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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang mit dem Gebet
von MichaR am 09.08.2014 10:50Denke es ist auch nicht so entscheidend, ob wir "viel" beten, oder gar (Auf der anderen Seite vom Pferd fallen und....) plappern (wie die Heiden)
- möglichst viele schöne Worte machen, vor den anderen -
Für den HERRn, der die Herzen sieht und die Nieren prüft ist entscheidend, das wir aufrichtig vor ihn kommen, mit eher wenigen Worten, dafür aber ehrlich und von Herzen. Das ist schon alles und das ganze Geheimniss!
wer kennt nicht das Lied:
................................................."Jesus, zu dir kann ich so kommen wie ich bin...." .............................
shalom!
micha
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Der reiche Jüngling, Matth 19,16-26
von Rapp am 09.08.2014 10:34Lass los, Gott kann nur leere Hände füllen!
Der Junge war mit in der Gemeindejugend und wir beteten, dass er sich doch entscheiden sollte. Eines Tages kam er nicht mehr. Wir beteten weiter. Da traf ihn unser Pastor und fragte ihn was denn los sei. "Weißte, Jakob, ich denke, es geht in der Gemeinde oft so: Jesus schaffte 99% des Heils und wir sollten nun das eine % hinzufügen... aber ich begreife, dass Jesus 100% für mich gegeben hat: so erwartet er von mir auch ne 100% Hingabe. Dazu bin ich aber noch nicht bereit." Ich hoffe sehr, dass er sich doch noch für Jesus entschieden hat.
Willy
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der reiche Jüngling, Matth 19,16-26
von Henoch am 09.08.2014 10:33Hallo Solana,
mal wieder vortrefflich in Worte gefasst...
Wunderbar, Du schaffst das immer so sanft.
Henoch
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel und aktuelle Ereignisse
von MichaR am 09.08.2014 10:29Die "Palästinenser" waren vor noch nicht allzuvielen Jahren mal die "PLO", und das war von noch nicht allzulanger Zeit eine ausgesprochene Terrororganisation, die sich selbst auch so nannte (und bis heute diesen Titel offiziell zu recht nie abgelehnt hat)
Aber seis drum: Des HERRn Gerechtigkeit und Treue ggü. Israel wird Israel überwiegend oder zumindest letzlich bewahren vor diesen feigen Angriffen, damit nichts größeres passiert. Es ist der selbe Hass der auch Chrisus und den Seinen entgegenschlägt überall wie vorausgesagt von ihm!
Beten wir FÜR Israel, Jaco, denke da sind wir uns einig!
Und, ja, festmachen wollte ich das klar nicht mit den "Philistern" - ist halt nur der Gazastreifen wo die wohl gelebt haben, somit wäre eine Nachfolgeschaft nicht so unwarscheinlich, nicht?
Shalom allen die Israel lieben und
el shaddai el elyon na adonai
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 7) "Herr, deine Gnade ist so weit wie der Himmel ....
von MichaR am 09.08.2014 10:22ja, durch ihn erkennen wir die Finsterniss erst nach und nach recht, wie dunkel es geworden ist.
Schaurig bis schmutzig und übel.
Seine Gnade ist's das wir noch nicht garaus sind....Denn wir waren wie die anderen, die ihm noch spotten und verhöhnen und verachten...... (!)
MichaR
Gelöschter Benutzer
NorderMole
Gelöschter Benutzer
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 7) "Herr, deine Gnade ist so weit wie der Himmel ....
von sylvaki am 09.08.2014 09:58
Losung und Lehrtext für Samstag, den 9. August 2014
„Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich
und Dunkel die Völker;
aber über dir geht auf der HERR,
und seine Herrlichkeit erscheint über dir."
(Jesaja 60,2)
„Jesus sprach:
Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht,
damit, wer an mich glaubt,
nicht in der Finsternis bleibe."
(Johannes 12,46)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Der reiche Jüngling, Matth 19,16-26
von solana am 09.08.2014 09:24Guten Morgen
Ich denke, das ist eine Sache der "Perspektive".
Wenn ich mich selbst "aus meiner Sicht" betrachte, sehe ich da sehr viel Unvollkommenheit, Schwäche, Versagen usw - sehr vieles, was mir nicht "liebenswert", sondern "verabscheuungswürdig" erscheint. Es fällt mir schwer, mich mit manchem zu "identifizieren" und es anzunehmen, dazu zu stehen, dass ich halt nun mal so bin - da möchte ich lieber anders sein.
Wenn ich mich dagegen "aus der Perspektive Gottes" betrachte, kann ich mich nicht verabscheuen.
Dann sehe ich, dass er schon alles richtig so gemacht hat, wie er es gemacht hat; dass jede Schwäche auch ihr Gutes hat und dass ich wohl ohne manche Unvollkommenheit und Versagen mich in arroganter Selbstüberheblichkeit "verlaufen" würde.
Ich sehe, dass Gott mich "wunderbar bereitet hat" - wie auch die ganze Schöpfung, da bin ich keine Ausnahme.
Und durch seine Liebe erhebt er mich, "adelt" er mich. Wenn er mich mit all meinen Fehler so annehmen und lieben kann - wie könnte ich mir da herausnehmen, mich selbst zu verabscheuen?
Apg 10,15 Was Gott gereinigt hat, das halte du nicht für gemein!
Wenn ich stattdessen weiterhin "auf meiner Perspektive" beharren würde und mich weigern, seine Sicht auf mich mir zu eigen machen und davon ausgehen, dass er mich erlöst und "alles neu" gemacht hat, würde ich doch sein Werk an mir gering schätzen und sene Liebe nicht ernst nehmen - oder nicht? Würde meine eigene Einschätzung meiner selbst über Gottes Urteil stellen.
Ich denke, das Wissen um die einene "verabscheuungswürdige" Natur hat schon seine Berechtigung.
Es ist der "Antrieb", der mich dazu bringt, "von mir weg zu sehen", meine Perspektive aufzugeben und loszulassen, führt mich in die "Dynamik" von mir weg hin zu Gott hin.
Insofern ist das schon richtig, was du sagst, Pal.
Wir dürfen aber nicht darin beharren und stehen bleiben.
So sehe ich das.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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