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hani

33, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 5

Re: Todesangst

von hani am 19.02.2023 18:08

Wenn das so einfach wäre hab versucht irgendwie gute Bücher drüber zu finden und Youtube Videos aber es ist so kompliziert hab einfach angst davor das meine familie ich nie wieder sehe 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Todesangst

von Merciful am 19.02.2023 16:42

Hallo, hani,
 
du schreibst einerseits vom 'Leben nach dem Tod'.
 
Andererseits, dass man aufhört zu existieren.
 
Aber du weißt ja nicht, ob du aufhören wirst zu existieren.
 
Du weißt nicht, ob du nach diesem Leben auf der Erde ein Bewusstsein haben wirst.
 
Du befürchtest, dass mit dem Tod deine Existenz ein Ende findet.
 
Du befürchtest, dass du die, die du liebst, dann nicht mehr sehen kannst.
 
Du urteilst, dass ein Leben, welches im Tod endet, letztlich sinnlos wäre.
 
Aber du weißt ja all dies nicht. Du befürchtest es.
 
Könnte es nicht sein, dass du die, die du liebst, nach deinem Leben wiedersehen wirst?
 
Vielleicht musst du 'nur' innerlich einen Schalter umlegen.
 
Eine andere innere Haltung einnehmen.
 
Nicht mehr Furcht, sondern Hoffnung.
 
Nicht mehr Angst, sondern Vertrauen.
 
Könnte es nicht sein, dass du einen Schöpfer hast, der es gut mit dir meint?
 
Merciful

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Todesangst

von Leah am 19.02.2023 16:07

Hallo Hani,
Es ist mutig, aber sehr wichtig, sich diese Fragen zu stellen. Die Frage nach dem Tod, nach dem, was kommt danach..., aber auch die Frage, warum wir eigentlich existieren. Es gibt nur ein Buch, das alle diese Fragen gründlich beantwortet und das ist die Bibel. Du bist hier also erst einmal richtig!
Was wäre jetzt für Dich eine erste Frage, die wir beantworten können? Vielleicht, warum gibt es den Tod?

Du wirst vielleicht überrascht sein, aber der Tod ist nicht das, was Gott ursprünglich für uns wollte, sondern das Leben. Er hat uns erschaffen, damit wir mit ihm ein wunderbares Leben haben sollen. Doch da kam dann der Sündenfall. Adam und Eva hatten Zweifel an der Güte Gottes. 
Kennst Du die Geschichte? Hast Du sie vielleicht sogar schon gelesen?

Der Sünde Lohn ist der Tod und so kam der Tod in die Schöpfung.
Aber Gott wollte uns nicht verloren gehen lassen. Er sandte seinen Sohn, damit keiner mehr verloren gehen muss.
Was weißt Du darüber?
Leah

Ein paar Fragen haben wir Dir ja schon einmal 2019 beantwortet : Glaube und Tod/ 2019

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.02.2023 16:14.

hani

33, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 5

Todesangst

von hani am 19.02.2023 15:42

Hallo zusammen 

Also mir macht das alles angst das leben nach dem tod und das man die menschen die man liebt nicht mehr sieht und einfach nicht mehr existiert 😞 kein Bewusstsein mehr hat usw denn sonst was hat das Leben auf der Erde für einen Sinn wenn man aufhören sollte zu existieren und die Menschen die man liebt nicht mehr sieht. Denn z.b kinder oder Jugendliche oder Erwachsene sterben durch Krankheit,  Unfall usw ist man dan für immer weg 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 19.02.2023 12:03

Wir lesen heute, am 19. Februar 2023, im Buch 1. Samuel 10,09 - 10,12.
 
Sobald nun Saul den Rücken gewandt hatte, um von Samuel wegzugehen,
da verwandelte ihm Gott sein Herz.
 
Und alle diese Zeichen trafen an jenem Tage ein.
 
Denn als sie dorthin, nach Gibea, kamen und ihm die Prophetenschar begegnete,
da kam plötzlich der Geist Gottes über ihn, so daß er mitten unter ihnen
in prophetische Begeisterung geriet.
 
Als nun alle, die ihn von früher her kannten, sahen,
wie er sich gleich den anderen als Prophet gebärdete,
fragten die Leute sich untereinander:
 
Was ist denn mit dem Sohn des Kis vorgegangen?
Gehört denn Saul auch zu den Propheten?
 
Da antwortete ein Mann von dort:
 
Aber wer ist denn deren Vater?
 
Daher rührt das Sprichwort:
 
Gehört Saul auch zu den Propheten?
 
(1. Samuel 10,9-12; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

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Chatleitung

Beiträge: 705

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 19.02.2023 11:19

Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden Joh. 10.9


Türen machen eine Grenze, sie trennen. Es gibt offene und es gibt verschlossene Türen. Aber meistens stellen sie eine Grenze dar zwischen mein und dein.

Jesus sagt: ich bin die Türe. Er ist also der Übergang zwischen zwei Seiten.


Wir wollen im Hauskreis darüber nachdenken, welche Trennung Jesus aufhebt, was hinter dieser Türe ist und was das das für uns persönlich bedeutet.

Sonntag, 19. Februar 2023, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2645

Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 19.02.2023 09:52


Sonntag vor der Passionszeit - Estomini 

(Sei mir ein starker Fels! Psalm 31,3) 

............................................................. 

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, 
und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.   Lukas 18,31  

Predigt/Epistel: 1.Korinther 13,1-13   Bl:Psalm 60  

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 

Losung + Lehrtext 

Am Tag sendet der HERR seine Güte, 
und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott, meines Lebens.   Psalm 42,9  

Als Jesus das Volk hatte gehen lassen, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu sein und zu beten. 
Und am Abend war er dort allein.   Matthäus 14,23  


Ohne den Tag wüsste ich nicht, was die Nacht ist, ohne die Nacht nicht, was der Tag ist. 
... (Pnina Nave-Levinson ...) 


Psalm 60: Besiegt, aber nicht mutlos von David, König Israels 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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becher

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 30

Re: Krankheit und Zukunftsangst

von becher am 19.02.2023 01:44

Ich bete immer das Vater unser. Aber 10 x hintereinander? Oder einfach gar nichts sagen?

hey noch eine vaterunserbeterin =D mach doch mal 5 minuten pause zwischen 10 mal oder morgens mittags abends und einmal laut oder nur eine der sieben bitten dafür 10 mal oder einmal laut morgens 

ich geh damit um wie mit einem großen kunstwerk - denn das ist es auch - kreativ 

oder ich denk über eine einzelne bitte nach, wie sie heute in mein tag passt usw.

vielleicht hilft dir das ich würde mich freuen noch eine vaterunserschwester unter uns allen zu wissen ich selbst bete es regelmäßig seit 3 1/2 jahren

nur mut mach weiter - oft genug kann man das vaterunser nicht beten

=D

lg

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2645

Re: Gott redet noch ...

von Burgen am 18.02.2023 21:27



"Suche mit dem Lesen, und du wirst Meditation finden.
Klopfe an im Gebet, und es wird dir in der Kontemplation aufgetan." - (Johannes vom Kreuz)

Dieses Zitat gerade in einem anderen Zusammenhang gefunden. 

Der Satz klingt gut. So tut der eine und andere dieses vermutlich während der täglichen Bibellese und 

dem Gespräch zwischen Gott/Jesus und einem selber. 

Da stellt sich jedoch auch die Frage: Was tue ich gerade? Was will ich erreichen? Wie gehe ich mit dem um, 

was sich für mich da gerade im Herzen aufgeht usw. 

Oft sind Worte (auch im NT) klare Anweisungen in der Schrift und 'sollten' im eigenen Leben einen Ankerplatz finden. 

Und die Verarbeitung derselben kann mit Gottes Hilfe ziemlich anspruchsvoll sein, 

jedoch auch einen erlösenden Effekt haben. 

Gott spricht ja durch sein Wort mit uns und wir mit ihm. Dabei werden wir dann auch bestenfalls Jesus immer ähnlicher ... 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Gott redet noch ...

von Plueschmors am 18.02.2023 17:56

Hallo,

"selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren" (Lk 11,28). 

Heute redet Gott noch zu uns, und zwar durch die Bibel.

Um Gott zu hören, braucht man allerdings einfältige Ohren und ein demütiges Herz, das sich gerne belehren läßt. Den Weisen und Klugen bleibt die Weisheit und Klugheit Gottes verborgen (siehe Mt 11,28). Kein Buch ist auf Erden, das dem Hochmut der Weisen und der Arroganz der Klugen derart zuwider ist. Da werfen sie es in den Dreck und höhnen und spotten darüber - und ärgern sich doch, weil es bestehen bleibt trotz aller Versuche, es endlich abzutun. 

Martin Luther schreibt: "'Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege' (Ps 119,105). - Ist das wahr, wie es nicht fehlen kann, so muß auch das wahr sein, daß außer Gottes Wort aller Menschen Lehre und Weisheit, sie scheine und gleiße so schön und herrlich sie kann, eitel Finsternis ist. Vernunft ist auch ein Licht und ein schönes Licht, aber den Weg und den Fuß, der da soll aus den Sünden und dem Tode gehen zur Gerechtigkeit und zum Leben, kann es nicht weisen noch treffen, sondern bleibt in Finsternis. Gleichwie unsere Wachslichter nicht Himmel und Erde erleuchten, sondern die engen Winkel in Häusern, die Sonne aber Himmel, Erde und alles erleuchtet, also ist Gottes Wort auch die rechte Sonne, die uns den ewigen Tag gibt zu leben und fröhlich zu sein. Wohl dem, der Lust dazu hat und solches Licht gerne sieht, denn es scheint gerne. Aber Maulwürfe und Fledermäuse haben's nicht gerne, das ist die Welt".

Ich wünsche Euch allen täglich diese Freude und Lust zum Wort Gottes, dazu eine gesegnete Fasten- und Passionszeit. Möge das Wort dabei reichlich in uns zunehmen, wenn wir abnehmen.



Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.


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