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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von MichaR am 30.09.2014 20:34

denke halt, das wir am Ende aufpassen müssen. Es wird sich manches unverhofft ändern...

 Dies alles ist der Wehen Anfang. 9 Alsdann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehaßt sein von allen Völkern um meines Namens willen (Mt.24)  - mE. kurz vor der Drangsal, die kurz nach der Entrückung kommen wird.

aber ich denke auch das Thema kann eig. zu. Es ist alles gesagt. Beten wir, stimmt, das ist besser!


shalom Geschwister! 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von Henoch am 30.09.2014 20:30

Hallo Micha,

ja das stimmt, aber man kann auch in Bezug auf die Heiligung gesetzlich denken und dann ergeben sich so Phänomene, sich selbst oder andere unter Druck zu setzen, statt auf die Gnade zu vertrauen.

Denn wer in die Gnade gehorcht, der vertraut in allem dem Herrn und erwartet auch vom Nächsten nicht, dass er sich aus sich selbst heraus ändern könnte oder gar muss, noch dazu selbst, also im Fleisch. In die Gnade vertrauend bedeutet, für ihn zu beten, nachdem evtl. über das fragliche Thema freundlich gesprochen wurde.

Ich denke, das wäre ein eigenes Thema wert. Da gibts wirklich viel Durcheinander, da hast Du recht.

Henoch

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Henoch am 30.09.2014 20:22

Ja, genau, jetzt bist Du wieder dran...

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Gesetz-lichkeit <---> vs. Ordnung

von MichaR am 30.09.2014 20:08

weil die "Gesetzlichkeit" immer wieder mal anklingt, erscheint es mir wichtig dies doch zu unterscheiden:

1. Gesetzlichkeit vom Gesetz das die Israelis vom Sinai oder von der Tora her kennen.- UM gerecht zu werden um gerettet zu werden.

2. Ordnungen es HERRn, seine "Gebote" zu halten, weil sie in unserem inneren bereits eingeschrieben sind WEIL wir geheligte sind, Tempelgefäße wenn man so will.

Das ist ein Unterschied: Wir sind ja nicht "gesetzlos" - oder will wer so genannt werden? Gott hat durchaus seine Ordnungen auch heute. Auch im neuen Bund gibt es Ordnungen - und richtet denjenigen nicht, dem seine Worte heilig sind und er sie halten möchte -WEIL er errettet ist und Königskind und Priester...

 Alles ist geordnet, wir sind frei in diesen ORDNUNGEN (Spielregeln) zu "wandeln" - das ist wohlgefällig. Ich kann nicht einfach sagen: "was mir nicht gefällt, das lasse ich weg, oder das ist gesetzlich" - das ist Selbsttäuschung.

Gott ist kein Gott der Unordnung, sondern der Ordnung - siehe den Tempel als Bildnis oder die Stiftshütte,- das ist  kein Kindergeburtstag und kein Ponnyhof, wie wir alle wissen, oder? ^^ (man schaue sich das nur mal an, wie akribisch alles angeordnet wurde!)

aber auch das will ich nur mal erwähnt haben und nicht zu Anlass bieten herüber zu streiten! Ich habe es gesagt und gut.
Finde Unterscheidung ist heute wichtiger denn je...denn es ist eine üble letzte Zeit angebrochen wie es scheint. "Und viele wandten sich nach diesen Worten von ihm ab..." So wird es auch am Ende sein, da muss man kein Prophet sein. Das ist festgeschrieben.
Und WIR haben das ein stückweit in der Hand.

Also lieben wir ihn und uns bis zum Schluss Geschwister, nur das sind wir schuldig und "seine Gebote" zu halten, die nicht schwer sind, wie der Herr Jesus selbst sagt. Und nochmal: nicht um, sondern weil wir geheiligte "Priester" sind in s. Tempel - nicht um was zu erreichen, sondern weil wir ihn (und seine Spielregeln) mögen und lieben, Geschwister, oder? Und das ist Liebe, nicht Gesetzlichkeit. Also nicht verwechseln um derer willen, die Täter des Wortes sein wollen in allem. 
Und die am Ende sagen werden:                                      "wir sind nur nutzlose Knechte gewesen"

                                                " und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt wird die Liebe der meisten erkalten..."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.09.2014 20:27.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von marjo am 30.09.2014 19:36

Timotheus?

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von marjo am 30.09.2014 19:35

Einen anderen Aspekt muss ich noch erwähnen, sonst wird es einseitig. Ich habe die Freiheit auf alles zu verzichten, was das Gewissen meines Nächsten betrifft. Hätte ich also jemanden zu Besuch, dessen Schwächen im Glauben mir bekannt wären, ich würde alles beiseite räumen was meinem Nächsten zum Anstoß werden könnte.

Käme beispielsweise Klaus zu Weihnachten zu Besuch, er würde keinen Baum vorfinden und ich würde mir überhaupt gar nicht wie ein Heuchler vorkommen. Denn genauso wie ich es mir verbitte meine Freiheit in Christus einschränken zu lassen und ich mich Gesetzlichkeit und menschlichen Geboten nicht im geringsten unterwürfe, habe ich die absolute und totale Freiheit auf Dinge zu verzichten, die meinem Nächsten in seinem Glauben Schaden zufügen. 

viele grüße, marjo

 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Henoch am 30.09.2014 19:02

Paulus nannte mich "mein Sohn" und ich war noch sehr jung, als ich die Aufgabe übernahm, Hirte einer Gemeinde zu sein.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Johannes 17, berührende, innige Liebe und Gnade des Herrn, Vers 6-10

von Henoch am 30.09.2014 18:59

Hallo Micha,

ich denke eher, es hat etwas mit der Aussage in Römer 8. 29,30 zu tun. Er hat sie eben nicht zuvorerkannt! Damit wurden sie auch nicht zuvorbestimmt, auch nicht berufen, auch nicht gerechtfertigt und auch nicht verherrlicht.

Auch hier sieht man wieder Gottes Souveränität darin, dass er Menschen dazu erwählt und wir nichts, aber auch rein gar nichts beitragen können.

Henoch

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von MichaR am 30.09.2014 18:12

nun lasst es doch gut  sein Freunde!.... beten wir an und lassen uns von seinem Willen leiten...und uns gegenseitig Lieben, denn das sind wir schuldig, sonst nichts.

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von cipher am 30.09.2014 18:09

Henoch schrieb: warum versuchst Du an äußeren Dingen festzumachen, wer "echter"Christ ist und wer nicht?
Das ist doch ganz einfach: Weil er die "inneren Werte" von niemandem hier kennt.

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