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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Hochmut
von Henoch am 15.10.2014 10:59Hallo Ihr Lieben,
soviel ich die Bibel da richtig erinnere, ist mit Hochmut immer der Hochmut gegenüber Gott gemeint, also die Idee, sich aus eigener Kraft ihm ähnlich machen zu wollen, also z.B. Selbsterlösung.
Das wird so herrlich bildhaft deutlich in der Geschichte zum Turmbau von Babel, in der Geschichte über den Fall Adams und Evas und auch in der Beschreibung des Falls Satans.
Demut ist immer die Anerkennung der völligen Abhängigkeit von Gott.
Alles andere wird als sich überheben über jemanden anderen oder als Menschenfurcht bezeichnet, also der weltliche Hochmut und die falsche Demut.
Henoch
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von Cleopatra am 15.10.2014 10:57gut, dann schließe ich den Thread nun.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von MichaR am 15.10.2014 10:55ja Cleo, ist ja alles (mehrfach) gesagt.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von cipher am 15.10.2014 10:53Da über das Thema mindestens schon dreimal alles gesagt wurde, hab' ich sicher keine Einwände.
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von Cleopatra am 15.10.2014 10:47Ne Freunde, so geht es nicht weiter.
Lieber Einer, ich habe nochmal nachgesehen- lies mal bitte auf Seite 9 deinen ersten Post durch. Von Anfang an scheinst du in Kriegsstimmung zu sein. Bisher haben die User sehr geduldig und sachlich geantwortet.
Persönliche Probleme mit einzelnen Usern besprechen wir nicht hier noch im Open in einem Thread über ein anderes Thema.
Wenn du etwas mit cipher klären möchtest, dann suche bitte per PN das Gespräch mit ihm.
Sowas hat hier in der Öffetlichkeit keinen Platz.
Und in der Zwischenzeit lies dir doch nochmal die Forenregeln durch, gerade die, die den Schreibstil/Freundlichkeit besprechen, ja?
In diesem Thema geht es um die Dreieinigkeit.
Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass sich nun schon öfters wiederholt wird und quasi schon alles gesagt wurde, oder..?
Und bevor nun noch mehr Unfriede und Unzufriedenheit entsteht, wäre es für euch auch ok, wenn ich diesen Thread nun schließe?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von cipher am 15.10.2014 10:43Einer
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von Einer am 15.10.2014 10:12Wolltest Du mich damit als Antichrist darstellen oder nicht? Ja oder Nein?
Die mögliche Missdeutung wollte ich ausschließen als ich Dich neutral nach der Bedeutung dessen fragte, aber da hast Du nur auf den Text verwiesen und jetzt weichst Du aus indem Du mir unterstellst, dass ich nur die negative Deutung sehen würde. Stimmt nur nicht - ich sehe beide und will die Negative ausgeräumt haben.
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...
von sylvaki am 15.10.2014 10:04
Losung und Lehrtext für Mittwoch, den 15. Oktober 2014
„Wahrlich, es hat Israel keine andere Hilfe
als am HERRN, unserm Gott."
(Jeremia 3,23)
„Jesus half vielen Kranken,
die mit mancherlei Gebrechen beladen waren."
(Markus 1,34)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Hochmut
von marjo am 15.10.2014 09:51Da stimme ich Kayla zu. Es gibt keine guten Menschen, es gibt nur noch gute Entscheidungen. In der Beziehung ist Gott unmissverständlich. Die Erlösung durch Christus und die damit einhergehende Innewohnung des Heiligen Geistes lässt jedoch Raum für Hoffnung.
Gruß, Marjo
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von cipher am 15.10.2014 09:50Den Glauben "absprechen" kann Dir niemand, das ist "dumm Tüch", wird zwar von vielen Christen gerne benutzt, ist aber einfach nur Unsinn. Ob Du die Dreieinigkeit glaubst - verstehen kann man sie nicht - ist mir auch recht schnuppe. Keinesfalls ist heute ein "Häretiker", der diese nicht versteht. Wer jedoch Jesu Göttlichkeit in Abrede stellt, zu dem hat Gottes Wort (keinesfalls meine Wenigkeit) eine klare und unmissverständliche Aussage:
Auch das AT gibt klare Auskunft:
Jesaja 9,5 : "Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, EwigVater, Friedefürst"
Ich fasse einige Stellen noch einmal zusammen:
Johannes 10,30: "Ich und der Vater sind eins." (Die Juden hätten Jesus fast gesteinigt.)
Johannes 8:58 : "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe denn Abraham ward, bin ich." (Darauf wollten die Juden Steine werfen)
Johannes 1,1 sagt: "Gott war das Wort." Johannes 1,14 sagt: "Das Wort ward Fleisch." (-> Jesus ist der fleischgewordene Gott!)
Johannes empfängt in der Offenbarung die Anweisung, dass nur Gott anzubeten ist. (Offb. 10,19) Das NT bezeugt, dass Jesus Anbetung empfing: Matthäus 2,11; Matth. 14,33; Matth. 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38.
Wäre Jesus nicht Gott, hätte er das verwehren müssen. Da kannst Du Dich nun auf den Kopf stellen und mit den Beinen wackeln und wieder umdeuten und abwehren - diese Tatsachen ändern sich nicht, weil Du es nicht glaubst.
Der prominenteste Grund für die Göttlichkeit Jesu ist, dass kein Mensch, wäre er noch so begabt worden, ausreichend für die Sünde der ganzen Welt hätte sühnen können. Nur Gott konnte dieses unvorstellbar hohe Strafmaß behleichen, nur er konnte alle Sünden auf sich nehmen, sterben, wiederauferstehen und damit dem Satan seinen Triumph nehmen und seinen Sieg über ihn beweisen.
Um das zu erkennen, Einer, muss der Heilige Geist einem diese Erkenntnis schenken. Die Gottheit Jesu Christi offenbart sich als solche nicht zuerst im Kopf, sondern im Herzen und im Leben.

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