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Cleopatra
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Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von Cleopatra am 12.09.2019 07:41

Hallo liebe Leute, es sieht so aus, dass dieses Thema noch nicht behandelt wurde (sicher bin ich mir natürlich nicht). Mit innerem Zittern wage ich den Start dieses Fadens jetzt.

....
 
O Mann/Frau, ich hab hier jetzt was angestoßen! Bin gespannt, wie ihr das seht.
Alles gut, lieber Vielton, du siehst, dir reißt hier keiner den Kopf ab.
 
Ich werde mich später darüber äußern, werde mir erstmal einige Gedanken dazu machen.
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Auftrag von Jesus.

von Cleopatra am 12.09.2019 07:33


 
Hach ihr lieben, mir brannte es die ganze Zeit unter den Nägeln, zu antworten und dann ging mein Laptop hops.
 
Arg, ein schlimmer Tag gestern, wo irgendwie alles schief lief, was schief laufen konnte.
 
Liebe Sternchen, mir kam zuerst der Gedanke, wie du denn Christentum siehst.
 
Jesus sagte nicht "nur der ist Christ, der auch andere heilen kann", sondern der erste Auftrag ist die Weitergabe des Evangeliums.
 
Das ist ganz klar der wirkliche Job eines Christen. Natürlich, ist ja auch verständlich, wir haben ein so großes geschenk bekommen, es ist doch auch unser Anliegen, dass andere von diesem Geschenk erfahren.
 
In Markus wird noch etwas prophezeit, nämlich, dass es eben noch große Dinge geschehen werden, das hat Jesus an anderer Stelle auch schon prophezeit: 12 "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe." aus Johannes 14.
 
Es gibt diese Wunder, ja, ich selbst habe auch schon welche erlebt (die Frage aber ist, ob unser Glaube es nötig hat, ein Wunder zu sehen, oder ob wir auch ohne glauben, denn das ist es, was Gott will.)
 
Aber wer ist denn nun Christ?
 
Nicht jemand, dem Gott diese Gabe gibt (das ist ganz Gott überlassen), sondern der, der an Jesus glaubt. Der, der glaubt, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist, auferstanden ist und somit der Weg für uns zu Gott frei ist.
 
Der, der "Wiedergeboren" ist, sein Leben auf Gott ausrichtet.
 
Das hat mit den Gaben erstmal nichts zu tun.
 
Erst im Anschluss entscheidet Gott selbst, wem er welche Gabe vergibt, das liegt nicht in unserem Ermessen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.09.2019 07:36.

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Re: Taufe in der Bibel, Taufe in unserer Zeit. was sagt die Schrift - was denkt der Mensch.

von Cleopatra am 09.09.2019 17:36

Oh liebe geli,
das tut mir echt weh, zu lesen, dass du nun keinen Kontakt mehr zu deinem Sohn haben kannst.
 
Möge Gott auch hier die Herzen lenken, wir dürfen nie aufgeben, für unsere Liebsten zu beten, wir wissen nicht, welche Dinge doch noch als Same fruchten- zu einem ganz anderen Zeitpunkt.
 
Ja, mit dem Thema Taufe beschäftige ich mich auch zur Zeit etwas, eben weil in unserer Gemeinde 6 Menschen getauft wurden.
 
Ich habe mich gefragt- was wissen wir über die Taufe? Was war dafür wichtig?
Gab es Anweisungen oder Richtlinien?
 
Anlass für diese Fragen war das ganz Neue für mich, dass auch 2 Mütter ihre eigenen Töchter getauft haben und ein Vater seinen eigenen Sohn.
Es war fremd für mich, dass eine Frau tauft, und eben dann auch, dass es ein Familienmitglied tut.
 
In der Bibel habe ich immer nur Männer gefunden, die getauft haben.
 
Aber ich habe auch bisher noch keine Stelle gefunden, in der geschrieben steht, dass nur ein mann taufen darf.
Damals war es ja eben so, dass die Frau für Kind und Haus zuständig war, da war garnicht daran zu denken, dass eine Frau tauft.
 
Wenn ich in der Apostelgeschichte lese, dann fällt mir auf, dass die Menschen, die sich bekehrten, unmittelbar damit verbunden sich taufen ließen.
 
Es kam kein "sie bekehrten sich und ein Jahr später sagte einer, er wolle sich mal taufen lassen." Es wird immer in einem Satz miteinander verbunden: Bekehrung-Taufe.
 
Heute ist es anders, gut ich finde eben auch, dass die Taufe immer von einem selbst kommen soll und Jugendliche müssen eben irgendwann diesen Entschluss für sich selbst ausmachen.
 
Mir fiel nur eben auf, dass dies ein Unterschied zu Heute ist.
 
Ich weiß allerdings auch nicht, was für Leute damals von Johannes dem Täufer getauft wurden, ich glaube, hierüber wird nur wenig geschrieben.
Waren sie gerade frisch ins Judentum übergetreten?
Ich weiß es nicht.
 
Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema, ich bin gespannt, mehr zu erfahren.
 
Liebe Grüße, Cleo

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 09.09.2019 07:46

Guten Morgen, ihr lieben,
 
der Samstag war wirklich sehr beeindruckend.
Den ganzen Tag wurde Gewitter vorhergesagt.
Das ist natürlich bei einer Taufe ein bisschen doof.
 
Also haben wir gebetet und- wir konnten die Jacken aussziehen, weil die Sonne so stark schien ;-D
 
Später, als die Taufe im vollen gange war, war neben uns Gewitter sprich: Wir hörten den Donner und ich sah links neben uns, wie es blitzte, aber bei uns war es Gott sei Dank nicht.
 
Die Täuflinge waren so aufgeregt und die Taufe war sehr bewegend.
Jeder wurde nochmal einzeln vor allen gefragt, ob er/sie an Jesus glaubt, an seine Sündenvergebung, die Auferstehung, ob er/sie Jesus liebt und den Weg mit ihm gehen möchte.
Dies wurde vor aller sichtbaren und unsichtbaren Welt verkündet und sie wurden getauft.
 
Es war so bewegend, die kleine Cleo hat auch ein paat Tränchen verloren ;-D
 
Diese Liebe, diese Freude, es war einfach nur so schön.
 
Ein Jogger kam vorbei und ist stehengeblieben um zu sehen, was denn da gemacht wird.
 
Daraufhin ging ein Mann zu ihm und erklärete ihm, was wir da machen.
 
So konnte die Taufe auchnoch zum Zeugnis werden.
 
Anschließend ging es dann zur Gemeinde zur Feier, wo jeder Täufling nochmal persönlich Zeugnis abgeben konnte.
 
So eine Taufe ist wirklich was besonderes, oder?
 
Erinnert ihr euch noch an eure Taufe?
 
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche.
 
Ganz liebe Grüße, Cleo

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Re: Sucht ihr echt noch nach Gemeinden???

von Cleopatra am 09.09.2019 07:39

Nein, sinnlos ist es ja nicht gewesen, es anzuspechen, schließlich haben sich hier einige die Mühe gemacht, sich Zeit zu nehmen, um für dich nachzudenken und sich für dich Gedanken zu machen.
 
Dabei kamen meiner Meinung nach gute Gedanken zusammen.
 
Frust ist kein guter Begleiter. Ich nehme an, dass du den Thread hier begonnen hast, um ein Ergebnis oder ein Ziel zu verfolgen, eine Besserung zu finden und nicht nur, um Frust rauszulassen?
 
Ich finde vor allem Vieltons Idee mit dem Hauskreis sehr gut, vielleicht kannst du ja etwas dazu noch schreiben, was da deine Gednaken zu sind und ob du gewollt bist, dass sich etwas an dieser Situation ändert?
 
Liebe Grüße, Cleo

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Re: WG/Zimmer gesucht

von Cleopatra am 09.09.2019 07:31

Guten Morgen,
also ich habe gestern in meiner Umgebung nachgefragt und gesucht, für diesen Preis findet man hier leider nichts.
 
Hast du denn nach den drei Monaten einen anderen Job und Unterbringung in Aussicht, oder meinst du, nach drei Monaten etwas festes zu finden?
 
Der Wohnungsmarkt ist leider sehr schwierig geworden.
 
Trotzdem wünsche ich dir natürlich den Erfolg.
 
Liebe Grüße, Cleo

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 07.09.2019 09:11

Hallo ihr lieben,
und schon wieder haben wir Wochenende, du meine Güte, wie schnell vergeht denn die Zeit ;-D
 
Heute Nachmittag haben wir in der Gemeinde Taufe juchu, 6 Leute lassen sich taufen ;-D
 
Das wird ein besonderes Fest, ich freue mich sehr.
 
Ich wünsche euch ein tolles Wochenende,
liebe Grüße, Cleo

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Re: sündigt ein Christ nicht mehr?

von Cleopatra am 06.09.2019 07:31

geli schrieb: Er schreibt, dass, wenn er abends ein Gebet sprechen will und er versucht, die Sünden des Tages zusammenzuzählen, da waren es in 9 von 10 Fällen "Verstöße" gegen die Liebe. Er hat dann aber oft die Entschuldigung parat, dass der Verstoß nur deshalb war, weil er gerade im Zeitdruck war, die Herausforderung zu unerwartet und plötzlich kam, um sich zu sammeln und auf die Situation einzustellen. Ja, überrraschene Situationen - und dann auch noch, wenn man es gerade sowieso eilig hat oder sonst irgendwie unter Druck steht - wer kennt das nicht?

Das erinnert mich an den Bibelvers:
 
Jakobus 4 …16Nun aber rühmet ihr euch in eurem Hochmut. Aller solcher Ruhm ist böse. 17Denn wer da weiß Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.
Das Bild von der unbemerkten Ratte im Keller finde ich sehr gut.
 
Liebe Grüße, Cleo

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Re: sündigt ein Christ nicht mehr?

von Cleopatra am 05.09.2019 17:30

Hallo ihr lieben,
liebe Burgen, ich finde deinen Einwand auf den Blick total gut und auch richtig.
 
Im Grundegenommen teile ich da deine Ansicht auch, ja, es bringt viel mehr, hoch zu sehen, anstatt runter (das macht ja schon alleine enorm viel mit unserer eigenen Stimmung).
 
Trotzdem finde ich auch, dass wir es nicht verschweigen oder wie man so schön sagt "unter den Teppich" kehren sollte.
 
WIr haben natürlich jetzt die letzten Tage vermehrt drauf gesehen, ja, um es zu besprechen.
 
Aber das bedeutet nicht, dass wir nurnoch uns beobachten nach dem Motto "oh nein, bitte mach keine Sünde, oh weh, hoffentlich habe ich nicht gesündigt" und so.
 
Das sehe ich da auch so. Wir haben schließlich einen riesen Grund zur Freude und Anbetung, nämlich eben, dass uns die Sünden vergeben sind und wir Gottes Kinder sein dürfen.
 
Nur eben auch im Hinterkopf haben, finde ich auch wichtig, einfach als Selbstreflektion mit dem Ziel des geistigen Wachstums.
 
Lustig, dann hat der MCDonald ja was ähnliches gesagt wie ich ;-D
Ich weiß aber ehrlich gesagt auch nicht mehr, woher ich dieses Beispiel des Königshauses und der adoptierten Prinzessin habe- vielleicht ja sogar aus den Worten von ihm....?
 
 
Liebe Grüße, Cleo

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Re: sündigt ein Christ nicht mehr?

von Cleopatra am 05.09.2019 06:44

Danke geli für das Beispiel ,
 
nun, es ist ja eben nicht so, dass wir Sünde harmlos sehen oder so, auf keinen Fall.
 
Ich mag da das Beispiel der Adoption.
 
Ohne unser Dazutun hat Gott uns adoptiert. Nun sind wir Kinder Gottes.
 
Aber wie in einem Königshaus, wo ein Kind adoptiert wird, muss man nun lernen, sich wie ein Kind Gottes auch zu benehmen.
 
Wir lernen anhand Gottes Führung und der Bibel, wie sich ein Kind Gottes benimmt.
 
Dabei kann es noch vorkommen, dass man einen Fehler macht, was nicht gut ist- aber wir lernen eben immer mehr, bis wir es verinnerlicht haben, wie sich ein Kind Gottes benimmt und was sich so gehört uns was nicht.
 
Und wir wollen natürlich unseren Herrn dienen und eine Ehre sein.
 
Deshalb finde ich eben wichtig, dass wir uns auch immerwieder selbst reflektieren. Genau aus  dem Grund- weil wir zu Gottes Ehre leben wollen.
 
Liebe Grüße, Cleo

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