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Cleopatra
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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 18:46

Apg 13:2 Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werke aus, zu welchem ich sie berufen habe. Apg 13:4 Diese nun, vom heiligen Geist ausgesandt, zogen hinab..

Apg 21:10 Und als wir mehrere Tage dablieben, reiste herab ein Prophet aus Judäa, mit Namen Agabus, und kam zu uns. Apg 21:11 Der nahm den Gürtel des Paulus und band sich die Hände und Füße und sprach: Das sagt der heilige Geist: Den Mann, des der Gürtel ist, werden die Juden also binden zu Jerusalem und überantworten in der Heiden Hände.

So, jetzt bin ich wieder zuHause.
Nun lieber Pal, die beiden von dir zitierten Bibelstellen (und es gibt auch noch mehrere andere in dieser Art) beweisen eben nicht, dass, wenn jemand vor mir steht "Hallo Cleo, ich bin Jesus und ich sage dir...." bedeutet.
Erstens zitierst du den heiligen Geist (der Geist Jesu wird explizit genannt, wenn er gemeint ist) und zweitens steht eben zB in Apostelgeschichte 13, dass es durch eine Person geschah.
Geschah es durch eine Person wie bei Agabus, wird es extra geschrieben.
Alles, was nicht geschrieben steht, können wir nur vermuten, auf keinen Fall aber eine Lehre draus ziehen.
Der heilige Geist spricht sehr unterschiedlich zu uns.
Es kann zB sein, dass plötzlich alle man den gleichen Gedanken hatten.
Oder durch einen Traum.
Oder durch einen Bibelvers, wie bei nennmichdu.
Du kannst demnach also nicht sagen, dass  es fakto durch einen Menschen war und dann noch der Unterschied zwischen heiliger Geist und man sagt dann "ich bin Jesus" (nicht "ich bin der heilige Geist).
Also diese Schlussfolgerung kann ich hier definitiv nicht heraussehen.
Wie kommst du auf solche Ideen, solche Interpretationen zu machen und daraus eine Lehre zu ziehen?
Prophetie ist das Reden durch eine Propheten.

Ist dies deine fertige Definition von Prophetie?
nennmichdu: und in Hesekiel 13 nun wird davon gesprochen, das es immer wieder Menschen gibt, die vorgeben im Namen des Herrn zu sprechen, aber dann aus eigenem Herzen sprechen und nicht aus dem heiligen Geist heraus.

Und das ist sooooo gefährlich! Damit stürzen diese Menschen andere Menschen in den Abgrund!
Pal: nur mal soweit bis zu deiner Aussage: ich fühlte mich vor den Menschen (wohl den Menschen die irgendetwas über dich an Prophetie oder Weissagung ausgesprochen) so klein und unbedeutend...

Richtig stimmt, ich erinner mich auch daran. Hier fiel mir noch ein rechtlicher Aspekt ein: Wenn du im Internet sowas wiedergibst, dann musst du unbedingt den Quellennachweis mit reinschreiben.
Pal: Ich gehe hier, in diesem Thread, extra auf die von mir eingestellten Videos ein. Wer das nicht mag, muß sich nicht beteiligen, aber bitte mir deshalb keine negativen Anmerkungen machen, wie das vorwurfsvolle:

Also hier muss ich Burgen schon Recht geben.
Schau mal- du hast die Videos auf youtube hochgeladen, für jeden zugänglich.
Du lehrst also in diesen Videos etwas. Ich finde es ehr wichtig, dass diese Lehre dann überprüft wird.
Ansonsten hätte ich persönlich schon längst gesagt "naja gut, ist halt seine Meinung, aber egal."
Nein, dadurch dass du in diesen Videos etwas als Fakto lehrst, ist es so wichtig, dass auch eben Dinge richtiggestellt werden, da du diese Videos hier eben hochlädst.
Das habe ich auf jeden Fall für mich in meiner Verantwortung als Betreiberin dieses Forums, wo du es hochlädst, gesehen.
Burgen: Zu 1 folgende Bibelstellen: Daniel 9 - vergleiche Apg 2 und 7 zu 2 folgende Bibelstellen: Eph 2,20 , Eph 4,11 , 1.Kor 12,28 , 1.Kor 12,10. , Apg 13 , Spr 29,18 , 1.Kor 14,32 , 2.Tim 3,14-17 , Matth 7,15-17

Das will ich einfach mal kurz loswerden- ich liebe es, wenn du Bibelstellen zu Themen einstellst denn nur anhand der Bibelstellen können wir Dinge überprüfen.
Lg Cleo

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 16:23

Lieber nennmichdu,
Vielen Dank für dein Zeugnis, das total gut veranschaulicht, wie Gott direkt in unsere Herzen sprechen kann.
LG Cleo

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 16:19

Danke für die bibelverse, ich werde sie mir später nochmal genauer anschauen.
Und: ich wusste, dass du meinen letzten Satz einzeln zitieren und kommentieren würdest 😁
LG Cleo

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 16:01

Hallo Burgen,
danke für deine Mühe, die Bibelverse herauszusuchen.
Liebe Cleo, bitte, bitte versucht doch einmal, hier in diesem Thread, jetzt (um meinetwillen) bei meinem "Pfingst,ler-Begriff" zu bleiben (Ausgießung des Hl.Geistes und die damit verbundenen Auswirkungen) und mache es nicht noch komplizierter mit "neuen Pfingstfest Themen". Vielen Dank!

Lieber Pal, es geht doch garnicht darum, dass ich es nicht versuchen würde. Das Problem ist tatsächlich so, wie ich es meine. Schau zB nennmichdu- er war am Anfang des Gesprächs noch nicht dabei und kommt dazu. Wenn er jetzt Pfingsten hört- dann nimmt er das biblische Pfingsten, nicht das, was du nun eben so nennst.
Zudem benutzt du selbst das Wprt Pfingsten unterschiedlich. Du sprichst manchmal von dem Zeitpunkt Pfingsten und dann von dem abderen, was du eben meinst.
In deinem Kopf macht das alles natürlich Sinn, aber es erschwert und Lesern trotzdem das Verstehen.
Und wem es irgendwie möglich ist, tut mir doch den Gefallen, und schaut euch meine beiden Videos an, damit wir uns über den dortigen Inhalt austauschen könnten. Das wäre mir sehr hiflreich. Auch wenn es eure Zeit in Anspruch nähme.

Also ehrlich gesagt- mein erster Gedanke war "Auf keinen Fall! Der letzte Thread soll mir eine Lehre sein!"
Auf der Arbeit hatte ich dann die Zeit.
Ich möchte es aber auf eines beschränken: Du beschreibst eben die Prophetie unter anderem so, dass jemand sagt "Ich als Jesus sage dir....."
Du hast Bibelstellen genannt, wo steht, dass der heilige Geist etwas sagte. Kannst du die Bibelstellen vielleicht für die Mitleser kurz heraussuchen?
Denn hier fiel mir wieder sofort etwas auf, was ich eben im Nachbarthread über Pfingsten auch schon bemerkt habe:
Wenn etwas in der Bibel nicht explizit erwähnt wird, hast du interpretiert und nach dieser Interpretation einen Lehrinhalt gemacht.
Das kann man aber so nicht machen.
Und vor allem: Wenn jemand vor mir steht und sagt "Ich Jesus, sage dir..." ich würde mich zutiefst erschrecken und denken, wieviel Spott das denn sei.
Lg Cleo

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Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Cleopatra am 17.09.2018 09:30

Also liebe solana, was du da über das Erlebnis deines Mannes erzählst- das war ja echt ein Armutszeugnis, finde ich.
Lustigerweise hatten wir gestern in der Predigt das Thema Gemeinschaft und wie wichtig diese ist ;-D
Nächstenliebe muss man sehen können, Nächstenliebe ist eine Tat.
Lg Cleo

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 09:28

Pal: Aber ich gebrauche jetzt hier den Begriff Pfingsten, für die Ereignisse, die sich an Pfingsten in der Apg. zugetragen hatten. Eben die Ausgießung, Taufe des Hl.Geistes und was damit zusammenhängt.

Lieber Pal, wenn du deine eigenen Begriffe benutzt, wirst du immerwieder auf Missverständnisse stoßen.
Lg Cleo

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 09:27

Burgen: Pfingsten ist in der Bibel, so wie ich sie verstehe, ein fester Begriff. Und leitet sich aus der Bibel selbst, dem AT, her.

Richtig, und deshalb sollten biblische Begriffe auch immer so genannt und benutzt werden, wie sie in der Bibel genannt werden.
Liebe Cleo, wenn ich dir zB eine prophetische Offenbarung Gottes geben würde, die ganz konkret und präzise auf dein persönliches Leben paßt und sonst nirgends. Was würde das für dich bedeuten?

Was verstehst du unter "Offenbarung"?
Etwas, was eine neue oder andere Lehre ist, quasi als weiterführend von der Bibel, dann bin ich skeptisch, weil- sollte es wichtig sein, dann würde es in der Bibel stehen.
Gott spricht auch manchmal durch andere Menschen, aber dann ist es nicht entgegengesetzt oder wiedersprüchlich zur Bibel.
Also bitte nicht falsch verstehen- es gibt Prophetie und es gibt eben auch die Gabe der Prophetie.
Aber so wie eben überall, ist es wichtig, dass wir alles anhand der Bibel prüfen.
Lg Cleo
Deshalb sei mir bitte nicht böse- da ich ja nun schon mehrmals eben in jüngster Vergangenheit erlebt habe, dass du etwas "behauptest", was ich ja biblisch wiederlegt habe, wäre ich bei dir erst Recht skeptisch.

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 07:29

Pal: Ich denke mir das Prophetie selbst der Knackpunkt oder das Kernstück von "Pfingsten" ist. Und genau anhand des Kernstückes kann ich auch prüfen / merken / erkennen, wie echt oder wie ev. falsch das "Pfingsten" ist, was mir dort vermittelt wird.

Lieber Pal,
die Prophetie gab es schon zu Zeiten des alten Testamentes.
Die Propheten hatten es nicht leicht. Denn Propheten hatten meißtens eine seeeehr unangenehme und gefährliche Aufgabe: SIe mussten zum König gehen und für Gott sprechen. Da es aber meißtens schlechte Nachrichten waren, waren sie eben auch den Launen dieses Königs ausgeliefert und befanden sich dabei sogar  auch in Todesgefahr.
Unter Prohetie versteht man ja erstmal "über die Zukunft reden". Aber ich hatte mich mal etwas mit dem Thema beschäftigt. Ein Prophet zeichnete sich eben vor allem dadurch aus, dass er Nachristen von Gott übermittelte.
Um zu erkennen, was wahr und richtig oder eben falsch ist (grundsätzlich, nicht nur die Begebenheit von Pfingsten) ist immer die Bibel und nicht- wie in anderen Threads am Ende hervorgehoben- eigene Erfahrungen oder Meinungen.
Lg Cleo

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Re: Gott öffnet Türen

von Cleopatra am 16.09.2018 08:33

Hallo liebe Anne,
es scheint mir, als hättest du dann ja neben deiner Arbeitsstelle gleichzeitig eine Art Prüfung/Erfahrung mit Gott.
Oh, ich erinner mich, als ich auch finanziell soooo eng dran war. Und heute noch als Frührentner muss ich auch ganz genau aufpassen, wo das Geld hinkommt.
Und ja natüüüüürlich- Gott versorgt und, Gott segnet uns, uns kann nichts passieren...... das kennen wir schon, wir beide, oder..?
Nur- die Theorie und die Praxis- wenn man nun in einer solchen Herausforderung steckt, in der Satan uns eben versucht, runterzuziehen- dann geht es um die Wurst
Letzten Sonntag wurde uns in der Predigt ein interessanter Bibelvers mitgegeben, der erinnerte mich gerade an dich:
Mal 3,10 Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß!

Gott hat und so viele Zuversichten gegeben, unter anderen:

Matthäus 6, 25 Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?
26 Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?

Soderle- und wenn Jesus dies gesagt hat- dann guck doch, ob er sein Wort hällt!

Damit will ich dir Mut zusprechen.

Oft stecken wir in Zeiten, in denen wir nicht weiterwissen und wo es schwer scheint.

Aber bei alledem hat Gott immernoch die Zügel in der Hand und ihm entgeht nichts.

 Und für ihn ist es eine Kleinigkeit, sich um sein kleines Mädchen Anne zu kümmern

Ganz liebe Grüße und- schlaf heute Nacht gut ;-D

Lg Cleo

 

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Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Cleopatra am 16.09.2018 08:24

Guten Morgen,
was mir immer wieder aufgefallen und auch selbst widerfahren ist, dass Christen untereinander nicht so den Kontakt suchen.

Hm, ich selbst habe diese Erfahrung noch nicht gemacht.
Ich lebe in einer sehr ländlichen Gegend, in der viele verschiedene Gemeinden sind.
Sobald man erkennt, dass der andere auch Christ ist- so habe ich letzte Woche Dienstag gemerkt- wurde mein Gegenüber sofort ganz herzlich und liebevoll.
Auch hatten wir mal Besuch aus Rumänien in der Suppenküche. Die Frau hat wie selbstverständlich einfach mitgeholfen, obwohl sie eigentlich nur für die Andacht eingeplant war. Es war sofort ein ganz herzliches Miteinander und wir haben alle versucht, mit den gebrochenen Englisch einander zu verstehen, das war echt lustig.
Das Internet ist natürlich auch eine super Möglichkeit, einen anderen Christen kennenzulernen.
Nur finde ich hier eben auch wichtig, dass man wachsam ist.
Denn so viel Freiraum wie das Internet auch gibt- es ist gleichzeitig auch Freiraum für "Müll".

Denn nun wird immer einfach etwas behauptet und als Fakt dargestellt und jeder hat dies dann zur Verfügung.
Wenn es dann nicht von einem selbst überprüft wird, sondern einfach so übernommen, dann entstehen eben Richtungen, die immer mehr der Bibel entweichen.
Es haucht ja immer mehr Esoterik zB in die Glaubensrichtungen.
Da finde ich eben wichtig, dass man selbst auch prüft und nicht alles ungefiltert übernimmt.
Ich habe mir schon oft die Frage gestellt warum unter Christen so ein Desinteresse und eine Kälte herrscht. Warum sucht man nicht den Kontakt zu Gleichgesinnten, tauscht sich aus und betet füreinander.

Dann bist du hier ja genau richtig ;-D
Denn diese Plattform dient ja eben unter anderem genau diesem Zweck eben auch, um miteinander aus der Bibel zu lernen, im Austausch zu sein und miteinander zu beten ;-D
Lg Cleo

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