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WhiteEagle
Gelöschter Benutzer

Re: Reinkarnation: biblische Hinweise und wissenschaftliche Fakten?

von WhiteEagle am 12.05.2014 13:57

Hallo,
ich habe nicht alle Beiträge gelesen, werde es aber vielleicht noch tun.
Jedenfalls empfehle ich allen, die sich mit dieser Thematik ernsthaft  auseinandersetzen, und nicht bei ihren Vorurteilen stehen bleiben wollen, das Buch "Warum gerade ich? - Schicksalsfragen im Licht neuester Erkenntnisse", von einem tiefgläubigen und umfassend gebildeten Christen geschrieben.

Liebe Grüße,
White Eagle




editiert von marjo. Grund: Scheint auch nach Rücksprache ein reiner Werbebeitrag / Account zu sein. Den Weg zum beworbenen Buch bitte selber heraussuchen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.05.2014 07:11.

StefanS

66, Männlich

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Beiträge: 441

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von StefanS am 12.05.2014 13:46

Hallo susan,

susan schrieb: ach meine gedankengänge ... :)

ist doch nicht so schlimm.

Und entschuldigen musstest Du Dich dafür gar nicht.
Ich hab mich z.B. überhaupt nicht angegriffen gefühlt.

Manchmal hinterfrage ich einfach Aussagen, weil ich sie schlicht nicht glaube.
Eher müsste ich mich für eine gewisse Schärfe entschuldigen.

LG StefanS

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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StefanS

66, Männlich

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Beiträge: 441

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von StefanS am 12.05.2014 13:26

Hallo Cleo,

Cleo schrieb: Auch bin ich zB was "Sprachenreden" angeht absolut anderer Meinung wie andere User hier. Oh, was haben wir diskutiert über dieses Thema Aber obwohl wir so unterschiedlich darüber denken, schaue ich erstmal selbst, ob ich wirklich richtig bin (anhand der Bibel), sehe gleichzeitig die Liebe des Users zu Gott und würde garantiert diesem Menschen nicht den Glauben oder die Errettung absprechen.

stimmt, an die Diskussionen kann ich mich auch erinnern.

Ich habe auch noch lebhaft in Erinnerung, dass Mahner zur Vorsicht aufriefen und praktizierende Sprachenredner die Kraft darstellten, die sie daraus schöpfen.
Andere (wie Du) haben schlicht keinen eigenen Nutzen gesehen und sind neutral geblieben - nach dem Motto "Jedem das Seine".

Letztendlich kann ich mich aber nicht daran erinnern, dass der eine dem anderen das Heil abgesprochen hat.
Oder hab ich da etwas verpasst?

LG StefanS

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.05.2014 13:27.

susan
Gelöschter Benutzer

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von susan am 12.05.2014 13:26

hi stefan

sorry, falls du dich angegriffen fühltest. War nicht meine Absicht !


seid gesegnet und habt es gut

grüßle susan

ach meine gedankengänge ... :) 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: 12) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 18 - 39

von solana am 12.05.2014 13:14

Ich finde es in diesem Zusammenhang sehr aufschlussreich, die "Rolle" des Heiligen Geistes zu betrachten, durch den "die Liebe Gottes in unser Herz ausgegossen ist" - denn das ist die "Begründung" für unsere Hoffnung.

Der in uns ausgegossene Heilige Geist wirkt die antwortende Liebe auf die "Absonderung/Herausrufung (vgl "Heilige") durch die zuvor geschehene Tat der Liebe Gottes. Durch den Heiligen Geist erkennen wir diese Liebe, er "vertritt" die "Heiligen" und "hilft unserer Schwachheit auf".
 
Er ist es, der nicht zuschanden werden lässt und die Hoffnung zur Gewissheit werden lässt.
Zur Gewissheit, dass "denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen", dass "Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?" und dass "uns nichts scheiden kann von seiner Liebe".
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.05.2014 13:16.

StefanS

66, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von StefanS am 12.05.2014 13:02

Hallo susan,

glaubst Du, man ist nur deswegen in einer Gemeinde Mitglied, weil man diese als die einzig richtige ansieht?
Und glaubst Du, man denkt, alle anderen Christen wären "Fehl-Gelaufene", wenn sie einer anderen Denomination angehören?

Schreibst Du das aus der Betrachterposition?
Oder bist Du möglicherweise betroffen, weil Du selbst so denkst?

Jedenfalls sind das für mich - entschuldige bitte die Schärfe - unhaltbare Behauptungen und entbehren jeder Grundlage!

LG StefanS

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von Henoch am 12.05.2014 12:52

Hallo Cleo,

Dein Beitrag gefällt mir, ich finde Du beleuchtest das Problem differenziert, so wie Du zurecht auch einforderst, dass das Problem differenziert zu behandeln sei.

Ich denke sogar, dass es ein Segen ist, dass es verschiedene Gemeindeformen gibt und dabei meine ich jetzt ALLE.
Ich denke auch, dass es überall Geschwister gibt und wir werden staunen, wo überall...

Der Herr wollte Einheit, ja, aber können wir das? Ich denke, es ist besser, dass jeder ein geistliches Zuhause findet, wo er sich wohlfühlt und hinpasst.
Ich finde es besser, man gibt ehrlich zu, dass man nicht alles  unter einen Hut bringt, als einen Idealzustand haben zu wollen, den wir gar nicht tragen können.

Und wenn ich mir die Sendschreiben durchlese, moniert Jesus Christus ja nicht, dass es unterschiedliche Gemeinden gibt, sondern er moniert bei jeder Gemeinde das, was noch in Unordnung ist.
Und ich denke, in jeder Gemeinde ist etwas in Unordnung, wir sind alle nicht perfekt.
Alles zusammen ergäben dann wohl eher viel mehr Unordnung als mehr Ordnung. Das zeichnet sich ja auch im Inet ab. 

Ich stimme mit Dir überein, es kann nicht sein, dass wir einem Anderen den Glauben absprechen oder überhaupt abwerten, weil er einem anderen Gemeinde"Typ" angehört, denn jeder soll ja zuerst bei sich selbst den Balken...grins.


Die Einheit, die uns ausmacht, ist der Geist des Herrn, und erst wenn wir Verherrlicht sind, werden wir völlig eins sein.


Henoch  



Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.05.2014 12:53.

StefanS

66, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 441

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von StefanS am 12.05.2014 12:42

Merciful schrieb: Apollos wurde bereits in Ephesus von Aquila und Priszilla noch genauer in die christliche Lehre eingeführt. Erst danach kam Apollos nach Korinth.

Stimmt.
Deshalb hat er in Ephesus nach bestem Wissen und Gewissen die Lehre des Johannes verbreitet.

Unabhängig davon gab es in Korinth Anhänger der Lehre des Paulus, des Petrus und des Apollos, weil Ihnen die Bibel fehlte.
Das ist dann wieder Thema im 1.Korinther 1-4

susan schrieb: ... jeder nennt seine eigene Gemeinde als die "einzig richtige" ...

Wer ist dieser "jeder"?
Den kenn ich nicht!

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: 12) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 18 - 39

von solana am 12.05.2014 12:39

Henoch schrieb:

Das bedeutet, dass die Hoffnung, von der im Römer 8 gesprochen wird, sich aus ein absolut sicheres Ereignis bezieht.

Uns ist also eine herrliche Zukunft sicher und das soll uns Hoffnung sein, auch im Leid.



Ja, genau, die "Hoffnung", von der hier gesprochen wird, ist keine ungewisse Erwartung einer positiven Zukunft, denn sonst könnte die "Kette" in Röm 5 gar nicht "funktionieren" - denn je länger man "normalerweise" warten muss und je grösser die Bedrängnis, um so geringer die Geduld und um so mehr schwindet die Hoffnung.

Im Römerbrief hat der Begriff "Hoffnung" eine besondere Bedeutung, auch hier deutlich wird:

Röm 4,18 Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1.Mose 15,5): »So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.« 19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Leib der Sara. 20 Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre 21 und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.

Genauso auch:  die "Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll" ist keine ferne "Zukunftsvision":
29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. 30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.05.2014 12:44.

Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Vom unfreien Willen

von Pal am 12.05.2014 12:35

Läufer: Wahnsinn, bald 50(!) Seiten für wahrscheinlich nichts … und ich lese mir die vergangenen 40 Seiten nicht mehr durch (woher alles Aspirin?).

Ja, genau lieber Läufer! Deshalb gilt für Dich: NUR SO WEIT WIE MÖGLICH von diesem Thread WEGBLEIBEN!

Dabei ist Aspirin heutzutage nun wirklich nicht mehr teuer!
Eine Familienpackung würde dir für die nächsten 50 Seiten ausreichen!

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