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Merciful

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Re: 5. Mose 31,24-27

von Merciful am 30.06.2026 08:36

nusskeks schrieb:
Jesus und die Apostel lassen keinen Zweifel daran, dass die Schrift verbindliche göttliche Autorität besitzt. In Allem.

So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!
Sie sprachen zu ihm: Warum hat dann Mose geboten, ihr einen Scheidebrief zu geben und sich von ihr zu scheiden?
Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von euren Frauen, eures Herzens Härte wegen;
von Anfang an aber ist's nicht so gewesen.
 
(Evangelium nach Matthäus 19,6-8; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Jesus wusste sehr wohl zu differenzieren.
 
Als damals Juden zu Jesus kamen und ihn fragten, ob ein Mann sich scheiden dürfe von seiner Frau.
 
Da antwortete Jesus, dass der Mensch nicht solle scheiden, was Gott zusammenfügte.
 
Daraufhin brachten jene Juden die Möglichkeit des Scheidebriefes zur Sprache, die ihnen doch Mose eingeräumt hatte.
 
Jesus korrigierte dann die Gedanken jener Juden, indem er darauf verwies, dass es von Anfang an nicht so gewesen sei.
 
Jesus unterscheidet hier ausdrücklich den ursprünglichen und noch immer bestehenden Willen Gottes einerseits.
 
Und jene Regelung, die Mose den Israeliten eingeräumt hatte ihres Herzens Härte wegen, andererseits.
 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.06.2026 08:50.

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Re: Studienbibeln

von Merciful am 29.06.2026 16:09

Befinden sich die Karten allesamt im Anhang der Bibel?
 
Oder über die Bibel verteilt an passender Stelle?
 
Soweit ich weiß, arbeitet die Thompson Studienbibel insbesondere mit einem Verweissystem.
 
Also einzelne Themen betreffend gelangt man von Bibelstelle zu Bibelstelle.
 
Diesbezüglich wäre zu fragen, ob die gewählten Themen die biblische Botschaft ausgewogen repräsentieren!?
 
Ich meine gelesen zu haben, dass Thompson selbst Methodist gewesen ist.
 
John Wesley beherzigte bekanntlich das Prinzip, dass unterschiedliche Bibelverse sich gegenseitig ergänzen oder erklären.
 
Dies mag vielleicht erklären, weshalb Thompson sein Verweissystem so akribisch ausgearbeitet hat.
 
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Re: Studienbibeln

von Merciful am 29.06.2026 12:25

Kann jemand etwas aus eigener Erfahrung zur Thompson Studienbibel sagen?
 
Diese Bibel gibt es ja schon seit einigen Jahrzehnten.
 
Gebunden ist sie zu einem relativ niedrigen Preis (29 Euro) erhältlich.
 
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Re: Studienbibeln

von Merciful am 28.06.2026 19:18

Einen Vorteil haben die online gestellten Bibelübersetzungen.
 
Rechtschreibfehler können relativ leicht korrigiert werden.
 
So habe ich vorhin in der BasisBibel in 5. Mose 2,3 einen Fehler gefunden.
 
In der online verfügbaren Übersetzung auf www.die-bibel.de ist der Fehler aber korrigiert worden.
 
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Re: 5. Mose 31,24-27

von Merciful am 28.06.2026 12:21

Ich halte die Bibel für vertrauenswürdig.
 
Vertrauen als Einstellung oder Haltung oder Verhalten bezieht sich auf ein personales Gegenüber.
 
Wir vertrauen als Christen auf Jesus Christus und durch ihn auf Gott, den Schöpfer und Herrn des Himmels und der Erde.
 
Vertrauen bedeutet, dass wir daran festhalten, dass Gott es gut mit uns meint.
 
Wir vertrauen ferner darauf, dass die biblischen Autoren ihrerseits mit Gott unterwegs waren.
 
Sie vertrauten ihrerseits auf Gott und ließen sich leiten durch Gottes Weisung und Werk.
 
Sie wurden durch Gottes Geist inwendig bewegt, geführt, inspiriert.
 
Bedeutet dies, dass wir die Allmacht, Allwissenheit, Vollkommenheit Gottes auf die Bibel übertragen dürfen?
 
Dürfen wir von vornherein proklamieren, dass die Bibel frei von Fehlern, Irrtümern, Ungenauigkeiten, Widersprüchen sein muss?
 
Ich persönlich nehme hier die Schrift so, wie sie sich mir zeigt, eben weil ich ihr vertraue.
 
Ich sage nicht: "So und so muss die Bibel sein und so und so darf sie nicht sein."
 
Vertrauen auf Gott und die Schrift bedeutet gerade, sie so zu lesen und anzunehmen, wie sie ist.
 
Es hat Gott gefallen, durch Menschen zu uns zu sprechen.
 
Er hat in der Geschichte seines Volkes gehandelt und Propheten haben Gottes Wort verkündigt.
 
Die Worte der Propheten haben Gottes Werke angekündigt, gedeutet, offenbart.
 
Wir dürfen uns das Wirken der Propheten nicht im Widerspruch zur Bibel so denken, als ob sie willenlos agierten.
 
Sie waren als auf Gott vertrauende Menschen durch die bewusste Bildung ihrer Gedanken an der Botschaft, die sie verkündigten, beteiligt.
 
Dabei wurden deren Einsichten, Erfahrungen, Erkenntnisse wirksam, die sich in deren Leben mit Gott in ihrem Inneren ausgebildet hatten.
 
Als Menschen in Raum und Zeit, als Angehörige des Altertums hatten sie ihren jeweiligen kulturellen Hintergrund.
 
Als Menschen waren sie nicht allmächtig, nicht allwissend, ihre Erkenntnisse waren begrenzt, wie auch Paulus feststellte.
 
Und doch hat es Gott gefallen, durch Menschen zu uns zu sprechen.
 
Daher können wir verstehen, was Gott uns sagt und was er uns zeigt.
 
Er spricht unsere Sprache, indem er durch Menschen sich uns mitteilt.
 
Eines habe ich erkannt: Unsere Erlösung von Sünden beruht auf Gottes Werk, Christus starb für uns.
 
Unsere Erlösung, unser Handeln und Leben, beruhen nicht darauf, dass Gottes Wort sich frei von jeder menschlichen Begrenztheit zeigt.
 
Wir glauben, dass Gott, der Herr, die 10 Gebote damals mit seinem Finger in die beiden Steintafeln eingegraben hat.
 
So hätte er auch die Bücher der Bibel selbst, also eigenhändig, ohne Mitwirkung durch die Propheten, verfassen können.
 
Aber hätten wir dadurch irgendwie irgendeinen Vorteil gegenüber der Bibel, die uns nun durch Propheten und Apostel übergeben ist?
 
Ich denke nein. Denn wir selbst sind begrenzt, unser Denken und Erkennen bleiben Stückwerk.
 
Eine perfekte Bibel, die keinerlei Ungenauigkeiten oder gar Irrtümer enthielte, würde uns keine tiefere Erkenntnis bescheren.
 
Ich danke Gott für seine Gabe, der durch Propheten und Apostel in der Geschichte seines Volkes zu uns Sterblichen gesprochen hat.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.06.2026 12:28.

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5. Mose 31,24-27

von Merciful am 27.06.2026 16:05

24 Als nun Mose damit fertig war, die Worte dieses Gesetzes vollständig in ein Buch zu schreiben, 25 gebot er den Leviten, die die Lade des Bundes des HERRN trugen, und sprach:26 Nehmt dieses Buch des Gesetzes und legt es neben die Lade des Bundes des HERRN, eures Gottes, dass es dort ein Zeuge sei wider dich. 27 Denn ich kenne deinen Ungehorsam und deine Halsstarrigkeit. Siehe, jetzt schon, während ich noch bei euch lebe, seid ihr ungehorsam gewesen gegen den HERRN; wie viel mehr nach meinem Tode!
 
(5. Mose 31,24-27; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Wir wissen nicht, wer die fünf Bücher Mose geschrieben hat.
 
Aber diese Verse in 5. Mose 31,24-27 zeigen doch recht deutlich Folgendes:
 
Das Gesetz, welches von Mose vor seinem Tode noch einmal gepredigt worden war, wurde von diesem in ein Buch geschrieben.
 
Mose hat also ein Buch des Gesetzes geschrieben.
 
Dieses Buch des Gesetzes dürfte im Buch 5. Mose enthalten sein, ist aber nicht mit diesem identisch.
 
Denn die Verse 24 und 25 dieses Abschnitts stammen offensichtlich von einem späteren Erzähler.
 
Dieser spätere Erzähler schreibt von Mose in der 3. Person Singular und er wählt die Vergangenheitsform.
 
In den Versen 26 und 27 zitiert der Erzähler Worte Moses.
 
Worte, die dieser offenbar mündlich äußerte, nachdem jenes Buch des Gesetzes vollendet worden war.
 
Mose gebot den Leviten, das Buch des Gesetzes neben die Bundeslade zu legen, dass es dort ein Zeuge sei wider sie.
 
Wer dieser Erzähler gewesen ist, erfahren wir nicht.
 
Offen bleibt für mich hier die Frage, ob die mündlich geäußerten Worte Moses dann lediglich mündlich überliefert worden waren.
 
Oder ob diese dem Erzähler bereits in schriftlicher Form vorlagen.
 
Es wäre möglich, dass diese Worte etwa nach dem Tode Moses noch in schriftlicher Form fixiert worden sind.
 
Freilich, ich weiß, solche Überlegungen sind nicht für jeden Bibelleser von Interesse.
 
Es gibt auch Bibelleser und -leserinnen, die schlicht zur Kenntnis nehmen, dass
 
1.) Mose ein Buch des Gesetzes geschrieben hat und
 
2.) Mose danach dann gebot, dieses Buch des Gesetzes neben die Lade des Bundes des HERRN zu legen.
 
Ich persönlich interessiere mich aber auch für solche Fragen, wie die Texte gewachsen sind im Laufe der Zeit.
 
Eines ist mir noch aufgefallen:
 
Im Buch 2. Könige 22 erfahren wir, dass das Buch des Gesetzes wieder aufgefunden wurde durch den Hohepriester Hilkija.
 
Und der Hohepriester Hilkija sprach zu dem Schreiber Schafan:
Ich habe das Buch des Gesetzes gefunden im Hause des HERRN.
Und Hilkija gab das Buch Schafan, und der las es.
 
(2. Könige 22,8; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Liest man dort das ganze Kapitel, gewinnt man den Eindruck, dass das Buch des Gesetzes bis in die Zeit des Königs Josia in Vergessenheit geraten war. Falls dieses im Hause des HERRN aufgefundene Buch noch identisch gewesen ist mit jenem von Mose geschriebenen Buch, würde dies meines Erachtens dafür sprechen, dass das Buch 5. Mose dann zur Zeit Josias oder im babylonischen Exil auf Grundlage des von Mose geschriebenen Buches des Gesetzes geschrieben worden ist.
 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.06.2026 17:30.

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Re: Studienbibeln

von Merciful am 27.06.2026 12:57

Die "Elberfelder Bibel. Die große Studien- und Kommentarausgabe" ist eine der umfangreichsten deutschsprachigen Studienbibeln.
 
Sie hat zwar etwas weniger Seiten als die Stamps Studienbibel, dies liegt aber auch an der kleineren Schrift.
 
Insbesondere in den Erläuterungen am unteren Rand der Bibel ist die Schrift recht klein gesetzt, für mich gerade noch lesbar.
 
Die große Studien- und Kommentarausgabe ist wohl auch eine der ambitioniertesten deutschsprachigen Studienbibeln.
 
Sie hat die ESV Study Bible zur Vorlage.
 
Über die Einführungen und Erläuterungen hinaus bietet diese Bibel ausführliche Artikel über biblische Theologie.
 
Die beiden Testamente werden durch Darstellungen der Heilsgeschichte miteinander verbunden.
 
Die Heilsgeschichte wird vor dem Hintergrund etwa des Römischen Kaiserreiches und der griechisch-römischen Welt gesehen.
 
Die theologische Ausrichtung dieser Bibel kann als konservativ-evangelikal bezeichnet werden.
 
Nach ihrem Selbstverständnis möchte sie Gott, dem Herrn, die Ehre geben.
 
Dies sowohl durch die Qualität, Schönheit und Genauigkeit in Inhalt und Aufmachung.
 
Als auch durch das Bestreben, Menschen zu einem tieferen Verständnis des Evangeliums und ihres Herrn Jesus Christus zu verhelfen.
 
Es finden sich einige weitere interessante Einblicke und Überblicke:
 
Archäologie und die Bibel
Der biblische Kanon
Die Septuaginta
Die Ursprachen der Bibel
Die Bibel lesen und verstehen
Die Zuverlässigkeit der Bibelhandschriften
Wie das NT das AT zitiert und interpretiert
Die Bibel in der Christenheit
Die Bibel und die Weltreligionen
 
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Re: Studienbibeln

von Merciful am 23.06.2026 11:31

Ich bevorzuge die gedruckten Ausgaben der Bibel.
 
Am liebsten in einem angemessenen und würdigen Einband.
 
Gebunden, Leinen, Kunstleder, Leder.
 
Der ERF Bibleserver freilich ist nützlich für Recherche und Zitate.
 
Die Website der Deutschen Bibelgesellschaft ermöglicht zudem das Lesen der Texte in Hebräisch, Griechisch und Latein.
 
Zusätzlich finden sich auf dieser Seite auch ein wissenschaftliches Bibellexikon und eine Bibelkunde.
 
Für das Lernen der Bibelkunde kann ich mir vorstellen, das iPhone und eine einfache Karteikarten-App zu nutzen.
 
Aber nochmal: Solch digitale Möglichkeiten können, was mich betrifft, die gedruckten Ausgaben niemals ersetzen.
 
Mir ist es wichtig, auch dann wenn ich mehrere Bibelausgaben gebrauche, doch eine oder zwei zu bevorzugen.
 
Schon wegen der großen Menge an zu lesenden Seiten, ist eine Beschränkung auf einige wenige Bibeln notwendig.
 
Die Bibel und deren Worte wollen in den Alltag, in das Leben hinein mitgehen, das Denken und Wollen prägen.
 
Dies gelingt meiner Erfahrung nach besser, wenn ich mein kleines Gehirn mit einer Bibel, vielleicht zwei Bibeln verbinde.
 
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Re: Studienbibeln

von Merciful am 22.06.2026 18:19

Die beiden bereits erwähnten Bibeln für Männer und Frauen (Neues Leben Bibel) bringen den Bibeltext und somit den Glauben der frühen Christenheit mit Fragen und Themen in Verbindung, an welchen Männer und Frauen in der Regel ein besonderes Interesse haben.
 
Wie kann der Glaube im 21. Jahrhundert gelebt werden, welche Bedeutung und Relevanz besitzt er hinsichtlich elementarer Lebensfragen? Und wie kann das Mann-Sein und das Frau-Sein heute - aber von der Bibel her - verstanden werden?
 
Solche Fragen, wenn ich recht sehe, werden in den zahlreichen zusätzlichen Texten dieser Bibeln angesprochen und zu beantworten versucht. Die Überlegungen der einzelnen Autoren und Autorinnen mögen nicht immer die eigene Wahrnehmung oder Meinung widerspiegeln. Aber auch dann vermitteln die Texte zumindest eine Ahnung, ein Nachspüren der Tatsache, dass der Glaube immer auch etwas mit der eigenen Lebensführung und Gestaltung zu tun hat.
 
Hier einige Beispiele, zunächst aus der Bibel für Männer:
 
Simson, das schwache Kraftpaket
Petrus - ein ziemlich brüchiger Fels
Entscheidungen: Warum sie nötig und heilsam sind
Vater sein - mehr geht nicht!
Geld: Was mach ich damit? Was macht es mit mir?
Konfliktgespräche ohne Scherben
 
Und nun Beispiele zur Bibel für Frauen:
 
Wie weiblich ist Gott? Wenn Gott wie eine Mutter tröstet
Marta diskutiert mit Jesus: Nicht locker lassen!
Liebe ist köstlicher als Wein: Erotik und Sex (das Hohe Lied)
Was ist Schönheit?
Maria Magdalena: geheilt und befreit
So sinnlich war der Glaube: Ganzheitliche Lebenskultur im Alten Israel
 
Die meisten Studienbibeln sind ziemlich groß und schwer. Diese beiden Bibeln haben eine angenehme Größe, liegen gut in der Hand.
Die Sonderseiten sind jeweils auf dickerem, wertigem Papier gedruckt und farbig gestaltet.
 
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Re: Studienbibeln

von Merciful am 22.06.2026 11:21

Die Israel-Bibel (6), die Bibel für Männer (7) und die Bibel für Frauen (8) verwenden jeweils die Neues Leben Übersetzung.
 
Diese drei Bibeln führen weder in die biblischen Bücher ein noch erläutern sie einzelne Verse oder Abschnitte.
 
(Die Bibel für Frauen leitet allerdings in die größeren Schriftgruppen wie z.B. Geschichtsbücher, Propheten, Evangelien ein.)
 
Ich habe sie dennoch oben in der Liste aufgeführt.
 
Weil ich ihren Gebrauch als sinnvoll erachte und sie die Bibellese durch zusätzliche Artikel bereichern.
 
Hier zunächst einige Anmerkungen zur Israel-Bibel.
 
Diese Bibel thematisiert insbesondere die Bedeutung Israels als Volk Gottes in Geschichte und Gegenwart.
 
Zu Beginn und am Ende dieser Bibelausgabe geben Fotos auf mehr als 100 Seiten einen Eindruck vom Land der Verheißung.
 
Die Beziehungen des christlichen Glaubens zur Geschichte und Religion Israels werden in 50 Artikeln herausgearbeitet.
 
Eine Reihe dieser Artikel beschäftigen sich mit Personen biblischer Geschichte wie z.B. Abraham, Mose, Elia oder Ester.
 
Andere überblicken die Geschichte des Volkes:
 
"Gottes Bundesgeschichte mit Israel", "Israel, das versprochene Land", "Ein Volk aus zwölf Stämmen", "Israel im Schnittpunkt der Kontinente", "Israel im babylonischen Exil", um nur einige Artikel zu nennen.
 
Die Religion Israels wird erläutert, etwa in den Artikeln "Gottes Gesetz - Weisung zum Leben", "Jüdische Feste".
 
Schließlich wird der Zusammenhang des christlichen Glaubens mit der Geschichte Israels thematisiert, "Jesus, der Jude", "Jesus, der Messias Israels!?", "Der jüdische Ursprung des Neuen Testaments", "Ist die Gemeinde das neue Israel?", um nur einige Artikel zu nennen.
 
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