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Hyperion

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Re: Vom unfreien Willen

von Hyperion am 30.04.2014 13:21

@Merciful: Ich stimme weitestgehend mit Deiner Aussage überein, aber wenn Du folgendes sagst:

Merciful schrieb: Unfreier Wille meint dann, jedenfalls nach meinem Sprachgebrauch, dass der Mensch nicht aus sich selbst Gott lieben kann.

Dann muss ich Dir die gleiche Frage stellen, die ich eben Pal stellte: 

Hyperion schrieb: Wie kann uns Jesus denn dann folgendes Gebot geben, wenn die Liebe zu Gott nicht auf unserem eigenen Mist gewachsen ist?

Er aber antwortete und sprach: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst." (Lukas 10,27)

Da steht doch, dass unsere Kraft, unsere Seele, unser Verstand und unser Herz involviert sein soll!

LG
Hyperion

 

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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burgold

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Re: Mit dem Übersetzen haben sie es nicht so...

von burgold am 30.04.2014 13:16

Lach hast du erst studieren müssen um genau die umdrehungen und den druck der schrauben festzustellen???? Lol Köstlich die anleitung. vorallem wußte ich nicht das im normal fall wohl nahegelegene kinder da nahe dran liegen ggggg . Viele dank für diesen Spaß.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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cipher
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Re: Vom unfreien Willen

von cipher am 30.04.2014 13:16

Warum, liebe Mitchristen, sagt Ihr Hyperion nicht einfach die Wahrheit, anstatt Euch in tausend Worten umscheifender Erklärungsversuche zu ergehen?

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Vom unfreien Willen

von Merciful am 30.04.2014 13:10

Hyperion schrieb: Kannst Du vielleicht näher beschreiben was Du damint meinst?

Gott erwählt die, die ihn lieben. Diese hat er zum Leben vorherbestimmt.

In diesen Sätzen sind Prädestination und Verantwortlichkeit verknüpft.

Diese Sätze sagen nicht: Gott bestimmt, wer ihn liebt und wer ihn nicht liebt.

Warum dies so ist, warum also es Menschen gibt, die Gott lieben und es Menschen gibt, die ihn nicht lieben, dies können wir nicht klären.

Nur dies können wir sagen: Gott erwählt die, die ihn lieben. Diese hat er zum Leben vorherbestimmt.

Mit diesen Sätzen ist aber die Frage nach dem Willen noch nicht berührt.

Bei der Frage nach dem Willen geht es darum, wie die Liebe zu Gott entsteht.

Unfreier Wille meint dann, jedenfalls nach meinem Sprachgebrauch, dass der Mensch nicht aus sich selbst Gott lieben kann.

Die Liebe des Menschen zu Gott ist immer Gegenliebe, erwidernde Liebe, antwortende Liebe und somit geweckte und erzeugte Liebe.

Merciful

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burgold

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Re: Wortkette (2)

von burgold am 30.04.2014 13:09

Kaffeehersteller lach ihr seid echt flocken in neue Wörter erfinden, aber hauptsache man darf auch noch normale Wörter zur abwechslung benutzen .

Reichen Segen euch allen in der runde.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Hyperion

51, Männlich

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Re: Vom unfreien Willen

von Hyperion am 30.04.2014 13:02

Pal schrieb: Das was du mit "freien Stücken" bezeichnest, also sprich die Freiwilligkeit, ist bei den Wiedergeborenen nichts anderes als eine Produktion ihres neuen Herzens. Diese freiwillige Liebe zu Gott ist nicht, - jetzt drücke ich mich mal grob aus - auf ihrem "eigenen Mist gewachsen". Das hat der Hl.Geist in sie hineingelegt. Sonst hätten sie es ja niemals.

Wie kann uns Jesus denn dann folgendes Gebot geben, wenn die Liebe zu Gott nicht auf unserem eigenen Mist gewachsen ist? 

Er aber antwortete und sprach: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst." (Lukas 10,27)

Da steht doch, dass unsere Kraft, unsere Seele, unser Verstand und unser Herz involviert sein soll! 

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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imanuel

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Re: Heilig Sprechung?

von imanuel am 30.04.2014 12:55

Hallo,

mir ging es vorallen wirklich darum,wie es sein kann das Menschen die Tod sind, so vererht werden durfen.Das sie eine Vermitlungs
Funktion zwichen Menschen und Gott erlangen.Heilige werden ja für alles mögliche angerufen genauso wie Maria angebet wird.

Ich denke das ihr Menschen ehre bekommen die ihnen nicht zusteht,sondern nur Gott.

Denn selbst wenn ein Mensch es schaft ein vorbildliches Leben zu führen,ist es nur der Gande Gottes zu verdanken.
Und den Fakt das Jesus den weg freigemacht hat zu Gott,in dem er durch sein Opfertod es möglich gemacht hat
das die Menschen die Jesus folgen von Gott als heilig gesehen werden.

Gott bitte gebe uns eine gebetslast für dein auserwählten Volk,und lass uns eintreten gegen die Ersatztheolgie.
              Lass uns Wächter auf den Mauern von Jerusalems sein nach Jes.62,6

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Hyperion

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Re: Vom unfreien Willen

von Hyperion am 30.04.2014 12:45

alles.durch.ihn schrieb:Meiner Ansicht nach hat der Mensch seinen freien Willen und Gott hat vor Grundlegung der Welt entschieden, wen er zu sich zieht, weil er unsere Entscheidung - das "Ende vom Film" - ja schon kannte. Im Gegensatz zu uns ist er nicht zeit"gebunden"..

Ich sehe es nicht 100% so wie Du, denn Gott hat meiner persönlichen Meinung nach nicht vor Grundlegung der Welt entschieden wen er zu sich zieht, sondern er hat erkannt wer ihn lieben wird, wie sich also der Mensch aus freien Stücken heraus entscheiden wird. Das, was Gott vor Grundlegung der Welt entschieden hat, ist, dass alle, die ihn aus freien Stücken lieben, dem Bild seines Sohnes gleichförmig sein sollen. 

LG
Hyperion 

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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Pal

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Re: Vom unfreien Willen

von Pal am 30.04.2014 12:34

Hello Wigrü, ich weiß der Luthertext ist schwer... aber mußt dich nicht zu sehr mühen... bisle altdeutsch...

kannst auch drüber weglesen... wichtiger ist natürlich die Bibel!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.04.2014 12:37.

Pal

67, Männlich

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Re: Vom unfreien Willen

von Pal am 30.04.2014 12:31

Hyperion: Nur damit ich Dich richtig verstehe: Du glaubst also an einen Gott, der nicht aus freien Stücken heraus von seinen Geschöpfen geliebt werden möchte, sondern der den Willen seiner Geschöpfe unfrei macht, um sie quasi ferngesteuert ins Verderben oder Heil zu führen?

Nein, das denke ich nicht so!

Das was du mit "freien Stücken" bezeichnest, also sprich die Freiwilligkeit, ist bei den Wiedergeborenen nichts anderes als eine Produktion ihres neuen Herzens. Diese freiwillige Liebe zu Gott ist nicht, - jetzt drücke ich mich mal grob aus - auf ihrem "eigenen Mist gewachsen". Das hat der Hl.Geist in sie hineingelegt. Sonst hätten sie es ja niemals.

Verstehst du mich, lieber Hyperion?

Somit ist Gott keinesfalls der "harte Mann":
Mat 25:24...  Herr, ich wußte, daß du ein harter Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast.

Sondern, ganz im Gegenteil, kann man von ihm behaupten: du erntest nur ausschließlich, wo du gesät hast, und du sammelst nur ausschließlich das, was du ausgestreut hast!

Denn im Grunde genommen gilt: Jes 26:12 Uns aber, HERR, wirst du Frieden schaffen; denn auch alle unsre Werke hast du für uns vollbracht.

Darin steckt ein großes, seligmachendes Geheimnis.

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