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Re: Impulse
von nusskeks am 16.05.2026 07:37Im Hauksreis lesen wir den Brief an die Korinther. Derzeit sind wir in Kapitel 4. Einige Gedanken aus einem Abschnitt daraus, trage ich mal zusammen.
In Korinth begann etwas Gefährliches in die Gemeinde hineinzuwachsen: Christen fingen an, sich groß zu fühlen. Man bewunderte starke Redner, geistliche Ausstrahlung, Einfluss und menschliche Weisheit. Manche hielten sich offenbar schon für geistlich reif und überlegen. Genau in diese Situation hinein schreibt Paulus 1Kor 4,14–21.
Bemerkenswert ist der Ton des Abschnitts. Paulus beschämt die Gemeinde nicht, sondern ermahnt sie „als geliebte Kinder". Das griechische Wort für „ermahnen" trägt den Gedanken von liebevollem Zurechtrücken in sich. Paulus tritt nicht als verletzter Leiter auf, sondern als geistlicher Vater. Nicht, weil er sich selbst erhöhen will, sondern weil er die Korinther durch das Evangelium zu Christus geführt hat.
Damit berührt Paulus ein tiefes biblisches Prinzip: Geistliches Leben entsteht nicht durch Selbstdarstellung, sondern durch Weitergabe des Evangeliums. In Korinth dachte man offenbar zunehmend in Kategorien von Einfluss, Auftreten und Stärke. Paulus erinnert sie daran, dass die Gemeinde nicht aus menschlicher Größe entstanden ist, sondern aus der Botschaft vom gekreuzigten Christus.
Darum sagt Paulus auch: „Werdet meine Nachahmer." Das klingt zunächst kühn. Aber Paulus meint nicht: „Bewundert mich." Er meint: „Folgt dem Weg, den Christus in meinem Leben sichtbar gemacht hat." Im Zusammenhang der vorherigen Kapitel ist das entscheidend. Paulus lebte keinen Weg des Prestiges, sondern der Demut, des Dienens und der Leidensbereitschaft. Genau das wollten die Korinther eigentlich hinter sich lassen.
Interessant ist auch das Wort „Wege" in Vers 17. Timotheus soll die Gemeinde an Paulus' „Wege in Christus" erinnern. Im biblischen Denken sind „Wege" nicht bloß Meinungen oder Theorien. Der Mensch „geht" einen Weg. Das bedeutet: Glaube zeigt sich im Lebensstil. Man kann richtige Worte haben und dennoch auf einem falschen Weg sein.
Dann kommt der ernste Höhepunkt: „Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft."
Im Griechischen steht hier nicht einfach „Worte", sondern eher das Reden, das große Auftreten. Paulus stellt die Frage: Wo zeigt sich wirklich Gottes Herrschaft? In beeindruckender Selbstdarstellung? In geistlicher Überheblichkeit? In starken Reden?
Nein. Gottes Reich zeigt sich dort, wo Gottes Kraft Menschen verändert.
Diese Kraft ist im 1. Korintherbrief vor allem die Kraft des Evangeliums vom Kreuz. Nicht äußerer Glanz, sondern ein verändertes Herz. Nicht religiöse Selbstdarstellung, sondern echte Christusähnlichkeit. Nicht geistlicher Stolz, sondern Liebe, Heiligkeit und Demut.
Gerade darin liegt eine ernste Warnung auch für uns. Man kann viel über Glauben reden, biblische Begriffe kennen und geistlich wirken – und trotzdem innerlich weit von der Gesinnung Christi entfernt sein.
Paulus ruft die Gemeinde zurück zum Wesentlichen: Das Reich Gottes erkennt man nicht zuerst an beeindruckenden Worten, sondern daran, dass Jesus Christus das Leben eines Menschen wirklich regiert.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von nusskeks am 13.05.2026 07:34"Komme ich ungelegen?"
Bei der Frage nach der Wiederkehr des Messias, unseres Erlösers, würde ich ganz einfach denken. Klar habe ich mir dazu schon viel durchgelesen, Theorien bedacht, Argumente abgewogen und Diskussionen geführt. Am Ende jedoch, dürfte es leicht zugänglich, einleuchtend und praxisnah sein.
Ich lese Aussagen wie:
oder:
Es geht darum, dass wir, wenn uns Jesus bei seiner Wiederkehr die Frage vom Anfang dieses Beitrags stellt, nicht mit "Ja" antworten müssen.
Wir bekommen in der Schrift ganz oft gesagt, was wir NICHT tun sollen. Außerdem wird uns mehrfach gesagt, wobei uns Jesus antreffen sollte. Natürlich geht es dabei nicht nur um das derzeitige Tun. Es geht um die Lebenshaltung. Wovon sind wir aus unserem Inneren angetrieben? Wenn dazu gehört, dass wir gerne Dinge tun wollen wie "Fressen, Saufen, Unzucht, Neid, Hader und Ausschweifung", wird es Zeit umzukehren.
Auch die angesprochene Kleidung wird uns an anderen Stellen erklärt. Es geht natülich um das Hochzeitsgewand. Um die Gerechtigkeit in die uns Jesus kleidet. So angezogen können wir uns nicht in den Schmutz der Sünde werfen. Das passt einfach nicht. Jeder Jesusnachfolger merkt das auch. Denn der Heilige Geist macht sich bemerkbar, wenn wir uns abwenden vom Weg des Messias.
Jesus kommt wieder. So viel steht fest. Wir sollen alles ausräumen was uns von Jesus trennt. Jetzt, und fortlaufend. Wenn er kommt, werden wir nicht die Zeit haben für etwas wie "Moment, ich muss noch kurz was erledigen!". Dann steht er vor uns und wir können ihn begleiten, oder eben nicht und dann niemals.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von nusskeks am 08.05.2026 06:49Die Frage die man sich stellen muss ist, für wen gilt das? Das "Dieb in der Nacht" bezieht sich zunächst auf den Tag des Herrn, wie man leicht nachlesen kann. Außerdem wird diese Warnung nicht für alle Menschen zutreffen, wie man ebenfalls leicht nachlesen kann.
Dafür, dass die Themen Trübsal und Entrückung für das Leben als Jesusnachfolger irrelevant sein könnte, steht es zu oft und zu eindringlich in der Schrift. Im Gegenteil, Jesus scheint diese Themen genutzt zu haben, um Heilsgeschichte Gottes direkt in unseren Alltag zu bringen. Um die Vorbereitung auf seine Wiederkehr zu beschreiben, nutzt er daher auch Dinge, die alltäglichen Situationen entsprechen. Wir sollen bei dem vorgefunden, wozu uns unser Herr eingesetzt hat. Wir sollen genug Öl in unseren Laternen haben und uns hüten, Wartezeiten zu mißbrauchen, um für unseren Herrn unehrenhafte Dinge zu tun. Dann wird uns seine Wiederkehr auch nicht böse überraschen, wie es die Schrift bestätigt. Es geht bei unserer Vorbereitung also nicht um große Empfänge, festliche Kleidung oder reich gedeckte Tische, sondern um Treue im Dienst. Um den Ballsaal kümmert sich unser Herr schon selbst.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Wenn ich in den letzten drei Jahrzehnten auf dieses Thema gekommen bin, tauchte immer wieder die Frage auf, was das denn alles mit unserem tä
von nusskeks am 07.05.2026 07:49Wenn ich in den letzten drei Jahrzehnten auf das Thema Entrückung und Trübsal zu sprechen kam, tauchte fast immer dieselbe Frage auf: Was hat das eigentlich mit unserem täglichen Leben mit Jesus zu tun? Ist das nicht ein ziemlich lebensfernes Thema, eher geeignet für theoretische Debatten als für den praktischen Glauben?
Es gab Zeiten, in denen ich selbst eingeräumt hätte, dass dieses Thema scheinbar wenig mit dem Alltag eines Christen zu tun hat. Vielleicht erklärt das auch, warum sich viele Jesusnachfolger kaum selbst damit beschäftigen. Stattdessen übernimmt man häufig die Sicht bekannter Bücher oder lässt sich von mehr oder weniger spannenden Filmen prägen, die ausmalen, was bei der Entrückung alles geschehen könnte.
Mittlerweile sehe ich das anders. Die Aufforderung Jesu, wachsam zu sein und sich für seine Wiederkunft bereitzuhalten, richtet sich nicht an eine kleine Gruppe besonders interessierter Endzeitkenner, sondern an alle seine Nachfolger. Deshalb sollte auch jeder Christ zumindest eine grundlegende Vorstellung davon haben, was die Schrift über die letzten Jahre dieser alten Welt sagt.
Im DACH-Raum scheint die verbreitetste Sicht zu sein, dass die Gemeinde vor der großen Trübsal entrückt wird und die angekündigten Leiden und Gerichte daher nicht mehr durchleben muss. Ich halte diese Sicht für nicht ungefährlich, weil sie ganz praktisch die Wachsamkeit beeinflussen kann. Bei manchen Christen nehme ich wahr, dass der Blick für globale Entwicklungen deutlich nachlässt, weil man innerlich davon ausgeht: Das betrifft uns ohnehin nicht mehr.
Ich selbst halte es für wahrscheinlicher, dass die Gläubigen nicht vor der großen Trübsal weggenommen, sondern aus ihr herausgerettet werden. Das würde bedeuten, dass wir zumindest einen erheblichen Teil dieser Zeit tatsächlich durchleben müssen. Und genau dann bekommt vieles, was Jesus und die Apostel über Wachsamkeit, Ausharren, Heiligung und geistliche Reife sagen, ein ganz anderes Gewicht. Es geht dann nicht mehr um ein theoretisches Endzeitmodell, sondern um die Frage, wie vorbereitet wir als Nachfolger Jesu wirklich sind.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von nusskeks am 05.05.2026 10:30Ich würde andere Worte wählen. Denn "sauber und effektiv" waren und sind die Worte Gottes zu allen Zeiten. Es ist jedoch unzweifelhaft, dass die Heilsgeschichte voranschreitet und man bei allen Höhen und Tiefen (Wehen) davon ausgehen kann, dass zum Ende hin Ablenkungen und Versuchungen zunehmen und sich auf Bereiche ausbreiten, die die ersten Leser damals vielleicht noch nicht im Sinn oder auch nur in der Wahrnehmung hatte.
gruß
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Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von nusskeks am 04.05.2026 09:48Hallo Burgen,
über den Ablauf der Entrückung gibt es einige unterschiedliche Ansätze. Die zu erläutern ist recht umfangreich. Jeder Ansatz hat Stärken und Schwäche, was auch den Ansatz betrifft, den ich für den richtigen halte.
Grundsätzlich kann man sagen, dass Jesusnachfolger, egal ob physisch tot oder nicht) dem Herrn Jesus entgegengerückt werden und dann bei ihm sind. Menschen die zu diesem Zeitpunkt nicht in Christus sind, haben keinen Anteil an dieser Entrückung.
Das die Entrückung bereits stattgefunden hätte, war nicht nnur eine Irrlehre zur Zeiten der Thessalonicher. Das hat sich teilweise bis heute gehalten.
gruß
nk
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Re: Bibelstellen zur Warnung vor Irrlehren
von nusskeks am 29.04.2026 09:10Hallo Cleo,
danke für die Sammlung. Ich finde es wichtig, dass man bei diesem Thema nicht nur Bibelstellen zusammenträgt, sondern auch fragt: Woran erkennt man nach der Schrift eigentlich Irrlehre? Denn nicht jeder Irrtum, jede Unklarheit oder jede unterschiedliche Auslegung ist schon im vollen Sinn „Irrlehre". Die Bibel warnt besonders dort scharf, wo eine Lehre das Evangelium, Christus selbst, das Wesen Gottes, die Autorität des Wortes Gottes oder den Weg des Heils verdreht.
Ergänzend zu deinen Stellen fallen mir beispielsweise diese ein:
5. Mose 13,2–6: Selbst Zeichen und Wunder sind kein Beweis für Wahrheit, wenn sie von dem lebendigen Gott wegführen. Das ist ein sehr grundlegender Maßstab: Nicht das Beeindruckende entscheidet, sondern ob die Lehre zu dem Gott führt, der sich selbst offenbart hat.
Jesaja 8,20: „Hin zur Weisung und hin zum Zeugnis!" Wenn eine Lehre nicht mit Gottes Offenbarung übereinstimmt, ist sie kein Licht. Das ist im Alten Testament schon ein Grundprinzip geistlicher Prüfung.
Matthäus 24,4–5.11.24: Jesus selbst warnt davor, dass viele verführen werden, auch mit religiösem Anspruch. Besonders ernst ist, dass Verführung nicht immer grob gottlos aussieht, sondern fromm, überzeugend und geistlich klingen kann.
Markus 7,6–13: Jesus tadelt, dass menschliche Überlieferung Gottes Wort außer Kraft setzen kann. Das zeigt: Irrlehre besteht nicht nur darin, offen gegen die Bibel zu reden, sondern auch darin, menschliche Gedanken so über Gottes Wort zu stellen, dass dessen Sinn verdrängt wird.
Apostelgeschichte 17,11: Die Beröer prüften selbst die apostolische Verkündigung anhand der Schriften. Das ist eine gesunde Haltung: nicht misstrauische Rechthaberei, aber prüfende Ehrfurcht vor Gottes Wort.
1. Korinther 15,1–4.12–19: Paulus macht deutlich, dass die Auferstehung Jesu kein Randthema ist. Wer sie leugnet, zerstört das Evangelium. Hier sieht man sehr klar: Es gibt Lehrfragen, bei denen nicht bloß verschiedene Meinungen nebeneinanderstehen können.
2. Korinther 11,3–4: Paulus warnt vor einem „anderen Jesus", einem „anderen Geist" und einem „anderen Evangelium". Das ist vielleicht eine der wichtigsten Prüfstellen überhaupt. Irrlehre kann dieselben Begriffe benutzen, Jesus, Geist, Evangelium, und sie doch mit anderem Inhalt füllen.
Kolosser 2,8: „Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Betrug." Hier geht es um Denkweisen, die Christus nicht als Mitte haben, sondern Menschen an religiöse Systeme, menschliche Maßstäbe oder geistliche Sonderwege binden.
1. Timotheus 1,3–7 und 1. Timotheus 6,3–5: Paulus warnt vor „anderer Lehre", die nicht mit den gesunden Worten Jesu Christi übereinstimmt. Interessant ist: Falsche Lehre zeigt sich oft auch an ihrer Frucht, Streit, Spekulation, Hochmut, geistliche Unruhe.
2. Johannes 7–11: Besonders scharf wird Johannes dort, wo Christus selbst verfälscht wird. Wer den Sohn nicht recht bekennt, bleibt nicht in der Lehre Christi. Das betrifft vor allem die Person Jesu: wahrer Mensch, wahrer Sohn Gottes, der vom Vater gekommen ist.
Judas 3–4: Judas fordert dazu auf, für den „ein für alle Mal den Heiligen überlieferten Glauben" zu kämpfen. Zugleich beschreibt er Menschen, die Gottes Gnade in Zügellosigkeit verkehren. Auch das ist wichtig: Irrlehre kann nicht nur lehrmäßig falsch sein, sondern auch Gottes Gnade so verdrehen, dass Heiligung bedeutungslos wird.
Römer 16,17–18: Paulus mahnt, auf solche zu achten, die entgegen der empfangenen Lehre Spaltungen und Ärgernisse verursachen. Dabei geht es nicht um jede Meinungsverschiedenheit, sondern um Lehre, die vom apostolischen Evangelium wegführt und die Gemeinde beschädigt.
Vielleicht könnte man es so zusammenfassen:
Irrlehre erkennt man nicht daran, dass sie ungewohnt klingt oder nicht zur eigenen Tradition passt, sondern daran, dass sie gegen das klare Selbstzeugnis der Schrift steht. Besonders ernst wird es, wenn Christus verkleinert, das Evangelium verändert, Gottes Wort relativiert, Sünde verharmlost, Gnade verdreht oder Menschen an Lehrer, Systeme und Sondererkenntnisse gebunden werden statt an Christus.
Gleichzeitig sollte man vorsichtig bleiben: Nicht jeder Bruder oder jede Schwester, die in einer Frage irrt, ist deshalb gleich ein falscher Lehrer. Paulus konnte Schwache zurechtbringen, Irrende belehren und zugleich vor Wölfen warnen. Diese Unterscheidung ist wichtig. Gegenüber Irrenden braucht es Geduld und Schriftklärung; gegenüber zerstörerischer Irrlehre braucht es Wachsamkeit, klare Warnung und Schutz für die Gemeinde.
Auffällig ist für mich auch Apostelgeschichte 20: Paulus warnt „unter Tränen". Das ist kein kalter Kampfbegriff, sondern Hirtenliebe. Echte Warnung vor Irrlehre kommt nicht aus Rechthaberei, sondern aus Liebe zu Christus, zu seinem Wort und zu den Menschen, die nicht verführt werden sollen.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 28.04.2026 09:14Nein. Lies am besten nochmal nach. Und dann, frage Dich, was für ein Sieg da gemeint sein kann. Dazu gehört allerdings, dass Du Dir aneignest, was ein biblischer Engel Gottes ist, welche Aufgabe er hat, über welche Fähigkeiten er verfügt und worum es in dem Bibelbaschnitt den Du falsch zitierst hast tatsächlich geht.
@Alle,
mich wundert, dass ich euch weiterhin auf einen derart esoterischen Austausch einlasst. Ihr seht doch, dass keines der Bibelzitate von Geist-Licht dessen Bedeutung entspricht. Von den Zusammenhängen und den Schlüssen die daraus dann gezogen werden ganz zu schweigen. Nachdem was man hier im Forum lesen kann, hatte Geist-Licht noch nie Kontakt zu einem Engel, zumindest zu keinem aus der Gefolgschaft des biblischen Gottes.
Naja, ihr müsst wissen, was ihr tut.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 26.04.2026 14:37Danke für die Erklärung. Dann überlasse ich den Rest jetzt Cleo.
Ich halte es mal mit Paulus wenn er sagt:
Der Herr am Ende und vorher Cleo.
Ich warte mal ab und halte mich fern von einer weiteren Auseinandersetzung hier.
gruß
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 26.04.2026 14:07Nein, davor warnt hier niemand. Das scheinst Du zu verwechseln.
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