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Die Suche lieferte 248 Ergebnisse:
Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Argo am 24.02.2026 16:22Hallo Beroeer.
Der Mensch verlor nicht alles als er Paradies verlassen hat. Gott hat ihn ähnlich gemacht. Nichts Anderes auf der Welt hat so eine Macht bekommen. Und wir können heute uns als Menschen bewundern wie weit wir es gebracht haben. Danken wir Gott der uns die Weisheit gegeben hat.
Frieden kann jeder in sich finden und praktizieren. Der ist ihm angeboren. Wie auch andere menschliche Funktionen auch angeboren sind die zum Frieden beitragen können.
Kriege werden als Folge der Trennung des Menschen von Gott betrachtet.
Kriege werden als Folge menschlicher Sünde, Selbstsucht und falscher Entscheidungen betrachtet, nicht als Ausdruck des Willens Gottes.
Jesus bietet einen tiefen inneren Frieden, der über die äußeren Umstände hinausgeht ( Meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch – Johannes 14,27).
Der Mensch allein verlor seinen inneren eigenen Frieden also die Tendenz allgemein den Frieden zu fördern. Weil er seine menschliche Weisheit was Frieden betrifft, in seiner inneren Herz versteckt hat. Er selbst kümmert sich nicht für den Frieden und trägt somit bei, den Frieden auf der Welt in Gefahr zu bringen. Somit sind wir bei dem Frieden der die Welt betrifft. Die Weisheit der Welt - das gemeinsame Folgen der Wünschen des Satans - greift hier ein und zerstört den Frieden.
Gott mit seiner Weisheit hat die Macht, aber er erlaubt den Menschen, die Folgen ihres Handelns selbst zu tragen, mit dem Versprechen eines endgültigen, göttlichen Eingreifens für den Frieden.
Paulus in 2.kor 5,20 beschreibt: »Bleibt nicht Gottes Feinde! Nehmt die Versöhnung an, die Gott euch anbietet!«
Die Versöhnung liegt in der menschlichen Weisheit und führt zu diesem Ziel und nicht umgekehrt.
Liebe Grüße
Argo
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Argo am 22.02.2026 18:38Hallo Geist-Licht
Du nennst uns die Zahl 2145, dass du sie von Gott erhalten hast. Diese hat dir Gott mitgeteilt so wie du es sagst und erhält nur dann einen Sinn, so die auch weiter erzählt wird. Und du erzählst nicht weiter. Mach etwas glaubhafter über diese Zahl. Was bedeutet für dich diese Zahl. Warum hat Gott dir diese Zahl bekanntgemacht. In welchem Zusammenhang hast du durch einen Traum diese Vision gehabt. Du hast gute Errinerung erzähle etwas aber so, dass wir es auch verstehen. Sonst glauben wir, dass deine Phantasie es übetreibt.
Liebe Grüße
Argo
Re: Was ist Weisheit Gottes - wie wirkt sie sich aus in und durch Menschen?
von Argo am 22.02.2026 17:11Hallo Burgen
Die Weisheit Gottes ist unendlich und unerforscht doch Gott offenbarte sie den Menschen - auch durch Jesus Christus - bis zu einem gewissen Grad, seine Stärke.
Die Harmonie und Vielfalt der Welt sind Beispiele für Gottes Weisheit, die überall sichtbar ist. Wir wiesen nicht wie alles entstanden ist damit wir die Weisheit Gottes beschreiben können.
Im Neuen Testament wird die Weisheit Gottes mit Jesus Christus verglichen (Jesus, die Kraft Gottes und die Weisheit Gottes – 1 Kor. 1,24).
Ja nur Gott dürfte so einen Sohn haben den sogar IHN zu uns geschickt hat. Wie Jesus von Vater-Gott mit so viel Macht und eigene Weisheit erstattet wurde ist uns nicht bekannt. Wir haben alles erlebt und wahrgenommen.
Ein Teil der Weisheit Gottes wird durch den Heiligen Geist und die Heilige Schrift offenbart und nur diesen die fähig sind sie zu empfangen, offenbart.
Gottes Weisheit wird durch ihre Offenbarung in Jesus und der Schöpfung erkannt, bleibt aber im Verhältnis zum endlichen menschlichen Verstand und der menschlichen Weisheit unendlich, und somit nicht möglich sie zu erforschen.
Ein gutes Beispiel ist der Traum mit der Zahl 2145 die Geist Licht in einem Traum wahrgenommen hat. Er behauptet er hat diese Zahl von Gott empfangen. Ich kann nicht ausschließen, dass es war ist. Ich denke immer, dass für Gott alles machbar ist. Natürlich mit unsere eigene Logik – unsere Weisheit - können wir manches als wahres oder nicht wahres annehmen, weil unsere Weisheit ein Teil der göttlichen Weisheit ist.
Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Argo am 20.02.2026 20:14Hallo Beroeer,
Der wahre Frieden ist in uns allen angeboren. Wahre Frieden ist keine Leistung, die man sich erarbeiten muss, sondern ein Zustand, der bereits tief in jedem Menschen verankert ist. Er wird oft mit Liebe, Freude und Weisheit assoziiert, die in unserem tiefsten Wesenskern ruhen. Es ist ein Geschenk Gottes.
Die tiefere Weisheit die einen Krieg oder Frieden auf unsere Welt beeinflusst, besteht aus drei Komponenten: die Weisheit der Welt, die Weisheit des Menschen und die Weisheit Gottes:
Die Weisheit der Welt wird durch weltliche Wege erlangt und in Jakobus 3,15 beschrieben wird. Das ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische, eigennützige, teuflische Weisheit.
Die Weisheit des Menschen ist ein tiefes Verständnis von komplexen Lebenszusammenhängen, das über reines Wissen hinausgeht und die Fähigkeit beinhaltet, in schwierigen Situationen zu handeln.
Die Weisheit Gottes können wir als Menschen nicht beschreiben auch die Bibel beschreibt es nicht. Unsere Logik reicht nicht aus. Gott ist nicht beschreibbar. Gott können wir nur wahrnehmen. Natürlich Gott kann unser Leben durch Liebe, Gerechtigkeit und göttliche Perspektive gestalten. Natürlich immer nach unserem Wunsch.
Das Thema von Thread damals war beten um Frieden in der Gaza Region wo Krieg herrscht. Es ging nicht um unseren eigenen Frieden oder Frieden in der Familie oder in einem kleinen Menschen Kreis. Es ging wirklich um Krieg und da gelten andere Maßstäbe um einen Frieden zu finden oder friedlich überhaupt miteinander zu leben.
Die Bibel beschreibt den seelischen Frieden, den Frieden der in unserem inneren Herz gespeichert ist wieder zu nehmen und ihn auf die ganze Welt zu verbreiten.
Den Krieg hat Gott nicht erfunden sondern die Menschen. Frieden ist Sache der Menschen. Krieg bedeutet materielle Zerstörung. Gott will den Krieg sicher nicht.
Die Zerstörung des Friedens durch die Menschen, ist Sache des Satans.
Das ist die Realität des Krieges. Wird ausführlich in der Offenbarung beschrieben wo Gott die Kriegsparteien durch seine Engeln bestraft. Niemand der einen Krieg schuldet wird unbestraft bleiben. Die Unschuldigen die in einem Krieg getötet werden, werden von Gott begnadigt!
Die, die den Frieden suchen und fördern sind die Gewinner im Leben. Sie werden belohnt. Wie das wiesen wir noch nicht. Aber ein gutes Gefühl und eine Freude im Leben haben sicher alle die friedlich mit ihren Mitmenschen leben können.
Re: Clownis Welt
von Argo am 19.02.2026 17:00Hallo pausenclown
Du hast recht Satan hat kein Interesse auf Israel mehr. Israel hat Platz an Jesus überlassen der auf der ganzen Welt bekannt geworden ist.
In der Offenbarung Kapitel 21, 1-8: steht genau der Gottesplan beschrieben der nach der Erzählungen Johannes des Evangelisten in etwa so ausschauen könnte.
Nach der zweiten Gegenwart Jesu Christi auf Erden wird alles anders sein. Die Erde wird neu und der Himmel wird neu. Das Meer wird nicht mehr existieren, weil der Mensch seine Güter (Wasser, Salz, Regen, Fisch, Sauerstoff) nicht mehr zum Leben braucht. Sein Körper braucht keine Nahrung mehr.
Die Stadt Jerusalem war die Stadt, in der Jesus Christus lebte. Sie war eine göttliche Stadt. Gott hat diese Stadt auserwählt und seinen Sohn auf die Erde gesandt. Sie symbolisierte damals die Hauptstadt des Reiches Gottes auf Erden. Inzwischen hat das Reich Gottes auf der Erde die ganze Erde erreicht. Die ganze Erde ist jetzt die Hauptstadt des Reich Gottes auf der Erde weil Jesus überall anwesend ist.
Gott hat durch Jeremias Kap. 31, 35-37 vorausgesagt: dass wenn die Erde nicht mehr geben würde, erst dann würde Gott die Nachkommen Israels nicht mehr anerkennen. Gott anerkennt heute immer noch Israel aber anders.
Durch Jeremias erfahren wir was Gott damals (etwa 630 vor Christus) - auch mit Israel - vor hatte. Jeremias 31, 33-34
Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe - Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen - Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.
In unsere moderne Zeit - außerhalb des Bibel Bereiches - der Stärkste in einer Runde hat das sagen. Weil das Leben heute viel mehr Bereiche und Verantwortungen besitzt. Die Gerechtigkeit heute ist nicht die Gerechtigkeit Gottes sondern die Gerechtigkeit diesen die die Macht besitzen. Und die Macht wird nicht erkauft sonder erkämpft. Sei stolz auf deine Herkunft so wie ich auch bin. Alles andere überlassen wir Gott. Gott wird es regeln!
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 18.02.2026 19:10Hallo Cleopatra,
weil du den Römerbrief als Maßstab für unseren Glauben nimmst, schreibe ich dir meine Meinung dazu.
Man soll aus dem Kuchen – Römer Brief des Paulus – nicht nur die Rosinen herausnehmen Kapitel 3, 22-24, die sehr leicht zu holen sind sondern den ganzen Kuchen verzerren...
Im Römerbrief beschreibt der Apostel Paulus das Thema des Gewissens, um die Verantwortung der Menschen zu erklären, unabhängig davon, ob sie das geschriebene Gesetz haben, Juden oder nicht Juden sind.
Paulus argumentiert, dass Heiden (die das mosaische Gesetz nicht kannten), das Werk des Gesetzes in ihren Herzen geschrieben haben. Ihr Gewissen fungiert als Zeuge, der ihre Handlungen anklagt oder verteidigt. Römer 2: 14-15. Diese innere Kontrolle hält alle Menschen vor Gott verantwortlich, da jeder ein grundlegendes Gespür für Recht und Unrecht besitzt.
Paulus sieht das Gewissen als göttliche Gabe, die die Stimme Gottes im Menschen widerhallen lässt und zur Selbstprüfung führt.
Paulus ermahnt Christen, sich den staatlichen Obrigkeiten nicht nur aus Furcht vor Strafe, sondern um des Gewissens willen unterzuordnen, also aus moralischer und geistlicher Verantwortung vor Gott.
Wer ehrlich sein Geld verdient wird von Gott belohnt.
Paulus betont, dass alles, was nicht im Glauben geschieht (d. h. in der Überzeugung, dass es vor Gott richtig ist), Sünde ist, Römer: 14, 23. Das Gewissen muss rein sein und mit dem Glauben übereinstimmen.
Jesus kann uns retten wenn wir aktiv mittun. Wenn wir selbstbewusst sind. Wenn wir unser Gewissen aktiviert haben.
Paulus behauptet, dass wir alle Sünder sind. Das ist richtig wir spüren es selber. Die Sünden können wir selbst nicht löschen, das kann nur Jesus, dieses bestätigt uns Paulus, wir können nur versuchen sie zu vermeiden oder die gleichen nicht zu wiederholen. Dafür gibt uns Paulus in seinem Brief an die Römer Hinweise und Tips wie wir leben sollten, wie wir mit den anderen Menschen uns verhalten sollten. Und Schwerpunkt in seiner Lehre nimmt das Gewissen ein.
Das Gewissen ist nichts anderes als das Wort Gottes...(Gerechtigkeit, Wahrheit, Hoffnung, Liebe, Geduld, u.s.w.) das in unserem Herzen wie Paulus sagt ist, Römer 2,15. Es ist ein Gefühl, eine Wahrnehmung in einem Moment unseres Lebens. Vielleicht geht es z. B. um Gerechtigkeit. Dieses Gefühl diese Wahrnehmung ist in unserem Gehirn gespeichert. Wenn wir auf eine Ungerechtigkeit reagieren ist ein Zeichen dass unser Gewissen reagiert hat.
Wenn unser Herz nicht reagiert auf unsere negative Handlungen - keine Reue zeigen - weil eben Sünder sind, dann ist unser Gewissen deaktiviert und Jesus kann unsere Sünden nicht mehr löschen. Sie wachsen dann und belasten sie uns. Jesus ist dann nicht mehr in uns!
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 17.02.2026 22:17Liebe Leute,
wenn ich mich selbst betrachte und die Theologie nicht berücksichtige dann muss ich feststellen, dass ich nicht unbedingt großer Sünder im Sinne dessen was uns als Menschen in der Theologie vorgeworfen wird (Mörder, Lügner, Ehebrecher, u.s.w.), bin. Ich habe meinen Charakter der vieles in mir nicht ändern lässt. So ergeht auch anderen. Wir tragen auch den Begriff Sünder mit, obwohl wir nicht gesündigt haben wie die großen Sünder es gemacht haben. Da sollte man es als logisch betrachten.
Unsere menschliche Natur wie von Gott gegeben ist, funktioniert nicht wie ein Computerspiel das nach einem gleichbleibenden System vorprogrammiert ist und uns immer das gleiche Ergebnis gibt. Unsere Natur ist eine Natur die nicht vorprogrammierbar ist, sondern sie lebt jeden Moment anders. Mit anderen Worten unser Leben welches wir mit der Geburt erhalten haben bestimmt unseren Weg im Leben. Dieses Leben können wir nicht beenden und ein neues beginnen. Wir können nur unser Leben verbessern oder verschlechtern.
Wenn wir allein auf eine Insel leben würden, würden wir sicher mit den Eigenschaften und Fähigkeiten die wir als Menschen mit unseren Geburt erhalten haben leben und weder schlechteres noch besseres Leben erreichen. Unsere Natur würde immer die gleiche bleiben bis sie stirbt. Ohne Sünden. Wir hätten unser Gewissen nicht gebraucht.
Jetzt leben wir aber nicht allein und deswegen unsere Natur verändert sich und weil die Menschen unterschiedlich sind und nicht vorprogrammierbar sind, entstehen die verschiedenen Sünden. Die Sünden machen unser Leben schwieriger und sind eine Last für uns. Sie sind da, weil wir alle zusammenleben müssen und wir werden sie nie ganz los werden.
Um diese Sünden zu verkleinern hat Gott uns ein Werkzeug gegeben - das Gewissen - mit dem wir unsere Sünden kontrollieren können. So können wir uns ein gutes Leben verwirklichen. Verwenden wir das Gewissen nicht und machen wir weiter viele Sünden dann erreichen wir ein schlechtes Leben.
Das bedeutet unsere Natur verändert sich zum Besseren oder zum Schlechteren sie kann aber nicht neu werden.
Ein Beispiel dazu: Wenn ich rauche oder Drogen nehme verschlechtere ich meine Natur mein Leben. Wenn ich versuche durch selbst Erkenntnis das rauchen aufzuhören, dann verbessere ich meine Natur.
Die Theologie – das Wort Gottes – hat der Menschheit dazu geholfen, den Wunsch Gottes (die Menschen von der Selbstzerstörung zu retten) zu erfüllen. Damit das erfüllt werden konnte hat Gott seinen eigenen Sohn als Mensch auf der Erde geschickt - Ihn auf dem Kreuz geopfert und drei Tage später Ihn aus dem Tod zum Leben wieder erweckt - und somit der Menschheit seine unbeschreibliche Macht gezeigt. Wir haben erfahren, dass für Gott alles möglich ist.
Jesus hat uns das Wort Gottes gelehrt. Er ist der Anfang und das Ende, Er ist alles. Durch unseren Glauben an Jesus können wir auf ein besseres Leben hoffen, jetzt und nach unserem Tod.
Der Glaube an Jesus Christus allein, ist nicht das Privileg des Menschen, ungestraft sündigen zu können, sondern der Weg zur Befreiung von der Sünde. Wenn aber die Früchte des Lebens (Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung) nicht hervorgebracht werden, ist der Glaube tot. Jeder Baum, der keine Frucht bringt, wird abgehauen und verbrannt (Matthäus 3,10). Dies wird auch im ersten Brief an die Korinther deutlich gesagt: Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? (1. Korinther 6,9). Auch im Brief an die Galater heißt es: Niemand kann Gott verspotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.
Gott kennt uns in- und auswendig und kann uns seine Gnade schenken, wenn wir ihn von ganzem Herzen darum bitten. Die Reue, die aus der Zerbrochenheit unseres Herzens erwächst, führt uns auf die Wege, auf denen Gottes Schutz sichtbar ist.
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 16.02.2026 23:40Hallo Geist-Licht
Ich finde es schön von dir, dass du in einer Welt lebst die ihren Mittelpunkt eine Fantasievolle Vorstellung Gottes hat. Du hast eine besondere Gabe sich Träume zu erinnern und zu beschreiben. Du gehst ich glaube deinen eigenen Weg im Leben der dich erfüllt. Versuche deine Erkenntnisse und Erfahrungen in Zusammenhang mit deinen Beziehungen zum Gott uns verständlicher zu machen.
LG
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 16.02.2026 19:25Hallo Geist-Licht
Jetzt ist alles klar was du damit meinst. Ohne Jesus Christus kommt man nicht zum VaterGott in seinem Himmelsreich. In Wirklichkeit was bedeutet für dich dieser Satz?
Meinst du: Du bekennst dich zum Jesus und wartest du nach deinem Tod, dass du noch im Buch des Lebens eingetragen bleibst?
Du erkennst dass, nur wer im Christus lebendig lebt, wird auch im Buche des Lebens stehen. Das hört man oft. Was bedeutet für dich lebendig im Christus zu sein? Das Wort Leben sagt alles. Um zu leben wie Jesus es will musst du welche Vorsätze in deinem Leben folgen. Leben kannst du ohne Jesus auch und kannst du auch alt werden. Aber das macht den Unterschied merkbar. Schlecht wird nach deinem Tod, der bald kommen könnte.
In der Bibel steht überall geschrieben: Sich zum Jesus bekennen, bedeutet IHN als unseren Gott anerkenen, leben mit Hilfe des Heiligen Geistes nach den Gesetzen die ER uns gelehrt hat, die in der Heiligen Schrift - die Bibel - niedergeschrieben sind.
Wenn du es im Leben oft nicht kannst - alles nach Gotteswunsch zu machen - gibt Gott dir die Möglichkeit dich zu ändern damit nicht die gleichen Fehler wiederholst. Dafür muss du dein Gewissen einschalten. Gott sieht, dass du dich bemühst und verzeiht dir. So kommst du weiter im Leben.
Es ist sonst wie jede andere Tätigkeit im Leben. Im Beruf macht jeder Fehler aber von den Fehler lernt der Mensch und macht immer weniger, d.h. er wird immer besser wenn er sich bemüht.
Ich wollte damit sagen, dass wir uns im Leben achten sollten wie wir uns entscheiden. Gott hilft uns unsere Probleme erträglicher zu machen aber befreit uns nicht aus unsere Verantwortungen im Leben.
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 16.02.2026 16:23Hallo Geist-Licht
Du schreibst: Es steht geschrieben die Frage Christi. Was hat der Mensch, das er seine Seele auslösen könnte?
?Seine Seele die in Dankbarkeit Gott gegeben werden kann und die Gnade unseres Himmlischen Vaters!
Ich verstehe nicht was du damit meinen willst. Vielleicht geht es um die Seele des Menschen die weit nach dem Tod geht und ihre Werke in dem Buch des Lebens eingetragen sind?
Übrigens über das Buch des Lebens kann ich dir an hand von den Aussagen Jesus in der Offenbarung folgendes sagen:
1te Aussage: Offenbarung Kapitel 3, Vers 3 - 6:
3. Erinne dich dann daran, wie du das Wort Gottes empfangen und gehört hast und halt es fest und zeige Reue. Wenn du nicht aufwachst, komme ich als Dieb zu dir und du wirst nicht wissen, wann ich komme.
4. Aber in Sardes gibt es einige Leute, die ihre Kleider (mit Sünden) nicht beschmutzt haben, sie werden mit mir in Weiß gekleidet gehen, weil sie fähig sind.
5. Wer auf diese Weise gewinnt, wird weiß gekleidet sein, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht streichen, sondern seinen Namen meinem Vater und seinen Engeln bekennen.
6. Wer Ohren hat, hört, was der Geist in den Kirchen sagt.
Jeder Mensch erhält einen Namen auf diese Erde damit er mit den anderen Menschen leben kann. Gott möchte die Kontrolle über alle Menschen auf der Erde haben und hat alle Namen von Menschen, die geboren wurden, in einem Buch geschrieben ... Alle Namen von Menschen, die noch am Leben sind, sind dort enthalten, daher der Name des Buches, LEBENSBUCH.
Kann der Mensch nach den Gesetzen Gottes auf der Erde leben, damit er im Buch des Lebens bleibt ? Antwort....
Das kann er, wenn er sein Gewissen aktiviert hat und versucht, sein Leben durch Reue zu verbessern, kann er dann hoffen, dass sein Name nach seinem Tod im BUCH DES LEBENS bleibt. Jesus verspricht ihm weiße Kleider zu geben. Dies symbolisiert die Reinheit der Seele der Person, die sie trägt. Er hat durch ständige Reue im Leben, hat Jesus Führer seines Lebens gemacht, hat den Heiligen Geist in sich getragen und mit Gnade Gottes seine Sünden abgewaschen ... - die Erlösung ereicht - und sein himmlischer Name wird von Jesus Christus seinem Vater, Gott, zugegeben. Also sein Name bleibt weiter im Buch des Lebens geschrieben.
Wenn wir nicht aufwachen und dauerhafte Reue nicht zeigen und den Rufen unseres Gewissens nicht folgen, besteht die Gefahr, dass wir dieses Leben plötzlich unvorbereitet auf die Begegnung mit Jesus Christus verlassen. Er sagt uns, dass er als Dieb kommen wird, das heißt, wir werden nicht wissen, wann er kommt, damit wir bereit sind, ihn zu treffen.
Jesus Christus bestätigt, dass nur wenige Menschen einen klaren Verstand und einen festen Glauben haben und vergleicht sie mit Menschen, die weiße Kleidung tragen und sie nicht beflecken. Ihre Seele ist so rein wie ein weißes Kleiderstück welches gerade gewaschen ist. Er sagt, dass er ihren Namen nicht aus dem Buch des Lebens löschen wird und gleichzeitig den Namen der Gläubigen im Reich Gottes sichern wird.
Nach den Aussagen Jesus der Gewinner wartet weissgekleidet mit andere Seelen zusammen vor den Toren des Königreich Gottes so lang bis die Tore geöffnet werden.
Die nächsten Aussagen Jesus folgen.
LG


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