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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 24.05.2022 12:3036 Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen:
Empfinden wir es als beschämend, wenn uns ein Kind als Vorbild hingestellt wird?
Danke Herr, dass Du uns zur Einfachheit einlädst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 24.05.2022 12:10Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen
von Pneuma am 24.05.2022 07:34Betrachtung am 24. Mai - Vom heiligen Gesetz Gottes
Dein Gesetz erleuchtet, Herr, die Seelen,
Und gibt ihnen Reinheit, Licht und Kraft,
Dass sie auf der dunklen Pilgerschaft
Nicht den schmalen Himmelsweg verfehlen.
1. Die Geschichte der Nationen entfaltet unseren Blicken vielfältige Gesetze, die jedoch sämtlich unvollkommen und mangelhaft waren, gleich den Menschen, von denen sie ausgingen. Teils waren sie zu streng, teils zu nachsichtig. Bald begünstigten sie die Ungerechtigkeit, bald die Unsittlichkeit. Galten sie der Aufrechterhaltung der Religion, so befahlen sie, Holz und Steine anzubeten. Hielten sie aber auch die Ordnung unter den Bürgern aufrecht, so stillten sie doch nimmermehr die häusliche Zwietracht, noch förderten sie auch die Sittenreinheit. Sie konnten dahin wirken, dass die Menschen arbeitsam, tapfer, unternehmend, nimmermehr aber, dass sie tugendhaft wurden. Ihre ganze Wirksamkeit beschränkte sich auf dieses vorübergehende Leben.
2. Nur von der unendlichen Weisheit, Güte und Heiligkeit konnte ein vollkommenes Gesetz ausgehen, das den Menschen zum Ziel führte, für das er erschaffen wurde. Dieses heilige Gesetz brachte der Sohn Gottes selbst uns vom Himmel, und mit feurigem Dank sollten wir seine unendliche Güte dafür anbeten. O welche Glückseligkeit würde auf Erden, welche Eintracht in allen Familien, welche zarte Nächstenliebe, welche Ordnung, welcher Friede unter allen Ständen herrschen, wenn dieses göttliche Gesetz getreu befolgt würde. Fürwahr, die Erde wäre ein lebendiges Bild des Himmels. Wie groß ist doch die Verblendung, der Undank und die Bosheit der Menschenkinder, die dieses heilige Gesetz weder lieben, noch befolgen, je es lästern und mutwillig übertreten.
3. Dies ist das Gesetz, von dem geschrieben steht: "Das Gesetz des Herrn ist unbefleckt und bekehrt die Seelen!" Es bekehrte die Welt. Es siegte über die Abgötterei. Es verpflanzte das Kreuz bis an die äußersten Grenzen des Erdkreises. Es ist rein, fleckenlos und bildet alle Heiligen und Gerechten, denn es lehrt alle Wahrheit, Reinheit und Vollkommenheit. Lieben wir dieses göttliche Gesetz, und seien wir sein lebendiges Bild durch unser Leben. Vergeblich seufzen wir, dass dieses Gesetz der Liebe nicht beobachtet wird, wenn wir selbst es nachlässig beobachten. Ziehen wir vielmehr alle durch unser Beispiel zu seiner Befolgung an, und wir werden die Freude haben, dass auch andere uns folgen werden. "Ich will, Herr, deinem Gesetz beständig folgen auf immer und ewig." (Psalm 119,44)
Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)
Liebe Grüße, Pneuma
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 23.05.2022 17:41Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 23.05.2022 09:5635 Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.
Jesus stellt die bestehende Ordnung auf den Kopf. Aber Er redet nicht nur, sondern hat es, besonders bei der Fußwaschung, auch gelebt.
Danke Herr, wo unsere Worte auch zur Tat werden.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Pneuma am 23.05.2022 08:11Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 23.05.2022 07:43Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen
von Pneuma am 23.05.2022 06:43Betrachtung am 23. Mai - Von der Lehre der Wahrheit
O Geist Gottes, reinstes Licht.
Geist der Liebe, Geist der Wahrheit,
Der zu frommen Herzen spricht:
Komm, es lehre deine Klarheit
Unsre Herzen fromm und rein
Und Gott wohlgefällig sein.
1. Gleichwie irdische Dinge unseren Augen nur dann sichtbar werden, wenn das äußerliche Licht sie erhellt, also vermögen es auch die Augen unserer Erkenntniskraft nicht, göttliche Dinge zu erkennen, wenn nicht der Heilige Geist durch sein göttliches Licht sie erleuchtet. Rufen wir ihn daher täglich um seine heilige Erleuchtung an, denn er ist der Geist der Wahrheit, der allein uns die himmlische Weisheit lehren kann. Woher so viele falsche und bestochene Urteile der Vernunft? Woher, dass so viele das Böse gut, das Gute böse, das Licht Finsternis, und die Finsternis Licht nennen, außer weil das Licht des Heiligen Geistes fern von solchen Herzen ist?
2. Bei jenem allgemeinen Fall der menschlichen Natur, wo alle innerlichen Kräfte des Menschen geschwächt wurden, wurde auch die vorzüglichste von ihnen, die Vernunft- und Erkenntniskraft, durch die schwarze Finsternis der Begierlichkeit verdunkelt. Denn aus diesem babylonischen Ofen steigen nicht nur Flammen sündhafter Begierden, sondern auch Rauch und Dünste auf, die die Helle unseres Verstandes verdunkeln. Daher die traurige Erscheinung, dass viele so vieles kennen, das durchaus nicht zu ihrem Heil dient, aber sehr ungelehrig für die einzige Wahrheit sind, die sie zum Heil führen kann, weil die sinnliche Begierlichkeit dieser Erkenntnis mit ihrer ganzen Kraft sich widersetzt. Kommt daher das Licht des Heiligen Geistes uns nicht zu Hilfe, so bleiben wir in beständiger Finsternis.
3. Solche Menschen haben von der hohen Würde der Kinder Gottes auch nicht den entferntesten Begriff. Sie werden über den Beifall törichter Menschen vor Stolz aufgedunsen, und finden sogar Gründe auf, vollkommen zu rechtfertigen, was die Leidenschaft begehrt. Darum beten wir inbrünstig zu diesem Geist der Wahrheit, dass er der Geist unseres Geistes sei, durch sein Licht uns erleuchte, und durch seine Kraft uns stärke, damit weder die Lockungen der Welt, noch die Lüsternheit des Fleisches, noch das Irrgerede der Gottlosen uns zum Wanken bringen, auf dass wir bis ans Ende in der Gerechtigkeit ausharren, und der Aufnahme in das Reich der ewigen Klarheit gewürdigt werden. Psalm 51,13: "Nimm deinen Heiligen Geist nicht von mir."
Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
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Liebe Grüße, Pneuma
Atchen
Gelöschter Benutzer
Re: Wir brauchen den Heiligen Geist um zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen!
von Atchen am 22.05.2022 23:15Genau, Du hast es auf den Punkt gebracht!
LG, Euer Atchen


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Schöne FRÜHLINGSGRÜ?E