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Re: Woher kommt wahrer Friede?
von nusskeks am 25.02.2026 07:44Jesus Christus ist mein Shalom.
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Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Impulse
von nusskeks am 23.02.2026 18:13Gott des Weges
„Und Gott redete alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe." (2. Mose 20,1-2)
Mose ließ die Israeliten vor dem Berg Horeb antreten, um sie auf eine entscheidende Begegnung mit Gott vorzubereiten. Als Gott zu sprechen beginnt, erinnert er zunächst daran, was bereits geschehen ist. Hunderttausende von Menschen hören diese Worte und erinnern sich an das, was sie in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren erlebt hatten.
Mit diesen einleitenden Worten beginnt Gott, seinen Bund darzulegen, der ein Zusammenleben zwischen ihm und seinem Volk sowie zwischen den Menschen untereinander ermöglichen soll. Er steckt klare Grenzen eines Schutzraums für Gemeinschaft ab, die wir bis heute als die „10 Gebote" kennen.
Versuche ich, mich in jene Situation hineinzuversetzen, spüre ich, wie beeindruckend und überwältigend dieser Moment gewesen sein muss. Noch steht der Eindruck der Erlösung lebendig vor Augen, jener gewaltigen Befreiung, durch die Gott sein Volk aus der scheinbar unausweichlichen Knechtschaft in Ägypten herausführte. Gott hatte zunächst alles versucht, um eine friedliche Lösung herbeizuführen. Doch Pharao, Herrscher über das damals vermutlich mächtigste Reich der Erde, widersetzte sich entschieden. Die Situation schien aussichtslos. Doch was für Menschen unmöglich erschien, machte Gott möglich.
Aber Gott befreite sein Volk nicht nur, er blieb auch weiterhin an ihrer Seite. Er begleitete sie, führte sie und bewahrte sie durch alle Herausforderungen hindurch, Tag für Tag, Schritt für Schritt.
Nun standen die Israeliten am Berg Horeb und hörten Gottes Stimme, die an alle gerichtet war und doch jeden Einzelnen persönlich ansprach. Denn er war nicht nur allgemein der Gott Israels, er war ihr persönlicher Gott.
Nach Pfingsten sind all die Menschen Teil von Gottes Volk, die aus tiefem Herzen und voller Überzeugung an Jesus Christus glauben. Gott, der damals am Berg Horeb seinen Bund offenbarte, kündigte später bereits einen neuen Bund an, einen Bund, in dem Gott selbst durch seinen Heiligen Geist in den Herzen der Gläubigen wohnt. In diesem neuen Bund begleitet Gott uns auf unseren Wegen so persönlich und treu, wie er es damals versprach und tat.
Ob in schwerer Not oder in großer Freude: Er ist und bleibt der Gott unseres Weges. Es könnte uns nichts Besseres passieren.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 19.02.2026 08:18Dann verstehe ich es. Danke.
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Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Leben nach dem Tod
von nusskeks am 19.02.2026 07:48Das halte ich für einen gesunden Ansatz.
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Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 19.02.2026 07:37Alles was Menschen im Namen Gottes den Juden bereits angetan haben, füllt wirklich Bände. Schrecklich. ANtisemitismus ist tief verwurzelt.
Aus meiner Sicht zeigt Gottes Einrichtung des Neuen Bundes keine Geburtsfehler und die Abgrenzung zu den Juden wird den Jesusnachfolgern von Jesus in der Schrift auch nicht als identitässtiftend beschrieben. Von daher verstehe ich die entsprechende Aussagen nicht. Vielleicht wird es noch näher erklärt. Das fänd ich gut. Warte ich mal ab.
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Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
von nusskeks am 17.02.2026 10:16Auf der Webseite der Jüdischen Allgemeinen, fand ich folgenden ermutigenden Artikel.
https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/gegen-judenhass-in-de-buett-gestiegen-diesen-redner-muss-man-lieben/
Dort ist auch eine Fastnacht Rede verlinkt, die nicht nur ich bemerkenswert finde. Ich wurde positiv überrascht und bin dem Ewigen dankbar für diese Überraschung.
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p.s.: Dieser Thread ist NICHT als Diskussionsthread gedacht. Er ist dem Gebet für Israel und den Juden gewidmet. Falls ihr für Israel und die Juden nicht beten mögt sondern diskutieren wollt, so ist das euer freies Recht. Nutzt dazu bitte anderen Stellen hier im Forum.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 15.02.2026 11:17Dafür bin ich dankbar. Dann liegt das Problem also woanders. Vielleicht meine Art zu schreiben. Nach all den Jahren in denen wir privat Kontakt hatten, stehe ich da vor einem Rätsel. Es war mir nicht klar, dass ich so unangenehm bin.
Puh. Das beschäftigt mich. Aber ich schreibe themenfremd und das gehört nicht in diesen Thread. Entschuldige bitte.
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Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 15.02.2026 10:22Das verstehe ich nicht. Ich hatte doch gerade geschrieben, dass ich das nicht verstanden hatte, was es mit der Abgrenzung zum Begriff "Christ" auf sich hat und das ich um Entschudligung gebeten hatte.
Auch das verstehe ich nicht. Welche Aussagen?
Das verstehe ich. Ich verstehe nur nicht, weshalb. Ich bin doch auf Deiner Seite.
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Clownis Welt
von nusskeks am 15.02.2026 09:47Wofür?
Die Bemerkung zur Verwirrung bezog sich lediglich auf bestimmte Aussagen. Les es Dir gerne in Ruhe noch mal durch.
Ja, die Frage ergab sich, weil der Grund der Abgrenzung zum Begriff "Christ" mir nicht klar war. Du schriebst damals, Du hättest den Grund schon oft im Forum erklärt. Da ich lange nicht hier im Forum war, kannte ich den Grund damals tatsächlich nicht. Im Nachgang hatte ich für alle meine Aussagen die Dich irgendwie beleidigt oder herabgesetzt haben könnten, um Entschuldigung gebeten.
Dessen bin ich mir ehrlich nicht (mehr) beuwsst. Stelle ihn gerne her. Ich nehme es dankend an, falls das Angebot noch gilt.
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Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Clownis Welt
von nusskeks am 15.02.2026 08:20Hallo pausenclown,
Mir ist noch immer klar, dass von Deiner Seite kein Austausch mit mir erwünscht ist und Du meine Beiträge überliest. Vielleicht ist es für die anderen Leser hier nett zu lesen.
@Alle,
die Dinge die pausenclown schreibt sind weitgehend alle korrekt wiedergegeben. Als jemand der kein (biologischer) Jude ist, jedoch durch das Erbarmen des Ewigen in das eine Volk Gottes berufen wurde, kann ich die Juden nur um Entschuldigung bitten. Denn auch wenn man das was pausenclown geschrieben hat noch ergänzen und erweitern kann, fehlen mir für die Gräueltaten derer, die im Namen meines Erlösers (nicht nur) gegen Juden unterwegs waren, schlicht die passenden oder auch nur ausreichenden Worte.
Nun zu meine Gedanken auf die oben zitierte Aussage. Ich empfinde Scham. Selbst habe ich zwar nichts derartiges getan oder auch nur im Sinn, aber ich bin Jesusnachfolger und die von pausenclown beschriebenen Menschen waren im Namen des Erlösers unterwegs. Mir stellt sich die Frage, wie es dazu hat kommen können. Vermutlich werde ich eine Antwort nur finden, wenn ich mich in die damalige Lebenswelt mit Wissen und Gefühl hineinversetze. Aber auch wenn ich Erklärungen finden sollte, werde ich keine Rechtfertigung für diese Taten finden.
Schaue ich auf mein direktes Umfeld und auf Deutschland, so bin ich sehr erschrocken. Juden leben wieder in Angst. Sie tun dies in einem Land, in dem eine solche Angst nie wieder hätte vorkommen dürfen. In meiner direkten Umgebung gibt es keine Juden. Ich müsste etliche Kilometer fahren, um eine jüdische Gemeinde zu finden. Daher habe ich keinen direkten Kontakt zu ihnen, was ich sehr schade finde. Da mein Schöpfer meinen Weg bestimmt, könnte sich das natürlich noch ändern. So bleibt mir Gebet und mein Zeugnis als jemand, der die Schriften kennt und dem es schon dadurch zu wider ist, wenn Juden Ungerechtigkeit, pauschale Verurteilungen oder Leid angetan wird, nur weil sie Juden sind.
Ergänzung: Alle Aussagen, man würde ja nur die israelische Regierung kritisieren, scheitern an der Realität. Wäre es so, und stünde dahinter kein Antisemitismus, müssten die Menschen Israels und die Juden hier in Deutschland keine Angst um ihr Leben haben. Schaut euch um. Schaut euch an, was passiert. Das ist keine legitime Kritik an Fehlentscheidungen einzelner israelischer Politiker. Diese Kritik ist viel zu oft nur ein Vorwand, um eine difuse Wut gegen alles Jüdische ausdrücken zu können. Denn sonst... müsste kein Jude Angst um sein Leben haben.
ACHTUNG: Dies hier ist KEIN Diskussionsbeitrag. Es ist der Thread von pausenclown und ich habe auf seine Beiträge reagiert. Sucht euch bitte einen anderen Thread oder erstellt selbst einen, wenn ihr über den Inhalt meines Beitrags diskutieren wollt.
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Hoditai, Mensch des Weges
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