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song-of-joy
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von song-of-joy am 07.05.2014 20:37Lieber Vater im Himmel//lieber Herr JESUS CHRISTUS,
ich bete für die Ukraine/die Krim- gib den Verantwortlichen die Einsicht und Vernunft,den Frieden herbeizuführen-
Sei bei allen Menschen dort,die Deine Hilfe brauchen!!!Amen,Petrus!!!
Re: Bibel im Alltag
von Cosima am 07.05.2014 20:29
Herzliche Einladung zum Themenabend - der jetzt um 20:30 Uhr im Chat-Themenraum beginnt.
Unser Thema heute, wie angekündigt: "Frieden"!
Aus dem Galaterbrief:
Der Geist Gottes dagegen lässt als Frucht eine Fülle von Gutem wachsen, nämlich:
Liebe, Freude und Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
Bescheidenheit und Selbstbeherrschung. Galater 5, 22+23a
Wir freuen uns auf euch,
Papagena und Cosima
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
song-of-joy
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (2) Gott troestet...
von song-of-joy am 07.05.2014 20:25Aus EG 407: "Stern,auf den ich schaue..."
Ohne Dich,wo käme Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich,wer nähme meine Bürde,wer?
Ohne Dich zerstieben würden mir im Nu
GLAUBEN,HOFFEN,LIEBEN,alles,HERR bist Du."- Seid alle gesegnet,Petrus!!!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Europa
von geli am 07.05.2014 20:07Ich glaube, die "Partei bibeltreuer Christen" ist auch bei der Wahl vertreten. Ich hab mir ihr Parteiprogramm durchgelesen - hat mir ganz gut gefallen.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: 11) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 1 - 17
von geli am 07.05.2014 19:57
20 Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre
"Er wurde stark im Glauben" - auf dem Weg zu dieser Glaubensstärke zeigte Abraham dennoch einige Male Unglauben und liess sich dazu hinreissen, der Erfüllung von Gottes Verheissungen nachzuhelfen.
Mir zeigt das, dass Gott sehr wohl in der Lage ist, auch unsere Schwachheiten und unsere Verfehlungen mit in sein Ziel mit uns "einzubauen" 
Diese Stelle aus Rö. 6,11 ff habe ich heute in der Übersetzung von der GutenNachricht Bibel nachgelesen - und mich hat diese Übersetzung sehr angesprochen:
Rö. 6, ab Vers 10:
Mit seinem Tod hat Christus der Sünde ein für alle Mal gegeben, was sie zu fordern hat; mit seinem Leben aber gehört er Gott. Genauso müsst ihr von euch selbst denken: Ihr seid tot für die Sünde, aber weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid, lebt ihr für Gott.
Lasst also nicht zu, dass euer sterblicher Leib (weiterhin, oder wieder - meine Einfügung) von der Sünde beherrscht wird. Gehorcht nicht seinen Begierden! Stellt eure Glieder und alle eure Fähigkeiten nicht länger in den Dienst der Sünde, die sie als Waffen gegen das Gute benutzt. Stellt euch vielmehr in den Dienst Gottes als Menschen, die gewissermassen schon von den Toten auferstanden sind, damit Gott eure Glieder und Fähigkeiten als Waffen im Kampf für das Gute gebrauchen kann. Die Sünde wird nicht Herr werden über euch! Denn ihr lebt nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.
Vor der Wiedergeburt lebt ein Mensch in Adam, und die Sünde ist sein Herr.
Das ist ein Zustand, in dem sich alle Menschen von Geburt an befinden - auch wenn es den meisten Menschen gar nicht bewusst ist.
Wenn wir nun durch unsere Hinwendung an Gott neu geboren werden, dann sind wir in Christus, und Gott ist unser Herr:
1. Kor. 1,30:
Durch ihn (Gott) aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur....
Unser neuer Zustand ist nun "in Christus" - und das nicht aus unserem eigenen Verdienst, sondern das hat Gott für uns getan.
"Gensuso müssen wir von uns selbst nun denken" - so drückt es Rö. 6,11 aus.
"In Christus" - das ist eine völlig neue Stellung, die wir nun vor Gott haben.
"In Adam" hatten wir die Gesinnung, die Adam an seine Nachkommen weitergegeben hatte:
1. Mose 5,3:
Adam ... zeugte einen Sohn, ihm gleich und nach seinem Bilde... -
"In Jesus" haben wir die Gesinnung, die Gott uns gibt.
So wie die Gesinnung Adams ihre (negativen) Früchte zeigte, so wird auch die Gesinnung Christi ihre (Positiven) Früchte in unserem Leben bewirken.
"In Christus" wird die Sünde nicht (wieder) herrschen über uns - Rö. 6,14! - Das ist eine wunderbare Zusage!
Ich denke, wir müssen uns dies immer wieder ins Bewußtsein rufen: Wir SIND etwas Neues geworden - wir SIND in Christus - das ist eine Tatsache. Auch wenn man diese Tatsache nicht "sehen" kann, weil das Neue zuerst innen angelegt ist und erst danach auch Auswirkungen nach Außen zeigt.
Das Neue in uns ist zuerst eine neue Gesinnung. Gott legt neue Wünsche und Ziele in unser Herz, und er legt eine völlig neue Sichtweise der Dinge in unser Herz hinein. Wenn wir dann in seinem Wort lesen, und es vor ihm bewegen, dann setzt dies Gottes Kraft zur Veränderung auch nach Außen hin frei. Das Wort hat Kraft - darauf will ich immer wieder neu vertrauen!
Lg, geli
synnie
Gelöschter Benutzer
Re: Vom verlorenen Schaf
von synnie am 07.05.2014 19:48Vielen Dank ihr Lieben.
Ich schrieb die Geschichte für einen Gottesdienst bei uns wo es um das Thema vom verlorenen Schaf ging. Dier Gottesdienst wurde vom Kirchenvorstand gestaltet und mein Mann fragte mich, ob ich da was schreiben könnte. So ist dann diese Geschichte entstanden.
Liebe tefila, ich hatte keine Ahnung, wie du bist. Aber nun weiß ich, dass du wohl ein trockener Bibeltalker bist. 
Da habt ihr ja gut was zusammengetragen zu dem Thema. Danke, dass du es hier mitgeteilt hast.
Ja, das ist wohl war.
Christof, ich freue mich, dass auch dir meine Geschichte gefällt. Als ich anfing zu schreiben, da wusste ich noch gar nicht, was ich überhaupt schreiben könnte. Nur halt was zum Thema. Und plötzlich war ich selber das Schaf und hab einfach aus dem Herzen heraus geschrieben.

Ganz liebe Grüße von
synnie
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Vom unfreien Willen
von Merciful am 07.05.2014 19:42Mir kam heute ein Gedanke, der mir zumindest im Gespräch mit Hyperion noch nicht begegnete. Inwieweit vielleicht in den anderen Beiträgen darüber verhandelt wurde, weiß ich nicht.
Mir kam der Gedanke, dass die eigentliche Frage wohl eher lauten sollte: Ist unser Wille gut oder nicht gut?
Ist mein Wille ausgerichtet auf das Gute, dieses zu tun? Oder ist mein Wille ausgerichtet auf das Böse, dieses zu tun?
Einer sagte einmal: Können wir ein Problem nicht lösen, so ändern wir das Problem!
Insofern könnte eine Veränderung der Frage vielleicht helfen zu verstehen, worum es eigentlich geht.
Wollen wir den Willen Gottes oder wollen wir den Willen Gottes nicht?
Und daran schließt sich die nächste Frage dann an: Tun wir den Willen Gottes oder tun wir den Willen Gottes nicht?
Denn nur der, der den Willen Gottes tut, geht ein in Gottes Reich.
Merciful
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette 1 (biblisch)
von NorderMole am 07.05.2014 19:28Menschen
Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 1. Mose 1.26.
song-of-joy
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NorderMole
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