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Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 17.07.2024 22:18Wir lesen heute, am 17. Juli 2024, im Buch 1. Samuel 28,11 - 28,15.
Da fragte das Weib:
Wen soll ich dir heraufbringen?
Er antwortete:
Laß mir Samuel erscheinen!
Als nun die Frau Samuel anblickte, schrie sie laut auf und sagte zu Saul:
Warum hast du mich betrogen? Du bist ja Saul!
Der König erwiderte ihr:
Fürchte dich nicht! Sondern sage: Was siehst du?
Die Frau antwortete ihm:
Ein übermenschliches Wesen sehe ich aus der Erde aufsteigen.
Da fragte er sie:
Wie sieht es aus?
Sie antwortete:
Ein alter Mann steigt herauf, in einen Mantel eingehüllt.
Da erkannte Saul, daß es Samuel war.
Er neigte sich also mit dem Antlitz zur Erde und bezeugte ihm seine Ehrfurcht.
Samuel aber sprach zu Saul:
Warum störst du mich in meiner Ruhe, daß du mich heraufkommen läßt?
(1. Samuel 28,11-15; Menge Bibel 1939)
Merciful
Re: Der 1. Korintherbrief
von Merciful am 17.07.2024 22:08Wir lesen heute, am 17. Juli 2024, im ersten Brief des Paulus an die Korinther 07,25 - 07,28.
In Betreff der Mädchen aber habe ich kein Gebot des Herrn, spreche aber meine eigene Ansicht aus als einer,
der Barmherzigkeit vom Herrn erfahren hat, so daß ich Vertrauen verdiene.
Ich halte also dafür, daß dieser Stand empfehlenswert ist wegen der gegenwärtigen schweren Zeitlage,
daß ein jeder gut tut, so zu bleiben.
Bist du an eine Gattin gebunden, so suche keine Lösung des Verhältnisses.
Bist du ledig, so suche keine Gattin.
Doch hast du, wenn du heiratest, damit keine Sünde begangen, und auch ein Mädchen sündigt nicht, wenn es sich verheiratet.
Freilich – Not im äußeren Leben werden die Betreffenden haben, und ich möchte euch doch davon verschont sehen.
(1. Korintherbrief 7,25-28; Menge Bibel 1939)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 17.07.2024 21:59(Clemens Bittlinger, YouTube)
Merciful
Re: Der 1. Korintherbrief
von Merciful am 16.07.2024 19:10Wir lesen heute, am 16. Juli 2024, im ersten Brief des Paulus an die Korinther 07,12 - 07,24.
Den übrigen aber sage ich von mir aus, nicht der Herr:
Wenn ein Bruder eine Nichtchristin zur Frau hat und diese einverstanden ist, mit ihm weiterzuleben, so soll er sie nicht entlassen.
Ebenso, wenn eine gläubige Frau einen nichtchristlichen Mann hat und dieser einverstanden ist, mit ihr weiterzuleben,
so soll sie ihren Mann nicht entlassen.
Denn der ungläubige Mann ist durch seine Frau geheiligt, und die ungläubige Frau ist durch den Bruder geheiligt.
Sonst wären ja auch eure Kinder unrein, und sie sind doch in Wirklichkeit heilig.
Wenn jedoch der ungläubige Teil durchaus die Trennung will, so mag er sich trennen:
In solchen Fällen ist der Bruder oder die Schwester nicht sklavisch an eine Ehe gebunden.
Vielmehr hat Gott uns zu einem Leben in Frieden berufen.
Denn wie kannst du, o Frau, wissen, ob du deinen Mann wirklich retten wirst?
Oder wie kannst du, o Mann, wissen, ob du deine Frau wirklich retten wirst?
Nur wie der Herr einem jeden sein Los zugeteilt, wie Gott einen jeden berufen hat, so lebe er weiter:
Diese Vorschrift gebe ich in allen Gemeinden.
Ist jemand als Beschnittener berufen worden, so suche er seine Beschneidung nicht rückgängig zu machen.
Und wer als Unbeschnittener berufen worden ist, lasse sich nicht beschneiden: Die Beschneidung hat keinen Wert.
Und auch das Unbeschnittensein hat keinen Wert, sondern nur die Beobachtung der Gebote Gottes.
Jeder bleibe in dem Stande, in dem er berufen worden ist! Bist du als Sklave berufen worden:
Laß dich's nicht anfechten, nein, selbst wenn du frei werden kannst, so bleibe nur um so lieber dabei.
Denn der im Herrn berufene Sklave ist vom Herrn freigekauft, und ebenso ist der Freie nach seiner Berufung ein Knecht Christi.
Ihr seid teuer erkauft worden: Werdet nicht Knechte der Menschen!
Ein jeder, liebe Brüder, möge in dem Stande, in dem er berufen worden ist, bei Gott verbleiben!
(1. Korintherbrief 7,12-24; Menge Bibel 1939)
Merciful
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 16.07.2024 17:52Wir lesen heute, am 16. Juli 2024, im Buch 1. Samuel 28,01 - 28,10.
Als nun die Philister in jener Zeit ihre Heere zu einem Kriegszuge gegen die Israeliten sammelten, sagte Achis zu David:
Du sollst bestimmt wissen, daß du samt deinen Leuten mit mir im Heerbann ausziehen mußt.
David antwortete ihm:
Gut! Du wirst nun sehen, was dein Knecht zu leisten vermag.
Achis erwiderte dem David:
Gut! Ich ernenne dich auf Lebenszeit zu meinem Leibwächter.
Samuel aber war gestorben, und ganz Israel hatte die Totenklage um ihn gehalten und ihn in seiner Vaterstadt Rama begraben.
Saul aber hatte die Totenbeschwörer und Wahrsager aus dem Lande vertrieben.
Nachdem sich nun die Philister gesammelt hatten und ins Land eingefallen waren, lagerten sie sich bei Sunem,
während Saul, der ganz Israel aufgeboten hatte, sein Lager auf dem Gebirge Gilboa aufschlug.
Als nun Saul das Heerlager der Philister erblickte, geriet er in Angst und erschrak im innersten Herzen.
Er befragte daher den HERRN, aber der HERR gab ihm keine Antwort.
Weder durch Träume, noch durch das Priester-Orakel, noch durch die Propheten.
Da gab Saul seinen Dienern den Befehl:
Macht mir eine Frau ausfindig, die sich auf Totenbeschwörung versteht: Ich will zu ihr gehen und sie befragen.
Seine Diener antworteten ihm:
In Endor wohnt eine Frau, die Tote zu beschwören vermag.
Da machte sich Saul unkenntlich, legte andere Kleider an und begab sich mit zwei Begleitern auf den Weg.
Als sie nachts bei der Frau angekommen waren, sagte er zu ihr:
Wahrsage mir durch Totenbeschwörung und laß mir aus der Unterwelt den erscheinen, den ich dir nennen werde.
Aber die Frau antwortete ihm:
Du weißt doch selbst, was Saul getan hat: Daß er die Totenbeschwörer und Wahrsager im Lande ausgerottet hat.
Warum stellst du mir also eine Falle, um mich ums Leben zu bringen?
Da schwur ihr Saul beim HERRN:
So wahr der HERR lebt, es soll dich in diesem Falle keine Schuld treffen!
(1. Samuel 28,1-10; Menge Bibel 1939)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 16.07.2024 17:37(Clemens Bittlinger, YouTube)
Merciful
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 15.07.2024 20:33Wir lesen heute, am 15. Juli 2024, im Buch 1. Samuel 27,01 - 27,12.
David aber sagte zu sich selbst:
Eines Tages werde ich doch noch durch Sauls Hand den Tod finden.
Es bleibt mir nichts Besseres übrig, als daß ich mich eilends im Lande der Philister in Sicherheit bringe.
Dann wird Saul davon abstehen, auf mich noch länger in allen Teilen Israels zu fahnden,
und ich bin seinen Händen entronnen.
So machte David sich denn auf und zog mit den sechshundert Mann, die er bei sich hatte,
zu Achis, dem Sohne Maochs, dem König von Gath, hinüber.
Er nahm bei diesem seinen Wohnsitz in Gath mit seinen Leuten, ein jeder mit seiner Familie,
David selbst mit seinen beiden Frauen, Ahinoam aus Jesreel und Abigail, der Witwe Nabals, aus Karmel.
Als nun Saul die Nachricht erhielt, daß David nach Gath entwichen sei, gab er es auf, noch länger nach ihm zu suchen.
David aber sagte zu Achis:
Wenn du mir eine Gnade erweisen willst, so laß mir einen Platz in einer der Ortschaften des offenen Landes zum Wohnsitz anweisen.
Denn warum soll dein Knecht bei dir in der Königsstadt wohnen?
Da wies ihm Achis noch an demselben Tage Ziklag an.
Infolgedessen hat Ziklag den Königen von Juda bis auf den heutigen Tag gehört.
Die ganze Zeit aber, die David im Lande der Philister zubrachte, betrug ein Jahr und vier Monate.
David unternahm nun mit seinen Leuten Raubzüge und machte Einfälle in das Gebiet der Gesuriter, der Girsiter und der Amalekiter.
Denn das sind die Bewohner des Landes von alters her bis nach Sur hin und bis nach Ägypten.
Sooft er aber in ihr Land einfiel, ließ er weder Männer noch Frauen am Leben
und raubte Kleinvieh, Rinder, Esel, Kamele und Kleidungsstücke.
Darauf kehrte er wieder zu Achis zurück.
Wenn Achis ihn dann fragte:
Wo habt ihr diesmal einen Einfall gemacht?
So antwortete David:
Im Südland von Juda oder im Südland der Jerahmeeliter oder im Südland der Keniter.
Männer und Frauen aber ließ David deshalb nicht am Leben, um sie nicht nach Gath mitnehmen zu müssen.
Denn er dachte:
Sie könnten gegen uns aussagen und berichten: "So und so ist David zu Werke gegangen."
Dieses Verfahren beobachtete David während der ganzen Zeit, die er im Lande der Philister zubrachte.
Achis aber schenkte dem David Vertrauen, weil er dachte:
Er hat sich bei seinem Volk, bei Israel, tödlich verhaßt gemacht. Darum wird er für immer mein Dienstmann bleiben.
(1. Samuel 27,1-12; Menge Bibel 1939)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 15.07.2024 20:15(Clemens Bittlinger, YouTube)
Merciful
Re: Jesus Christus bereitete auf das Evangelium Reich Gottes vor
von Merciful am 15.07.2024 09:38Er aber sagte zu ihnen:
Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich gesandt worden.
(Evangelium nach Lukas 4,43; Zürcher Bibel 2007 [(C) Theologischer Verlag Zürich])
Jesus bereitete also nicht auf das "Evangelium Reich Gottes" vor.
Vielmehr verkündigte er das Evangelium vom Reich Gottes.
Mir ist es ein Rätsel, wie man dieses Wörtlein "vom" (von dem, Präposition + Artikel) permanent ignorieren kann.
Jesus hat das Evangelium nicht "vorbereitet", sondern die Nähe des Reiches Gottes verkündigt.
Mehr werde ich hier nicht schreiben. Mir gehen diese verkehrten Sätze auf die Nerven.
Merciful
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 14.07.2024 15:06Wir lesen heute, am 14. Juli 2024, im Buch 1. Samuel 26,13 - 26,25.
Als dann David auf die gegenüberliegende Seite des Tales gekommen
und in einiger Entfernung auf die Spitze des Berges getreten war,
so daß ein großer Zwischenraum zwischen ihnen lag,
rief David dem Kriegsvolk und Abner, dem Sohne Ners, die Worte zu:
Gibst du keine Antwort, Abner?
Da erwiderte Abner:
Wer bist du, daß du dem Könige so zurufst?
David antwortete dem Abner:
Du bist mir fürwahr ein rechter Mann, und deinesgleichen gibt es nicht in ganz Israel!
Warum hast du auf deinen Herrn, den König, nicht achtgegeben?
Es ist ja einer von den Leuten eingedrungen, um deinen Herrn, den König, zu ermorden!
Das bringt dir keine Ehre, was du da getan hast.
So wahr der HERR lebt:
Den Tod habt ihr verdient, weil ihr auf euren Herrn, den Gesalbten Gottes, nicht achtgegeben habt!
Und nun sieh doch mal nach, wo der Speer des Königs geblieben ist
und wo der Wasserkrug, der zu seinen Häupten gestanden hat!
Da erkannte Saul die Stimme Davids und rief aus:
Ist das nicht deine Stimme, mein Sohn David?
David erwiderte:
Jawohl, mein Herr und König!
Dann fuhr er fort:
Warum verfolgt mein Herr seinen Knecht?
Was habe ich denn verbrochen, und was für Böses klebt an meiner Hand?
Möchte doch mein Herr, der König, jetzt den Worten seines Knechtes Gehör schenken!
Wenn Gott es ist, der dich gegen mich erbittert hat, so möge er den Duft einer Opfergabe zu riechen bekommen.
Wenn es aber Menschen sind, so seien sie verflucht vor Gott,
weil sie mich jetzt von der Teilnahme am Erbbesitz des HERRN ausgeschlossen haben,
als wollten sie zu mir sagen: "Hinweg mit dir! Diene anderen Göttern!"
So möge nun mein Blut nicht fern vom Angesicht Gottes zur Erde fallen!
Denn der König von Israel ist ausgezogen, um mein Leben zu erjagen,
wie der Habicht auf ein Rebhuhn in den Bergen Jagd macht.
Da antwortete Saul:
Ich habe unrecht getan: Kehre zurück, mein Sohn David!
Denn ich will dir fortan nichts mehr zuleide tun zum Lohn dafür,
daß du mein Leben heute verschont hast.
Ja, ich habe töricht gehandelt und mich schwer vergangen!
Darauf antwortete David:
Siehe, hier ist der Speer des Königs: So komme denn einer von den Leuten herüber und hole ihn!
Der HERR aber vergilt einem jeden seine Gerechtigkeit und seine Treue.
Denn der HERR hatte dich heute in meine Hand gegeben,
ich aber habe mich nicht an dem Gesalbten des HERRN vergreifen wollen.
So wertvoll aber dein Leben heute mir gewesen ist, ebenso wertvoll möge mein Leben dem HERRN sein,
daß er mich aus aller Bedrängnis errette!
Da rief Saul dem David zu:
Gesegnet seist du, mein Sohn David! Du wirst deine Sache sicherlich durchführen und glücklich ans Ziel gelangen!
Hierauf ging David seines Weges, Saul aber kehrte nach Hause zurück.
(1. Samuel 26,13-25; Menge Bibel 1939)
Merciful


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