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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von Merciful am 15.08.2014 20:50

cipher schrieb: Ja, denn wir leben nicht im Paradies!

Wir leben in einer gefallenen, aber mit Gott versöhnten Welt.

Merciful

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von Merciful am 15.08.2014 20:47

cipher schrieb: Was Du mit dem "bestimmten Alter" meinst, weiß ich nicht. Aber bis sie volljöhrig sind ist es meine väterliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass ihre Kleidung ein bestimmtes Maß an Anständigkeit nicht unterschreitet. Danach tragen sie selbst Verantwortung, dennoch bleibe ich ihr Haupt, bis sie geheiratet haben.

Ich dachte auch an die Volljährigkeit.

Hm, du bist das Haupt deiner Frau, aber doch nicht deiner erwachsenen, unverheirateten Töchter.

Wie sie leben, sich kleiden, sich verhalten, dies können und müssen sie selbst entscheiden.

Du kannst ihnen raten mit väterlicher Liebe.

Aber entscheiden dürfen sie selbst.

Merciful

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song-of-joy
Gelöschter Benutzer

Re: Christsein unverkrampft aber ernsthaft....wie geht das denn?

von song-of-joy am 15.08.2014 20:38

JOHNNY CASH,der große Country-Sänger,hat es mit den "HIGHWAYMEN" ganz einfach und "unverkrampft" so gesungen:

"LIFE is the question and LIFE is the answer, and GOD is the reason and LOVE is the way."
(Das Leben ist die Frage und die Antwort- GOTT ist der GRUND- LIEBE ist der WEG)-Seid gesegnet,Petrus!!!

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song-of-joy
Gelöschter Benutzer

Re: Was Ist der Herr Jesus Christus für euch?

von song-of-joy am 15.08.2014 20:26

JESUS CHRISTUS ist für mich das,was ER über sich selbst gesagt hat (Joh.14):
"ICH bin der WEG,die WAHRHEIT und das LEBEN." Seid gesegnet,Petrus!!!

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Was Ist der Herr Jesus Christus für euch?

von Henoch am 15.08.2014 20:15

Wer ist Jesus für mich?

Er ist mir Rettung in meiner Verlorenheit,  Friede in meiner Rebellion,  Liebe in meinem Egoismus, Erbarmen in meiner Teilnahmslosikeit, Hoffnung in meiner Abhängigkeit, Zuversicht in meinem Versagen, Retter in meiner Not, Tröster in meiner Traurigkeit, Licht in meiner Finsternis, Halt in meinem Verzagen, Freude in der Not. Er ist der, der mich hält, wenn ich strauchle, mich fängt, wenn ich falle, mich liebt, wenn ich verletzt und wütend bin, mich führt wenn ich irre, mich aufrichtet, wenn ich zerknirscht bin und mich vom Pferd holt, wenn es zu groß ist.

Er ist mir aber auch alles in meiner Schwachheit. Da ist er mein Friede inmitten von Unfrieden, meine Ruhe im Sturm, mein Herz für den anderen, meine Hoffnung für die Ewigkeit, Mein Glaube, wenn ich zweifle....ja, ich vermag alles durch den, der mich stark macht.

Jesus ist alles das, was mir fehlt, und ohne IHN fehlt mir alles.

Henoch

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.08.2014 20:22.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Christsein unverkrampft aber ernsthaft....wie geht das denn?

von Henoch am 15.08.2014 19:55

Hallo Ihr Lieben

Also ihr habt ja schon ganz viel geschrieben ...

Da fällt mit noch ein Bild ein (mal gelesen). Sind Weintrauben, wenn sie noch winzig klein, hart und grün sind, unvollkommen?

Nein, sie haben schon alles, was sie zu wunderbaren Weintrauben macht. Sie sind vollkommen, aber unreif. 

So dürfen wir am Weinstock bleiben und wir werden Frucht bringen. Es hängt NUR vom Weinstock und vom Weingärtner ab.

Deshalb ist uns gesagt: Hebr 10,14 Denn mit "einem" Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.

Immer wenn Druck entsteht wie" ich müsste, sollte, darf nicht etc...", bin ich im Fleisch. Immer wenn ein Problem oder Bedürfnis entsteht und ich es dem Herrn bringe, bin ich im Geist und damit am Weinstock. Dann kann ich entspannen. Der Herr wird durch mich das rechte tun und ich werde durch IHN das rechte Wollen und Vollbringen.

Darauf verlasse ich mich, allerdings nicht ohne die Waffenrüstung Gottes.

Henoch

 

 

 

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.08.2014 19:57.

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von Merciful am 15.08.2014 19:17

cipher schrieb: Und jeder kann seinen Teil dazu beitragen, dass es nicht zu derartigen "Missverständnissen" kommt.

Welche Missverständnisse meinst du?

Merciful

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von MichaR am 15.08.2014 19:05

denke ob bewusst oder unbewusst (im Hinterköpfchen) will im prinzip jede Frau zumindest ein bischen "begehrt" werden. Das mag bei manchen eher weniger der Fall sein, aber allein an der Schminke und sonstigen Körperbetonungen würde man ja weniger Wert legen wenn dem nicht so wäre.
Anders als der Mann spielt die Frau gern mit ihren Reizen auf die der "Mann" eben naturgemäß "anspringt".
Dessen muss sich das weibliche Geschlecht einfach bewusst sein oder werden! Wenn dann Männer in Gedanken "ehebrechen" weil ER SIE zu begehren beginnt, verführt sie quasi schon den leicht verführbaren Mann.

Bei uns sollte es eben nicht so sein: "und seid nicht gleichförmig dieser Welt". ist eine ernstgemeinte Ermahnung der Schrift, die sehrwohl um diese Dinge weis.
Wenn man dies also als bibeltreue Frau beachtet und bedenkt, wird man versuchen den andern nicht zu versuchen und sich eben zwar betont feminin aber sehr bedekt und nicht aufreizend zu kleiden. Hierbei aber keine Grenzgänge veranstalten was den zur Not noch erlaubt sein könnte, wenn man es zurechtbiegt, sondern einfach keusch aufzutreten. Was ja nun nicht heist bis zum Hals zugeknöpft zu sein, das man kaum noch Luft bekommt oder unter einer Burka zu laufen.
Aber man (oder besser Frau) kann ja beten, das der HERR einem das offenbart, die Schrift, etwa in den Sprüchen, gibt Auskunft.
Unsere Meinung und den natrürlichen Menschen und sein dafürhalten sollten wir ganz weit hinten anstellen bei der Sache, denn wer "ehe bricht" begeht sogar eine geistige Sünde wieder der Seele des anderen!
Das Gegenteil ist genauso übel, wie ich meine, etwa wenn ne Managerin im Anzug rummläuft mit kurzen streng nach hinten gesteilter Frisur, auf "männlich" eben gestiled um ein Beispiel zu nennen. 

Muss man ja nicht beachten, sollte man aber allein schon aus  Liebe zum Herrn.
Ich hoffe man verzeiht mir meine offenen Worte zu einer offenen konkreten Frage

- my 2 cent -  

lg
Micha 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von cipher am 15.08.2014 18:49

Merciful schrieb: cipher, ich denke, wenn junge Frauen in ein bestimmtes Alter kommen, erwachsen werden, dann wird wohl kaum der Vater bestimmen können, was seine Töchter anziehen sollen und was nicht.

Was Du mit dem "bestimmten Alter" meinst, weiß ich nicht. Aber bis sie volljöhrig sind ist es meine väterliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass ihre Kleidung ein bestimmtes Maß an Anständigkeit nicht unterschreitet. Danach tragen sie selbst Verantwortung, dennoch bleibe ich ihr Haupt, bis sie geheiratet haben.
Merciful schrieb: Ist es so verkehrt auf Adam und Eva zu verweisen, die im Paradiesgarten sich ihrer Nacktheit nicht bewusst waren und sich nicht schämten?
Ja, denn wir leben nicht im Paradies!
Merciful schrieb: Meines Erachtens ist es auch so, dass manch junge Frau sich tatsächlich nicht viel dabei denkt, wenn sie knapp bekleidet ist.
Genau dazu gibt es (u.a.) Vater und Mutter: Sie haben dafür zu sorgen, dass die jungen Menschen sich auch um ihre Außenwirkung Gedanken machen.
Merciful schrieb: Sind es nicht wir Männer, die unfähig sind, damit umzugehen, weil nackte Haut Begehren weckt?
JaEin! Beide Geschlechter sind füreinander verantwortlich. Die junge Frau, dass sie sich nicht darstellt wie auf dem Marktplatz und der junge Mann, dass er sich nicht so benimmt, wie es die Welt heute schon fast dirktiert.
Merciful schrieb: Aber man kann eben auch nicht alle in eine Schublade stecken.
Und jeder kann seinen Teil dazu beitragen, dass es nicht zu derartigen "Missverständnissen" kommt.



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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von Merciful am 15.08.2014 18:24

cipher, ich denke, wenn junge Frauen in ein bestimmtes Alter kommen, erwachsen werden, dann wird wohl kaum der Vater bestimmen können, was seine Töchter anziehen sollen und was nicht.

Die Eltern können wohl freundlich mitreden und raten, aber die Entscheidung liegt doch letztlich bei den jungen Leuten (um auch die jungen Männer einmal mit einzubeziehen).

Meines Erachtens ist es auch so, dass manch junge Frau sich tatsächlich nicht viel dabei denkt, wenn sie knapp bekleidet ist. Sie ist sich dessen nicht bewusst.

Ist es so verkehrt auf Adam und Eva zu verweisen, die im Paradiesgarten sich ihrer Nacktheit nicht bewusst waren und sich nicht schämten? Muss man die jungen Frauen dann kritisieren, sie würden zu viel Haut zeigen?

Sind es nicht wir Männer, die unfähig sind, damit umzugehen, weil nackte Haut Begehren weckt? Wenn ich selbst unfähig bin, normal, natürlich mit nackter Haut umgehen zu können, dann muss ich bei mir ansetzen und mir überlegen, was mit mir nicht stimmt, anstatt junge Frauen zu kritisieren, die sich gar nichts dabei denken, für die es einfach normal ist, das heißt, für die es nicht erotisch ist, sondern eben ganz natürlich.

Freilich, ich lebe hier auf dem Dorf. Da ist es vielleicht auch nochmal anders (nicht ganz so knapp und nicht ganz so nackt) als in einer Großstadt. Vielleicht komme ich daher zu einer anderen Einschätzung.

Eine Begebenheit möchte ich aber noch berichten. Ich machte vor etlichen Jahren einmal eine junge Christin auf ihren vermeintlich zu tiefen Ausschnitt aufmerksam, ob dieser denn nicht zu gewagt sei.

Darüber ärgerte sie sich (zu Recht, wie ich denke). Sie stellte die Gegenfrage, weshalb ich auf solche Gedanken käme!? Es sei gar nicht ihre Intention, Blicke auf sich zu ziehen.

Dies meine ich, wenn ich sage, für manch junge Frau ist es normal, natürlich. Einerseits handelt es sich vielleicht um eine Art kindliche Unschuld, die das Begehren noch nicht kennt. Andererseits sehe ich darin aber auch eine Art Reife, die die jugendlichen Begierden längst hinter sich gelassen oder gar nicht erst hat aufkommen lassen!?

Freilich, das, was ich hier schreibe, passt wohl nicht auf eine jede Person. Manchmal mag es auch das Begehren sein, welches die knappe Kleidung bevorzugt. Aber man kann eben auch nicht alle in eine Schublade stecken.

Merciful

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