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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 10.02.2026 16:27

Hallo pausenclown und alle anderen!

   Du denkst sehr egoistisch wie auch manche andere. Warum bis jetzt nicht Israel vernichtet ist, war und ist Wille Gottes. Das sagt ich glaube alles. Israel besitzt die Gnade Gottes aber Gott möchte es von Israel, dass es anerkannt wird.

   Also ich beende hier in diesem Thread meine Mitwirkung. Das Thema ist sehr sensibel.

   Ich möchte mit allen ein freunliches Wort austauschen. Ich wünsche persönlich - das habe mit meinem Beitrag gemacht - dass Frieden in dieser Region kommt so, dass man nachher keinen Grund mehr hat, Gott um seiner Nachsicht zu beten.

LG
Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 10.02.2026 15:45


   Jesus Christus hat gesagt: Wer das rechte Leben auf Erden erlangen will, der halte Gottes Gebote (Mt 19,17). Aufgrund dieses Gebots des Herrn strebt der Gläubige danach, Gottes Gebote in seinem Leben zu befolgen. Obwohl er kämpft, immer wieder in Sünde fällt, wieder aufsteht und erneut fällt, obwohl er einen Neuanfang wagt, fällt es ihm stets schwer, in seinem Leben voranzukommen. Er tut nicht das Gute, das er möchte, sondern dient dem Bösen, das er nicht will (Röm 7,19).

   Wenn die Zeit der Verzweiflung und Schwäche kommt, wendet er sich Gott zu und betet zu ihm.

   Gebete können laut gesprochen, leise gedacht oder in jeder anderen Form formuliert werden. Gebete sollten einen Sinn haben damit sie auch erhört werden. Gebete können über Umwege den Gott erreichen.

   Jeder Mensch in seinem Leben sollte für Frieden auf der Welt, etwas beitragen. Weil er aber allein es nicht schaffen kann, wendet er sich an die Öffentlichkeit mit der Hoffnung, dass sein Beitrag zum Frieden von den anderen Menschen erhört wird. Und wie bekannt ist dass der Frieden durch die Menschen allein kommen kann, hofft er, dass die angesprochenen Menschen zu dem Frieden mit seinem Vorschlag beitragen könnten.

   Dieses Forum ist klein aber Gott ist Groß und hört und sieht was in diesem Forum vor sich geht.

   Mein Beitrag ist ein Gebet an Gott für den Frieden in Israel und der ganzen Region, als Vorschlag, der einen Frieden bringen könnte. Du muss glauben dass für Gott alles möglich ist. Das ist meine Feste Überzeugung deswegen habe ich in dieser Form gewagt.

LG

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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 09.02.2026 16:22

Hallo nusskeks, pausenclown und an allen anderen die sich interessieren.

   Der Dialog regt bekanntlich neue Gedanken an und fördert Lösungen. Ist ein fundamentales Werkzeug, welches gemeinsames Denken ermöglicht. Also versuchen wir gemeinsam Lösungen zu finden für das Wohl der betroffenen Menschheit von Israel, Palestine und die übrige Arabische Welt.

   Auf Grund der Mentalität, der geopolitischer, wirtschaftlicher und sicherheitstechnischer Lage sowie die Religionen die in beiden Völker fest verankert sind, wird schwierig sein über längere Zeit einer sich fast verfestigenden Realität die eher einer Einstaaten-Situation von Israel entspricht, beizubehalten.

   Die Zweistaatenlösung als politischer Rahmen wird von vielen internationalen Akteuren befürwortet. Israel lehnt es ab. Die praktische Umsetzung dieser Lösung würde vor enormen Herausforderungen stehen. Sie sind soweit alle bekannt.

   Kleine Staaten wie Palestine könnten heute ohne direkte, exklusive Schutzmacht wie der Iran oder andere Länder der Region nicht existieren, und müssten dafür jedoch spezifische Strategien anwenden, um ihre Souveränität und wirtschaftlicher Existenz zu sichern. Diese Art der Existenz hat zu tragischen Folgen geführt.

   Es wäre unverantwortlich wenn zu keine Lösungen kommt die Frieden und Wohlstand in der Region und nicht nur bringen würde.

   Deswegen schlage ich folgendes vor:

   Für die Existenz Palestine kann nur der Anschluss an einer Panarabische Union in Frage kommen.

   Die Entstehung einer umfassenden panarabischen Union nicht im Sinne eines einzigen politischen Superstaates sondern wie die Europäische Union heute ist, mit souveränen Einzelstaaten mit eigenen Regierungen. Das wäre nach heutigem Stand wahrscheinlich möglich.

   Um ein Gleichgewicht zwischen einer zukünftigen Arabischen Union und Israel zu schaffen, müsste Israel Mitglied der Europäischen Union werden. Wäre nach dem heutigen Stand auch möglich.

   Die Zeiten für Veränderungen sind gekommen.

   Ich wünsche mir, dass meine Idee Flügeln bekommt und die Büros viele Einflussreiche Politiker und Könige diese Region befüllt.

   Gott würde dort alles neu machen. Das wäre seine Offenbarung.

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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 08.02.2026 13:54


   Dieses Thread kann ich als nicht Jude nicht ganz vollziehen. Die Ereignisse des Terroranschlags sind schrecklich gewesen und der nachfolgender Gaza-Krieg übertrifft jede Art eines humanen Lebens auf der Erde.

   Ich verstehe den Schmerz der Israelis, er ist so groß, aber von der anderen Seite geht es auch um Menschen die auch leiden müssen. Vor Gott sind wir Menschen alle gleich. Wem sollte man Recht geben? Und wem sollte man verurteilen? Der Hass zwischen den Kriegsparteien ist so groß, dass auch Gott schwer tun würde zu vermitteln, wenn beide Kriegsparteien zu Gott um den Sieg beten.

   Das Gebet entbindet nicht von der persönlichen Verantwortung aktiv zu Frieden beizutragen. Jedoch gemeinsames Beten kann vereinen und ein Gefühl der Solidarität im Leid erzeugen, psychologische Stärke erzeugen, Trost und Hoffnung geben.

   In der Offenbarung Kap. 16, 12 steht: Und der sechste Engel goss seine Schale auf den großen Strom Euphrat aus; Und das Wasser des Flusses vertrocknete, und den Königen, die vom Aufgang der Sonne kamen, wurde der Weg geöffnet.


   Bis heute ist diese Offenbarung immer aktuell. Die Austrocknung des Flusses Euphrat ist hier symbolisch .... und zeigt die Leichtigkeit, mit der Nationen heute miteinander Krieg führen, wenn keine Hindernisse mehr da sind die sie bis jetzt verhindertet haben diese Kriege zu führen... Die großen Hindernisse (der Euphrat ..., das Ungleichgewicht der Militärstärken der verschiedenen Völker in dieser Region), die die Menschen bisher von Kriegen abgehalten haben, gibt es nicht mehr.

   Der Engel beobachtet und zeichnet die Menschen auf, die die Konflikte verursachen. Jesus Christus sagte einmal: Es wird eine Rebellion von Nationen gegen Nationen und Könige gegen Könige geben (Matthäus 24,7). So prüft Gott den Willen der Menschen zum Frieden oder zum Krieg. Das Volk selbst produziert Krieg und Zerstörung. Sie zerstören sich selbst.

   Der Frieden in dieser Region muss von innen kommen. Braucht auf beiden Seiten Realität und Menschen die das Segen Gottes besitzen um Frieden herbeizuführen.

   Gott würde sicher eine Friedensbewegung unterstützen. Sie ist noch nicht da damit wir auch Gott darum beten könnten.

   Im Leben kommen sowohl Menschen die uns etwas Rechtes tun, als andere die uns Unrechtes tun, vor.

   Wenn wir eines Tages lernen, sowohl die einen als auch die anderen zu lieben, dann kann uns niemand mehr stören und das Leben auf Erde könnte für uns ein Paradies werden....

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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 06.02.2026 23:57


   Die Deutung der momentanen Weltlage allein durch Bibeltexte ist nicht ausreichend. Es wird die Notwendigkeit einer tieferen Weisheit über die aktuelle Lage einzusetzen.

   Gute Ratschläge liefert die Bibel für diese Kriegs-Parteien die sie einsetzen würden.

   Es ist kein Widerspruch, wenn ich sage: durch die Kriege kehren die Menschen zurück zum Gott zurück zum inneren Frieden. Sie lernen wieder friedlich miteinander zu leben. Der Friede, den Gott gibt, ist jedoch nicht ein irdischer, konfliktfreier Zustand, sondern ein tiefer, innerer Frieden (Friede mit Gott), der durch Überwindung von Konflikten (Friedensstiftung) entsteht. Friedensstifter bei Konflikten sind die Menschen. Mat. 5, 9: Selig die Frieden stiften. Denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

   Immer spielten die Menschen selbst die Rolle des Friedensmachers weil Gott es so bestimmt hat. Gott ist kein Friedenstifter aber der Retter in der Not, Herrscher über alles. Gott bringt nicht den Frieden auf der Erde sondern die Menschen selber. Mt. 10,34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

   Jesus schickt aber Jedem seine Liebe, seine Gnade und hilft Jedem der Ihm darum bittet. Die Menschen die Ihn verachten und seine Gesetze missachten produzieren das Böse auf dieser Welt. Krieg erzeugt Gegenkrieg... wie es im Matthäus 26,52 gesagt wird. Hier spricht die Bibel über die Waffen die den Körper eines Menschen töten. Anders im 2 Korinther 10, 4.... hier steht über die Waffen die den Geist eines geistig verletzten Menschen retten.

   Im allgemeinen würde ich auch die Aussage in der Offenbarung Kap. 12, 10... befürworten, weil die Zeiten viel schlechter geworden sind, weil der Satan in unseren Zeiten uns zum verführen versucht. Die Gefahr, dass die Menschen von Satan beeinflusst werden, ist groß.

   Gott prüft uns, indem er Satan selbst auf die Erde schickt. Dies ist für uns ein strenges Maß an Wachsamkeit. Das bedeutet, darauf zu achten, keine schlechten Dinge zu tun. Die Lehre Gottes muss in uns wirken.

   Politik ist Realität und Realität ist veränderbar, wenn die Zeiten dafür reif geworden sind.

   In der Offenbarung Kapitel 3, 15-16... steht: wenn du kalt bist - d.h. als einzeln Person volle Sünden bist oder, als Nation wenn du Krieg führst und die Kriegssituation voll mit Zerstörungen und Ungerechtigkeiten ist, kommst du selbst darauf, dass es dir besser gehen würde wenn du nicht mehr sündigst und wenn du nur den Frieden mit deinen Gegner aufsuchst. Mit anderen Worten wenn du bewusst bist, dass du sehr Krank bist und den Arzt aufsuchst wirst du gerretet.

   Hat die Welt jemals gesehen, dass es plötzlich ohne menschliches einwirken irgendwo ein großer Krieg beendet wurde? Sicher nicht. Menschenführer sind diese die den Frieden aushandeln. Jesus hat uns beigebracht, dass wir den Frieden lieben sollten. Er selbst war nur der Friedensstifter zwischen Mensch und Gott.

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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 03.02.2026 20:31


   Wir leben heute in einer anderen Dimension die jede andere die wir bis jetzt gelebt haben, übertrifft. Die Zeiten des übermäßig starken Israels und seiner Verbündeten ist vorbei. Israel muss sich an die Dimensionen seiner Feinden anpassen. Und die Feinden werden immer stärker dank der internationalen militärischen Unterstützung die sie erhalten.

   Ein gutes Beispiel ist das zögern Amerikas in Iran einzugreifen. Die viele Tote die für die Freiheit in Iran geopfert wurden, sind sehr schnell vergessen. Amerika hat nur gedroht mit Trump nur schreien aber nichts tun. Sie wiesen, dass die Mullahs von den Russen und Chinesen mit alle möglichen Waffen geliefert werden inklusive nukleares Material.

   Trump ist ein gläubiger Mensch. Er will sicher nicht die Verantwortung übernehmen bei einem nuklearen Krieg den die Mullahs in ihrer Verzweiflung loslegen würden. Es ist für alle Länder dort gut so.

   Dass alle Menschen der Region keine Demokratie erleben ist keine Ausnahme Weltweit. Und wir hier in Europa die angeblich Demokratie haben, machen wir alles undemokratische möglich und sind wir auch Träger des Bösen welches im Moment die Welt regiert.

   In meinen Augen scheint der Trump der weltweit stärkste Politiker der eventuell eine neue Weltordnung schaffen könnte. Vieles was den Frieden bis jetzt erhalten hat ist veraltet. Neue starke Spieler sind auf der Weltbühne aufgetreten. Alles muss neu angepasst werden. Wie der Gott in der Apokalypse sagt: Ich mache alles neu.

   Gott glaube ich führt, durch diese Weltkrise, die Menschen zu einer neuen Art des erlernens - friedlich miteinander zu leben - indem er zum Frieden durch Kriege aufruft.

   Ich glaube Israel muss auch neu lernen, dass er nicht mehr der Stärkste in der Region ist und sich mit seiner Nachbarn versuchen zu verständigen.

   Das Gebet für Israel sollte für einen neuen Friedensführer gelten, welchen Israel zur Zeit unbedingt braucht. Viele tote Menschen und kaputte Natur und Bleibe überall, sollen für längere Zeit zur Vergangenheit werden. Die Offenbarungen wie in der Apokalypse beschrieben sind, sind für Israel eingetreten. Wir danken Gott, dass es nicht mehr Opfer gegeben hat.

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Re: Adam - Noah - Abraham

von Argo am 30.01.2026 22:44


   Das 13. Kapitel des Markusevangeliums, auch bekannt als die Kleine Offenbarung, konzentriert sich auf Jesu Prophezeiung über die Zerstörung des Tempels von Jerusalem und verwarnt uns über die bevorstehende Endzeit als Menschen dieser Generation und natürlich alle nachfolgenden, die plötzlich kommen kann und vergleicht sie mit den Zeichen der Endzeit der Menschheit.

   Er beschreibt genau wie das Universum plötzlich zusammenbrechen wird also total zerstört wird und das Leben erlöschen wird und will uns damit verwarnen, dass genau so plötzlich unser eigenes Leben zu Ende gehen könnte.

   Das Kapitel schließt mit dem dringenden Gebot zur geistigen Wachsamkeit, denn niemand – weder die Engel noch der Sohn – kennt den genauen Tag und die Stunde, wann wir persönlich sterben werden, sondern nur der Vater.

   Das Gleichnis vom Feigenbaum benutzt Jesus, damit wir wichtiger Ereignisse in unserem Leben erkennen und uns geistig verändern und innerlich uns verschönern wie das Erscheinen zarter Zweige und Blätter am Feigenbaum (und anderen Bäumen) ein unmissverständliches Zeichen für das Ende des Winters und den Beginn des Sommers ist.

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Re: Adam - Noah - Abraham

von Argo am 30.01.2026 20:28

Hallo Merciful


Gute Besserung wünsche ich dir und eine baldige Rückkehr zu deinen geliebten Tätigkeiten.


LG Argo

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 29.01.2026 16:22

 
   Das Thema ist so spannend und fordert jeden diesbezüglich nachzudenken. Als Ergänzung erkläre ich was damit gemeint ist, wenn im NT über den ersten und den zweiten Tod steht. 

   Wenn man die Offenbarung zu Ende liest kommt man auf das Kapitel 21 Vers 8 dort steht: Für die Feiglinge und die Ungläubigen und die Ekelhaften und die Mörder und die Huren und die Zauberer und die Heiden und alle Lügner, gibt für sie der Ort im See, wo Feuer und Schwefel brennt, dies ist der zweite Tod.

   Der zweite Tod des Menschen ...
tritt nach dem Gericht Jesu Christi ein, wenn er in der neuen Erde wieder erscheinen wird und sich dieses Urteil endgültig als negativ für ihn erweisen wird. Hier benennt Gott zum Beispiel bestimmte Leute wie, die Feiglinge, die Ungläubigen, die Ekelhaften, die Mörder, die Prostituierten, die Zauberer, die Heiden und alle Lügner. Wenn sie Gott nicht um Vergebung für ihre bösen Taten bitten, werden diese Menschen den zweiten Tod erleben. Für sie bedeutet dies einen ewigen Zustand der Trauer. In ihrer Bleibe (die Bibel nennt es Hölle) wird ihre Blindheit, die vom Thron Gottes kommen wird der so hell leuchten wird, aber so weit von ihnen entfernt sein wird, sie für alle Ewigkeit begleiten.

   Der erste Tod des Menschen ... tritt ein, wenn sein Herz aufhört zu schlagen. Sein Körper wird begraben und zersetzt und seine Seele lebt - wartend auf die Wiederkunft Jesu Christi - an diesem Ort, der für Sie bestimmt ist. Alle Menschen müssen diesen ersten Tod durchmachen. Es gibt niemanden, der nicht sterben wird. Aber wo ist dieser Ort, an dem unsere Seele nach unserem biologischen Tod wartet?

   Nach der Heiligen Schrift und der Offenbarung des Johannes werden die Seelen der Gerechten oder Sieger, wie sie hier genannt werden, vor den Toren des Reiches Gottes im Himmel auf das Gericht Jesu Christi warten. Sie sind noch nicht im Reich Gottes, aber sie sind glücklich und Gott dankbar für die höchste Leistung, die sie auf Erden erreicht haben, die von Gott anerkannt wurde. Sie danken Gott für all die guten Dinge, die sie in ihrem Leben durch Gottes Wort und Hilfe erreicht haben.

   Die anderen, die den Hof des Reiches Gottes im Himmel nicht erreicht haben, weil sie auf Erden fern von Gott gelebt haben, werden mit ihrer Seele fern von Gott leben müssen. Wo kein Licht ist. Und wo kein Licht ist, ist keine Freude. 

   Gott schenkt uns immer seine Gnade mit der wir auf der Erde gut leben können. Wenn wir sie beanspruchen leben wir hier und im Himmel mit Gott zusammen. Wenn wir sie auf der Erde nicht beanspruchen, leben wir auf der Erde und im Himmel nicht mit Gott zusammen. Wir leben einfach schlecht.

   Wie alles im Leben  auch diese Gegebenheit vom Glauben des einzelnen Menschen abhängt. Wenn wir im Leben das Eine und das Andere dauern nicht glauben, dass es war ist und brauchen für jedes Beweise, dann kommt die Menschheit und zusammen die Erde aus dem Gleichgewicht. Und dann kommt das Ende. Nach so vielen Jahren ist aber nicht passiert, wird auch in der Zukunft nicht passieren, weil wir eben einen festen Glauben, dass es Gott gibt, entwickelt haben.

   Ein Hauch Luft die aus dem Mund des Menschen der gerade stirbt herauskommt gibt uns zum nachdenken, dass der Verstorbene die Reise zum Himmel angetreten hat. Das ist der feste Beweis, dass die Seele weiter aktiv bleibt. 

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 28.01.2026 18:42

Was ist das Leben?

   Über das Leben kann man sagen, dass... jeder froh ist, dass er es hat. Und weil es so lang ist und langsam vor sich geht, muss es auch geordnet sein.
   
   Das Leben ist eine Kette von Ereignissen die für jeden individuell sind. Jeder Tag die man erlebt ist anders. Aber jeder Tag ist schön. Wird vollendet mit dem was man sieht, was man hört, was man spürt was man isst und trinkt. Also das Leben ist schön!

   Jeder merkt aber, dass es mit der Zeit anders wird. Mit mehr Schwierigkeiten und nicht mehr so schön. Und weil jeder es merkt jeder sollte Gedanken machen warum es so ist, dass er alt wird. Und weil er tief denken kann, eine Logik besitzt und glauben entwickeln kann, glaubt er, dass er sich nicht einfach erlöschen wird, wenn sein Herz aufhört zu schlagen.

   Er kann nicht glauben, dass Bäume z.B. tausende von Jahren leben aber er muss sich mit viel weniger auskommen, wenn Gott ihm sogar als Wächter der Bäumen gemacht hat! Also schöpft er Kräfte, erlebt mit Gnade Gottes und besten Willen ein gerechtes Leben auf der Erde und erhofft nach dem Ende dieses Lebens auf der Erde, dass er etwas wunderbares erlebt, ähnlich einem Bergsteiger der einen Gipfel erreicht hat. Mit einem Unterschied, dass der Bergsteiger sehr viel Zeit, Arbeit, Mühe, Geduld, Hoffnung um das Ziel zu erreichen, geopfert hat .

   Gemeinsam im AT und im NT ist man der Überzeugung, dass die Seele (Nephesh) das ist, was uns als Menschen ausmacht und als unzerstörbar und ewig gilt und daher auch nach dem Tod intakt bleibt. Dieser Glaube an die Ewigkeit der Seele ist im Wesentlichen Anfang und Ende der christlichen und jüdischen Vorstellungen vom Tod.

   Der Mensch wurde nicht zum Sterben geschaffen. Niemand von uns wurde dazu geschaffen. Aus der Perspektive von Genesis 1 und 2 ist der Tod unnatürlich. Wir sind ein Ebenbild Gottes, geschaffen, um für immer in anbetender Freude mit Gott und seinem Volk zu leben. Deshalb sandte Gott seinen eingeborenen Sohn, um ans Kreuz zu sterben, um die Strafe für unsere Sünden vollständig zu bezahlen. Wenn das etwas aussagt, dann sollte es uns zeigen, dass Gott mit seiner Gnade bei uns sein will und der Tod uns nicht davon abhalten wird.

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