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Re: Vom unfreien Willen
von Pal am 05.05.2014 11:52Ohne den Geist Jesu hätte nichts Bestand und dann gäbe es nichts und also ist alles, was uns beständig erscheint, mit diesem Geist verbunden. In der christlichen Tradition nannte man das immer den "göttlichen Funken". Dieser "göttliche Funken" ist in allem was ist, also kann man nicht sagen, dass auch da, wo Jesu Geist nicht ist, Freiheit ist, denn wenn Jesu Geist irgendwo tatsächlich nicht sein sollte, dann wäre, dann ist es nicht. Das gibt es also nicht, dass irgendetwas was es gibt, nicht mit Jesu Geist in Verbindung stehen würde und also und schlussendlich muss in allem was ist, auch ein "Funken Gottes" sein und also Freiheit.
Wenn ich das richtige verstehe, wird hier ein unbiblisches Prinzip beschrieben, welches besagt:
Das Gottes Geist, in gleicher Weise, in Teufeln wie in Engeln, mit göttlichem "Lebensfunken", vorhanden ist.
Das Gottes Geist, in gleicher Weise, in Ungläubigen, wie in Wiedergeborenen wirke.
Das Gottes Geist, in gleicher Weise, in Judas wie in Petrus wirkte.
Damit wird die gesamte Menschheit pauschal "in Christus" versetzt - einfach weil sie natürliches Leben haben und existieren.
Das ist ein großer Irrtum! - aber führt hier zu weit offtopic...
Falls Gedankenaustausch dazu weiter besteht, bitte, bitte einen neuen Thread dazu öffnen!!!!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von Henoch am 05.05.2014 11:34Hallo Hyperion,
wenn ich Deine Beiträge lese, dann stellt sich mir die Frage, ob Du meinen könntest, dass jeder Mensch im Grunde schon göttlich ist, oder irgendwie Gott in ihm ist....
Warum sagt Jesus dann folgendes?
Joh 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und
wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
Wenn er erst Wohnung bei uns nimmt, wenn wir seinem Wort gehorchen, dann wird es vorher nicht so sein, oder?
Und was sagt Jesus, welchem Wort sollen wir gehorchen, damit er Wohnung bei uns nimmt?
Nun, dem ganzen Wort, allem was in der Bibel steht.
Matthäus 5,18:
18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde
vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom
Gesetz, bis es alles geschieht.
Und deshalb sagt die Bibel auch, dass das Wort Gott ist.
Joh 1, 1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und
Gott war das Wort.
Ist das Wort in uns, dann ist Gott in uns.
Das wäre nun etwas überfordernd, deshalb genügt es erst einmal das wichtigste zu glauben und im Herzen anzunehmen, nämlich dass Jesus für uns am Kreuz gestorben ist und für unsere Schuld bezahlt hat. Das ist das Ebvangelium. Wenn wir das annehmen, dann bekommen wir den heiligen Geist, der uns in alle Wahrheit führt. So können wir auch die Bibel leichter richtig verstehen.
Johannes 14,
15 Liebt ihr
mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
16 Und ich will
den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch
sei in Ewigkeit:
denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei
euch und wird in euch sein.
Joh 16,13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen
wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er
wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden,
und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
Insofern ist die Rettung ein Geschenk und auch Gott schenkt sich in unser Herz, wenn wir sein Angebot der Erlösung durch das Blut Christi annehmen.
Aber wir sind nicht von Natur aus Gott oder göttlich, leider nicht...

Henoch
(Bibel-Zitate aus Luther-Bibel 1984)
Re: Flüche der Vorfahren
von Laeufer am 05.05.2014 11:24@tefila:
Richtig. Ich meinte das, was geli geschrieben hat.
Herzlichste Segensgrüße
Läufer
Wir alle brauche Gottes Gnade!
Re: 10) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 7, 1 - 25
von solana am 05.05.2014 11:24Ja, man kann es auch mit anderen Worten beschreiben.
Mich haben eben die Formulierungen des Paulus überwältigt, dass gerade die eigentlich "unauflöslich herrschenden Gesetzmässigkeiten", denen wir nicht entrinnen können - nämlich die Tatsache, dass wir nun mal ernten, was wir gesät haben und die uns eingebrockte Suppe bis zum bitteren Ende auslöffeln müssen - dass diese Tatsache von Gott selbst ausser Kraft gesetzt wird.
Durch seine Gnade:
6, 14 Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Statt den Lohn für unsere Taten zu ernten, erhalten wir Gnade.
Statt uns das Leben durch die richtige "Wahl" und die "Ausführung der richtigen Tat" verdienen zu müssen (5Mo 30,19 Ich nehme Himmel und Erde heute über euch zu Zeugen: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, damit du das Leben erwählst und am Leben bleibst, du und deine Nachkommen,)
Röm 4,4 Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht.
Stattdessen stehen wir nun unter einem anderen Gesetz, dass uns das Leben aus Gnade schenkt, durch den Heiligen Geist:
8,2 Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
Wenn wir nicht "fleischlich wandeln", dh komplett auf unseren "Ruhm" verzichten und im Glauben die Gnade als unverdientes Geschenk annehmen.
Röm 3,27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von solana am 05.05.2014 10:49
Ich philosophiere mir hier nix zusammen! Jedenfalls nicht mehr als das, was man nun eben manchmal philosophieren muss, was du ja auch ganz gerne mal machst...
Ja, das mache ich auch gerne, lieber Hyperion;
Mir ist dabei aber sehr wichtig, dass klare Grundaussagen und ein eindeutiges Bekenntnis erkennbar und erhalten bleiben- und nicht durch "Philosophie" ersetzt wird. Ich finde, man kann in "Philosophieren" ruhig "schwelgen" und den Erkenntnisgewinn geniessen, sollte sich dabei aber bewusst sein, dass es beim Glauben (und bei der Errettung/Sündenfreiheit) nicht auf "den philosophischen Überbau ankommt und dass ein sehr "weiser" Christ einem kindlich-naiven Gemüt gerade in den entscheidenden Dingen rein überhaupt nichts voraus hat.
Mt 18,3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
Jedenfalls gibt es für mich nichts, "was man nun eben manchmal philosophieren muss"
Und mir ist es wichtig, dass das "Philosophierte" auch wieder auf eine für "naivere Gemüter allgemein verständliche Ebene" heruntergebracht werden kann und nicht nur in den Elfenbeinturm führt.
Deshalb versuche ich auch, keine abgehobenen "Elfenbeinturmspaziergänge" mit dir zu machen, sondern erst einmal die "simplen bodenständigen Grundlagen" zu klären - weil ich irgendwie den Eindruck habe, dass wir doch mir 2 Paar unterschiedlichen Stiefeln unterwegs sind ... und das kann dann nur in weitere Missverständnisse führen....
Du schreibst:
Versteh ich da richtig, wenn ich das in "einfach" übersetzen will, dass Gott in sich gut und böse vereinigt?
Und weiter:
Heisst für mich im "naiven Klartext": Wir müssen "bewusstseinsmässig" in einen Zustand "jenseits von gut und böse" kommen, um Frieden zu haben.
Oder wie würdest du diese Aussagen einem Kind erklären?
(Oder ist "dein" Glaube nichts für Kinder, weil "man nun eben manchmal philosophieren muss?")
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Hat der Heilige Geist Urlaub gemacht ?
von marjo am 05.05.2014 10:25Ja, hast Du. Die Garantie besteht in der Art, in der Menschen den Heilgen Geist im Neuen Bund erhalten. Tatsächlich bezeichnet Paulus den Heiligen Geist jetzt als Grarantie (Unterpfand) für das, was uns auf Hoffnung in versprochen ist. Der Heilige Geist versiegelt uns und nimmt uns für Gott in Beschlag (Eph. 1,13ff). Jesus selber hat diese neue Ebene der Beziehung erwähnt. Niemand wird uns aus seiner Hand und des Vaters Hand reißen (Johannes 10,28+29). Paulus schlägt in die selbe Kerbe (Römer 8,38).
viele grüße, marjo
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von Cleopatra am 05.05.2014 10:22Hm ja- ich habe auch ehrlich gesagt ein Problem mit sehr langen Texten.
Und klar nehmen wir die BIbel eben so ernst. Die Verse, lieber Hyperion, die du zitierst, sind ja auch richtig, nur eben meißtens in einem anderen Zusammenhang 
Mich würde interessieren- das habe ich in deinen Antworten noch nicht finden können (bis auf den verlorenen Sohn)- was du zu den von mir zitierten Versen sagst.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Henoch ist neu hier
von solana am 05.05.2014 10:09Ich finde Deine Signatur super, darf ich auch?
Aber klar doch, ich erhebe keine Copyright-Ansprüche
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angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Henoch ist neu hier
von Henoch am 05.05.2014 10:04Hallo Solana,
ja, danke, ich freu mich auch, danke für den Tipp.
Ich finde Deine Signatur super, darf ich auch?
Henoch
Re: Henoch ist neu hier
von solana am 05.05.2014 10:00Herzlich Willkommen, liebe Henoch.
Ich freue mich sehr, dich hier zu begrüssen und auf den schönen Austausch miteinander.
Liebe Grüsse
Solana
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