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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: "Alles, was ihr tut..."

von solana am 30.10.2014 12:51

Wir können uns auch ein Beispiel nehmen an den Psalmbetern, wie sie sich durch das, was sie sehen und erleben, auf Gott hinweisen lassen, eB:

Ps 8, 4 Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: 5 was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? 6 Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. 7 Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan: 8 Schafe und Rinder allzumal, dazu auch die wilden Tiere, 9 die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und alles, was die Meere durchzieht. 10 HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen!

So beim Aufräumen zB:

Herr, wenn ich das Chaos hier sehe ...
dann muss ich dran denken, wie du das "Tohuwabohu" des Kosmos geordnet hat, alles in seine richtige Bahnen gebracht, damit es alles miteinander in Einklang ist und zusammenwirkt zu deinem Ruhm.
Und hast uns Menschen dazu bestimmt, deinem Bild gleich zu sein.
Wir aber haben die Ordnung der Schöpfung wieder in Chaos verwandelt, weil wir sie nach unseren Vorstellungen "geordnet" haben - wie schon Adam Eva meinten, besser zu wissen, was "gut" und "böse" ist als du.
Nun hast du uns einen Weg aus diesem Chaos der Welt heraus eröffnet, aber unser Dasein auf dieser Welt erinnert uns immer wieder daran, was wir ohne dich sind - wie wenig wir in der Lage sind, dauerhafte Ordnung zu schaffen und wie sehr wir deiner Hilfe bedürfen. Mit deiner Hilfe schreite ich nun zum "schöpferisch-ordnenden Akt" und freue mich daran, dass ich mitwirken darf - auch an deinem Werk in unserer Welt.
Trotz allem dort vorherrschenden Chaos - unermüdlich deine Liebe und Freude und Friede dagegen setzen, auch wenn wir das Chaos der Welt dadurch nicht dauerhaft aufhalten können....(oder so ähnlich   )
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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MichaR
Gelöschter Benutzer

All thy works shall praise thee, o lord - Unser Sonnensystem, unser Weltraum

von MichaR am 30.10.2014 11:27

Astronomie ist eine Möglichkeit seine Herrlichkeit zu erforschen oder über das Werk seiner Hände zu staunen.

So Gott will, folgt noch mehr und ich möchte euch einladen in diese fastzinierende Welt des Makrokosmos.
Es gibt so manchen Vers in der Bibel, der uns sogar aufruft etwa den Orion anzusehen oder das Siebengestirn, oder den Gr. Wagen - doch weit hinter diesen Sternen wird die Fastsination noch viel größer!

Lasst euch einladen in das Wunderwerk Schöpfung:
 Zu Begin etwas zum staunen: Unser Sonnensystem im ungefähren Masstab!

Nehmt euch ne Tasse Kaffe, ein paar Kekse und lehnt euch zurück und staunt!

 Unser Sonnensystem im ungefähren Masstab

Der längliche Balken ist kein Balken, sondern ein Bild, draufklicken und scrollen - das Bild ist mein Werk, jeder darf es aber kopieren, aber mögilchlichst nicht verändern!
Der User "Schlumpf" [S.I.] bin ich, also das sind meine Dateien.

Viel Freude beim anschauen, wenn ihr wollt gern mehr von diesen Fastsinationen

lg
euer Micha

PS: die original Datei habe ich bewussts man nicht geladen hier, da ich nicht weis, ob das ok ist. - also den Link einfach mal anklicken

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.10.2014 20:35.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...

von MichaR am 30.10.2014 11:19

Lehrtext für Do. 30.10.2014 von den Brüdern in Hückeswagen:

Da wurde unser Mund voll LAchen und unsere Zunge voll Jubel; da sagte man unter den Nationen: Der HERR hat Großes an ihnen getan!

Psalm 126,2

Der HERR ist nahe 2014 CSV Hückeswagen 

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Die Lüge der Seelenheiler dieser Welt - es gibt nur einen wahren Heiland!

von MichaR am 30.10.2014 11:16

Da hast du Recht, doch wir werden keinen für Jesus gewinnen, wenn wir sagen: Dies und das ist schlecht oder der und der können keine Wunder machen.
Wenn wir hingegen auf Christus hinweisen und ggf. zündende Bibelstellen bringen in Liebe - könnten wir mal den einen oder anderen gewinnen^^

mir fiel hierbei noch auf, ... wer kennt noch die Werbung von "Biskin" ? wo die sagten das das so gut sei, da sich die Poren des Fleisches schnell schließen würden durch das Bratfett und somit der Saft drinbleibt!

Kennt das noch wer?

also, Fleisch hat überhaupt keine Poren, das war komplett erfunden. - Verdrehte und verlogene Welt auf Raffgier und Selbstsucht aus. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.10.2014 13:36.

Pal

68, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: "Alles, was ihr tut..."

von Pal am 30.10.2014 10:49

Ja, liebe Cleo, dem stimme ich zu!

Auch und gerade im Alltag ist die Bewältigung der Arbeit mit Ganzherzigkeit so etwas wie "Gottherzigkeit" -
Spr 18:9 Wer lässig ist in seiner Arbeit, der ist ein Bruder des, der das Seine umbringt.

Wenn ich meine Arbeit, egal was immer, mit widerwille oder halbherzig verrichte, na, wem reiche ich dann wohl die Hand zum Teemwork? -
Und Halbherzigkeit vernichtet meine geistliche Freude... zumindest erlebe ich es so...

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5528

Re: "Alles, was ihr tut..."

von Cleopatra am 30.10.2014 10:30

lach Marjo ;-D

Und solana- du hast Recht, so war meine Frage gemeint.

Lieber Pal, da du mir die Frage gezielt gestellt hast, hier die kurze Antwort, auf den Rest der eiträge kann ich erst eingehen, wenn ich mehr zur Ruhe gekommen bin und Zeit habe:

Ich in mir beim Aufräumen der Wohnung als Beispiel bewusst, dass mir diese Wohnung zur Verfügung gestellt wurde.
Für die Ordnung und Sauberkeit dieser Wohnung bin ich verantwortlich. Niemand soll zB krank werden wg Schmutz oder zu viel Staub bei mir

"In Jesu Namen" verstehe ich wie "In seinem Sinne".

Bei diesem Thema muss ich immer an die Kranken-und Altenpflege denken.
Ich glaube nicht, dass es eine Person gibt, deren Hobby es tatsächlich ist, die Ausscheidungen anderer Menschen zu entfernen.
Trotzdem gehört auch diese Tätigkeit zum Job.
Nun gibt es hier zB zwei Möglichkeiten der Einstellung:
- entweder ich ekel mich, denke darüber nach, wie doof diese Aufgabe ist und beeile mich, möglichst schnell fertig zu werden
- oder ich sehe mir diesen Menschen an, der gerade nicht dazu in der Lage ist. Ich liebe diesen Menschen und will ihm helfen (Nächstenliebe)

Ist nicht zweiteres Beispiel genau das- in Jesu Namen dienen...?

Also, wie räume ich nun die Wohnung auf...?
"Oh man, wie doof, ich habe keine Lust, dann räum ich halt jetzt den Gegenstand von A nach B, hauptsache, es ist etwas gemacht....."
oder
"diese Wohnung wurde mir bereitgestellt, ich trage die Verantwortung und ich möchte gerne, dass sich andere Menschen drin wohl fühlen, ich sorge mich um Sauberkeit und bin dankbar, dass ich ein Dach über dem Kopf habe...."


Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: "Alles, was ihr tut..."

von solana am 30.10.2014 10:30

Henoch schrieb:

na, nun hat das Thema eine Neue Ebene, wie schaue ich auf den Herrn im Alltag, wie lebe ich den Alltag in und durch IHN.

Ja, Henoch,, das Thema betrifft sehr viele Bereiche unseres Lebens - eigentlich alles, denn es heisst ja "alles, was ihr tut ...." 

In allem, sich in jeder Situation dessen bewusst zu sein - so wie du es schön beschreibst - öffnet uns die Quelle des Lebenss in voller Genüge und Freude, die für uns da ist und die wir oft ignorieren und lieber versuchen, aus "uns selbst und unserem Tun/Erfolg/Leistung" unsere Freude zu finden. Diese "eigene Freude" ist aber nur kurz und unvollkommen, stillt nicht unseren "Lebensdurst", sondern vergrössert ihn nur, macht "Lust auf mehr", weil doch immer eine Leere bleibt.

Cipher schrieb:

Das bedeutet dann nicht "...und heute abend sprechen wir uns dann wieder..." sondern damit beginnt eigentlich auch unser permanenter Tagesdialog mit Jesus, den wir mit dem Abengebet für die Nacht beenden. Daraus durften wir schon viel Segen erleben.

 Ja, nur so geht es.
Bewusst Gottes Nähe suchen, innehalten und auf ihn schauen. Und "dranbleiben" im Dialog, sich immer wieder zu ihm hin ausrichten/lassen wenn wir merken, dass unser Tun "leer" wird, zur "lästigen Pflicht" ...
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Unsere tierischen Freunde

von cipher am 30.10.2014 10:12

Selbstauspackendes Geschenk...

Selbstauspackendes_Geschenk.jpg

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: "Alles, was ihr tut..."

von solana am 30.10.2014 09:59

Hallo Marjo
Ich habe Cleos Aussage auch als Frage aufgefasst - als Frage nach "Konkretsierung". 
Und eigentlich ist es doch gut, wenn jeder seine konkrete Erfahrung dazu in eigene Worte fasst, so wie ihm das einleuchtet, wenn er versucht, das in Worte zu fassen, was hinter seinem Erleben steht.
Das finde ich gar nicht so einfach, in Worte zu fassen, wie man sich selbst sieht und in welcher Perspektive die Tätigkeit, woher die Motivation und die Freude kommt und wie man mit Frust und und lästigen Pflichten umgeht.

Dazu immer wieder eigene Gedanken machen und formulieren hilft dazu, viele Dinge "im Kleinen" zu erkennen, die auch fürs "Grosse" hilfreich sind, finde ich Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: "Alles, was ihr tut..."

von Henoch am 30.10.2014 09:50

Hallo Ihr Lieben,

na, nun hat das Thema eine Neue Ebene, wie schaue ich auf den Herrn im Alltag, wie lebe ich den Alltag in und durch IHN.

Für mich ist das einfach der Dank. Ich müsste keinen Haushalt machen, hätte ich keine Wohnung, also danke ich für die Wohnung und bitte um Kraft, den Haushalt zu machen, wenn ich grad mal gar keine Motivation habe.

Wenn ich spazieren gehe, dann freu ich mich über seine Schöpfung und danke ihm ....usw

Ich kann nichts FÜR ihn tun, aber ich wünsche mir, alles in IHM und durch IHN zu tun. Darum bitte ich und dann vertraue ich, dass er das schenkt und verbringe meinen Tag in der Gewissheit, ich lebe und webe durch IHN. Und am Ende danke ich IHM für das, was ich tun durfte/konnte.

So erlebe ich seine Nähe ganz unmittelbar und ich anerkenne meine Abhängigkeit von IHM. Der Dank für seine Kraft und seine Fürsorge in meinem Leben ist dabei das Wichtigste.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.10.2014 09:52.
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