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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 23.07.2026 18:01

Hallo liebe Cleopatra.

Als älterer Gläubiger mit reicher Lebenserfahrung und erlebten Gotteszeichen sehe ich als Aufgabe zu sagen, dass Gottes Zeichen zeigen, dass er uns führt.


Die Heilige Schrift zum Lebensinhalt zu machen, ist ein hoher Anspruch – und ohne Demut schleichen sich schnell Fehler ein, wie dieses:

Du schreibst: Offenbarung 6 beschreibt die Märthyrer, die mit Gott sprechen....

Du schreibst, dass Offenbarung 6 die Märtyrer beschreibt, die mit Gott sprechen.

Die Märtyrer sprechen jedoch nicht MIT Gott.

Niemand hat Gott gesehen und niemand hat MIT Gott gesprochen. Die Märtyrer sitzen vor dem Altar – einem Ort des Gebets – und bejubeln IHN. Sie sitzen nicht mit Gott zusammen.

Somit hast du der Offenbarung etwas Falsches hinzugefügt und den Eindruck erweckt, dass Gott bereits die Tore zu seinem Reich geöffnet hat und mit den Menschen spricht.

Gott und sein Werk – einschließlich der Heiligen Schrift – können vom Menschen niemals beurteilt werden. Deswegen gibt es auch seine Warnungen in der Offenbarung.

In der Bibel ist das Wort Gottes niedergeschrieben; das darfst du nicht nach eigenem Belieben interpretieren. Du verteidigst etwas, das du selbst nicht tun darfst.

Vor dir haben von Gott auserwählte Menschen dies interpretiert und alles niedergeschrieben. Das solltest du wissen und vertreten.

Deine Webseite wird erst wertvoll, wenn jeder seine Meinung offen sagen darf, alle höflich miteinander umgehen und man nicht das Gefühl hat, wie beim Militär von Vorgesetzten bestraft zu werden. Die Admins bleiben meistens im Hintergrund.

Und wenn du behauptest, dass du gerecht und allwissend bist, warum hast du dann nicht auf die Behauptung von „Nusskeks" reagiert?

Nusskeks hat geschrieben:

Die Bibel lehrt  nicht, dass die menschliche Seele bereits vor der Geburt existierte, von Natur aus ewig sei oder sich nach dem Tod auf eine ‚Reise zum Licht' begebe.

Wenn du diesen groben Fehler von Nusskeks akzeptierst, dann erwarte keinen Frieden in deinem Leben.

Liebe Grüße

Argo 

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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 22.07.2026 16:08


Ich habe ehrlich nie gedacht, dass ich eine solche Reaktion auf die einfachste Frage der Menschheit hervorrufen würde: Was kommt nach meinem Tod, gibt es ein anderes Leben?

Ich wollte mit diesem Thread lediglich bestätigen, dass für mich aufgrund dokumentierter Ereignisse die Seele nach dem Tod weiterlebt.

Ich beschreibe hier etwas, das auf der christlichen Lehre beruht, die im geistigen Sinne auf den Prinzipien von Ursache, Wirkung und persönlicher Verantwortung aufgebaut ist.

Der Mensch steht nicht isoliert in einer toten Materie, sondern ist eingebunden in das ständige Wirken und Fließen einer unsichtbaren Realität.

Die Bibel beschreibt das Weiterleben der Seele nach dem Tod in verschiedenen Passagen, die einen Zwischenzustand der Seele vor der endgültigen Auferstehung und dem Gericht zeigen.

Einige Abschnitte deuten darauf hin, dass die Seele nach dem Tod bewusst weiterexistiert. Dazu gehören das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas 16,19–31) sowie Jesu Worte an den Verbrecher am Kreuz: Heute wirst du mit mir im Paradies sein (Lukas 23,43).

Der Tod bedeutet die sofortige Trennung von Leib und Seele, was auch in der Offenbarung (Kapitel 6, Vers 9–11) bestätigt wird:

9. Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten.
10. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, du heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11. Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet wären, die wie sie noch getötet werden sollten.

Weitere Belegstellen:

Matthäus 10,28: Jesus sagt hier direkt, dass Menschen zwar den Körper, nicht aber die Seele töten können: Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können.

Philipper 1,23: Der Apostel Paulus erklärt, dass das Sterben für ihn ein Gewinn ist, weil seine Seele dann direkt bei Christus ist: ...ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein...

Prediger 12,7: Das Alte Testament beschreibt die Trennung von Körper und Geist beim Tod: ..denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.

Hier beschreibe ich genau den Kern meines Erlebens: Für mich ist das von selbst eingeschaltete Radio eine handfeste Tatsache. Es ist der reale, physische Beweis dafür, dass die Seele meines Vaters zum Zeitpunkt des Geschehens noch existierte und mit mir in Kontakt getreten ist.

Damit verknüpfe ich folgende für mich reale Tatsachen:

1. Den geschriebenen Text der Heiligen Schrift, der das Weiterleben der Seele beschreibt.

2. Meine eigene Erfahrung im Alltag, die genau diese Beschreibung für mich im Hier und Jetzt bestätigt.

3. Auch Jesus hatte nach seinem Tod sichtbare Zeichen gegeben.

In der christlichen Tradition hat das persönliche Zeugnis einen enorm hohen Stellenwert.
Menschen erzählen, wie Gott konkret in ihr Leben eingegriffen hat.

Für Menschen, die diesen Glauben bereits teilen, untermauere ich damit die Glaubwürdigkeit der Schrift.

Für Skeptiker bleibt es eine subjektive Interpretation.

Mit freundlichen Grüßen

Argo

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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 22.07.2026 10:24

Halo Pausenclown,

Nusskeks unterschreibt in seiner Komentaren mit: 

Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel

Ich gebe dir eine Erklärung dazu: Ich glaube wäre es nicht notwendig aber trozdem rechteferige ich mich auf das was ich behauptet habe. Zu deinen Behauptungen melde ich mich noch.

Hoditai: Dies ist eine Abwandlung des griechischen Begriffs Hodegetria bzw. geht auf das alt und neu griechische Wort ὁδηγήτρια der traditionelle Begriff für die Wegweiserin.

In der byzantinischen Zeitepoche bis heute, ist diese Bezeichnung eine berühmte Darstellung der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind.

Im Kontext bedeutet es so viel wie Die Weggänger oder Die dem Weg Folgenden. Im frühen Christentum bezeichneten sich die ersten Christen selbst als Anhänger des Neuen Weges.

Mensch des Weges: Dies ist die deutsche Übersetzung und Erklärung des ersten Wortes. Es unterstreicht, dass sich die Person als jemand versteht, der sich auf einer geistige Reise (dem Lebens- und Glaubensweg mit Gott) befindet mit Wegweiserin die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind.

One of Israel (Englisch für Einer von Israel): Dies bezieht sich auf die Vorstellung, dass Gläubige wie Nusskeks geistig zum Volk Israel bzw. zum wahren Israel Gottes gezählt werden möchten. Es drückt eine tiefe Verbundenheit mit dem alten Testament.

Liebe Grüße
Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 21.07.2026 19:06

Hallo Nusskeks.
 
Ich habe weder die Zeit noch die Lust, auf alles einzugehen, was du hier aufgeführt hast.

Das meiste, was du schreibst, beruht auf Unkenntnis der Wahrheit.

Du hast dich nicht tief genug mit dem Wort Gottes befasst und besitzt dennoch die Frechheit, andere zu belehren.

Du bewegst dich zwischen zwei Welten: Dem Judentum und einem Pseudochristentum, das du für deine Argumente nutzt.

Jesus hat in der Offenbarung davor gewarnt, lauwarm zu sein.

Zudem heißt es, dass man nicht zwei Herren dienen kann.

Bleib einer Sache treu!

Man kann nicht verheiratet sein und gleichzeitig eine Geliebte haben. Das funktioniert nicht – und das gilt auch hier.

Als Mensch und Jude bist du mein bester Freund. Bleib deinem Judentum treu, so wie ich meinem Christentum treu bleibe.

Dort ist dein Platz.

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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 21.07.2026 00:02

Hallo allen zusammen.

Der Begriff Esoterik leitet sich vom altgriechischen Wort esōterikós ab und wird heute als Bezeichnung für Geheimlehren verstanden. Diese haben mit der Lehre der christlichen Religion nichts zu tun. Ein Christ kann kein Esoteriker sein.

Gott hat dem Menschen seine Seele geschenkt – seine innere Welt –, mit der er frei ist zu denken und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig hat er ihm auch seine Gebote mitgegeben, damit der Mensch so, wie Gott es will, auf der Erde leben kann. Wenn der Mensch die Gebote Gottes ignoriert und lebt mit den Geboten des Teufels, dann wird der Mensch zu Terrorist, zu Mörder, zu einem Tyranen...

Die Seele und die Gebote, die Gott uns geschenkt hat, sehen den Menschen als geistiges Wesen. Die Seele ist unsterblich, immateriell und existiert unabhängig vom physischen Körper.

Die Psyche – wie Psychiater die Seele nennen – sieht den Menschen als biopsychosoziales Wesen. Die Psyche ist das Produkt von Gehirnaktivität, Nervenbahnen und Umwelteinflüssen. Sie endet mit dem Tod.

Das Wissen über die Seele basiert auf Glauben, Intuition und subjektiven Erfahrungen. Diese Konzepte lassen sich im Labor weder messen noch widerlegen.

Die Psychologie nutzt standardisierte Tests, Hirnscans (wie das MRT) und statistische Auswertungen, um Verhalten und Gefühle messbar zu machen.

Seelenheilung bedeutet „Seelenarbeit", also nach den Gesetzen Gottes zu leben. Die gesamte Heilige Schrift ist voll davon.

Psychotherapie hingegen konzentriert sich auf das Hier und Jetzt. Ziel ist es, neuronale Netzwerke durch neue Erfahrungen umzustrukturieren, Denk- und Verhaltensmuster zu verändern oder chemische Ungleichgewichte im Gehirn (z. B. durch Medikamente) auszugleichen.

Esoterik ist in meinem Thread gar nicht vorhanden. Ich berichte über die Seele des Menschen, die Gott ihm geschenkt hat und die weit über den Tod hinausgeht. Daher bitte ich jeden, der das liest, dem Geschriebenen Aufmerksamkeit zu schenken.

Wenn etwas für jemanden schwer zu verstehen ist, bitte ich darum, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich erkläre dann sofort, was hier gemeint ist. Auf jeden Fall ist es etwas, das wir als Christen gelernt haben: dass die Seele nach dem Tod weiterlebt.

Das muss jedem bewusst sein. Mir und vielen anderen – eine davon ist Burgen – ist dies durch äußere Ereignisse dokumentiert worden.

Ich spreche hier also nicht von Esoterik, sondern von Exoterik, was allgemein zugängliches Wissen bedeutet.

Cleopatra fragt mich, ob ich dokumentierte Ereignisse habe.

Selbstverständlich haben meine Frau und ich diese Ereignisse als Tonaufnahmen vorliegen, die für uns als Beweismittel zum Bewahren von Erinnerungen gelten.

Cleopatra fragt: Hast du dafür bitte biblische oder christliche Nachweise?

Ja: Lies Hebräer 9,27. Dieser Vers aus dem Hebräerbrief lautet: „Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht."

Cleopatra fragt weiter: Welchen biblischen Sinn sollten verstorbene Angehörige haben, nochmals Zeichen zu setzen?

Im biblischen Kontext lässt sich daraus folgender Sinn ableiten:

Die Bibel beschreibt Gott als den Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes (2. Korinther 1,3).

Ein reales Zeichen dient als Nachricht des Verstorbenen, weil es mit ihm zusammenhängt, aber auch als Werkzeug Gottes, um den Trauernden Frieden, Trost und das Gefühl seiner Gegenwart zu schenken.

Zeichen können die biblische Zusage der Auferstehung und des ewigen Lebens (Johannes 11,25) im Bewusstsein verankern.

Sie erinnern die Hinterbliebenen daran, dass der Tod nicht das absolute Ende ist und die Verstorbenen bei Gott geborgen sind.

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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 19.07.2026 00:00

Hallo Burgen und allen die meinen Tread verfolgen.

Danke für die Begrüßung.

Ein Gedankenaustausch im Sommer, wenn das Thermometer verrücktspielt und einen nach Hause katapultiert, ist gute Nahrung für die Seele.

Noch eine weitere Ausführung von mir: Da werden keine Bibeltexte zerpflückt, sondern wahre Ereignisse dokumentiert. Der Geist muss erweitert und bereit sein, das zu empfangen, was in der Bibel steht.

Ein persönliches Erlebnis bestärkte mich in meiner Überzeugung, dass die menschliche Seele auf ihrer Reise ins Jenseits Zeichen an ihre Angehörigen sendet, vorausgesetzt, der Empfänger besitzt das nötige geistige Bewusstsein, um Eindrücke aus seiner Umgebung wahrzunehmen und darauf zu reagieren.

Die Seele verweilt nicht ewig in ihrer vertrauten materiellen Umgebung, sondern durchläuft eine bestimmte Übergangsphase, bevor sie sich endgültig auf ihre ferne Reise begibt.

Dieser vorübergehende Aufenthalt der Seelen ist nicht sinnlos, sondern unterliegt einem grundlegenden Gesetz: dem Gesetz der Liebe und der gegenseitigen emotionalen Bindung.

Folglich führt rationales Denken zu dem Schluss, dass es eine Zwischenstation, eine Übergangsphase gibt, in der die Seele sich von der materiellen Welt verabschiedet, bevor sie ihren endgültigen Weg in die metaphysische Sphäre beschreitet.

Diese Signale werden nicht zufällig ausgesendet und sind auch nicht an jeden gerichtet. Sie sind für Menschen bestimmt, mit denen gegenseitiger Respekt und eine tiefe emotionale Bindung bestanden. Gleichzeitig wird von den Empfängern die nötige geistige Bereitschaft erwartet, sich auf diese Botschaften zu konzentrieren und sie zu ergründen, anstatt sie oberflächlich zu übergehen.

Da Menschen täglich an so vielen Überzeugungen festhalten, denen es an greifbaren Beweisen (wie Ideen, Werten, Theorien oder Emotionen) mangelt, stellt sich die Frage, aus welchem ​​Grund sie die Existenz der Seele nach dem Tod nicht akzeptieren sollten.

Der Tod ist das größte Mysterium des Daseins. Gerade weil er Ehrfurcht und existenzielle Angst hervorruft, wird die menschliche Logik äußerst streng und skeptisch.

Das Glaubenssystem des Menschen benötigt nicht immer Beweise; es erfordert jedoch eine innere Bereitschaft und Offenheit für die Funktionsweise des Jenseits.

Wenn ein Ereignis objektiv ist und von den Betroffenen aufgezeichnet wird, ist es kein bloßer subjektiver Eindruck mehr.
Um dieses Phänomen – die Übermittlung von Botschaften der Seelen – zu deuten, bedarf es weder komplizierter philosophischer Theorien noch wissenschaftlicher Laborbeweise.

Ein einziger klarer, empirischer Beweis genügt, um die grundlegende Frage der Menschheit zu beantworten: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Glaube bedeutet Akzeptanz und Zustimmung zu etwas Unsichtbarem. Durch die Erfahrung, die ich gemacht habe (durch das immaterielles Signal, das ich empfangen habe), wurde Glaube zu Wissen. Zu einer persönlichen, dokumentierten Gewissheit.

Logik ist letztlich das nützlichste Werkzeug, das wir haben, um selbst die ungewöhnlichsten Ereignisse im Leben zu entschlüsseln.
Vielleicht braucht jeder von uns ein persönliches, individuelles Signal, um überzeugt zu sein.

Jeder Mensch interpretiert die Welt anhand seiner eigenen kognitiven Fähigkeiten. Durch Beobachtung und Vernunft findet der Mensch Antworten auf seine Fragen.

Was nicht den Kriterien der Logik entspricht, wird verworfen und nicht als Glaube übernommen.

Seelen kommunizieren über ein kodiertes System, das ausschließlich vom jeweiligen Empfänger wahrgenommen wird.
Du ziehst schließlich aus einer konkreten, erschütternden Erfahrung eine allgemeingültige Regel.

Liebe Grüße

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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 18.07.2026 22:39

Hallo Cleopatra und alle anderen die meinen Thread verfolgen.

Das, was ich geschrieben habe, betrifft Menschen, die an Gott glauben. Sie glauben, dass sie von Geburt an, eine Seele besitzen, die Gott ihnen mit der Geburt geschenkt hat, und dass sie versuchen, das Leben mit dieser Seele und ihrem Körper zu meistern.

Die anderen, die Gott komplett den Rücken gekehrt haben, leben nicht mit der Seele, die Gott ihnen mitgegeben hat, sondern nach den Gesetzen des Teufels.

Lügen können durch Erziehung erlernt werden. Als Mittel zum Zweck, um unerreichte Ziele und Vorteile zu erlangen. 

Wenn du als gläubiger Mensch die Lüge, die du verbreitet hast, nicht spürst, dann musst du dich regenerieren. Wenn du selbst keine Reue empfindest, obwohl alle anderen wissen, dass du gelogen hast, dann tanzt du aus der Reihe. Dann ist dein Gewissen versteckt.

Die Kämpfer des IS sind keine Menschen wie wir Christen. Man kann da keinen Vergleich anstellen.

Das Gefühl der Ungerechtigkeit muss jeder bei sich selbst suchen, und er wird es finden. Wenn du die Ungerechtigkeit nicht spürst, dann hast du ein Problem mit deiner Seele oder besser gesagt mit deinem Gewissen, das dir kein Alarmsignal gegeben hat.

Das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus führt uns in das Leben nach dem Tod ein. Die Siegeskränze, die nicht alle Seelen im Himmel bekommen werden, das Buch des Lebens, in dem alle unsere Taten auf der Erde stehen, und vieles andere mehr bringt uns die Bibel nahe.

Das Bemühen des Menschen, besser zu werden, wird von Gott nicht nur im Himmel, sondern auch auf der Erde honoriert. Jeder, der nach den Geboten Gottes zu leben versucht, erlebt den Unterschied. Jesus warnt uns davor, lauwarm zu sein. Das sagt bereits sehr viel aus.

Was ungeborene Babys oder früh verstorbene Kinder betrifft, sagt mir meine Logik, dass es für sie kein Gericht geben wird.

Der Reiche und der arme Lazarus geben uns keine Zeichen, dass sie leben. Ich meine damit echte, persönlich empfangene, geistige Zeichen, die nicht sichtbar, aber spürbar und wahrnehmbar sind.

Die Erfahrung zeigt, dass viele dieser Zeichen nicht wahrgenommen werden oder ganz fehlen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie überhaupt nicht existieren, da viele Menschen sie empfangen und ihre Bedeutung verstanden haben.

Das war auch das Ziel dieser Betrachtungen: Viele Menschen haben solche Zeichen empfangen, die für andere unerklärlich sind. Für sie selbst waren es jedoch eindeutige Zeichen von ihren verstorbenen Angehörigen. Sind dokumentierte Ereignise, dass die Seele weiter lebt. 

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Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 17.07.2026 19:24

Hallo liebe Leute.

Ich möchte – nach einer langen Pause – wieder meine Sommergedanken mit euch teilen. Diesmal geht es um die Unsterblichkeit der Seele und wie man etwas über sie erfahren kann.

Der Mensch besitzt die geistige Fähigkeit, die Folgen seines Handelns zu verstehen. Er erkennt Veränderungen in Natur, Tieren und Pflanzen als natürliche Prozesse mit spezifischen Ursachen. Ebenso muss er erkennen, dass es nach seinem biologischen Ende eine metaphysische Kontinuität gibt.

Viele Menschen weigern sich zu akzeptieren, dass die menschliche Seele mit dem Tod nicht verloren geht, sondern als immaterielle Entität weiterbesteht, so wie vor unserer Geburt. Diese Menschen sind in einer rein materialistischen Weltsicht gefangen. Sie glauben, dass alles – selbst das menschliche Gewissen – aus materiellen Prozessen mit Anfang und Ende entsteht.

Wer behauptet, Materie sei die einzige primäre Substanz des Universums, verkennt eine grundlegende Wahrheit: Der Mensch besteht aus zwei völlig unterschiedlichen Elementen, die miteinander in Verbindung stehen: dem vergänglichen Körper und der immateriellen, unsterblichen Seele. Leider führt diese Illusion ihre immaterielle Entität nach dem Tod in ein unbekanntes Dasein.

Diese immaterielle Entität wirkt ständig in uns. Unsere täglichen Erfahrungen beweisen es:

– Wenn wir lügen, verspüren wir ein inneres, immaterielles Unbehagen.
- Wenn wir etwas Schlechtes tun, werden wir von einer inneren Stimme kontrolliert.
- Wenn unsere Gedanken gleichzeitig auf die Gedanken eines anderen Menschen treffen, entsteht offenbar ein immaterieller Kommunikationskanal.
- Wenn wir eine Ungerechtigkeit sehen, reagiert unsere immaterielle Natur automatisch.

Da wir dieses Wesen weder isolieren noch seinen Anfang und sein Ende bestimmen können, können wir es nur als physischen Teil von uns selbst erfahren. Dieses uns innewohnende, immaterielle Wesen beweist, dass es von einer höchsten Macht erschaffen wurde. Was der Mensch nicht vermag, das vermag Gott, der größte Schöpfer unserer Seele.

Gott zu leugnen ist logisch und existentiell unmöglich, denn Gott ist für jeden Menschen eine innere Erfahrung. Wer die Wahrheit nicht erkennen will und sich hinter Illusionen verbirgt, lässt auch sein Gewissen verkümmern. So begeht er Böses, ohne es zu merken. Wir müssen daher erkennen, dass unsere Seele ewig ist und der Tod sie nicht besiegen kann, denn dies ist ihre göttliche Bestimmung. Nach dem Tod setzt sich die Existenz unverändert fort. Die Identität des Menschen bleibt dieselbe, frei von den Beschränkungen des Körpers.

Die Tatsache, dass unsere Seele nach dem Tod weiter existiert, erfüllt uns mit Verantwortung für unser Leben. Je mehr wir unsere Seele im irdischen Leben entwickeln, desto erfüllter und stabiler wird ihre Existenz im Jenseits sein.

Tatsächlich verlässt das immaterielle Wesen des Menschen nicht sofort die Umgebung, in der es lebte. Nach dem Tod sendet es geistige Zeichen seiner Anwesenheit an die Menschen, mit denen es die engste Verbindung hatte. Diese Anwesenheit ist so deutlich, dass diejenigen, die sie annehmen, sie nicht in Frage stellen können. Die menschliche Erfahrung ist reich an solchen Beispielen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unser Leben nicht mit den Grenzen des materiellen und vergänglichen Körpers endet. Unser Gewissen, unsere moralischen Anliegen und unsere geistige Erfahrungen beweisen, dass wir eine unsterbliche Seele besitzen, die mit ihrem Schöpfer vereint ist. Die Annahme dieser Wahrheit bringt auch eine große Verantwortung mit sich. Da unsere Seele ewig ist, müssen wir bewusst leben und sie täglich pflegen, damit sie für ihre ewige Reise zum Licht bereit ist.

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Argo

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 27.04.2026 08:57

Hallo Cleopatra und allen mir bisher bekannten Mitglieder.

Die Zeit ist gekommen, dass ich eine Pause in dieser Community einlege.

Vorläufig bedanke ich mich für die Gelegenheit die ich hatte, an interessanten Diskussionen teilzunehmen.

Wünsche allen weiter ein interessantes Community Leben und Gottes Segen.

Mit freudlichen Grüßen

Argo

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Argo

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 26.04.2026 12:11

Hallo Cleopatra

Über was für ein hartes Urteil sprichts du? Lauwarm kann jeder einzel sein, ganze Gruppen, ganze Nationen. Das jeden betreffen kann. Ich habe die messianische Juden nur als Beispiel weil sie nicht Christen werden wollen bezeichnet. Und das habe nicht aus dem Internet erfahren! Und das habe ich selber nicht geboren. Ich habe diese Meinung in diesem Forum gebildet.     

Wenn ich die Kommentare von den beiden jüdischen Mitglieder lese, handelt es immer um die Juden und das Judentum. Man soll nicht vergessen, dass das Christentum von nicht Juden entstanden ist und dass die Griechen und die griechische Sprache sehr vieles beigetragen haben, dass wir heute Jesus als unseren Gott haben. Und ich bin Grieche und kann in die Alte Schrift und in die Neue das Original noch lesen und versuche mit Gottes Hilfe es zu verstehen. Ich habe hier über meine Herkunft nichts angegeben, weil ich mich an die Bibel gebunden bin. Hier sollte nicht über Bräuche die jedem Volk gegenzeichenet - auch die Juden und die Griechen sind außerhalb der Religion beste Freunde -  aber über die Einhaltung des, was in der Bibel steht gehen. Ich schreibe in meinen Kommentaren nicht dass die Griechen das Christentum verbreitet haben und dass vieles die griechischen Gelehrten - um das was uns heute - die Bibel - verbindet, geleistet haben.    

Aber die anderen tuen es nicht. Nusskeks hat behauptet: Das Heil kommt aus den Juden. Auch das nehme ich an. Mein Messias hat es gesagt und der muss es wissen. Das muss jedem nachdänklich machen. Nusskeks hat nicht begriffen was Jesus im Johannes Evangelium: 4,22 gesagt hat. Oder legt es anders aus. Wenn er die Bibel anders auslegt soll es für sich behalten.  

Was spielt die Abstammung heute für eine Rolle und was zählt für Jesus der im Himmel ist heute deine Abstammung? Wichtig ist, dass du das Buch deines Lebes mit guten Werken befüllst. Jesus ist nicht für die Juden gekommen und sie mehr liebt weil sie Juden sind. Jesus ist für die ganze Menschheit gekommen. Wir haben alle die gleiche Abstammung nämlich eine himlische.

Über den persönlichen Angriff nusskeks der mich als dumm und psychisch krank gestellt hat und dass er als messianischer Jude zum Christus für mich beten würde, über das hast du nichts berichtet. Warum eigentlich? Hast du persönliche Vorlieben oder sind wir alle für dich nicht gleichwertig? Dann müstest du als gerechter Mensch über alles berichten.  

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