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Re: Gesetz versu Gnade
von Merciful am 26.09.2016 11:47Historisch betrachtet war die Gnade Gottes dem Abraham gegeben durch die Verheißungen und die Zusage, dass der Gerechte aus Glauben leben werde.
Das Gesetz (des Mose) kam zwischen hinein. Das Gesetz ist als Weisung für sein Volk sowohl Gnadengabe Gottes als auch ein Zuchtmeister Israels gewesen.
Dann ist die Gnade geworden im Sohn, in welchem das Licht und das Leben erschien.
Daher würde ich auch die Gnade vorordnen. Es ist Gnade, wenn ein Mensch zu glauben vermag.
Und durch den Glauben empfängt und erfährt der Mensch das Gebot als gnadenvolle Weisung für ein Leben mit Gott und Menschen.
Merciful
Re: Gesetz versu Gnade
von Merciful am 26.09.2016 08:47Ich möchte feststellen und festhalten, dass die Gebote Gottes und die Gnade Gottes von dem einen Gott und Vater Jesu herkommen.
Für einen Christen ist daher beides wichtig, sowohl aus der Gnade zu leben als auch in den Geboten zu leben.
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 25.09.2016 07:52Ich bin dein, errette mich! Ich frage nach deinen Befehlen.
Frevler lauern mir auf, um mich zu vernichten; doch mein Sinn achtet auf das, was du gebietest.
Ich sah, daß alles Vollkommene Grenzen hat; doch dein Gebot kennt keine Schranken.
(Psalm 119, 94-96; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 24.09.2016 21:10Wäre nicht dein Gesetz meine Freude, ich wäre zugrunde gegangen in meinem Elend.
Nie will ich deine Befehle vergessen; denn durch sie schenkst du mir Leben.
(Psalm 119, 92-93; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Die Schriftgelehrten
von Merciful am 24.09.2016 11:58Schriftgelehrsamkeit und Nachfolge Jesu sind doch wohl eher nicht als gegensätzlich zu betrachten.
Es gab und es gibt Schriftgelehrte, die Jünger Jesu wurden und Schriftgelehrte blieben.
Da sprach er: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.
(Evangelium nach Matthäus 13, 52; Luther '84)
So gibt es auch umgekehrt Jünger Jesu, die Schriftgelehrten wurden und Jünger Jesu blieben.
Merciful
Re: Welchen Glauben will Jesus ?
von Merciful am 24.09.2016 09:19Ein Mensch kann nicht zu Gott kommen, es sei denn, es ist ihm von Gott gegeben.
Wenn ein Mensch an Jesus glaubt, dann ist es ihm von Gott gegeben.
Er muss dann nicht an seinem Glauben zweifeln, etwa, ob dieser eventuell sein eigenes Werk sei.
Biblischer Glaube glaubt an Jesus.
Biblischer Glaube fragt nicht: Bin ich richtig? Bin ich von Gott gegeben? Bin ich groß genug?
Biblischer Glaube ist richtig und von Gott gegeben, weil er auf Jesus vertraut.
Die Blickrichtung des biblischen Glaubens ist hier entscheidend.
Wie Cleopatra schrieb in einem anderen Thread: Der Blick auf Jesus - das ist das Wichtige in der Nachfolge Jesu!
Merciful
Re: Welchen Glauben will Jesus ?
von Merciful am 24.09.2016 07:20Da fragten sie ihn: Was sollen wir tun, dass wir Gottes Werke wirken?
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
(Evangelium nach Johannes 6, 28-29; Luther '84)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 23.09.2016 23:06Herr, dein Wort bleibt für immer und ewig. Schon als du den Himmel erschufst, war es gültig.
Deine Treue gilt für alle Zeiten. Durch sie erhältst du die Erde, seitdem du sie ins Dasein gerufen hast.
Himmel und Erde bestehen bis heute, weil du es so willst, denn dir muss alles dienen.
(Psalm 119, 89-91; Hoffnung für alle)
Merciful
Re: Folge mir nach!
von Merciful am 23.09.2016 12:18Ich finde es schwierig, die Nachfolge Jesu daran festzumachen, ob es einem Menschen eher gut geht oder eher nicht so gut.
Meines Erachtens gibt es Christen, die viel Schweres, Nöte und Leid haben durchleben müssen, die Jesus lieben und ihm folgen.
Und es gibt Christen, die eher selten schwerwiegende Probleme haben, denen es meist gut geht, die fröhlich und unbeschwert ihre Bahn ziehen, die Jesus lieben und ihm folgen.
Ob reich oder arm, mit äußerem Wohlstand gesegnet oder nicht, ob mit Lasten beladen oder unbeschwert, dies sind keine Kriterien für die Echtheit der Nachfolge Jesu.
Weder sind Nöte ein Verdienst, dessen sich der Mensch rühmen könnte, noch muss derjenige, dem es gut geht, deswegen ein schlechtes Gewissen haben, als ob ihm etwas Entscheidendes fehlen würde.
Die Rettung, so sagt es uns die Bibel, erfahren wir aus Gnaden durch den Glauben.
Sie ist nicht unbedingt mit äußerem Wohlstand verbunden; äußerer Wohlstand ist aber auch nicht unbedingt ein Indiz dafür, dass es der Mensch, der 'es zu etwas gebracht hat', deswegen mit der Nachfolge Jesu nicht so ernst nähme.
Entscheidend ist doch wohl eher das Herz, das den Herrn Jesus glaubend erkennt und in ihm das Heil ergreift. Diese innere Verbindung mit dem Herrn bringt dann die Liebe und die Wirkungen, die Früchte des Geistes Jesu hervor.
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 21.09.2016 20:55Fast hätte man mich von der Erde ausgetilgt;
dennoch halte ich fest an deinen Befehlen.
In deiner großen Huld laß mich leben,
und ich will beachten, was dein Mund mir gebietet.
(Psalm 119, 87-88; Einheitsübersetzung)
Merciful