Abrahams Same seid; aber ihr suchet mich zu töten, denn mein Wort findet keinen Raum in euch.
38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; so tut auch ihr, was ihr von eurem Vater gehört habt.
39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Unser Vater ist Abraham! Jesus spricht zu ihnen: Wäret ihr Abrahams Kinder, so tätet ihr Abrahams Werke. 40 Nun aber suchet ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, welche ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan.
41 Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren, wir haben einen Vater, Gott!
42 Da sprach Jesus zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.
43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören! (1. Korinther 2.14) 44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun; der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. (1. Mose 3.4) (1. Mose 3.19) (1. Johannes 3.8-10)
45 Weil aber ich die Wahrheit sage, glaubet ihr mir nicht. 46 Wer unter euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich die Wahrheit rede, warum glaubet ihr mir nicht? (2. Korinther 5.21) (Hebräer 4.15) (1. Petrus 2.22) (1. Johannes 3.5)
47 Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum höret ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid. (Johannes 18.37)

[Entehrung und Ablehnung des Sohnes Gottes]

48 Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht mit Recht, daß du ein Samariter bist und einen Dämon hast? (Johannes 7.20)
49 Jesus antwortete: Ich habe keinen Dämon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr entehret mich.
50 Ich aber suche nicht meine Ehre; es ist Einer, der sie sucht und der richtet.
51 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit! (Johannes 6.40) (Johannes 6.47) 52 Da sprachen die Juden zu ihm: Jetzt erkennen wir, daß du einen Dämon hast! Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sagst: Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht schmecken in Ewigkeit.
53 Bist du größer als unser Vater Abraham, welcher gestorben ist? Und die Propheten sind auch gestorben. Was machst du aus dir selbst?
54 Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts; es ist mein Vater, der mich ehrt, von welchem ihr saget, er sei euer Gott. 55 Und doch habt ihr ihn nicht erkannt; ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen würde, ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner, gleich wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte sein Wort. (Johannes 7.28-29)
56 Abraham, euer Vater, frohlockte, daß er meinen Tag sehen sollte. Und er sah ihn und freute sich.
57 Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen?
58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich! (Johannes 1.1-2)
59 Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurch, und entwich also. (Johannes 10.31)

[Luthertext] 


 Hallo Cleo,

wir sollen sanftmütig, geduldig, liebevoll sein - wohl wahr, doch die Lüge oder den Betrug oder Sünde schon auch ansprechen, Johannes hat das seinen Kopf gekostet übrigens. Aber vllt. war er zu "undiplomatisch"...
Nein im Ernst: wir sollten die Menschen nicht fürchten, keine Menschenfurcht haben, daran hängts wohl oft - sondern auch mal unseren Kopf riskieren, wenns mal dran ist. Unser eigendliches Leben ist nicht im Hier und Jetzt, sonder droben, nach unserer Berufung. Das ist wohl mitentscheidend, ob wir das schon erkannt haben und sein Wort lieb haben, weil Gott unser Vater ist.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2014 17:16.
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