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Argo

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 21.04.2026 21:08

Liebe Pausenclown.

Wie der Mensch sich irren kann!

Du hast gerade den falschen Christen erwischt der die Juden als seine Freunde nennt, weil sie die gleiche Musik lieben, das Lamm zur Ostern opfern, das Land Israel liebt und auf ihrer Seite steht, weil er sie als das fähigste Volk der Welt hält.

Die Verwendung des Wortes wir (Personalpronomen der ersten Person Plural) in unsere Gruppe, bedeutet für mich, dass der Sprecher (ich) sich selbst zusammen mit anderen einbezieht, was auf Kollektivität, gemeinsame Identität und gegenseitige Abhängigkeit bedeutet.

Es bedeutet, dass wir eine Gruppe, oder Gemeinschaft mit gemeinsamen Zielen und Werten sind.

Es dient dazu, den Teamgeist zu stärken und Egozentrik abzubauen.

Es ist wichtig, eine positive Einstellung in diesem Forum zu haben, den anderen kennenlernen, das Ego loslassen und versuchen, die Gedanken des anderen zu verstehen und mit Ihm einen Dialog führen. Dem Wir eine Chance zu geben und nicht das Ego füttern zu wollen.

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Argo

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 21.04.2026 09:13

Hallo Liebe jüdische Mitglieder des Forums und auch allen Anderen mich inklusiv.

Dient niemanden die Geschichte aufzuwirbeln. Sie bringt Unruhe, Stress und fördert den Hass. Einmal im Jahr sich zu errinern ist genug. Wer was gemacht hat steht in den Büchern. Wem es interessieren sollte er für sich lesen und für sich behalten. Wir brauchen hier Konzentration auf unseren Weg zur Besserung. Auf dem Weg Gottes. Wie wir uns diesen Weg gestalten. Und das geht gemeinsam besser aber nicht mit Hass und Gegenhass.

Das manche sich nicht in Ihren Umgebungen wohl fühlen, liegt daran, dass sie sehr emotional das ganze noch auf sich ergehen lassen. Wenn du gut bist und freundlich bist und über dein religiösses Schicksal dem anderen nicht sprichst, kannst du gut leben. Religion erzeugt hier im Westen Aggresivität. 400 hundert Jahren haben die Osmanen den ganzen Balkan versklavt. 400 Jahre schlimmste Unterdrückung. Heute ist anders. Einmal im Jahr errinert man sich und sonst versucht man zu vergessen. Lassen wir den Egoismus uns anderswo zu beherrschen, wäre dann vielleicht leichter beherrschbar. 

Wir alle tragen unsere Schicksale auf unserem Buckel. Das wäre ungluck diese Schicksale alle auf diesem Forum loszulassen. Wir haben unsere Welt hier verbessert, dafür haben wir hart gearbeitet. Dafür danken wir Gott, dass ER uns es ermöglicht hat, dass wir wieder gemeinsam leben können.  Alle unsere Vorfahren haben einen hohen Preis bezahlt damit wir heute in Freiheit und Gerechtigkeit leben. 

Gott mit alle seine Herrlichkeiten führt uns auf den schmalen Weg. Folgen wir IHN und erleben wir die Liebe für den Nächsten die uns fehlt.  

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Argo

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 20.04.2026 23:51

Hallo nusskeks.


Mit wem sollten die Christen sich versöhnen? Mit den Juden? Sie sind immer den eigenen Weg gegangen.

Die Versöhnung ist unmöglich. Parallel gehen ist machbar und die Praxis zeigt, dass es funktioniert.


Chrysostomos hat für das Christentum die Höchste Leistung erbracht. Er hat sowohl das Alte als auch das Neue Testament studiert und in vielen Bänder sein Inhalt uns erklärt. Er hat die Ungerechtigkeit bekämpft. Mit den Juden von Antiochien wo er 12 Jahre christlicher Priester war, hat keine gute Verhältnisse gehabt, weil die Juden die Christen in Ihrem Glauben zu verhindern versucht haben, den Jesus umgebracht haben, ihre Traditionen als Schwerpunkt ihres Glaubens machten u.v. a.

Lies die ganze Geschichte von Chrysostomos und sein Werk. Nicht umsonst haben ihm den Beinahmen Chrysostomos. Mit Gold im Mund. 

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Argo

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 19.04.2026 17:43


    Wenn wir die Worte von Chrysostomos lesen, dürfen wir nicht den Fehler begehen, sie durch unsere heutige Denkweise zu betrachten. Antike Methoden der Rhetorik und Argumentation unterscheiden sich grundlegend von unseren heutigen. Seiner Haltung zur Religion der Juden (die er damals eher als Schisma denn als eigenständigen Glauben empfand) war völlig anders als heute.

   Menschen haben die Eigenschaft über das gleiche Thema differenziert sich zu äußern. Chrysostomos war bekannt als Scharfmacher gegen die Juden.
Uns hat Gott die Fähigkeit gegeben das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Voraussetzung ist, dass wir das Gute in unserem Herz leben lassen haben. So wird uns sicher eine Äußerung des Chrysostomos damals und heute nichts bewegen.

   Wir haben keine Angst vom Bösen, weil wir das Gute im Herzen leben lassen haben welches uns schützt, weil stärker als das Böse ist.

   Wir sind heute in der Lage zu wissen, dass durch die Vielfalt von Religiösen Strömungen und die freie Meinungsäußerung der Menschen schwierig ist Gott zu finden. Die wenige Menschen die zugeben Gott gefunden zu haben wissen, dass sie Gottesabstammung haben.

   Große Rolle spielt im Leben, das Wissen über das was nach dem Tod kommt. Die meisten Menschen haben Angst über dieses Thema überhaupt zu sprechen, als wäre etwas was nie kommen würde. Und dass nach ihrem Tod eine neue Dimension beginnt. Diese die uns Gott verspricht. Gerade dieses Thema behandeln die Religionen extrem gering. Ist genau es zu vergleichen mit den Pensionen die wir am Ende des Berufslebens erhalten. Wir haben uns finanziell vorgesorgt und der Staat sorgt dann mit der Auszahlung von den Pensionen für uns. Hätten wir keine Vorsorge mit Pensionsbeiträge getroffen,  hätten wir in unserem Alter Probleme mit unserem Leben.

   Ähnlich ist mit Gott. Haben wir im Leben gerecht gelebt, haben wir vorgesorgt für das Leben nach unser Tod, denn Gott wird für uns nach unser Tod sorgen.
 

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Argo

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 17.04.2026 23:27


   Unterschiede gibt es genug aber die Hauptsubstanz von beiden Religionen ist die Gleiche. Sie glauben beide an einen allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen, ewigen und unendlichen Gott. Beide Religionen glauben an einen heiligen und gerechten, zugleich aber auch liebenden, vergebenden und barmherzigen Gott. Christentum und Judentum teilen die Hebräischen Schriften (das Alte Testament) als authentisches Wort Gottes, wobei das Christentum zusätzlich das Neue Testament einschließt.

   Wir alle sind für Versöhnung und Nächstenliebe, ungeachtet des Geschlechts, der Rasse, der Religion oder der sozialen Klasse, sowie für die Akzeptanz des Fremden und des Andersartigen, für Unterstützung und Solidarität mit allen Opfern der Geschichte und müssen wir Kompromissbereitschaft zeigen.

   Dialoge zwischen Christentum und Judentum, gibt es seit 2.000 Jahren. Die christliche Kirche und das Judentum gehen zwei unterschiedliche Wege , die trotz ihres gemeinsamen Ausgangspunktes parallel verlaufen und keine Aussicht auf ein Wiedersehen haben, da sie in verschiedene Richtungen führen.  Diese Trennung führte oft zur Isolation der beiden religiösen Traditionen deswegen wird heute eine Zurückhaltung registriert. Im Wesentlichen wird aber bestätigt, dass sich die beiden Wege nie vollständig trennten.

   Die ersten Jahrhunderte der gemeinsamen Geschichte von Christentum und Judentum bezeugen, dass die Menschen in ihrem Alltag immer Wege des friedlichen Zusammenlebens fanden. In jedem Fall greifen die beiden religiösen Traditionen auf gemeinsames kulturelles Material zurück.

   In der Lehre Jesu spiegelt viele theologische Fragen wider, die seine jüdischen Zeitgenossen beschäftigten: das Verhältnis von Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Vergebung, die Bedeutung wahrer Gottesverehrung, die Merkmale eines wahren Mitglieds des Volkes Gottes usw.

   Jesus ist nicht gekommen, um das Gesetz als überflüssig abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen, die Antwort auf die Erwartungen der Propheten zu geben. Für Christen aller Jahrhunderte ist sein Tod ein weiterer Aspekt seines messianischen Status, während Jesus für Juden zum zeitlosen Symbol des jüdischen Volkes wird, das blinde Gewalt erfährt und ungerecht furchtbares Leid erträgt. Jesus Christus wird somit auf paradoxe Weise zum gemeinsamen Bezugspunkt von Christentum und Judentum.

   Heute wenden sie sich sowohl Juden und Christen in den wichtigsten Momenten ihres Lebens, in Freude, Trauer und Leid, und an ihren wichtigsten religiösen Feiertagen dem Alten Testament zu und lesen darin.

   Was Paulus im 11. Kapitel des Römerbriefs sagt, ist bezeichnend: Er vergleicht Israel mit einem zahmen Ölbaum und die heidnischen mit den wilden Ölzweigen, die auf diesen zahmen Baum aufgepfropft wurden. Es ist Gottes Wille, dass die Völker ein organischer Teil seines Volkes werden, so wie es auch  ohne Umkehr die Gaben und die Berufung Gottes (11,29) ist, und somit Paulus bekräftigt, dass letztlich ganz Israel gerettet werden wird.

   In der Vision des Paulus, teilen Christen und Juden eine gemeinsame glorreiche Zukunft und haben gemeinsam Anteil an Gottes Heilswerk.

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Argo

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Re: Der schmale Weg

von Argo am 15.04.2026 13:33


Psalm 119: wenn man es genau betrachtet, ist ein Gebet eines hebräischen Autors an Gott, der eine tiefe Liebe zum Wort Gottes hatte, konnte aber dieses nicht anwenden. Der Psalm handelt von der Beziehung dieses Menschen zu Gott.

Der Psalmist ist hier stellvertretend für alle Menschen. Wie z.B. Apostel Paulus für alle gepredigt und gebetet hat und nicht für sich allein.

In fast jedem Vers werden Synonyme für das Wort Gottes verwendet.

Die Verse 33-40 z.B. darstellten ein Gebet, da der Wunsch, Gottes Wort zu lesen, sehr schwach war. Wie auch heute genau das gleiche ist. Unsere Herzen müssen sich ändern, aber wir können aus eigener Kraft keine Liebe zu Gottes Wort entwickeln. Wir müssen uns Gott zuwenden. Und Gott durch den Heiligen Geist erweckt in uns seine Gesetze die er in unsere Seele bei der Geburt gespeichert hat. Unser Herz (oder auch Gewissen) der die Gesetze Gottes kennt meldet sich bei uns. Somit machen wir das was unser Herz uns empfiehlt. Paulus in Seiner Römerbrief beschreibt genau diesen Effekt.

33 Lehre mich, HERR, den Weg deiner Anweisungen, dass ich ihn einhalte bis ans Ende.
34 Gib mir Verständnis, so will ich dein Gesetz bewahren und es befolgen von ganzem Herzen.
35 Lass mich wandeln auf dem Pfad deiner Gebote, denn ich habe Lust an ihm.
36 Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen und nicht zur Habgier!
37 Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen; belebe mich in deinen Wegen!
38 Erfülle an deinem Knecht dein Wort, das denen gilt, die dich fürchten.
39 Wende von mir die Schmach, die ich fürchte; denn deine Bestimmungen sind gut!
40 Siehe, ich sehne mich nach deinen Befehlen; belebe mich durch deine Gerechtigkeit!

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Re: Der schmale Weg

von Argo am 14.04.2026 23:21



                                                          דֶּרֶךְ  der Weg Gottes, der Weg des Lebens.

 

Der Psalm 119 dient in erster Linie der Verherrlichung des Gesetzes und des Wortes Gottes und stellt sie als Richtschnur für das Leben dar.

Diese besteht aus dem Prozess, das Lernen und die Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel die wichtiger im Leben sind, als das eigentliche Endergebnis.

Der Prozess besteht aus Zusammenhängende, meist wiederkehrende Arbeitsschritte die aus den Gesetzen Gottes entstehen.

Das Lernen der Gesetzen Gottes ist wichtig.

Die Erfahrungen die man im Leben bei der Anwendung oder nicht den Gesetzen Gottes macht, ist ein Grund sich zu erfreuen oder sich zu verbessern.

Psalm 119 ist das längste Kapitel der Bibel und gilt als religiöse Hymne, die der Größe des Wortes Gottes gewidmet ist. Im hebräischen Text verwendet der Psalmist systematisch verschiedene hebräische Synonyme für Gottes Gebote, die mehrmals vorkommen.

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Re: Der schmale Weg

von Argo am 11.04.2026 17:53

Liebe libertyinjoy

Du kommst mir vor du hast das Ei von Kolumbus entdeckt. Was glaubst du, dass wir die ganze Zeit hier und Zuhause machen?

Der Apostel Paulus sagte: Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten, zu denen auch ich gehöre (1 Tim 1,5). Ich halte meinen Leib unter Kontrolle und gebrauche ihn als Knecht, damit ich nicht, während ich anderen das Wort Gottes predige, selbst als untauglich verurteilt werde (1 Kor 9,27).
 

„Es ist absurd, andere zu beurteilen, wenn man sich selbst nicht erkennt", sagte Sokrates zu seiner Verteidigung.

Der chinesische Philosoph Laozi (604 v. Chr.) sagte: „Wer andere kennt, besitzt Wissen. Wer sich selbst kennt, besitzt Weisheit."

Der Weg zur Selbsterkenntnis und die allgemeine Lebenseinstellung gehören zu den schwierigsten Errungenschaften der Menschheit.

Selbst die Mutigsten scheuen sich vor Selbstkritik, räumt Victor Hugo ein.


Um aus der Quelle zu trinken, musst du dich zuerst bücken und sich verbeugen.

Das Himmelreich hat eine niedrige Pforte. Um einzutreten, musst du entweder ein Kind sein oder sich verbeugen.

In jedem Fall ist der beste Mensch derjenige, der den anderen seinen Bruder nennt und nicht seinen Rivalen.

Du scheinst sehr gute Kenntnisse der Schrift zu haben und scheint auch, dass du sie richtig in deinem Leben einsetzt. Statt anzugeben, dass du es geschafft hast Jesus zu deinem Herrn zu machen, wäre hilfreich für viele deine Lebensgeschichte zu erzählen und die Leistungen die du erbracht hast um auf dieses Ziel zu kommen. Was bedeutet für dich Jesus als deinen Herrn zu machen! Wie schaut so was in deinem täglichen Leben aus. Für eine ausführliche Erklärung wären sicher viele interessiert.

Schönes Wochenende.
Argo

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Re: Der schmale Weg

von Argo am 11.04.2026 14:51

Hallo - libertyinjoy.

Deine Worte haben eine Überzeugungskraft die, die Realität des Wort Gottes entsprechen. So stelle ich mir das auch vor. Aber unter welchen Umständen lässt sich eine selbst Überzeugung, dass ich es gut mache, bewahrheiten? Oder brauche ich doch noch die Gnade Gottes?


Römer 7,19: "Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich."

Was steckt dahinter? Unsere Realität: Wir machen oft das was wir nicht machen sollten. Erkennen wir das oder nicht? Wenn wir es nicht erkennen leben wir weiter nicht nach den Willen Gottes, weil wir weiter das Schlechte dienen. Wir leben schlecht. Erkennen wir es durch den Einsatz unseres Gewissens, dass wir was Schlechtes gemacht haben, steuern wir dann dagegen und verbessern wir uns. Uns geht es im Leben besser. Aber bis zum welchem Grad können wir uns verbessern?

Um so weniger Herausforderungen vor uns liegen, um so besser geht es uns, wenn wir nach dem was unser Gewissen sagt, leben. Ein Mönch hat weniger Herausforderungen als ein Mensch der in der heutigen Gesellschaft voll integriert ist. Um so mehr brauchen wir dann die Gnade Gottes. Sie kommt durch Jesus und dem Heiligen Geist.

Also die einzige Waffe die wir echt haben um gerettet zu werden ist unserer Glaube an Jesus, der sich nur durch den Einsatz des Gewissens bestätigen lässt.

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Re: Der schmale Weg

von Argo am 10.04.2026 21:15

Hallo - libertyinjoy.

Deine Frage ist auch unsere Frage.

Der innere „Navigator" des Menschen, der es ihm ermöglicht, sich selbst, seine Umwelt und die moralische Fähigkeit seiner Handlungen zu verstehen, ist das Gewissen. Mithilfe seines Gewissens spürt er die positiven oder negativen Auswirkungen seiner Position und seiner Bedeutung für die Menschen um ihn herum sowie die Reaktionen anderer auf sein Handeln.

Du schreibst du hast ein reines Gewissen. Spürst du immer dein Gewissen der dir zeigt ob du recht oder unrecht hast? Oder glaubst du selbst, dass alle deine Handlungen recht sind?

Wenn der Herr sagt: die Pforte ist eng und der Weg zu IHM schmal ist, meint ER, dass wir vernünftig im Leben sein sollten, wenn es als Ziel in unserem Leben sein sollte.

Die Herausforderungen in unserem Leben sind: Gott, Arbeit, Familie, Sport, Beziehungen, Unterhaltung.

Diese sechs Wörter beschreiben im Wesentlichen unsere Erfahrungen im Leben. Jedes einzelne spricht ein anderes, aber gleichermaßen wichtiges Bedürfnis an:

Gott und somit unsere Beziehungen zu unserem Schöpfer, schenkt Sinn, Hoffnung und einen Weg der Liebe und der Vernunft in unserem Leben der unabhängig von materieller Güter, ist.

Die Arbeit bietet Kreativität, Sinn und die Mittel zum Überleben.

Die Familie ist unsere Wurzel, Geborgenheit und bedingungslose Liebe.

Der Sport ist die Pflege unseres Körpers und die Disziplinierung des Geistes.

Die Unterhaltung ist der notwendige Ausgleich für seelisches Gleichgewicht.

Die Beziehungen sind die Brücken zu Anderen, die uns helfen, uns weiterzuentwickeln und uns nicht allein zu fühlen.

In allen diesen Herausforderungen wichtig ist die Balance zu finden. Wenn man all seine Energie nur einem Bereich widmet, gerät das restliche Fundament ins Wanken.

Deswegen sollte man das Leben nicht einschränken, sondern weiter mit Freude, Hoffnung und Liebe leben.

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