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DIE BETRÜBNISSE
von Argo am 25.03.2025 23:25 Das Leben auf dieser Welt ist eng verbunden mit aller Arten von Betrübnissen oder Kummer. Diese sind die Folgen der Erbsünde und belasten den Mensch bis zu seinem Tod. Die Trennung des Menschen vom Gott bringt ihm eine übermäßige Betrübnis, Krankheiten und schließlich den Kampf um das überleben. Aber auch diese die für das Böse in Ihrem Leben arbeiten(Römer 2,9), oder diese die vom Teufel angegriffen werden(Apokalypse 2,10), werden in ihrem Leben den Genuss der Betrübnissen spüren. Das ist ein Warnzeichen Gottes welches den Mensch erinnert dass er etwas schlechtes in seinem Leben tut. Dieses Warnzeichen Gottes dient den Menschen als Medizin für Ihre Heilung von Ihre Sünden.
Viele Betrübnisse mit welchen wir konfrontiert werden sind unvermeidlich, weil Ihre Ursachen nicht in unserem Einflussbereich liegen. Den Betrübnissen aber, welche als Ursache unseren Egoismus haben, können wir, wenn wir gerechter denen gegenüber stehen, sie dann richtig bekämpfen.
Wenn wir eine Sünde begehen auf Grund unseres Stolzes (streiten wir z.B. mit jemanden und beharren wir ohne zurückzuziehen, oder lügen wir, damit wir uns rechtfertigen u.s.w.), dann begehen wir eine Betrübnis. Damit wir die unangenehmen Folgen dieser Betrübnisse vermeiden, ist es nötig, auf das Problem der Betrübnis aufrecht zu stehen. Und wir sollten unsere Haltung ändern, oder verbessern.
Und wie kann ich mich nicht enttäuscht werden, wenn ich leide? Wenn du begreifst, dass du den Schmerz - ob du willst oder nicht willst – ertragen muss, aber ihn mit Genugtuung erträgst, wirst du vieles gewinnen. Wenn du ihn aber mit Verzweiflung, mit Unruhe und Beschimpfungen begegnest, wirst du nicht nur die Betrübnis reduzieren, sondern wirst du deinen Untergang und deine Enttäuschung noch größer machen.
Jeden Donnerstag müssten die Soldaten eines Kampf-Bataillons die Schlachtgräber ausgraben und erhalten. Ihr Kommandant, als er die Arbeit jedes mal kontrollierte, sagte unter anderem: Ob ihr wollt oder nicht wollt, jeden Donnerstag wird ausgegraben. Jedoch andere graben aus und pfeifen und andere graben aus und schimpfen.
Erinnern wir uns auch an dem alten großartigen Kino Film, die Brücke am Fluss Quai, wo amerikanische Soldaten während des Krieges in Japan gefangen wurden, und als Gefangene eine wichtige Holzbrücke in Eiltempo für die Japaner aufbauen müssten. Jedes mal wenn sie gemeinsam hinausmarschiert sind, um die Brücke fertigzustellen, haben das Lied von der Quai Brücke gepfiffen. So ertrugen sie leichter die große Last der Verantwortung und das Lied wurde damit Symbol für die Tapferkeit diese Soldaten geworden.
Der Regisseur dieses Filmes war ein Kenner der Inhalte der Bibel und hat mit diesen Beitrag im Film zeigen wollen, dass der Mensch fähig ist sein Kummer so erträglich wie möglich zu machen um großartige Leistungen zu erbringen, indem er nicht schimpft sondern singt.....
Das gleiche gilt ungefähr auch für die Betrübnisse. Ob wir wollen oder nicht wollen, in unserem Leben werden wir auch Betrübnis erfahren, es wird nicht alles rosig sein. Statt dass wir sie schimpfend begegnen, ist besser wenn wir pfeifend..... sie begegnen und mit Geduld. Und um so früher wir beginnen in unserem Leben zu glauben, dass wir es alles nicht rosig finden werden und die Betrübnisse uns oft beherrschen werden, umso früher müssen wir lernen besser mit denen auszukommen. Und das erreichen wir, wenn wir jeden Tag bescheiden mit Ehrlichkeit und Konsequenz leben.
Es gibt aber andere die ins Kummer fallen, sind enttäuscht oder geben Ihren seelischen Kampf auf, weil sie vergessen dass der Gott niemals erlaubt, dieses was uns gerade passiert, unsere Kräfte zu übersteigen (I. Kor. 10.13).
Die Betrübnisse sind der natürliche Beweis der Liebe Gottes zu uns, der ein Leid erlaubt, nicht um uns zu bestrafen, aber uns ein Mittel gibt, welches die Krankheit der Sünde, heilen kann.
Re: Licht - Gott und Licht - selbst Licht und licht sein
von Argo am 20.03.2025 00:08
Das Licht ist mit der Schöpfung und dem Leben des Menschen und der Welt verbunden. „Es werde Licht" ist der erste göttliche Befehl, um die Dunkelheit, zu vertreiben und das Universum zu gebären, das sich seitdem in einem ständigen Wechsel von Licht und Dunkelheit bewegt. Und auf diesen Abfolgen beruht sowohl die Zeit als auch das Leben der Menschen. Als große Lichter schuf Gott „die Sonne, um den Tag zu regieren", aber auch „den Mond und die Sterne, um die Nacht zu regieren".
In geistiger Hinsicht wird Licht mit Leben und Gott selbst identifiziert, während Dunkelheit Bedrohung und Tod bedeutet.
Jesus ist das Licht der Welt, das, das Licht des Lebens gibt und uns auf einen kontinuierlichen, verwandelnden Weg des ewigen Lichtes und der Strahlkraft der Auferstehung ruft.
Der Mensch muss sein Leben mit der Quelle des Lichtes Jesus, verbinden. Er wird von Gott „in sein wunderbares Licht" gerufen, in das Licht des Herrn, weg von den Werken der Finsternis und den Abenteuern der Sünde.
Der Herr sendet denen, die seinen Geboten folgen, den Heiligen Geist, der ihren Verstand und ihr Herz erleuchtet und auf diese Weise, zur Vereinigung mit Gott, führt.
Das Anzünden von Kerzen ist ein wichtiger Teil des Orthodoxen Christentums und des Judentums.
Das abendliche Anzünden der Kerzen am Freitag markiert den Beginn des Schabbats. Traditionell zündet man zwei Kerzen an, um an die beiden Gebote zu symbolisieren und sich an den Sabbat zu erinnern.
Bei den Orthodoxen ist das Kerzen anzünden ein Teil der Liturgie. Jeder Gläubiger muss seine eigene Kerze und die von seiner Verwanden anzünden.
Welche Beziehung besteht zwischen Kerzen und Spiritualität?
Das Judentum besagt:
Die Kerze hat etwas, das ihr eine geistige Note verleiht. Wenn die Kerze sich verbrennt wird Ihr Volumen kleiner.
In geistiger Hinsicht hingegen breitet sich aus, wächst und nimmt zu. Wenn ich meine Liebe mit jemand anderem teile, werde ich noch liebenswerter. Wenn wir ein geistiges Geschenk machen, gewinnt der Empfänger, ohne dass wir etwas verlieren. Je mehr Güte wir geben, desto mehr haben wir.
Wenn wir eine Kerze verwenden, um eine andere anzuzünden, bleibt die erste hell. Das Licht wird durch das Teilen nicht schwächer. Im Gegenteil: Zwei Kerzen zusammen haben eine größere Helligkeit und mehr Glanz.
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 16.03.2025 21:51
Abschließend muss ich betonen, dass Gott in seiner großen Liebe und Vorsorge sich danach sehnt, dass der Mensch zu ihm zurückkehrt, um das Leben zu leben, für das er ihn geschaffen hat, denn das ist es, was er letztendlich verdient.
Der größte Beweis für die zukünftige Auferstehung der Menschen ist jedoch die Himmelfahrt Christi, die in Bethanien stattfand.
Die Erfahrungen des „Königreiches Gottes" sind unbeschreiblich, denn sie sind nicht von dieser Welt, sondern von der anderen Welt, die wir verlassen haben und in die wir zurückkehren können.
Ιm Allgemeinen hat uns Jesus vor und nach seiner Auferstehung viele Hinweise gegeben, wie wir wandeln sollen, denn er ist nicht gekommen, um die Gerechten, sondern die Sünder zur Buße aufzurufen, die die Grundvoraussetzung für den Eintritt in das Reich Gottes ist: „Als Jesus es hörte, sprach er zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße". Markus 2,17... Schlachter Bibel
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 15.03.2025 19:11An allen die bei dieser Diskussion dabei sind.
Gott hat uns Menschen erschaffen mit der Einheit "Körper + Seele". Ursprünglich war vom Gott vorgesehen, dass wir in seinem "Königreich Gottes" ewig mit Gott zusammen leben könnten.
Wir Menschen sind wir nichts, unser Vater-Gott ist der König. Diese Bescheidenheit haben die ersten Menschen - und als Folge auch alle anderen - gegenüber Gott nicht gezeigt. Gott konnte mit uns nicht mehr zusammen leben, weil wir Gott nicht mehr als unseren "König" anerkannt haben. So wurden wir aus dem "Königreich Gottes" vertrieben. Unsere Einheit "Körper und Seele" wurde uns aber beibehalten.
Hätten wir Menschen den Fehler nicht gemacht - ungehorsam gegenüber Gott zu sein - würden wir heute im "Königreich Gottes" sein. Weil aber Gott barmherzig ist und unsere Fehler verzeiht, hat uns die Straffe gegeben, einige Jahre mit Mühe auf der Erde zu verbringen, und dann, wenn wir Gott als unseren "König" anerkennen, würde er sich entscheiden über jeden von uns, dass wir zurück in seinem "Königreich Gottes" kehren. Immer aber als Einheit "Körper+Seele", weil Gott so uns erschaffen hat und so will er uns sehen. Es kann nicht anders sein, dass nur unsere Seele dort existieren würde und der Körper nicht. Da sind logische Folgen die man nicht übersehen kann.
So möchte dann Gott mit uns endlich zusammen leben. Und wir werden alle Gute und Schöne Sache die wir hatten - vor der Ungehorsamkeit - wieder bekommen.
Um dieses Geschenk kann man sagen - welches Gott uns macht - zu erhalten, wurde sehr vieles getan. Gott hat seine treue Menschen auf der Erde - ähnlich wie die Könige auf der Erde welche haben - die uns zeigen was wir machen müssen um dieses Geschenk Gottes zu erhalten. So groß ist die Liebe und Barmherzigkeit Gottes gegenüber den Menschen, dass er sogar seinen einzigen Sohn als Mensch auf der Erde schickte um uns zu überzeugen dass, wenn wir sterben unsere Einheit "Körper + Seele" weiter gegeben wird.
Offenbarung Kapitel 20:
12. Und ich sah die Toten, jung und alt, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden geöffnet. Und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens. Und wurden die Toten nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, und nach ihren Werken gerichtet!
13. Und das Meer gab seine Toten hin, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die sie aufbewahrten, und jeder wurde nach seinen eigenen Werken gerichtet.
Toter Mensch: hier beschreibt die Bibel die zwei Formen des toten Menschen. Die erste Form des Todes (der erster Tod) tritt ein, wenn der Körper zum leben aufhört, aber die Seele weiter lebt. Dann wird der Körper begraben und wartet.
Die zweite Form des Todes (der zweiter Tod) ist das endgültige Ende der körperlichen und der psychischen Existenz eines Menschen. Also die Totale Vernichtung des Menschen. Er wird eintreten, wenn das Gericht Gottes stattfindet.
Die zweite Form des Todes (den zweiten Tod) hat Jesus besiegt. Und als Sieger ist triumphierend zu seinem Vater mit Körper und Seele aufgegangen. Er ist als erster auferstanden, weil ER Gott war. Alle anderen Tode Menschen die bis zu Gericht Gottes (der X-Tag) geben werden, bekommen das Urteil Gottes und bleiben beim Gott oder werden sie in das ewige Finsternis geschickt welches weit weg von Gott ist. Das hängt mit Ihren Taten auf der Erde zusammen (siehe Offenbarung...).
Alle Menschen vor und nach Jesus erleben zuerst der ersten Tod, den biologischen Tod.
Die Auferstehung wird für alle Menschen erst kommen, wenn Gott dafür sich entschieden hat. Bis dann bleibt der Mensch begraben und wartet bis er wieder AUFERSTEHT. Das Wort sagt selbst die ganze Wahrheit.
Das Warten der Seelen vor den Toren des "Königreiches Gottes" die von Jesus ausgewählt wurden, wird angenehm sein. Das Warten der Seelen vor den Toren des Hades die von Jesus nicht ausgewählt wurden, wird unangenehm sein.
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 14.03.2025 21:20Hallo Burgen!
In der Offenbarung im Kapitel 11 steht über zwei Prediger die 1.260 Tage auf der Erde predigten.
3. Und ich werde meine zwei Zeugen den Befehl geben, und sie werden ein tausend zwei hundert sechzig Tage lang in Säcke gekleidet, prophezeien. Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchten, die vor dem Herrn der Erde stehen.
5. Und wenn ihnen jemand schaden will, kommt Feuer aus ihren Mündern heraus und ihre Feinde werden zerfetzt, und wenn ihnen jemand schaden will, muss er ausgerottet werden.
6. Sie haben die Macht, den Himmel zu schließen, damit es an den Tagen, die sie prophezeien, nicht regnet. Und sie haben Macht über die Gewässer und können sie in Blut verwandeln und sie können die Erde mit jeder Wunde treffen, wann immer sie wollen.
7. Und wenn sie ihre Mission erfüllt haben, wird das Monster - das aus den Tiefen der Erde kommt - gegen sie kämpfen und sie besiegen und töten.
8. Und ihr Leichnam wird auf dem Platz der großen Stadt bleiben, die geistlich Sodom und Ägypten genannt wird, wo der Herr dieser beiden Märtyrer gekreuzigt wurde.
9. Und sie werden von den Völker und von den Stämmen und von den Fremdsprachigen und von den Nationen ihre Leichen dreieinhalb Tage lang sehen und sie werden ihre Leichen nicht erlauben in einem Grab zu legen.
10. Und die Bewohner der Erde werden sich freuen über alles, was geschehen ist, und Geschenke werden untereinander ausgetauscht werden, weil diese beiden Propheten die Bewohner der Erde gequält haben.
11. Und nach dreieinhalb Tagen, Lebensatem vom Gott drang in sie ein, und sie standen wieder auf ihren Füßen, und die, die sie gesehen haben, fürchteten sich sehr.
12. Und ich hörte eine große Stimme vom Himmel zu ihnen sagen: Komm her! Und sie stiegen mitten in einer Wolke zum Himmel auf, und ihre Feinde sahen es.
13. Und an jenem Tag geschah ein großes Erdbeben, und ein Zehntel der Stadt wurde zerstört, und siebentausend Menschen wurden bei dem Erdbeben getötet, und die anderen erschraken und verherrlichten den Gott des Himmels.
14. Die zweite Wunde ist vorbei, die dritte Wunde kommt schnell.
Gott hat seine Heiligen... (hier vertreten durch zwei Prediger) auf die Erde geschickt die mit den Gaben des Heiligen Geistes und die Freude, Weisheit, Tugend und das Licht Gottes beschenkt wurden, um die Menschen zu überzeugen und ihnen Gott näher zu bringen. Neben der Fähigkeit, das Wort Gottes zu predigen, können diese Menschen mit der Hilfe und Kraft Gottes Wunder vollbringen, wie es Jesus Christus tat.
Dreieinhalb Jahre lang predigten die beiden Prediger überall das Wort Gottes. Sie offenbarten den Menschen die Werke des Bösen und retteten sie vor ihrer zerstörerischen Wut. Aber das Böse siegte, wie so oft im Leben. Die bösen Menschen töteten die beiden Zeugen Gottes und legten ihre Leichen auf den Platz der großen Stadt, die Sodom ähnelt, damit die Menschen sie sehen und sich über den Sieg des Bösen freuen können. Doch diese Freude wird nicht lange anhalten.
Dreieinhalb Tage ... werden ihre Leichen auf dem großen Platz der Stadt sein - nicht mehr - denn der allmächtige Gott wird sie auferwecken und in einer leuchtenden Wolke in den Himmel zu sich holen. Jeder, der dieses erstaunliche Ereignis sah, hatte Angst. Und an diesem Tag folgte ein großes Erdbeben. Und die Katastrophe war groß und viele Menschen verloren ihr Leben (siebentausend). Unter den Menschen dieser Stadt herrschte große Unruhe. Diejenigen, die überlebten, zeigten Reue für die Gräueltaten, die sie an den beiden Predigern begangen hatten. Sie hatten mit eigenen Augen gesehen, wie mächtig der Gott des Himmels ist und verherrlichten ihn. Durch die Gnade Gottes hoffen sie, das Tor zum Himmelreich zu finden, das Jesus Christus nach ihrem Tod (dem ersten Tod) öffnen wird.
LG Argo
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 14.03.2025 18:04Hallo Burgen!
Du schreibst: Hast du zB eine Interlinear Bibel mit herangezogen? Oder einen neutestamentlichen Kommentar hinzu gelesen und bedacht?
Ich habe vieles gelesen diese gerade nicht. Wenn du so lieb bist schreib die Texte die zum Thema gehören und dann könnten wir über dieses dirkutieren. Ich finde es immer interessant wenn sich Menschen über dieses wichtige Thema interessieren.
LG Argo
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 13.03.2025 21:26Hallo Cleopatra!
Die Wissenschaft hat bereits bewiesen, dass verschiedene Eigenschaften des Menschen wie Gerechtigkeit, Wahrheit, Liebe, Treue, die in unsere Seele gespeichert sind, uns angeboren sind. Dass unsere Seele ein Teil unseres Wesens ist. Die Psychiater haben inzwischen auch die Seele entdeckt und versuchen sie zu heilen. Das war immer die Arbeit der Theologen gewesen, die die Bibel studierten. Jetzt versuchen auch viele durch das lesen der Bibel selbst auf die Heilung der eigenen Seele und die Seele der anderen zu kommen. Die Heilung der eigenen Seele ist vielen inzwischen bewusster geworden.
Die Seelen alle Menschen gehen Richtung Himmel zurück wenn der Körper aufhört zu leben. Wo sich jede Seele befindet ist nicht bekannt. Nach Aussagen von Jesus Christus warten vor den Toren des Königreich Gottes(sie sind noch nicht mit Gott zusammen), die, die es geschafft haben. Dieses erzählt Jesus im Gleichnis des armen Lazarus und des Reichens. Wie sie es geschafft haben erzählt uns nicht. Also wenn Jesus es aber erzählt dürfte seine Entscheidung sein wer den Vorhof des Königreich Gottes erreicht.
Das erzählt auch Johannes in der Offenbarung wenn er sagt: ich habe den Himmel offen gesehen und da sah ich unzählige Menschen die Gott jubelten und dankten für ihre Rettung. Hier ist auch die Entscheidung Jesus Christus für diese Menschen gewesen, dass sie gerettet wurden.
Offenbarung Kapitel 7
9. Danach sah ich eine riesengroße Menge von Menschen, die kein Mensch zählen konnte, und zwar aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen, die vor dem Thron und vor dem Lamm standen, weiße Kleider trugen und Palmen in ihren Händen hielten
10. Und sie schrien mit lauter Stimme und sprachen: Wir verdanken unser Rettung Gott und unserem Lamm.
Die toten Körper aller Menschen bleiben auf der Erde. Das sehen wir auch selber. Alle Toten werden begraben und ihre Überreste bleiben auf der Erde.
Nur Jesus als er starb wurde sein Körper nicht auf der Erde geblieben. Er ist mit Seele und Körper zurück zum Himmel aufgegangen. Dieses bedeutete die Auferstehung des Menschen Jesus. Jesus war der erste Mensch der auferstanden ist. Später folgten andere Menschen die auferstanden sind.
Offenbarung Kapitel 20:
10. Und der Teufel, der sie verführt, wird in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wohin das Ungeheuer und der falsche Prophet geworfen wurden, und sie werden Tag und Nacht gequält werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.
11. Und ich sah den großen weißen Thron und den, der darauf saß, die Erde und der Himmel ist von seinem Angesicht abwichen, und es wurde kein Platz für sie gefunden.
12. Und ich sah die Toten, jung und alt, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden geöffnet. Und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens. Und wurden die Toten nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, und nach ihren Werken gerichtet?
13. Und das Meer gab seine Toten hin, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die sie aufbewahrten, und jeder wurde nach seinen eigenen Werken gerichtet.
14. Tod und Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dieser Tod ist der zweite.
15. Und wer nicht im Buch des Lebens geschrieben gefunden wurde, wurde in den Feuersee geworfen.
Johannes sagte: er sah die Toten vor dem Thron stehen. Ein toter Mensch ist dieser dessen Körper nicht mehr lebt. Also der Körper des Menschen(mit Seele natürlich) wird vor dem Thron Gottes stehen und auf sein Urteil warten.
Dieses bedeutet, dass alle Menschen wenn der X-Tag kommt auferstehen werden.
Ich hoffe ich habe damit ein wenig Klarheit in diesem schwierigen Kapitel der Auferstehung des Menschen gegeben.
Liebe Grüße.
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 11.03.2025 23:44Hallo Burgen
Die Christliche Lehre sagt, dass der Mensch aus einen Körper und eine Seele besteht. Dies wurde inzwischen von der Wissenschaft bestätigt. Die Einheit Körper und Seele wird durch die vorläufige Trennung von beiden durch den biologischen Tod des Menschen nicht gelöscht. Der Körper bleibt auf der Erde und die Seele kehrt zum Himmel zurück.
Die Christliche Lehre sagt, dass alle Menschen die den biologischen Tod - den ersten Tod - erlebt haben, am Tag der Wiederkehr auf der Erde von Jesus Christus auferstehen werden und die Körper mit Ihren Seelen die im Himmel sind, wieder vereinigt werden.
Jesus hat uns durch seine Auferstehung - drei Tage nach seinem biologischen Tod - als erster Mensch genau das gezeigt, nämlich was mit unserer Seele und den Körper passieren wird, wenn wir sterben. Dass wir auch auferstehen werden nicht aber drei Tage nach unserem biologischen Tod - wie er als Gott erlebt hat - sondern, wenn er wieder auf der Erde erscheinen wird.
Als Jesus starb wurde seine Seele von seinem Körper getrennt. Drei Tage später wurde auferstanden, Seele und Körper waren wieder vereint. Man hat im Grab keinen Körper mehr gefunden. Später hat er den Weg zum Himmel mit seinem Körper und seiner Seele genommen. Das haben wir erlebt. Andere Beweise brauchen wir nicht. Jesus war und ist nicht nur Gottes-Geist, sondern war er auch Mensch. Genau so wird mit uns Menschen auch passieren.
Du schreibst: Die Himmelaufnahme der Gläubigen geschieht in einem Augen-blick. Und währenddessen bekommen diese den neuen Körper, der genauso ist, wie der Körper Jesus. Und genau das ist jetzt, für die Wiedergeborenen die Erwartung - sollte zumindest so sein.
Die Wiedergeborenen - nur die Seele von denen - können den Vorhof des Himmels nach Ihren biologischen Tod – den ersten Tod - erreichen, mehr nicht. Ihr Körper ist auf der Erde zurückgeblieben und wartet bis Jesus wieder auf der Erde erscheint. Wenn das geschieht werden Seele und Körper wieder vereint und die Menschen werden wie Jesus ausschauen. Und dann folgt das Gericht Gottes. Wer die Gnade Gottes erhält, erst dann darf er das Königreich Gottes betreten. Er ist somit gerettet. Er bleibt in der Nähe Gottes. Alle anderen die die Gnade Gottes verfehlt haben bleiben außerhalb des Königreich Gottes in der ewigen Dunkelheit, dort wo kein Leben existieren kann. Sie erleben den wahren Tod, den zweiten Tod.
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 11.03.2025 00:00
Nach dem Sündenfall des ADAM und der EVA trat der Tod in die menschliche Natur ein. Zuerst der geistige Tod, der die Trennung des Menschen vom Gott bedeutet und dann zu geeigneter Zeit der körperliche Tod, der die Trennung der Seele vom Körper darstellt.
Am Tag wo der ADAM und die EVA sündigten, starben sie geistig und später auch körperlich. Der Tod ist nicht Gottes Bestrafung an die Menschen, sondern die Frucht und das Ergebnis der Sünde des ADAMS und der EVA.
Der Begriff Tod heißt die Entfernung und die Trennung des Menschen vom Gott der das wirkliche Leben ist.
Gott der im Himmel wohnt, schenkt den Menschen die auf der Erde gezeugt werden das Leben, indem ER in ihren Körpern die Seele bläst, die mit allen guten Eigenschaften für ein gerechtes Leben ausgerüstet wird.
Stirbt der Mensch, bleibt sein Körper auf der Erde aus welcher er auch entstanden ist zurück, die Seele aber weil sie himmlischen Ausgang hat, kehrt zum Himmel zurück. Und so schließt der Kreislauf des Lebens eines Menschen der immer als Ausgangspunkt Gott im Himmel hat, zusammen. Der hat einen Anfang aber kein Ende.
Wenn Jesus Christus wieder erscheint, wird die Seele des Menschen die im Himmel sich aufhält, mit dem verrotteten Körper des Menschen welcher auf der Erde zurückgeblieben ist, sich wiedervereinigen und gemeinsam den Weg zum Himmel wieder nehmen. Sie erreichen entweder Gott als Licht und Leben für eine Ewigkeit, oder die Hölle als Dunkelheit wo kein Leben mehr existieren kann. Dann tritt der endgültige Tod, der zweite Tod ein. Denn Leben bedeutet Kommunion mit Gott. Wenn sie fehlt, gibt es kein Leben mehr, sondern der Tod.
Jesus Christus sagte uns, dass die Menschen im zukünftigen Leben nach der Auferstehung, nicht aus Fleisch bestehen werden. Sie
werden nicht mehr vergänglich und sterblich sein, auch kein neues Leben wird mehr entstehen weil sie nicht mehr heiraten werden. Die Körper der Gerechten Menschen werden himmlisch sein, wie der Körper Jesus Christus, der aus dem Grab herauskam ohne dass es jemand bemerkt hat.
Und die Körper der Sündigen werden die Vergänglichkeit und Sterblichkeit ablegen, aber sie werden nicht himmlisch, geistig und ruhmreich sein, wie die der Heiligen.
Jesus Christus sagte über das zukünftige Urteil und das ewige Leben. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Hölle, die Gerechten aber in das ewige Leben(Matthäus 25. 46). Dieses bedeutet, dass das Leben des Menschen nicht mit dem Tod endet, auch nicht mit dem zukünftigem Gericht, aber das Leben geht weiter. Der Sünder wird nach dem Urteil nicht zu Null gemacht werden, aber wird ewig leben, brennend von der Energie der Göttlichen Gnade.
Das Wissen über Gott und die Kommunion mit Jesus Christus, ist und heißt Ewiges Leben. Amen, amen, ich sage euch:
Wer mein Wort hört und glaubt dem der mich gesandt hat, der hat das Ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist
vom Tode zum Leben hindurch gedrungen(Johannes 5. 24), sagte Jesus Christus.
Vorbereitungen und Ihre Bedeutung im Leben. Das Gleichnis der 10 Jungfrauen nach Matthäus.
von Argo am 06.03.2025 23:53
Ich überspringe den Text, denn ich annehme, dass allen bekannt ist.
Erläuterungen im Sinne von Vorbereitungen im Leben eines Menschen, einer Gesellschaft, eines Staates.
Zunächst würden wir erwarten, dass der Herr die fünf Jungfrauen zurechtweisen würde, die das Öl nicht mit den anderen teilten, da das Anbieten und Teilen ein Grundprinzip der christlichen Lehre ist. Aber er lobte sie und tadelte diejenigen, die kein Öl bei sich hatten. Was ist eigentlich die wahre Bedeutung des Gleichnisses?
Was in diesem Gleichnis angesprochen wird, ist das Thema der Vorbereitung. Vorbereitung bedeutet, dass ich die entsprechenden Maßnahmen ergreife und ständig auf das vorbereitet bin, was folgt.
Vorbereitung kann man nicht teilen. Sie können einen Teil Ihrer eigenen Vorbereitung nicht an jemand anderen weitergeben. Das ist eine rein persönliche Angelegenheit.
Was wir tun können, ist, anderen die richtigen Anreize, Materialien und Unterstützung zu bieten, damit sie sich besser vorbereiten können. Deshalb ist die Rolle des Staates, der Familie, der Schule, der Kirche und der spirituellen Menschen äußerst wichtig.
Ein trauriges Beispiel über Vorbereitungen... zum Krieg führen, erleben wir zur Zeit. Den Krieg in Ukraine. Das Land war nicht vorbereitet für diesen Krieg.
Kriege werden immer geben solange Jesus noch nicht auf der Erde zum zweiten Mal gekommen ist.
Ukraine ist stark verwurzelt mit Russland. Die Religion die sonst überall eine sehr große Rolle in der Bevölkerung spielt, ist hier zum Schweigen gekommen. Beide sind Orthodoxen Christen. Trotzdem kämpfen sie Brüder gegen Brüder.
Viele Ukrainer haben das Land verlassen, weil sie nicht vorbereitet auf diesen Krieg waren. Sie haben sich von Krieg distanziert. Und viele andere die noch im Land sind. Der Westen versucht die ukrainische Führung zu unterstützen. Auch zu spät.
Diesen Aspekt der nicht Vorbereitung der Ukrainer selber auf einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland, sollte von Ukraine und Europa als Realität anerkannt werden und dem Krieg eine andere Wende bringen. Denn verlieren ist verzeihlich. Überrascht zu werden, niemals.