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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen
von Henoch am 09.05.2014 12:32Hallo Ihr Lieben,
ich denke, dass wir darauf vertrauen dürfen, dass uns der Geist Gottes, der in uns wohnt, vereint und unsere Gemeinsamkeit Jesus Christus ist.
Wir sind selbst bei größtmöglicher geistlicher Reife noch zu sehr im Fleisch, um diese Einheit auch zum Ausdruck zu bringen.
Und manchmal ist es ja auch wichtig, dem Wort und der Wahrheit zuliebe, dass man sich von Glaubensgemeinschaften trennt, die
Irrlehren predigen.
Henoch
Re: Europa
von imanuel am 09.05.2014 11:41Hallo,
Darf ich mal eine Frage stellen,seit ihr euch wirklich sicher das es gut ist wenn Christen Politik machen,wo sie immer Kompromiche
machen müssen.Das heist sie weden entscheidungen mit tragen müssen die nicht wirklich mit der Bibel über ein stimmen.
Ich denke es ist besser für die Politiker zu beten und im gegebenen beraten ihnen zur Seite zu stehen.
Ich denke die Geschichte hat gezeigt das es problematik ist wenn Menschen aus ihrer Religion herraus Politik machen.
Wenn wir in die USA,oder auch nach Afrika sehen oder sehen wir mal in den Reichstag 1930/33 wieviel waren Chisten?
Imanuel
Gott bitte gebe uns eine gebetslast für dein auserwählten Volk,und lass uns eintreten gegen die Ersatztheolgie.
Lass uns Wächter auf den Mauern von Jerusalems sein nach Jes.62,6
Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen
von imanuel am 09.05.2014 11:19
Hallo mit einander,
ja ich finde es auch sehr wichtig das wir gemeinsamkeiten Pflegen.Es ist wichtig das wir unsere Geschwichterin in Christi anerkennen
und mit der liebe Gottes begenen.
Für mich steht die Frage welche der Unterschiedlichen Lehrmeinungen ist nur richtig wenn überall der Geist Gottes ist
oder spielt es garnicht die große Rolle solange die Herzen auf Gott ausgerichtet sind.
Aber was ist dann mit der Aussage Sünde trennt von Gott,kann den da überhaut noch der Geist Gottes sein?
Aber es bleibt doch die Frage wie gehen wir mit den Punkten um wo die Lehre aus unserer Sicht nach der Bibel falch ist.
Und wir denken das es die anderen weg von Gott in die Sünde führt.In meinen 1Beitrag zu diesen Thema habe ich einige
dieser Punkte aufgeführt.
Imanuel
Gott bitte gebe uns eine gebetslast für dein auserwählten Volk,und lass uns eintreten gegen die Ersatztheolgie.
Lass uns Wächter auf den Mauern von Jerusalems sein nach Jes.62,6
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Ich muss mich kurz mal etwas rar machen
von marjo am 09.05.2014 11:19Dann atme mal ordentlich durch, genieße die Erleichterung und dann lasse Dich vom Ewigen weiter tragen. Getreu dem Motto aus einem alten Manfred Siebald Lied: "Der da oben, braucht mich wohl noch hier unten und er weiß ganz genau und immer, was er tut."
viele grüße, marjo
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Ich muss mich kurz mal etwas rar machen
von Rapp am 09.05.2014 11:01So, nun ist der Strich gezogen: das Auto weg, der Führerschein auch und ich?? Ich bin erleichtert! So komme ich gar nicht mehr in Versuchung unsere Straßen noch unsicherer zu machen
. Eben war ich zu Fuß einkaufen. Auch das ist gut so. Heute ist Gebetsstunde und Abendessen bei mir. Darauf freue ich mich sehr.
Willy
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von Pal am 09.05.2014 10:46Danke Solana, das hast du sehr gut dargestellt! 
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von solana am 09.05.2014 10:38Wenn man ihn von Anfang an nur mit dem Bösen und der Sünde identifiziert, was bleibt dann noch?
Hallo Hyperion
Das ist meiner Ansicht nach genau der Kernpunkt des Problems, man muss es aber einwenig anders formulieren:
"Wenn er sich von Anfang an nur mit dem Bösen und der Sünde identifiziert, was bleibt dann noch?"
Es ist in meinen Augen nicht richtig zu sagen: " Neugeborenes kommt unweigerlich in die Hölle, wenn es stirbt".
Aber wir Menschen haben doch alle "unsere eigene persönliche, Sündenfallgeschichte" ,die zu einer Zeit "passiert", in der wir noch gar keine "Erkenntnis von gut und böse" haben, noch nicht im juristischen Sinne voll schuldfähig" sind.
In der frühen Kindheit fangen wir an, uns zu identifizieren mit unseren Wünschen und Bedürfnissen, bauen unser Ego auf und dienen ihm, statt dem Willen unseres Schöpfers gemäss einander zu lieben, seine Bestimmung für unserem Leben zu verwirklichen und uns darin segnen zu lassen.
Ist diese Identifizierung einmal erfolgt, ist der Mensch in diesem Denken gefangen und unfrei.
Das ist die normale Geschichte des natürlichen Menschen seit Adam und Eva, der Verlauf und das Ergebnis davon wird im Römerbrief skizziert:
Röm 1,19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. 24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, 25 sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. 28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, 29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 32 Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.
"den Eltern ungehorsam" - auch schon die kleinen Kinder.
Sie gehorchen ihren "Begierden", sagen "ich will" und nehmen anderen das Spielzeug weg, wenn sie stärker sind ....
Und dieser "Dienst am Ego, am vergänglichen Teil unserer Existenz", die Verehrung des "Geschöpfs" setzt sich fort beim Erwachsenwerden, wird "verfeinert", so dass man die eigenen Interessen auf "subtilere", aber auch zT "hinterhältigere" Art durchsetzen kann.
Solange der Mensch in dieser "Egosucht" gefangen ist, ist er ihr genau so verfallen wie ein Süchtiger dem Suchtmittel.
Es ist wie eine "psychische Zwangsstörung", die Gedanken kreisen nur um den "Dienst am Ego" und das ganze Gefühlsleben wird davon bestimmt.
Wie "frei" ist nun so ein Mensch?
Wie frei ist ein Suchtkranker oder jemand mit einer psychischen Zwangsstörung in seinen Entscheidungen?
Wenn man darüber debattieren will gerät man unweigerlich in Haarspaltereien, die zu rein gar nichts führen - nur eines bringt etwas: Hilfe.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Klaus
Gelöschter Benutzer
Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen
von Klaus am 09.05.2014 10:15Hallo zusammen.
Gott hat niemals den Leib Christi "aufgegliedert". Natürlich gibt es innerhalb der Denominationen echte Kinder Gottes, das rechtfertigt aber nicht das System. Der Heilige Geist läßt sich nicht vereinnahmen.
Shalom
Re: Vom unfreien Willen
von Pal am 09.05.2014 09:20Der unfreie, reiche Jüngling
Dazu haben wir doch ein Paradebeispiel in der Geschichte des reichen Jünglings.
Jesus sagt: Mat 19:21 "Wenn du vollkommen sein willst"
Was war nun das Problem?
Hier ist ein liebenswerter, ehrlicher "Christ", der die Frage gestellt hatte: Mat 19:16 "Rabbi, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu bekommen?"
Es erscheint wohl überaus logisch, das er ein Interesse am ewigen Leben hatte und das er es demnach wollte.
Obendrein hatte er ein Menge Dinge getan um dieses Ziel zu erreichen. Man könnte sagen: Gehorsams-Werke bis zum Anschlag!
Mat 19:20 Der junge Mann erwiderte: "Das alles habe ich befolgt. Was fehlt mir noch?"
Dennoch war er mit sich nicht zufrieden. Er spürte, das da noch etwas fehlt!
Wir alle haben in unserem Christenleben mehr oder weniger starke Zukurzkommen.
Darunter leidet ein jeder, - zumindest wenn er aufrichtig genug ist.
Und dann fährt Jesus die "Kanone" aus und fordert das Übermenschliche: dann geh und verkaufe alles, was du hast!
Wow! Was tut Jesus damit?
Er sagt damit, in meinen Worten: Lieber Jüngling, wenn du das (edelste) Wollen hast, dann hast du immer noch nicht das Vollbringen!
Denn wenn du das so frei aus dir selbst heraus willst, was du willst, warum tust du es dann nicht? - Weil du es gar nicht aus dir selbst heraus vermagst!
Röm 7:18 Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht (in mir selbst!)
(In Wirklichkeit entstammte auch das Wollen aus einer göttlichen Quelle und nicht aus seiner Selbst!)
Jesus bewirkt, das eine aufrichtige, interessierte Seele sich verabschiedete! - Mat 19:22 Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg!
Warum macht Jesus das? Warum ermutigte Jesus ihn nicht, so weiter zu eifern, wie bisher?
Damit brachte Jesus das Göttliche (Vollkommenheit) ganz bewußt außerhalb des Bereiches des Menschen. Denn Phi 2:13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt!
Da hilft kein guter Wille, auch kein vermeindlich noch so freier Wille, da helfen keine guten Absichten, keine Gehorsamliste, keine eigenen Fähigkeiten, da hilft nur noch einzig und allein GOTT!
Das war so krass, das sich sogar die Jünger darüber aufregten!
Mat 19:25-26 Als die Jünger das hörten, gerieten sie völlig außer sich und fragten: "Wer kann dann überhaupt gerettet werden?"
Jesus blickte sie an und sagte: "Für Menschen ist das unmöglich, nicht aber für Gott. Für Gott ist alles möglich."
Ich bin und bleibe abhängig und in dem Sinn unfrei! -
Ja, schon frei durch meinen Erlöser - in Christus, im Geist, im Glauben ist ja die FREIHEIT! - aber unfrei in meinem Eigenpotential, was immer es sein könnte!
Kein Wunder haben sich sehr viele, durch die Jahrhunderte hindurch, gegen Luthers Schrift vom unfreien Willen, voller Empörung, gewandt.
Das bedeutet nämlich, das der Mensch nichts in sich selbst ist und kann und hat... und welches "alte ICH" will das schon akzpetieren? -
Dazu muß der Mensch erst enorme Zerbrüche durchleben. - Dann dämmert ihn, langsam aber sicher, was für ein (beschränktes) Wesen er in Wirklichkeit ist!
Henoch
Gelöschter Benutzer

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