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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (4), Joh 14,20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.
von Burgen am 30.05.2014 20:55Hallo ihr Lieben,
wenn die Sonne hervorkommt ist die Stimmung gleich viel besser...
In unserem Haus erwarten *wir* Nachwuchs
Hoffentlich geht alles gut.
In der Innenstadt in der Fußgaengerzone standen ein Mann und um die Ecke jumge Leute total
entspannt und reichten schöne Traktate. Vor dem Mann stand ein kleiner Buchständer auf dem
nur zwei Worte standen. Gott liebt.
Die Stimmung war gut und ich habe mich sehr gefreut.
Manchmal habe ich auch schon einen alten Mann mit Pappschildern gesehen,
die konkret auf Jesus hinwiesen. Das finde ich sehr mutig,
was ich ihm auch sagte.
..........
Einen gruenen Smoothie hier mit euch teilend
Gruß
Burgen
song-of-joy
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette (3)
von song-of-joy am 30.05.2014 20:55Urkunden-Fälschungsmaßnahmenbestrafungskatalog 
geli
Gelöschter Benutzer
Re: 14) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 10, 1 - 21
von geli am 30.05.2014 20:43Eph 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Ja, genau diese Bibelstelle ist es, die mir viel Frieden über der oben gestellten Frage gebracht hat.
Lieber tue ich nur EINE Sache, die er für mich vorbereitet hat, als 100 Sachen, die er mich gar nicht geheissen hat.
Ich hab festgestellt, dass die "vorbereiteten" Dinge eigentlich immer so in meinem Alltag eingebaut sind, dass sie mehr wie "Zufälle" wirken.
Oft merke ich erst hinterher, wie genau eine Sache von Gott geplant und eingefügt war.
Da sind dann die Momente, wo ich mich sehr freuen kann...
Z.B. habe ich vor einigen Wochen einen Kuchen backen wollen, war extra vorher dafür einkaufen, und stellt dann fest, dass ich zuwenig Quark eingekauft hatte...

Und KEINER von meinen Nachbarn, wo ich mir manchmal was ausleihe, war da... also hiess das, so sehr es mich auch ärgerte - noch einmal aufs Fahrrad und los zum Einkaufen...

Dort im Geschäft hab ich dann eine junge Frau getroffen, die früher die beste Freundin meiner Tochter war, und die damals fast bei uns in der Familie "zu Hause" gewesen ist. Wir hatten sie seit mehr als 10 Jahren "aus dem Auge" verloren.
Wir kamen in ein langes Gespräch - fast 2 Stunden standen wir vor dem Geschäft - und nun kommt sie uns öfters mit ihren Kindern besuchen, geht auch mit in den Gottesdienst

Wir sind uns beide darin einig, dass es Gott war, der mich den Quark vergessen liess, damit ich genau zum richtigen Zeitpunkt in diesem Geschäft war.
So ist es "typisch" für Gottes Wirken, finde ich immer wieder: Er benutzt Dinge, die uns gar nicht gefallen, und hat das perfekte Timing, und alles zusammen sieht aus wie ein "Zufall".
Und oft bemerke ich erst im Nachhinein, dass Gott am Wirken war...
Lg, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die letzten Worte
von Burgen am 30.05.2014 20:40Heute wurde ich von einem Mann und spaerer von einem Jungen per Augenkontakt, laecheln und einem Traktat bedacht.
Mich hat es sehr gefreut.
Der Mann haette mir anhand der Bibel den Weg zur Entscheidung fuer Jesus aufgezeigt.
Es war wirklich sehr gut und die Botschaft, die ich dann im Bus las,
war sehr gut.
DAS Missionsheft stammt aus Ostdeutschland und das Blaettchen von dem Jungen
enthaelt eine Handynummer.
Wir haben frueher miteinander gebetet bevor wir losgingen.
Wir gingen immer zu zweit. Das ist biblisch, Jesus sandte seine Leute zu zweit aus.
Gruß
Burgen
Henoch
Gelöschter Benutzer
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: 14) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 10, 1 - 21
von Henoch am 30.05.2014 20:09Hallo geli,
Ich glaube, wenn wir bei dieser Frage Schuldgefühle haben, dann ist sie nicht von Gott.
Ja, sicher sogar, denn entweder glaube ich ihm, dass er bewirken kann, dass ich in den Werken wandle, die er zuvor bereitet hat, oder ich zweifle an seiner Allmacht.
Eph 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Heilig Sprechung?
von Henoch am 30.05.2014 20:03Hallo zusammen,
also was die Heiligsprechungen angeht, da fällt mir auf, dass alle Katholiken dazu aufgefordert sind zum Papst heiliger Vater zu sagen.
Was für ein Unsinn ist das denn, wenn dann nach seinem Ableben geprüft wird, ob er überhaupt heilig oder selig gesprochen werden kann...
Insofern brauche ich nicht einmal die Bibel, um zu erkennen, welcher Wirrsinn da herrscht.
Henoch
Re: Heilig Sprechung?
von Laeufer am 30.05.2014 19:53Hallo wieder …
Gar nicht! DIe Verehrung von Heiligen (und Engeln) begann in der RKK um 375 n.Chr. Nach einigen Zwischenstufen wurde die Heiligenverehrung erstmals von Papst Johannes XV. (995 oder 996 n.Chr.) ausgeübt. Um so eine Praxis zu ermöglichen, muss man die Entwicklung der RKK kennen (die mehr als die Bibel als Fundament hat). So viel ich aber mitbekommen habe, ist die Toten- und Heiligenverehrung keine Erfindung der RKK, sondern kannten auch schon Schamahnen. Leider(?) habe ich bis heute von keinem Katholiken eine biblische Begründung für diese Praxis gesehen.
Japp. Da gibt es z.B. folgende Verse:
Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, … (Heb. 12,14).
Darum hat auch Jesus, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut, gelitten draußen vor dem Tor (Heb. 13,12).
hr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk (1. Pet. 2,9).
So will ich nun, dass die Männer beten an allen Orten und aufheben heilige Hände ohne Zorn und Zweifel (1. Tim. 2,8).
"Heilig" ist jemand, der sich für Gott abgesondert hat oder abgesondert wurde (Neugeburt durch Heiligen(!) Geist). "Heilig" ist nur ein Status. Dann gibt es noch die Heiligung. Damit ist die Veränderung des eigenen Charakters und Handelns in Richtung JC gemeint. Letzteres sollte in dieser Welt nie einschlafen.
Um Gottes Kind zu sein, ist eine Absonderung notwendig. Wer nicht von der Welt, durch Neugeburt, abgesondert wurde, ist nicht heilig → nicht sein Kind.
Herzlichste Segensgrüße
Läufer
(Bibelstellen, wenn nicht extra vermerkt, aus Schlachter 2000)
Wir alle brauche Gottes Gnade!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: 14) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 10, 1 - 21
von geli am 30.05.2014 19:46Manchmal denke ich, ich müsste da viel aktiver werden, hinausgehen und verkündigen, aber ich tu es zu wenig. Ich warte da auf den Herrn. Schenkt er mir Situationen, Gelegenheiten, Kontakte, Gespräche...? Ja, aber ist das genug? Müsste ich nicht...?
Ja, genauso denke ich auch manchmal. Allerdings habe ich früher viele solche "Aktionen" unternommen, und auch als Gemeinde haben damals irgendwelche Strassenevanglisationen durchgeführt, sind teilweise an die Türen gegangen und haben Menschen angesprochen.
Aber wenn ich ganz ehrlich sein will - ich hab mich (wie Cleopatra das in einem anderen Threat geschrieben hat), nie wirklich wohl dabei gefühllt.
Und ich kann mich auch nicht erinnern, dass auf diese Weise auch nur EIN Mensch in die Gemeinde oder einen Hauskreis gekommen wäre.
Ja, was ist "genug"? Was "sollte" ich?
Ich glaube, wenn wir bei dieser Frage Schuldgefühle haben, dann ist sie nicht von Gott.
Denn Gott treibt uns nicht durch Schuldgefühle an, sondern er gibt uns Impulse, die wir dann gerne ausführen. Er "treibt" uns nicht durch Schuldgefühle, sondern durch seine Impulse und Ideen, die er uns selbst ins Herz gelegt hat.
Dazu auch noch eine Frage: Was meint ihr, besagt diese Aussage genau: 9 Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. 10 Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Ist nun doch eine "Eigenleistung" des Menschen erforderlich für seine Rechtfertigung und Errettung?
Nein, ich denke nicht, dass es eine "Eigenleistung" ist - denn das würde ja anderen Stellen der Bibel widersprechen.
Ich denke da eher an den Ausspruch, den Jesus gemacht hat:
"Wovon das Herz voll ist, dem geht der Mund über".
Wenn ich also wirklich glaube, dann kann ich gar nicht still sein - dann muss ich einfach reden.
Genau wie es Jakobus meint: Wenn ich wirklich voller Glauben bin, dann muss ich einfach bestimmte "Werke" tun - dann kann ich gar nicht anders.
Leider wird das immer wieder missverstanden...(Nicht von Dir, Solana, und von Dir, Henoch - euch habe ich damit nun nicht gemeint
)Lg, geli
song-of-joy
Gelöschter Benutzer

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