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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von Henoch am 24.07.2014 17:32Hallo Mario,
das dachte ich auch, aber wenn man sehr achtsam liest, dann erkennt man, dass der, der die ihm fremde Sprache spricht, weiß was er sagt.
Das erkennt man über die verschiedenen Stellen mit "erbauen". Erst wird klar, nicht das Phänomen Zungenrede erbaut, sondern das Gesagte und daran erkennt man dann, dass es, erstens, um eine Sprache geht, die es gibt, und zweitens, dass der, der redet, sie versteht.
Henoch
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von marjo am 24.07.2014 17:08Nein, tut sie ganz und gar nicht. Sie hat vollkommen recht.
Die Zungen von Apg 2 waren Sprachen. Die Jünger hatten diese Sprachen nicht gelernt, weshalb ihr eigener Verstand wohl auch leer blieb, aber die Umstehenden konnten genau verstehen, was gesagt wurde (Apg 2,8). Der Hinweis mit dem süßen Wein ist genau das, was in Apg 2,13 geschrieben steht... die Worte von Spöttern. Anzunehmen, dass die Jünger während ihre fremdsprachigen Predigten wie betrunkene durch die Gegend torkelten, ist schlichtes Wunschdenken und entbehrt jedes biblischen Zeugnisses.
Fakt ist, was auch niemand abgestritten hat, dass die Jünger in Sprachen redeten, die sie selber nicht kannten. Da es damals nicht üblich war diverse Fremdsprachen zu beherrschen, sind die verstörten Ausrufe aus Agp 2,7 sehr verständlich.
Da gibt es nichts dran zu deuteln. Meiner Meinung nach täten alle Christen gut daran, die von Paulus im 1. Kor. Brief aufgestellten Regeln für den Gebrauch der besonderen Gaben, mit deutlich mehr Bedacht zu betrachten.
gruß, marjo
Re: Wortkette (4)
von burgold am 24.07.2014 16:59Traumtänzer 
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette (4)
von Henoch am 24.07.2014 16:52Dunkelheit
Hebr 12,18 Denn ihr seid nicht gekommen zu dem Berg, den man anrühren konnte und der mit Feuer brannte, und nicht in Dunkelheit und Finsternis und Ungewitter
Re: Wortkette (4)
von burgold am 24.07.2014 16:22Tugend
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Ulli
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (6) Gott gebe euch/uns erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung, ihr/wir von ihm berufen sind. Eph1,18
von Ulli am 24.07.2014 15:36
Schalom,
schön
Wochenende und Einweihungsparty in Sylvies hübsche Wohnung, ich bringe ein Paar Frikadellen mit, vielleicht merkt ja niemand das sie ohne Fleisch sind
.
♫Kinderchor Fulda - Wohlauf in Gottes schöne Welt & Kein schöner Land 2011....lalala♥
Was ist priesterlicher Schmuck?
Wow ist das windig hier.
Wünsche allen einen sonnigen Tag und reichlich Gottes Segen
Liebe Grüße Ulli
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette 2 (biblisch)
von NorderMole am 24.07.2014 15:25Essen
Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren, was ihr anziehen werdet. Matth. 6,25
Ulli
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette 2 (biblisch)
von Ulli am 24.07.2014 14:51Erde
Der Mensch erforscht auch die tiefste Dunkelheit; auf der Suche nach Gestein dringt er immer weiter vor bis ins Innerste der Erde.
Hiob 28, 3...Hoffnung für alle
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von Henoch am 24.07.2014 14:50Hallo Pal,
jetzt geht es aber ins Detail,
es kann schon mal sein, dass ,man außerschamanisch in Ekstase/Trance oder einen Rausch fällt. 
Aber im Schamanismus ist das Vorraussetzung für die Wiksamkeit einer religiösen Handlung, bzw. dafür, dass man bestimmte Dinge überhaupt erlebt...
Nun lies Dir mal 1 Kor. 14 genau durch, dann erkennst Du, dass die Erbauung davon abhängt, dass die Sprache verstanden wird.Und da steht auch, dass die Gaben zum Nutzen der Gemeinde eingesetzt werden müssen.
In Korinther 14, 14, unterscheidet Paulus Geist und Verstand, obgleich ja unser Geist den Verstand beherbergt. Also kann man das nicht so einfach so verstehen, wie Du das tust. Es heißt, dass mein Geist in Sprachen betet, also ich selbst verstehe, was ich rede, aber mein Verstand bleibt ohne Frucht, weil die Anderen nichts davon verstehen.
Wie sollen sie denn ein Amen unter das Gesagte setzten, sie bestätigen da verbindlich etwas und müssen dafür Rechenschaft abgeben am Richterstuhl.
Das ist doch schrecklich.
Henoch

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