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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Aktueller Brennpunkt

von cipher am 02.05.2014 22:36

Wie ich eben der Süddeutschen entnahm, sind bei Unruhen in Odessa durch den Brand eines Gebäudes mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Angeblich wurde das Gebäude mit Molotow Cocktails beworfen. Nach Telepolis soll der Nato Vize Alexander Vershbow geäußert haben, die Nato müsse die Russen nicht mehr als Partner, sondern als Gegner betrachten. Vershbow ist auch Mitglied der amerikanischen Regierung.

Das sind wirklich keine guten Nachrichten...

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SchwarzKaep...

31, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 46

Re: persönliche Signaturbilder/Profilbilder

von SchwarzKaeppchen am 02.05.2014 22:18

Hab es mit eingetragen ;) Hatte ja schon mit marjo gesprochen.

Signatur.jpg

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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Freude des Tages (1)

von tefila am 02.05.2014 21:49

Ich war heute in der Stadt und habe mir u.a. Ohrringe gekauft. Tut man nicht, aber ich habe die anprobiert und dann aber auch genommen...gleich 2 Mal dieselben, preiswert, Modeschmuck eben.

Gehe zur Kasse und will bezahlen und sehe, dass aus einem so einem "Plastikding" wo sie draufstecken,  ein Ohrring fehlte. Hm...da hatte ich wohl Schuld mit meinem Anprobieren.
Ich lege das Plastikding mit dem einen Ohrring an die Seite an der Kasse und gehe zurück, gucken, ob ich den verlorenen Ohrring noch finde...aber er war weg.

Ich gehe also wieder zur Kasse und die Kassiererin guckte schon mit einem langen Auge auf mich, die da einfach ein Plastik mit einem Ohrring hingelegt hatte. Ich habe ihr dann gesagt, warum ich den einzelnen Ohrring dahin gelegt hatte...da wurde sie gleich freundlicher und sagte: DAS gehört ihnen sicher auch? Es war mein Portemonnai...ich hatte gerade Geld abgeholt. Ahhh, danke Gott!

Habe ihr ein schönes Traktat gegeben und gesagt, das ist über Den, der auf mich aufpasst, Jesus ist der Weg.

Da die neuen Ohrringe so schön waren, habe ich sie auf dem WC dann gleich reingemacht und gehe freudig in die Geschäftsräume und kam mir dann  auf einmal so "leer"vor- Oh, alle Einkaufstüten im WC-Raum beim Waschbecken vergessen. Zurückgelaufen, sie standen noch da.

Freuden dieser Art, ob mit Geld, Tüten, Brillen oder Autoschlüssel habe ich öfter zu verzeichnen. - Mein Herz ist da schon gut trainiert.

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 02.05.2014 21:26

Ewiger Gott und Vater Jesu, Herr des Himmels und der Erde!

Warum bin ich dein? Ist's mein Wille? Ist's deine Kraft?

Jesus spricht:

Nicht du hast mich erwählt, ich habe dich erwählt!
D'rum bleibe nun in meiner Lieb', dann will mein Plan gelingen!

Also ist's doch deine Wahl und dein Entschluss.

Darinnen will ich bleiben.

Merciful

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lowokol

57, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 156

Re: wie wird man "sündfrei"?

von lowokol am 02.05.2014 20:55

Hallo,

 

@Pal:

 

 Um den Text zu verstehen hat hir hat geholfen, das es hier um ein "tuend" geht. (So kommt es auch im griechisch grammatikalisch rüber- habe ich mir sagen lassen, - kann es aber nicht beweisen.)  (Also eine fortlaufend sich wiederholende Handlung, die nicht wirklich unterbrochen wird.)

 

Antwort:

Ja, ich glaube das man in Gott durch Jesus Christus ,geleitet im Heiligen Geist ohne Sünde wird.
Denn wenn ich meine Sünden bekenne,so bekomme ich auch die Kraft von Gott ,diese Sünden zu lassen.
Das bekennender Sünde zeigt meine menschliche Schwäche -die Kraft die göttliche Stärke.

 

 

Cipher:

Gottes Reich wird schon Lebzeiten auf Erden auferbaut.Wir beten Heute schon zum Vater.

Warum schreibt wohl Johannes dieses (ich denke nicht das die Kinder ,die Kinder des Zorns sind).

Auch schreibt Johannes von Kindern,die wohl einen Vater haben.Welchen??

7 Kinder, lasst euch von niemandem verführen!

 

 

 

Galter 5

Das Leben im Geist

16 Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen.
17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
18 Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.



24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.
25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.

 

Epheser 2

Das neue Leben als Geschenk der Gnade

1 Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden,
2 in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams.
3 Unter ihnen haben auch wir alle einst unser Leben geführt in den Begierden unsres Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Sinne und waren Kinder des Zorns von Natur wie auch die andern.

mcg lowokol

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bekehrung eines gottlosen Matrosen - Aus dem Matrosen wurde ein Pharisäer => in englisch

von Pal am 02.05.2014 19:37

Liebe Tefila, 1Sa 16:7 ... Schaue nicht auf sein Aussehen, ...der HERR sieht auf das Herz.

liebe Grüße

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Vom unfreien Willen

von Pal am 02.05.2014 19:27

Lieber Hyperion, du hast natürlich recht, das diese Vorhersage ganz eindeutig zu jenen damaligen Gruppierungen spricht.
Aber nun stellt sich doch die Frage:
Wie kann Gott so etwas unverbrüchlich ankündigen, ohne dabei zu erwähnen: "Es sei denn ihr ändert noch eure Meinung und bekehrt euch!" - oder so etwas ähnliches.

Also die Schlechten bleiben unverändert schlecht und die Guten bleiben unverändert gut. Kein wenn und kein aber. Keine Möglichkeit dieses schwere Urteil zu verändern. Also ihre Ernte war bereits entschieden! - Ist das nicht furchtbar? Scheint das nicht ungerecht? Wie ist so etwas möglich?

Ich finde diese Konstellation auch sehr passend auf das Gleichnis von den 10 Jungfrauen anwendbar. Denn auch dort gibt es nur "Recht und schlecht" - also im Endeffekt nur gut und bös, Himmel oder Hölle.

Und zwar eindeutig von Gott vorraussagbar.
 Das ist doch enorm! Nicht wahr?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.05.2014 19:39.

Hyperion

50, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 228

Re: Vom unfreien Willen

von Hyperion am 02.05.2014 19:10

Pal schrieb: Mich würde sehr interessieren, was Hyperion, Wigrü und co. zu meiner Bibelstelle von den Feigen sagen? Wie erklärt ihr euch so eine Darstellung?

Eigentlich ist so eine Stelle gar nicht so schwer zu erklären, denn dabei handelt es sich ja um eine ganz konkrete Prophezeiung, in der ganz konkrete Menschen(gruppen) gemeint sind und weshalb ich es auch nicht richtig finde, wenn Du dieses Beispiel von den Feigen dann auf uns heute anwenden möchtest, denn das kann für niemand anderen mehr Geltung haben, als eben für die eine Personengruppe, die als "gute Frucht" bezeichnet wird und die andere Personengruppe, die als "schlechte Frucht" bezeichnet wird. Also lediglich diesen beiden Personengruppen wird etwas ganz konkretes prophezeit.

Dabei ist vor allem zu beachten, dass es in Vers 1 heißt:

Der HERR ließ mich sehen - und siehe, zwei Körbe Feigen waren vor dem Tempel des HERRN aufgestellt 

Da die beiden Feigenkörbe vor dem Tempel stehen, bedeutet das nämlich, dass sie in der Gegenwart Gottes stehen, also vor Gott stehen und von Gott geprüft werden. Und diese Prüfung ergibt dann, dass die Weggeführten Judas bei Gott wohlgefallen gefunden haben und Zedekia und die Fürsten und die Übriggebliebenen in Jerusalem und jene, die nach Ägypten geflohen sind, werden als ungenießbar bezeichnet.

Also ich will nochmal betonen, dass es sich hierbei um eine konkrete Prüfungssituation, konkreter Personengruppen vor dem Angesichts Gottes gehandelt hat und man es deshalb keinesfalls ganz einfach aus diesem ganz konkreten Zusammenhang reißen darf!

Das es sich aber in der Tat um eine Prüfungssituation gehandelt haben muss, verdeutlicht nicht nur der Korb vor dem Tempel Gottes, sondern auch die Tatsache, dass in dem Korb Früchte lagen. Denn in Jeremia 17:10 heißt es: 

Ich, der HERR, bin es, der das Herz erforscht und die Nieren prüft, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Taten.

Was wir hier also letztlich haben, ist das von mir immer wieder betonte Prinzip des Säens und Erntens, dass auch Jesus und Paulus lehrte, was aber in der Vorstellung eines unfreien Willens des Menschen ad absurdum geführt würde, weil man dann ja nicht mehr säen könnte, was man ernten wolle!

Ich kann darüber natürlich nur spekulieren und weiß nicht was die Personengruppe nun konkret so schlimmes gesät hat, dass Gott ihnen diese Ernte bereitete, aber ich bin gewiss, dass es die gerechte Ernte war und sie hätten sicher auch anderes, segenreicheres  ernten können, wenn sie entsprechend gesät hätten, oder vielleicht auch einfach nur zur Buße gekommen wären.

LG
Hyperion 

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: wie wird man "sündfrei"?

von cipher am 02.05.2014 18:58

@lowokol,

Pal hat es schon angesprochen und wenn man sich mit den Briefen des Johannes befasst, wird deutlich, dass sie u.a. vor dem Hintergrund geschrieben wurden, dass bereits zu jener Zeit viele Irrlehrer auftraten, die vom Evangelium weg ziehen wollten. So ging es Johannes bei diesen Versen nicht um das Sündigen, was eigentlich fast jedem Christen unterläuft, sondern um das sündhafte Leben an sich. Denn wie hätte Johannes sonst die Sätze schreiben können: "Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns." und andererseits: "Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können nicht sündigen"? Gottes Kinder sind die, die aus Gottes Geist wiedergeboren, die neugeboren sind. Diese neue Kreatur tut keine Sünde mehr - auch wenn ihr fleischliches Ich noch immer Fehler macht.

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: "Ein Bild haben"

von marjo am 02.05.2014 18:23

Lieber Willy,

die Agabus Prophezeiungen sind mir bekannt. Es freut mich, dass Du sie nicht als Beispiel dafür anführst, dass sich biblische Propheten irren können. Leider geschieht das in Unkenntnis oft genug.

Natürlich gibt es seitens der Zielgruppe göttlicher Botschaften immer wieder Menschen, die nicht oder nur das hören wollen, was sie selber wollen. Dies betrifft jedoch nicht die prophetische Botschaft ansich.

Was Dein beispielhaftes Bild angeht, so wäre ich mit seiner Deutung überfordert... und mit der Verifizierung auch. Gleichzeitig frage ich mich, weshalb Gott heute noch verklausulierte oder deutungsabhängige Botschaften geben sollte? Gerne würde ich, wenn erwünscht auch in einem Privatgespräch, erfahren, woher Deine Sicherheit seitens des Absenders rührt. 

Wenn ich an eine göttliche Botschaft denke, dann an etwas überaus konkretes. Folgende Begebenheit ist mir bekannt (wahre Begebenheit):

Eine Missionarin bekam den Eindruck an einem bestimmten Wochentag zu einer bestimmten Uhrzeit an einer bestimmten Straßenkreuzung eine Frau anzusprechen. Diese Frau habe von ihrem Mann das Verbot erhalten in die christliche Versammlung des Wohnortes zu gehen. Die Missionarin bekam also die Aufgabe diese Frau anzusprechen und ihr zu sagen, dass sie doch in die Gemeinde gehen solle. Die Missionarin bekam von Gott kein Passbild der Frau. Sie würde sie gezeigt bekommen. Mit diesen Informationen stapfte die Missionarin an dem vorbestimmten Tag, zu der Zeit an die Kreuzung und wartete. Es war keine menschenleere Kreuzung. Viele Menschen waren unterwegs. Es dauerte eine Weile, dann viel ihr Blick auf eine Frau in der Menge und der Missionarin war klar, dass dies DIE Frau sei. Also sprach sie diese Frau an und erzählte ihr auf den Kopf das zu, was Gott zuvor gesprochen hatte. 

Diese Begebenheit ist natürlich stark gekürzt. Sie verdeutlicht jedoch, was ich meine. Diese Botschaft von Gott war konkret und musste nicht gedeutet werden. Alles was die Missionarin tun musste, war diese Frau zu treffen und ihr zu sagen, was Gott ihr aufgetragen hatte. Die Missionarin musste nichts interpretieren. 

Nochmals... ich will nicht über irgendwen da "draußen" richten. ich kenne Euch ja nicht. Botschaften von Gott sind fundamental wichtig. Niemand kann und sollte sich ihnen widersetzen. Wer eine solche Botschaft bekommt und weitergibt hat sicher Verständnis dafür, dass man da erstmal drüber Nachdenkt. 

Wie gesagt, wir können gerne vertraulich weiter sprechen. Meine Fragen berühren ja auch irgendwann Deine ganz persönlichen Bereich.

herzliche Grüße, marjo
 

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