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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von Henoch am 27.07.2014 21:46Hallo Pausenclown,
ja, wenn man Redesinn für nous einsetzt, dann wird es rund.
1 Kor 11-15
11 Wenn ich nun die Bedeutung der Sprache nicht kenne, werde ich den nicht verstehen, der redet, und der redet, wird mich nicht verstehen.
12 So auch ihr: da ihr euch bemüht um die Gaben des Geistes, so trachtet danach, dass ihr die Gemeinde erbaut und alles reichlich habt.
13 Wer also in Zungen redet, der bete, dass er's auch auslegen könne.
14 Denn wenn ich in Zungen bete, so betet mein Geist; aber was ich im Sinn (nous = Redesinn) habe, bleibt ohne Frucht.
15 Wie soll es denn nun sein? Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem (Redesinn) Verstand; ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem (Redesinn) Verstand.
sehr interessant!
Es ist ja auch Unsinn, Geist und Verstand gegenüber zu stellen, wo aus PS 77,7 hervorgeht, dass gerade der Verstand Ausdruck des Geistes ist. Das macht nur Sinn als ein rethorisches Spiel, um zum Nachdenken anzuregen.
PS 77, 7 Ich denke und sinne des Nachts / und rede mit meinem Herzen, mein Geist muss forschen.
Mir ist noch etwas "eingefallen".
Es gibt nur einmal in der Bibel eine Maßnahme Gottes, die Menschen hindert, verständlich zu kommunizieren, die Sprachenverwirrung beim Turmbau von Babel. Und da war es Gericht!
Ansonsten hat der Herr IMMER dafür gesorgt, dass verstanden wird.
Henoch
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von tefila am 27.07.2014 21:41Hm...also ich will das NICHT weiter aufbauschen...aber will trotzdem sagen, dass ich schon beim ersten Post nicht verstanden hatte, was Rapp bei MichaR bezüglich mangelnder Liebe meinte. Jetzt steht da ein "Beleidigtes Leberwurst - Post" und ich verstehe es immer noch nicht, was eigentlich los ist.
Braucht auch niemand zu schreiben - aber lieber Rapp, ich wollte wenigstens zu bedenken geben, dass du als ältester Bruder hier im Forum aus dem "Beleidigte Leberwurst-Alter" raus sein solltest und in Bezug auf dein Wohlfühlforumswunsch (anderes Thema, die Geschichte vom Vogel und Frosch) Vorbild Funktion haben solltest.
Kannst du die Leberwurst nicht Aisha geben?
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Gabenträger mit Schattenseite - Salomo
von tefila am 27.07.2014 21:27Ja, danke liebe Henoch, diese Stelle suchte ich.
Danke auch lieber Pal, sehr interessant die verkehrten Verbindungen, die Salomo schon in jungen Jahren einging. Und auch sein EGO mit dem großen Waldhaus.
Das hat Spaß gemacht, wieder was dazu zu lernen.
Hast du noch eine Quintessenz daraus auf Lager? ....ähem, meine Wohnung ist auch ziemlich groß. 
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von pausenclown am 27.07.2014 21:20hallo pal.
ja ich habe es erlebt wie an pfingsten das jemand verstanden hat, was meine worte waren, die sprache konnte die person sprechen, ich jedoch kannte sie nicht und konnte bis heute nicht.
vielleicht hilft es dir mal dich mit sprache, sprachentwicklung zu beschäftigen und mal für kurze zeit dein bibabo beiseite zu legen, dann wirst du leicht erkennen das brabbeln, lallen die bibel nicht kennt. die autoren des NT haben auf griechisch geschrieben und sie kannten diese sprache sehr gut, jetzt können wir aber, aber, aber meine erfahrung, mein vertrauen entegegen setzen, dass würde bedeuten man unterstellt den autoren ungenauigkeit in wort und schrift.
hier ein altes posting.
---------
Hi auch,
Sodele, ich lasse heute mal das AT ganz außer Acht und komme gleich zum NT
Markus 16,17:
"Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben,
in neuen Zungen reden..."
In neuen Zungen... griechisch wird für neu:
A. Kainos oder
B. Neos
verwendet.
Hier gebraucht der Schreiber Kainos und was neu nicht als neuartige, neue oder eine nicht vorhandene Sprache meint, das wär
neos, sondern kainos meine für den Sprecher eine neue Sprach, die er nicht gesprochen, erlernt hat.
Apostelgeschichte 2,6-11
"Als aber dieses Geräusch4 entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder Einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hörte. 7 Sie entsetzten sich aber alle und wunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galiläer? 8 Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind: 9 Parther und Meder und Elamiter und die Bewohner von Mesopotamien und von Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien5 10 und Phrygien und Pamphylien, Ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin und die hier weilenden Römer, sowohl Juden als auch Proselyten6, 11 Kreter und Araber - wie hören wir sie von den großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden?"
Mundart: gr. Dialektos, daher kommt unser Wort Dialekt her.
Apostelgeschichte 2,4:
"Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen3 zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen Auszuprechen"
gr. Apophthengomai, dass bedeutet in Verbindung mit Mundart, eine Sprache die ,mit Koma, Punkt ,Grammatik, klangliche Aspekte der Sprache wiedergibt.
Diese ist weit weg von einem Lallen, oder Brabbeln usw.
Verstand gr. Nous oder Mou, aber die Bedeutung geht weiter: Sinn, Bedeutung, Ausagekraft, Redesinn. Jetzt kann jeder für sich 1 Korinther
Pausenclown
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Gabenträger mit Schattenseite - Salomo
von Henoch am 27.07.2014 20:28Hallo Pal,
apropos Tempelbau:
Die Steine wurden im Steinbruch auf ihre endgültige Form gebracht und dann punktgenau eingesetzt.
Da der Herr die Gemeinde wie seinen Tempel baut, können wir sicher sein, dass wir am Ende vollendet in das Bauwerk der Ewigkeit passen werden.
Hebr 10,14 Denn mit "einem" Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden
Jeder mit seiner persönlichen Eigenart. Das ist gewaltig, oder?
c.u., spätestens beim Herrn
Henoch
Re: Gabenträger mit Schattenseite - Salomo
von Pal am 27.07.2014 20:25Häuserbau
In genau 7,5 Jahren baute der Friedenskönig jenen gewaltigen Tempel des HERRN. (1.Kö. 6,37-38) Welch eine Zeit, welch ein Aufwand, welche Kosten und welche Energien mußten dafür verwendet werden!
Danach fing Salomo an auch für sich einen Palast in ähnlichem Stil zu bauen.
7,5 Jahre hatte der große König an dem Haus, zur Ehre des Allerhöchsten, gebaut.
Aber für das Haus "zu seiner eigenen Ehre" brauchte er fast die doppelte Zeit. (Nämlich 13 Jahre!)
1.Kö. 7,1: Und an seinem eigenen Haus baute Salomo dreizehn Jahre, und er vollendete sein ganzes Haus.
1.Kö. 6,2: Und das Haus, das der König Salomo für den HERRN baute: sechzig Ellen betrug seine Länge und zwanzig Ellen seine Breite und dreißig Ellen seine Höhe.
Gottes Haus hatte eine Grundfläche von 1200 Quadrat-Ellen.
Sein eigenes Wohnhaus
1.Kö. 7, 2: Und er baute das Libanonwaldhaus; hundert Ellen betrug seine Länge, fünfzig Ellen seine Breite und dreißig Ellen seine Höhe.
Salomos Haus hatte eine Grundfläche von 5000 Quadrat-Ellen.
Daraufhin wurde er noch Bau-Wütiger und baute die Vorräume des Königshauses welche sich zusammen auf einer Grundfläche, die sage schreibe siebeneinhalb Mal größer war wie die des Gotteshauses!
1.Kö. 7, 6: Er machte auch die Säulenvorhalle (seines Palastes) - fünfzig Ellen betrug ihre Länge und dreißig Ellen ihre Breite - und noch eine Halle vor dieser mit Säulen und einem Aufgang vor ihnen.
Dann kam noch ein extra Riesen-Haus für die Pharonentochter.
1.Kö. 7,8: Und Salomo baute auch für die Tochter des Pharao, die er zur Frau genommen hatte, ein Haus wie diese Vorhalle.
All diese Daten sprechen eine Sprache von großem Eifer und Einsatz für den Eigenbedarf.
Also ein Hinweis auf die Ego-Geneigtheit des weisen Königs.

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