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Cleopatra
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Re: Frauen in der Gemeinde

von Cleopatra am 29.03.2017 07:56

von nennmichdu am 28.03.2017 10:47

 

Hallo Burgen,

Spaltungen gab es schon bei den ersten Gemeindegründungen.

Deshalb gab es Apostel und immer auch Jesus selbst, der hier bewahrend und schützend eingrief - über die ganze Kirchengeschichte hinweg bis heute - nur das es vor Jesu Wiederkunft halt mit dem Glauben bei den Menschen nicht so weit her sein wird ..... --- was die Endzeitgemeinde anbelangt..

Die Frauen (einige) im AT führten das ganze damalige Volk in die Freiheit

allerdings nur dort, wo die Männer in ihrer Verantwortung und von Gott zugedachten Rolle/Funktion versagt hatten...

Im NT sind die Frauen ebenfalls in einer besonderen Position.

Ich wüßte nicht, ob sich das Verhältnis bezüglich der Geschlechter (Mann und Frau) in den mehreren Tausend Jahren bekannter Menschheitsgeschichte irgendwie geändert hätte - mit Ausnahme immer dort, wo Mann und Frau als Gläubige dann nicht mehr unter dem Fluch stehen - der Adam und Eva traf nachdem sie in Eden Gott ungehorsam waren, sondern mit Christus als Haupt nun gleichberechtigt vor Gott stehen - ohne allerdings die Verantwortungsbereiche einzubüßen, die Gott schon immer individuell seinen Kindern zugedacht hat.

Allerdings: Paulus verbietet ihnen, im GD, während der Versammlung, zwischenzureden.
In der Folge etablierte sich eine Männerkirche.

Paulus weist auf eine notwendige Ordnung in den Gemeindenzusammenkünften hin. Das Männer sowohl im Judentum, als auch im Islam, als auch im Christentum im Sinne einer Verantwortlichkeit vor Gott -- als Haupt der Frau -- so wie Christus das Haupt der Gemeinde ist - haben, ist in der Bibel unbestreitbar herauszulesen.

Die Versammlungen sollen wir nicht verlassen

Im Sinne der ersten Christen
Apg. 2
42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

was nicht ausschließlich nur heißt, immer Sonntags brav den Gottesdienst zu besuchen - der immer öfter zu einer Veranstaltung von vorne degeneriert ist.
Ist doch unser vernünftiger Gottesdienst die Witwen und Waisen in ihrer Trübsal zu besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt zu halten.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Frauen in der Gemeinde

von Cleopatra am 29.03.2017 07:55

von Burgen am 28.03.2017 08:19

 

Gedanken:
Spaltungen gab es schon bei den ersten Gemeindegründungen.

Die Frauen (einige) im AT führten das ganze damalige Volk in die Freiheit, und besangen tw. ihren Sieg.
Im NT sind die Frauen ebenfalls in einer besonderen Position.
Angefangen bei Maria, die das Grab leer vorfand und von Jesus selbst beauftragt wurde,
den männlichen Jüngern seine Auferstehung zu verkündigen.
In den Hauskirchen waren die Frauen nicht wegzudenken.

Allerdings: Paulus verbietet ihnen, im GD, während der Versammlung, zwischenzureden.
In der Folge etablierte sich eine Männerkirche.

Die Versammlungen sollen wir nicht verlassen.
Das ist heute ein großes Thema. Gerade auch deswegen, weil wir alle Kinder unserer Zeit sind.
Was heißt das?

Viele Menschen verlassen kaum mehr ihre Wohnungen. Smartphone, sprechende Boxen der Anbieter sind in der Lage
sogar ein Taxi zu rufen, wie gestern gelesen.
Es gibt TV- Predigten zu hören und zu sehen auf den diversen Bildschirmen, rund um die Uhr, auf Knopfdruck.
In USA wurde sogar so ein sprechendes Gerät zur Mordaufklärung im Gericht zugelassen, die "Wolke" der Speicherung machte es möglich. Trotzdem werden diese Geräte die Wohnungen "bevölkern". Wohl auch wegen der umsichgreifenden
Vereinzelung.

Die wiedergeborenen Christen stehen echt vor großen Herausforderungen.

Gruss
Burgen

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.03.2017 07:56.

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Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von Cleopatra am 29.03.2017 07:53

Oh ja, die gern diskutierte Frage über die Lehre von Frauen...

Ihr lieben, könnt ihr bitte bei Veränderung des Themas einen neuen Thread zu öffnen?

Das Thema dieses Threads lautet ja "Kirchenaustritt=Sünde?"

Danke euch, Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.03.2017 08:03.

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Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Cleopatra am 27.03.2017 07:59

Guten Morgen, ihr lieben,

hattet ihr alle ein schönes Wochenende?
Bei uns scheint die Sonne so schön, es lädt ein zu langen ausführichen Spaziergängen.
Liebe Burgen, deine Bemerkung zu Gottes Namen hat mich ans Nachdenken gebracht.
Ich sage meißtens "Vater" zu ihm, weil es eben auch die Beziehung spiegelt. Und manchmal rede ich auch so zu ihm, ohne einen Namen zu nennen.

Die Erkältung schwindet langsam wieder, hin und wieder muss ich noch etwas husten, aber ich denke, das Gröbste ist überstanden.
Ich habe eine Woche lang jeden Tag einen Liter Ingwertee mit Zitrone und einen zusätzlichen Tee am Abed getrunken.
Und dazu dann ganz viel Vitamin C zu mir genommen

Ihr lieben, ich erlebe zur Zeit so viel Wirken Gottes.
Gleichzeitig gibt es eine Person, der es ganz schlecht geht.
Eine Cousine von mir, die so starke Schmerzen hat, dass sie mitlerweile Mutlos geworden ist.
Könnt ihr mit für sie beten?
Ich werde heute Nachmittag mit ihr telefonieren und hoffe, dass Gott mir die richtigen Worte für sie schenkt.

Ja, es gibt so viel Leid in der Welt.
Ich bin so froh, dass wir unseren Gott haben, der immer und auch in diesen schweren Zeiten bei uns ist und mit uns leidet, und uns ganz feste in seinen Händen hällt.

Ich bin so froh, dass wir nicht einfach an irgendeinen Gott glauben müssen, sondern dass wir ihn erleben können und er bei uns ist.
Er ist an einer Beziehung mit uns interessiert, er will Teil unseres Lebens sein.
Und das freut mich total.

Lg Cleo

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von Cleopatra am 25.03.2017 09:18

Lieber blueocean,

ich kann deine Fragen gut nachvollziehen und verstehen.
Aber versuche mal, zu differenzieren- das eine ist die Sicht aus der Bibel.
Das andere ist die Sicht der heutigen "modernen" Zeit.
Es ist manchmal sehr schwer, in dieser Zeit noch die Prinzipien Gottes zu halten.
Aber in ein paar Jahren sieht die Welt ja auch eh schon wieder anders aus und ich bin froh, dass sich bei Gott alles nicht so ändert, sondern wir eine treue Konstanze und eine sichere Richtung haben.

Ich habe gestern erste Korinther sieben nochmal durchgelesen.
Dort schreibt Paulus auch sehr gute Worte dazu.

Es ist nunmal so, dass eine Ehe für immer gedacht war.
Dass Menschen heute etwas anderes daraus machen, heißt nicht, dass Gott es verändert hat.

Und es ist übrigens auch noch garnicht so lange, dass die Scheidungsraten so hoch gehen.
Mich würde mal die Statistik vielleicht gerade mal 60 oder 70 Jahre früher interessieren.

Lg Cleo

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Re: Von Babel nach Pfingsten

von Cleopatra am 25.03.2017 09:13

Richtig Burgen, in der Sprachenrede, wie sie in der Bibel vorkommt, sind es auch tatsächliche Worte, die existieren.
Ich habe auch mal von einer Frau gehört, die in eine Gemeinde(oder Kirche) kam und Ausländerin war.
Die ganze Zeit hat sie alles in ihrer Sprache verstanden und sich gewundert.
Tatsächlich aber wurde die eigentliche Sprache verwendet.

Für Gott sind Sprachen kein Hindernis.

Danke nennmichdu für das Herraussuchen der Verse bezüglich Kains Nachkommen.
Ja, die waren mir nicht mehr so geläufig.
Trotzdem sehe ich immernoch keinen Zusamenhang zu Babel und eben Pfingsten.

Und ich denke eben, als Gott dafür sorgte, dass die verschiedenen Sprachen entstanden, dass diess nicht irgendein Schutz war.
Die Menschen waren ungehorsam gewesen.
Sie wollten sich einen Namen machen heißt- sich unvergesslich machen, nur auf sich und das eigene Ego gedacht.
Dies war der Grund und sowas unterstützt Gott niemals.

Der Mensch ist nicht auf der Erde, um sich selbst zu rühmen.
Eine der Hauptaufgaben des Menschen sind nunmal Ehre und Lob zu Gott.

Babel war übrigens die erste Stadt von Nimrod, einem Nachkommen Hams, Nimrod war bekannt geworden als der erste "Gewaltige".

Lg Cleo

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Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Cleopatra am 24.03.2017 07:58

Guten Morgen, ihr lieben,

ich will noch schnell einen kleinen verschnupften Gruß hinterlassen und euch allen einen guten Start ins Wochenende wünschen

Denkt daran- dieses Wochenende werden die Uhren umgestellt.

Lg Cleo

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Re: Von Babel nach Pfingsten

von Cleopatra am 24.03.2017 07:42

Guten Morgen,

sie wollten sich EINEN Namen machen, liefen sie doch Gefahr - nachdem die Menschen über die Nachfahren Kains begonnen hatten, das sich ein Mann zwei Frauen nahm - und es nicht mehr nur bei einer Stammmuter/Stammvater blieb...

Woher hast du diese Info, dass die Menschen nach Kain sich zwei Frauen nahmen?

Cleo schrieb: Bei Pfingsten, als die Sprachenrede herabkam, wurden bereits Sprachen gesprochen, die exestierten. Der Grund war aber nicht der eigene Name, sondern Gottes Name, der groß gemacht wurde. Es ging um Gottes Verherrlichung.

nennmichdu schrieb: Nein - es ging darum, das die Menschen in der Zerstreuung, in der sie nach Babel gefallen waren und nun sich von Gott Heil erhofften, ihm huldigen wollten, wieder zusammengeführt werden sollten, auf das sie eines Sinnes und einer gemeinsamen LEHRE und Sprache werden mögen

Hm, das ist aber sehr weit hergeholt, oder?
Woher hast du diese Vermutung?
Gott geht es doch nicht so viel um das Thema Sprache. Würde man deine These weiter verfolgen, dann müsste man doch zu heute Ergebnisse sehen, nämlich, dass die Menschheit wieder eine Sprache hat und nicht die verschiedenen, oder?

Es mag ja an meinem dicken erkälteten Kopf liegen, aber irgendwie habe ich Schwierigkeiten, dich zu verstehen sorry ;ö)

Lg Cleo

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von Cleopatra am 24.03.2017 07:34

Hm, also für den Fall (nicht böse gemeint) hat uns Gott ja auch ein Köpfchen mitgegeben...

Nach drei monaten schon zu heiraten, ok, ist ja jedem selbst überlassen.
Aber dann erst im Alltag merken, dass der Partner doch nichts ist- das finde ich schon ein bisschen zu viel mit Gefühlen entschieden.

Man kann doch vor der Hochzeit den Partner noch genügend kennenlernen.
Der Alltag kommt auf jeden Fall. Und deshalb ist es doch gut, den Partner da schon zu kennen.

Eine Hochzeit ist etwas ganz wichtiges und eigentlich auch endgültiges.

Der Mann wird seine Frau verlassen und sie werden ein Fleisch sein, so heißt es.
Der Mann hat seine Verpflichtungen in der Ehe, die Frau auch.

Ich glaube die heutige Gesellschaft hat sich eben sehr verändert.
Wenn einem etwas nicht mehr gefällt, wird es weggeschmissen und ersetzt.

Und das scheint sich auch auf dieses Thema hier hin auszubreiten.

Lg Cleo

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Re: Ehevertrag

von Cleopatra am 23.03.2017 07:35

Nur ist für mich eben auch die Frage, ob so ein Vertrag auch Mißtrauen gegenüber dem Dritten im Bunde, Gott, ausdrückt? Und auch gegenüber dem Partner?

Diesen Gedanken habe ich eben auch.
Wenn man doch vorhat, ein Leben lang zusammen zu bleiben, wieso dann diese Absicherung und ein Denken an eine Scheidung...?

Lg Cleo

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