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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Bethesda-Wunder"

von cipher am 25.06.2014 13:16

Henoch fragte: was meinst Du damit, wenn Du sagst,...
Ich kenne Menschen, die tatsächlich (noch) nicht interessiert daran sind, Jesu ausgestreckte Hand zu nehmen, weil sie sich in ihrem aktuellen Leben so wohl fühlen - na, übertragen und etwas karikiert ausgedrückt - wie das Schwein in seiner Suhle. Und ebenso lernte ich Menschen - Gemeindemitglieder - kennen, welche von einer Krankheit zur nächsten "eilten" und sich auf diese Weise der mitleidenden Aufmerksamkeit ihrer Mitgeschwister sicher waren. Sie promenierten damit regelrecht, übernahmen anspruchsvolle Aufgaben, in denen sie dann aufgrund "Krankheit" versagten. Auch da war ihnen zumindest anfangs noch Mitgefühl und Mitleid sicher.

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Bethesda-Wunder"

von marjo am 25.06.2014 12:55

Hallo cipher,

bei erneuter Durchsicht Deines Eröffnungsbeitrages blieb ich an dieser Aussage hängen:

cipher schrieb: Eine Zeit machte mich das betroffen, es verletzte mich auch zuweilen, denn wer lässt sich gerne sagen, dass er mangels starken Glaubens letztlich an seiner Krankheit selber Schuld ist.

Bei dieser Aussage musste ich an Johannes 9 denken. Ein Blindgeborener wird geheilt und die Jünger fragen Jesus, wer in der Familie des Kranken gesündigt habe. Die Verbindung von Sünde und Krankheit liegt auf der Hand, da durch den Sündenfall wesentlich mehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, als man sich das manchmal denkt. Trotzdem ist Krankheit nicht zwangsläufig mit einer konrketen Sünde verbunden, wozu man Unglauben durchaus zählen kann. Jesus stellt dies in Joh 9,3 klar, was mir und anderen Menschen schon sehr viel Trost gegeben hat.

Ich bin damit etwas "themenfremd" geworden und bitte um Nachsicht.

gruß, marjo   

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Bethesda-Wunder"

von Henoch am 25.06.2014 12:41

Hallo Cipher,
was meinst Du damit, wenn Du sagst, ein Mensch würde sich bezüglich der inneren Heilung lieber innerlich in seiner Krankheit suhlen, als heilen wollen...hm...
Henoch

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Das "Bethesda-Wunder"

von cipher am 25.06.2014 12:23

Henoch schrieb: ...ich hatte den Eindruck, dass Du davon ausgehst, dass Jesus mit seiner Frage den Mann "wachrütteln wollte"...
Was genau meinst Du mit "wachrütteln"?

Ich bin davon überzeugt, dass Jesus genau wusste, das später mal Menschen diese ganzen Begebenheiten in der Bibel gelesen werden würden. Darum denke ich, dass diese Frage zwar speziell dem einen galt, wir uns aber dieser Frage auch selbst stellen müssen. Sowohl bezüglich des körperlichen "Heilwerdens" - ich kenne Menschen, die sich in ihrer Krankheit regelrecht "suhlen", weil sie damit Aufmerksamkeit erreichen und andererseits fast aller Verantwortung ledig sind - als auch bezüglich des Errettetwerdens, des "inneren Heilens". So denke ich, hat pausenclown es auch angedeutet.

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Apologetik: Jungfrau oder junge Frau?

von pausenclown am 25.06.2014 11:44

nur ganz schnell solana, nein nicht beweisen das meint auch apologetik nicht, sondern ab und an verteidigen.

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Jaco
Gelöschter Benutzer

Re: Bibellese - Plan

von Jaco am 25.06.2014 11:36

Hallo, merciful

ja, jetzt verstehe ich.

Und Du hast Recht so ist dieser Plan auch etwas "lebendiger" und
abwechslungsreicher.

Ja, klar - so ist das einleuchtend.
Ja, dann mal ran...

Wie gesagt, vielen Dank für diesen Motivationsschub

Bis bald, und Dir, merciful, noch einen schönen und gesegneten Tag

Danke, Jaco

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Apologetik: Jungfrau oder junge Frau?

von solana am 25.06.2014 11:34

Danke für deine Antwort, Pausenclown
Ja, ich denke auch, dass die Bibel sich selbst erklärt und dass wir durch genaues "Hinhören" seher viel "Stückwerk-Erkenntnis" erlangen können und über Gottes Wege ins Staunen geraten.
Und dass wir auch bereit sein sollen, anderen gegenüber unseren Glaube so darzulegen, dass sie "verstehen" können, nicht "das musst du halt glauben, friss oder stirb".

1.Petr 3, 15  Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist,

Mir ging es nur darum, das grundsätzliche Verständnis zu klären (und da scheinen wir ja derselben Meinung zu sein), weil ich eben auch viele Menschen kenne, die "das Pferd vom Schwanz her aufzäumen" und nur das glauben wollen, was auch "wissenschaftlich" bewiesen ist.
Und denen können wir - trotz aller Bemühungen - Gott nicht beweisen, auch wenn wir viel begreiflicher erklären können, je mehr wir selbst verstehen; Aber irgendwann müssen alle den "Sprung ins Wasser wagen" - oder halt draussen bleiben....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Apologetik: Jungfrau oder junge Frau?

von pausenclown am 25.06.2014 11:21

guten tag solona,

das ist ganz einfach, die bibel erklärt sich aus der bibel.

es gibt zahlreiche berichte wo sich menschen auf grund desen, dass ich sie sich mit der bibel beschäftigt haben sich zum ewigen bekehrt haben.
für mich ist die bibel das wort gottes und es spricht zu uns menschen und gibt zeugnis seines wirkens. in der juden mission erfahren viele juden den weg zu dem ewigen eben durch das bibelstudium.

meine beobachtung ist eben, das es zentrale angriffe auf sein wort gab und aus seinem wort eine issenschaft gemacht wurde. auch ist es aus meiner beobachtung heute ehr so das man das praktische sucht und weniger die theorie, sprich die predigt einer lehre bevorzugt und eben diese predigt nicht auf dem fundament der lehre steht. das fundament wurde eben durch die apostel gelehrt und daraus erfolgte die praktische anweisung für das tägliche leben.

zb gab es früher in bibelschulen das fach apologetik um menschen in ihrem dienst zu helfen, es geht nicht um das reine logische wissen, sondern eben fragen, angeblche widersprüche in der schrift auszulegen und auch rechensachft gegen über zweite zu geben.


jetzt zu einer deiner fragen glaube ich an einen gott der an eine wissenschaft. ich glaube an den ewigen und ich finde es spannend wie sein wort in erfüllung geht, wie verlässlich sein wort ist, auch in zeiten wo ich sein hamdeln nicht vertsehe, erlebe ich auch durch sein wort er ist verlässlich.

ich persönlich habe die gnade mich täglich mit seinem wort zu beschäftigen und das tue ich nru aus einem grund. ich möchte alles was mir hier auf erden möglich ist über ihn erfahren, für mich gibt es keinen ausser den ewigen desen es sich lohnt dieses zu tun. so wie ich alles über meine frau und ihre familie aus liebe zu ihr getan habe.


lg pausenclown                 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Ich möchte "hallo" sagen :)

von solana am 25.06.2014 11:11

Hallo LadySunnyschein
Auch von mir ganz herzlich Willkommen und ich wünsche dir und uns viele gute Gespräche miteinander. 

Ich habe an anderer Stelle gelesen, dass du näheren Kontakt über PN suchst.
Marjo wie ja schon auf den Chat hin gewiesen; das finde ich eine sehr gute Möglichkeit, Leute etwas näher kennen zu lernen und zu entdecken, inwiefern gemeinsame Interessen da sind.
Ansonsten kannst du ja auch schon aus vielen Forenbeiträgen entnehmen wie Leute "ticken" und kannst von dir aus Kontakt aufnehmen, wenn jemand "auf deiner Wellenlänge liegt" und du ihn näher kennen lernen willst. 
Liebe Grüsse
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Bibellese - Plan

von Merciful am 25.06.2014 11:11

Hallo, Jaco,

ich stelle es mir so vor, dass ich täglich einen kleinen Text im Alten Testament lese und einen kleinen Text im Neuen Testament.

Würde ich die Bibel einfach nur durchlesen, vorn angefangen, so würde dies bedeuten, dass ich in den Jahren 0 bis 2 das Alte Testament lesen würde, im Jahr 3 dann erst das Neue Testament, da das Neue Testament nicht so umfangreich ist wie das Alte Testament.

Die Einteilung der Bücher auf die Jahre und Monate mag freilich subjektiv vorgenommen sein, aber sie ist nicht unsystematisch. Beim Alten Testament habe ich für die Jahre 0 und 1 insbesondere die geschichtlichen Bücher vorgesehen, um zunächst den geschichtlichen Rahmen zu erarbeiten. Im Jahr 2 werden dann die 'großen' Propheten gelesen, die Psalmen und die Sprüche. Im Jahr 3 schließlich die 'kleinen' Propheten und einige Schriften, z.B. das Buch des Predigers und das Hohelied der Liebe.

Was das Neue Testament betrifft, so habe ich jedem der vier Jahre jeweils ein Evangelium zugeteilt. Dem Evangelium nach Lukas habe ich im Jahr 0 u.a. die Apostelgeschichte des Lukas und den Römerbrief des Apostels Paulus zugeordnet. Weitere Gemeindebriefe des Paulus finden sich im Jahr 1, in dem auch das Evangelium nach Markus gelesen wird. Dem Evangelium nach Matthäus habe ich den Brief an die Hebräer zur Seite gestellt (beide Bücher beziehen sich häufig auf das Alte Testament), desweiteren werden im Jahr 2 die Briefe des Paulus an einzelne Personen gelesen. Das Evangelium nach Johannes, die Briefe des Johannes, die Offenbarung an Johannes und weitere Briefe (Petrus, Jakobus, Judas) schließen dann im Jahr 3 den Kreis.

Mir liegt einerseits daran, eine gewisse Ordnung zu haben. Andererseits wären aber auch andere Einteilungen möglich gewesen, das ist klar.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.06.2014 11:22.
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