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YahwehSaves

32, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 12

Re: Erwachsenentaufe Freikirche

von YahwehSaves am 22.09.2014 16:36

Hallo ihr Lieben,

ich wollte euch verkünden, dass ich letzte Woche im Hallenbad von einem Glaubensbruder getauft wurde :)
Ich danke euch nochmals für eure Ratschläge und Unterstützung!

Liebe Grüße
YahwehSaves    

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von Henoch am 22.09.2014 15:12

Hallo Pal,

ich gebe es auf. Es ist nicht möglich einem Meister des Bibelverdrehens etwas verständlich zu machen durch die Bibel.

Gibt es Dir nicht zu denken, dass Du Thread für Thread, Post für Post von verschiedenen Geschwistern gesagt bekommst, dass Du Bibelverse aus dem Sinnzusammenhang heraus zitierst, um eine falsche Palsche Sonderlehre zu belegen.

Wie könnte ich Dich verstehen, wenn Deine Erläuterungen und die Bibelverse gar nicht zusammenpassen?

Ich hoffe nur, dass Du nicht in irgendeiner Gemeinde predigst oder lehrst.

Henoch  

 

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Hallo

von marjo am 22.09.2014 15:09

Hallo Kayla,

sei willkommen in diesem Forum. :)

Foren sind nie einfach. Nicht immer weil die anderen Teilnehmer so schwierig sind, aber auch deshalb. Sehr oft sind wir selber es, die schwierig sind. Gerade in einem Forum, wo es mehr als im direkten Gespräch allein auf das geschriebene Wort des anderen Users und auf unsere eigenen Reaktionen und Gefühle an kommt, erfordert es Geduld und die Fähigkeit zur Selbstkritik um mit den anderen Usern friedlich zurecht zu kommen. So ist meine Erfahrung aus den letzten... 15 Jahren Internet.

Gesegneten Austausch wünscht,
marjo

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von Henoch am 22.09.2014 15:02

Hallo Ulli,

nein, ich bin von Anfang an in der selben Gemeinde.

Wie kommst Du jetzt auf die gesetzlichen Christen, die sogar ihre Frauen schlagen...??? M.E. sind das gar keine wiedergeborenen Christen, weil sie noch gesetzlich sind.

Falls Du meinst, nur weil ich die Ordnungen des Herrn bezüglich der Gemeine so ernst nehme, bin ich unter dem Gesetz? Also die nehme ich so ernst, weil der Herr die Gemeinden um so mehr segnet, je mehr sie in der vorgegebenen Ordnung aufgestellt sind. Da sagen uns auch die Sendschreiben an die Gemeinden viel, wie ernst das dem Herrn auch im neuen Bund unter der Gnade ist.

Ansonsten ist Christus das Gesetzes Ende, weil er uns seine Ordnungen aufs Herz legt. Wenn wir wollen und vollbringen durch ihn, also weil er uns in seinem Wollen und Vollbringen  segnet, dann wollen wir freiwillig was er will. Der wiedergeborene Christ ist eine neue Kreatur.

Also in unserer Gemeinde wird Wert darauf gelegt, dass der Einzelne freiwillig handelt und deshalb tragen viele Frauen Hosen...

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2014 15:17.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von cipher am 22.09.2014 14:57

Pal schrieb: Und obendrein: Was soll das alles? Heutzutage wollen wir so etwas gar nicht mehr hören! Das ist doch grauenvoll! Kann das ein lieber Gott gewollt haben?.....
Pal, wie kommt man als bibelkundiger Christ auf den Gedanken, jene Verse aus dem Brief an die Korinther auf diese Weise zu "nutzen"? Weißt Du, was in meiner Bibel direkt über diesen Zeilen steht? "Die Überheblichkeit der Korinther und das Vorbild des Apostels". Sind nun wir als Deine Leser die überheblichen Korinther und Du der vorbildliche Apostel? Ist es das, was Du uns vermitteln willst? Paulus nutzt das Mittel der Ironie, um die Korinther zu rügen - Du willst uns rügen? Paulus redet den damals offenbar sehr arroganten und überheblichen Korinthern ins Gewissen, das war keine "Predigt", lieber Pal. Wie lag die Sache wirklich? Die Korinther hatten den Apostel verachtet. Ja, sagt er, wir sind verachtet, verspottet, verfolgt, in Trübsal; ihr habt es bequem gehabt, ihr seid wie Könige gewesen.

Wie passt das zum Thema "Heilssicherheit - Glaubensgewissheit"?

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Kayla
Gelöschter Benutzer

Hallo

von Kayla am 22.09.2014 14:56

Da ich kein Fan von diesen Vorstellungsthreads bin, mache ich es kurz. Ich bin gläubig, fühle mich in der evangelischen Landeskirche zuhause, schreibe und diskutiere gerne. Solche Foren finde ich nicht immer einfach, aber nachdem ich so einige Lektionen lernen musste, will ich es noch mal versuchen.

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Gesunde "Glaubens-Unsicherheit"

von Pal am 22.09.2014 14:16

Bei vielen anderen Kommentaren hier kann ich mich so ein wenig in die Lage hineinversetzen, warum Paulus einen so interessanten Satz schrieb wie:
2Ko 4:12 So denn wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch.

Mancher Kommentar hier strotzt nur so von Sicherheit und "Leben". Meine Darstellungen halt nicht...

Das ist aber immer noch biblisch!

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Gesunde "Glaubens-Unsicherheit"

von Pal am 22.09.2014 14:08

Danke, liebe Solana, für den vortrefflich, passenden Vers!

1. Joh 3, 19 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit zum Schweigen bringen, 20 dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.

Solana:
Das sollten wir also dann deiner Meinung nach doch lieber nicht tun (unser Herz zum Schweigen bringen) und lieber der "verdammenden Stimme unseres Herzens" Raum geben? Oder verstehe ich dich da falsch?

Mein Herz verdammt mich bei jeder kleinsten Sünde. - Dann ist die Selbstverdammung rechtschaffend, weil ich Dreck am Stecken habe, den ich zum Kreuz bringen muß.
Doch auch bei einer Selbstverdammung über Dinge, die keine Sünde sind.
Wie zB: "Ich will gar kein Kreuz in meinem Leben haben! Ich will mich selbst ausleben, weil ich eben ein SELBST bin." Dann trifft mich auch dort eine Selbstanschuldigung, weil ich Jesus nicht derart liebe, um meinem "Selbst" zu entsagen.
Dann kann ich mit diesem Zukurzkommen, eben meiner eigenen Schwachheit, meinem Unvermögen, meiner eigene Unfähigkeit zu lieben, Zuflucht suchen bei dem Herzenskenner.
Um dann, genau aus dieser erfahrbaren, leidvollen eigenen Glaubensunsicherheit dahin zu gelangen, wo ich getrost bin und zur Ruhe in Christus komme. Nämlich in den Zustand: 1Jo 3:21 Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, so haben wir Freimütigkeit zu Gott, -  Nicht Unsicherheit ist mein Ziel, sondern die erfahrbare Liebe dessen, der seine Selbstverdammung (die ja aus seiner Aufrichtigkeit stammt!) am Kreuz lassen kann.

So gewinne ich, aus meiner eigenen Glaubens-unsicherheit, die Stabilität nach der wir (sicher) alle solches Verlangen haben.

Aber wohlgemerk: Dies alles ist in meinem Leben kein einmaliger Event, sondern eine lebenslanger Prozeß.

===========
Ich freue mich, das du mich ein wenig verstehst!


Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2014 14:10.

Ulli
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von Ulli am 22.09.2014 13:55

Hallo Henoch,

möchte dich mal fragen, ob du deine Gemeinde gewechselt hast?

Für diese strengen Christen ist es auch normal ihre Kinder und Frauen zu schlagen, und das im Namen Gottes. Selbst bei der (meist Amerika) ausgewanderte Glaubensgemeinschaft die wie früher lebt, fängt es langsam an , anders zu denken, sonst läuft ihnen der Nachwuchs davon.

 

Das ist eine sehr interessante Reportage

Gottes stille Rebellen - Die Amish in den Rocky Mountains (1)

 

viel Segen

liebe Grüße Ulli

 

 

 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Gesunde "Glaubens-Unsicherheit"

von Pal am 22.09.2014 13:50

Hallo liebe Henoch!

Habe ich irgendwo erwähnt, man könne Münchhausen spielen und sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen? - Ich denke nicht!
Das "Selbst/Ego" kann nie vom "Selbst" erledigt werden. DAFÜR SORGT SCHON GOTT SELBST!

Henoch:
Also am Weinstock bleiben. Und wie tut man das? -  Ich tue das so, dass ich in allem mit einem Gebet vor den Herrn komme, und nicht dadurch, dass ich irgendwelche "gesunden Unsicherheiten und Zweifel" pflege.

Leider verstehst auch du mich nicht wirklich!
Denn es geht nicht um die Pflege irgendwelcher frommer Theorien. Es geht darum Dinge im alltäglichen Leben richtig, gottgewollt zu verdauen, welche wohl kaum mehr heute publik sind, wie folgt umschrieben:

1Ko 4:9 Denn mich dünkt, daß Gott uns, die Apostel, als die Letzten dargestellt hat, wie zum Tode bestimmt; denn wir sind der Welt ein Schauspiel geworden, sowohl Engeln als Menschen.
1Ko 4:10 Wir sind Narren um Christi willen, ihr aber seid klug in Christo; wir schwach, ihr aber stark; ihr herrlich, wir aber verachtet.
1Ko 4:11 Bis auf die jetzige Stunde leiden wir sowohl Hunger als Durst und sind nackt und werden mit Fäusten geschlagen und haben keine bestimmte Wohnung und mühen uns ab, 1Ko 4:12 mit unseren eigenen Händen arbeitend. Geschmäht, segnen wir; verfolgt, dulden wir; 1Ko 4:13 gelästert, bitten wir; als Auskehricht der Welt sind wir geworden, ein Auswurf aller bis jetzt.

Welch eine "unappetitliche" Predigt vom Sterben! Bitte predigt uns etwas anderes!
 
Und obendrein: Was soll das alles? Heutzutage wollen wir so etwas gar nicht mehr hören!
Das ist doch grauenvoll! Kann das ein lieber Gott gewollt haben?.....

Und so widerstrebt es der modernen Denkensweise. Gott ist heute nur zum Segnen, zum Kuscheln, zum liebkosen da. Aber nicht mehr zur Vernichtung des Selbst. - Aber gerade deshalb, weil dieser Aspekt Gottes in Vergessenheit zu geraten scheint, finde ich es sehr wichtig sich gerade mit solcher Thematik auseinander zu setzen. - Nun, das ist mir persönlich wichtig. -
Wem es zuwider ist, der braucht sich (gedanklich) ja nicht damit zu beschäftigen...

lG

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