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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 08.02.2026 13:54


   Dieses Thread kann ich als nicht Jude nicht ganz vollziehen. Die Ereignisse des Terroranschlags sind schrecklich gewesen und der nachfolgender Gaza-Krieg übertrifft jede Art eines humanen Lebens auf der Erde.

   Ich verstehe den Schmerz der Israelis, er ist so groß, aber von der anderen Seite geht es auch um Menschen die auch leiden müssen. Vor Gott sind wir Menschen alle gleich. Wem sollte man Recht geben? Und wem sollte man verurteilen? Der Hass zwischen den Kriegsparteien ist so groß, dass auch Gott schwer tun würde zu vermitteln, wenn beide Kriegsparteien zu Gott um den Sieg beten.

   Das Gebet entbindet nicht von der persönlichen Verantwortung aktiv zu Frieden beizutragen. Jedoch gemeinsames Beten kann vereinen und ein Gefühl der Solidarität im Leid erzeugen, psychologische Stärke erzeugen, Trost und Hoffnung geben.

   In der Offenbarung Kap. 16, 12 steht: Und der sechste Engel goss seine Schale auf den großen Strom Euphrat aus; Und das Wasser des Flusses vertrocknete, und den Königen, die vom Aufgang der Sonne kamen, wurde der Weg geöffnet.


   Bis heute ist diese Offenbarung immer aktuell. Die Austrocknung des Flusses Euphrat ist hier symbolisch .... und zeigt die Leichtigkeit, mit der Nationen heute miteinander Krieg führen, wenn keine Hindernisse mehr da sind die sie bis jetzt verhindertet haben diese Kriege zu führen... Die großen Hindernisse (der Euphrat ..., das Ungleichgewicht der Militärstärken der verschiedenen Völker in dieser Region), die die Menschen bisher von Kriegen abgehalten haben, gibt es nicht mehr.

   Der Engel beobachtet und zeichnet die Menschen auf, die die Konflikte verursachen. Jesus Christus sagte einmal: Es wird eine Rebellion von Nationen gegen Nationen und Könige gegen Könige geben (Matthäus 24,7). So prüft Gott den Willen der Menschen zum Frieden oder zum Krieg. Das Volk selbst produziert Krieg und Zerstörung. Sie zerstören sich selbst.

   Der Frieden in dieser Region muss von innen kommen. Braucht auf beiden Seiten Realität und Menschen die das Segen Gottes besitzen um Frieden herbeizuführen.

   Gott würde sicher eine Friedensbewegung unterstützen. Sie ist noch nicht da damit wir auch Gott darum beten könnten.

   Im Leben kommen sowohl Menschen die uns etwas Rechtes tun, als andere die uns Unrechtes tun, vor.

   Wenn wir eines Tages lernen, sowohl die einen als auch die anderen zu lieben, dann kann uns niemand mehr stören und das Leben auf Erde könnte für uns ein Paradies werden....

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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 06.02.2026 23:57


   Die Deutung der momentanen Weltlage allein durch Bibeltexte ist nicht ausreichend. Es wird die Notwendigkeit einer tieferen Weisheit über die aktuelle Lage einzusetzen.

   Gute Ratschläge liefert die Bibel für diese Kriegs-Parteien die sie einsetzen würden.

   Es ist kein Widerspruch, wenn ich sage: durch die Kriege kehren die Menschen zurück zum Gott zurück zum inneren Frieden. Sie lernen wieder friedlich miteinander zu leben. Der Friede, den Gott gibt, ist jedoch nicht ein irdischer, konfliktfreier Zustand, sondern ein tiefer, innerer Frieden (Friede mit Gott), der durch Überwindung von Konflikten (Friedensstiftung) entsteht. Friedensstifter bei Konflikten sind die Menschen. Mat. 5, 9: Selig die Frieden stiften. Denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

   Immer spielten die Menschen selbst die Rolle des Friedensmachers weil Gott es so bestimmt hat. Gott ist kein Friedenstifter aber der Retter in der Not, Herrscher über alles. Gott bringt nicht den Frieden auf der Erde sondern die Menschen selber. Mt. 10,34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

   Jesus schickt aber Jedem seine Liebe, seine Gnade und hilft Jedem der Ihm darum bittet. Die Menschen die Ihn verachten und seine Gesetze missachten produzieren das Böse auf dieser Welt. Krieg erzeugt Gegenkrieg... wie es im Matthäus 26,52 gesagt wird. Hier spricht die Bibel über die Waffen die den Körper eines Menschen töten. Anders im 2 Korinther 10, 4.... hier steht über die Waffen die den Geist eines geistig verletzten Menschen retten.

   Im allgemeinen würde ich auch die Aussage in der Offenbarung Kap. 12, 10... befürworten, weil die Zeiten viel schlechter geworden sind, weil der Satan in unseren Zeiten uns zum verführen versucht. Die Gefahr, dass die Menschen von Satan beeinflusst werden, ist groß.

   Gott prüft uns, indem er Satan selbst auf die Erde schickt. Dies ist für uns ein strenges Maß an Wachsamkeit. Das bedeutet, darauf zu achten, keine schlechten Dinge zu tun. Die Lehre Gottes muss in uns wirken.

   Politik ist Realität und Realität ist veränderbar, wenn die Zeiten dafür reif geworden sind.

   In der Offenbarung Kapitel 3, 15-16... steht: wenn du kalt bist - d.h. als einzeln Person volle Sünden bist oder, als Nation wenn du Krieg führst und die Kriegssituation voll mit Zerstörungen und Ungerechtigkeiten ist, kommst du selbst darauf, dass es dir besser gehen würde wenn du nicht mehr sündigst und wenn du nur den Frieden mit deinen Gegner aufsuchst. Mit anderen Worten wenn du bewusst bist, dass du sehr Krank bist und den Arzt aufsuchst wirst du gerretet.

   Hat die Welt jemals gesehen, dass es plötzlich ohne menschliches einwirken irgendwo ein großer Krieg beendet wurde? Sicher nicht. Menschenführer sind diese die den Frieden aushandeln. Jesus hat uns beigebracht, dass wir den Frieden lieben sollten. Er selbst war nur der Friedensstifter zwischen Mensch und Gott.

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Argo

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Argo am 03.02.2026 20:31


   Wir leben heute in einer anderen Dimension die jede andere die wir bis jetzt gelebt haben, übertrifft. Die Zeiten des übermäßig starken Israels und seiner Verbündeten ist vorbei. Israel muss sich an die Dimensionen seiner Feinden anpassen. Und die Feinden werden immer stärker dank der internationalen militärischen Unterstützung die sie erhalten.

   Ein gutes Beispiel ist das zögern Amerikas in Iran einzugreifen. Die viele Tote die für die Freiheit in Iran geopfert wurden, sind sehr schnell vergessen. Amerika hat nur gedroht mit Trump nur schreien aber nichts tun. Sie wiesen, dass die Mullahs von den Russen und Chinesen mit alle möglichen Waffen geliefert werden inklusive nukleares Material.

   Trump ist ein gläubiger Mensch. Er will sicher nicht die Verantwortung übernehmen bei einem nuklearen Krieg den die Mullahs in ihrer Verzweiflung loslegen würden. Es ist für alle Länder dort gut so.

   Dass alle Menschen der Region keine Demokratie erleben ist keine Ausnahme Weltweit. Und wir hier in Europa die angeblich Demokratie haben, machen wir alles undemokratische möglich und sind wir auch Träger des Bösen welches im Moment die Welt regiert.

   In meinen Augen scheint der Trump der weltweit stärkste Politiker der eventuell eine neue Weltordnung schaffen könnte. Vieles was den Frieden bis jetzt erhalten hat ist veraltet. Neue starke Spieler sind auf der Weltbühne aufgetreten. Alles muss neu angepasst werden. Wie der Gott in der Apokalypse sagt: Ich mache alles neu.

   Gott glaube ich führt, durch diese Weltkrise, die Menschen zu einer neuen Art des erlernens - friedlich miteinander zu leben - indem er zum Frieden durch Kriege aufruft.

   Ich glaube Israel muss auch neu lernen, dass er nicht mehr der Stärkste in der Region ist und sich mit seiner Nachbarn versuchen zu verständigen.

   Das Gebet für Israel sollte für einen neuen Friedensführer gelten, welchen Israel zur Zeit unbedingt braucht. Viele tote Menschen und kaputte Natur und Bleibe überall, sollen für längere Zeit zur Vergangenheit werden. Die Offenbarungen wie in der Apokalypse beschrieben sind, sind für Israel eingetreten. Wir danken Gott, dass es nicht mehr Opfer gegeben hat.

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Re: Adam - Noah - Abraham

von Argo am 30.01.2026 22:44


   Das 13. Kapitel des Markusevangeliums, auch bekannt als die Kleine Offenbarung, konzentriert sich auf Jesu Prophezeiung über die Zerstörung des Tempels von Jerusalem und verwarnt uns über die bevorstehende Endzeit als Menschen dieser Generation und natürlich alle nachfolgenden, die plötzlich kommen kann und vergleicht sie mit den Zeichen der Endzeit der Menschheit.

   Er beschreibt genau wie das Universum plötzlich zusammenbrechen wird also total zerstört wird und das Leben erlöschen wird und will uns damit verwarnen, dass genau so plötzlich unser eigenes Leben zu Ende gehen könnte.

   Das Kapitel schließt mit dem dringenden Gebot zur geistigen Wachsamkeit, denn niemand – weder die Engel noch der Sohn – kennt den genauen Tag und die Stunde, wann wir persönlich sterben werden, sondern nur der Vater.

   Das Gleichnis vom Feigenbaum benutzt Jesus, damit wir wichtiger Ereignisse in unserem Leben erkennen und uns geistig verändern und innerlich uns verschönern wie das Erscheinen zarter Zweige und Blätter am Feigenbaum (und anderen Bäumen) ein unmissverständliches Zeichen für das Ende des Winters und den Beginn des Sommers ist.

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Re: Adam - Noah - Abraham

von Argo am 30.01.2026 20:28

Hallo Merciful


Gute Besserung wünsche ich dir und eine baldige Rückkehr zu deinen geliebten Tätigkeiten.


LG Argo

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 29.01.2026 16:22

 
   Das Thema ist so spannend und fordert jeden diesbezüglich nachzudenken. Als Ergänzung erkläre ich was damit gemeint ist, wenn im NT über den ersten und den zweiten Tod steht. 

   Wenn man die Offenbarung zu Ende liest kommt man auf das Kapitel 21 Vers 8 dort steht: Für die Feiglinge und die Ungläubigen und die Ekelhaften und die Mörder und die Huren und die Zauberer und die Heiden und alle Lügner, gibt für sie der Ort im See, wo Feuer und Schwefel brennt, dies ist der zweite Tod.

   Der zweite Tod des Menschen ...
tritt nach dem Gericht Jesu Christi ein, wenn er in der neuen Erde wieder erscheinen wird und sich dieses Urteil endgültig als negativ für ihn erweisen wird. Hier benennt Gott zum Beispiel bestimmte Leute wie, die Feiglinge, die Ungläubigen, die Ekelhaften, die Mörder, die Prostituierten, die Zauberer, die Heiden und alle Lügner. Wenn sie Gott nicht um Vergebung für ihre bösen Taten bitten, werden diese Menschen den zweiten Tod erleben. Für sie bedeutet dies einen ewigen Zustand der Trauer. In ihrer Bleibe (die Bibel nennt es Hölle) wird ihre Blindheit, die vom Thron Gottes kommen wird der so hell leuchten wird, aber so weit von ihnen entfernt sein wird, sie für alle Ewigkeit begleiten.

   Der erste Tod des Menschen ... tritt ein, wenn sein Herz aufhört zu schlagen. Sein Körper wird begraben und zersetzt und seine Seele lebt - wartend auf die Wiederkunft Jesu Christi - an diesem Ort, der für Sie bestimmt ist. Alle Menschen müssen diesen ersten Tod durchmachen. Es gibt niemanden, der nicht sterben wird. Aber wo ist dieser Ort, an dem unsere Seele nach unserem biologischen Tod wartet?

   Nach der Heiligen Schrift und der Offenbarung des Johannes werden die Seelen der Gerechten oder Sieger, wie sie hier genannt werden, vor den Toren des Reiches Gottes im Himmel auf das Gericht Jesu Christi warten. Sie sind noch nicht im Reich Gottes, aber sie sind glücklich und Gott dankbar für die höchste Leistung, die sie auf Erden erreicht haben, die von Gott anerkannt wurde. Sie danken Gott für all die guten Dinge, die sie in ihrem Leben durch Gottes Wort und Hilfe erreicht haben.

   Die anderen, die den Hof des Reiches Gottes im Himmel nicht erreicht haben, weil sie auf Erden fern von Gott gelebt haben, werden mit ihrer Seele fern von Gott leben müssen. Wo kein Licht ist. Und wo kein Licht ist, ist keine Freude. 

   Gott schenkt uns immer seine Gnade mit der wir auf der Erde gut leben können. Wenn wir sie beanspruchen leben wir hier und im Himmel mit Gott zusammen. Wenn wir sie auf der Erde nicht beanspruchen, leben wir auf der Erde und im Himmel nicht mit Gott zusammen. Wir leben einfach schlecht.

   Wie alles im Leben  auch diese Gegebenheit vom Glauben des einzelnen Menschen abhängt. Wenn wir im Leben das Eine und das Andere dauern nicht glauben, dass es war ist und brauchen für jedes Beweise, dann kommt die Menschheit und zusammen die Erde aus dem Gleichgewicht. Und dann kommt das Ende. Nach so vielen Jahren ist aber nicht passiert, wird auch in der Zukunft nicht passieren, weil wir eben einen festen Glauben, dass es Gott gibt, entwickelt haben.

   Ein Hauch Luft die aus dem Mund des Menschen der gerade stirbt herauskommt gibt uns zum nachdenken, dass der Verstorbene die Reise zum Himmel angetreten hat. Das ist der feste Beweis, dass die Seele weiter aktiv bleibt. 

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 28.01.2026 18:42

Was ist das Leben?

   Über das Leben kann man sagen, dass... jeder froh ist, dass er es hat. Und weil es so lang ist und langsam vor sich geht, muss es auch geordnet sein.
   
   Das Leben ist eine Kette von Ereignissen die für jeden individuell sind. Jeder Tag die man erlebt ist anders. Aber jeder Tag ist schön. Wird vollendet mit dem was man sieht, was man hört, was man spürt was man isst und trinkt. Also das Leben ist schön!

   Jeder merkt aber, dass es mit der Zeit anders wird. Mit mehr Schwierigkeiten und nicht mehr so schön. Und weil jeder es merkt jeder sollte Gedanken machen warum es so ist, dass er alt wird. Und weil er tief denken kann, eine Logik besitzt und glauben entwickeln kann, glaubt er, dass er sich nicht einfach erlöschen wird, wenn sein Herz aufhört zu schlagen.

   Er kann nicht glauben, dass Bäume z.B. tausende von Jahren leben aber er muss sich mit viel weniger auskommen, wenn Gott ihm sogar als Wächter der Bäumen gemacht hat! Also schöpft er Kräfte, erlebt mit Gnade Gottes und besten Willen ein gerechtes Leben auf der Erde und erhofft nach dem Ende dieses Lebens auf der Erde, dass er etwas wunderbares erlebt, ähnlich einem Bergsteiger der einen Gipfel erreicht hat. Mit einem Unterschied, dass der Bergsteiger sehr viel Zeit, Arbeit, Mühe, Geduld, Hoffnung um das Ziel zu erreichen, geopfert hat .

   Gemeinsam im AT und im NT ist man der Überzeugung, dass die Seele (Nephesh) das ist, was uns als Menschen ausmacht und als unzerstörbar und ewig gilt und daher auch nach dem Tod intakt bleibt. Dieser Glaube an die Ewigkeit der Seele ist im Wesentlichen Anfang und Ende der christlichen und jüdischen Vorstellungen vom Tod.

   Der Mensch wurde nicht zum Sterben geschaffen. Niemand von uns wurde dazu geschaffen. Aus der Perspektive von Genesis 1 und 2 ist der Tod unnatürlich. Wir sind ein Ebenbild Gottes, geschaffen, um für immer in anbetender Freude mit Gott und seinem Volk zu leben. Deshalb sandte Gott seinen eingeborenen Sohn, um ans Kreuz zu sterben, um die Strafe für unsere Sünden vollständig zu bezahlen. Wenn das etwas aussagt, dann sollte es uns zeigen, dass Gott mit seiner Gnade bei uns sein will und der Tod uns nicht davon abhalten wird.

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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Argo am 27.01.2026 23:54

Hallo Geist-Licht

die Wiedergeburt bemerkt man wenn man eine Veränderung in sich spürt die zu besseren Entscheidungen im Leben führt. Z.B. wenn man aufhört zu lügen, Interesse zeigt für seine Mitmenschen, Interesse für ihre Ziele, für ihr Glück, für ihr Zuhause, für ihren Familien, oder gesunde Gewohnheiten entwickels: wie z. B. Sport treiben, sich gesund ernähren, lesen und Zeit in der Natur verbringen.

Warten wir nicht bis wir schwer Krank werden, damit wir uns ändern.
      
Jesus lebt nicht in dir, weil wenn in dir leben würde müsstest du ein sündenloser Mensch sein, wie Jesus war. Und das bist du nicht. Jesus ist dein Retter deines Lebens, er rettet dich in der Not, er reicht dir seiner Hand und hilft dich immer wenn du fällst wieder aufzustehen.

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 27.01.2026 17:51


Was gibt es nach dem Tod? Gibt es ein anderes Leben?

   Die Bibel gibt uns Antwort auf diese Frage und sagt uns klar, dass unser Leben mit dem Tod kein Ende findet, sondern geht es ins unendliche weiter und dass die Guten im Paradies... kommen werden und die Bösen in der Hölle...

   Nach dem Sündenfall des ADAM und der EVA trat der Tod in die menschliche Natur ein. Zuerst der geistige Tod, der die Trennung des Menschen vom Gott bedeutet und dann zu geeigneter Zeit der körperliche Tod, der die Trennung der Seele vom Körper darstellt.

   Am Tag wo der ADAM und die EVA sündigten, starben sie geistig und später auch körperlich. Der Tod ist nicht Gottes Bestrafung an die Menschen, sondern die Frucht und das Ergebnis der Sünde des ADAMS und der EVA.

   Der Begriff Tod heißt die Entfernung und die Trennung des Menschen vom Gott der das wirkliche Leben ist.


   Gott schickt seine Gnade an allen Menschen, und liebt uns alle mit oder ohne Sünden. Aber jeder Mensch, gemessen nach seinem geistigen Befinden, empfindet unterschiedlich die Liebe Gottes. Der Gott wird die Verdammten auch lieben, aber sie werden nicht in der Lage sein, diese Liebe als Licht zu fühlen. Sie werden sie als Dunkelheit empfinden, weil sie kein geistiges Auge und kein geistiges Sehvermögen nach ihrem Tod haben werden.

   Warum lebt... die Seele nach dem Tod weiter?

   Das Wort leben ist nicht der richtige Ausdruck für die Seele, denn dieser nur in Zusammenhang mit dem Körper existieren kann. Menschliches Leben bedeutet das Zusammengehen des Körpers und der Seele. Also die Seele nach dem Tod des Körpers existiert weiter in der Form oder Gestalt die eben eine Seele hat. Nach den Erzählungen von Jesus Christus im Gleichnis des Reichen und des Armen Lazarus, gleicht sie dem Körper des verstorbenen als Erscheinungsbild wie in etwa im Kino oder im Fernsehen die Erscheinung eines Menschen wiedergegeben wird.

   Manche Lehren behaupten dass die Seelen zusammen mit dem Körper wenn der Körper stirbt aufhören zu existieren, sich in einer Phase des Tiefschlafs versetzt werden und warten auf die Wiedererscheinung von Jesus Christus, damit sie mit dem auferstandenen Körper zum Leben wieder erweckt werden. Diese Theorie erscheint in Widerspruch zu den Worten von Jesus Christus und den anderen Aposteln die verkündeten, dass nach dem Tod des Menschen seine Seele weiter existiert und nimmt diesen Platz welchen der große Richter für sie vorgesehen hat, ein. So funktioniert der Kreislauf der Zwischen Himmel und Erde seit bestehen der Menschheit existiert.

   Gott der im Himmel wohnt, schenkt den Menschen die auf der Erde gezeugt werden das Leben, indem ER in ihren Körpern die Seele bläst, die mit allen guten Eigenschaften für ein gerechtes Leben ausgerüstet wird. Stirbt der Mensch, bleibt sein Körper auf der Erde aus welcher er auch entstanden ist zurück, die Seele aber weil sie himmlischen Ausgang hat, kehrt zum Himmel zurück. Und so schließt der Kreislauf des Lebens eines Menschen der immer als Ausgangspunkt den Gott im Himmel hat.

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Argo am 25.01.2026 22:34


Gnade Gottes ist ein unverdientes Geschenk Gottes, die unverdiente Zuwendung Gottes zu sündigen Menschen, die Heil, gesunden Geist und Liebe umfasst. Sie hilft dem Menschen gute Entscheidungen im Leben hervorzubringen und ist die Voraussetzung zu einem gerechteren Leben auf der Erde und  für ein ewiges Leben im Reich Gottes.

Die Gnade Gottes für uns ist in Aktion solange wir leben, doch wie lange sie in uns wirkt, hängt von unseren Empfänglichkeit ab.


Gottes Gnade endet nie; der Mensch ist berufen, in ihr zu bleiben.

Die Bibel sagt: Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Da Gott sich nicht ändert, bleibt sein Wunsch, Gnade zu schenken, unverändert.

Κυριε ελεησον – Kirie eleison - Herr, erbarme dich, ist eines der häufigsten und wichtigsten Gebete in der orthodoxen und römisch-katholischen Kirche und bedeutet Herr, zeige uns deine Barmherzigkeit oder habe Mitleid mit uns. Es ist eine Bitte um göttliche Gnade, Vergebung der Sünden und Hilfe und drückt Demut, Glauben und das Bedürfnis des Menschen nach Gottes rettendem Eingreifen aus.

Man soll das Gericht und die Gnade Gottes nicht verwechseln. Die Gnade Gottes die wir während unseres Lebens spüren (wenn wir wollen) gilt solange, solange Menschen es gibt. Das Gericht Gottes – wie es in der Bibel beschrieben wird - wird nur dann stattfinden, wenn die zweite Erscheinung Jesus auf Erden passiert. Aber nach der Offenbarung Gottes – siehe Offenbarung des Johannes des Evangelisten – erreichen die Menschen nach ihrem Tod den Himmel.

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