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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 14.03.2026 08:14


Samstag   Sabbat    


Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, 
            aus der Knechtschaft, geführt habe.   2.Mose 20,2  

Galater 5,13   
Zur Freiheit seid ihr berufen worden, liebe Brüder und Schwestern.  
Auf eins jedoch gebt acht: 
dass die Freiheit nicht zu einem Vorwand für die Selbstsucht werde, 
sondern dient einander in der Liebe! 

{Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder.  
Nur [gebraucht] nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, 
sondern dient einander durch die Liebe!} 

Als Erklärung darunter: Christliche Freiheit ist nicht nur 
Freiheit vom >> Gesetz, sondern Freiheit zur Liebe und  
damit etwas anderes als fleischliche Freiheit. 

Kapitel-Überschrift:
Warnung vor fleischlichem Mißbrauch der Freiheit _ 
Ermahnung zum Leben aus dem Geist   

:::

(c) Elberfelder Bibel 10.Gesamtausgabe mit Erklärungen 
     und fotografischem archäologischem  Karten-Bildmaterial. 
Wunderbare Ergänzung zur 2. Auflage 2010, 
7.Gesamtauflage mit hebräischen Sprachschlüssel für das AT  
                       und Lexikalischem Sprachschlüssel für das NT, 
                         und Konkordanz 
Beides dicke Bibeln, die sich gut und ausdrücklich ergänzen, 
und geeignet sind für ein ganzes Leben zum selbstständigen  
Lesen und studieren, selbst für ganz normale Menschen ;) 
für eine gute, sinnstiftende Gottes Jesus Beziehung   


     


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 13.03.2026 08:56



Geist-Licht schrieb: 

Wie kann ein Samenkorn Frucht bringen, wenn es stirbt? Ein Samenkorn verwandelt sich und bringt Frucht.
Siehe das Gleichnis mit dem Senfkorn.
Jesus Christus hat die Saat seines Geistes auch in diese Erde gebracht, bevor seine (rück)Verwandlung zum Schöpfer erfolgt.
Ist der Christ dabei gesrtorben?
Für das kurzsichtige irdische Auge, welches vom Schleier der Täuschung verblendet wird, kann es so erscheinen.
Schule den Blick für die geistigen Zusammenhänge und es wird klar in der Seele.

Hallöchen, 

Ich denke, es ist kurzsichtig gedacht, dies als eine Aufforderung mitzuteilen. 
Sozusagen von hinten evtl. Wahrheiten der Schrift aufzudröseln. 

Aus einem einzigen Samenkorn wächst ein großer Senfkorn-Baum heran. 
Manchmal erhalten Besucher eines Gottesdienstes in einem Tütchen ein paar  
Senfkörner mit nach Hause zum Einpflanzen.  
Die Vögel werden sich später recht freuen. 

Die Saat des Geistes Christi ist bluterkauft. Jesus, als Gottes Sohn geboren  
in einem menschlichen Körper, gelebt genau wie du, ich und andere als  
ein Mensch auf dieser Erde, ca um die 30 Jahre alt geworden. 

Mit 12 Jahren hatte er schon mehr Erkenntnis und Wissen als die Priester  
des Alten Testament. 
Bevor er als ein Mensch geboren war, war er als Baumeister, Wolke,  
Feuersäule, und mehr schon auch als ein Engel auf Erden gegenwärtig. 

Und dann als ein Mensch, eingesperrt in einen menschlichen Körper ....   
Ja, er musste Sterben. Seinen Zeitpunkt auf dem Weg ist sehr speziell 
in den Evangelien aufgeschrieben - uns übermittelt worden, bis heute. 

Petrus predigte in Apostelgeschichte, Paulus predigte ... 
Wir bekommen ein sehr gutes Bild darüber, wer Jesus vor seinem Tod, 
und warum, wozu er sterben musste. 

Vorher erklärte er sich, wurde jedoch nicht verstanden. 
Nach dem Tod bis heute muss es geglaubt werden und  
in eine reale Beziehung gebracht werden. 

Das ist Leben, welches sich über Jahrtausende vermehrt - wie ein  
totgeglaubter Senfkorn oder ein sehr gut gepflegter Weinstock  
bis in unsere Zeit hinein und darüber bis in die Ewigkeit gereichend.  

Gott ist derselbe, damals, gestern, heute und in Ewigkeit. 
Er ist das Leben und damit unsere auf Glauben, 
Offenbarung, Erkenntnis usw. Versicherung des Ewigen Lebens. 







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 13.03.2026 08:29


Freitag   


Der HERR festigt dem die Schritte, dessen Weg ihm gefällt.  
               Kommt er zu Fall, so stürzt er doch nicht,  
            denn der HERR stützt seine Hand.  Ps 37,23-24    

Petrus schrie: Herr, rette mich! 
Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und sprach zu ihm: 
Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?      Matt. 14,30-31 

{Jesus sprach: Komm!  Und Petrus stieg aus dem Boot und 
ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.  
Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich;  
und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach:  
Herr, rette mich!  
Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und  
spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum zweifelst du?  Mt 14,29.31} 
(ELB mit Erklärungen 10. Gesamtauflage zum 150. Jubiläum) 

TagesL: Markus 9,38-41   fortlL: Johannes 13 12-20   Psalm 57  
zum laufenden Kirchenjahr seit Advent  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: In Gedenken an Michle

von Burgen am 12.03.2026 19:24


Ich denke gerade, untenstehendes Zitat aus der Schatzkammer Davids durch C.H. Spurgeon im Hinblick auf das Leben, den Tod und die Ewigkeit aufgrund des Gedenkens an Michle und seiner zurückgebliebenen Eltern könnte auch für jeden von uns hilfreich und zukunftweisend sein in Bezug auf Psalm 90. 
 
Sind wir doch, die wir Gott glauben, einerseits Pilger, andererseits Früchte am Weinberg sowie Arbeiter des Weinbergs. 

Der Wohnort der Gemeinde des HErrn ist in allen Zeitaltern der gleiche; ihre Verbindung mit Gott ändert sich nie.

1) Die Seele hat ihre Heimat in Gott.
a) Ihrem Ursprung nach, denn aus Gott ist sie geboren, Gott ist ihr heimatliches Element, Gott Ursprung und Heimat ihrer Gedanken, ihres Willens, ihres Gewissens, ihrer Neigungen und Wünsche.
b) Der Erfahrung nach. Wenn die Seele zu Gott zurückkehrt, fühlt sie sich daheim. »Kehre ein, meine Seele, zu deiner Ruhe« (Ps 116,7.)
c) In Ewigkeit. Wenn die Seele einmal in dies ihr Heim eingekehrt ist, verlässt sie es niemals. »Und soll nicht mehr hinausgehen.« (Offb 3,12.)

2) Die Seele ist nirgendwo anders daheim. Gott will die Wohnstätte sein
a) für alle Menschen, b) zu allen Zeiten. Er ist stets derselbe, und auch die Bedürfnisse der Seele sind wesentlich stets dieselben. George Rogers 1874.

V. 2. Die Betrachtung der Ewigkeit Gottes kann dazu dienen:
1) dass unser Glaube gestärkt wird, und zwar in Hinsicht auf unsere eigene Zukunft, in Hinsicht auf unsere Nachkommen und in Hinsicht auf das Bestehen der Gemeine des HErrn bis zum Ende der Welt.
2) Dass unser Gehorsam angeeifert wird. Wir dienen einem Gott, der uns einen ewigen Lohn geben kann.
3) Dass gottlose Menschen aus ihrer Sicherheit aufgeschreckt werden. John Tillotson † 1694.

 

C. H. Spurgeon, Die Schatzkammer Davids: Eine Auslegung der Psalmen, hg. von James Millard, 3. Auflage (Bellingham, WA: Faithlife, 2004), Ps 90,1–2.




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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2026 19:26.

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 12.03.2026 16:09


Vorhin entdeckte gerade ein Büchlein von "1980: Wo komm ich her - wo geh ich hin?" 
in meinem Regal. Es nennt sich: Gespräche mit Kindern, die nach Gott fragen, 
von Felicitas Betz aus dem Herder Verlag aus Freibung. 

Einleitung: Zur Situation der Christen heute - damals um 1980  
   Vom Samenkorn, das nur Frucht bringt,  wenn es stirbt.  
1 Wo wohnt der Liebe Gott? 
   Vom unbegreiflichen Da-Sein Gottes  
2 Auf dem Berg hat Jesus geleuchtet  
   Vom Erscheinen Gottes in Jesus 
3 Gibt es im Himmel Autos?  
   Von der kindlichen Bildsprache  
4 Bei Uwe beten sie nie!  
   Von der Notwendigkeit unserer Ausrichtung auf Gott  
5 Wann strickst du wieder? 
   Von der Muße für das Unvergängliche   
6 Anfang und Ende des Menschen  
   Vom Sterben und Geborenwerden  
7 Warum sind die Johannesbeeren rot?  
   Von der Kernfrage des Kindes  
8 Anfang und Ende der Welt  
   Das Schöpfungsdrama - und die Erhebung des Menschen  
9 Sind die Märchen wahr? 
   Vom Urwissen über den Kapf mit dem Drachen 
10 Wo komm' ich her - wo geh' ich hin? 
    Unser aller Frage nach dem Sinn 
64 Seiten  6,80 DMark 

Die damaligen Ur-Großeltern zwischen 80 - 65 oder ähnlich.  
Nachkriegszeit / und Wohlstands Aufbauzeit mit Adenauer und Erhardt  
Die damaligen Eltern dürften jetzt so um die sog. Rentenzeit sein, 
die damaligen Kinder vielleicht um die 45 -50  und deren Kinder ...  

Die Einleitung steht unter Math 16,21-23 Vom Samenkorn, das nur 
Frucht bringt, wenn es stirbt. 

:::  

Bin vor einigen Tagen durch die eine Filiale unserer großen Buchhandlung  
spaziert. Die Etage war völlig auf die Kinder und Jugendlichen ausgerichtet.  

Allein die Buchdeckel und Themen waren furchtbar anzusehen - für mich. 
War froh wieder draußen zu sein. 



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Re: In Gedenken an Michle

von Burgen am 12.03.2026 07:52


Danke, 
hatte mir schon so ähnlich gedacht. 

Wirklich schade, dass er nicht mehr da ist. Gottes Wege sind eben immer anders als gedacht. 
Möge er im Frieden ruhen in dem, was ihn hier unter uns bewegte. 

Gruß Burgen  



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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 12.03.2026 07:49


Nusskeks schrieb: 
Bevor ich mich hier in eine zu detailverliebte Erklärung zu Joh. 12,32 verliere, fasse ich mich kurz: 

gerne hoffen wir auf deine Erklärungen, Einsichten oder einfach nur Gedanken.
Denke wir alle würden gerne deine Erklärung im Detail lesen ;)  

Gruß Burgen  






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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2026 09:31.

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 12.03.2026 07:47


Donnerstag   


Durch seine Wunden sind wir geheilt.   Jesaja 53,5  

{Der vollständige Vers lautet: 
Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen (unserer Treue-Brüche Gott gegenüber), zerschlagen um unserer Sünden willen. 
Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.} ElbfB 10. Gesamtauflage

Gott hat Jesus wegen unserer Verfehlungen in den Tod gegeben. 
Und er hat ihn auferweckt, damit wir vor Gott gerecht sind.  Römer 4,25  





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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 12.03.2026 07:36



Ja, nusskeks, 

da kann man echt nur staunen, wie kompakt und aussagekräftig die Verse, uns zugut, eigentlich sind. Einzeln genauso wie thematisch und im Kontext betrachtend.  

Selbst bei meinen Losungen. Sie wirken sogar im Kopf und tragen durch den Tag, und wirken bis in die Seele hinein. Meist führt das dann weiter in die Schrift hinein. 
Früher war mir meist das Gebet darunter wichtig, weil es mich oder wenn es mich emotional ansprach. Die Psalmen sind mir heutzutage als Gebetbuch wichtiger und wichtig geworden. 

Besonders auch die Psalmen, die dem König David zugeschrieben werden. Denn er 'verarbeitet' dort ziemlich gut seine Beziehung zu Gott, dem HErrn und Heiland. 

Aber ein Blick in die Vergangenheit wie oben mitgeteilt kann auch nicht schaden ...  



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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 12.03.2026 07:22


Zitat:

Johannes 12,32 und die Allversöhnung stehen in einer interessanten theologischen Spannung, die die Sucherergebnisse verdeutlichen.

Die Allversöhnung (apokatástasis pántōn) versteht die Vollendung als ausnahmslose Aufnahme aller Menschen in das Reich Gottes, im Gegensatz zur weit verbreiteten Vorstellung eines doppelten Ausgangs mit Geretteten und Verworfenen.1 Allerdings wird diese Position theologisch kontrovers diskutiert. Einige Theologen argumentieren, dass die Schrift nicht von Allversöhnung spricht, sondern vom Gericht und einem doppelten Ausgang: Seligkeit oder Verdammnis.2

Die stärkste theologische Begründung für die Allversöhnung basiert auf Christologie: Die Lehre von der Wiederbringung aller Dinge geht davon aus, dass Christus in seinem Leiden und Sterben die ganze Hölle der Gottverlassenheit für die Versöhnung der Welt erlitten hat—darin liegt der göttliche Grund für die Versöhnung des Alls.2 Die wahre christliche Begründung der Hoffnung auf Allversöhnung ist die Kreuzestheologie, und die einzig realistische Konsequenz aus der Kreuzestheologie ist die Wiederbringung aller Dinge.2

Ein entscheidender Punkt betrifft die Natur des Endgerichts selbst: Wenn Jesus der Richter ist, kann er dann nach einer anderen Gerechtigkeit urteilen als nach dem Recht der Feindesliebe und der Annahme der Armen und Sünder, die er selbst offenbart hat? Kann die Gerechtigkeit des jüngsten Gerichts eine andere sein als die erlösende Gerechtigkeit Gottes, die das Gesetz und die Propheten bezeugen?2 Dies stellt die Frage, ob das Gericht letztlich der Verdammnis oder der universalen Wiederherstellung dient.

1
Hartmut Rosenau, „Allversöhnung", in Religion in Geschichte und Gegenwart, hg. von Hans Dieter Betz u. a. (Tübingen: Mohr Siebeck, 1998), 322.
2
Jürgen Moltmann, Das Kommen Gottes: Christliche Eschatologie, Jürgen Moltmann Werke (Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2005), 263–264, 266, 279. 
Zitat Ende 

:::::::::::::::  

Steigt man tiefer in das Thema ein, lernt man sehr interessante Gedanken ua von Hieronomus und andere aus der frühen Kirchengeschichte. Glaubensmäßig verarbeitet durch Calvin und Luther. Immer auch verbunden damals mit der griechischen Philosophie. 

Will sagen, je mehr man sich mit solchen Büchern und Aussagen beschäftigt, fällt auf, mir zumindest, wie 'eingeschränkt' der Alltagsglaube einzelner Menschen und Verkündigung eigentlich ist.  
Vielleicht kommt da auch Ketzerei und all die Schrecklichkeiten des Mittelalters mit zu tragen? 

Andererseits wissen wir ja auch heute, dass Jesus den Tod besiegt hat und der göttliche Geist und die Seele des Menschen nicht sterben kann. Aber ich denke auch, dass es keine Gleichmacherei gibt. Eissein im Glauben ist etwas anderes. 

Jesus als HErr, Herrscher, Priester, König und mehr wird wiederkommen, wie die Bibel es sagt und ausdrückt. Nur viel umfassender wird sein Herrschaftsanspruch sein als wir denken, denke ich mir. 

Nachtrag: 
Habe nochmal gerade obigen Text nachgelesen und denke, dass es doch so aussieht, dass es einer echten Entscheidung bedarf. Und dass das Kreuz so stabil ist, dass jeder sein Leben mit Jesus am Kreuz, Tod und Auferstehung zum neuen Leben in und mit IHM ausrichten sollte. 

Aber - es gibt ja immer Menschen, die zB von der Atmosphäre der Gemeinde, ihren Gottesdiensten, Bibelgesprächsstunden, Gesang der Anbetung und Lobpreis und sogar von den Gebäuden angezogen werden. Und dies irgendwie gar nicht recht verstehen können, also geht man hin. Und fühlt sich hinterher 'aufgeladen', und irgendwie besser. 

Die anderen, die sich für echte Christen wissen, können natürlich nicht in das Herz der anderen Menschen, manchmal nicht in sein eigenes Herz blicken. Von daher sollten wir lernen, Gott allein zu vertrauen, denn nur er weiß, welche Gefühle, Gedanken, Ängste und Unsicherheiten wie ein Hauch im Herzen des anderen Menschen sich bewegt. 
Und Worte selbst, nichteinmal Bekenntnisse ausgesprochen, können erstmal nichts daran ändern. Egal wie schlau jemand meint, dass er ist. 

Ich habe mal gehört, dass jemand meinte, später, wenn diese Ära abgeschlossen ist undwir dann in der Ewigkeit uns befinden, könnte man an Farben sehen, ob jemand gerade andere Gedanken als die der Liebe hat. Und dann einander selbst in der ewigen Ewigkeit helfen. Jesus wird dann zumindest von allen der Mittelpunkt des ewigen Lebens sein. 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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