Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  6476  |  6477  |  6478  |  6479  |  6480  ...  6935  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69349 Ergebnisse:


lowokol

57, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 156

Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.

von lowokol am 24.05.2014 22:50

Hallo Henoch,
man sollte das Gesamte sehen und somit ergeben sich auch keine Wiedersprüche!
Ich habe einfach den kürzesten Nenner als Vers angegeben...um "Mondkalender oder auch besprochene Nahrung" ,
als nicht essensrelevant an zu sehen bzw. zu verdeutlichen ,das man diese meiner Aufassung nach essen kann,
weil diese kein Götzenopferfleisch ist.


Ich denke wir sollten kein Götzenopferfleisch essen,weil es Böse Geister gibt,die den Mächten der Finsternis untertan sind
und ebenso sollte man kein Blut trinken,weil Blut für das Leben steht!


28 Denn es gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Last aufzuerlegen als nur diese notwendigen Dinge:
29 dass ihr euch enthaltet vom Götzenopfer und vom Blut und vom Erstickten und von Unzucht. Wenn ihr euch davor bewahrt, tut ihr recht. Lebt wohl!



Schau hier....








1.Korinhter

Die Unvereinbarkeit von Abendmahl und Götzendienst

14 Darum, meine Lieben, flieht den Götzendienst!
15 Ich rede doch zu verständigen Menschen; beurteilt ihr, was ich sage.
16 Der gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?
17 Denn "ein" Brot ist's: So sind wir viele "ein" Leib, weil wir alle an "einem" Brot teilhaben.
18 Seht an das Israel nach dem Fleisch! Welche die Opfer essen, stehen die nicht in der Gemeinschaft des Altars?
19 Was will ich nun damit sagen? Dass das Götzenopfer etwas sei? Oder dass der Götze etwas sei?
20 Nein, sondern was man da opfert, das opfert man den bösen Geistern und nicht Gott. Nun will ich nicht, dass ihr in der Gemeinschaft der bösen Geister seid.
21 Ihr könnt nicht zugleich den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der bösen Geister; ihr könnt nicht zugleich am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der bösen Geister.
22 Oder wollen wir den Herrn herausfordern? Sind wir stärker als er?


Rücksicht auf das Gewissen

23 Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.
24 Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient.
25 Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
26 Denn »die Erde ist des Herrn und was darinnen ist« (Psalm 24,1).
27 Wenn euch einer von den Ungläubigen einlädt und ihr wollt hingehen, so esst alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
28 Wenn aber jemand zu euch sagen würde: Das ist Opferfleisch, so esst nicht davon, um dessentwillen, der es euch gesagt hat, und damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
29 Ich rede aber nicht von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des andern. Denn warum sollte ich das Gewissen eines andern über meine Freiheit urteilen lassen?
30 Wenn ich's mit Danksagung genieße, was soll ich mich dann wegen etwas verlästern lassen, wofür ich danke?
31 Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.
32 Erregt keinen Anstoß, weder bei den Juden noch bei den Griechen noch bei der Gemeinde Gottes,
33 so wie auch ich jedermann in allem zu Gefallen lebe und suche nicht, was mir, sondern was vielen dient, damit sie gerettet werden.



mcg lowokol



Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.05.2014 23:08.

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Bitte um Gebet

von Rapp am 24.05.2014 22:28

Bete auch mit.

Willy

Antworten

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Christliche Partnersuche

von Merciful am 24.05.2014 22:22

Eine Partnervermittlung oder eine Singlebörse kann schon für den einen oder die andere eine Möglichkeit darstellen, ein Weg sein, eine Partnerin bzw. einen Partner zu finden.

Aber eine Garantie gibt es natürlich auch da nicht. Nicht jeder wird über eine Singlebörse fündig werden.

Ich denke, auch derjenige, der sich in einer solchen Singlebörse anmeldet, muss dann entscheiden, ob er sich dort eher aktiv verhält oder eher abwartend, eher agierend oder eher reagierend.

Merciful

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: "tut alles zur Ehre Gottes"

von Henoch am 24.05.2014 22:21

Hallo Willi,
ja so ist er, der Herr! ER schenkt uns Freude, die wir für ihn weiterreichen dürfen.
Henoch

Antworten

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: "tut alles zur Ehre Gottes"

von Rapp am 24.05.2014 22:13

Danke Henoch,

wie ich sehe und höre hast du Augen und Ohren offen gehabt: du hast eines meiner liebsten Lieder hier reingestellt! Diese Fassung ist wunderschön gelungen, herzlichen Dank!

Und nun eine gute Nacht

Willy

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.

von Henoch am 24.05.2014 22:09

Hallo Lowokol,
Da aber an anderer Stelle das Essen von Götzenopferfleisch erlaubt wird, kann da was nicht stimmen. Was meinst Du?

1 Kor 8 Vom Essen des Götzenopferfleisches

1 Was aber das Götzenopfer angeht, so wissen wir, dass wir alle die Erkenntnis haben. Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf.

2 Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll.

3 Wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.

4 Was nun das Essen von Götzenopferfleisch angeht, so wissen wir, dass es keinen Götzen gibt in der Welt und keinen Gott als den einen.

5 Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, es sei im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und viele Herren gibt,

6 so haben wir doch nur "einen" Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm; und "einen" Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.

7 Aber nicht jeder hat die Erkenntnis. Denn einige, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, essen's als Götzenopfer; dadurch wird ihr Gewissen, weil es schwach ist, befleckt.

8 Aber Speise wird uns nicht vor Gottes Gericht bringen. Essen wir nicht, so werden wir darum nicht weniger gelten; essen wir, so werden wir darum nicht besser sein.

9 Seht aber zu, dass diese eure Freiheit für die Schwachen nicht zum Anstoß wird!

10 Denn wenn jemand dich, der du die Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch sitzen sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er doch schwach ist, verleitet, das Götzenopfer zu essen?

11 Und so wird durch deine Erkenntnis der Schwache zugrunde gehen, der Bruder, für den doch Christus gestorben ist.

12 Wenn ihr aber so sündigt an den Brüdern und verletzt ihr schwaches Gewissen, so sündigt ihr an Christus.

13 Darum, wenn Speise meinen Bruder zu Fall bringt, will ich nie mehr Fleisch essen, damit ich meinen Bruder nicht zu Fall bringe.

Wir dürfen also Götzenopferfleisch essen. Aber einen geistlich unreifen Buder damit nicht verunsichern.
Ich denke daher, dass diese Regelung vom Blut und vom Götzenopferfleisch etwas mit dem empfindsamen Gewissen der jüdischen Gläubigen zu tun hat und nicht absolut gemeint ist. Es soll einfach Rücksicht genommen werden aus Liebe bei den gemeinsamen Mahlzeiten, denn die Heidenchristen aßen Götzenfleisch als Götzenfleisch und auch Blut alles und die Judenchristen kannten aus dem Gesetz, dass das verboten war. (Ebenso wie Schwein, Meeresfrüchte etc...) Ich will aber keine Lehre draus machen.
Andererseits hat man solange etwas nicht richtig verstanden, solange es Widersprüche gibt, deshalb meine ich, dass es eben so gemeint sein könnte: Nehmt Rücksicht aufeinander, die Liebe verzichtet eben für den Anderen, wenn der sonst in Gewissensnot kommt.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.05.2014 22:28.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: 13) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 9, 1 - 33

von solana am 24.05.2014 21:59

Das hast du sehr schön anschaulich erklärt, liebe Geli.
 

Geli schrieb:

Wir wollen eben nicht "nicht auserwählt" sein, wir wollen eben nicht den 2. Platz haben, wir wollen eben nicht DEN Platz einnehmen, den Gott für uns vorgesehen hat.


Und vergessen dabei, dass wir Gott gegenüber keinerlei Ansprüche "erwerben" können, dass es immer Gottes Entscheidung bleibt und wir bestimmte Segnungen nicht "erzwingen" können, sie uns nicht "verdienen" können:

Röm 9,16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

Und noch etwas anderes:
Unser Masstab für die Beurteilung dessen, was "der erste" oder "der zweite Patz" ist, ist in der Regel der "Masstab der Welt" - und nicht der Gottes.
Im Gegenteil, dieser Masstab steht oft genug im Gegensatz zu Gottes Erwählung nach seiner Gnade:

1. Kor 1,26 Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen.
27 Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist;
28 und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist,
29 damit sich kein Mensch vor Gott rühme. 

Lk 16,15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen; aber Gott kennt eure Herzen; denn was hoch ist bei den Menschen, das ist ein Gräuel vor Gott. 

Das war Israels Fehler.
Sie haben ihre eigene Gerechtigkeit aus den Werken zu errichten versucht, sie suchten ihren "Ruhm" , anstatt "Gott die Ehre zu geben im Glauben":

Röm 9, 30 ich rede aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. 31 Israel aber hat nach dem Gesetz der Gerechtigkeit getrachtet und hat es doch nicht erreicht. 32 Warum das? Weil es die Gerechtigkeit nicht aus dem Glauben sucht, sondern als komme sie aus den Werken. 

Röm 9, 11 damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und seine freie Wahl - 12 nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden

Wer meint, er könne aus seinen gute Werken einen "Anspruch" gegenüber Gott ableiten, der gerät unweigerlich in Kains Gedankensumpf und endet in Vorwürfen gegenüber Gott ("das ist ungerecht") und in Eifersucht und Neid gegenüber "ungerechterweise" mehr gesegneten Mitmenschen. Und von da ist es nur ein winziger Schritt zur bösen Tat ....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

zuversicht

58, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 88

Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?

von zuversicht am 24.05.2014 21:59

Gerade Andi Weiss - Das Konzert,

auf Bibel.TV sehe und höre,

.....einfach wunderschön  

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?

von Burgen am 24.05.2014 21:46

hope channel radio Lobpreismusik 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ordnung muss sein!

von Burgen am 24.05.2014 21:40

Auch ich habe seit Gedenken mit Aifraeumen zu tun.
Frueher half mir meine Mutter.
Spaeter erlebte ich, dass es irgendwie steril wirkte, wenn nichts herumlag.
Das mochte ich nicht.
Wieder spaeter tat ich mir selbst leid, nachdem ich merkte,
dass ich mir nicht mehr merken konnte, wo was war.
Und heute?
Es ist immer noch eine gewisse Ordnung der Unordnung.
Aber
jetzt empfinde ich wohlgefallen, wenn wieder eine Menge weg ist.
Den leeren Platz genieße ich dann.

Umd gestern habe ich z.B. nur fuer das WE eingekauft, ohne daran zu denken, dass

auch noch fuenf weitere Tage abgedeckt werden muessen.
Im Schrank ist ja noch genuegend an Sachen wie Trockenfruechte usw.
Also denke ich, dass Ordnung etwas mit Gesundheit und natuerlich auch 
Disziplin zu tun hat, allerdings ohne Verkrampfung.
Sondern in seiner eigenen Mitte sein
und im Frieden Gottes sein.

Gruß 
Burgen 
 

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  6476  |  6477  |  6478  |  6479  |  6480  ...  6935  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite