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Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 02.02.2022 19:38Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: habe auch eine Frage ...
von Pneuma am 02.02.2022 19:25
Guten Abend Burgen,
eine Info vorab bis Cleo antwortet.
war zufällig im Forum als folgende Beitrage kamen:
Zitirt:
Allgemeines
Benutzername: sixidad260
Name: herman kaja
Geschlecht: Männlich
Ort: berlin
Alter: 26 Jahre
Punkte: 10
Persönliches
sixidad260 hat noch keine persönlichen Angaben gemacht.
Diese Beiträge meldete ich im Chat und so wurden sie entfent, Servant und chestnut wissen mehr.
Liebe Grüße, Pneuma
Burgen
Gelöschter Benutzer
habe auch eine Frage ...
von Burgen am 02.02.2022 18:56
Hallo liebe Cleo,
heute gegen 10 Uhr, weiß n icht mehr in welchem Thread, gab es fast acht chinesische Beiträge. Jedenfalls sahen die Überschriften, alle untereinander, wie chinesische Schriftzeichen aus.
Zum selben Zeitpunkt gab es ein neues Mitglied.
Jetzt wollte ich gerne wissen, ob ich einen Virus oder so im Händy habe, oder ob es ein Spam Eintrag war?
Als ich später nachsah, waren keine fremden Einträge vorhanden.
LG
Burgen
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Vergebung, ein zentrales Thema in der Schrift. Was findet ihr dabei wichtig, richtig, schwierig oder einfach, wenn ihr jemandem vergeben wollt.
von Leah am 02.02.2022 16:15🙂 Ich fang mal mit einem Impuls an.
Es heißt, dass wir unsere Gabe am Altar liegen lassen sollen, wenn ein Bruder etwas gegen uns hat und hingehen sollen und uns versöhnen sollen und dann erst die Gabe opfern sollen. ( Mat.5, 23-24)
Daran sehe ich, wie hoch das eingestuft wird. Im Grunde bedeutet das keine Anbetung, keine Teilnahme am Abendmal, nicht predigen, kein Loblied, keine Fürbitte ohne vorherige Versöhnung.
"Die Gabe am Altar" steht für alles, was mit priesterlichen Tätigkeiten zu tun hat, hab ich gelesen. Und Versöhnung ist mehr als Vergebung.
Und, ich muss zum anderen, der etwas gegen mich hat, nicht anders herum.
Das ist ganz schön herausfordernd, finde ich.
Was denkt ihr dazu?
Leah
Gelöschter Benutzer
Vergebung, ein zentrales Thema in der Schrift. Was findet ihr dabei wichtig, richtig, schwierig oder einfach, wenn ihr jemandem vergeben wollt.
von Leah am 02.02.2022 13:18
Ihr Lieben,
Ich habe mir das Thema ausgesucht, weil ich dazu einige Gedanken in dem Thread von Manuel über schlechte Umgangsformen gelesen habe.
Dazu steht viel in der Bibel. Das wichtigste ist, dass wir so vergeben sollen, wie auch uns von Gott vergeben wurde. Was ist dazu zu bedenken??
Wie geht es Euch mit der praktischen Umsetzung.
Ich gestehe, ich finde schriftgemässe Vergebung gar nicht so einfach, noch schwieriger ist echte Versöhnung.
Was meint ihr?
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von Leah am 02.02.2022 10:15Du hast recht.
Es bringt jedenfalls mir nix.
PS: Ich meinte, Du hast recht, dass ich nicht für andere reden darf. Entschuldige bitte. Es ist also einfach das, was ich für mich als richtig erkannt habe.
Und bitte entschuldige meinen Umgangston, ich war verärgert.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von pausenclown am 02.02.2022 10:13Hallo Leah.
Dann bist auch keine Frau mehr nach deiner Logik und verkürzen von Bibelzitaten.
Weiter werde mich dazu nicht weiter äußern.
Dazu was ist das für eine Rhetorik leah?
Für dich hoffe ich, dass du nicht wirklich denkst, du kannst für alle Menschen sprechen. Zitat: was bringt uns, Fazit NIX.
Falls du ernsthaft denkst du kannst für alle sprechen, tja
LG
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von Leah am 02.02.2022 09:54Hallo Pausenclown,
ich denke, dass wir als Erlöste ein eigenes Volk in Christus sind. Da gibt es nicht mehr Juden und Heiden, sondern alle sind eins in Christus.
Und ich denke auch, dass wir die äußerlichen Gründe für die Verwerfung Jesu gar nicht wissen müssen
Was wir wissen müssen, ist, dass jeder, der nicht wiedergeboren ist, Jesus entweder noch nicht angenommen hat und für ihn gewonnen werden kann, sei er Jude oder Heide, bzw., es auch möglich ist, ihn im Herzen zu verwerfen.
Was bringt uns geschichtliche Information im Bick auf unsere Beziehung zum Herrn?
Und was bringt es uns für unseren Auftrag, das Evangelium weiterzugeben und Jünger zu machen?
NIX
Was ich aber verstehen kann, dass die Beziehung zwischen Juden und Christen getrübt ist.
Das begann zu biblischen Zeiten, wie wir in der Apostelgeschichte lesen und ist heute noch Thema. Und beide Seiten hatten ihren Beitrag dazu geleistet. Leider. Ich denke, wir sollten uns hüten, Gedankengut der Bitterkeit zu pflegen, statt uns darauf zu konzentrieren, dass der Herr EIN Volk für sich mit seinem Blut erworben hat, ein Volk aus Heiden und Juden, Himmelsbürger und nicht mehr von dieser Welt.
Leah
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von Burgen am 02.02.2022 09:39
Hallo JeanS
zur Ergänzung: in Joh 11,48 steht in Schl 2000 es so:
"Wenn wir ihn (Jesus) so fortfahren lassen, so werden alle an ihn glauben;
und dann kommen die Römer [die Besetzer] und nehmen uns das Land und das Volk weg!"
Basisbibel: 48 Wenn wir ihn so weitermachen lassen, werden alle an ihn glauben.
Dann werden die Römer [Besatzungsmacht] kommen und uns den Tempel und das Volk nehmen.
Pilatus war ja von den Römern eingsetzt.
Und Herodes war ursprüglich kein gebürtiger Jude.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von pausenclown am 02.02.2022 09:36Hallo Jeans
Ich werde zu jüdischen Themen, hier im Forum nichts mehr Posten.
Sicherlich wird du im Internet Artikel zu deinen Fragen finden.
Danke für dein Verständnis.
LG