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Argo

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Re: Gott hilft durch Übung?

von Argo am 09.04.2026 23:26

Hallo Weateyd,

sicher Gott hilft durch Übung. Wie kannst du sonst Meister in deinem Beruf oder im Sport, oder dein Leben meistern, wenn du keine Übung machst?
Gotteslehre (Gottesgesetze) haben wir in uns aber benützen wir sie?

Du hast ein Beispiel mit der Drogensucht erbracht. Warum wird der Mensch drogensüchtig? Weil er die Gesetze Gottes nicht eingehalten hat. Er hat schädliche Substanzen zu sich genommen die seine Seele und seinen Körper stark geschädigt haben. Er hat gegen die Gesetze Gottes gestoßen.
Wenn die Zeit der Verzweiflung und Schwäche für den Betroffenen kommt, und plötzlich die Gotteslehre in Ihm wieder aktiv wird, merkt er, dass er was falsches gemacht hat und wendet sich zu Gott. Er bittet Gott um Kraft und Hilfe.


Du fragst dich wie kann Gott in diesem Fall helfen? Mit Geduld allein kann man Gott nicht unbedingt überzeugen. Da gehört mehr dazu. Speziell bei der Drogensucht muss der Betroffene ärztliche Hilfe suchen. Er hat bereits anerkannt, dass er was falsches gemacht hat welches seinen Körper zerstört hat. Er bittet Gott um Kraft und Hilfe. Alles andere bekommt durch die Medizin.

Weil so ein Heilungsprozess meist lange dauert muss er Geduld aufbringen. Mit Hilfe der Medizin und die Gnade Gottes die durch seine Gebete um Hilfe die sicher erhört werden, hofft der betroffene, dass es Ihm besser geht.

Wenn die Jünger verzweifelt waren und keine Fische gefangen haben, sind sie zum Jesus gegangen und es erzählt. Er hat ihnen den Weg gezeigt, wie sie erfolgreich beim fischen sein könnten. Etwas ähnliches geschieht mit dem Drogensüchtigen. Nur Jesus ist nicht mehr bei uns um uns direkt zu helfen, aber er leitet uns zu den Ärzten die uns dann helfen könnten. Man muss nichts neues lernen, man muss nicht welchen neuen Weg nehmen, man muss selbst keine Lösungen suchen. Man muss das machen was unsere Vernunft sagt: gehe zum Arzt und bete an Gott. Vernunft ist in uns angeboren und ist ein Geschenk Gottes.

Gott führt uns, dass wir vernünftig sind. Damit der Erfolg sichtbar wird müssen wir die Hilfe die uns zur Verfügung steht (medizinische, soziale, gesellschaftliche, von Freunden, oder von der Kirche u.s.w.) annehmen.

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Argo

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Re: Gott hilft durch Übung?

von Argo am 08.04.2026 23:48

Hallo Weateyd

Psalm 37,4 (aus der Bibel) sagt:  Freue dich am Herrn, und er wird dir geben, was dein Herz begehrt. 


Wenn du Gott Führer in deinem Leben machst glaube ich, dass du bekommen kannst was dir am Herzen liegt... dass Gott dich im Leben begleidet. Natürlich nicht immer und nicht nach jedem Gebet.

Das ist meine persönliche Erfahrung. Ich habe einige Male fast wie wunder erlebt. Kann ich nicht sagen, dass es immer funktioniert. Aber das gibt es.

Auf jeden Fall lebst du viel besser wenn du nach Gottes Willen lebst obwohl du Sünder bist und vieles falsch machst. Du hast kleineren Bedarf weil Gott dir reichlich im Leben beschenkt.

Die Höhenangst kann Gott nicht wegnehmen. Man muss selbst daran arbeiten. Ist ein Leiden der Psyche. Gott kann in unserem Kampf gegen die Höhenangst mit seiner Gnade unsere Psyche verstärken.

Nahrung kann Gott uns auch nicht geben. Das habe ich noch nicht gehört. Er kann uns satt mit wenig machen. Als Kind errinere ich mich war wenig am Tisch. Aber wir sind alle trozdem satt vom Tisch gegangen. Gott kann mit seiner Gnade uns den Weg zeigen, dass wir satt mit Nahrung werden können. 

Geduldig machen kann Gott uns auch nicht. Wir müssen selber den Grund finden, dass wir ungeduldig geworden sind. Wenn man den Grund findet, die Gnade Gottes kann uns helfen, dass es uns besser geht.


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Argo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 03.04.2026 23:14

Hallo Geistlicht

  Du hast alles wunderbar geschrieben und so in Wirklichkeit ist. Aber hier gehen die Meinungen von vielen über die Bedeutung der Allversöhnung auseinander.


   Es gibt Befürworter, wenn es um die rettende Kraft Gottes geht, die am Ende zur Rettung und Versöhnung aller Geschöpfe mit Gott führt, einschließlich Satan siehe Kolosser 1,19-20 und Gegner die auf die Notwendigkeit der persönlichen Entscheidung und den Ernst des Gerichtes berufen, siehe Matthäus 25,46, Johannes 3,36.

   Du schreibst, dass durch das Leid Jesus Christus die Erbsünde, Engelssturz - Entfremdung von Gott, erfolgreich beseitigt wurde. Die Erbsünde geht uns heute nicht mehr an. Das war die Sünde des Adams. Sie wurde durch Jesus abgeschafft. Somit erben wir die Sünde Adams mit unserer Geburt nicht mehr. Wir kommen auf die Welt ohne Sünde. Wir haben keine Sünde in unserem GNA mehr und nur eine gute Seele die zusammen mit dem Körper auf ein gerechtes Leben auf der Erde wie Gott es will, uns garantieren. Die Bereitschaft aber zu Sünden ist uns weiter in unserer Natur geblieben. Also wir können nach der Geburt sündigen.

   Wenn in der Bibel steht: Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen, bedeutet, dass Jesus unsere von uns gemachte Sünden auf sich nimmt und sie nicht im Buch des Lebens anrechnet. Er erwartet, dass wir danach nicht mehr sündigen. Wird aber nicht möglich sein weil wir von Natur geschaffen sind zu sündigen. Was machen wir da?

   Dafür hat Gott gesorgt und hat uns seine Gnade spendiert. Sie ist in jedem von uns in unseren Herzen vorhanden, wir müssen sie nur aktivieren. Weil Gott uns liebt wie jeder Vater auf der Erde seine Kinder auch liebt. Es liegt an uns diese Liebe anzunehmen oder abzulehnen.

   Alle drei Personen Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist kümmern sich um uns. Wenn wir sündigen macht Jesus unsere Sünden und die Folgen davon uns bewusst. Wir erkennen unsere Sünden und sind bereit sie nicht wieder zu machen. Wir erhalten die Gnade Jesus wenn wir IHN und Heiligen Geist in unseren Herzen geschlossen haben (wir glauben an die Hilfe) und weil die Wiedergutmachung unsere Sünde uns gut getan hat, wollen wir dann allein dem Weg Jesus folgen, damit wir die Sünde nicht wieder machen. Die Gnade Gottes ist in diesem Fall aktiviert, weil Jesus und Heilige Geist in uns leben. Wenn wir den Weg Jesus nicht folgen(weil wir mit anderen Sachen unser Leben befüllen) und weiter Sünden machen, dann wirkt die Gnade Gottes in uns nicht mehr und Jesus kann uns nicht helfen. Dann geht es uns wieder schlecht.

Liebe Grüße und FROHE OSTERN

Argo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 02.04.2026 23:50

Hallo Cleopatra.

   Man muss im Leben eines klar stellen: Durch die Neigung zur Sünde die wir geerbt haben ist logisch, dass wir sündigen werden, wenn wir Bereitschaft zeigen.
   Ein Beispiel: Jemand gibt uns eine Zigarette und sag probier es. Wir probieren und finden Gefallen ans rauchen. Irgendwann stellen wir fest, dass das Rauchen nicht gut ist. Wir stellen fest, dass wir persönlich eine schlechte Entscheidung damals getroffen haben. Wir haben eine Sünde begangen. Es liegt jetzt an uns, wenn wir weiter rauchen oder aufhören! Wenn wir aufhören sind wir wieder auf den richtigen Weg unseren Körper nicht zu belasten. Wir anerkennen unsere schlechte Entscheidung zum rauchen und rauchen nicht mehr.
   Das erfolgt, weil Jesus uns unsere Sünde und die Folgen davon bewusst gemacht hat. Wir hatten die Gnade Jesus erhalten und weil sie uns gut getan hat, müssten wir dann allein seinem Weg folgen, damit wir es nicht wieder machen. Bedeutet nicht, dass wir weiter rauchen dürfen und dass Jesus uns gnädig sein wird. Wenn wir wieder beginnen zu rauchen begehen wir eine neue Sünde und das Ganze fängt von neu an. So in etwa erklärt sich das 1.Johannes 1, 8-10.
   Wenn wir aber das Rauchen ablehnen, begehen wir uns keine Sünde.
   Sünde ist die Bereitschaft des Menschen etwas zu machen was bei ihm nicht angeboren ist. In der Bibel wird so vieles über die Sünde geschrieben und vieles davon wird unterschiedlich beurteilt.
   Der Mensch ist kein Computer wo Zugang zu Verschiedenen Funktionen Passwörter braucht. Wir arbeiten ohne Passwörter und jeder Gesprächspartner von uns kann Zugang oder nicht zu uns erhalten je nachdem wie wir bereit sind das Gespräch mit Ihm anzunehmen oder abzulehnen. Also wir sind auch bereit Sünde vom anderen anzunehmen, weil so unsere Natur ist.
   Wir haben die Gnade Gottes bereits in uns - weil Gott alle Menschen liebt - die uns zeigt, dass wir gesündigt haben und verzeiht uns und der Heilige Geist begleitet uns, dass wir die Sünde loswerden und sie nicht wieder machen. Es dauert immer eine Zeit, bis wir besser werden. Wenn wir aber nicht zugreifen auf das was wir in uns bereits haben, dann geht es uns Schlecht. 
   Ist die Gnade Gottes in uns nicht aktiviert, bemerken wir die Sünde und Ihre Folgen nicht. Wir leben dann schlecht, weil unsere Sünden weiter bestehen bleiben. Die Sünde ist mit dem Schlechten verbunden. Jesus nimmt unsere Sünden auf sich und hilft uns sie nicht wieder zu machen, wenn wir die Gnade Jesus in uns aktiviert haben.

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 02.04.2026 16:30

Hallo nusskeks.

   In deiner Ansichten sehe ich keine Hoffnung. Du denkst immer nur an Sünde als ob wir vorprogrammiert sind nur zu sündigen und gar nicht auf das Gute zu denken! Es gibt unzählige Stellen im AT und NT wo über gute Taten der Menschen erzählt wird.

   Also der Mensch ist nicht vorprogrammiert nur schlechtes zu tun aber auch Gutes und das ist das Ziel jedes Menschen in seinem Leben. Meistens tut er das, weil es bei Ihm angeboren ist.

   In der Offenbarung gibt es einen symbolischen Hinweis auf unheimliche Kreaturen .... Der Mensch selbst verursacht sie. Die Versuchung diese Herausforderungen zu unterdrücken ist heute sehr groß. Unsere Welt, wie sie jetzt ist, das Leben, wie wir es beschreiten, scheint für uns, die wir jetzt leben, unvergänglich zu sein.

   Die Apokalypse des Johannes will jedoch nicht nur erschrecken, indem sie auf die Bedrohungen hinweist. In der Offenbarung steckt eine große Kraft: Die Hoffnung. In der heutigen Welt gibt es Bedrohungen, Dinge, die das Leben zerstören. Aber bei all dieser Zerstörung bezieht sich die Offenbarung auf das Werk Gottes, das die Menschen beschützt. Gott verlässt diese Welt nicht und leitet uns, dass wir nicht sündigen.

   Gott schuf den Menschen nicht als Sünder. Der Mensch wurde nach Gottes Bild und Gleichnis geschaffen, das heißt mit freiem Willen, Vernunft und einer guten Natur. Infolge der Erbsünde wurde die menschliche Natur auch sündig. Verderbnis, Tod und die Neigung zur Sünde haben wir geerbt, nicht aber die Sünde selbst als persönliche Schuld. Die Schuld wird mit eigenen Wille des Menschen entstehen.


   Der Mensch der aus eigenem Willen den göttlichen Willen ablehnt und sich für die Selbstsucht entscheidet, begeht eine persönliche Entscheidung die mit der Allgemeinheit nichts zu tun hat.  Gott hat diese falsche Entscheidungen der Menschen im Griff, bekämpft sie und lässt die Welt weiter wie ein Paradies voller Überraschungen erblicken. Siehe die gestrige erfolgreiche Mondmission der Menschen! 

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Argo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 31.03.2026 20:35

   Die ganze Bibel ist eine Harmonie, ein inneres Wohlbefinden. Eine seelische und körperliche Ausgeglichenheit. Eine Abwesenheit von Konflikten. Das ist die Allversöhnung für uns - die wir jetzt leben - die uns die Bibel anbittet. 

   Bezugnahme auf Bibelstellen wie Kolosser 1, 19-20... Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz, oder

Römer 5,18... Also: wie nun durch die Übertretung des Einen die Verurteilung für alle Menschen kam, so kommt auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung, die Leben gibt, oder
     
1. Korinther 15,22... denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden,

können wir die Allversöhnung für uns verstehen. Ist unsere eigene Versöhnung mit Gott durch Jesus, die Zugang zum Königreich Gottes uns verspricht.       

   Allversöhnung nennt man auch ein theologisches Konzept, das die endgültige Versöhnung der gesamten Schöpfung mit Gott und die Erlösung aller Seelen beschreibt. Es ist der Glaube, dass am Ende der Zeiten die Hölle nicht ewig sein wird und alle Menschen in ihren ursprünglichen Zustand der Heiligkeit zurückgeführt werden. Ein Thema welches Gott noch keinem bis jetzt bekannt gemacht hat. 


   Paradies und Hölle (das was in der Bibel steht) ist der Zustand im Himmel vor der Allversöhnung. Ist das was wir als Menschen verdienen werden, wenn wir sterben. 

   Wenn Gott das Universum und die Menschen wieder herstellt, wie sie am Anfang seiner Schöpfung waren, dann wird keine Hölle mehr geben. So war der Ursprung! So sollte man die Allversöhnung verstehen. 



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Argo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 28.03.2026 23:51

Hallo Pralinenbaum

   Geist-Licht hat recht wenn er die Apostelgeschichte 19, 5-6 zitiert hat. Den Heiligen Geist haben die Menschen damals empfangen, als sie an Jesus geglaubt haben und getauft sind. Der Apostel Paulus hatte sie nachher mit dem Heiligen Geist gesegnet. So einfach war es!


   Der Gläubige empfängt den Heiligen Geist in dem Moment, in dem er aufrichtig an Jesus Christus glaubt.

   In der Apostelgeschichte 8,17.... wird erklärt wie einfach ist den Heiligen Geist zu empfangen(durch auflegen der Hand...), wenn man an Jesus echt glaubt. Wenn wir Kontakt zu Jesus durch Gebet aufnehmen, schickt Jesus uns den Heiligen Geist. Der führt uns nachher - wenn wir treu bleiben - auf die richtige Spur, dass wir später wiedergeboren werden können. Es geht dann bei uns um einen radikalen inneren Wandel unsere Seele, der sich in Glaube und Liebe zu Gott und dem Nächsten beruht. Erst dann können wir glauben, dass wir wiedergeboren sind.

   Sind viele die an Jesus glauben aber noch nicht neugeboren sind. Das Wort verrät seine Bedeutung. Man wird ohne geistige Schulden noch einmal... geboren.
 
   Du schreibst: Ein nicht wiedergeborener Mensch kann den heiligen Geist nicht haben.

  Wie weis ein Mensch, dass er wiedergeboren ist? Wie kann ein Mensch wiedergeboren werden, wenn er nicht den Heilige Geist in sich hat? In der Offenbarung steht vieles über den Heiligen Geist. Jesus schickt seine Botschaften den Menschen durch den Heiligen Geist. Der Heilige Geist wohnt dauerhaft in uns. Und macht uns Jesus präsent.

Schöne Grüße
Argo

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Geduld ein wesentlicher Teil unserer Seele

von Argo am 27.03.2026 23:38


   Langsam, langsam wird aus sauren Trauben süße... Trauben. Auch unsere Geduld kann uns süße Momente bescheren, wenn wir sie bewusst einsetzen.

   Keine wichtige Aufgabe lässt sich ohne Geduld bewältigen. Wer Geduld hat, hat Hoffnung, dass sich seine Probleme lösen lassen. Geduldige Menschen können die Schwierigkeiten und Sorgen des Lebens besser ertragen.

   Wir müssen herausfinden, warum wir unsere Geduld verlieren. Meistens geschieht dies, wenn wir zu viele Aufgaben gleichzeitig bewältigen müssen. Doch Geduld lässt sich erlernen. Geduld bedeutet nicht, den Glauben an das Erreichen des gewünschten Ziels aufzugeben. Sie entsteht durch Ruhe und Aufrichtigkeit im Handeln.

   Oft handelt es sich dabei um persönliche Probleme, die uns lange begleiten. Und selbst wenn das Ziel manchmal nicht erreicht wird, ist die Anstrengung oft viel wert, denn sie zeigt unseren Willen zum Handeln. Sie bereichert unsere Seele und gibt uns die Gewissheit, nicht untätig geblieben zu sein.

   Wie man einen Beruf durch geistige und körperliche Aktivität erlernt, so lässt sich auch Geduld erlernen. Übung macht den Meister. Es gibt aber auch Menschen, denen der Wille fehlt, etwas in ihrem Leben zu ändern, das sie belastet. Diese Menschen werden ihr ganzes Leben lang schmollen und immer andere für ihre schlechte Lebensqualität verantwortlich machen.


   Selbstbeherrschung ist der Feind der Ungeduld und der Freund der Geduld.

   Um unsere Seelen in Ordnung zu bringen, müssen wir Geduld haben (Lukas 21,19)... Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen. 

   Ein junger Mann betete zu Gott um Geduld. Und Gott erfüllte seinen Wunsch und schickte ihm seine Frau. (Gebetserhörung).

   Was schenkt Gott denen, die Geduld haben? Noch mehr Geduld. (Chinesisches Sprichwort).

   Die Ungeduldigen zahlen meist viel für das, was die Geduldigen umsonst bekommen. (Französisches Sprichwort).

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Argo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 26.03.2026 23:45

Hallo nusskeks

Gott hat im Neuen Testament keinen Namen nur die Bezeichnung, dass er Herr der Heerscharen ist. 


In der Offenbarung steht: Kapitel 3, 5 und 12

5. Wer auf diese Weise gewinnt, wird weiß gekleidet sein, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht streichen, sondern seinen Namen meinem Vater und seinen Engeln bekennen.

Jeder Mensch erhält einen Namen, mit dem er auf Erden lebt. Gott möchte die Kontrolle über alle Menschen haben und hat alle Namen von Menschen, die geboren wurden, in einem Buch geschrieben.

Gott war nie auf der Erde damit ER auch einen Namen erhält.

12. Ich werde den Sieger Säule des Tempels meines Gottes machen, und er wird nicht ausgehen können und ich werde ihm den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, das neue Jerusalem, das vom Himmel kommt, von meinem Gott, und ich werde meinen neuen Namen darauf schreiben.

Dieses neue Jerusalem wird von Jesus Christus den Siegern ihres Glaubens an ihn, gegeben. Dort lernen sie den Namen des Allmächtigen Gottes, den himmlischen Gottesnamen Jesu Christi und den Namen der himmlischen Stadt des neuen Jerusalem kennen.


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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 26.03.2026 23:06

Hallo Geist-Licht

Hier etwas über den Namen Zebaoth der im Alten Testament etwa 270 mal erscheint und im Neuen Testament im Römerbrief (Röm 9,29) und im Jakobusbrief (Jak 5,4) zitiert wird, um die Macht Gottes zu unterstreichen.

Das Kapitel 5 des Apostel Jakobus spricht über die Reichen und ihr Handel mit ihren Feldarbeitern.

Verse 4 : Siehe, der Lohn der Arbeiter, die deine weiten Felder bestellt haben und den du ihnen ungerecht und gewinnbringend vorenthalten hast, schreit gegen dich. Und die Herden der Schnitter, die du misshandelt hast, erheben sich als Ruf nach Gerechtigkeit vor den Herr Sabaoth (Herr der Heerscharen).

Herr Sabaoth oder Zebaoth bedeutet Herr der Heerscharen (das Wort Sabaoth wurde von der Septuaginta (die Septuaginta ist die älteste kontinuierliche Übersetzung der hebräischen Bibel (Altes Testament) in die griechische Sprache, nicht übersetzt, sondern einfach so aus dem hebräischen Text ins Griechische übernommen).

Herr der Heerscharen (Zebaoth) betont Gottes Macht als Gebieter über himmlische und irdische Heere.

In der christlichen Tradition findet sich der Name besonders im „Sanctus"-Gesang im Gottesdienst:

Heilig, heilig, heilig ist Gott, der Herr Zebaoth Herr der Heerscharen; Himmel und Erde sind voll deiner Herrlichkeit. Errette uns, o Gott, sei erhöht; gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn. Errette uns, o Gott.

Zebaoth eine traditionelle Bezeichnung der Allmacht Gottes im christlichen Sprachgebrauch, die als „Herr der Heerscharen" betont wird.

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