Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  5616  |  5617  |  5618  |  5619  |  5620  ...  6874  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68739 Ergebnisse:


cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Bedeutet Krankheit immer gleich "Gottesferne"..?

von cipher am 12.10.2014 14:44

Wörtlich steht das nirgens. Dennoch ist es wahr, so ergibt es sich aus dem Zusammenhang der Bibel.

 

Victorel schrieb: Krankheit" scheint eine Art "Gottesferne" zu sein
Wenn es stimmt, was Du sagst, dann ist doch Gott denen, die er durch Krankheit "zurechtbringt", eher besonders nahe als besonders ferne.

Das ist nun der Erfolg der Threadteilung. Da sieht es so aus, als habe ich eine Antwort auf eine Fragen gegeben, die lautet: "Bedeutet Krankheit immer gleich "Gottesferne"..?"  Und es kommt noch dazu ziemlich genau das Gegenteil dessen dabei heraus, was ich geschrieben hätte. Wenn schon teilen, dann wäre bitte etwas mehr Aufmerksamkeit hilfreich!!

Antworten

Weish71

54, Männlich

  Neuling

Beiträge: 17

Re: Bedeutet Krankheit immer gleich "Gottesferne"..?

von Weish71 am 12.10.2014 14:36

von meiner Seite aus ein klares: NEIN!

Antworten

Weish71

54, Männlich

  Neuling

Beiträge: 17

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von Weish71 am 12.10.2014 14:35

Also, wenn man von der reinen Schrift ausgeht, dann ist die Dreieinigkeit in meinen Augen nicht biblisch.
Wenn man aber die Schrift liest und interpretiert, dann kann man sie auch erkennen.
Daher kann ich nur jeden einladen, die Schrift zu lesen und zu beten, dass der Hl. Geist einem das richtige Verständnis der Worte erschließt.

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Bedeutet Krankheit immer gleich "Gottesferne"..?

von solana am 12.10.2014 14:29

Um Missverständnissen vorzubeugen, sollte man vielleicht dazu festhalten:

Krankheit muss nicht eine "Strafe Gottes" sein und ein nicht erhörtes Gebet um Heilung bedeutet nicht automatisch, dass der Betende falsch gebetet hat oder nicht genug Vertrauen und Glauben aufbringt - wie immer mal wieder von manchen Christen zu hören ist.
Auch die Apostel und ersten Jünger haben nicht alle Krankheiten geheilt, man denke nur daran, dass Paulus den Trophimus krank in Milet zurücklassen musste, anstatt ihn zu heilen, damit er weiter mitreisen konnte (2. Tim 4,20) oder seine Mahnung an Timotheus, :

1Tim 5,23 Trinke nicht mehr nur Wasser, sondern nimm ein wenig Wein dazu um des Magens willen und weil du oft krank bist.

Er schreibt da nicht: "bete mehr und glaube fester." ..., sondern empfiehlt Wein.

Und so wie wir in Not und Schwachheit in ganz besonderer Weise Gottes Stärke und Beistand erfahren können, so kann auch die Hilflosigkeit und Schwäche bei einer Krankheit dazu führen, dass wir Gottes Nähe um so intensiver spüren, seine Freude gerade in dem Leid und dem Leid zum Trotz zu sprudeln beginnt und wir Frieden haben können mit diesem Zustand des krank seins, den ja niemand gerne durchlebt.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!

von MichaR am 12.10.2014 13:21

hallo Solana,

die "Kirchlichen" Riten oder "Taufformeln" kennen wir denke ich alle. Aber es ist durchaus hilfreich das im Grundtext mal anzuschauen, stimmt und Danke dafür!

Unabhängig davon das ich eine "Formel" persönlich ablehne, wie auch das "In Jesu Namen" am Ende meist amerikanischer Gebete, (da sie doch an Automatengebete erinnert oder eine Zauberformel mE.) ist es damit nicht ausgehebelt, was wir zur Taufe ansich geschrieben haben, nämlich:

1. Sie ist der öffendliche Beleg einer bewusten Umkehr.
2. Sie ist ein öffentliches Bekentnis, wem ich nun nachfolgen möchte.
3. Sie ist ein Zeugnis einer Buße und des verwerfen der Alten Natur, und der Nachfolge Christi.
4. Sie ist ein Untertauchen, kein Besprengen, da letztlich ein völliges Abtöten des alten Menschens unabdingbar ist - obwohl das nur Gott kann und wirken wird, soll hiermit unsere grundsätzliche Bereitschaft willentlich und wissentlich kundgetan werden in der Reife und der Erkentnis eines Erwachesenen, der nur so etwas entscheiden kann.
5. sie ist ein Zeugnis, das wir IN Christus hineingetauft und auf ihn und seinen Namen ge-tauft werden und uns bekehrt haben in ihm und zu ihm hin.

aber das wurde im Prinzip ja alles schon mal gesagt, doch sollte dies auch am Ende nochmal so dastehen meine ich.

schönen Sonntag noch!
 

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5468

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von Cleopatra am 12.10.2014 13:13

Hallo Stefan,

ich wollte noch unbedingt etwas zu diesem Thema geschrieben haben.
Ich war gestern Nachmittag mit meinem Onkel über genau dieses Thema im Gespräch.

Und darüber wollte ich noch kurz berichten:
- Er ist der Meinung, dass es sein kann, dass die Raubtiere erst nach der Sinnflut zu Fleischfressenden Tieren wurden.
- Ich hatte es immer so gesehen, dass dies nach dem Sündenfall geschah.

Es gibt keinen Bibelvers, der den genaue Zeitpunkt ausmacht. Wer von uns beiden hat also nun Recht....?

Dann ging es um das Thema Offenbarung, noch viel komplexer:
- Manche sagen, die Entrückung fänd vor der Trübsalszeit statt
- Adere meinen, diese Entrückung besteht im Laufe dieser Trübsalszeit (nach der Hälfte des Friedensvertrags vom Antichristen, oder zu einem anderen Zeitpunkt).

Wir beide waren der Meinung, dass es doch angenehmer und besser für uns wäre, wenn die ENtrückung vor der Trüsalszeit geschieht

Aber wer hat nun Recht? Und wird sich Gottes Plan ändern, wenn wir hier unten irgendetwas falsch verstehen oder etwas anders sehen...?

Wir waren in beiden Punkten einer Meinung:
- Diese Fragen sind nicht heilsnotwendig
- Oft ist die Antwort mit Gefühlen, Erfahrungen, Vergangenheit und Prägung leicht angehaucht
- Wir werden es ja sehen
- Solange es keinen Bibelvers (im Kontext) gibt, der unsere Sichtweise, Verständnis oder Meinung widerspricht, kann man die Meinung doch einfach so stehen lassen nach dem Motto "wir werden sehen, wer Recht hatte"
- Gott gibt uns sicher mehr Freiheiten, als wir manchmal ahnen

Das wollte ich noch unbedingt gesagt haben, ich fand das gespräch mit meinem Onkel wirklich sehr mutmachend und hilfreich.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.10.2014 13:14.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5468

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von Cleopatra am 12.10.2014 12:55

von Henoch am 11.10.2014 18:52

 

Hallo Ihr Lieben.

können wir diesmal alle zusammen versuchen, nicht gegen Personen vorzugehen, sondern sachlich die Themen abhandeln...?

Henoch

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5468

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von Cleopatra am 12.10.2014 12:54

von solana am 11.10.2014 18:48

 

Ich kann es schon nachvollziehen, wenn sich jemand an dem Begriff "Personen" der Dreieinigkeit stösst.
Denn für unseres Vorstellung impliziert das "3 verschiedene Individuen".
Und genau das ist nicht gemeint.

Jesus sagt:

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

Genauso wie sie unterschieden sind, sind sie auch untrennbar eins. Der Vater begegnet uns auch im Sohn und im Heligen Geist - und beide zeugen von ihm, verweisen auf ihn und wirken in seinem Namen.
Für uns Menschen schwer zu begreifen und "Begriffe" sind dafür unzulänglich.
Statt sich über Begriffe zu streiten, finde ich es wichtiger, sich klar zu machen, was damit ausgesagt werden soll. Und bei den Inhalten stellt man dann meistens mehr Gemeinsamkeiten fest als die Begrifflichkeit vermuten lässt.
Gruss
Solana

Aber könnten wir dieses Thema nicht lieber im entsprechenden Thread weiter diskutieren?
also hier:
http://glaube-community.yooco.de/forum/dreieinigkeit___ist_sie_biblisch-16604213-t.html

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5468

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von Cleopatra am 12.10.2014 12:54

von MichaR am 11.10.2014 18:32

 

Der Heilige Geist war derjenige, welcher die Maria "schwängerte", aber nicht als "Person", sondern als "Kraft Gottes" (Lk.1,36; Röm.1,16), sonst hätte Jesu den falschen "Vater" angebetet (Mk.14,36).

auch das hinkt.... Wörtlich steht auch nichts von Wiedergeburt aber die Einigkeit und Wesensart aller drei ist mehrfach in der Schrift zu finden, was soll das denn, es sieht so aus, als liest du unsere Beiträge gar nicht!
DasThema haben wir hier nämlich alles schon durch (!)

xxxxxxxxxxxx

Man könnte denken es ist es dir egal was wir schreiben und du willst nur deine Lehre hier ausbreiten. Wenn mein Eindruck täscht, so bitte ich um Verzeihung, aber das drängt sich mir so auf.

Der hl. Geist ist eine Person, das wird mehrmals überdeutlich geschildert.
Das beginnt übrigens schon auf der ersten Seite deiner Bibel, wenn es eine brauchbare ist,- denn dort heist es, "lasst uns ..." d.h. in der 2. und 3. Person wird gegeneinander geredet und beschlossen. Das kann eine Kraft nicht, wie eine besondere Fraktion fälschlicher Weise lehrt.
Auch würde eine Kraft niemals so angesprochen werden.

Edit:
Ach ja, grad mal nachgeguckt, du schreibst ja 1. Mo 1. 26 etwa...ja, da steht bei mir aber nicht: "lass uns" sondern "lasst uns" nur ein Buchstaben hast du weggelassen und schon stimmts überhaupt nicht mehr, ...und das ist dann schon nicht mehr die "Warheit", sondern was anderes....

Edit: noch mal editiert.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5468

Re: Bedeutet Krankheit immer gleich "Gottesferne"..?

von Cleopatra am 12.10.2014 12:53

von cipher am 11.10.2014 18:30

 

Wörtlich steht das nirgens. Dennoch ist es wahr, so ergibt es sich aus dem Zusammenhang der Bibel.

Victorel schrieb: Krankheit" scheint eine Art "Gottesferne" zu sein
Wenn es stimmt, was Du sagst, dann ist doch Gott denen, die er durch Krankheit "zurechtbringt", eher besonders nahe als besonders ferne.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  5616  |  5617  |  5618  |  5619  |  5620  ...  6874  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite