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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Vom unfreien Willen

von Pal am 08.05.2014 09:57

Hyper:
Menschen, die die gute Botschaft Christi auf eine Art und Weise verfälscht darstellen, dass letztlich keine gute, sondern eine grausame Botschaft bei rauskommt, so dass am Ende die ganze Welt böse und sündhaft wird und der Himmel vor den Menschen verschlossen; solche Menschen regen mich genauso auf, wie sie Jesus aufgeregt haben.

Die Welt ist sündhaft und böse, der Himmel wurde für uns am grausamsten Ort auf Erden, nämlich auf Golgatha, "geöffnet".
Das ist keine "gute Botschaft" das ist die allerbeste Botschaft!

Ist das für dich auch eine "Verfälschung"? -

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (2) Gott troestet...

von sylvaki am 08.05.2014 09:54



Guten Morgen ihr Lieben,

lecker, Rharbarber-Gelee; danke liebe Burgen -
ich stell mal Brötchen her und Kaffee :)

wer kommt frühstücken?





Gestern hatten wir "Küchen-Tag",

das Wetter war nicht so dolle.

Wir haben Himbeer-Marmelade gekocht und Zucchini-Möhren-Curry-Suppe,
und Möhrchen-Zitronen-Suppe und Hackfleisch mexikanisch ....
wir sind also besten gerüstet ;o)

Habt einen schönen Tag - Gott hat uns lieb.

Sylvaki

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.05.2014 09:57.

imanuel

56, Männlich

  Neuling

Beiträge: 76

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von imanuel am 08.05.2014 09:47

Hallo,

ich glaube das die Liebe über alles stehen soll,aber denke das es ganz klare aussagen geben muß was rictig und falch ist.
Liebe hebt nicht Sünde auf,und last auch nicht irrlehen zu,darum ist es wichtig zu wissen was ist Gottes Wille.

Habe neulich gelesen wie toll es ist wenn Moslime und Christen gemeinsam beten und der anwesende Islamische Geistige
den ev.Pfarrer gesegnet hat.Man könnte sagen das ist von liebe getragen aber ganz sicher nicht der wille Gottes
laut meiner bescheidenen Meinung.

ich möchte hier noch sagen das ich nicht den Glauben von jemanden angreifen will ,es mir wirklich darum geht
erkennen zu wollen was ist der wille Gottes zu den Unterschieden und wie sollen wie als seine Kinder damit umgehen

Imanuel

Gott bitte gebe uns eine gebetslast für dein auserwählten Volk,und lass uns eintreten gegen die Ersatztheolgie.
              Lass uns Wächter auf den Mauern von Jerusalems sein nach Jes.62,6

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.05.2014 17:00.

sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (2) Gott troestet...

von sylvaki am 08.05.2014 09:39


Losung und Lehrtext der Hernnhuter Brüdergemeine für Donnerstag, den 8. Mai 2014

"Vor dir wird man sich freuen,
wie man sich freut in der Ernte.
"

(Jesaja 9,2)

"Ihr habt geschmeckt,
dass der Herr freundlich ist."

(1.Petrus 2,3)


© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)

Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Ich muss mich kurz mal etwas rar machen

von Rapp am 08.05.2014 09:33

Bei mir privat stehen Umstellungen an. Eine davon: ich werde meinen Wagen abgeben, da ich dem immer rauher werdenden Klima auf unseren Straßen schlicht nicht mehr gewachsen bin. Bis sich da alles wieder einigermaßen einpendelt werde ich eben seltener hier sein. Meine Tage lassen sich eben auch nicht einfach in die Länge ziehen . Wie gesagt, es ist vorüber gehend...

Herzlich grüßt

Willy, der sich später wohl wieder normalisiert...

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Yogie

von Merciful am 08.05.2014 09:29

Cleopatra schrieb: Yogie...? Wo bist du...?

Ich habe die gesamte Mitgliederliste durchgesehen, Yogie ist (momentan) nicht mehr da, zumindest nicht unter diesem Namen.

Merciful

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von Merciful am 08.05.2014 09:19

Einheit der Gemeinde Jesu gibt es nur in der Liebe, welche auch Demut erfordert.

Gibt es aber auch Einheit in Hinblick auf das Wissen?

Ist nicht all unser Wissen Stückwerk?

Wir heutigen Menschen haben eine solch große Fülle an Informationen zur Kenntnis zu nehmen, etwa aus den Bereichen der Geschichtswissenschaft, der Philosophie, der Religionen, der Naturwissenschaften usw., die wir schlicht nicht zu bewältigen vermögen.

Selbst solche herausragenden Menschen, die als besonders gelehrt gelten können, kennen und wissen nur einen winzig kleinen Teil dessen, was man wissen könnte.

Somit führt uns schon diese Einsicht zur geforderten Demut und Liebe zurück, die ich am Anfang dieses Beitrags nicht ohne Grund nannte.

Die Einheit der Gemeinde Jesu ist in der Liebe zu suchen.

Denken und denken lassen, wie Wesley sagte. Über allem aber die Liebe.

Damit meine ich nicht, dass wir gar keinen Grundkonsens im Bereich der Lehre mehr anstreben sollten.

Dieser Grundkonsens betrifft aber mehr die inneren, die entscheidenden Punkte der Lehre.

Etwa Gottes Dreieinigkeit, Gottes Liebe zu den Menschen, die in der Vergebung der Sünden in Christus Jesus offenbar wurde, die Notwendigkeit der Heiligung und Erneuerung des Menschen, die Gemeinde Jesu als Leib Christi, als Salz der Erde und Licht der Welt.

Zwar besteht hier sofort die Notwendigkeit, diese Begriffe dann möglichst präzise zu fassen und zu erklären - und es ist nicht zu erwarten, dass die Versuche, dies zu tun, zu denselben Ergebnissen führen werden - dennoch aber oder gerade deshalb bleibt der Grundsatz bestehen, dass bei allem Bemühen um Klärung der Gedanken und der Lehre, Demut und Liebe die obersten Prinzipien des Umgangs miteinander bleiben müssen.

Vielleicht tun wir uns an dieser Stelle so schwer, da wir allzu schnell den anderen, der eine andere Auffassung hat, verdächtigen, er würde es mit der Liebe zu Gott nicht sehr ernst nehmen oder er sei womöglich gar kein Christ. Dann aber stellt sich die Frage, ob wir noch im Bereich der Liebe und der Demut sind, wenn wir meinen, den anderen richten zu können, indem wir offen oder insgeheim feststellen oder festgestellt zu haben meinen, der andere sei kein Christ oder seine Gedanken seien mit denen der Bibel nicht vereinbar.

Jedoch, und dies ist eine weitere Schwierigkeit, die Liebe geht auch nicht so weit, einen jeden Gedanken, eine jede Lehre quasi im Zeichen der gegenseitigen Demut zu akzeptieren. Positionierung ist schon nötig, die Lehre der Bibel gilt es schon zu sehen und möglichst klar zur Sprache zu bringen und dann auch gegen irrende Auffassungen zu verteidigen, aber eben immer auch mit der nötigen Vorsicht, in der Einsicht, dass auch das eigene Wissen Stückwerk ist. Und so kommen wir wieder zur geforderten Demut und zur Liebe zurück.

Merciful

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Aktueller Brennpunkt

von cipher am 08.05.2014 09:12

In den letzten Tagen las man viel über die eskalierende Gewalt in der Auseinandersetzung der provisorischen Regierung der Ukraine einerseits und den "Separatisten" im Osten und dann auch im Süden der Ukraine andererseits. Auch in der Hafenstadt Mariupol soll es jetzt zu Toten gekommen sein.

Was mir auffällt: Es wird mit zunehmender Häufigkeit von den Bosheiten Präsident Putins gesprochen, von dessen Kriegstreiberei und seiner Abggression. Dass sich jedoch eine regelrechte "Westfront" gegen Russland gebildet hat, dass immer mehr Vermutungen und Beweise laut werden, dass auch diese "Revolution" vom Westen initiiert worden sein könnte - davon liest man in den Medien nichts. Hierzulande werden jetzt Talkshows instalkiert, in denen Illner, Jauch & Co. mit den illustren Gästen gemeinsam darüber diskutieren, wie denn wer sich verhalten müsste, damit dort Friede einkehren kann. Ich persönlich finde das bizarr, wenn man hier quasi "zu Gericht" sitzt, um die Situation dort zu "beschnarchen", wo noch niemand der Diskutanten je persönlich vor Ort war, un die Menschen dort zu diesen Fragen gar nicht gehört werden.

Es scheint, dass Putin, weil er sich nun ga so unwillig zeigt, sich in die neue Weltordnung einfügen zu wollen, möglichst isoliert werden soll. Da kann man hoffen, dass dieser "Schuss" kein Rohrkrepierer wird.

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imanuel

56, Männlich

  Neuling

Beiträge: 76

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von imanuel am 08.05.2014 08:41

Hallo,

ja das ist auch ein Thema was mich schon lange zum grübeln bringt.

Wie kann es sein wenn alle Christen von sich behauten vom Heiligen Geist und den Wort Gottes geführt werden das dann so
grundlegend andere Aussagen dabei rauskommen.

z.b. wirken des heiligen Geistes in der heutigen Zeit -Sprachenrede ,Heilung
      Marienverehrung,Papst als Stehlvertretter Gottes auf Erden-Unfehlbar,bedingungen zum Abendmahl aus kath.sicht
      Homosexualität  und der Umgang damit Homosexuelle  Gemeinden leiten
      Umgang mit den Judentum-also mit den von Gott gemachten Aussagen in der Bibel und was Christen daraus gemacht haben Ersatzteologie
      Sonntag oder Sabbat ,abschneiden von den Jüdischenwurcheln
      und die Liste läst sich beliebig weiter führen.

Ich glaube nicht das sich Gott wieder spricht und auch nicht das der heilige Geist unter Persönlichkeisspalltung leidet.

kann mir jemand sagen an was es dann liegt,und welcher Weg der ist den Gott will.

Noch eins vor noch 60 Jahren haben viele Christen geglaubt das es Gottes Wille ist das es  Rassentrennung geben so,
auch wieder belegt mit der Bibel.
Oder es wird Krieg geführt und auf beiden Seiten wird im Namen von Gott für die Vernichtung der Feinde gebetet.

Imanuel

Gott bitte gebe uns eine gebetslast für dein auserwählten Volk,und lass uns eintreten gegen die Ersatztheolgie.
              Lass uns Wächter auf den Mauern von Jerusalems sein nach Jes.62,6

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.05.2014 16:55.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5471

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von Cleopatra am 08.05.2014 08:26

Ein sehr wichtiges Thema, wie ich finde.

Ich denke, Probleme entstehen dann, wenn einzelne Verse "nicht angenommen werden", andere Verse benutzt werden (teilweise aus dem Zusammenhang), um die eigene Meinung zu "unterstützen".
Das allgemein gesprochen.

Ich persönlich finde es sehr schön, wenn so viele Menschen zusammenkommen.
Jeder hat andere Erfahrungen gemacht, jeder hat einen anderen Wissensstand.
Der eine kennt sich mit dem alten Testament sehr gut aus, der andere mit den Briefen des neuen Testamentes, ein anderer kennt sehr viel Hintergründe.

Wenn es uns darum geht, gemeinsam die Wahrheit zu finden an bestimmten Bibelthemen, dann ist das sehr bereichernt.
Ich selbst habe so auch schon eine Menge neu gelernt, denn alle Bibelverse kenne ich nicht auswendig und jeder entwickelt so ein kleines "eigenes Denken", aufgrund von Umfeld und eigenem Wissen.
Oft fallen mir auch einige Verse so garnicht ein, dann kommt der "Aha"-Effekt und der "oh ja, stimmt ja"-Jubel

Manche Themen sind nicht so genau in der Bibel beschrieben. Manche Dinge sind quasi nicht beschrieben.
Da können wir versuchen, uns ranzutasten und Überlegungen zu machen.

Andere Dinge sind enorm wichtig, wie zB die "heilnotwendigen" Themen.
Da sollten keine großen Unterschiede zu finden sein, denke ich.

Insgesammt finde ich es bereichernt, andere Sichtweisen zu sehen, selbst daran zu lernen und sich selbst zu hinterfragen.

Ziel aber sollte dabei eben sein, nicht unbedingt seine eigene Meinung "durchzuboxen", sondern selbst eine lernende Einstellung zu haben.

Ich bin ja auch schon so einige Jährchen in Foren unterwegs.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dort "unzufriedenheit" und vor allem "Unsicherheit bei Christen, die frisch bekehrt sind" oder "Menschen, die auf der Suche sind" dann entstehen, wenn über einzelne WOrte stundenlang herumgefeilt werden und dabei sämtliche aus dem Kontext genommene Bibelstellen als "Beweis" genommen werden.
Und da sehe ich doch eine gewisse Gefahr, da wir nicht immer davon ausgehen können, dass alle Menschen, die hier im öffentlichen Forum lesen, die ganzen Hintergrundkenntnisse haben.

Bei mir in der Umgebung gibt es viele verschiedene Gemeinden. Pfingstler, Charismatiker, Brüdergemeinden, Babtisten.
Einige habe ich einfach mal aus Neugierde besucht.
Sie alle leben den Gottesdienst anders.
- die einen mehr "gesittet"
- die anderen "jubelnd"
- andere wieder mehr mit dem Schwerpunkt auf Lob"
- wieder andere haben den Schwerpunkt "Ordnung innerhalb der Gemeinde"

Sehr unterschiedlich, wie sie leben, wie sie den Gottesdienst gestalten und was ihre Werte sind.
Aber in einem scheinen sich doch alle gleich zu sein: Die Notwendigkeit der Sündenvergebung, die Dankbarkeit der Gnade

Und das finde ich bereichernt. Der eine feiert jeden Sonntag Abendmahl, beim anderen wird es einmal im Monat gemacht.- jeder, wie er es "für richtig" empfindet. Aber das Wichtige ist doch gleich.

Und das finde ich eben super

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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