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Burgen

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Re: Apostelgeschichte 21

von Burgen am 24.04.2026 05:20


Bin gerade dabei den Text von Apg 21 zu lesen ... und des Paulus lange Schiffs-Reisen. 
Die Namen der Städte sind selbst heute nicht unbekannt.  
Tyrus zB ist ebenfalls im Hesekiel. Hesekiel 27: Klagelied über den Untergang Tyrus - 

Kap 28: Drohrede und Klagelied über den Fürsten von Tyrus  
Hier wird derd vorgestellt: 

V14  Du warst ein mit ausgebreiteten <Flügeln> schirmender Chrerub, und ich hatte  
       dich dazu gemacht, du warst auf Gottes heiligem Berg,  
       mitten unter feurigen Steinen gingst du einher.  
V15  Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tag an,  
       als du geschaffen wurdest, bis sich Unrecht an dir fand.  


Es liest sich bis später wie ein Trauerlied der Liebe Gottes  
So liebt Gott ...  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.04.2026 05:22.

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 24.04.2026 05:03


Freitag  

Pflügt ein Neues und säet nicht unter die Dornen!  Jeremia 4,3   

Jesus sprach: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück,  
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.   Lukas 9,62  


Bonhoeffer: 

Die eigenen Wege führen immer zu uns selbst zurück.  
Aber wenn Gott >Jesus< unsere Wege leitet, dann  
führen sie zu ihm.   

(c) Dietrich Bonhoeffer   

TagesL: Hesekiel 34,23-31   Und ihr, meine Herde ... Ich werde einen Hirten über sie einsetzen, der wird sie weiden ...  (Elb) 

fortlL: Epheser 4, 25-32  Deshalb legt die Lüge ab und redet Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten!  
Seid (werdet) aber zueinander gütig, mitleidig, und vergebt einander, so wie auch Gott in Christus euch vergeben hat! 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 24.04.2026 04:44


Nein, da bin ich nicht 'böse'. 

Letztlich macht es doch deutlich, wie vermutlich die meisten Menschen vielleicht denken, gestrickt sind. Und ausserdem sind solche 'Auseinandersetzungen' vielleicht auch, positiv betrachtet, wie ein Spiegel für manch einen mitdenkenden Leser. 

ZB habe gerade mich mit der Tageslese beschäftigt von heute. Hesekiel 34,23-31. 
Und währenddessen, in der ELB mit Erklärungen, auf das Joch gestoßen - hatten wie hier ja auch schon bedacht und festgestellt, dass 'die Christen' dieses wohl meist ganz anders im NT zumindest verstehen als die Juden. Kap 34,27. 
Und dieses dann zog mich so in den 'Bann', dass ich bis zurück ins Kap 29 geführt wurde. 

Und zum ersten mal versuchte anhand der Bibel von damals bis in die heutige Zeit die Geschichte zu verstehen. Die eingefügten blauen Erklärungen sind dabei wirklich hilfreich. Denn dort sogar wird von einem Cherub berichtet, der sogar ein Edelstein im Ephata des Brustschildes des Hohen Priesters verkörperte, der, der geschaffen worden war und zu denen gehörte, der den Garten Eden bewachte - und nun abgefallen war, sich verhielt genau wie - und führt in das Paradies zum gefallenen Luzifer als Schlange auftretend und in Hesekiel als König wirkte - und sein wollte wie Gott ... und gerichtet, getötet wurde. Im Gegensatz zu Nebukadnezar, der Gott gehorchte und sich von Gott in den Dienst hatte nehmen lassen. 

Will sagen, hier wird deutlich, mMn, dass die ganze derzeitige Völkerwelt ohne Gott, trotz scheinbaren Reichtum usw. von Gott auch heute orchestriert wird. Bedeutet, dass das NT genauso wie das AT in der Hand Gottes ist - und nicht alles was wir erleben von Gott nicht nicht gesehen wird. 

Aber ja, Gott liebt die Menschen. Das gilt für die Juden genauso wie für die Christen und auch für diejenigen, die sich noch nicht mit Glauben Gottes befasst haben. Und die jeweilige Geschichte, über die zwei oder drei Generationen hinweg irgendwie dann doch Bedeutung hat. Kommt nur darauf an, wie jeder seine eigene 'Geschichte' verarbeitet - bestenfalls mit Jesus aufarbeitet ...  






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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 23.04.2026 08:13


Donnerstag   

Der Himmel ist der Himmel des HERRN; 
aber die Erde hat er den Menschenkindern gegeben.   Psalm 115,16   

Deshalb beuge ich meine Kniee vor dem Vater, 
von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden  
seinen Namen hat.   Epheser 3,14-15  


BG:Lied 108,4  

Schöpfer, du schreibst deinen Namen tief ins Buch der Menschheit ein:  
Lass in uns dein Bild wachsen, 
hilf uns, Christus näher sein,
dass durch unsres Lebens Antwort glänzt in deinem Schein.  

(c) Fred Kaan/Dieter Trautwein  

TagesL: Epheser 4,11-16  Gaben innerhalb Gemeinden 
fortlL: Epheser 4,17-24  Mahnung zu gottgefälligem Leben   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 23.04.2026 08:00


Clownies Welt  solche Beiträge, Erklärungen sind ungemein hilfreich.  

Meinte, dass sie, sofern die ersten Juden, die Christus annahmen, damit das 'große Los' gezogen hatten. Zeigt es doch, dass Jesus über dem Gesetz steht, es jedoch niemals 'ausgelöscht' hatte. Im Gegenteil, er hat es in sich selbst für die Welt in der wir leben vollbracht am Kreuz. 

Das meine ich nun nicht emotional was alles daraus entstand. Sondern einerseits auf die griechische Sprache und Ausdrucksweise. Die Griechen dachten eben anders - waren, würde man vielleicht sagen, waren mehr im Kopf und darauf sogar stolz. 

Nachtrag: 

Vorwort »Wo erhalte ich einen knappen, verständlichen, aktuellen und zuverlässigen Überblick über das Ganze der Hebräischen Bibel?« Das fragen etwa Theologiestudierende in ihren ersten Semestern, verwirrt durch die Fülle auf sie einstürzender Informationen; oder Walter Dietrich, „Vorwort“, in Die Welt der Hebräischen Bibel: Umfeld – Inhalte – Grundthemen, hg. von Walter Dietrich, 2., erweiterte und überarbeitete Auflage (Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, 2021), 15.

So ähnlich dachte ich als junger Mensch, indem ich dachte: Warum, wozu muss ich soviel über das AT in der Bibel lernen ... Und heute liebe ich die Schriften, und ihre Aussagen im AT ... 



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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 22.04.2026 10:05


Hallöchen,  

lese ich eure letzten Beiträge und meine ebenso, empfinde ich, 
dass die sogenannten "Missianischen Juden - (Christen) , also diejenigen aus den Juden, die ihr Herz an Jesus 'verloren' haben, das große Los gezogen haben. 

Wieso? Matthäus war Jude, Andreas, Jakobus, Johannes,Petrus natürlich, alle seine ersten 12 Jünger waren Juden.
Ebenso Paulus. 
Bemerkenswert bei Paulus war, genauso wie er vorher alles diejenigen verfolgte und steinigen ließ, die Jesus nachfolgten, also absolut überzeugt. So lebte er sein Leben mit Christus Jesus genauso, absolut überzeugt den Rest seines irdischen Lebens. 
Und doch war er nicht mehr derselbe Mann wie vordem. 

Und wenn ich an die Offenbarung denke, Die heilige Stadt Jerusalem, Den Thron Gottes, Die Bäume am Rande bis hin zum Thron, Die Sicht auf die Völker, Nationen, welche nach wie vor zum Thron Gottes kommen würde auf dem Jesus, der Christus sitzt, und Anbeten würden, zusammen mit den Engeln und Seraphinen.
Sei werden fast dieselben Feste feiern wie im alten Teil der Heiligen Schrift beschrieben. Ca alle zwei Wochen in meiner Erinnerung.  

Gleichzeitig denke ich an das All, mit ihren milchstraßen, Glaxien, Sonnensystemen usw. . All das wurde von Gott erschaffen und heute irgendwie vieles schon sichtbar gemacht : die Wohnungen für diejenigen, die Jesus im Herzen tragen und ihm gehorchen - wie immer jeweils ihr geistlicher Stand vielleicht sein mag. 

Ich denke einfach, dass die Juden, die Jesus nachfolgen, den 'besseren?' Stand haben, wie Christen aus den Kirchen vielleicht mehr mit unserer eigenen Identität als Christ zu lernen haben. 

Und dennoch: Gott ist Liebe und die Liebe bleibt - uns zugut. 

Gott hat überall seine Augen, die bis in die menschlichen Herzen sehen - in der Offenbarung sehen wir, die Räder mit den vielen Augen.Vielleicht nicht nur wie ein Hauch, geistlich, zu sehen, sondern wirklich, immer präsent, entsprechend der vielen Fenster in den Häusern, Hochhäusern, Spaziergängern usw. 

Aber ich habe auch schonmal gehört, dass das AT wie ein Elternerziehungsratgeber und Lebensbuch sein soll und ab Matth, Hebräer usw. in das erwachsenen Leben führen soll. 


Wir können jedenfalls froh und dankbar sein, dazugehören zu dürfen.  





 


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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 22.04.2026 08:45


Mittwoch  

Du erkennst ja in deinem Herzen, dass der HERR, dein Gott, die erzogen hat, wie ein Mann seinen Sohn erzieht.  5.Mose 8,5  

Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.  2.Timotheus 3,16  


TagesL: Johannes 17,20-26  (Elb)
20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 
... und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast.  
25 Und die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und diese haben dich erkannt, dass du mich gesandt hast.  
26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kindtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei, und ich in ihnen.  

fortlL: Epheser 4,7-16  (Elb)
7 Jedem Einzelnen von uns aber ist die Gnade nach dem Maß der Gabe Christi gegeben worden. 
8 Darum heißt es: "Hinaufgestiegen in die Höhe, hat er Gefangene geführt und den Menschen Gaben gegeben". 
9 Das Hinaufgestiegen aber, was besagt es anderes, als dass er auch hinabgestiegen ist in die unteren Teile der Erde?  Damit er alles erfüllte. ... 
15 Lasst uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus. 
16 Aus ihm wird der ganze Leib zusammengefügt und verbunden durch jedes der Unterstützung (dienende) Gelenk, entsprechend der Wirksamkeit nach dem Maß jeden einzelnen Teils; und so wirkt er das Wachstum des Leibes zu seiner Selbsterbauung in Liebe.   


 


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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 22.04.2026 08:15


Guten Morgen,  

seit einigen, ein paar, Monaten habe nicht mehr den großen schwarzen Bildschirm eingestellt. 
Und irgendwie geht es meiner Seele seither viel besser. Bekomme trotzdem viel mit was so geschieht. 
Ganz selten lese dann im Browser einige, für mich interessante, Beiträge durch. 
Meist klicke ich dann die Dominanz des Browsers sofort weg, wenn er sich hier drüber legen will.  

Und so bin ich auf Gaby Wentland gestoßen. Sie und ihr Mann, Harburg, haben früher mit Reinhard Bonnke in Afrika gedient. Und heute arbeitet sie im sogenannten "Milieu", und wurde durch eine Australieische Pastorin, Predigerin, Missionarin auf umfassende Prostitution in Deutschland aufmerksam gemacht, seit das Gesetz damals, vor ein paar Jahren angeblich zu ihrem Schutz geändert worden ist.  

Also, ich habe nun einige Predigten, Vorträge, Erlebnisberichte aus heutiger Zeit gehört. 
Ganz besonders ist mir aufgefallen, dass ihr Gebet - ihre Gespräche mit dem lebendigen Gott, - total anders sind als das, was sonst so zu hören ist. ZB hat sie erzählt, dass Reinhard Bonnke meist 4 Std vor seinen Predigten mit Gott im Gebet war, hat ihn angebetet, und sich bestätigen lassen, dass er da sein würde um sein Wort den vielfachen tausenden Menschen dienen können. 

Und sie selbst betet ebenfalls total anders als was wir als Gebet in den Kirchen zu beten vielleicht lernen. 
Jedes ihrer Gebete entspricht im Gehorsam ihrer praktizierten Berufung, wird wie im Gespräch zwischen Vater und Sohn, Mutter und Tochter usw. vollzogen und von Gott selbst in Worten und Gewissheit beantwortet. Äussert sich dann in vielfältiger Weise, Erhörung, Schutz, prophetische Weisung und Sicht, und Gewissheit, dass geschieht, was er versprochen hat. 
Zwischen ihnen besteht eine Verbindung im Glauben und Vertrauen, als stünde oder sitze Jesus direkt neben oder vor ihr und spreche mit ihr, zeige ihr, was sie sehen und bewältigen würde - in der jeweiligen Situation. usw. 

Ausserdem wurde mir durch ihren letzten Beitrag ihres Seminars sehr deutlich die Trennung zwischen der Welt, all den schlimmen Dingen die wir ständig hören, sehen und erleben, - wir dennoch als Christen offen sein sollten dafür, Jesus zu erwarten für die Entrückung. Sie glaubt, hofft und sieht genau, dass das Ende - Jesus bereit ist, zu kommen - sich alles hin zum Ende und Ankunft zuspitzt. Egal was noch die Welt scheinbar bewegt und die Menschen bewegt. 

Also dieses bereitsein, weil Jesus sich darauf bereitet zu kommen für die, die diesen schmalen Weg gehen. 

Das sind jetzt so meine Gedanken dazu und ich dachte nur, hör auf, mich ständig mit solchen zu vergleichen - denn Gott Vater sieht jeden, der in Jesus und mit Jesus lebt. Dennoch: Ich erhebe dich, bete dich an, meine Seele erhebt dich - halte mich bei dir, hilf bei dir zu bleiben und führe mich nicht in Versuchung - denn du liebst mich und führst niemanden in Versuchung, heile meine Seele schütze mich im Hören, Lesen, Denken, Tun und Sprechen den ganzen Tag dir zu Ehre. Lass mir deine Gnade genügen und wissen, du bist da!  







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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 21.04.2026 17:15


Geist-Licht: Wenn wir auf dem Christusweg ankekommen sind, wofür brauchen wir einen Bibeltext, wie dieser Weg ausseht?

Was ist denn der (dein) Christusweg? Und wie kommt ein Mensch dMn auf diesen Weg? 

Wobei beachtet wird, wo sich jemand auf diesen Weg macht. 

Oft lässt sich Jesus Christus finden in nerhalb einer schwierigen Lebenssituation. 

In asiatischen Ländern zB im Iran und ähnlichen Ländern spricht, zeigt sich Jesus und spricht zu einem Menschen direkt. Diese Menschen nehmen Jesus dann oft direkt in ihr Leben auf. Sie werden meist eine konkrete Veränderung in ihrem Denken erfahren. 
Open Doors zeigt solche Schicksale ziemlich konkret auf und schützt diese Menschen bei Bedarf vor Folter, Hunger und Not. 
Mir fällt auf, dass zB gerade in Pakistan Christen in Lebensgefahr sind, sobald bekannt ist, dass Menschen Jesus glauben. Sie werden auch ohne Grund verleumdet und ins Gefängnis gesteckt. 

Gerade auch in Kriegszeiten zB kann es überlebenswichtig sein Bibelverse auswendig zu kennen. Diese beim Wort gegenüber Jesus zu 'benutzen', auszusprechen kann Kraft und Weisheit  schenken durch Erinnerung an ein bestimmtes Wort der Heiligen Schrift. 

Als Christ leben wir nicht in einer Phantasiewelt. Das Gegenteil ist der Fall. 





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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 21.04.2026 07:56


Ja, Pausenclown,  

und es wird sogar gesagt, habe gehört irgendwo, dass Christen prädistiniert dafür waren,  durch falschen Gehorsam , der Kirchenmännern gegenüber,  dass der 2. Weltkrieg solche erschütternde Auswirkungen bekam.  

Und 'die anderen' Religionsmenschen' der Länder praktizieren dies nun ebenfalls.  

Es scheint ua wirklich in der Natur des Menschen zu liegen, immer einem inneren und hörenden Feindbild zu folgen in Tat und Unwahrheit. 

Und das beginnt leider schon auf den ersten Seiten der Heiligen Schrift. ...   


Gruss  
Burgen 





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