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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 08.10.2016 23:19Aus Ehrfurcht vor dir erschauert mein Leib,
vor deinen Urteilen empfinde ich heilige Scheu.
(Psalm 119, 120; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Jesus ist gestorben – für mich?
von Merciful am 08.10.2016 15:55Aber das eigentliche Thema dieses Threads ist die Bedeutung und Notwendigkeit des Sühnetods Jesu.
Merciful
Re: Jesus ist gestorben – für mich?
von Merciful am 08.10.2016 10:25Freilich erlangen wir durch Buße und Bekenntnis der Sünden Vergebung eben dieser.
Die Voraussetzung aber dafür, dass Gott Sünden vergibt (vergeben kann), ist doch die, dass Christus die Sünden der Welt gesühnt hat.
Gott hat die Sünden der Welt, auch jene, die nicht unmittelbar den Kreuzestod verschuldeten, an Christus übergeben, quasi 'vergeben'.
Sodass dieser sie mitnahm an das Kreuz und sie sühnte durch seinen Tod.
Der Gerechte starb für die Ungerechten.
Er ging in den Tod, damit jene leben.
Gleichwie er auferstanden ist von den Toten.
Aber auch für jene gibt es einen Tod.
Zum Leben gelangen jene nur durch ein Mitsterben mit dem, der für sie starb.
Dies geschieht in der Taufe.
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 07.10.2016 15:40Alle, die sich von deinen Gesetzen entfernen, verwirfst du;
denn ihr Sinnen und Trachten ist Lüge.
Alle Frevler im Land sind für dich wie Schlacken,
darum liebe ich, was du gebietest.
(Psalm 119, 118-119; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Leid als Reinigungsprozess?
von Merciful am 07.10.2016 09:41Nach einer schweren Zeit, weiß man gute Zeiten
ganz anders zu schätzen..
Da möchte ich dir zustimmen!
Wobei es mit der Zeit, denke ich, notwendig ist, sich daran zu erinnern.
Auch die Israeliten gedachten Jahr für Jahr des Auszugs aus der Knechtschaft Ägyptens.
Dies war ein wesentlicher Teil ihres Bekenntnisses.
Von daher verstanden sie ihre Existenz im gelobten Land.
Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft.
(Deuteronomium 5, 6; Luther '84)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 06.10.2016 07:50Stütze mich, damit ich lebe, wie du es verheißen hast.
Laß mich in meiner Hoffnung nicht scheitern!
Gib mir Halt, dann finde ich Rettung;
immer will ich auf deine Gesetze schauen.
(Psalm 119, 116-117; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 05.10.2016 08:46Weicht zurück von mir, ihr Bösen! Ich will die Gebote meines Gottes befolgen.
(Psalm 119, 115; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 04.10.2016 10:03Zwiespältige Menschen sind mir von Grund auf verhaßt,
doch dein Gesetz ist mir lieb.
Du bist mein Schutz und mein Schild,
ich warte auf dein Wort.
(Psalm 119, 113-114; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Gesetz versu Gnade
von Merciful am 04.10.2016 08:18Pal, der erste Teil deines letzten Beitrags passt nicht so wirklich zu der Aussage von geli, die du zitierst und voranstellst.
Geli sprach doch von ihrer Freiheit, die Gebote Gottes halten zu dürfen.
Du hingegen schreibst vom Gebrauch der Freiheit ohne Rücksichtnahme auf das Gewissen anderer.
So, wie du es schreibst, könnte man fast den Eindruck erhalten, du wollest aussagen, dass geli ihre Freiheit, Gottes Gebote zu halten, gebrauche ohne Rücksicht auf das Gewissen anderer.
Da dies wohl kaum deine Intention gewesen ist, frage ich mich, weswegen du ihre Aussage deiner Erörterung voranstellst?
Auf diese Weise entstehen unnötige Missverständnisse und die Notwendigkeit der Antwort und Richtigstellung.
Dies aber kostet Zeit und Kraft, die an anderer Stelle nötiger sind.
Weswegen ich mich nun für heute verabschiede.
Merciful
Re: Gesetz versu Gnade
von Merciful am 03.10.2016 22:25Das Leben aus der Gnade in den Geboten Gottes ist freilich keine Gesetzlichkeit.
Aber ich fand deine Formulierung ein wenig unglücklich, missverständlich.
Insbesondere deine Aussage, es komme auf die (zeitliche) Reihenfolge an, schien mir die eigentliche Problematik nicht ganz zu erfassen.
Aber ich möchte dies nun nicht weiter vertiefen.
Ich wüsste momentan aus meinem Umfeld auch keinen Menschen zu nennen, dessen Einstellung oder Verhalten ich als gesetzlich empfinden würde.
Die Geschwister, die ich kenne, leben, soweit ich sehe und beurteilen kann, aus der Gnade.
Auch denke ich, dass in der heutigen Zeit eher liberale Tendenzen ein Problem sind als die Gesetzlichkeit.
Etwa wenn der Gedanke der Freiheit so interpretiert wird, als ob deswegen die Gebote Gottes nicht mehr gelten würden.
Aber ob diese Einschätzung der Realität gerecht wird, bin ich mir nun auch nicht sicher.
Merciful


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