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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 05.02.2026 11:00@Merciful, weiterhin gute Besserung.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 03.02.2026 07:42Der Bereich des Forums hier nennt sich "Treffpunkt "mit Gott erlebt"". Ob das so passend für die hier geschilderten Dinge ist?
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von nusskeks am 02.02.2026 08:53Ja, die USA wären bereit. Die Logistik (Trägerkampfgruppe) ist dort angekommen, wo es nötig ist. Mich wundert schon seit ein paar Tagen, dass nichts passiert und worauf die USA warten. Das hängt vermutlich mit den Vorbereitungen in Israel zusammen.
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 30.01.2026 17:52Dann wünsche ich den Ärzten Weisheit bei der Behandlung und Dir eine vollständige und gute Genesung.
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 30.01.2026 12:00In Ordnung.
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von nusskeks am 30.01.2026 09:15Israel braucht unser Gebet, noch immer. Die Lage dort ist weiterhin fragil.
Juden brauchen unser Gebet, gerade auch hier in Deutschland. Die großen Mdeien mögen derzeit wieder andere Themen im Fokus haben, aber darauf sollte man nicht viel geben. Denn dieser Fokus ist oft kaum nachvollziehbar. Zumindest für mich nicht. Durch diesen Fokus bestimmen die großen Medien was, was gerade im Brennpunkt der Aufmerksamkeit stehen soll. Wonach da entschieden wird, erschließt sich mir längst nicht immer.
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Impulse
von nusskeks am 30.01.2026 07:36Wasser und Wind
Wenn die Jünger im Boot schreien, ist das keine fromme Übertreibung. Der See wird zur Todesdrohung. Doch das eigentlich Erstaunliche beginnt nach der Rettung: Als Jesus den Sturm stillt, steht da (Mk 4,41), dass sie „mit großer Furcht" erschraken, griechisch ἐφοβήθησαν φόβον μέγαν (ephobēthēsan phobon megan). Die Angst wechselt ihren Gegenstand: erst Furcht vor dem Sterben, dann Ehrfurcht vor dem, der sie gerettet hat.
Warum? Weil die Bibel dieses Gebiet seit Jahrhunderten markiert: Wind und Wasser gehören in der Schrift zur Sphäre Gottes.
Der Psalmist kennt Menschen, die auf See in Sturmnot geraten; sie taumeln, schreien zu JHWH, und er macht aus dem Unwetter Stille und führt sie in den Hafen (Ps 107,23–30). Ein anderer Psalm bekennt: Gott herrscht über das Toben des Meeres; wenn seine Wogen sich erheben, stillt er sie (Ps 89,10). Wieder anders: Gott stillt das Brausen der Meere und das Tosen ihrer Wellen (Ps 65,8). Und Hiob hört aus Gottes Mund: Das Meer hat Grenzen, die nur Gott setzt: „Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter" (Hi 38,8–11).
Sprüche 30,4 treibt diese Wahrheit als Frage auf die Spitze: „Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und herabgestiegen? Wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt?" – מִי אָסַף־רוּחַ בְּחָפְנָיו (mi 'asaf-ruach bechofnav). Das ist keine Naturpoesie, sondern ein Fingerzeig: Nur Gott beherrscht so die Schöpfung.
Und dann sitzt Jesus in einem Boot, steht auf, bedroht Wind und Wellen, und es wird große Stille. Die Jünger fragen nicht: „Wie hat er das gemacht?", sondern: „Wer ist denn dieser...?" (Mk 4,41). Genau das ist der Punkt. Jesu Tat ist nicht nur Hilfe in der Not, sondern Ausweis seiner Autorität: Der, dem Wind und See gehorchen, handelt im Bereich dessen, was das Alte Testament Gott zuschreibt.
Darum ist ihr Erschrecken verständlich: Nicht nur „wir leben noch", sondern: Gott ist uns näher, als wir dachten. Im Sturm wollten sie Jesus als Retter; nach dem Wunder stehen sie vor dem Geheimnis seiner Person. Ehrfurcht ist die richtige Antwort, wenn der Schöpfer in dein Boot tritt.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute
von nusskeks am 28.01.2026 12:40Hallo Burgen,
Ein Gedanke zu diesem Bereich sei noch genannt: Mir erscheint der Vergleich heutiger Kirchengebäude und die Ereignisse rund um 2. Samuel 6 etwas unglücklich. Ich denke nicht, dass aktuelle Kirchengebäude bei Gott den selben Status haben wie damals die Lade des Bundes. Die Regeln rund um die Lade waren klar. Das die Lade zurück nach Israel gebracht werden konnte, war von hoher Symbolik und Aussagekraft. Dahinter stehen konkrete historische Ereignisse die Gottes Zuverlässigkeit und sein Vermögen zur Umsetzung seines Planes deutlich hervorheben.
Aktuelle Kirchengebäude hingegen sind... eben Gebäude. Vielleicht irre ich mich, aber mir ist kein Auftrag Gottes bekannt, solche Gebäude zu bauen. Dabei spricht die Schrift sehr wohl von Gebäuden, wenn es um die Versammlung von Jesusnachfolgern geht, die jedoch keine Ähnlichkeit zu dem haben, was wir heute als "Kirche" bezeichnen.
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute
von nusskeks am 28.01.2026 09:25Hallo Burgen,
hm, wirklich? Diese Aussage ist wohl etwas zu kurz gegriffen. Immerhin ist Jeshua das lebendige Wort Gottes.
Jeshua kannte den gesamten Teil der Bibel den wir heute Altes Testament nennen. Wenn Du ein wenig nachliest, wirst Du etliche Stellen finden, in denen er sich auf Aussagen quer durch das ganze AT bezieht. Aussagen wie die in Lukas 24,44 bestätigen das.
Das NT basiert auf und atmet das AT. Entsprechend muss man die Schriften lesen. So hat Jeshua es seinen Jüngern gelehrt. Wir sollten es ihnen gleichtun. Beim täglichen Lesen der Schrift behalte ich immer die ganze Schrift in der Perspektive. Dazu nutze ich viele Hilfsmittel.
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Leben nach dem Tod
von nusskeks am 28.01.2026 09:13Nein, da liegt kein Irrtum vor: Das Leben vor dem Tod wird in der Bibel wesentlich ausführlicher behandelt als das, was danach kommt. Das Leben vor dem Tod ist die entscheidene Zeit, gerade im Hinblick auf das Leben danach, falls man denn stirbt.
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