Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 5765 | 5766 | 5767 | 5768 | 5769 ... 6876 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68759 Ergebnisse:
Re: Für - gegen -"Neutral"?
von solana am 16.09.2014 15:08Die Stellen in Matthäus und Markus lassen sich schnell auflösen, wenn man den Zusammenhang beachtet. In Matthäus geht es um die Erettung hier gibt es keine Grauzone in Markus geht es um den Dienst das ist etwas ganz anderes.
Hallo Jeremia
Ich dachte, in beiden Stellen ginge es um Dämonenaustreibung?
Noch ergänzend zu Wintergruen:
Aber solange sie im Namen Gottes statt im Namen Christus, Dämonen austrieben, so waren sie doch FÜR Ihn.. auch die waren meiner Meinung nach nicht Neutral... warscheinlich äußerlich sahen sie so aus, aber ich denke in ihren Herzen waren sie FÜR ihn..während die anderen IHN ablehnten und trotzdem Dämonen austrieben .. also waren die gegen ihn und trieben Dämonen im Namen des Teufels aus..
Meinst du damit, es gab welche, die in seinem namen Dämönen austrieben, die für ihn waren und andere, die dasselbe taten, aber gegen ihn?
und wie hält man die nun auseinander?
Warum ist dann der Satz so allgemeingültig formuliert:
Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Bedeutet das denn nicht: "Jeder, der nicht gegen mich ist.....?
@ Willy:
ja, das denke ich auch.
Wie siehst du dann "für" in Mt 12?
Dass jede noch so kleine gute Tat im Namen Jesu belohnt wird, aber sie werden doch von ihm weggeschickt:
Mt 7,22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Wintergruen am 16.09.2014 15:02ich gebe die Frage weiter ..wer zuerst mag, ... Bitte...
LG
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Für - gegen -"Neutral"?
von Rapp am 16.09.2014 14:55Wie viele haben es versucht und sind gescheitert. Jesus gegenüber neutral zu bleiben ist unmöglich, wie die bereits erwähnten Bibelstellen zeigen. Oder wollen wir Feuer mit Wasser mischen? Diese Dummheit will doch keiner versuchen.
Auch kann ich den Namen Jesu nicht wie eine Zauberformel einsetzen. Das zeigt Apg. 19 sehr deutlich.
Für mich gibt es nur eines:
Sei ganz Sein - oder lass es ganz sein!!
Willy
Re: Für - gegen -"Neutral"?
von Jeremia786 am 16.09.2014 14:52Die Stellen in Matthäus und Markus lassen sich schnell auflösen, wenn man den Zusammenhang beachtet. In Matthäus geht es um die Erettung hier gibt es keine Grauzone in Markus geht es um den Dienst das ist etwas ganz anderes. Mit anderen Worten nur Jesus bringt die Erettung es führt kein Weg an ihm vorbei, geht es aber um den Dienst so gibt es oft verschiedene Wege und Dienste bei dennen man nicht immer den selben Weg gehen muss. Man sieht das auch schon bei Paulus und Markus die einmal aneinander geraten und andere Wege gehen, nachher kommen sie aber wieder zusammen. Lg Jeremia
Re: Für - gegen -"Neutral"?
von solana am 16.09.2014 14:50ehrlich gesagt, lese ich beide Aussagen und finde sie irgendwie gleich .. die sagen doch das selbe aus.. Verstehe dich leider noch nicht..
Wohin gehören dann die Neutralen, wenn beide Aussagen gleich sind - sind sie nun fûr Jesus oder gegen Jesus?
Stehe ich da auf dem Schlauch?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Für - gegen -"Neutral"?
von Wintergruen am 16.09.2014 14:44Liebe Solana
ehrlich gesagt, lese ich beide Aussagen und finde sie irgendwie gleich .. die sagen doch das selbe aus.. Verstehe dich leider noch nicht..
Ich denke das du evtl. mit den Neutralen meinst, jene welche nicht Jesus Jünger waren.. Nun,,er hatte ja nur 12. Das heißt doch nicht das alle anderen Neutrale waren.. Es gab viele Menschen, selbst die ihn noch nicht kannten, auch für IHN waren, ohne ihn zu kennen. .. Sie folgten den Gesetzes Moses und warteten auf den Erlöser. Entweder hatten sie ihn bis dahin nicht gekannt, oder sie waren nur seine Jünger nicht. Aber solange sie im Namen Gottes statt im Namen Christus, Dämonen austrieben, so waren sie doch FÜR Ihn.. auch die waren meiner Meinung nach nicht Neutral... warscheinlich äußerlich sahen sie so aus, aber ich denke in ihren Herzen waren sie FÜR ihn..während die anderen IHN ablehnten und trotzdem Dämonen austrieben .. also waren die gegen ihn und trieben Dämonen im Namen des Teufels aus.. (komme ich dir nun was näher?)
LG
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Ratlos
von cipher am 16.09.2014 14:35Zweimal also habe ich solche "Kleinkriege" migemacht. Nach mehr gelüstet's mich wahrlich nicht.
Re: Für - gegen -"Neutral"?
von solana am 16.09.2014 14:29Danke für eure Antworten.
Habe ich dich missverstanden
Ein bisschen schon, liebe Wintergruen.
Dass es keine "Neutralen" gibt, schrieb ich ja auch.
Diese "Neutralen" werden einmal zu den "gegen Jesus" oder beim anderen Mal zu den "für Jesus" gezählt - das ist das Verwirrendede.
Mich hat das jedenfalls verwirrt, als ich neulich mit dem Bibelserver nach der Stelle Mt 12,30 Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut suchte und dann - zu meinem Erstaunen - stattdessen auf diese Stelle gestossen bin Mk 9,40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Und dachte: "nanu, war das denn nicht anders herum....?" und tatsächlich gibt es die Aussage eben auch "anders herum".
Die Aussage der beiden Stellen ist aber nun nicht "identisch", nicht einfach "anders herum ausgedrückt", sondern einmal werden die "Neutralen" zu den "Für uns" gezählt, bei der anderen Stelle zu den "Gegen mich".
Die Frage, die bei mir daraufhin aufkam, war die: "Woran hängt es jetzt nun genau, ob aus "neutral" ein "für" oder ein "gegen" wird?"
@ Jonas: Ja, so wie du das schreibst, ist es mir auch eher geläufig.
Aber hier sagt Jesus ja stattdessen:
Mt 12, 39 Jesus aber sprach: Ihr sollt's ihm nicht verbieten. Denn niemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel von mir reden.
40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
@ Micha: Ja, mit den Früchten und der Wurzel, daran könnte man denken - aber widerspricht das nicht dem, woraf Jonas hingewiesen hat, in Apg 19?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
milli
Gelöschter Benutzer
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Für - gegen -"Neutral"?
von Wintergruen am 16.09.2014 14:18Liebe Solana
ich persönlich sehe es nicht nur in den Wundertaten, sondern auch allgemein.. Deshalb ist es für mich wichtig , wenn ich sündige ,das mir erstens die Sünde bewusst wird, sie als solche zu erkennen und auch Jesus um Vergebung zu bitten.. denn ohne Reue und Buße, kann ich zwar gläubig sein, aber nochlange nicht Gott gehören ,, also mit IHM sein.. wer sündigt, der zerstreut..
Auch in der Sünde gibt es keine "Neutrale" Handlung... entweder, oder.. Deshalb ist es mehr als wichtig die Buße und Reue
meiner Meinung nach das Kriterium der Unterscheidung findet sich in den Werken und in den Tugenden. Und das ""warum""" Warum tut der Mensch dies und jenes??? Die Frage kann sich jeder stellen in jeder Situation. WARUM tu ich das jetzt... Ist das im Sinne des Herrn? Ist es im Namen des Herrn ?
Jemand der nicht christus folgt, nicht sein Jünger ist usw. kann auch keine Wundertaten vollbringen. Tut er dies dennoch und nicht im Namen des Herrn, so geschieht das Wunder im Namen des Teufels... Was meiner Meinung auch nicht von langer Dauer sein wird und wenn das Ursprüngliche wiederkehrt, schlimmer sein wird als vor dem Wunder...Und wir können nicht in die Herzen anderer schauen,,deshalb ist die Frage das WARUM jemand etwas macht und worauf er sicht stüzt, wie ich finde die Wichtigste überhaupt um etwas zu erkennen..
1.Kor.9.20
Wenn man nicht gewusst hätte WARUM Paulus dies alles tat, so hätte man denken können.. er habe Christus verlassen, nachdem er Jude geworden war usw..
Den Juden bin ich ein Jude geworden, um Juden zu gewinnen; denen, die unter dem Gesetz stehen, bin ich, obgleich ich nicht unter dem Gesetz stehe, einer unter dem Gesetz geworden, um die zu gewinnen, die unter dem Gesetz stehen. 21 Den Gesetzlosen war ich sozusagen ein Gesetzloser - nicht als ein Gesetzloser vor Gott, sondern gebunden an das Gesetz Christi -, um die Gesetzlosen zu gewinnen. 22 Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.
LG


Antworten