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Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 17.02.2026 22:17Liebe Leute,
wenn ich mich selbst betrachte und die Theologie nicht berücksichtige dann muss ich feststellen, dass ich nicht unbedingt großer Sünder im Sinne dessen was uns als Menschen in der Theologie vorgeworfen wird (Mörder, Lügner, Ehebrecher, u.s.w.), bin. Ich habe meinen Charakter der vieles in mir nicht ändern lässt. So ergeht auch anderen. Wir tragen auch den Begriff Sünder mit, obwohl wir nicht gesündigt haben wie die großen Sünder es gemacht haben. Da sollte man es als logisch betrachten.
Unsere menschliche Natur wie von Gott gegeben ist, funktioniert nicht wie ein Computerspiel das nach einem gleichbleibenden System vorprogrammiert ist und uns immer das gleiche Ergebnis gibt. Unsere Natur ist eine Natur die nicht vorprogrammierbar ist, sondern sie lebt jeden Moment anders. Mit anderen Worten unser Leben welches wir mit der Geburt erhalten haben bestimmt unseren Weg im Leben. Dieses Leben können wir nicht beenden und ein neues beginnen. Wir können nur unser Leben verbessern oder verschlechtern.
Wenn wir allein auf eine Insel leben würden, würden wir sicher mit den Eigenschaften und Fähigkeiten die wir als Menschen mit unseren Geburt erhalten haben leben und weder schlechteres noch besseres Leben erreichen. Unsere Natur würde immer die gleiche bleiben bis sie stirbt. Ohne Sünden. Wir hätten unser Gewissen nicht gebraucht.
Jetzt leben wir aber nicht allein und deswegen unsere Natur verändert sich und weil die Menschen unterschiedlich sind und nicht vorprogrammierbar sind, entstehen die verschiedenen Sünden. Die Sünden machen unser Leben schwieriger und sind eine Last für uns. Sie sind da, weil wir alle zusammenleben müssen und wir werden sie nie ganz los werden.
Um diese Sünden zu verkleinern hat Gott uns ein Werkzeug gegeben - das Gewissen - mit dem wir unsere Sünden kontrollieren können. So können wir uns ein gutes Leben verwirklichen. Verwenden wir das Gewissen nicht und machen wir weiter viele Sünden dann erreichen wir ein schlechtes Leben.
Das bedeutet unsere Natur verändert sich zum Besseren oder zum Schlechteren sie kann aber nicht neu werden.
Ein Beispiel dazu: Wenn ich rauche oder Drogen nehme verschlechtere ich meine Natur mein Leben. Wenn ich versuche durch selbst Erkenntnis das rauchen aufzuhören, dann verbessere ich meine Natur.
Die Theologie – das Wort Gottes – hat der Menschheit dazu geholfen, den Wunsch Gottes (die Menschen von der Selbstzerstörung zu retten) zu erfüllen. Damit das erfüllt werden konnte hat Gott seinen eigenen Sohn als Mensch auf der Erde geschickt - Ihn auf dem Kreuz geopfert und drei Tage später Ihn aus dem Tod zum Leben wieder erweckt - und somit der Menschheit seine unbeschreibliche Macht gezeigt. Wir haben erfahren, dass für Gott alles möglich ist.
Jesus hat uns das Wort Gottes gelehrt. Er ist der Anfang und das Ende, Er ist alles. Durch unseren Glauben an Jesus können wir auf ein besseres Leben hoffen, jetzt und nach unserem Tod.
Der Glaube an Jesus Christus allein, ist nicht das Privileg des Menschen, ungestraft sündigen zu können, sondern der Weg zur Befreiung von der Sünde. Wenn aber die Früchte des Lebens (Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung) nicht hervorgebracht werden, ist der Glaube tot. Jeder Baum, der keine Frucht bringt, wird abgehauen und verbrannt (Matthäus 3,10). Dies wird auch im ersten Brief an die Korinther deutlich gesagt: Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? (1. Korinther 6,9). Auch im Brief an die Galater heißt es: Niemand kann Gott verspotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.
Gott kennt uns in- und auswendig und kann uns seine Gnade schenken, wenn wir ihn von ganzem Herzen darum bitten. Die Reue, die aus der Zerbrochenheit unseres Herzens erwächst, führt uns auf die Wege, auf denen Gottes Schutz sichtbar ist.
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 16.02.2026 23:40Hallo Geist-Licht
Ich finde es schön von dir, dass du in einer Welt lebst die ihren Mittelpunkt eine Fantasievolle Vorstellung Gottes hat. Du hast eine besondere Gabe sich Träume zu erinnern und zu beschreiben. Du gehst ich glaube deinen eigenen Weg im Leben der dich erfüllt. Versuche deine Erkenntnisse und Erfahrungen in Zusammenhang mit deinen Beziehungen zum Gott uns verständlicher zu machen.
LG
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 16.02.2026 19:25Hallo Geist-Licht
Jetzt ist alles klar was du damit meinst. Ohne Jesus Christus kommt man nicht zum VaterGott in seinem Himmelsreich. In Wirklichkeit was bedeutet für dich dieser Satz?
Meinst du: Du bekennst dich zum Jesus und wartest du nach deinem Tod, dass du noch im Buch des Lebens eingetragen bleibst?
Du erkennst dass, nur wer im Christus lebendig lebt, wird auch im Buche des Lebens stehen. Das hört man oft. Was bedeutet für dich lebendig im Christus zu sein? Das Wort Leben sagt alles. Um zu leben wie Jesus es will musst du welche Vorsätze in deinem Leben folgen. Leben kannst du ohne Jesus auch und kannst du auch alt werden. Aber das macht den Unterschied merkbar. Schlecht wird nach deinem Tod, der bald kommen könnte.
In der Bibel steht überall geschrieben: Sich zum Jesus bekennen, bedeutet IHN als unseren Gott anerkenen, leben mit Hilfe des Heiligen Geistes nach den Gesetzen die ER uns gelehrt hat, die in der Heiligen Schrift - die Bibel - niedergeschrieben sind.
Wenn du es im Leben oft nicht kannst - alles nach Gotteswunsch zu machen - gibt Gott dir die Möglichkeit dich zu ändern damit nicht die gleichen Fehler wiederholst. Dafür muss du dein Gewissen einschalten. Gott sieht, dass du dich bemühst und verzeiht dir. So kommst du weiter im Leben.
Es ist sonst wie jede andere Tätigkeit im Leben. Im Beruf macht jeder Fehler aber von den Fehler lernt der Mensch und macht immer weniger, d.h. er wird immer besser wenn er sich bemüht.
Ich wollte damit sagen, dass wir uns im Leben achten sollten wie wir uns entscheiden. Gott hilft uns unsere Probleme erträglicher zu machen aber befreit uns nicht aus unsere Verantwortungen im Leben.
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 16.02.2026 16:23Hallo Geist-Licht
Du schreibst: Es steht geschrieben die Frage Christi. Was hat der Mensch, das er seine Seele auslösen könnte?
?Seine Seele die in Dankbarkeit Gott gegeben werden kann und die Gnade unseres Himmlischen Vaters!
Ich verstehe nicht was du damit meinen willst. Vielleicht geht es um die Seele des Menschen die weit nach dem Tod geht und ihre Werke in dem Buch des Lebens eingetragen sind?
Übrigens über das Buch des Lebens kann ich dir an hand von den Aussagen Jesus in der Offenbarung folgendes sagen:
1te Aussage: Offenbarung Kapitel 3, Vers 3 - 6:
3. Erinne dich dann daran, wie du das Wort Gottes empfangen und gehört hast und halt es fest und zeige Reue. Wenn du nicht aufwachst, komme ich als Dieb zu dir und du wirst nicht wissen, wann ich komme.
4. Aber in Sardes gibt es einige Leute, die ihre Kleider (mit Sünden) nicht beschmutzt haben, sie werden mit mir in Weiß gekleidet gehen, weil sie fähig sind.
5. Wer auf diese Weise gewinnt, wird weiß gekleidet sein, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht streichen, sondern seinen Namen meinem Vater und seinen Engeln bekennen.
6. Wer Ohren hat, hört, was der Geist in den Kirchen sagt.
Jeder Mensch erhält einen Namen auf diese Erde damit er mit den anderen Menschen leben kann. Gott möchte die Kontrolle über alle Menschen auf der Erde haben und hat alle Namen von Menschen, die geboren wurden, in einem Buch geschrieben ... Alle Namen von Menschen, die noch am Leben sind, sind dort enthalten, daher der Name des Buches, LEBENSBUCH.
Kann der Mensch nach den Gesetzen Gottes auf der Erde leben, damit er im Buch des Lebens bleibt ? Antwort....
Das kann er, wenn er sein Gewissen aktiviert hat und versucht, sein Leben durch Reue zu verbessern, kann er dann hoffen, dass sein Name nach seinem Tod im BUCH DES LEBENS bleibt. Jesus verspricht ihm weiße Kleider zu geben. Dies symbolisiert die Reinheit der Seele der Person, die sie trägt. Er hat durch ständige Reue im Leben, hat Jesus Führer seines Lebens gemacht, hat den Heiligen Geist in sich getragen und mit Gnade Gottes seine Sünden abgewaschen ... - die Erlösung ereicht - und sein himmlischer Name wird von Jesus Christus seinem Vater, Gott, zugegeben. Also sein Name bleibt weiter im Buch des Lebens geschrieben.
Wenn wir nicht aufwachen und dauerhafte Reue nicht zeigen und den Rufen unseres Gewissens nicht folgen, besteht die Gefahr, dass wir dieses Leben plötzlich unvorbereitet auf die Begegnung mit Jesus Christus verlassen. Er sagt uns, dass er als Dieb kommen wird, das heißt, wir werden nicht wissen, wann er kommt, damit wir bereit sind, ihn zu treffen.
Jesus Christus bestätigt, dass nur wenige Menschen einen klaren Verstand und einen festen Glauben haben und vergleicht sie mit Menschen, die weiße Kleidung tragen und sie nicht beflecken. Ihre Seele ist so rein wie ein weißes Kleiderstück welches gerade gewaschen ist. Er sagt, dass er ihren Namen nicht aus dem Buch des Lebens löschen wird und gleichzeitig den Namen der Gläubigen im Reich Gottes sichern wird.
Nach den Aussagen Jesus der Gewinner wartet weissgekleidet mit andere Seelen zusammen vor den Toren des Königreich Gottes so lang bis die Tore geöffnet werden.
Die nächsten Aussagen Jesus folgen.
LG
Re: Clownis Welt
von Argo am 14.02.2026 16:20Die Welt sollte volle Kompromisse sein. Wie? mit Dialog und Bereitschaft!
Der Dialog über Friedensbewegungen oder wirtschaftliche Zusammenarbeiten ist der Trend der im Moment die Welt bewegt.
Der Dialog zwischen Religionen scheint keinen Erfolg zu haben. Die Ursache ist die Materie des Problems.
Auf der einen Seite haben wir mit materiellen Gütern die messbar und sichtbar sind zu tun die das Leben besser machen könnten – die das Gute fördern – und auf der anderen Seite haben wir auch mit materiellen Gütern die sichtbar und messbar sind, die das Leben aber schlechter machen könnten – die das Böse fördern. Beide führen zu sichtbaren Ergebnissen und sind korrigierbar.
Der Glaubens-Dialog zwischen Christen und Juden besteht seit Entstehung... der Menschheit, hat aber zu keine Annäherung gebracht. Wo die Seele spricht gelten andere Regeln. Sie sind nicht sichtbar, wie sie selber nicht sichtbar ist.
Man freut sich aber über das Kennenlernen von Menschen die das gleiche im Kopf haben, nämlich versuchen gute Menschen zu sein und die anderen nicht mit unnötigen Belehrungen zu bombardieren.
Aber wie unter Menschen immer passiert, dass sie anders denken, aber willig sind das Fremde oft anzunehmen, auch wenn sie es nicht wollen.
Wenn man versucht das ganze zwischen Judentum und Christentum zu analysieren, stoßt man immer auf menschliches Versagen. Würde ich als Christ versuchen einen Juden das Christliche – oder umgekehrt - beizubringen würde ich keinen Erfolg oder selten einen haben.
Es ist auch nicht notwendig, für einen der beiden Dialogteilnehmer den anderen zu überzeugen oder seine Einzigartigkeit zu beweisen, sondern es spiegelt vielmehr den angeborenen menschlichen Wunsch wider, den anderen zu verstehen, Kompromisse einzugehen und sich zu versöhnen.
Das gleiche gilt mit dem Dialog zwischen anderen Religionen.
Wir alle Menschen von allen Kontinenten der Erde die heute auf diese neue Welt leben – die Welt die inzwischen über das Leben des Menschen vieles mehr entdeckt hat – sollten wir glauben, dass ein einziger Gott die Menschheit erschaffen hat. Warum? Weil wir alle gleich sind. Weil wir alle einen Körper und eine Seele haben.
Über den Körper haben die Menschen nie gestritten, sie haben sich sogar gegenseitig geholfen. Gestritten haben und streiten immer noch über die Seele des Menschen. Warum? Weil sie, sie bis jetzt weniger als der Körper erforscht haben. Sie sind noch nicht einig, was nach dem Tod des Menschen passiert. Gott war aber inzwischen nicht untätig und hat den Menschen gezeigt wie sie ihre Seele behandeln sollten damit sie ein gutes Leben auf der Erde führen können.
Der Tod ist kein Mysterium mehr, ist ein Teil von seinem ewigen Leben. Wie konnte anders sein?
Ewiger Gott erschafft ewige Menschen.
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von Argo am 10.02.2026 16:27Hallo pausenclown und alle anderen!
Du denkst sehr egoistisch wie auch manche andere. Warum bis jetzt nicht Israel vernichtet ist, war und ist Wille Gottes. Das sagt ich glaube alles. Israel besitzt die Gnade Gottes aber Gott möchte es von Israel, dass es anerkannt wird.
Also ich beende hier in diesem Thread meine Mitwirkung. Das Thema ist sehr sensibel.
Ich möchte mit allen ein freunliches Wort austauschen. Ich wünsche persönlich - das habe mit meinem Beitrag gemacht - dass Frieden in dieser Region kommt so, dass man nachher keinen Grund mehr hat, Gott um seiner Nachsicht zu beten.
LG
Argo
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von Argo am 10.02.2026 15:45
Jesus Christus hat gesagt: Wer das rechte Leben auf Erden erlangen will, der halte Gottes Gebote (Mt 19,17). Aufgrund dieses Gebots des Herrn strebt der Gläubige danach, Gottes Gebote in seinem Leben zu befolgen. Obwohl er kämpft, immer wieder in Sünde fällt, wieder aufsteht und erneut fällt, obwohl er einen Neuanfang wagt, fällt es ihm stets schwer, in seinem Leben voranzukommen. Er tut nicht das Gute, das er möchte, sondern dient dem Bösen, das er nicht will (Röm 7,19).
Wenn die Zeit der Verzweiflung und Schwäche kommt, wendet er sich Gott zu und betet zu ihm.
Gebete können laut gesprochen, leise gedacht oder in jeder anderen Form formuliert werden. Gebete sollten einen Sinn haben damit sie auch erhört werden. Gebete können über Umwege den Gott erreichen.
Jeder Mensch in seinem Leben sollte für Frieden auf der Welt, etwas beitragen. Weil er aber allein es nicht schaffen kann, wendet er sich an die Öffentlichkeit mit der Hoffnung, dass sein Beitrag zum Frieden von den anderen Menschen erhört wird. Und wie bekannt ist dass der Frieden durch die Menschen allein kommen kann, hofft er, dass die angesprochenen Menschen zu dem Frieden mit seinem Vorschlag beitragen könnten.
Dieses Forum ist klein aber Gott ist Groß und hört und sieht was in diesem Forum vor sich geht.
Mein Beitrag ist ein Gebet an Gott für den Frieden in Israel und der ganzen Region, als Vorschlag, der einen Frieden bringen könnte. Du muss glauben dass für Gott alles möglich ist. Das ist meine Feste Überzeugung deswegen habe ich in dieser Form gewagt.
LG
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von Argo am 09.02.2026 16:22Hallo nusskeks, pausenclown und an allen anderen die sich interessieren.
Der Dialog regt bekanntlich neue Gedanken an und fördert Lösungen. Ist ein fundamentales Werkzeug, welches gemeinsames Denken ermöglicht. Also versuchen wir gemeinsam Lösungen zu finden für das Wohl der betroffenen Menschheit von Israel, Palestine und die übrige Arabische Welt.
Auf Grund der Mentalität, der geopolitischer, wirtschaftlicher und sicherheitstechnischer Lage sowie die Religionen die in beiden Völker fest verankert sind, wird schwierig sein über längere Zeit einer sich fast verfestigenden Realität die eher einer Einstaaten-Situation von Israel entspricht, beizubehalten.
Die Zweistaatenlösung als politischer Rahmen wird von vielen internationalen Akteuren befürwortet. Israel lehnt es ab. Die praktische Umsetzung dieser Lösung würde vor enormen Herausforderungen stehen. Sie sind soweit alle bekannt.
Kleine Staaten wie Palestine könnten heute ohne direkte, exklusive Schutzmacht wie der Iran oder andere Länder der Region nicht existieren, und müssten dafür jedoch spezifische Strategien anwenden, um ihre Souveränität und wirtschaftlicher Existenz zu sichern. Diese Art der Existenz hat zu tragischen Folgen geführt.
Es wäre unverantwortlich wenn zu keine Lösungen kommt die Frieden und Wohlstand in der Region und nicht nur bringen würde.
Deswegen schlage ich folgendes vor:
Für die Existenz Palestine kann nur der Anschluss an einer Panarabische Union in Frage kommen.
Die Entstehung einer umfassenden panarabischen Union nicht im Sinne eines einzigen politischen Superstaates sondern wie die Europäische Union heute ist, mit souveränen Einzelstaaten mit eigenen Regierungen. Das wäre nach heutigem Stand wahrscheinlich möglich.
Um ein Gleichgewicht zwischen einer zukünftigen Arabischen Union und Israel zu schaffen, müsste Israel Mitglied der Europäischen Union werden. Wäre nach dem heutigen Stand auch möglich.
Die Zeiten für Veränderungen sind gekommen.
Ich wünsche mir, dass meine Idee Flügeln bekommt und die Büros viele Einflussreiche Politiker und Könige diese Region befüllt.
Gott würde dort alles neu machen. Das wäre seine Offenbarung.
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von Argo am 08.02.2026 13:54
Dieses Thread kann ich als nicht Jude nicht ganz vollziehen. Die Ereignisse des Terroranschlags sind schrecklich gewesen und der nachfolgender Gaza-Krieg übertrifft jede Art eines humanen Lebens auf der Erde.
Ich verstehe den Schmerz der Israelis, er ist so groß, aber von der anderen Seite geht es auch um Menschen die auch leiden müssen. Vor Gott sind wir Menschen alle gleich. Wem sollte man Recht geben? Und wem sollte man verurteilen? Der Hass zwischen den Kriegsparteien ist so groß, dass auch Gott schwer tun würde zu vermitteln, wenn beide Kriegsparteien zu Gott um den Sieg beten.
Das Gebet entbindet nicht von der persönlichen Verantwortung aktiv zu Frieden beizutragen. Jedoch gemeinsames Beten kann vereinen und ein Gefühl der Solidarität im Leid erzeugen, psychologische Stärke erzeugen, Trost und Hoffnung geben.
In der Offenbarung Kap. 16, 12 steht: Und der sechste Engel goss seine Schale auf den großen Strom Euphrat aus; Und das Wasser des Flusses vertrocknete, und den Königen, die vom Aufgang der Sonne kamen, wurde der Weg geöffnet.
Bis heute ist diese Offenbarung immer aktuell. Die Austrocknung des Flusses Euphrat ist hier symbolisch .... und zeigt die Leichtigkeit, mit der Nationen heute miteinander Krieg führen, wenn keine Hindernisse mehr da sind die sie bis jetzt verhindertet haben diese Kriege zu führen... Die großen Hindernisse (der Euphrat ..., das Ungleichgewicht der Militärstärken der verschiedenen Völker in dieser Region), die die Menschen bisher von Kriegen abgehalten haben, gibt es nicht mehr.
Der Engel beobachtet und zeichnet die Menschen auf, die die Konflikte verursachen. Jesus Christus sagte einmal: Es wird eine Rebellion von Nationen gegen Nationen und Könige gegen Könige geben (Matthäus 24,7). So prüft Gott den Willen der Menschen zum Frieden oder zum Krieg. Das Volk selbst produziert Krieg und Zerstörung. Sie zerstören sich selbst.
Der Frieden in dieser Region muss von innen kommen. Braucht auf beiden Seiten Realität und Menschen die das Segen Gottes besitzen um Frieden herbeizuführen.
Gott würde sicher eine Friedensbewegung unterstützen. Sie ist noch nicht da damit wir auch Gott darum beten könnten.
Im Leben kommen sowohl Menschen die uns etwas Rechtes tun, als andere die uns Unrechtes tun, vor.
Wenn wir eines Tages lernen, sowohl die einen als auch die anderen zu lieben, dann kann uns niemand mehr stören und das Leben auf Erde könnte für uns ein Paradies werden....
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von Argo am 06.02.2026 23:57
Die Deutung der momentanen Weltlage allein durch Bibeltexte ist nicht ausreichend. Es wird die Notwendigkeit einer tieferen Weisheit über die aktuelle Lage einzusetzen.
Gute Ratschläge liefert die Bibel für diese Kriegs-Parteien die sie einsetzen würden.
Es ist kein Widerspruch, wenn ich sage: durch die Kriege kehren die Menschen zurück zum Gott zurück zum inneren Frieden. Sie lernen wieder friedlich miteinander zu leben. Der Friede, den Gott gibt, ist jedoch nicht ein irdischer, konfliktfreier Zustand, sondern ein tiefer, innerer Frieden (Friede mit Gott), der durch Überwindung von Konflikten (Friedensstiftung) entsteht. Friedensstifter bei Konflikten sind die Menschen. Mat. 5, 9: Selig die Frieden stiften. Denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Immer spielten die Menschen selbst die Rolle des Friedensmachers weil Gott es so bestimmt hat. Gott ist kein Friedenstifter aber der Retter in der Not, Herrscher über alles. Gott bringt nicht den Frieden auf der Erde sondern die Menschen selber. Mt. 10,34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Jesus schickt aber Jedem seine Liebe, seine Gnade und hilft Jedem der Ihm darum bittet. Die Menschen die Ihn verachten und seine Gesetze missachten produzieren das Böse auf dieser Welt. Krieg erzeugt Gegenkrieg... wie es im Matthäus 26,52 gesagt wird. Hier spricht die Bibel über die Waffen die den Körper eines Menschen töten. Anders im 2 Korinther 10, 4.... hier steht über die Waffen die den Geist eines geistig verletzten Menschen retten.
Im allgemeinen würde ich auch die Aussage in der Offenbarung Kap. 12, 10... befürworten, weil die Zeiten viel schlechter geworden sind, weil der Satan in unseren Zeiten uns zum verführen versucht. Die Gefahr, dass die Menschen von Satan beeinflusst werden, ist groß.
Gott prüft uns, indem er Satan selbst auf die Erde schickt. Dies ist für uns ein strenges Maß an Wachsamkeit. Das bedeutet, darauf zu achten, keine schlechten Dinge zu tun. Die Lehre Gottes muss in uns wirken.
Politik ist Realität und Realität ist veränderbar, wenn die Zeiten dafür reif geworden sind.
In der Offenbarung Kapitel 3, 15-16... steht: wenn du kalt bist - d.h. als einzeln Person volle Sünden bist oder, als Nation wenn du Krieg führst und die Kriegssituation voll mit Zerstörungen und Ungerechtigkeiten ist, kommst du selbst darauf, dass es dir besser gehen würde wenn du nicht mehr sündigst und wenn du nur den Frieden mit deinen Gegner aufsuchst. Mit anderen Worten wenn du bewusst bist, dass du sehr Krank bist und den Arzt aufsuchst wirst du gerretet.
Hat die Welt jemals gesehen, dass es plötzlich ohne menschliches einwirken irgendwo ein großer Krieg beendet wurde? Sicher nicht. Menschenführer sind diese die den Frieden aushandeln. Jesus hat uns beigebracht, dass wir den Frieden lieben sollten. Er selbst war nur der Friedensstifter zwischen Mensch und Gott.


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