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NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?
von NorderMole am 01.10.2014 12:48Nicht gerade viel, was sich momentan hier tut.
Seit Sonnabend habe ich eine antriebsarme Phase.
Dazu gesellt sich Erschöpfung (habe Montag gebastelt)
und Teilnahmslosigkeit auch über das Bastelprodukt.
Sonst bin ich mediell "ausgelastet", so auch mit
Bibelkompendium.
Kapituliere öfters, wenn ich meine Tastatur mal nicht
so raffe, die sich nun auch schon diverse Male
selbstständig machte.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Unsere tierischen Freunde
von MichaR am 01.10.2014 12:33ja, die verbellen dann den Eindringling nicht sondern fressen ihn gleich auf und gut ists, Stichwort: "Peacemaker"
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Unsere tierischen Freunde
von Henoch am 01.10.2014 12:31
Entsprechend große Exemplare eignen sich auch als Wachhund...grins
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
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Henoch
Gelöschter Benutzer
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?
von marjo am 01.10.2014 12:15Lesen: Römer 9, von der Ungerechtigkeit der Gnade. Dieser Töpfer / Ton Vergleich macht mir meine Abhängigkeit von Gottes Gnade verständlich und nährt meine Gottesfurcht.
Gehört: Songs von Peter Hollens. Seine Acapella-Versionen diverser Lieder sind von hohem Niveau.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ist das - wer zahlt den Zehnten?
von MichaR am 01.10.2014 10:59da ist es wieder:
also der 10. Ist Gesetz, das Gesetz der Tora an Israel... das betraf übrigens nicht nur das "liebe" Geld, sondern alles, Getreide, Most, Wein, Tiere...
UND nicht wie wir es machen würden - vom Rest was "abgeben" sondern als "Erstllingsfrüchte" - auch wieder ein Gleichniss auf Jesus übrigens!
"Freiwillig, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott" - ist neuer Bund /NT
gesetzlich wäre hier "den 10. zu geben" und gut ists, "Damit habe ich meine Schuldigkeit getan" oder so, denken ja dabei nicht wenige, oder dachten die Israelis......(und letztlich die Schriftgelehrten, die das "äußere des Bechers" reinigten, aber das innerste vergassen) [Stichwort: "geheiligte Gefäße", die wir ja auch sein sollen und die für uns schon im Tempel oder der Stiftshütte vorgespiegelt sind]
Dies soll nicht so sein: einen fröhlichen Geber sucht und liebt Gott.
ME: gib von Herzen oder lasse es und gib soviel du magst und kannst, oder nicht - es gibt kein Muss mehr.
Während die Gesetze des AT nicht für die Heiden sind, prinzipiell,- und das halten der Tora etwa das "Gesetz" wäre, also gesetzlich, das keinen errettet,[wie Mose der das Gesetzt vertrat und nicht ins verheissene Land kommen konnte!!---> erst musste "Joshua" {Jesus} kommen]
..... ist der NB i.s.Blut ein Liebesgebot, wie übrigens alle "Gebote des Herrn Jesus" - ja auch im NT gibts Gebote, denn ohne die gehts nicht. Und manches ist explizit und ausdrücklich erwähnt, das dies noch immer gilt. Anderes hingegen wäre eben "gesetzlich". Um den "Buchstaben des Gesetzes zu erfüllen". --> um eben etwas zu erreichen, etwa seine Gunst, Gnade, oder sonst was.
"was ihr tut, tut aus Liebe - aus Glauben" und gut. Anders herum: was wir nicht aus Liebe oder Glaube täten, wäre dem Prinzip her schon "Sünde". (!)
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ist das - wer zahlt den Zehnten?
von marjo am 01.10.2014 10:51Gesetzlich zu sein, ist in keinem Bereich gut, auch beim Geld nicht. Wie Du schon geschrieben hast, kommt aber kaum eine Gemeinde ohne Geld aus. Manchmal dreht sich der "Spies" auch um. Ich kenne mind. eine Gemeinde in der die Mitglieder ihre Unzufriedenheit mit dem Geldbeutel ausdrücken und die Gemeinde in finanzielle Schwierigkeiten bringen.
Mir persönlich macht es sehr viel Freude nach Lukas 16,9 zu verfahren. Ob ich den "Zehnten" exakt gebe kann ich nicht sagen, da ich dort nach Math. 6,3 verfahre.
gruß, marjo
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ist das - wer zahlt den Zehnten?
von Henoch am 01.10.2014 10:50Hallo cipher,
das ist wirklich schön, was Du schreibst. In unserer Gemeinde gibt man einfach freiwillig, was man kann und will. Es reicht immer.
Da muss ich an 2 Mose 35 und 36 denken, wo die Israeliten freiwillig gaben an Gold, Fellen, usw., damit das Heiligtum gebaut werden konnte.
Und obwohl alle freiwillig gaben, wurde es zu viel.
Oder an 2 Korinter 8, 9-13, wonach wir das geben sollen, was wir haben und nicht das, was wir nicht haben. Ganz freiwillig.
Henoch

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