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solana

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Re: Für - gegen -"Neutral"?

von solana am 16.09.2014 15:08

Jeremia786 schrieb:

Die Stellen in Matthäus und Markus lassen sich schnell auflösen, wenn man den Zusammenhang beachtet. In Matthäus geht es um die Erettung hier gibt es keine Grauzone in Markus geht es um den Dienst das ist etwas ganz anderes.
 
Hallo Jeremia
Ich dachte, in beiden Stellen ginge es um Dämonenaustreibung?

Noch ergänzend zu Wintergruen:

Wintergruen schrieb:

Aber solange sie im Namen Gottes statt im Namen Christus, Dämonen austrieben, so waren sie doch FÜR Ihn.. auch die waren meiner Meinung nach nicht Neutral... warscheinlich äußerlich sahen sie so aus, aber ich denke in ihren Herzen waren sie FÜR ihn..während die anderen IHN ablehnten und trotzdem Dämonen austrieben .. also waren die gegen ihn und trieben Dämonen im Namen des Teufels aus..


Meinst du damit, es gab welche, die in seinem namen Dämönen austrieben, die für ihn waren und andere, die dasselbe taten, aber gegen ihn?
und wie hält man die nun auseinander?
Warum ist dann der Satz so allgemeingültig formuliert:
Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Bedeutet das denn nicht: "Jeder, der nicht gegen mich ist.....? 

@ Willy:

ja, das denke ich auch.
Wie siehst du dann "für" in Mt 12?
Dass jede noch so kleine gute Tat im Namen Jesu belohnt wird, aber sie werden doch von ihm weggeschickt:

Mt 7,22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? 
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter! 
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Wintergruen am 16.09.2014 15:02

ich gebe die Frage weiter ..wer zuerst mag, ... Bitte...
LG

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Für - gegen -"Neutral"?

von Rapp am 16.09.2014 14:55

Wie viele haben es versucht und sind gescheitert. Jesus gegenüber neutral zu bleiben ist unmöglich, wie die bereits erwähnten Bibelstellen zeigen. Oder wollen wir Feuer mit Wasser mischen? Diese Dummheit will doch keiner versuchen.

Auch kann ich den Namen Jesu nicht wie eine Zauberformel einsetzen. Das zeigt Apg. 19 sehr deutlich.

Für mich gibt es nur eines:

Sei ganz Sein - oder lass es ganz  sein!!

Willy

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Jeremia786

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Beiträge: 26

Re: Für - gegen -"Neutral"?

von Jeremia786 am 16.09.2014 14:52

Die Stellen in Matthäus und Markus lassen sich schnell auflösen, wenn man den Zusammenhang beachtet. In Matthäus geht es um die Erettung hier gibt es keine Grauzone in Markus geht es um den Dienst das ist etwas ganz anderes. Mit anderen Worten nur Jesus bringt die Erettung es führt kein Weg an ihm vorbei, geht es aber um den Dienst so gibt es oft verschiedene Wege und Dienste bei dennen man nicht immer den selben Weg gehen muss. Man sieht das auch schon bei Paulus und Markus die einmal aneinander geraten und andere Wege gehen, nachher kommen sie aber wieder zusammen. Lg Jeremia

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2014 14:54.

solana

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Re: Für - gegen -"Neutral"?

von solana am 16.09.2014 14:50

Wintergruen schrieb:

ehrlich gesagt, lese ich beide Aussagen und finde sie irgendwie gleich .. die sagen doch das selbe aus.. Verstehe dich leider noch nicht..

Wohin gehören dann die Neutralen, wenn beide Aussagen gleich sind - sind sie nun fûr Jesus oder gegen Jesus?
Stehe ich da auf dem Schlauch?
Gruss 
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Für - gegen -"Neutral"?

von Wintergruen am 16.09.2014 14:44

Liebe Solana

ehrlich gesagt, lese ich  beide Aussagen  und finde sie irgendwie gleich .. die sagen doch das selbe aus.. Verstehe dich leider noch nicht.. 

Ich denke das du evtl. mit den Neutralen meinst, jene welche nicht Jesus  Jünger waren.. Nun,,er hatte ja nur 12. Das heißt doch nicht das alle anderen Neutrale waren.. Es gab viele Menschen, selbst die ihn noch nicht kannten, auch für IHN waren, ohne ihn zu kennen. .. Sie folgten den Gesetzes Moses und warteten auf den Erlöser. Entweder hatten sie ihn bis dahin nicht gekannt, oder sie waren nur seine Jünger nicht. Aber solange sie im Namen Gottes statt im Namen Christus, Dämonen austrieben, so waren sie doch FÜR Ihn.. auch die waren meiner Meinung nach nicht Neutral... warscheinlich äußerlich sahen sie so aus, aber ich denke in ihren Herzen waren sie FÜR ihn..während die anderen IHN ablehnten und trotzdem Dämonen austrieben .. also waren die gegen ihn und trieben Dämonen im Namen des Teufels aus.. (komme ich dir nun was näher?) 

LG




 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Ratlos

von cipher am 16.09.2014 14:35

Cleopatra schrieb: Wenn es dich ärgert, lieber cipher, dann wäre das vielleicht auch besser für dich...?
Feilich ist das besser für mich. Warum, glaubst Du, pflege ich das gewöhnlich nicht zu tun - zu solchen Zeiten zu jenem Discounter zu gehen? Aus nämlichen Grund eben. Nur hat es mich weniger geärgert - ich war schlicht erschüttert, dass Menschen - Frauen zumal, außer mir sah ich in dem Laden nur noch zwei Männer - derart wild und unzivilisiert zu Werke gehen wenn es darum geht, einige Euronen sparen zu können.
Wintergrün schrieb: Ich bin mir sicher das JEDER von uns diese Kleinkriege schon einmal mit gemacht hat
Bei meinem früheren Arbeitgeber, ein Lebensmittelkonzern ähnlich der EDEKA, gab es zweimal im Monat "Bruchware". Ware, die im Laden nicht mehr zu verkaufen war, weil sie vom Stapler gefallen oder sonstwie nicht mehr einwandfrei und optisch ok war. Als ich das erste Mal dorthin ging und mit einem normalen Einkaufswagen durch das Lager gehen wollte, tobte der Mob. Ich hatte keine Chance, ohne Gewaltanwendung an irgendeines der Regale zu kommen. Fluchtartig verließ ich den Lagerraum. Und wenn es mal Angebote gab, die mich interessierten - einmal gab es beispielsweise einen Kompressor, der recht gute Werte hatte - und ich sah schon auf dem Weg zum Parkplatz, was da los war, gab ich Fersengeld und ließ es sein. Nicht gehabt und auch gelebt.

Zweimal also habe ich solche "Kleinkriege" migemacht. Nach mehr gelüstet's mich wahrlich nicht.

Wintergrün fragte: Mal ehrlich,,, was erwartest du , falls tatsächlich diese Not einbrechen sollte.
Nicht das, was ich befürchte. Was ich erwarte ist, dass die Menschen zivilisiert genug sind, um auch in Notzeiten - wenn nicht gerade akute Todesnot besteht - eine gewisse Disziplin an den Tag zu legen und sich nicht zu benehmen, wie dummes Vieh. Was ich befürchte, ist, was ich jenen Montag erlebte um ein Mehrfaches potenziert.



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solana

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Re: Für - gegen -"Neutral"?

von solana am 16.09.2014 14:29

Danke für eure Antworten.

Wintergruen schrieb:

Habe ich dich missverstanden

Ein bisschen schon, liebe Wintergruen.
Dass es keine "Neutralen" gibt, schrieb ich ja auch.
Diese "Neutralen" werden einmal zu den "gegen Jesus" oder beim anderen Mal zu den "für Jesus" gezählt - das ist das Verwirrendede.

Mich hat das jedenfalls verwirrt, als ich neulich mit dem Bibelserver nach der Stelle  Mt 12,30 Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut suchte und dann - zu meinem Erstaunen - stattdessen auf diese Stelle gestossen bin Mk 9,40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.

Und dachte: "nanu, war das denn nicht anders herum....?" und tatsächlich gibt es die Aussage eben auch "anders herum".

 Die Aussage der beiden Stellen ist aber nun nicht "identisch", nicht einfach "anders herum ausgedrückt", sondern einmal werden die "Neutralen" zu den "Für uns" gezählt, bei der anderen Stelle zu den "Gegen mich".

Die Frage, die bei mir daraufhin aufkam, war die: "Woran hängt es jetzt nun genau, ob aus "neutral" ein "für" oder ein "gegen" wird?" 

 @ Jonas: Ja, so wie du das schreibst, ist es mir auch eher geläufig.
Aber hier sagt Jesus ja stattdessen:

Mt 12, 39 Jesus aber sprach: Ihr sollt's ihm nicht verbieten. Denn niemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel von mir reden.
40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.

@ Micha: Ja, mit den Früchten und der Wurzel, daran könnte man denken - aber widerspricht das nicht dem, woraf Jonas hingewiesen hat, in Apg 19?

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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milli
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von milli am 16.09.2014 14:23

genau

du bist dran, wintergrün 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Für - gegen -"Neutral"?

von Wintergruen am 16.09.2014 14:18

Der Unterschied liegt darin, dass die "Neutralen" - die nicht eindeutig zugeordnet sind oder "zwischen den Stühlen sitzen" - einmal zum "Für" und das andere Mal zum "Gegen" zugerechnet werden. Wo genau seht ihr das Kriterium der Unterscheidung? Ist es der Name Jesu (auch wenn er von "Nichtjüngern" gebraucht wird für Wundertaten)?

 Liebe Solana

ich persönlich sehe es nicht nur in den Wundertaten, sondern auch allgemein.. Deshalb ist es für mich wichtig , wenn  ich sündige ,das mir erstens die Sünde bewusst wird, sie als solche zu erkennen und auch Jesus um Vergebung zu bitten.. denn ohne Reue und Buße, kann ich zwar gläubig sein, aber nochlange nicht Gott gehören ,, also mit IHM sein.. wer sündigt, der zerstreut.. 

Auch in der Sünde gibt es keine "Neutrale" Handlung... entweder, oder.. Deshalb ist es mehr als wichtig die Buße  und Reue  

meiner Meinung nach das Kriterium der Unterscheidung findet sich  in den Werken und in den Tugenden. Und  das ""warum""" Warum tut der Mensch dies und jenes??? Die Frage kann sich jeder stellen in jeder Situation. WARUM tu ich das jetzt... Ist das im Sinne des Herrn? Ist es im Namen des Herrn ? 

Jemand der nicht christus folgt, nicht sein Jünger ist usw. kann auch keine Wundertaten vollbringen. Tut er dies dennoch  und nicht im Namen des Herrn, so geschieht das Wunder im Namen des Teufels... Was meiner Meinung auch nicht von langer Dauer sein wird und wenn das Ursprüngliche wiederkehrt, schlimmer sein wird als vor dem Wunder...Und wir können nicht in die Herzen anderer schauen,,deshalb ist die Frage das WARUM jemand etwas macht und worauf er sicht stüzt,  wie ich finde die Wichtigste überhaupt um etwas zu erkennen..

1.Kor.9.20
Wenn man nicht gewusst hätte WARUM Paulus dies alles tat, so hätte man denken können.. er habe Christus verlassen, nachdem er Jude geworden war usw..
Den Juden bin ich ein Jude geworden, um Juden zu gewinnen; denen, die unter dem Gesetz stehen, bin ich, obgleich ich nicht unter dem Gesetz stehe, einer unter dem Gesetz geworden, um die zu gewinnen, die unter dem Gesetz stehen. 21 Den Gesetzlosen war ich sozusagen ein Gesetzloser - nicht als ein Gesetzloser vor Gott, sondern gebunden an das Gesetz Christi -, um die Gesetzlosen zu gewinnen. 22 Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2014 14:32.
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