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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 24.07.2026 13:32


Aber wer sin denn gemeint, wenn wir sagen: zB sind Märtyrer Vorbilder für uns heute? 

Jürgen Moltmann hat etliche Seiten geschrieben, in denen er sich mit dem Wort beschäftigt und die Märtyrer unterscheidet. 
Nicht jeder, der ein Martyrium erleidet ist im Sinne seiner Verarbeitung der Geschichte ein Märtyrer. 

Aus der heutigen Zeit zB ein Erzbischoff zu Hitlers Machenschaften, der hingerichtet wurde und viel gefoltert wurde, weil er durch sein kleines Fenster -den Juden draußen im Hof Mut machte an Gott festzuhalten - sie sollten nämlich Gott abschwören. 
Dann noch einen, meine Kardinal aus Latein Amerika und Bonhoeffer. 
Er wies auf die Apostelgeschichte und sprach über das Martyrium der Kirche. Menschen, die um ihres Glaubens Willen umgebracht wurden. DIe alte Kirche wusste immer um ihre Heiligen, heute ist es nicht mehr so, es sind einfach zu viele und viele sind sozusagen namenlos und verscharrt. 

Mir war nie diese Scheidung bewusst und es traf mich tief. WIr hören ja öfter mal in den schlechten Nachrichten, dass ein Missionar, Pastor oder Familie aus der Gemeinde abgeschlachtet wurde. Doch dies ist dann meist weg, in einem anderen Land, welches vielleicht nur mal für eine Urlaubsreise einen Wert für uns hat. 
Dabei beziehen wir genau von dort her Schokolade, Bananen, und Obst und Gemüse. Welch eine Ironie. 

Und trotz der Liebe, die Gott für seine Menschen hat, schert er nicht alle über einen Kamm. Es gibt gravierende Unterschiede für ihn, und da kommt der Glaube auf den Tisch. Doch wer gerettet ist zu Lebzeiten braucht keine Angst haben ... 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 24.07.2026 07:43


Hallo Argo, 

Gott und Mensch leben mit Jesus, durch Jesus und besonders Heiligem Geist in einer Beziehung. 
Das Gebet, wie Danksagung, Bitte, Weinen, Klagen, Loben in Worten ausgesprochen, im Gesang formuliert, ausformuliert = alles ist auch ein Gespräch mit Gott. 
Selbst dann, wenn jemand Gott anschreit, ist ein Ausdruck vielleicht in Wutanfall, Hilflosigkeit und Unverständnis, weil man nicht versteht, wieso Gott solches, wie zB Schmerzen zulässt. 
Dennoch wissen wir aus derselben Schrift, dass uns Menschen alles zum Besten dient. Und das ist nicht einfach ein sogenannter frommer Spruch, schon tausendmal gehört, sondern eine Wirklichkeit, die man erstmal begreifen und dann zulassen sollte. 

Gott Vater ist sozugen von Kopf bis Fuß LIEBE, und Jesus ist es ebenfalls. Wäre er es nicht, würde die Menschheit gar nicht mehr existieren. ABer - er ist auch die Gerechtigkeit, erkennt das endlich ein Mensch, kann er das Blut Christi dankbar und Anbetend in Anspruch nehmen, glauben, dass es täglich die Kraft bis heute hat, zu schützen und unsere Gerechtigkeit in IHM ist. 
Dem Verstand ist dies meist viel zu hoch - dennoch ist es wahr, dem der glaubt. 

Die Märtyrer, oben von dir benannt, sind vermutlich in unseren Worten und Empfindungen #ungeduldig und wollen endlich vor Gottes Thron stehen im neuen Körper eingekleidet und ihren wunderbaren Lohn empfangen. Und so wurden und werden sie mit dem weißen Gewand bekleidet und müssen doch noch warten ... 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 24.07.2026 07:18


Freitag.  


Gott tut große Dinge, die nicht zu erforschen, und Wunder, die nicht zu zählen sind.  Hiob 9,10  

Wir wissen, dass er, der Jesus, den Herrn, auferweckt hat, 
mit Jesus auch uns auferwecken und mit euch vor sich hinstellen wird.  2.Korinther 4,14. 


Publik-Forum: 
Jesus Chritus, mein Bruder, hat mir ein Beisoiel fürs Leben gegeben.  
Er musste leiden und sterben, weil Menschen nicht begreifen konnten, 
was Gott Wunderbares tat. 
In seiner Auferstehung zeigt sich die Menschenfreundlichkeit Gottes. 

(c) Cornelia Renders (c) Publik-Forum, kritisch - christlich - unabhängig, 
Oberursel, Ausgabe 1999. 


TagesL: Lukas 22,14-20.     fortlL: Johannes 6,16-21.   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 24.07.2026 07:03


Offenbarung 6, 9-11: ELB 

Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Willen, das sie hatten. 
Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: 
Bis wann, heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 
Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kurze Zeit abwarten sollten, bis auch ihre Mitknechte und Brüder vollendet seien, die ebenso wie sie getötet werden sollten. 

Bei Luther 84 im Kettenregister, die an diesem Abschnitt am Rand als Bibelstelle geführt werden, stehen folgende Worte: 
zum fünften Siegel: Märtyrer 
Leiden für Jesus 
Martyrium, Kap 20,4 
Märtyrer (ende) 
Unsterblich (1) 
Wahre Zeugen 
Dann zu Vers 10: 
Heiligkeit (2)
Langes Leiden 
Strafe (4) 

Liest man diese Stellen im Register nach, bekommt man eine weiterführende Erklärung mit anderen Bibelstellen um nachzusehen, wie diese Worte gemeint sind. 
Das ist hilfreich und gut, um nicht sozusagen abzudriften in falsche eigene Überzeugungen, sondern es bedeutet, die Bibel legt sich selber aus. 
Das dürfte von Gott her gesehen als Autor der Schrift 📜 auch ein Schutz sein für seine Kinder des ganzen Reiches in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. 

Kap 7 erzählt uns über die jeweiligen hinzugefügten Überschriften zu den : 
Die Versiegelten und 
Die große Schar aus allen Völkern 
zB V14: - 17
Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.... 

Zu diesen Versen Kap 7 gibt es reichliche weitere Verse im Kettenregister und schützt vor Spekulationen des Verstandes. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Morgengebet und Abend-Nachtgebet

von Burgen am 23.07.2026 17:39


Ein Lieblingsgebet, am 21.7. im Kalender - von 1642 im Gesangbuch von Heinrich Albert. 

"Führe mich, oh Herr, und leite meinen Gang nach Deinem Wort, 
 sei und bleibe Du auch heute mein Beschützer und mein Hort, 
 nirgends, als von dir allein, kann ich recht bewahret sein" 


Der beste Weg. 

Der Glaube an Jesus macht nicht lässig, aber gelassen, 
nicht übermütig, aber mutig, 
nicht ängstlich, aber engagiert, 
nicht träge, aber tragfähig, 
nicht kleinlich, aber in kleinen Dingen treu, 
nicht sorgenvoll, aber sorgfältig, 
nicht egoistisch, aber selbstbewusst. 

Der Glaube setzt nicht auf Beliebigkeit, 
aber auf Entscheidungen in Liebe. 
Der Glaube fragt nicht nach Mehrheit, aber nach Wahrheit. 
Der Glaube nimmt das Leben ernst, und hat darum Freude daran. 
Der Glaube nimmt den Einen und findet in ihm alles. 

Der Glaube ist nicht das ZIEL, aber der beste Weg zum ZIEL. 
(c) Axel Kühner

Danke lieber Jesus für die Erinnerung, dass du da bist und uns hilfst. 
Nicht die einzelnen Punkte abzuarbeiten, sondern in und durch 
deine Beziehung mit uns im Glauben durch dich zu wachsen. 
Du hast uns dein Wort gegeben und gesagt, wer du bist, und 
du und dein Wort lügen nicht. 
So bleibe du bei uns und lass uns in deinem Frieden ruhen, 
trotz der Unwäglichkeit und vielfacher Ungerechtigkeit durch 
alle Gesellschaftsschichten hindurch. 
Wir brauchen Dich mehr denn je!  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 23.07.2026 08:44


Ja, nusskeks. Das ist auch eine gute Zusammenfassung. 

Jeder Mensch ist speziell. Hat einen meist völlig anderen #Hintergrund und damit meist auch unterschiedliche Interessen. ganz besonders durchaus schulisch hervorragend gebildete Menschen. Wenn sie dann auch noch in Philosophie usw. zuhause sind, ist das Chaos perfekt. 

Da kann dann Trauer wirklich einen inneren Zerbruch herbeiführen. VIelleicht sogar der Seele den Boden unter den Füßen verlieren lassen. Und gerade solche tiefen Erlebnisse können, müssen nicht, aber können ein Einflusstor des Teufels werden, der ja gar nicht will, dass Gott Jesus allein die Anbetung gehört - selbst in Trauer, denn Christus ist der Retter und Erlöser - sogar in dem Umstand der Trauer, die bestenfalls nur eine Phase sein könnte. 

Ein Grund, Stühlerücken und was damit zusammengehört kann ja wirklich stattfinden. Doch solche Erlebnisse - nur mal ausprobieren wollen und dann fasziniert sein - führt keinesfalls ins Leben. Das Gegenteil ist der Fall. 
Das ist mit ein Grund, dass Eltern unbedingt darauf achten sollten, was ihre Kinder #konsumieren obwohl dies meist heimlich geschieht. das gehört in den Spiritismus, und das Tor zu diesen Geschehnissen, sollte unbedingt strikt verschlossen werden. 

Habe auch mal solche Bücher gelesen. DA kann es einem echt schlecht werden, zu sehen, wie die allgemeinen Völkerschichten davon durchdrungen sind. Da beruhigt es mich, zu wissen, dass selbst Gott in der Bibel nachzulesen, einen Riegel vorgeschoben hat, indem er die Kinder nicht für ihre Eltern haftbar macht. Nicht die ganze Generationenfolge rückwärts. 

Aber im letzten Jahr habe durch Predigten und ähnlich mitgekriegt, dass ganz viele Menschen in unserem Land ernsthaft sozusagen freigebetet werden und der Teufel, die Dämonen diese Menschen sichtbar verlassen haben. Das war an ihrem ganzen Körper und auf dem Gesicht und Sprache sehr deutlich zu sehen. - das tut natürlich nicht jeder Pastor oder so. Dieser muss, sollte er für so einen Dienst vom Herrn berufen sein, muss unbedingt völlig in Jesus ruhend sein. 

Psalmen - Wahrheiten können unsere jeweiligen Seelen zur Ruhe bringen und in seinen, Gottes Frieden führen - wir müssen ihm glauben, Vertrauen und ihn arbeiten lassen ... an unserer Seele durch seinen Geist. 

Ein schweres Thema, welches den Alltag eines Christen sozusagen sprengen kann, aber nicht sollte. 



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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 23.07.2026 08:19


Donnerstag.   

Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend.
HERR, ich rufe zu dir täglich.  Ps 88,9-1ß



(dieser Psalm ähnelt fast dem des Hiob - Not ohne Ende. 
doch dann, erst ab V15 reißt das Ruder herum: 
Ich aber, HERR schreie zu dir, und am Morgen möge dir mein Gebet begegnen. 
Aber dann: in dem, was er empfindet - in Ps89 - : 
"Gepriesen sei der HERR ewig! Amen, ja Amen! " 
hat er Trauer überwunden. 
V17 Die Freundlichkeit des HERRN, unseres Gottes, sei über uns ... ). 


Es wurde ein Mensch herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; 
den setzte man täglich vor das Tot des Tempels, das da heißt das Schöne, 
damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen.   Apg 3,2. 


Lied, BG: 650,3 
Um manche Menschen mache ich mir Sorgen und möchte ihm helfen, 
doch ich kann es nicht. 
Ich wünsche nur, er wär bei dir geborgen und fände aus dem Dunkel 
in dein Licht. 
(c) Lothar Zenetti. 


TagesL: 1.Korinther 10,16.17 
fortlL: Johannes 6,1-15. 




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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Burgen am 22.07.2026 22:48


Guten Abend,  

Habe die Tage eine Predigt gehört, die mich recht angesprochen hat. 

Und zwar handelte sie davon wie wir die Zeite sehen: Gegenwart _ Vergangenheit _ Zukunft. 

Hoffnung schaut oft nach vorn 
Im Rückblick der Vergangenheit haben wir unterschiedliche Bilder, Gefühle, vielleicht auch Träume welche zu Schäume wurden usw. 
Zukunft ist noch nicht da 
Gegenwart erleben wir vielleicht gerade schwer oder ohne Mut usw.  

Und Jesus? Wo ist er in all der Zeit? 
Wir wissen eigentlich von IHM, dass er gesagt hat _ ich bin da, ich verlasse dich nicht. 
Vertrau mir! 

Denn Jesus ist im Rückblick da, wir können sehen, dass er uns getragen hatte, geholfen, die Gewissheit des Glaubens seiner Gegebwrt. DAs schenkt uns Mut in Vertrauen eine Standortgewissheit seiner rückblickenden Gegenwart zu tun. Also froh und dankbar sein und Vertrauen haben, 
dass er gegenwärtig auch hier ist. Also dankbar sein und das Herz ♥️ erheben, jetzt, sofort und dann gelassen sein, im Frieden und Vertrauen in den Schlaf gehen und den Morgen erwarten und dankbar ☺️ sein dass er selbst Morgen mir entgegen kommt. 

Er war gestern da, ist heute da und morgen kommt er und ist da. EIn völliger Rundumschutz _ beten wir mit Ps 91 in dieser Gewissheit und erwarten wir ihn, laden ihn ein uns den Tisch zu decken und das Brot - Müsli und Co - Genießen, 

Es ist eine gegenseitige Beziehung, er deckt den Tisch, er ist mitten dabei, selbst wenn manchmal erst am Mittag die erste Nahrung eingenommen wird. 
Ich denke Hoffnung erfüllt sich darin, dass er da ist - sind wir auch dann da? manchmal schaut man dies erst im Rückblick, plötzlich, auf geheime Weise ist der Schmerz, die Last oder so, schon länger keinen Gedanken mehr wert, weil verschwunden. 

Es ist wie ein Gesamtpaket ... empfangen und freudiges auspacken und weitergehen. So ähnlich. 
Andererseits - Samen des Glaubens müssen bewässert werden, und dann kommen kleine Halme, oder Knospen hervor, aus der Dunkelheit kommt das Licht des Morgens. 




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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 22.07.2026 09:17


Danke Pausenclown.

Deshalb haben die heutigen Menschen besonders es so schwer "am / im Wort der Bibel zu sein, es anzunehmen,für sich selbst als Fundament wahr zu nehmen, denn seit des Buchdrucks, besonders seit dem Einzug des Computers in alle Häuser mehr oder weniger ist es besonders schwer die schlichte Wahrheit der Bibel als Fundament und gleichzeitig als Lebenselexier glauben, verarbeiten (Seelenarbeit ebenfalls) und sich von IHM selbst verändern zu lassen. 

Das bedeutet auch mMn, dass das Wort lebendig ist und der Buchstabe als Orientierung bleibt.  Es wird in einer Sprache, die die Tiefen des Menschen anspricht übersetzt in Anbetung Jesu. Denn das Wort ist schärfer als ein zweiseitiges Schwert, wie die Bibel sagt, es scheidet Seele und Geist. 
Darin allein schon liegt die Tiefe der Liebe Gottes für seine Schöpfung und besonders des Menschen. 
Die Scheidung selbst tut natürlich meist weh und dennoch dient sie dem Besten für den jeweiligen Menschen. Ich denke, dass auch in unserer Zeit sehr viele Menschen dieses erfahren, besonders, wenn sie in einem anderen Kontinent als Europa von unserem Herrn gefunden werden. 





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Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 09:35.

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 22.07.2026 09:13


Mittwoch.  


Der HERR sprach zu Mose: Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN das Werk sehen.   2.Mose w4,10. 

Das Volk verwunderte sich, als sie sahen, dass die Stummen redeten, 
die Verkrüppelten gesund waren, die Lahmen gingen und die Blinden
sahen; und sie priesen den Gott Israels.   Matthäus 15,31 

Lied, BG: 72,1 
Wir haben Gottes Spuren festgestellt auf unsern Menschenstraßen, 
Liebe und Wärme in der kalten Welt, Hoffnung, die wir fast vergaßen. 
Zeichen und Wunder sahen wir geschehen in längst vergangenen Tagen, 
Gott wird auch unsre Wege gehn, uns durch das Leben tragen. 

(c) Michael Scouarnecec/Diethard Zils 
aus: Mein Liederbuch, Band 1, 1981
(c) Rechte für Text und Musik ADF BayardMusique (Studio SM)
(c) Rechte für die Übersetzung: Tod Verlag Düsseldorf 


TagesL: Apg 10,(21-23) 34-36.  aus des Petrus Sendung zu den Heiden nach Cäsaren. 
V21 Petrus ging zu den Männern hinab und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr sucht. 
Was ist die Ursache, dass ihr kommt? 
V34 Petrus aber öffnete den Mund und sprach:  
In Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht, 
sondern in jeder Nation ist, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, ihm angenehm. 

V36 Das Wort, das er den Söhnen Israels gesandt hat, indem er Frieden verkündigte 
       durch Jesus Christus - dieser ist aller Herr_ 
V37.38 kennt ihr die Sache... die Johannes predigte ? 
38 Jesus von Nazareth, wie Gott ihn gesalbt hat mit Heiligem Geist und mit Kraft, 
     derumherging und Wohltat und alle heilte ..., denn Gott war mit ihm    

fortlL: Johannes 5, 31-47 Jesus nennt Zeugen seiner Gottessohnschaft
V37 Und der Vater, der mich gesandt hat, er selbst hat Zeugnis von mir gegeben. 
Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen. 

V38 Und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn dem, den er gesandt hat, 
dem glaubt ihr nicht. 
V47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben? 
V46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, 
       denn er hat von mir geschrieben.  





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