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Re: biblische Nächstenliebe
von Burgen am 05.09.2026 00:51
Hallöchen,
habe noch nie den Begriff Einmischung speziell so gesehen im Zusammenhang mit Jesus.
Eher so, dass Worte, die er aussprach eine Wirkung auf andere hatten.
Was zB seine Auseinandersetzungen mit den Pharisäern ausmachte, war vielleicht eher so, dass er zB die Erfahrung ansprach als sie die Frau, ohne den Mann, beim Ehebruch fanden, sie aus dem Haus schleppten und im Kreis um sie herum standen, mit der Forderung sie zu steinigen, weil das Gesetz es so forderte.
Jesus griff ein und die Umstehenden zogen sich zurück. Denn niemand war ohne Sünde. Das war die Wahrheit, der zeigende Finger zeigte auf sie selbst zurück.
Heutzutage, wenn jemand verprügelt wird, aus welchen Gründen auch immer, und jemand unbeteiligtes hilft dem angegriffenen Menschen, muss derjenige selbst davon Ausgehen, seinerseits verprügelt oder angepöbelt zu werden.
Jesus jedoch war eigentlich immer im Rampenlicht, wenn auch manche fragten, wer er denn sei. Er hatte eine Ausstrahlung, wie ein Licht, welches Motten anzieht oder so.
Aber wenn jemand im Gespräch etwas ausspricht, ein anderer die Aussage korrigiert oder seine Meinung sachlich äußert, mischt er sich doch nicht ein, oder tun wir das hier nicht auch oft? Ich denke, dass das eine legitime Beziehung und manchmal Richtigstellung ist.
Ich meine, um das Wort nochmal auf die Bibel und den Glauben zu benutzen - die Worte der Schrift mischen sich ein in jeden Lesenden, der auf der Suche nach einer Antwort ist, weil schon durch das Lesen in ihr, das Herz des Christen oder werdenden Christen, durch den Heiligen Geist im Innersten verändert wird.
Allein schon merkbar, je öfter man in der Schrift liest und mit ihr betet, nachdenkt, wird mit Frieden beschenkt und erhält vielleicht eine Offenbarung, die ihn selbst für den Moment oder die zukünftige Zeit betrifft.
Das kann manchmal verstörend wirken auf einen anderen oder einen selbst, weil: heute ist heute, gestern ist vorbei und morgen ist noch nicht da. Genauso kann es im Herzen sein und Entscheidungen beeinflussen.
Das sehe ich nicht als Einmischung, kann es aber so stehen sein, weil wir leben und einen lebendigen Heiligen Geist erlösend und schaffend in uns haben.
Gott ist ein Gott der Wunder, der Schöpfung - Schaffung und ein Erlöser, was selbst schon ein Wunder tatkräftiger Treue und Liebe ist. Und es ist Jesus, der dies alles bewirkt und es wert ist, fortwährend angebetet zu werden.
Vermutlich sollten wir sogar um diese Einmischung bitten - falls es mal zum Stillstandoder so im Leben kommt
Nachtrag:
Habe gerade in Logos, smarte Suche gefragt nach der Einmischung und erhalte viel zur Einmischung des Heiligen Geistes in die Welt, den Glauben und die Menschen.
Also biblisch betrachtet ist Einmischung nicht übergriffig.
Während im zwischenmenschlichen Bereich es manchmal anders aussehen oder erlebt werden kann, denke mir. Da muss wohl jeder ein bisserl aufpassen oder an sich arbeiten. Jedoch sich nicht klein machen lassen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 04.09.2026 09:49
Freitag
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN ! Psalm 113,3.
Betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen. Offenbarung 14,7
Lied: BG 849,3
Wir leben, Herr, noch immer vom Segen der Natur.
Licht, Luft und Blütenschimmer sind deiner Hände Spur.
Wer Augen hat, zu sehen, ein Herz, das staunen kann,
der muss in Ehrfurcht stehen und betet mit uns an.
(c) Detlev Block (c) Karin Block
TagesL: Jakobus 2,5-13 Warnung vor Ansehen der Person
V 5 Hört, meine geliebten Brüder. Hat nicht Gott die vor der Welt Armen auserwählt,
reich im Glauben und Erben des Reiches zu sein, das er denen verheißen hat,
die ihn lieben?
V6 Ihr aber habt den Armen verachtet.
Unterdrücken euch nicht die Reichen, und ziehen nicht sie euch vor die Gerichte ? ...
fortlL: 1.Johannes 5,13-21 Zuversicht im Gebet und in der Bewahrung vor der Sünde
V14 Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass er uns hört,
wenn wir etwas nach seinem Willen bitten.
V15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten,
so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben. ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 03.09.2026 07:32
Donnerstag
Auf dich, HERR, sehen meine Augen; ich Trau auf dich, gib mich nicht in den Tod dahin. Psalm 141, 8
Tod, wo ist dein Sieg?
Tod, wo ist dein Stachel?
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! 1.Korinther 15,55.57
Lied BG: 321
Gott sei gedankt, der uns den Sieg nun in den Tod - und Lebenskrieg aus Gnaden hat gegeben durch unsern Herren Jesus Christ, der von dem Tode auferstanden ist und hat uns bracht das Leben.
Schande, Bande, Schmach und Ketten sind zertreten und vernichtet; Jesus hat die Tat verrichtet.
(c) Johann Friedrich Strobel
TagesL: 2.Korinther 8,10-17 = 8,1-17 / Aufforderung zur Sammlung für die Gemeinde in Jerusalem.
V7 Aber so wie ihr in allem überreich seid:
in Glauben und Wort und Erkenntnis und allem Eifer und der Liebe,
die von uns in euch geweckt ist, so sollt ihr auch in diesem Gnadenwerk überströmend sein.
fortlL: 1.Johannes 5,13-21 Zuversicht im Gebet und in der Bewhrung vor der Sünde
V14 Und dies ist die Zuversicht (Freimütigkeit), die wir zu ihm haben,
dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten.
V15 Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten,
so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.
[Das, dieses Wissen, dieser jeweilige Umstand, zeigt auf, wie kostbar das Denken und sprechen, Aussprechen sind, sagt er doch ein einer anderen Stelle, wir Christen, sollen Gottes Denken lernen. Und er hat uns immer wieder schon Hilfen im Wort gegeben ... und doch ist es oft so schwer dranzubleiben]
par: Mk 11,24 Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet,
glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es euch werden.
par: Joh 14,13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen,
das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn.
Steigerung:
V14 Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: biblische Nächstenliebe
von Burgen am 03.09.2026 06:55
Guten Morgen,
denke, die fortlaufende Bibellese von gestern 2.9. gibt uns einen sehr guten Einbick, ja Verständnis von dem, was biblische Nächstenliebe ist. Hier jedoch aus christlicher Jesus Sicht. Und diese Jesussicht ist Tat, denn er ist Liebe in Person. Und ich meine, diese Liebe ˋbewirkt' durch zB Gebet 🤲 immer auch für den Für-betenden ebenfalls Gutes.
Wobei dies nicht nur aus moralischem Selbstverständnis getan wird, sondern eben aus der Agape-Liebe, welche das Bindeglied zwischen Mensch(en) und Gottesliebe im Glauben durch Jesus wirkt und Gestalt annimmt.
Dieses wird ausführlich in den ersten drei Evangelien ausgeführt und äußerst schlicht, einfach erzählt, sodass dies schon beim Lesen Wirkung zeigt. Diese Wirkung könnte den kommunikativ Lesenden in eine Handlung für einen Nächsten in gewisser Weise zwingen.
Ich denke immer, selbst jemand, der zB im Bett einen großen Teil seines Lebens verbringen muss, kann aktive Nächstenliebe ausüben. Das würde evtl eine Auswirkung haben, indem der Besucher hinterher getrost, und evtl frohen und freudigen Herzens wieder nach Hause geht.
Im Gegenzug der im Bett liegende Mensch sein Herz weiterhin mit dem Wasser, Öl, Blut und Brot im Gebet und versinken im Schriftwort auffüllt. Denn das bewahrt ihn vor zB Selbstmitleid oder auch Zorn gegen Gott.
Alles hat irgendwie eine Wechselwirkung, die wir vermutlich oft unterschätzen. Dabei hat es Jesus sowie die anderen es uns doch gesagt. Und in diesem Fall, der Geschichte von Cleo, so denke ich, führt dies Verhalten der älteren, anspruchsvollen Person eher in die Barmherzigkeit.
Es ist wichtig zu lernen, sich nicht von einem anderen Menschen voll einnehmen zu lassen. Wir haben nun mal zwei Beine auf denen wir stehen sollten. (Selbst dann, wenn eines amputiert werden musste)
Unter Druck kommt meist etwas über einfache Wahrheiten hervor - dann mit Worten der Schrift dagegenhalten finde ich jedenfalls, ist unseriös.
:::
Aus dem Missionsfeld von früher gab es mal einen Bericht eines Missionars, der wollte, dass ein fremdländischer Mann das "Vater unser" auswendig lernen sollte. Der jedoch verstand nicht, was der Chef von ihm wollte.
Daraufhin wurde der Chef total böse und verdonnerte ihn zu Sklavenarbeit.
Das fiel mir während des Kaffeekochens vorhin ein - indem ich daran dachte, was die einzelnen Übersetzungen von Bibelworte uUmständer für Folgen haben können. In diesem Fall meiner Gedanken ging es um das Schriftwort Jesus: Machet zu Nachfolgern alle Menschen ...
Einerseits ein Befehl und andererseits eine Wahrheit, die nichts mit Einprügeln Worte Gottes zu tun hat.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 02.09.2026 10:56
Mittwoch
So spricht der HERR Zebaoth: Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an. Sacharja 2,12
Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist. 1.Korinther 1,28
In Gottes Namen wollen wir finden, was verloren ist,
in Gottes Namen wollen wir suchen, was verirrt ist,
in Gottes Namen wollen wir heilen, was verletzt ist,
in Gottes Namen wollen wir stärken, was geschwächt ist,
in Gottes Namen wollen wir hüten, was lebendig ist,
wie einen Augapfel,
wie mein Kind,
wie eine Quelle in Gottes Namen.
(c) Friedrich Karl Barth/Peter Horst (c) Stube Verlag München
TagesL: 5.Mose 24,(10-15) 17-22 : {erstaunlich wer alles zu den Schwachen laut Bibel gezählt wird}
[6 - 22] Schutz der Schwachen
fortlL: 1.Johannes 5,1-5 Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren;
und jeder, der den liebt, der geboren hat, liebt den, der aus ihn ihm geboren ist.
---> dieser 1. Satz Kap 5, liest sich zunächst vermutlich kompliziert.
Denke, das kommt aus der griechischen Denkweise.
In diesem Fall der Satzbedeutung ist es auf Gott Vater, Schöpfer, aller Höchster bezogen (denke ich) = aus Gott geboren ...
V2 Hieran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben,
wenn wir Gott lieben und seine Gebote befolgen.
V3 Denn dies ist die Liebe zu Gott:
dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.
[manche sagen, denken, dass das Gewissen schlägt als Mahnung, dass wir dies Gebot übertreten usw. ]
Der weltüberwindende Glaube an das Zeugnis Gottes über seinen Sohn
V4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; [auch im Inneren des Menschen]
und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser [persönlicher und allgemeiner] Glaube.
V5 Wer aber ist es, der die Welt überwindet?, wenn nicht der,
der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?
V6 Dieser ist es, der gekommen ist durch Wasser und Blut: Jesus Christus;
nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und Blut.
Und der Geist ist es, der dies bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit.
V7 Denn es sind drei, die es bezeugen:
V8 der Geist und das Wasser und das Blut: und die drei sind einstimmig.
{ich glaube - hilf meinem Unglauben - meinen Zweifel, mein Nichtverstehen können / wollen}
Nachtrag: Er tut es! Auch wenn manches Gotteskind ein Leben braucht, um dieses persönliche Schöpfungswunder glauben, annehmen zu können. Warum ist es so, u.a. weil wir in einer Welt leben, die fortwährend unseren Fokus und damit das Vertrauen, ablenken und auch zerstören will. Und das kann und könnte sogar Stress verursachen - auch dann ist er da und fängt uns wieder auf durch seine Liebe und Zartheit seiner Person, die er ist.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19
von Burgen am 01.09.2026 08:40
September _ Monatsspruch:
Besser eine Hand voll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind. Prediger 4,6
:::
Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele. Hebräer 6,19
... der Hebräerbrief wurde etwa 96 n. Christus als Brief geschrieben. Bis heute weiß niemand, wer der eigentliche Autor des Briefes ist.
... zur Erinnerung, Jesus wurde ca 3 Jahre vor der Zeitenwende geboren
... er starb durch Kreuzigung ca 33 n. Christus nach heutiger Zeitrechnung.
und der Inhalt des Hebräerbriefes ist somit etwas ganz Besonderes bis heute.
Die Verweisstellen zeigen Verse auch aus dem Alten Testament und deutlich wird die Erhabenheit Jesu über Mose.
::: HOFFNUNG als Anker der Seele - fragt sich doch - wie kann Hoffnung durchtragen, wenn Jesus scheinbar unsichtbar für menschliche Augen ist? Und doch, ... seine Auferstehungskraft ist bis heute durch Glauben erfahrbar. Damals und heute - unablässig ist er gegenwärtig und schafft Veränderung durch Kraft Erneuerung , stellt heilend wieder her , alles aufgrund seiner Arbeit anstelle unseres Tun am Kreuz bis heute durch Bekenntnis und Sündenvergebung.
Denn am Kreuz hat er grundsätzlich der Welt Sünde aller Menschen auf seinen eigenen Körper genommen und Vergebung geschenkt.
... Sein Wort trägt unsere Hoffnung und wir dürfen unsere Herzen zu Gott Vater erheben, ihn anbeten, ihn allein und getrost Tag für Tag aus seiner Hand leben.
:::
LOSUNG
So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich von Mutterleibe bereitet hat:
Ich bin der Herr, der alles schafft,
der den Himmel ausbreitet allein und die Erde fest macht ohne Gehilfen . Jesaja 44,24.
Jedes Haus wird von jemandem erbaut;
der aber alles erbaut hat,
das ist Gott.
Hebr. 3,4
:::
TagesL: Amos 5,4-15
fortlL: 1. Johannes 4,7-21
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 31.08.2026 09:08
Montag
Jakob gelobte Gott, nachdem er aus seinem TRAUM erwacht war:
Von allem, was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben. 1.Mose 28,22
Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 2.Korinther 9,7
Lied BG: 887,5.3
Was ich empfing aus Deiner Hand, soll unvergessen sein.
Erfolg und Freude, die ich fand, sind dein Geschenk allein.
Ich bitte dich für diesen Tag, der gnädig wiederkehrt,
dass etwas von ihm ausgehen mag, das deinen Namen ehrt.
(c) Detlev Block (c) Karin Block.
TagesL: Matthäus 6, 1-4. Rechtes Almosengeben
1 Habt acht auf eure Gerechtigkeit, dass ihr sie nicht vor den Menschen übt, um von ihnen gesehen zu werden! Sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater, der in den Himmeln ist.
3 Wenn du aber Almosen gibst, so soll deine Linke nicht wissen, was deine Rechte tut; 4 damit dein Almosen im Verborgenen ist, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.
fortlL: 1.Johannes 4,1-6 Jesus kommt in eine Stadt bei Samarien und wird mit einer Sameriterin am Wasserbrunnen Jakobs ein gutes Gespräch führen. Ab V7
Sehe gerade, dass das aus dem Joh 4,1-4 steht.
1.Joh 4,1-6 Das Kennzeichen der Wahrheit: 1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen. 2 Hieran erkennt ihr den Geist Gottes:
Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott;
3 und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der<Geist> des Antichrists, und jetzt ist er schon in der Welt.
4 Ihr seid aus Gott, und habt sie - die Welt - überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist.
5 Sie sind aus der Welt, deswegen reden sie aus <dem Geist> der Welt, und die Welt hört sie.
6 Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht.
Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt
von Burgen am 30.08.2026 09:48
Ja, das Thema ist interessant.
Das eigentliche Thema dahinter, bezogen auf Geld allgemein und besonders die Finanzen.
Selbst unter denjenigen, die das Wort in großem Umfang bringen dies zur Sprache.
Ein Pastor erhielt über zehn Jahre keinen ct von der Kirche 💒 . Das setzte ihn in den Umstand - vielleicht Privileg, seiner Gemeinde unabhängig, neutral predigen und Hirte sein zu können. Völlig losgelöst von finanzieller Politik usw.
Ein anderer Prediger des Wortes finanzierte von den Predigten Flugzeugreisen in ferne Länder, die mit Pferd und Wagen heutzutage nicht im großen Stil erreichbar wären - und so in gleicher Weise die Mensch zu dem vereinbarten Treffpunkt über Stunden zTeil per Fuß anreisten, allein oder innerhalb der Familie.
Wieder ein anderer Prediger des Wortes ließ die Türen zum Ausgang schließen, bis der "Spendentopf" überquoll. Dies alles mit Gottes Wort durchgesetzt.
Ich meine, Geld war und ist schon sogar innerhalb der kleinen familiären Einheit manchmal oder auch öfter ein Zankapfel. Und lässt auch die Familien im großen und kleinen aus ein ander fallen.
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Auf Bibeltv gab es in früheren Jahren mal eine kleine Serie zum Thema Finanzen. Meine die Sendung unter Thema Kompass.
Damals fand diese interessant. U. a. wurde dort erzählt oder sich vorgestellt, wie es wäre, wenn jemand älteres grundsätzlich finanziell versorgt wäre und den Überfluss zB dafür verwendete, andere Menschen zB dabei finanziell helfen würde eine Geschäftsmöglichkeit aufzubauen. Auch unter dem Aspekt, immer, fortwährend den 10 Teil des eigenen Vermögens gezielt für ander einzusetzen. Nicht wie derzeit politisch durchgeführt.
Was die Prediger anbelangt, nicht jeder trägt eine Rolex am Arm, jedoch lesen wir in der Schrift, dass jeder Prediger, genau wie diakonische Dienste ihren Wert haben. Aber damals, zur Zeit der Bibel stand kein anderes Amt dahinter.
Dennoch findet man in mancher alter Schrift auf Stein oder Papyrus genaueste Aufzeichnungen zu Ein- und Ausgaben.
Und auch den mittelalterlichem Kirchsystem wurde Blutgeld angeprangert. Heute wird auch im weltlichen System finanziell ausgehungert, heißt es doch, Reiche werden immer reicher und Arme bleiben meist arm - weil die Abgaben allgemein steigen - nicht nur in westlich geprägten Ländern.
Vermutlich ist es so, dass "eigentlich" Gott sich nichts schenken lässt, im Gegenteil, er schenkt Wohlstand - Wohlsein, unabhängig in Kategorie Geld und Finanzen.
Damals bildhaft in Schd- und Ziegenhirten sowie Land. Heute in Häuser und Kleinkram, Boote, Flugzeuge, und andere Kleinigkeiten, die einen oft seelischen Engpass beleben.
Und Prediger - sie stehen eben im Rampenlicht - der normale Nachbar 3 Häuser weiter eben nicht.
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Es gibt auch Prediger, die eine schützende Wache brauchen um nicht entführt oder anderes erleben müssen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 30.08.2026 09:17
13. Sonntag nach Trinitatis.
Christus spricht:
Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Matthäus 25,40b.
Wochenlied 412 --- Gott will, dass ich den Nächsten Liebe gleich als mich ...
Ev: Lukas 10,25-37 Der barmherzige Sameriter
Ep: 1.Johannes 4,7-12 Gottes Liebe verpflichtet zur Bruderliebe
AT: 3.Mose 19,1-3.13-18.33-34 : 34 wie ein Einheimischer unter euch soll euch der Fremde sein, der bei euch als Fremder lebt
[denke da allerdings an 2015 bzw. an all die Migranten, auch an Italien usw, die überschwemmt wurden als Länder von Migranten usw deren Folgen bis heute]
Pr: Apostelg 6,1-7 Diakonenwahl : Und das Wort Gottes wuchs, und die Zahl der Jünger in Jerusalem mehrte sich sehr: und eine große Menge der Priester wurde dem Glauben gehorsam.
Psalm 119,81-88 Meine Seele verzehrt sich nach deinem Heil. Ich warte auf dein Wort.
Belebe mich nach deiner Gnade, und ich werde bewahren das Zeugnis deines Mundes. V81 u.V88
:::
Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach:
Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. 1.Könige 19,7
Paulus sprach im Sturmwind: Ich ermahne euch, etwas zu essen;
denn das sieht zu eurer Rettung;
es wird keinem von euch ein Haar vom Haupt fallen. Apg 27,34.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Morgengebet und Abend-Nachtgebet
von Burgen am 30.08.2026 00:27
Psalm 38
Verlass mich nicht, Herr, mein Gott // Psalm 38
Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drückt mich.
Herr, du kennst all mein Begehren, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen.
Mein Herz erbebt, meine Kraft hat mich verlassen, und das Licht meiner Augen ist auch dahin.
Meine Lieben und meine Freunde scheuen zurück vor meiner Plage, und meine Nächsten halten sich fern.
Ich bin wie taub und höre nicht, und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.
Ich muss sein wie einer, der nicht hört und keine Widerrede in seinem Munde hat.
Aber ich harre, Herr, auf dich; du, Herr mein Gott, wirst erhören.
Denn ich bin dem Fallen so nahe, und mein Schmerz ist immer vor mir.
So bekenne ich denn meine Missetat und sorge mich wegen meiner Sünde.
Verlass mich nicht, Herr, mein Gott, sei nicht Ferne von mir!
Eile, mir beizustehen, Herr, du meine Hilfe!
(Ps 38, 2.3.10-12.14-16.18.19.22.23) Ev Gesangbuch S 721 für Niedersachsen und Bremische Kirchen
Beim Ab-Schreiben wurde mir erst so recht der Inhalt dessen bewusst.
Möge Gott Vater uns gut durch den Tag und die Nacht durchtragen und segnen durch seine Gegenwart im Frieden.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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