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cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Ich verstehe die Bibel nicht
von cipher am 12.07.2014 16:57
Da Du mit Gott also noch keinen ernsthaften Versuch gemacht hast, kannst Du nicht sachkundig sein. Das lässt sich auch an Deinen Anworten erkennen. Aber - wie schon mal erwähnt, mit Sachunkundigen diskutiere ich nicht, da beantworte ich höchstens ernst gemeinte Fragen. Keine, an denen Du Dich gerne vor möglichst großem Publikum abarbeiten kannst mit Deiner "Logik". Salü! Du wirst hier sicher noch genügend Bemühte finden.

Re: Ich verstehe die Bibel nicht
von Adrian am 12.07.2014 16:31Das "Kritisch und vorurteilsfrei mit Religion auseinandersetzen" in der Schule oder in den Medien wünsche ich mir übrigens auch. Das ich religiöse Menschen immer und überall begegnen werde, bedeutet nicht dass Religion irgendein Privileg genießen soll.
Gott ist schon lange aus meinem Leben. Religion hingegen ist in meinem Leben und zwar weil ich es so will. Anders als bei euch ist sie bei mir jedoch auf dem Seziertisch, ich nehme sie in allen Einzelteilen auseinander, möchte lernen und verstehen können warum sie immer noch Teil unserer Gesellschaft ist.
Ich hoffe es kommen keine Antworten mehr á la "Dein Ton gefällt mir nicht". Wie ich bereits mehrfach erwähnte, möchte ich niemanden beleiden. Falls "der Ton" nicht gefällt, bitte ignorieren und beim Thema bleiben. Für weitere Antworten und Meinungen bin ich nach wie vor offen und sogar dankbar.
Eine weitere Frage möchte ich stellen: Ist die Erde tatsächlich nur 6000 Jahre alt?
Da die Bibel ja Gottes Wort ist und eben von 6000 Jahren spricht, würde mich mal eure Meinung dazu interessieren.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Unerträgliche Lasten tragen?
von cipher am 12.07.2014 16:30Das drückt eine "Theologie" aus, für die ich keinerlei Verständnis erübrigen kann - und möchte.
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Unerträgliche Lasten tragen?
von tefila am 12.07.2014 16:30Lieber Pal,
wenn ich dich richtig verstanden habe, meinst du, das Volk bzw. die Jünger sollten in Freiheit bzw. freiwillig das tun, was die Pharisäer sagen.
Dazu führst du den Vers an, wo Jesus nachgab, den Tempelgroschen zu zahlen, damit der den Juden keinen Anstoß gab.
Hier, bei diesen Versen würde ich es allerdings nicht unbedingt so verstehen, dass Jesus hier quasi aus Rücksichtnahme und um die Juden nicht zu verärgern, diese "Last der Zahlung" auf sich nahm, sondern deshalb, damit er nicht gleich Angriffsfläche bot, als er in Kaphernaum ankam und sich mit den Jüngern gleich beim Tempel zum Gegner machte. Was denkst du, könnte es auch so sein?
Außerdem sehe ich das nicht so, dass man der Menge der Reglementierungen nachgeben muss, aus Liebe zum Mitmenschen (und zu Gott, wie du schreibst). Wo willst du denn da einen Schlussstrich ziehen? Bei der Beschneidung?
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Querblöker und Co
von Rapp am 12.07.2014 15:51
...
..........
........................
!!!!!!!!!!!
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Querblöker und Co
von Rapp am 12.07.2014 14:38Ja, gelle, die vielen schwarzen Schafe unter denen mal ein weißes blökt... Das weiße machen wir zum Chef!
Willy, blök und wech
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Re: Ich verstehe die Bibel nicht
von Andersdenkende am 12.07.2014 14:33Hallo an alle!
Worum geht es Dir, Adrain, denn nun eigentlich? Scheinbar steht ich hier "auf´m Schlauch" 
LG
Ande
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Re: Querblöker und Co
von Andersdenkende am 12.07.2014 14:26
Super Beitrag, lieber Rapp!
...obwohl ich glaube, so "richtig" verstehen kann diesen nur, wer selbst schon einmal (oder 2 oder 3 mal...) "ins Gebüsch" geschubbst wurde und sich mit seinem "schwarzen" Schafspelz im Dornengebüsch verheddert hat....man gut, unser Hirte hat ne "Heckenschere" und schneidet raus 
God bless you!
Ande
Re: Unerträgliche Lasten tragen?
von Pal am 12.07.2014 14:23Ja, mir geht es hier um Unerworfenheit bzw. Freiheit.
Jesus stellte seine Jünger / bzw heute uns, unter göttliche Anforderungen der Liebe.
Diese Anforderung bedeutet auch für Jesus: Mat 17:27 Auf daß aber wir sie (die Pharisäer) nicht (unnötig) ärgern!
Anundfürsich befand sich Jesus in der wunderbaren Freiheit: Mat 17:26... So sind die Kinder frei.
Er hätte die Tempelsteuer also nicht zahlen müssen. -
Genauso befinden wir uns in vielerlei, wunderbaren FREIHEITEN.
1Ko 6:12 Alles ist mir erlaubt; aber nicht alles frommt!
1Ko 10:23 Es ist alles erlaubt; aber es frommt nicht alles! Es ist alles erlaubt; aber es erbaut nicht alles!
1Ko 10:24 Niemand suche das Seine, sondern ein jeder das des andern.
Dennoch unterwirft sich Jesus der Bezahlung des Preises. - Also er zahlt einen Preis. - Und zwar mit dem Wunder des Fischfanges.
Nun könnte man annehmen: Jesus hatte es eben leicht. Er konnte so etwas und das Problem wurde durch ein Wunder (den Stater im Fisch) beseitigt.
Auch wir sollten unsere wunderbaren Freiheiten nicht als Selbstzweck gebrauchen, sondern darauf achten einander keinerlei Anstöße zu geben!
Röm 15:1-2 Es ist aber unsere, der Starken Pflicht, die Schwachheiten der Kraftlosen zu tragen und nicht Gefallen an uns selber zu haben. Es soll aber ein jeder von uns seinem Nächsten gefallen zum Guten, zur Erbauung.
Röm 14:1 Den Schwachen im Glauben nehmet auf und verwirrt die Gewissen nicht.
1Ko 8:9-13 Sehet aber zu, daß diese eure Freiheit den Schwachen nicht zum Anstoß werde! Und also wird über deiner Erkenntnis der schwache Bruder umkommen, um des willen doch Christus gestorben ist. Wenn ihr aber also sündigt an den Brüdern, und schlagt ihr schwaches Gewissen, so sündigt ihr an Christo.
Darum wenn eine Speise meinem Bruder zum Anstoß wird, so will ich lieber in Ewigkeit kein Fleisch essen, damit ich meinem Bruder keinen Anstoß gebe.
Nun wird es "eng"!
Hier gilt es also Dinge zu tun - nämlich die Begrenzung meiner Freiheit - , damit andere unverletzt bleiben und ich diene.
Dabei geht es nicht um heilswichtige Dinge, sondern um ganz banale Angelegenheiten.
Und wenn es mir als eine untragbare Last erscheint, dann brauche ich das Wunderwerk Gottes (vergleichbar wie bei dem Fischfang)
Jesu Liebe, Jesu Geist kann mir solch eine Unterordnung, solch eine Hochachtung vor den Schwachen und Geringachtung der eigenen "Glaubens-Freiheit" wie folgt verändern Mat 11:30 ...denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!
Durch so ein Wunder wird eine menschlich unerträgliche Last (die Mengen der Reglementierungen) zu einem Liebesdienst an Gott und Mitmensch.

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