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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 17.01.2026 08:56


Samstag     geheiligter Sabbat im Alten Bund  


Der HERR ist deine Zuversicht. spricht Gott  Psalm 91   

Als Bartimäus hörte, dass es Jesus von Nazareth war,  
fing er an zu schreien 
und zu sagen:  
Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!  Markus 10,47   


Peter Strauch:  
Kommt, atmet auf, ihr sollt leben. ... 

(c) Text und Melodie: Peter Strauch (c) 1992 SCM Hännler, Holzgerlingen   

TagesL: 4,12-17  Der Beginn der Verkündigung Jesu in Galiläa   
12 Als Jesus hörte, dass Johannes gefangen worden war, zog er weg nach Galiläa. 
13 Er verließ Nazareth und ließ sich in Kapernaum nieder, das am See liegt,  
     im Gebiet von Sebulon und Naphtali, 
14 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist und spricht: 
15 
16 das Volk, das in der Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen, 
    und denen, die im Land und Schatten des Todes saßen, ist ein Licht aufgegangen. 
17 Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: 
    Tut Buße [und kehrt um zu Gott/Vater/Schöpfer/Liebender/Erbarmer ... ]
    denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!     
~~~  
fortlL: 5.Mose 3,18-19 (20)  Die Verteilung des Ostjordanlandes  
18 Und ich gebot ihnen zu der Zeit:  
     Der HERR, euer Gott, hat euch dies Land gegeben, um es einzunehmen.  
     So zieht nun gerüstet vor euren Brüdern, den Israeliten , her, all ihr Kriegsleute. 
19 Nur eure Frauen und Kinder und euer Vieh 
    - denn ich weiß, dass ihr viel Vieh habt - lasst in euren Städten bleiben,  
    die ich euch gegeben habe,  
(20) bis der HERR eure Brüder auch zur Ruhe bringt, wie euch, 
    dass sie das Land einnehmen, das ihnen der HERR, euer Gott, geben wird  jenseits 
    des Jordans. ...   


*Und dies gilt von Gott aus ganz sicher auch in dieser unserer durchgeschüttelten 
EndzeitWehen, die wir erleben, durchleben? 
   


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2026 08:57.

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 16.01.2026 09:50


Freitag  


Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist.   Sacharja 8,23   

Wir sind durch seinen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen,  
Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.   1.Korinther 12,13   


TagesL: Lukas 12,49-53 >> Das Bekenntnis zu Christus bringt Trennung <<   
49 Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet! 
50    Aber ich muss mich taufen lassen mit einer Taufe, und wie drängt es mich, bis sie vollbracht ist! 
51    Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden zu geben auf Erden? 
52    Nein, ich sage euch, sondern vielmehr Entzweiung! ...  

fortlL: 5.Mose 2,16-25  Als alle Kriegsleute gestorben waren, 
17 redete der HERR mit mir /Mose/ und sprach: 
18 Du wirst heute durch das Gebiet der Moabiter ziehen bei Ar 
19 und wirst in die Nähe der Ammoniter kommen. 
Denen sollst du keinen Schaden tun noch sie bekriegen
ich will dir vom Lande der Ammoniter nichts zum Besitz geben; 
denn ich hab's den Söhnen Lot zum Besitz gegeben . - ...   

Psalm 96, 1-13 ; 1-6  ; 7-10 ; 11-13  

7 // Ihr Völker, bringt dar dem HERRN, / bringet dar, dem HERRN Ehre und Macht! 
8 Bringet dar dem HERRN die Ehre seines Namens, / bringet Geschenke und kommt in seine Vorhöfe!  
9 Betet an den HERRN in heiligem Schmuck; / es fürchte ihn alle Welt!  
10 Sagt unter den Heiden : Der HERR ist König. / Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt. Er richtet die Völker recht.  

11 // Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich, / das Meer brause und was darinnen ist;  
12  das Feld sei fröhlich und alles, was darauf ist; / es sollen jauchzen die Bäume im Walde 
13  vor dem HERRN;  / denn erkommt, zu richten das Erdreich.  
:::  
~~~ Sieht inzwischen aus:  
die Felder meist eher verbrannt, vergüllt,  
die Wälder gerodet, die darin lebenden Tiere mehr oder weniger gewildert 
sowie ausgestorben sind 
oder in Angst und Schrecken vor Menschen leben müssen.  
Einschließlich die Meere und ihre Tiere gejagt, verstümmelt, 
...  der Boden aufgewühlt, verölt, kaputt, verschmutzt, vermüllt ... 
~~~ 

Man könnte hilflos und hoffnungslos werden - dennoch: 
Jeder kann sich daran beteiligen - umkehren - Neues Tun - und Gott Vater sein Herz schenken und um Wegweisung - ein erneuertes Herz (Heiligen Geist) für (Geist, Seele , Leib) bitten - Es ist nie zu spät !  

Sein Wort: Solange die Erde besteht, soll nicht weichen  Saat und Ernte ... und er denkt an die Erde sobald der Regenbogen am Himmel steht. 

Nicht die Welt -,  die Erde. Sie wird erneuert werden! Das ist ein göttliches Versprechen   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle

von Burgen am 15.01.2026 09:23


Gestern, mit der Post kam das neu vierteljährliche Magazin von "Gute Nachrichten". 
Das Eingangsthema beschäftigte sich besonders mit KI und dem, was dazu gehört. 
Nämlich auch die 'Nebenwirkungen' - Ähnlich wie Segen und Fluch zugleich - wie damals, als die atombombe Einzug in die Welt brachte.  

Gleichzeitig sprachen die Medien verhalten von und über dem, was gerade in Persien (Meder und Perser damals) geschieht. 
Unsere Nachrichten nahmen vollmundig Worte in den Mund, die keine Aussicht der Erfüllung sehen lassen. 
Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Also auch da, Segen und Fluch der Medienübertragung gleichzeitig. 

Das ist ja nur ein kleiner Teil dessen, was wir zu sehen bekommen - und die meisten Menschen wollen doch, dass es ihnen in ihren Ländern gut geht, oder? Was also ist das, was überall auf dieser Welt die normalen Menschen in ihren Ländern umtreibt?  

Das Wort Gottes in der Bibel ist eigentlich ganz klar und eindeutig. 
Juden und Christen sollen Jesus bekennen. Zu jeder Zeit - sogar, wenn dieses augenscheinlich nicht den erhofften Erfolg zeigt. 

Dennoch, wage zu behaupten, dass die Erde noch nicht entgültig garaus ist, ist Jesus durch gläubige Christen in allen Ländern dieser gefallenen Erde zu verdanken - weil, wenn, diese mit und durch  ChristusJesus  in seinem Sinne 'zusammen arbeiten' durch den Heiligen Geist. 
Denn wer in Jesus lebt, ist durch seine Präsenz im selbigen geschützt und fällt nicht Gericht, wie in Offenbarung zu lesen, verkündet ist. Wird jedoch trotzdem einer Beurteilung unterzogen. 

Also: wie findet man das Wort der Schriftfülle für sich und für den anderen sowie Gottes Wirken bezüglich dieser derzeitigen Welt? Da doch alles komlizierter als zu der Zeit Moses zu sein erscheint? 
Mose war damals der Mann, den Gott als demütigsten Mann bezeichnete, ua. weil er nie nachließ, immer wieder Fürbitte für die Menschen tat, die er zu führen hatte in ein fernes Land - über den Jordan. 
Er war nicht perfekt. Im Gegenteil, er handelte ohne Gott und durfte deshalb nicht in das 'Gelobte' Land, obwohl er die meiste Zeit direkten Kontakt mit Gott hatte. 

Das zeigt, dass auch wir, die wir leben, auf ihn hoffen, ihm vertrauen und anbeten sowie gehorsam sein sollten bis zum letzten Atemzug / in Christus Jesus. Er allein. Allein ER, niemand anders. Jedoch die gesamte Bibel, weil nur ER das Wort des Lebens ist. Und es ist dringlich wie nie zuvor, es wird eher noch schlimmer werden - so steht es in der Schrift. Jedoch er ist unsere unumstößliche Hoffnung - hoffentlich. 


 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 15.01.2026 08:57


Donnerstag   


Kommt herzu, lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsres Heils!    Psalm 95,1  

Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine Urteile sind offenbar geworden.   Offb 15,4   


Spruch Augustinus: Ihr wollt Gott loben? Dann sagt mit eurem Leben, was ihr singt!   


TagesL: Epheser 1,3-10  Gottes Gnade und die Segnungen der Gläubigen in Christus [nicht nur im Vorhof ;)] 

fortlL: 5.Mose 2,1-15  38 Jahre der Wanderung durch die Wüste [vorher: 1,34-46 von gestern, Gericht Gottes im alten Israel]  

Ps 96,1-13  Der Schöpfer und Richter aller Welt !!! 

Sieht aus wie Drohung und ist doch gleichzeitig echte Einladung nicht nachzulassen im Lob Gottes - selbst da, wo Angst, Verfolgung, Tod und Engstirnigkeit herrschen (in der Welt) - und Lieblosigkeit in Gewalt und Tod angewandt wird: das war schon immer so  und  ist heute besonders. Durch Internet usw. nur einen Klick entfernt ... Wie gehen wir mit diesem Wissen um? 
~~~ 

Singt dem HERRN ein neues Lied: / singet dem HERRN alle Welt! a. Ps 33,3  
Singet dem HERRN und lobet seinen Namen, / verkündet von Tag zu Tag sein Heil. 

Erzählet unter den Heiden (den Nichtjuden - den Christen) von seiner Herrlichkeit, 
/ unter allen Völkern von seinen Wundern!  
Denn der HERR ist groß und hoch zu loben, / mehr zu fürchten als alle Götter. 

Denn alle Götter der Völker sind Götzen; / aber der HERR hat den Himmel gemacht,  
Hoheit und Pracht sind vor ihm, / Macht und Herrlichkeit in seinem Heiligtum.  V1-6   


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Rettungsschiff MS Jesus.

von Burgen am 14.01.2026 08:48


Danke Pausenclown. 

Deine letzten Beiträge von gestern sind mir echt eine Hilfe für das Verständnis von Verfolgung und Misshandlung usw. für heute, wenn man die Vergangenheit auch verstehen lernt. Ganz schön kompliziert, das alles. 
Dabei ist das Evangelium eigentlich ganz einfach ;) 

Ich glaube auch, dass es 'Götzendienst' irgendwie einschränkt, weil scheinbar alles zu einem Götzen werden kann. Es ist eben wichtig heutzutage, darauf zu achten, was im eigenen Herzen an Prioritäten erscheint und bevorzugt wird. 

Und die Versaussage: Alles dient zum Besten ..., bekommt eine neue Aussicht. 

Gestern war ein kleiner Ausschnitt bei Idea zu hören. Ein Pastor sprach darüber, dass die Christen viel mehr so werden sollten/müssen, wie die Apostel damals sich mit den Menschen bezüglich der guten Botschaft waren. Also aus ihrer 'Komforzone' des Kämmerleins heraustreten müssten ... 
Er hat das anders, besser ausgedrückt, natürlich. ;) 


Burgen 


 


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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 14.01.2026 08:27


Mittwoch   


Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, 
und hilft ihnen heraus.   Psalm 34,8 

 [er ist da und hört den Auf-Schrei deiner Lippen, wenn Angst dich beherrschen will]   


Der Engel des Herrn tat in der Nacht die Türen des Gefängnisses 
auf und führte die Apostel heraus und sprach: 

Geht hin und tretet im Tempel auf und 
redet zum Volk alle Worte dieses Lebens.     Apg 5,19-20  


[Die Apostel vor dem Hohen Rat, waren von Eifersucht erfüllt  und 
warfen diese Männer ins öffentliche Gefängnis (V17-18)]   [bis heutzutage]  


TagesL: Römer 8,26-30  Hoffnung für die Schöpfung und Gewissheit des Heils 
V 27 Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; 
       denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt. 
  [dies könnte ein wichtiger und guter MerkVers werden! für eigene Gotteserfahrungen und Hilfe]  

fortlL: 5.Mose 2,1-15  Zug durch die Wüste - bis zum Sieg über Sihon - hütet euch ...
V4 ...  und Bekanntschaft mit den damaligen Riesen, den Anakiter, Emiter, Esau's Land ... 




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Re: Traum

von Burgen am 14.01.2026 07:59


Hallo Stillmess, 

habe gerade nochmal dein Themenposting durchgelesen. 

Hast du für dich darin eine Lösung zum Thema gefunden? 

Der Beitrag von Andreas ist echt gut. Nicht nur für Träumer ;)  

Zu träumen ist normal, ja, sogar wichtig für das Seelenheil.  

Jeder Mensch sollte jede Nacht träumen. Es wird empfohlen, neben dem Bett ein kleines Notizheft zu haben. 

Bekannt ist auch, dass manch ein Autor auf diese Weise Ideen für seine Gedichte oder Bücher empfangen haben. 

Ganz wichtig sollen Träume für die Psychotherapie sein.
Heißt, gut wäre es, wenn sich jeder mit zB Andreas obigen Punkten auseinandersetzen könnte.
Vermutlich muss man dies erst lernen, jeder für sich. 

Die obigen Punkte wären zB eine gute Anleitung für das Bibellesen, und so für das Lob Gottes. 

Ähnlich wie der Psalter, so man in ihn hineinwachsen wird.
Da kommt man/jemand mehr oder weniger zwangsläufig auf Christus Jesus als Christ. Und das ist doch gut   





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Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle

von Burgen am 13.01.2026 16:46




Psalm 96
1. Singt dem HERRN, ihr Heiligen alle (V. 1–6)
2. Singt dem HERRN, ihr Völker alle (V. 7–10)
3. Singt dem HERRN, Himmel und Erde (V. 11–13)

Heilige Begeisterung drängt den Sänger; sein Herz kocht (Ps 45,2), mit ungestümer Energie treibt er die Hörer zum Lob Gottes.
Dem HERRN sollen wir singen, ihm und keinem anderen; 
wir sollen ein neues Lied singen, ein Lied, wie noch nie eines gesungen worden ist; 
die ganze Erde bis zu ihrem letzten Winkel soll ihm singen! 
Und wieder: 
Singt dem HERRN! Preisen soll man ihn und zu den Leuten reden von seinen Wundern, und das Tag für Tag, ohne Ende (V. 1–3)! 
Denn er ist groß und unvergleichlich, darum gebt dem HERRN, gebt dem HERRN, gebt dem HERRN die Ehre, die sein ist (V. 4–8)! 
Der Sänger kann und will nicht aufhören, er reiht einen kurzen Appell an den anderen: 
Betet ihn an! Zittert vor ihm! 
Sagt aller Welt: 
Der Herr ist König! 
Und als ob es noch nicht genug wäre, dass alle Menschen den HERRN preisen, 
ruft er zum Schluss die ganze Schöpfung, Himmel und Erde, das Meer und die Wälder zum Gotteslob (V. 11.12). 
Dass der HERR kommt (V. 13), ist die krönende und abschließende Begründung für sein ganzes Lied. 
1. Singt dem HERRN, ihr Heiligen alle (V. 1–6)
Benedikt Peters, ... Die Psalmen 73–106, 1. Auflage (Bielefeld: Christliche Literatur-Verbreitung e. V., 2018), 460.

Als ich dies in Gedanken oder auszusprechen macht etwas in mir. 
Diese überschäumende Freude und Begeisterung ist wahrlich etwas Besonderes, nicht alltägliches. 

Es war ja der König David, der, nur mit einem Lendenschutz bekleidet begeistert durch die Straßen zog und alle, viele der von ihrem Gott überzeugten Menschen schlossen sich ihm an. Zwischen den Cherubin war der Platz, Thron Gottes damals, den sie nun nach Hause holten.  
Und da, wo Gott Zuhause ist, ist Frieden und sein Segen. 

Während des Lesens dachte daran, wie "verkopft" vielleicht die meisten Menschen an die Heilige Schrift herangehen. 
Dabei verändert Lob Gottes mit Stimme und Insrumenten oftmals die Atmosphäre des Herzens. 

Michal, die Frau von König David fand das alles lächerlich. Als Folge davon, weil sie Gott nicht ehrte, denke, blieb sie lebenslang unfruchtbar. Das war damals fast eine Schande. Bin mir jedoch nicht sicher, ob das Geschehen 1:1 in unsere heutige Zeit übertragen werden darf. 
Heute und immer schon leiden viele Frauen darunter, nicht schwanger werden zu können. Da ist es schon bewundernswert, dass Abraham seine Frau nie verlassen hat, wobei es seine Frau war, die dem Abrahem mehr oder sweniger befahl, ihr durch die ägyptische (götzendienerische?) Magd ein Kind zu zeugen. Und das hat bis heute schlimme Auswirkungen gehabt. 

Gott gehört alle Ehre - und das ist damals bis heute so. Er allein hat das Recht Anbetung zu bekommen. 
Er ist unser Schöpfer - habe lange nicht verstanden, dass er sogar Ei und Spermien zum ausgewachsenen Menschen in seiner Komplexität immer wieder zusammenfügt. Es gibt keine Zufälle. Denn sogar, wenn im Ultraschall ein Fötus keinen Herzschlag hat, oder eine zu erwartende Mißbildung usw. sein wird, ist er derjenige, der noch lange vor der Geburt - dem Licht der Welt erblickend, alles ins rechte Lot bringen kann. Und das Geschehen ist nicht unter dem Mikroskop oder so zu sehen. Und doch ein Wunder. 
Ganz im Gegensatz zu einem Computer - Roboter. Der Spielplatz für Menschen ;) , aber dienlich. 

 


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Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle

von Burgen am 13.01.2026 09:10


Wie findet ein Mensch das Wort aus der Fülle der Worte in der Heiligen Schrift? 

~~~  

Denke, jeder Mensch wird auf seine ganz eigene Weise von IHM angesprochen. 

Manch einer erzählt, dass er selbst Gott/Jesus gefunden hat. 
Ein anderer ist glücklich darüber, dass Gott/Jesus ihn - sie gefunden hat. 

Und erzählt im Laufe seines Lebens die eine oder andere Geschichte. 

~~~  

In der Bibel selbst lernen wir während des vorurteilsfreien Lesens viele Geschichten von der Beziehung zwischen Gott/Jesus und den Menschen. Manchmal aus heutiger Sicht kann man oft nur den Kopf darüber schütteln, wie die Menschen mit Gott umgehen. 

Heutzutage sind wir allerdings denen damals gar nicht so unähnlich. 
Damals gab es Priester, Könige, Propheten - Leiter des Volkes, Bewahrung der göttlichen Worte, die später gesammelt und in Papyros als Buch zusammengefügt wurden. Sodass wir seit dem Buchdruck spätestens jeder Mensch eine gedruckte oder Auszüge der Schrift selbst haben konnte. 

Leider wissen wir aus der Geschichte, ganz allgemein, dass es gleichzeitig auch immer um Macht sowie Sex und Moral geht. Hat sich bis heute nicht geändert, zeigt sich immer wieder, wenn man den Medien hier und da glauben kann. 

~~~  

In Ps 98, 1-9 lesen wir: Der königliche Richter aller Welt  

1 Singt dem HERRN ein neues Lied, / denn er tut Wunder. 
Er schafft Heil mit seiner Rechten [Jesus sitzt inzwischen, 2000Jahre, zu seiner Rechten!]  
/ und mit seinem heiligen Arm. 

2 Der HERR lässt sein Heil kundwerden; 
/ vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar. 

3 Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel  
[und Menschen der Völker - spätestens seit 2000 Jahren sammelt er] 
/ aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes. 

4 Jauchzet Gott, dem HERRN, alle Welt, / singet, rühmet und lobet! ...  

8 Die Ströme sollen frohlocken, / und alle Berge seien fröhlich, 
[selbst die Berge des eigenen Herzens seien in seiner Hand fröhlich, gewiss]  
vor dem HERRN; 
9 denn er kommt, das erdreich zu richten. / Er wird den Erdkreis richten mit  
Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist. 
[Offenbarung erzählt darüber ...] 

~~~ 
Jetzt ist noch "Gnadenzeit" und wir sollten alle erzählen, was er in uns  
schenkt, um Jesus den Christus bekannt zu machen. 
Er will und retten, erlösen, heil machen.
Sünde versperrt, kann aber Vergeben werden und durch sein eigenes Blut 
die Seele reinwaschen durch sein geglaubtes und angewandtes Wort des Lebens. 

Danke, dass du uns findest und uns liebst - wie sind nicht allein, du bist da  
und dein Wort hat kein Ende ... !








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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 13.01.2026 08:31


Dienstag   


Der HERR spricht: 
Wer mich ehrt, den will ich auch ehren; 
wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden.   1.Samuel 2,30 

Jesus sprach: 
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; 
und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen 
und Wohnung bei ihm nehmen.             Johannes 14,23   
[das ist ein Versprechen und Gewissheit in Hoffnung; so sei es]


TagesL: Lukas 18,15-17   Jesus segnet die Kinder : 
V17 Wahrlich, ich sage euch: 
Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird gar nicht hineinkommen! 
[befindet sich vielleicht noch im Vorhof ... erst noch auf dem Weg oder ...]  

fortlL: 5.Mose 1,19-33  Rückblick  
V32 Und trotzdem glaubtet ihr dem HERRN, eurem Gott nicht, 
der auf dem Weg  vor euch herging, euch die Stätte zu weisen, 
wo ihr euch lagern solltet, bei Nacht im Feuer, 
um euch den Weg zu zeigen, den ihr gehen solltet, 
und bei Tag in der Wolke.   

Ps 96  Der Schöpfer und Richter aller Welt  1-13  
1 Singet dem HERRN ein neues Lied; singet dem HERRN alle Welt! 
Singet dem HERRN und lobt seinen Namen, /verkündet von Tag zu Tag sein Heil! 
Erzählet unter den Heiden von seiner Herrlichkeit, / unter den Völkern von seinen Wundern!  
Denn der HERR ist groß und hoch zu loben, / mehr zu fürchten als alle Götter. 
[und wird oft missbraucht]




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