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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Geprüft wird....

von solana am 30.09.2014 10:33

Hallo Michael
Ja, ich denke auch, dass wir alle erst einmal richtig unsere Grenzen spüren müssen, erkennen, dass uns nichts gehört (auch nicht unser Bauch) und dass wir weder auf Gesundheit noch Wohlergehen Anspruch haben, bevor wir wirklich bereit sind, das alte Leben ganz hinter uns zu lassen und uns auf Gottes Neuschöpfung einzulassen.

Vorher ist unser Herz "trotzig und verzagt", zu stolz, sich helfen zu lassen und bleibt lieber gefangen in den engen Grenzen des eigenen Vermögens, will von niemandem abhängig sein und baut sich Sicherheiten wie der reiche Kornbauer im Gleichnis:

Lk 12, 16 Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen.
17 Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle.
18 Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte
19 und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!
20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?
21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

Dann gbt es erst am Ende ein böses Erwachen.

Jesus kommt als Arzt zu denen, die schwach und krank sind und erkannt haben, dass sie einen Arzt brauchen, bereit sind, sich helfen zu lassen. Die hören viel eher auf seinen Ruf und lassen sich auf ihn ein, erfahren seine Kraft, die gerade in den Schwachen ganz besonders mächtig wirken kann.

1. Kor 1, 26 Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen.
27 Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist;
28 und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist,
29 damit sich kein Mensch vor Gott rühme.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Geprüft wird....

von marjo am 30.09.2014 10:12

In meinem Herz betätigt sich Jesus bzw. der Heilige Geist als Müllmann und als Handwerker. Vermutlich wird sich bis zu meinem Ende nur die Gewichtung ändern, wofür ich auch bete.

gruß, marjo 

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Michael-A

68, Männlich

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Beiträge: 282

Re: Psalm 139 mit eigenen Gedanken

von Michael-A am 30.09.2014 10:11

tefal(?) ich hatte es schon gelesen, als du es eingestellt hattest, 2 mal gelesen. Schön, wenn man diesen Psalm so aufnimmt und nach diesem Psalm beten kann.

@Tefla,
kannst du nicht so beten, wo siehst du deine Schwierigkeiten mit Psallm 139?
Magst du mir ganz persönlich schreiben? Ich lade dich ein, mir persönlich zu schreien...

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael   smilie_krank_153.gif
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa

von sylvaki am 30.09.2014 09:54


Losung und Lehrtext für Dienstag, den 30. September 2014

„Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding;
wer kann es ergründen?
Ich, der HERR, kann das Herz ergründen
und die Nieren prüfen und
gebe einem jeden nach seinem Tun."
(Jeremia 17,9-10)

 

„Wenn uns unser Herz verdammt,
ist Gott größer als unser Herz
und erkennt alle Dinge."
(1.Johannes 3,20)

 

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

 

(((Gretel))) wie schön, dass Du mal wieder reingeschaut hast.

SegensGrüße

 

Sylvaki

 

 

 

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Michael-A

68, Männlich

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Geprüft wird....

von Michael-A am 30.09.2014 09:46

"Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?
Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und
gebe einem jeden nach seinem Tun.
Jeremia 17,9-10, Lutherübersetzung?"

Es ist einfach Super, das es jemanden gibt der mein Herz, (Seele) und meinen Körper ganz kennt. Einfach spitze. Aber wer denk wirklich so wie ich es gerade tat?
Im Jahr 68 und den späten 70iger Jahren kam so ein Frauenspot: "Der Bauch gehört mir!" Wem gehört unser Körper wirklich? Wer hat uns so wunderbar erdacht und uns dann so werden lassen wie wir sind? Auch Menschen mit Behinderung sind schön und Wertvoll! Wer da anders denkt, ist einfach unwissend und dumm!
Ich nehme da nichts zurück!
Behindert und andersaussehend können wir jeden Augenblick, deswqegen verlieren wir aber keine Werte, die Gott uns so wunderbar mitgegeben hat.
Meine Lieblingsstelle ist das 9. Kapitel des Johannesevangelium. Lest euch mal durch und betet mal darüber nach.
Meine Nieren können ruhig vom Herrn weiter geprüft werden!
Und wie schaut es mit deinem Herzen aus? Läßt du Jesus da hinein und ihm regieren?

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

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Dennis

47, Männlich

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Beiträge: 5

Re: Wortkette (4)

von Dennis am 30.09.2014 05:43

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Götzenverehrung

von solana am 29.09.2014 22:42

Hallo Ulli
Ich mag Weihnachtsbäume gern (das Lied "oh Tannenbaum" allerdings nicht so sehr).
Und ich sehe darin keine Götzenverehrung.

 

Bei den ganzen "wissenschaftlichen" Theorien zum "vorchristlichen" Ursprung des Weihnachtsfestes, Osterfestes und allem, was dazu gehört, muss man auch ein wenig vorsichtig sein.
Wirklich gesicherte Nachweise gibt es nicht dafür. Diese Theorien gehen zumeist auf völkische Wissenschaftler der Nazizeit zurück, die heutiges Brauchtum gerne auf germanische Wurzeln zurückführen wollten.
Da sie jedoch keine ungebrochene Linie dahin nachweisen konnten (erste Weihnachtsbäume tauchten erst im späten Mittelalter auf), nahmen sie (ohne jeden Beweis) eine Art "Subkultur" an Aberglauben im Volk an, in der - unabhängig von der offiziellen kirchlichen Lehre - Elemente des germanischen Brauchtums über viele Jahrhunderte lebendig erhalten und weitertradiert worden seien. Und irgendwann wären sie dann daraus wieder "aufgetaucht". Eine eigentlich recht "abenteuerliche" Theorie, getrieben von der völkischen Ideologie der damaligen Zeit; sie spukt aber bis heute noch in sehr vielen (auch seriösen) Veröffentlichungen herum.

Also denke ich, dass man Weihnachten mit Weihnachtsbaum ohne schlechtes Gewissen feiern darf - und auch "Oh Tannenbaum" singen, wenn einem das Lied gefällt.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.09.2014 22:44.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von Henoch am 29.09.2014 22:32

Ich nutze die etwas seltsame Oster- und Weihnachtstradition zum Evangelisieren.

Da werde ich zum Osterhasi um den Oserhasen zu gewinnen und zum Weihnachtsbaum um den Weihnachtsbaum zu gewinnen, oder wie war das??

Naja, so ähnlich.

Ansonsten halte ich es wie Cipher und so zeigte es mir auch der Herr, wie beim Götzenfleisch essen...

Henoch

 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von cipher am 29.09.2014 22:27

Das sehe ich so ähnlich, wie Paulus die Frage mit dem Götzenfleisch behandelt hat. Wer sich davon angefochten fühlt, sollte sich eben keinen "Weihnachtsbaum" ins Wohnzimmer stellen. Und den Osterhasen kann man dann ja auch in Ruhe lassen.

Vielleicht wäre zu Weihnachten ein kleiner Zimmervulkan angebracht. Gibt es im Onlinehandel und hält schön warm.

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Ulli
Gelöschter Benutzer

Götzenverehrung

von Ulli am 29.09.2014 22:05

baum1.jpg

 

Hallo,

erstmal danke Pausenclown, ich mußte sehr über deinen Nachbarn lachen, der Baum kann nichts dafür, hihi, es ist der Mensch. Ich mag Bäume-Gottes Natur, und ich habe hier einen Ficus der bald größer ist als ich, es bereitet mir Freude diesen schönen Baum zu sehen.

Wenn ich einmal im Jahr oh Tannenbaum singe, bewege ich mich nah an Götzenverehrung? Manchmal kann man echt nur mit dem Kopf schütteln. Was bedeutet Götzenverehrung? Vielleicht verstehe ich was falsch, für mich ist Götzenverehrung was ganz anderes als ein Lied von einem Baum zu singen, weder diene noch bete ich ihn an, und süchtig bin ich auch nicht nach ihm. Götzenverehrung ist für mich, wenn ich was über Gott stelle, mich einer Sucht hin gebe, oder mehr Zeit im Internet verbringe als mit Gott.

Dieses Lied mag ich auch sehr, und meine Gedanken dabei sind das ich wie ein Baum am Wasser gepflanzt bin.....

Alt wie ein Baum..die Puhdys

Was ist für euch Götzenverehrung?

Viel Segen

liebe Grüße Ulli

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2014 07:01.
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