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Burgen

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 27.04.2026 09:17


Hallo Argo,  

danke, dass du uns die Pause schreibst. Wünsche dir eine gesegnete Zeit für diese Zeit.  
Ich weiß, dass Abstand manchmal recht gut tut und manchmal auch eine Neurorientierung bringt. 

Jesus liebt dich. 
Und wir alle können jeden Tag von und durch ihn lernen. ;)  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 27.04.2026 08:22

 Montag  

Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Herrlichkeit ihren Kindern.   Psalm 90,16   

Seht die Lilien, wie sie wachsen:  
Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.  
Ich sage euch aber, dass auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht  
gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.    Lukas 12,27 


Anbetung:  

Die Schönheit einer Rose, die ihre Blätter und Blüten der Sonne  
entgegenstreckt ist Inbild der Anbetung der Liebe des Schöpfers und 
Ausdruck der Vollkommenheit seiner Schöpfung.
Mit dieser Haltung stimmt sie ein in den Jubelgesang aller Kreatur.  

(c) Johanna Arlit "öffne dein herz"  arlt-edition   

TagesL: Römer 1,18-25  Die Gottlosigkeit der Nationen   
fortlL: Epheser 5,15-20  Mahnung zu gottgefälligem Leben  


   15 Seht genau zu, wie ihr wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise!  
   20 Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Warum Leute deinen Namen ändern

von Burgen am 26.04.2026 07:42


Ps 66  Ausschnitte: 

2 Besingt die Herrlichkeit seines Namens, macht herrlich sein Lob! 

3 Sprecht zu Gott: Wie furchtbar sind deine Werke! Wegen der Größe deiner Macht werden dir deine Feinde <Ergebung> heucheln. 

4 Die ganze Erde wird dich anbeten und dir Psalmen singen; sie werden deinen Namen besingen. //  

7 Durch seine Macht herrscht er auf ewig; seine Augen beobachten die Nationen, ... // 

8 Preist, ihr Völker, unseren Gott, und lasst hören den Klang seines Lobes; 
9 der unsere Seele zum Leben bringt und nicht zugelassen hat, dass unsere Füsse wankten! 
   [beim Auszug aus Ägypten - aus der Sklaverei] 

10 Denn du hast uns geprüft, Gott, du hast uns geläutert, wie man Silber läutert.  

13 Ich will eingehen in dein Haus mit Brandopfern, will dir erfüllen meine Gelübde,  
14 zu denen sich meine Lippen aufgetan haben und die mein Mund ausgesprochen hat in meiner Not. 

16 Kommt, hört zu, alle, die ihr Gott fürchtet, dass ich erzähle, was er an meiner Seele getan hat.  

17 Zu ihm rief ich mit meinem Munde, und Erhebung <seines Namens> war unter meiner Zunge.  

19 Doch Gott hat gehört, er hat geachtet auf die Stimme meines Gebets. 

20 Gepriesen sei Gott {Herr und Vater} der nicht verworfen hat mein Gebet noch seine Gnade von mir <zurückzieht> ! 

ELB 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 26.04.2026 07:21


3.Sonntag nach Ostern   
(Jauchzet Gott, alle Lande! Psalm 66,1)  

[ganz neu erlebe dies gerade im Hinblick auf manche Vögel, zB die Haustauben ausserhalb ihres ursprünglichen Zuhauses. Oft sind vier Tauben zusammen unterwegs, meist in einem gleichmäßigen Abstand zueinander. Stehe ich ganz ruhig und betrachte sie, werde ich ganz ruhig, entspannt und irgendwie sogar glücklich. Und dann stieben und fliegen sie weiter. Oft kommt mir ein Segen für sie aus dem Mund.
Und auch die Ruhe meines Stadtteiles, all die nachgeborenen Kinder derer Eltern vor Jahren selbst noch Kinder oder junge Menschen waren. Nichts ist selbstverständlich]  

Wochenlied: 110 oder 432   

Pr/Ev: Johannes 15,1-8   Ep: Apostelgeschichte 17,22-34  
AT: 1.Mose 1,1-4a (4b-25)  26-28  (29-30) 31a (31b) ; 2,1-4a  Aus dem Anfang, als Gott Himmel und Erde schuf  

Psalm 66,1-20  Ein Lied: Jauchzt Gott, alle Welt [Ps 98,4 Ps 100,1] 

:::   

Gott hat den Menschen aufrichtig gemacht; aber sie suchen viele Künste.  Prediger 7,29  

Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns,  
dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und 
besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben.   Titus 2,11-12  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 25.04.2026 09:36



Schule des Gebets ...


Hier eine wunderbare Ausdrucksform des Gebets.  

PsalmenGebete von den Juden der Vergangenheit zusammengestellt -  bis in unsere Gegenwart und darüber hinaus.  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 25.04.2026 09:01


Samstag   Sabbat   


Das Erdreich erschrickt und wird still, 
wenn Gott sich aufmacht 
zu richten, 
dass er helfe allen Elenden auf Erden.   Psalm 76,9-10   


Das Evangelium muss zuvor gepredigt werden 
unter allen Völkern.  Markus 13,10 



TagesL: Johannes 14,1-6   
1 Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! 
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. 
   Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 

fortlL: Epheser 5,1-14  
1 Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder! Und wandelt in Liebe,  
wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat 
als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem Wohlgeruch!   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 08:45



Für mich ist die Bibel nicht "statisch".   

Habe die obige Antwort geschrieben um vor der Nacht einfach noch schnell eine Warnung vor Esotherik im Gegensatz zu Gottes Wort aufzuzeigen. Wir sehen ja am Morgen, wieviele Menschen hier nachts 'unterwegs' sind. 

Und wir wissen, dass Esotherik, nicht Gottes Wort, oder sogar fehlende Worte der Bibel auf eine Art durchzusetzen scheint, die in viele andere, nicht in den Himmel führende Welten verführt. 

Und das kann man halt nicht einfach so stehen lassen. 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 02:09

Was ist nun mehr, ein geschriebenes Wort oder der Lebendige, welcher uns unentwegt augenblicklich die richtige Antwort oder den Gedanken gibt.

Hallo Geist-Licht, 

Die Bibel ist geschriebenes Wort Christi. 

Es sind viele Autoren, von Gott gebraucht, genutzt um sie für alle Sprachen der Nationen, ethnische Randgruppen usw. verständlich alle Menschen ein Leben mit Jesus Christus zu ermöglichen, damit sie nicht verloren gehen. 

Daneben gibt es das große Gebiet, der große Einfluss von Esotherik. 
Da wird auch von Geist. Licht, Engel und Christus usw. gesprochen. 
Viele Menschen haben einfach Fähigkeiten, die die Menschen toll finden, aber letztlich gefährliche Auswirkungen haben können. zB Wahrsagerei, Hellsehen, usw. 
Es gibt in der Esotherik unglaublich viel Verführung. 

Jedoch hat das alles nichts mit Christus Jesus der Bibel zu tun. 

All die Heilungen, die Jesus während des Erdenlebens und nach seiner Auferstehung durch an ihn und in ihm ruhende gläubige tut, hat nichts mit Geistlicht in der Esotherik zu tun.

Habe zB eine Bekannte gehabt, die Taxi fuhr und "ihre Engel" fuhren meist mit.  

Wir Christen hingegen beten zB um Schutz wie Psalm 91 oder andere Psalmen vor der Autofahrt um Bewahrung. 

Das liest sich vielleicht unspektakulär, nüchtern, jedoch Jesus ist das Wort, die Wahrheit und das Leben. 




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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 25.04.2026 01:51


Ich denke, dass wir innerhalb der Bibel nicht aufgefordert werden, der Esotherik unser Leben auszurichten.  

Leider ist die Art Vermischung oft ein schleichender Prozess, oder auch Neugierde, weil es vielleicht faszinierend erscheint. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 24.04.2026 16:57



Argo: Ich glaube habe ich es euch deutlich gemacht um was es mit dem Begriff lauwarm in Zusammenhang mit den Messianischen Juden es geht. 

Hallo Argo,  und alle,  



ich bin nicht der Meinung, dass wir uns ein 'geistliches' Urteil, wie lauwarm im Zusammenhang mit Juden, welche ihr Herz Jesus Christus übereignet haben, ein Urteil machen dürfen. Oder sie als 'irgendwie' minderwertig betrachten. 

Die Offenbarungstexte haben ganz sicher nicht explizit Juden als Ziel dessen, was mit lauwarm bezeichnet werden kann. Nicht einmal, weil Jesus in Jerusalem eines Tages mit der Thronstadt 'herunterkommen' wird. 

Die Sendschreiben sind exemplarisch für die Gemeinden und deren Gemeindeleiter _ bezeichnet als Engel, oder auch Älteste. Da gibt es im NT unterschiedliche Namen, die in besonderer Weise vor Gott Verantwortung tragen. 

Offb 3,19 zB: 
19 Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. 
     Sei nun eifrig und tu Buße!  
20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; 
     wenn jemand meine Stimme hört und die Tür [sein Herz, seinen Mund,...] öffnet , 
     zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir. 
[
Wie zB die Emmausjünger, oder beim Abendmahl]

Und dann ein Höhepunkt: 
21 Wer überwindet [sich überwindet, vielleicht Gedanken, Wille, Ego ...]  
    dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, 
    wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater  
    auf seinen Thron gesetzt habe. 

Deshalb heißt es ja auch oft -in- Christus Jesus sein, denn Jesus ist in Gott  und Gott in Jesus. 

Und dies geschieht einmal  und dann jeden neuen Tag! Und betrifft jeden, der Jesus glaubt. Ihm jeden Tag folgt, jedoch zu anderen in unterschiedlicher Weise. 

:::  

Möchte sagen, die allerersten Menschen, die in Jesu Nachfolge traten, ihre Gottesdienste und Kultur dem damaligen Tempelglauben folgten, hatten es genauso schwer, sich zurecht zu finden, wie jemand, der schon ix Jahre Christ ist und immer wieder neuem Glaubensgehorsam Gott Jesus gegenüber ausgesetzt ist, wie die dann folgende Glaubensbewegung der allerersten Christen, nachdem der sogenannte Alltag ihren Tribut forderte.  

Petrus seine erste Predigt schlug ein wie eine Bombe, er konnte nichtmal zuende sprechen, schon wurden alle mit dem Heiligen Geist getauft. 
Und bei Paulus war es ähnlich, er wurde im wahrsten Sinne vom intellekten hohen Ross katapultiert und drei Tage seine Sicht geblendet. Sodass er nur zuhören konnte und Vertrauen sowie Umkehr des Denkens erfahren musste. Und auf harte Weise im Glauben wachsen.  







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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