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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 27.04.2026 08:57Hallo Cleopatra und allen mir bisher bekannten Mitglieder.
Die Zeit ist gekommen, dass ich eine Pause in dieser Community einlege.
Vorläufig bedanke ich mich für die Gelegenheit die ich hatte, an interessanten Diskussionen teilzunehmen.
Wünsche allen weiter ein interessantes Community Leben und Gottes Segen.
Mit freudlichen Grüßen
Argo
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 26.04.2026 12:11Hallo Cleopatra
Über was für ein hartes Urteil sprichts du? Lauwarm kann jeder einzel sein, ganze Gruppen, ganze Nationen. Das jeden betreffen kann. Ich habe die messianische Juden nur als Beispiel weil sie nicht Christen werden wollen bezeichnet. Und das habe nicht aus dem Internet erfahren! Und das habe ich selber nicht geboren. Ich habe diese Meinung in diesem Forum gebildet.
Wenn ich die Kommentare von den beiden jüdischen Mitglieder lese, handelt es immer um die Juden und das Judentum. Man soll nicht vergessen, dass das Christentum von nicht Juden entstanden ist und dass die Griechen und die griechische Sprache sehr vieles beigetragen haben, dass wir heute Jesus als unseren Gott haben. Und ich bin Grieche und kann in die Alte Schrift und in die Neue das Original noch lesen und versuche mit Gottes Hilfe es zu verstehen. Ich habe hier über meine Herkunft nichts angegeben, weil ich mich an die Bibel gebunden bin. Hier sollte nicht über Bräuche die jedem Volk gegenzeichenet - auch die Juden und die Griechen sind außerhalb der Religion beste Freunde - aber über die Einhaltung des, was in der Bibel steht gehen. Ich schreibe in meinen Kommentaren nicht dass die Griechen das Christentum verbreitet haben und dass vieles die griechischen Gelehrten - um das was uns heute - die Bibel - verbindet, geleistet haben.
Aber die anderen tuen es nicht. Nusskeks hat behauptet: Das Heil kommt aus den Juden. Auch das nehme ich an. Mein Messias hat es gesagt und der muss es wissen. Das muss jedem nachdänklich machen. Nusskeks hat nicht begriffen was Jesus im Johannes Evangelium: 4,22 gesagt hat. Oder legt es anders aus. Wenn er die Bibel anders auslegt soll es für sich behalten.
Was spielt die Abstammung heute für eine Rolle und was zählt für Jesus der im Himmel ist heute deine Abstammung? Wichtig ist, dass du das Buch deines Lebes mit guten Werken befüllst. Jesus ist nicht für die Juden gekommen und sie mehr liebt weil sie Juden sind. Jesus ist für die ganze Menschheit gekommen. Wir haben alle die gleiche Abstammung nämlich eine himlische.
Über den persönlichen Angriff nusskeks der mich als dumm und psychisch krank gestellt hat und dass er als messianischer Jude zum Christus für mich beten würde, über das hast du nichts berichtet. Warum eigentlich? Hast du persönliche Vorlieben oder sind wir alle für dich nicht gleichwertig? Dann müstest du als gerechter Mensch über alles berichten.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Argo am 25.04.2026 00:04Hallo Geist Licht
Mit Interesse habe deine Visionen gelesen. Nach deine Erzählungen bestätigst du mir mein Wissen, dass der Mensch versteckte Energieen strahlt und Energieen von der Umgebung wo er lebt empfängt.
Alles geschieht im Bereich unseres Stirns der auch sonst die empfindlichste Stelle des Kopfes ist. Dass es solche positive oder negative Energien gibt kann man messen. Ich habe gelernt diese Energien zu suchen und zu finden. Was ich festgestellt habe ist, dass alle Menschen diese Energien nicht spüren.
Du hast dich weiter entwickelt als ich und hast du die Fähigkeit oft bestimmte Träume zu realisieren. Vielleicht stammt diese Fähigkeit aus der Umgebung wo du lebst oder von verschiedenen Gegenstände die du im Hause hast, oder dein Haus liegt irgendwo ungünstig in der Natur. Sind alle verstärkte Kräfte die aus Erfahrung du sie finden könntest.
Jetzt verbindest du deine Visionen mit Gott zusammen. Das wäre auch möglich. Aber dass Gott mit solche Visionen zu dir kommt, scheint mir unvorstellbar. Gottes Visionen haben immer einen Sinn für dein Leben. Sie wollen dir in deinem Leben helfen.
Deswegen frage ich dich: Hast du Mangel an Intuition, Konzentrationsschwierigkeiten, Sorgen, Ängste, Realitätsverlust.
Machst du Meditation, Joga, Affirmation, Übungen um deine innere Welt zu erwecken?
Es wäre schön zu erfahren wie du diese Fähigkeiten entwickelt hast.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 24.04.2026 09:44Liebe nusskeks und pausenclown.
Eine lange Stellungnahme aber die müsste ich euch abgeben.
Ihr habt ein Forums Mitglied euch gegenüber der etwas über die Messianischen Juden geschrieben hat. Weil die Messianischen Juden auch mit dem Neuen Testament sich befassen und an Jesus glauben, habe ich dieses Thema in diesem Forum zur Diskussion gebracht. Schwerpunkt in der ganzen Betrachtung war der Abschnitt in der Offenbarum wo Jesus über das Verhalten der lauwarmen Menschen zitiert. Erwartet hätte ich auch eine Argumentation von euch über dieses wichtige Thema, da bei den Messianischen Juden Jesus und das neue Testament bekannt ist. Vielleicht sind fehlende Kenntnisse des Abschnittes in der Bibel der Grund. Auf jeden Fall sind keine persönliche Angriffe, sondern eine Argumentation über das Thema der Apokalypse und ihren Zusammenhang mit den Messianischen Juden gewesen. Eine absolut bertechtigte Frage, wie jede andere.
Ich setze diese Argumentation fort.
Aus der Wikipedia: Unter den Menschen jüdischen Glaubens oder religiöser Traditionen, die sich dem Glauben an Jesus Christus (hebräisch יְהוֹשׁוּעַ Jehoschua) zugewandt haben, bilden die messianischen Juden eine kleine Untergruppe. Denn die allermeisten Jesusgläubigen jüdischer Herkunft treten in eine christliche Kirche ein und geben ihre jüdische Identität – mindestens über ein, zwei Generationen hin – auf. Sowohl in der russisch-orthodoxen wie in der katholischen Kirche, vor allem aber in vielen protestantischen Denominationen gibt es solche Christen aus einem jüdisch-religiös geprägten Umfeld.
Wer versucht, zwei Gegensätzen zu folgen – lauwarm zu sein - wird den einen lieben und den anderen verachten, oder den einen benützen und den anderen verwerfen.
Die Zwei Gegensätze hier sind die Christen auf der einen Seite und die Juden auf der anderen Seite egal in welcher Form.
Die Lehre Gottes fordert eine uneingeschränkte Entscheidung für Gott Vater, Sohn Jesus und Heilige Geist um Christ zu sein und befreit zu werden.
Lauwarmes Wasser kann man nicht trinken! Kalt trinkt man gern im Sommer und warm gern im Winter.
Im gleichen Kapitel 3 der Offenbarung Vers 9 steht: Es gibt einige, die behaupten, zum Volk Gottes zu gehören, aber sie gehören nicht, sie lügen, sie gehören zur Synagoge Satans. Ich werde sie an diesen Punkt bringen, wo sie vor dir niederknien werden, um zu erfahren, dass ich dich liebe.
Hier spricht Jesus über seine Liebe zu seine Gläubigen die so groß sein wird die, die Juden eines Tages spüren werden.
Die Liebe Jesus geht an die guten Christen für die Jesus ein Tor im Himmel bereits offen hält.
Synagoge des Satans... so haben die sogenannten schuldigen Juden geheisen. Aber sie werden es bereuen und den Jesus Christus mit Hilfe seiner Gläubigen anbeten und ihre jüdische Identität aufgeben.
Jesus Christus liebt diese Gläubigen, weil sie an ihn glauben und sein Wort verbreiten.
Ich glaube habe ich es euch deutlich gemacht um was es mit dem Begriff lauwarm in Zusammenhang mit den Messianischen Juden es geht.
Und jetzt zu erwas was mich persönlich betrifft.
Ich habe euch persönlich nicht angegriffen. Nichts gegen euch beiden gesagt. Das ist mein Prinzip. Im Gegenteil ihr habt mich als einen Menschen dem man keine Achtung schenken sollte bezeichnet. Jemanden der dumm ist psychisch krank ist und würdet für mich zum Jesus betten, dass er mich heilen sollte.
Ich kritisiere euch auch diesmal nicht, weil es mir nicht zusteht. Das was ich euch sagen darf ist keine Kritik aber eine Empfehlung.
Erforscht eure Herzen und setz eur Gewissen in Aktion damit ihr eure Fehler sieht.
Ich brauche eure Gebete nicht. Gott kenne ich gut und er kennt mich persönlich.
Und macht ihr bitte die anderen nicht dumm ihr habt das Recht nicht dazu, sondern prüft zu erst euren eigenen Geist. So wärets ihr Jesus vielleicht brauchbarer.
Versucht ihr den Nächsten zu akzeptieren auch wenn er nicht das gleiche denkt wie ihr.
Ihr sollst nie mit einem streiten. So habt ihr Frieden in eurem Leben.
Übersieht und überhört etwas was euch einmal persönlich nicht gefählt hat.
Viel Glück auf eurem Jesusweg den ihr selbst ausgesucht habt! Der Weg ist aber schmal und nicht so leicht wie es euch vielleicht vorkommt.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 23.04.2026 11:54
Mit Hilfe der KI habe erfahren können was die Messianischen Juden glauben. Hier eine Ausschnitt.
Messianische Juden können weder eindeutig als reine Juden noch als reine Christen bezeichnet werden; sie verstehen sich selbst als Juden, die Jesus (Yeshua) als den verheißenen Messias anerkennen. Aufgrund dieser Mischform aus jüdischer Identität und christlichem Glauben werden sie oft als eine Art "Judenchristen" oder als synkretistische Gruppe betrachtet, die zwischen den traditionellen Religionsgrenzen steht.
Die messianische Juden versuchen, ein jüdisches Leben mit dem Glauben an Jesus zu verbinden, was sie in eine spezifische Zwischenposition ("zwischen den Stühlen") bringt. Auch wenn sie in vielen Punkten mit evangelikalen Christen übereinstimmen, bilden sie oft eigene Gemeinden und verstehen sich nicht primär als Teil der klassischen christlichen Kirchen.
Dieses genau will Jesus nicht und hat es in der Apokalypse des Johannes offenbart.
Offenbarung 3,15-16. Dort sagt Jesus Christus: „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! So, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien aus meinem Mund."
Der lauwarme Mensch sagt, dass er Jesus liebt und ein Teil seines Lebens ist. Aber nur ein Teil. Er gibt ihm einen Teil seiner Zeit, seiner Gedanken, aber erlaubt Jesus nicht, sein Leben zu kontrollieren (Lukas 9,57-62). Jesus möchte jedoch, dass wir uns ihm ganz hingeben.
Der Lauwarme Mensch liebt die anderen, aber es reicht nicht, sie so sehr zu lieben, wie er sich selbst liebt. Seine Liebe ist begrenzt, selektiv und unterliegt bestimmten Bedingungen (Matthäus 5:43-47; Lukas 14:12-14).
Der lauwarme Mensch beurteilt seine Güte und vergleicht sie mit der anderen Welt. Er ist ziemlich zufrieden, dass er nicht so ein Fanatiker von Jesus Christus ist, wie einige Gläubige, die er kennt.
Der Rat ... von Jesus Christus lautet: Jeder Mensch muss von Ihm geistiges Gold erhalten, d.h. wahre Tugend haben, die durch nichts geändert werden kann. Er bekommt seine Gnade, seine Kraft, seine Liebe und vor allem seine Augentropfen, damit er andere Menschen und sich selbst in Not sehen kann.
Das Paradies ist für diejenigen, die in der Lage sind, die Werke Gottes zu sehen, seine Gebote zu befolgen, auf seine Gnade zu hoffen und den Bedürftigen zu helfen.
Ich prüfe und erziehe die, die ich liebe ... sagte Jesus.
Heute erlebt man beginnend immer aus Amerika – dort entstehen immer die meisten Abweichenden Formen des Glaubens und Erlebens der Bibel – viele Menschen die andere Wege suchen um Gott anzubetten.
Eindeutig läßt sich mit den Texten der Bibel nicht vereinbaren. Gott hat Musikklänge nicht verboten. Aber sanft und Seele beruhigend. Aber ob harter Rock, Schlagzeug, elektrische Kittare zu einer Gottesdienst gehören, läßt sich streiten. Heute ist das was Gott auch verboten hat erlaubt. Ist es sinnvoll?
Argo
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 21.04.2026 21:08Liebe Pausenclown.
Wie der Mensch sich irren kann!
Du hast gerade den falschen Christen erwischt der die Juden als seine Freunde nennt, weil sie die gleiche Musik lieben, das Lamm zur Ostern opfern, das Land Israel liebt und auf ihrer Seite steht, weil er sie als das fähigste Volk der Welt hält.
Die Verwendung des Wortes wir (Personalpronomen der ersten Person Plural) in unsere Gruppe, bedeutet für mich, dass der Sprecher (ich) sich selbst zusammen mit anderen einbezieht, was auf Kollektivität, gemeinsame Identität und gegenseitige Abhängigkeit bedeutet.
Es bedeutet, dass wir eine Gruppe, oder Gemeinschaft mit gemeinsamen Zielen und Werten sind.
Es dient dazu, den Teamgeist zu stärken und Egozentrik abzubauen.
Es ist wichtig, eine positive Einstellung in diesem Forum zu haben, den anderen kennenlernen, das Ego loslassen und versuchen, die Gedanken des anderen zu verstehen und mit Ihm einen Dialog führen. Dem Wir eine Chance zu geben und nicht das Ego füttern zu wollen.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 21.04.2026 09:13Hallo Liebe jüdische Mitglieder des Forums und auch allen Anderen mich inklusiv.
Dient niemanden die Geschichte aufzuwirbeln. Sie bringt Unruhe, Stress und fördert den Hass. Einmal im Jahr sich zu errinern ist genug. Wer was gemacht hat steht in den Büchern. Wem es interessieren sollte er für sich lesen und für sich behalten. Wir brauchen hier Konzentration auf unseren Weg zur Besserung. Auf dem Weg Gottes. Wie wir uns diesen Weg gestalten. Und das geht gemeinsam besser aber nicht mit Hass und Gegenhass.
Das manche sich nicht in Ihren Umgebungen wohl fühlen, liegt daran, dass sie sehr emotional das ganze noch auf sich ergehen lassen. Wenn du gut bist und freundlich bist und über dein religiösses Schicksal dem anderen nicht sprichst, kannst du gut leben. Religion erzeugt hier im Westen Aggresivität. 400 hundert Jahren haben die Osmanen den ganzen Balkan versklavt. 400 Jahre schlimmste Unterdrückung. Heute ist anders. Einmal im Jahr errinert man sich und sonst versucht man zu vergessen. Lassen wir den Egoismus uns anderswo zu beherrschen, wäre dann vielleicht leichter beherrschbar.
Wir alle tragen unsere Schicksale auf unserem Buckel. Das wäre ungluck diese Schicksale alle auf diesem Forum loszulassen. Wir haben unsere Welt hier verbessert, dafür haben wir hart gearbeitet. Dafür danken wir Gott, dass ER uns es ermöglicht hat, dass wir wieder gemeinsam leben können. Alle unsere Vorfahren haben einen hohen Preis bezahlt damit wir heute in Freiheit und Gerechtigkeit leben.
Gott mit alle seine Herrlichkeiten führt uns auf den schmalen Weg. Folgen wir IHN und erleben wir die Liebe für den Nächsten die uns fehlt.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 20.04.2026 23:51Hallo nusskeks.
Mit wem sollten die Christen sich versöhnen? Mit den Juden? Sie sind immer den eigenen Weg gegangen.
Die Versöhnung ist unmöglich. Parallel gehen ist machbar und die Praxis zeigt, dass es funktioniert.
Chrysostomos hat für das Christentum die Höchste Leistung erbracht. Er hat sowohl das Alte als auch das Neue Testament studiert und in vielen Bänder sein Inhalt uns erklärt. Er hat die Ungerechtigkeit bekämpft. Mit den Juden von Antiochien wo er 12 Jahre christlicher Priester war, hat keine gute Verhältnisse gehabt, weil die Juden die Christen in Ihrem Glauben zu verhindern versucht haben, den Jesus umgebracht haben, ihre Traditionen als Schwerpunkt ihres Glaubens machten u.v. a.
Lies die ganze Geschichte von Chrysostomos und sein Werk. Nicht umsonst haben ihm den Beinahmen Chrysostomos. Mit Gold im Mund.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 19.04.2026 17:43
Wenn wir die Worte von Chrysostomos lesen, dürfen wir nicht den Fehler begehen, sie durch unsere heutige Denkweise zu betrachten. Antike Methoden der Rhetorik und Argumentation unterscheiden sich grundlegend von unseren heutigen. Seiner Haltung zur Religion der Juden (die er damals eher als Schisma denn als eigenständigen Glauben empfand) war völlig anders als heute.
Menschen haben die Eigenschaft über das gleiche Thema differenziert sich zu äußern. Chrysostomos war bekannt als Scharfmacher gegen die Juden.
Uns hat Gott die Fähigkeit gegeben das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Voraussetzung ist, dass wir das Gute in unserem Herz leben lassen haben. So wird uns sicher eine Äußerung des Chrysostomos damals und heute nichts bewegen.
Wir haben keine Angst vom Bösen, weil wir das Gute im Herzen leben lassen haben welches uns schützt, weil stärker als das Böse ist.
Wir sind heute in der Lage zu wissen, dass durch die Vielfalt von Religiösen Strömungen und die freie Meinungsäußerung der Menschen schwierig ist Gott zu finden. Die wenige Menschen die zugeben Gott gefunden zu haben wissen, dass sie Gottesabstammung haben.
Große Rolle spielt im Leben, das Wissen über das was nach dem Tod kommt. Die meisten Menschen haben Angst über dieses Thema überhaupt zu sprechen, als wäre etwas was nie kommen würde. Und dass nach ihrem Tod eine neue Dimension beginnt. Diese die uns Gott verspricht. Gerade dieses Thema behandeln die Religionen extrem gering. Ist genau es zu vergleichen mit den Pensionen die wir am Ende des Berufslebens erhalten. Wir haben uns finanziell vorgesorgt und der Staat sorgt dann mit der Auszahlung von den Pensionen für uns. Hätten wir keine Vorsorge mit Pensionsbeiträge getroffen, hätten wir in unserem Alter Probleme mit unserem Leben.
Ähnlich ist mit Gott. Haben wir im Leben gerecht gelebt, haben wir vorgesorgt für das Leben nach unser Tod, denn Gott wird für uns nach unser Tod sorgen.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 17.04.2026 23:27
Unterschiede gibt es genug aber die Hauptsubstanz von beiden Religionen ist die Gleiche. Sie glauben beide an einen allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen, ewigen und unendlichen Gott. Beide Religionen glauben an einen heiligen und gerechten, zugleich aber auch liebenden, vergebenden und barmherzigen Gott. Christentum und Judentum teilen die Hebräischen Schriften (das Alte Testament) als authentisches Wort Gottes, wobei das Christentum zusätzlich das Neue Testament einschließt.
Wir alle sind für Versöhnung und Nächstenliebe, ungeachtet des Geschlechts, der Rasse, der Religion oder der sozialen Klasse, sowie für die Akzeptanz des Fremden und des Andersartigen, für Unterstützung und Solidarität mit allen Opfern der Geschichte und müssen wir Kompromissbereitschaft zeigen.
Dialoge zwischen Christentum und Judentum, gibt es seit 2.000 Jahren. Die christliche Kirche und das Judentum gehen zwei unterschiedliche Wege , die trotz ihres gemeinsamen Ausgangspunktes parallel verlaufen und keine Aussicht auf ein Wiedersehen haben, da sie in verschiedene Richtungen führen. Diese Trennung führte oft zur Isolation der beiden religiösen Traditionen deswegen wird heute eine Zurückhaltung registriert. Im Wesentlichen wird aber bestätigt, dass sich die beiden Wege nie vollständig trennten.
Die ersten Jahrhunderte der gemeinsamen Geschichte von Christentum und Judentum bezeugen, dass die Menschen in ihrem Alltag immer Wege des friedlichen Zusammenlebens fanden. In jedem Fall greifen die beiden religiösen Traditionen auf gemeinsames kulturelles Material zurück.
In der Lehre Jesu spiegelt viele theologische Fragen wider, die seine jüdischen Zeitgenossen beschäftigten: das Verhältnis von Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Vergebung, die Bedeutung wahrer Gottesverehrung, die Merkmale eines wahren Mitglieds des Volkes Gottes usw.
Jesus ist nicht gekommen, um das Gesetz als überflüssig abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen, die Antwort auf die Erwartungen der Propheten zu geben. Für Christen aller Jahrhunderte ist sein Tod ein weiterer Aspekt seines messianischen Status, während Jesus für Juden zum zeitlosen Symbol des jüdischen Volkes wird, das blinde Gewalt erfährt und ungerecht furchtbares Leid erträgt. Jesus Christus wird somit auf paradoxe Weise zum gemeinsamen Bezugspunkt von Christentum und Judentum.
Heute wenden sie sich sowohl Juden und Christen in den wichtigsten Momenten ihres Lebens, in Freude, Trauer und Leid, und an ihren wichtigsten religiösen Feiertagen dem Alten Testament zu und lesen darin.
Was Paulus im 11. Kapitel des Römerbriefs sagt, ist bezeichnend: Er vergleicht Israel mit einem zahmen Ölbaum und die heidnischen mit den wilden Ölzweigen, die auf diesen zahmen Baum aufgepfropft wurden. Es ist Gottes Wille, dass die Völker ein organischer Teil seines Volkes werden, so wie es auch ohne Umkehr die Gaben und die Berufung Gottes (11,29) ist, und somit Paulus bekräftigt, dass letztlich ganz Israel gerettet werden wird.
In der Vision des Paulus, teilen Christen und Juden eine gemeinsame glorreiche Zukunft und haben gemeinsam Anteil an Gottes Heilswerk.


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