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Re: Weihnachten 2023
von Cleopatra am 24.12.2023 09:38Ihr Lieben,
gleich mache ich mich auf den Weg zur Familie, ich wünsche allen eine friedliche, besinnliche, fröhliche Weihnachtszeit, in der wir immer wieder daran erinnert werden, wie groß Gottes Geschenk an uns ist!
Ganz liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 23.12.2023 12:25Hallo Elisabeth,
du hast diese beiden Bilder selbst gestaltet?
Das obere sieht 3D aus
Du machst sowas gerne, oder?
Ich wünsche allen heute schon eine wirklich besinnliche, gute Weihnachtszeit, in der wir zur Ruhe kommen können, um uns neu zu besinnen auf das, was wirklich wichtig ist in diesem Leben.
Jesus kam als Baby in diese Welt- welche Demut, welch großartiger Start einer weiteren Liebesgeschichte Gottes.
Liebe Grüße, Cleo
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Zusammenfassung von Begebenheiten, in denen wir sehen: Gott hat alles im Griff
von Cleopatra am 23.12.2023 12:23Hallo,
in einem Andachtsbuch "Leben ist mehr" ging es einmal um ein ganz interessantes Thema:
Maria wurde hochschwanger auf den Weg nach Betlehem geschickt, weil der Kaiser Augustus auf die Idee kam, eine Art Volkszählung zu machen ((Lukas 2).
Welche Strapazen musste sie auf sich nehmen, es waren ja knapp 150 km, die sie nun reisen musste.
Das klingt doch erstmal total ungerecht.
Ein kaiser hat ne Idee und das Volk muss um die Welt ziehen, um sich registrieren zu lassen- so könnte man gefühlt sagen.
Und dann kam der Blick aber auf Micha 5,1: 1 Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir ⟨der⟩ hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her.
Das ist doch interessant, oder?
Durch diese Volkszählung wurde erstmal gewährleistet, dass dieses junge Paar sich auf den Weg nach Betlehem macht und rechtzeitig dort ankommt, so hat sich doch die Prophezeiung erfüllt.
Das fand ich so interessant und toll.
Es zeigt doch auch, dass bei Gott eben keine Zufälle sind. Dass ihm nichts entgeht.
Dass eben auch dann, wenn wir das Gefühl haben, etwas würde uns entgleiten, wir uns immer darauf verlassen können, dass Gott da ist und er nicht überrascht werden kann.
Habt ihr auch ähnliche Beispiele?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Was erwarten Juden von Christen...
von Cleopatra am 23.12.2023 12:13Hallo pausenclown,
Dankeschön, dass du uns in deine Gedankenwelt und auch deine Erfahrungen mit diesem Thema teilhaben lässt.
Ich hoffe, dass es für dich ok war, dass ich meine allgemeinen Gedanken dazu auch geäußert habe.
Ich denke, dass jeder auch aufGrund seiner ganz persönlichen Erfahrungswerte eben seine Meinung hat, auch Vorsicht und so weiter.
Das ist ja völlig nachvollziehbar und muss nicht immer bewertet, nur verstanden werden.
Solange keine pauschalen Vorurteile daraus entstehen (und das ist jetzt allgemein geschrieben, nicht auf dich oder andere Personen bezogen), ist doch alles ok.
Ich mag ja auch gerne aufGrund meines eigenen Verhaltens und so weiter beurteilt werden, nicht aufGrund von Verhalten Anderer.
Najaaaaa- so leicht schockt mich nichts.

So viele Feste im Judentum, die ich nun aus der Bibel kenne, oder auch aus Predigten und so, die werden nunmal zu Gedenken gefeiert. Und man gedenkt selten eines Marmeladenbrotes, welches einmal besonders gut geschmeckt hat- oh- ich glaube, die Hummel steckt mich gerade etwas an mit der Wortwahl hihihi
Ich denke, dass es in vielen Bereichen wichtig ist, vor allem zB bei geschichtlichen Hintergründen, etwas einfach sachlich und neutral zu lesen.
Welchen Grund sollte ich jetzt haben, mich angefeindet zu fühlen, wenn nunmal Christen damals auch Mist gebaut haben?
Wichtig ist, dass man natürlich die Geschichte nicht ändert, aber eben auch ein Schubladendenken nicht macht.
Letztens hat ein Nachbar seinen Müll nicht richtig getrennt. Bedeutet das, dass alle Bewohner dieser Straße nicht fähig sind, Müll zu trennen?
Bitte auch hier nicht falsch verstehen, sondern sachlich, ich setze ein Töten und so nicht gleich mit Mülltrennung, sondern habe hier den Fokus auf das Thema "Verallgemeinern" und "verneinen oder zugeben".
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Was erwarten Juden von Christen...
von Cleopatra am 23.12.2023 09:41Guuten Morgen,
wenn ich so grob darüber nachdenke..... was du so schreibst pausenclown mit dem Zuhören.... ja, ich denke, das ist einfach eine Grundvorraussetzung auch in jeder Kommunikation.
Es scheint mehr und mehr abhanden zu kommen in dieser Welt, in der jeder einfach lieber erzählt (in den letzten Jahren war mein Erleben so, dass in Politik und Gesundheitsfragen kaum Interesse an der Meinung des Anderen bestand, sehr wohl aber an der Überzeugung der eigenen Sichtweise).
Dabei finde ich es so interessant, andere mehr kennenzulernen durch Nachfragen, durch Verständnis, was eben auch nur mit Zuhören gelingt.
Ich war vor langer Zeit auch mal in einem Forum, in dem Muslime und Christen sich gegenseitig Dinge fragen und beantworten konnten, einfach nur, um sich besser zu verstehen. Das scheiterte leider irgendwann (mein Empfinden), als eben die Akzeptanz des Glaubens des Anderen verloren ging und klar signalisiert wurde (du bist ganz falsch) und dann gegen Paulus geschimpft wurde und so.
Das fand ich sehr schade.
Durch dich lernte ich ja auch schon viele neue Sichtweisen kennen, mich interessieren ja vor allem so Kultur, Hintergründe udn so weiter, ich habe ja auch ein Buch, in dem es um die jüdischen Hintergründe in der Bibel geht- sehr interessant.
Ich denke, grundsätzlich ist einfach Akzeptanz, Augenhöhe und Nächstenliebe das A und O!
Jeder ist sich doch sicher, selbst richtig zu liegen. Das muss man dem Anderen nicht beweisen oder ständig sagen.
Gott ist derjenige, der führt, der lenkt, der spricht.
Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass wir Lügen stehen lassen müssen als eine eigene Meinung- versteht mich bitte nicht falsch.
Aber ich denke, es ist klar, dass eben diese Grundeinstellung, diese innere Haltung einfach das A und O ist, wie bei jeder Kommunikation, in einem sozialen Miteinander.
Manchmal habe ich mich auch gefragt, wie die Juden uns Christen wohl sehen im Hinblick auf die Erwartung.
Erwarten sie ganz konkret nach außen Solidarität?
Oder ist es doch zu viel Wirbel um sie herum (dieses Argument habe ich ja kürzlich auch bekommen)?
Tja- ich denke einfach, grundsätzlich, ob nun Jude oder Christ- es fängt immer im respektvollen Miteinander an.
Der Herr schaut auf das Herz, nicht auf die Menge der Worte.
LG Cleo
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Re: Nimm mich mir...
von Cleopatra am 23.12.2023 09:21Thread geschlossen, da Themengespräch nicht mehr möglich scheint
Lg Cleo
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Re: Substitutions-Theologie
von Cleopatra am 23.12.2023 09:20Thread geschlossen, da Themengespräch nicht mehr möglich scheint
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gebet für die geistliche Entwicklung
von Cleopatra am 23.12.2023 09:18Thread geschlossen, da Themengespräch nicht mehr möglich scheint
Lg Cleo
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Re: Gebet für die geistliche Entwicklung
von Cleopatra am 23.12.2023 09:18Ja und ich sehe, dass wohl auch eine Rückführung in die Themen nicht mehr möglich ist, deshalb schließe ich nun die Threads, bevor noch weitere Streitgespräche um Personen weitergeführt werden.
LG Cleo
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Re: Gebet für die geistliche Entwicklung
von Cleopatra am 22.12.2023 09:50Krass.... einfach nur krass...
ich muss eigentlich jetzt noch eine Andacht vorbereiten, aber Frank deine Antwort macht mich einfach nur sprachlos....
Ich glaube, es bringt auch echt nichts mehr, dich zu reflektieren, denn scheinbar sehen alle anderen was falsch oder so, nun also bin ich noch der Urheber nach deiner Beschreibung, dabei habe ich noch am Anfang versucht, schlichtend zu moderieren, als andere schon Probleme hatten mit dir...
Aber ok, wenn eben immer die anderen Schuld sind und es nur an dem Thema "Freikirchler" liegt in deiner Wahrnehmung, dann glaube ich auch nicht, dass sich etwas groß ändern wird.
Seit Tagen ist hier diese miese Stimmung.
Es wurde sogar schon von verschiedenen Schreibern signalisiert, dass man offen ist für weitere Überlegungen, viele versuchen, sich einzulassen auf die Themen.
Aber ganz ehrlich- so kann es jetzt auch nicht weitergehen.
Ich habe ja versucht, das Thema wieder herbeizuführen, was ist die Reaktion? Schon wieder Schlagabtausch und "ihr seid Schuld".
Wenn du also Interesse an einem Gespräch weiterhin hast, dann bitte bitte überdenke doch wirklich mal deine Art und Weise und lies deine Beiträge mal chronologisch durch, wie du auf die unterschiedlichsten Personen reagiert hast und wie auf Kritik (die du ja schließlich auch ausübst).
Ich werde wiedermal ab jetzt nicht mehr auf personenbezogene Antworten reagieren, diese Art von Kommunikation ist garantiert nicht zur Ehre Gottes.
Ich werde erstmal solche Dinge in Zukunft unkommentiert lassen- sofern sie mich selbst betreffen.
Als Admin bitte ich alle User, sich auf die Themen zu konzentrieren und Streitgespräche über Person oder spitze Bemerkungen auszulassen.
Wir Mitarbeiter behalten uns vor, ggf von unseren Funktionen Gebrauch zu machen, dies wird immer intern besprochen und hinterlegt.
Soll sich jeder Leser selbst ein Bild machen können.
Dieses Forum soll ermutigen, Spaß machen, Freude bei Gesprächen, Kennenlernen, in der Bibel lesen, miteinander lernen haben.
Ich habe am 21.12.2023 07:27 Uhr etwas allgemeines zum Thema geschrieben.
Gibt es dazu einen Bezug? Ein Feedback, einen Gedanken?
von Cleopatra am 21.12.2023 07:27
Guten Morgen,
die geistliche Entwicklung- wenn ich da Franks Post von gestern Vormittag lese, erinnert mich etwas an die Muskelbude:
Um Muskeln aufzubauen, muss man erstmal gegen Widerstand gehen. Das kann sehr unangenehm sein, je nach Schweregrad.
Aber macht man die Übung richtig und bleibt dran- entstehen Muskeln.
So in ganz grob verstehe ich auch unser Glaubenswachstum manchmal.
Und demnach eben auch die geistliche Entwicklung.
Das bedeutet nicht, dass es nur und ausschließlich so funktioniert.
Ich denke auch, dass es mitHilfe von Bibellese und viel Beschäftigung mit seinem Wort seeehr gut klappt.
Aber wenn ich in schweren Situationen bin, dann tröstet und hilft mir dieser Gedanke der Mukkibude sehr.
Das Gebet dabei ist elementar wichtig, da wir uns da ja eben auch mit dem Autor dieses GottesWortes unterhalten.
Und er antwortet oft durch sein Wort.
Während ich schreibe und darüber nachdenke, so würde ich außerdem noch sagen, ja- dass wir gerne auch dafür beten sollten, das bedeutet dann nämlich auch, dass wir gleichzeitig uns öffnen für mehr Reife, für das Lernen, für die Entwicklung (ich nenne es immer Glaubens-Wachstum).
Hm- für andere in der Hinsicht beten- das ist mir noch etwas fremd.
Abgesehen von speziellen Gebeten, dass ich mir zB wünsche, dass die Menschen erkennen und verstehen, dass sie Jesus brauchen oder bitte ihre Augen geöffnet werden, dass ein spezieller Weg gerade falsch ist (wie zB sicher viele Eltern auch tun, wenn es um ihre Kinder geht und diese ihnen nicht mehr zuhören).
Liebe Grüße, Cleo
Darum lassen auch wir seit dem Tag, an dem wir davon gehört haben, nicht ab, für euch zu beten und darum zu bitten, dass ihr erfüllt werdet von der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistgewirkten Einsicht. Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allen Dingen sein Wohlgefallen findet: Ihr sollt Frucht bringen in jedem guten Werk und wachsen in der Erkenntnis Gottes, Kol 1, 9-10) - Zürcher Übersetzung
ich nehme mal noch die Elberfelder Übersetzung, hier den ganzen Satz als Kontext:
9 Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tag an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr mit der Erkenntnis seines Willens erfüllt werdet in aller Weisheit und geistlichem Verständnis,
10 um des Herrn würdig zu wandeln zu allem Wohlgefallen, fruchtbringend in jedem guten Werk und wachsend durch die Erkenntnis Gottes,
11 gekräftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und ⟨aller⟩ Langmut, mit Freuden
12 dem Vater danksagend, der euch fähig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht;
13 er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.
Wenn ich mir diesen Kontext ansehe, dann sehe ich mehrere Aufzählungen wofür Paulus hier alles betet.
Paulus hatte von dem Glauben der Christen gehört und ihnen geschrieben.
Liebe Grüße, Cleo
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