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Argo

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Re: Woher kommt wahrer Friede?

von Argo am 20.02.2026 20:14

Hallo  Beroeer,

   Der wahre Frieden ist in uns allen angeboren. Wahre Frieden ist keine Leistung, die man sich erarbeiten muss, sondern ein Zustand, der bereits tief in jedem Menschen verankert ist. Er wird oft mit Liebe, Freude und Weisheit assoziiert, die in unserem tiefsten Wesenskern ruhen. Es ist ein Geschenk Gottes.

   Die tiefere Weisheit die einen Krieg oder Frieden auf unsere Welt beeinflusst, besteht aus drei Komponenten: die Weisheit der Welt, die Weisheit des Menschen und die Weisheit Gottes:

   Die Weisheit der Welt wird durch weltliche Wege erlangt und in Jakobus 3,15  beschrieben wird. Das ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische, eigennützige, teuflische Weisheit.

   Die Weisheit des Menschen ist ein tiefes Verständnis von komplexen Lebenszusammenhängen, das über reines Wissen hinausgeht und die Fähigkeit beinhaltet, in schwierigen Situationen zu handeln.

   Die Weisheit Gottes können wir als Menschen nicht beschreiben auch die Bibel beschreibt es nicht. Unsere Logik reicht nicht aus. Gott ist nicht beschreibbar. Gott können wir nur wahrnehmen. Natürlich Gott kann unser Leben durch Liebe, Gerechtigkeit und göttliche Perspektive gestalten. Natürlich immer nach unserem Wunsch.

   Das Thema von Thread damals war beten um Frieden in der Gaza Region wo Krieg herrscht. Es ging nicht um unseren eigenen Frieden oder Frieden in der Familie oder in einem kleinen Menschen Kreis. Es ging wirklich um Krieg und da gelten andere Maßstäbe um einen Frieden zu finden oder friedlich überhaupt miteinander zu leben.

   Die Bibel beschreibt den seelischen Frieden, den Frieden der in unserem inneren Herz gespeichert ist wieder zu nehmen und ihn auf die ganze Welt zu verbreiten.

   Den Krieg hat Gott nicht erfunden sondern die Menschen. Frieden ist Sache der Menschen. Krieg bedeutet materielle Zerstörung. Gott will den Krieg sicher nicht.

   Die Zerstörung des Friedens durch die Menschen, ist Sache des Satans.

   Das ist die Realität des Krieges. Wird ausführlich in der Offenbarung beschrieben wo Gott die Kriegsparteien durch seine Engeln bestraft. Niemand der einen Krieg schuldet wird unbestraft bleiben. Die Unschuldigen die in einem Krieg getötet werden, werden von Gott begnadigt!

   Die, die den Frieden suchen und fördern sind die Gewinner im Leben. Sie werden belohnt. Wie das wiesen wir noch nicht. Aber ein gutes Gefühl und eine Freude im Leben haben sicher alle die friedlich mit ihren Mitmenschen leben können.

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Argo

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Re: Clownis Welt

von Argo am 19.02.2026 17:00

Hallo pausenclown

   Du hast recht Satan hat kein Interesse auf Israel mehr. Israel hat Platz an Jesus überlassen der auf der ganzen Welt bekannt geworden ist.
In der Offenbarung Kapitel 21, 1-8: steht genau der Gottesplan beschrieben der nach der Erzählungen Johannes des Evangelisten in etwa so ausschauen könnte.
   
   Nach der zweiten Gegenwart Jesu Christi auf Erden wird alles anders sein. Die Erde wird neu und der Himmel wird neu. Das Meer wird nicht mehr existieren, weil der Mensch seine Güter (Wasser, Salz, Regen, Fisch, Sauerstoff) nicht mehr zum Leben braucht. Sein Körper braucht keine Nahrung mehr.

   Die Stadt Jerusalem war die Stadt, in der Jesus Christus lebte. Sie war eine göttliche Stadt. Gott hat diese Stadt auserwählt und seinen Sohn auf die Erde gesandt. Sie symbolisierte damals die Hauptstadt des Reiches Gottes auf Erden. Inzwischen hat das Reich Gottes auf der Erde die ganze Erde erreicht. Die ganze Erde ist jetzt die Hauptstadt des Reich Gottes auf der Erde weil Jesus überall anwesend ist.

   Gott hat durch Jeremias Kap. 31, 35-37 vorausgesagt: dass wenn die Erde nicht mehr geben würde, erst dann würde Gott die Nachkommen Israels nicht mehr anerkennen. Gott anerkennt heute immer noch Israel aber anders.

   Durch Jeremias erfahren wir was Gott damals (etwa 630 vor Christus) - auch mit Israel - vor hatte. Jeremias 31, 33-34

   Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe - Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen - Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.

 In unsere moderne Zeit - außerhalb des Bibel Bereiches - der Stärkste in einer Runde hat das sagen. Weil das Leben heute viel mehr Bereiche und Verantwortungen besitzt. Die Gerechtigkeit heute ist nicht die Gerechtigkeit Gottes sondern die Gerechtigkeit diesen die die Macht besitzen. Und die Macht wird nicht erkauft sonder erkämpft. Sei stolz auf deine Herkunft so wie ich auch bin. Alles andere überlassen wir Gott. Gott wird es regeln! 

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Argo

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 18.02.2026 19:10

Hallo Cleopatra,

weil du den Römerbrief als Maßstab für unseren Glauben nimmst, schreibe ich dir meine Meinung dazu.
 
Man soll aus dem Kuchen – Römer Brief des Paulus – nicht nur die Rosinen herausnehmen Kapitel 3, 22-24, die sehr leicht zu holen sind sondern den ganzen Kuchen verzerren...

Im Römerbrief beschreibt der Apostel Paulus das Thema des Gewissens, um die Verantwortung der Menschen zu erklären, unabhängig davon, ob sie das geschriebene Gesetz haben, Juden oder nicht Juden sind.

Paulus argumentiert, dass Heiden (die das mosaische Gesetz nicht kannten), das Werk des Gesetzes in ihren Herzen geschrieben haben. Ihr Gewissen fungiert als Zeuge, der ihre Handlungen anklagt oder verteidigt. Römer 2: 14-15. Diese innere Kontrolle hält alle Menschen vor Gott verantwortlich, da jeder ein grundlegendes Gespür für Recht und Unrecht besitzt.

Paulus sieht das Gewissen als göttliche Gabe, die die Stimme Gottes im Menschen widerhallen lässt und zur Selbstprüfung führt.

Paulus ermahnt Christen, sich den staatlichen Obrigkeiten nicht nur aus Furcht vor Strafe, sondern um des Gewissens willen unterzuordnen, also aus moralischer und geistlicher Verantwortung vor Gott.

Wer ehrlich sein Geld verdient wird von Gott belohnt.

Paulus betont, dass alles, was nicht im Glauben geschieht (d. h. in der Überzeugung, dass es vor Gott richtig ist), Sünde ist, Römer: 14, 23. Das Gewissen muss rein sein und mit dem Glauben übereinstimmen.

Jesus kann uns retten wenn wir aktiv mittun. Wenn wir selbstbewusst sind. Wenn wir unser Gewissen aktiviert haben.

Paulus behauptet, dass wir alle Sünder sind. Das ist richtig wir spüren es selber. Die Sünden können wir selbst nicht löschen, das kann nur Jesus, dieses bestätigt uns Paulus, wir können nur versuchen sie zu vermeiden oder die gleichen nicht zu wiederholen. Dafür gibt uns Paulus in seinem Brief an die Römer Hinweise und Tips wie wir leben sollten, wie wir mit den anderen Menschen uns verhalten sollten. Und Schwerpunkt in seiner Lehre nimmt das Gewissen ein.

Das Gewissen ist nichts anderes als das Wort Gottes...(Gerechtigkeit, Wahrheit, Hoffnung, Liebe, Geduld, u.s.w.) das in unserem Herzen wie Paulus sagt ist, Römer 2,15. Es ist ein Gefühl, eine Wahrnehmung in einem Moment unseres Lebens. Vielleicht geht es z. B. um Gerechtigkeit. Dieses Gefühl diese Wahrnehmung ist in unserem Gehirn gespeichert. Wenn wir auf eine Ungerechtigkeit reagieren ist ein Zeichen dass unser Gewissen reagiert hat.

Wenn unser Herz nicht reagiert auf unsere negative Handlungen - keine Reue zeigen - weil eben Sünder sind, dann ist unser Gewissen deaktiviert und Jesus kann unsere Sünden nicht mehr löschen. Sie wachsen dann und belasten sie uns. Jesus ist dann nicht mehr in uns!

 


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Argo

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 17.02.2026 22:17

Liebe Leute,

   wenn ich mich selbst betrachte und die Theologie nicht berücksichtige dann muss ich feststellen, dass ich nicht unbedingt großer Sünder im Sinne dessen was uns als Menschen in der Theologie vorgeworfen wird (Mörder, Lügner, Ehebrecher, u.s.w.), bin. Ich habe meinen Charakter der vieles in mir nicht ändern lässt. So ergeht auch anderen. Wir tragen auch den Begriff Sünder mit, obwohl wir nicht gesündigt haben wie die großen Sünder es gemacht haben. Da sollte man es als logisch betrachten.

   Unsere menschliche Natur wie von Gott gegeben ist, funktioniert nicht wie ein Computerspiel das nach einem gleichbleibenden System vorprogrammiert ist und uns immer das gleiche Ergebnis gibt. Unsere Natur ist eine Natur die nicht vorprogrammierbar ist, sondern sie lebt jeden Moment anders. Mit anderen Worten unser Leben welches wir mit der Geburt erhalten haben bestimmt unseren Weg im Leben. Dieses Leben können wir nicht beenden und ein neues beginnen. Wir können nur unser Leben verbessern oder verschlechtern.

   Wenn wir allein auf eine Insel leben würden, würden wir sicher mit den Eigenschaften und Fähigkeiten die wir als Menschen mit unseren Geburt erhalten haben leben und weder schlechteres noch besseres Leben erreichen. Unsere Natur würde immer die gleiche bleiben bis sie stirbt. Ohne Sünden. Wir hätten unser Gewissen nicht gebraucht.

   Jetzt leben wir aber nicht allein und deswegen unsere Natur verändert sich und weil die Menschen unterschiedlich sind und nicht vorprogrammierbar sind, entstehen die verschiedenen Sünden. Die Sünden machen unser Leben schwieriger und sind eine Last für uns. Sie sind da, weil wir alle zusammenleben müssen und wir werden sie nie ganz los werden.

   Um diese Sünden zu verkleinern hat Gott uns ein Werkzeug gegeben - das Gewissen - mit dem wir unsere Sünden kontrollieren können. So können wir uns ein gutes Leben verwirklichen. Verwenden wir das Gewissen nicht und machen wir weiter viele Sünden dann erreichen wir ein schlechtes Leben.

   Das bedeutet unsere Natur verändert sich zum Besseren oder zum Schlechteren sie kann aber nicht neu werden.

   Ein Beispiel dazu: Wenn ich rauche oder Drogen nehme verschlechtere ich meine Natur mein Leben. Wenn ich versuche durch selbst Erkenntnis das rauchen aufzuhören, dann verbessere ich meine Natur.
 
   Die Theologie – das Wort Gottes – hat der Menschheit dazu geholfen, den Wunsch Gottes (die Menschen von der Selbstzerstörung zu retten) zu erfüllen. Damit das erfüllt werden konnte hat Gott seinen eigenen Sohn als Mensch auf der Erde geschickt - Ihn auf dem Kreuz geopfert und drei Tage später Ihn aus dem Tod zum Leben wieder erweckt - und somit der Menschheit seine unbeschreibliche Macht gezeigt. Wir haben erfahren, dass für Gott alles möglich ist.

   Jesus hat uns das Wort Gottes gelehrt. Er ist der Anfang und das Ende, Er ist alles. Durch unseren Glauben an Jesus können wir auf ein besseres Leben hoffen, jetzt und nach unserem Tod.

   Der Glaube an Jesus Christus allein, ist nicht das Privileg des Menschen, ungestraft sündigen zu können, sondern der Weg zur Befreiung von der Sünde. Wenn aber die Früchte des Lebens (Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung) nicht hervorgebracht werden, ist der Glaube tot. Jeder Baum, der keine Frucht bringt, wird abgehauen und verbrannt (Matthäus 3,10). Dies wird auch im ersten Brief an die Korinther deutlich gesagt: Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? (1. Korinther 6,9). Auch im Brief an die Galater heißt es: Niemand kann Gott verspotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

   Gott kennt uns in- und auswendig und kann uns seine Gnade schenken, wenn wir ihn von ganzem Herzen darum bitten. Die Reue, die aus der Zerbrochenheit unseres Herzens erwächst, führt uns auf die Wege, auf denen Gottes Schutz sichtbar ist.

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 16.02.2026 23:40

Hallo Geist-Licht

Ich finde es schön von dir, dass du in einer Welt lebst die ihren Mittelpunkt eine Fantasievolle Vorstellung Gottes hat. Du hast eine besondere Gabe sich Träume zu erinnern und zu beschreiben. Du gehst ich glaube deinen eigenen Weg im Leben der dich erfüllt. Versuche deine Erkenntnisse und Erfahrungen in Zusammenhang mit deinen Beziehungen zum Gott uns verständlicher zu machen.

LG 

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 16.02.2026 19:25

Hallo Geist-Licht

   Jetzt ist alles klar was du damit meinst. Ohne Jesus Christus kommt man nicht zum VaterGott in seinem Himmelsreich. In Wirklichkeit was bedeutet für dich dieser Satz?

   Meinst du: Du bekennst dich zum Jesus und wartest du nach deinem Tod, dass du noch im Buch des Lebens eingetragen bleibst?
 
   Du erkennst dass, nur wer im Christus lebendig lebt, wird auch im Buche des Lebens stehen. Das hört man oft. Was bedeutet für dich lebendig im Christus zu sein? Das Wort Leben sagt alles. Um zu leben wie Jesus es will musst du welche Vorsätze in deinem Leben folgen. Leben kannst du ohne Jesus auch und kannst du auch alt werden. Aber das macht den Unterschied merkbar. Schlecht wird nach deinem Tod, der bald kommen könnte. 

   In der Bibel steht überall geschrieben:  Sich zum Jesus bekennen, bedeutet IHN als unseren Gott anerkenen, leben mit Hilfe des Heiligen Geistes nach den Gesetzen die ER uns gelehrt hat, die in der Heiligen Schrift - die Bibel - niedergeschrieben sind.

   Wenn du es im Leben oft nicht kannst - alles nach Gotteswunsch zu machen - gibt Gott dir die Möglichkeit dich zu ändern damit nicht die gleichen Fehler wiederholst. Dafür muss du dein Gewissen einschalten. Gott sieht, dass du dich bemühst und verzeiht dir. So kommst du weiter im Leben.

   Es ist sonst wie jede andere Tätigkeit im Leben. Im Beruf macht jeder Fehler aber von den Fehler lernt der Mensch und macht immer weniger, d.h. er wird immer besser wenn er sich bemüht. 

    Ich wollte damit sagen, dass wir uns im Leben achten sollten wie wir uns entscheiden. Gott hilft uns unsere Probleme erträglicher zu machen aber befreit uns nicht aus unsere Verantwortungen im Leben. 

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 16.02.2026 16:23

Hallo Geist-Licht

Du schreibst:  Es steht geschrieben die Frage Christi. Was hat der Mensch, das er seine Seele auslösen könnte?

?Seine Seele die in Dankbarkeit Gott gegeben werden kann und die Gnade unseres Himmlischen Vaters!

Ich verstehe nicht was du damit meinen willst. Vielleicht geht es um die Seele des Menschen die weit nach dem Tod geht und ihre Werke in dem Buch des Lebens eingetragen sind?

Übrigens über das Buch des Lebens  kann ich dir an hand von den Aussagen Jesus in der Offenbarung folgendes sagen:

1te Aussage: Offenbarung Kapitel 3, Vers 3 - 6: 

3. Erinne dich dann daran, wie du das Wort Gottes empfangen und gehört hast und halt es fest und zeige Reue. Wenn du nicht aufwachst, komme ich als Dieb zu dir und du wirst nicht wissen, wann ich komme.
4. Aber in Sardes gibt es einige Leute, die ihre Kleider (mit Sünden) nicht beschmutzt haben, sie werden mit mir in Weiß gekleidet gehen, weil sie fähig sind.
5. Wer auf diese Weise gewinnt, wird weiß gekleidet sein, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht streichen, sondern seinen Namen meinem Vater und seinen Engeln bekennen.
6. Wer Ohren hat, hört, was der Geist in den Kirchen sagt.

   Jeder Mensch erhält einen Namen auf diese Erde damit er mit den anderen Menschen leben kann. Gott möchte die Kontrolle über alle Menschen auf der Erde  haben und hat alle Namen von Menschen, die geboren wurden, in einem Buch geschrieben ... Alle Namen von Menschen, die noch am Leben sind, sind dort enthalten, daher der Name des Buches, LEBENSBUCH.

   Kann der Mensch nach den Gesetzen Gottes auf der Erde leben, damit er im Buch des Lebens bleibt ? Antwort....

   Das kann er, wenn er sein Gewissen aktiviert hat und versucht, sein Leben durch Reue zu verbessern, kann er dann hoffen, dass sein Name nach seinem Tod im BUCH DES LEBENS bleibt. Jesus verspricht ihm weiße Kleider zu geben. Dies symbolisiert die Reinheit der Seele der Person, die sie trägt. Er hat durch ständige Reue im Leben, hat Jesus Führer seines Lebens gemacht, hat den Heiligen Geist in sich getragen und mit Gnade Gottes seine Sünden abgewaschen ... - die Erlösung ereicht - und sein himmlischer Name wird von Jesus Christus seinem Vater, Gott, zugegeben. Also sein Name bleibt weiter im Buch des Lebens geschrieben. 

   Wenn wir nicht aufwachen und dauerhafte Reue nicht zeigen und den Rufen unseres Gewissens nicht folgen, besteht die Gefahr, dass wir dieses Leben plötzlich unvorbereitet auf die Begegnung mit Jesus Christus verlassen. Er sagt uns, dass er als Dieb kommen wird, das heißt, wir werden nicht wissen, wann er kommt, damit wir bereit sind, ihn zu treffen.
   Jesus Christus bestätigt, dass nur wenige Menschen einen klaren Verstand und einen festen Glauben haben und vergleicht sie mit Menschen, die weiße Kleidung tragen und sie nicht beflecken. Ihre Seele ist so rein wie ein weißes Kleiderstück welches gerade gewaschen ist. Er sagt, dass er ihren Namen nicht aus dem Buch des Lebens löschen wird und gleichzeitig den Namen der Gläubigen im Reich Gottes sichern wird.

Nach den Aussagen Jesus der Gewinner wartet weissgekleidet mit andere Seelen zusammen vor den Toren des Königreich Gottes so lang bis die Tore geöffnet werden. 

Die nächsten Aussagen Jesus folgen.

LG

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Re: Clownis Welt

von Argo am 14.02.2026 16:20

Die Welt sollte volle Kompromisse sein. Wie? mit Dialog und Bereitschaft!

   Der Dialog über Friedensbewegungen oder wirtschaftliche Zusammenarbeiten ist der Trend der im Moment die Welt bewegt.

   Der Dialog zwischen Religionen scheint keinen Erfolg zu haben. Die Ursache ist die Materie des Problems.

   Auf der einen Seite haben wir mit materiellen Gütern die messbar und sichtbar sind zu tun die das Leben besser machen könnten – die das Gute fördern – und auf der anderen Seite haben wir auch mit materiellen Gütern die sichtbar und messbar sind, die das Leben aber schlechter machen könnten – die das Böse fördern. Beide führen zu sichtbaren Ergebnissen und sind korrigierbar.

   Der Glaubens-Dialog zwischen Christen und Juden besteht seit Entstehung... der Menschheit, hat aber zu keine Annäherung gebracht. Wo die Seele spricht gelten andere Regeln. Sie sind nicht sichtbar, wie sie selber nicht sichtbar ist.

   Man freut sich aber über das Kennenlernen von Menschen die das gleiche im Kopf haben, nämlich versuchen gute Menschen zu sein und die anderen nicht mit unnötigen Belehrungen zu bombardieren.

   Aber wie unter Menschen immer passiert, dass sie anders denken, aber willig sind das Fremde oft anzunehmen, auch wenn sie es nicht wollen.

   Wenn man versucht das ganze zwischen Judentum und Christentum zu analysieren, stoßt man immer auf menschliches Versagen. Würde ich als Christ versuchen einen Juden das Christliche – oder umgekehrt - beizubringen würde ich keinen Erfolg oder selten einen haben.

   Es ist auch nicht notwendig, für einen der beiden Dialogteilnehmer den anderen zu überzeugen oder seine Einzigartigkeit zu beweisen, sondern es spiegelt vielmehr den angeborenen menschlichen Wunsch wider, den anderen zu verstehen, Kompromisse einzugehen und sich zu versöhnen.

   Das gleiche gilt mit dem Dialog zwischen anderen Religionen.

   Wir alle Menschen von allen Kontinenten der Erde die heute auf diese neue Welt leben – die Welt die inzwischen über das Leben des Menschen vieles mehr entdeckt hat – sollten wir glauben, dass ein einziger Gott die Menschheit erschaffen hat. Warum? Weil wir alle gleich sind. Weil wir alle einen Körper und eine Seele haben.

   Über den Körper haben die Menschen nie gestritten, sie haben sich sogar gegenseitig geholfen. Gestritten haben und streiten immer noch über die Seele des Menschen. Warum? Weil sie, sie bis jetzt weniger als der Körper erforscht haben. Sie sind noch nicht einig, was nach dem Tod des Menschen passiert. Gott war aber inzwischen nicht untätig und hat den Menschen gezeigt wie sie ihre Seele behandeln sollten damit sie ein gutes Leben auf der Erde führen können.

   Der Tod ist kein Mysterium mehr, ist ein Teil von seinem ewigen Leben. Wie konnte anders sein?

   Ewiger Gott erschafft ewige Menschen.

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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 10.02.2026 16:27

Hallo pausenclown und alle anderen!

   Du denkst sehr egoistisch wie auch manche andere. Warum bis jetzt nicht Israel vernichtet ist, war und ist Wille Gottes. Das sagt ich glaube alles. Israel besitzt die Gnade Gottes aber Gott möchte es von Israel, dass es anerkannt wird.

   Also ich beende hier in diesem Thread meine Mitwirkung. Das Thema ist sehr sensibel.

   Ich möchte mit allen ein freunliches Wort austauschen. Ich wünsche persönlich - das habe mit meinem Beitrag gemacht - dass Frieden in dieser Region kommt so, dass man nachher keinen Grund mehr hat, Gott um seiner Nachsicht zu beten.

LG
Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 10.02.2026 15:45


   Jesus Christus hat gesagt: Wer das rechte Leben auf Erden erlangen will, der halte Gottes Gebote (Mt 19,17). Aufgrund dieses Gebots des Herrn strebt der Gläubige danach, Gottes Gebote in seinem Leben zu befolgen. Obwohl er kämpft, immer wieder in Sünde fällt, wieder aufsteht und erneut fällt, obwohl er einen Neuanfang wagt, fällt es ihm stets schwer, in seinem Leben voranzukommen. Er tut nicht das Gute, das er möchte, sondern dient dem Bösen, das er nicht will (Röm 7,19).

   Wenn die Zeit der Verzweiflung und Schwäche kommt, wendet er sich Gott zu und betet zu ihm.

   Gebete können laut gesprochen, leise gedacht oder in jeder anderen Form formuliert werden. Gebete sollten einen Sinn haben damit sie auch erhört werden. Gebete können über Umwege den Gott erreichen.

   Jeder Mensch in seinem Leben sollte für Frieden auf der Welt, etwas beitragen. Weil er aber allein es nicht schaffen kann, wendet er sich an die Öffentlichkeit mit der Hoffnung, dass sein Beitrag zum Frieden von den anderen Menschen erhört wird. Und wie bekannt ist dass der Frieden durch die Menschen allein kommen kann, hofft er, dass die angesprochenen Menschen zu dem Frieden mit seinem Vorschlag beitragen könnten.

   Dieses Forum ist klein aber Gott ist Groß und hört und sieht was in diesem Forum vor sich geht.

   Mein Beitrag ist ein Gebet an Gott für den Frieden in Israel und der ganzen Region, als Vorschlag, der einen Frieden bringen könnte. Du muss glauben dass für Gott alles möglich ist. Das ist meine Feste Überzeugung deswegen habe ich in dieser Form gewagt.

LG

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