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Re: "Nach dem Tee ist für die Seele Sommer."
von Cleopatra am 04.10.2016 08:03Oh, ich stehe vor allem bei Erkältung und Kälte draußen auf frischen Ingwertee mit einem Schuss Zitrone, das ist fürs Immunsystem enorm gut und wärmt von innen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Gesetz versu Gnade
von Cleopatra am 04.10.2016 07:59Zum Verständnis aller: Also ist dein Thema in Wirklichkeit "Gesetzlichkeit versus Gnade"?
Dann würde ich so manche Beiträge von dir besser verstehen.
Gesetz an sich und Gesetzlichkeit sind zwei unterschiedliche Bedeutungen.
Und genau das finde ich auch. Ich will gerne mich an Gottes Maßstäbe halten, einfach, um ihn eine Freude zu machen und weil ich weiß, dass es für ihn wichtig ist. Und auch, weil ich weiß, was die Übertretung für Jesus gekostet hat.
Das hat nichts mit Unterdrückung oder Strafandrohung zu tun.
Lg Cleo
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Re: Gesetz versu Gnade
von Cleopatra am 01.10.2016 11:47Hallo Pal,
ich hatte ehrlich gesagt auch die anderen Reflektionen gemeint, die von Merciful, lights und Burgen.
Bitte versuche so, wie du deine Beiträge nutzt, um selbst dazuzulernen, diese Reflektionen so zu sehen.
Es ist ja nicht das erste mal, dass eben Extreme auffallen und anders verstanden werden.
Ich glaube, hier gibt es tatsächlich viele Missverständnisse wegen der Begriffe.
Versuche mal, deine Beiträge in den Augen der Reflektionen zu lesen, vielleicht verstehst du es dann.
Lg Cleo
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Re: Gesetz versu Gnade
von Cleopatra am 01.10.2016 10:01Ich möchte aber auch noch etwas ergänzen:
Jeder schreibt hier seine Meinung.
Wenn jemand viel schreibt, bedeutet das nicht, dass derjenige gleich lehren will.
Ich kenne Pal und weiß, dass er die meißten Beiträge in Wirklichkeit "für sich" schreibt, um selbst dazuzulernen.
Und Pal schreibt auch extra immerwieder "Meine Meinung" oder "Meines Erachtens", um das klarzustellen.
Lg Cleo
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Re: Gesetz versu Gnade
von Cleopatra am 01.10.2016 09:45Also zuallererst- ich finde nicht, dass es immer gleich persönlich werden muss.
Aber lieber Pal, sieh manches bitte nicht als Angriff, sondern vielleicht einfach als Reflektion.
Niemand will dir persönlich etwas.
Mir fällt eben auch auf, dass wir hier wieder ins Thema Ego/Selbst rutschen.
Aber ursprünglich war das Thema doch Gesetz und Gnade, oder nicht...?
Ich sehe in dem Beispiel vom Jüngling nicht diese Thematik, ich habe ja schon geschrieben, welche Thematik ich dort sehe.
Alles (was er hat) zu verlieren bedeutet nicht sofort das Ego, das Selbst und so weiter. Sondern es bedeutet, dass Jesus das Wichtigste sein soll, und wir an nichts anderes festhalten sollen.
Lg Cleo
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Re: Wen kennt Jesus nicht ?
von Cleopatra am 01.10.2016 09:27Stimmt, absolut.
Ist so ein kleines Hobby von mir, ich liebe es, die Gleichnisse anzusehen und darüber nachzudenken und tiefer zu gehen. Ist so was Schönes für mich, deshalb mag ich solche tiefergehenden Fragen

Lg Cleo
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Re: Gesetz versu Gnade
von Cleopatra am 01.10.2016 09:24Guten Morgen,
Hm, man kann es natürlich so nennen, wie man möchte, auch "nettere" Worte dafür finden.
Aber ich finde Gebote, verbote an sich nicht nur negativ. Und inhaltlich sprechen wir doch von der gleichen Sache, egal, wie wir sie benennen, oder..?
Hm, woher nimmst du an, dass dieses Scheitern der wirkliche Grund war?
Meinst du, dass Jesus uns so "bloßstellt", noch dazu vor anderen...?
Ich weiß es nicht genau, müsste nachgucken, aber war Jesus nicht von der Reaktion enttäuscht und traurig....?
Also hätte er es doch anders erhofft, oder nicht?
Ich denke, dass Jesus so die wirklich wahre Nachfolge wollte. Der Mann sollte alles verkaufen, was ihm wichtig ist. Jesus sollte die Nummer eins sein. Und das war bei dem Mann wohl nicht so.
Von einem "geplanten Scheitern" habe ich da nichts gelesen.
Ich weiß, dass wir uns immer bewusst sein müssen, dass wir ohne Gott nichts können, aber dafür gibt es doch ganz viele Bibelstellen, dieses Beispiel vom reichen Jüngling bespricht doch ein ganz anderes Thema oder nicht..?
Lg Cleo
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Re: Wen kennt Jesus nicht ?
von Cleopatra am 30.09.2016 14:08Naja, aber was hat denn Jesus gesagt...?
Er nennt das Beispiel, wenn der Hausherr eben die Tore zumacht.
Für mich deckt es sich auch mit den Aussagen zB in Offenbarung, wenn nachgesehen wird, wer im Buch des Lebens steht.
In diesem Beispiel klagen die Draußenstehenden ja auch, dass sie schließlich mit ihm gegessen haben.
Und heute und hier?
Wir nehmen dankbar Gottes Schöpfung. Pflanzen, Tiere, Nahrung, Medizin. Aber bedeutet das auch, dass wir "drinne" sind?
Es geht in der Geschichte um das Errettet sein. Nicht um einen Lebenswandel oder Ähnliches.
Um das Errettet sein. Und das wird doch vor allem am Ende vor dem Thron relevant, oder....?
Auch Wunder wurden wohl gemacht in seinem Namen... Wieso waren sie dann draußen und haben nicht mitgekriegt, wie der Hausherr aufstand, und das Tor zuschloss...?
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Re: Gesetz versu Gnade
von Cleopatra am 30.09.2016 14:03Das ist ein wunderbarer Gedanke. Ganz genau, ich denke, dahin wollen wir auch wachsen.
Trotzdem- selbst, wenn wir dies alles garnicht mehr wollen würden und nicht täten... verboten bliebe es doch trotzdem, oder....?
In Deutschland darfst du zB keine Drogen wie Kokain und Ähnliches nehmen.
Ich habe das nie vor, will es auch nicht, habe garkein Interesse daran.
Aber trotzdem bliebt dieses Gesetz, dass man in Deutschland nicht Drogen konsumieren darf, oder...?
Naja, so extrem muss man es doch garnicht sehen.
In den Briefen findest du doch auch Richtlinien, wie wir uns verhalten sollen, oder nicht?
Dort steht aber nicht, dass wir mindestens verflucht werden, wenn wir das nicht tun.
Es muss doch nicht gleich mit Strafen gedroht werden.
Hier merke ich wieder die Gleichstellung von Richtlinien und dem alten Bund, kann das sein...?
Gesetzlichkeit ist eine menschliche Haltung, eine menschliche Einstellung dem Gesetz und dem Leben gegenüber.
Sehr gute Sätze, ja, das stimmt.
Lg Cleo
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Re: Gesetz versu Gnade
von Cleopatra am 30.09.2016 10:36Guten Morgen,
ich habe auch irgendwie das Gefühl, dass "Gesetz" und "Bund" miteinander vermischt wurden.
Der alte Bund ist vorbei, ein neuer Bund hat begonnen.
Der Text der zitiert wurde, in dem es darum geht, dass "der Buchstabe tötet"- da ging es doch um den alten und den neuen Bund, oder nicht?
Auch habe ich mal die Verse zuvor gelesen.
Paulus schreibt sinngemäß, dass er nun hier ist ohne ein (schriftliches = aus Buchstaben bestehendes) Empfehlungsschreiben dabei habe. Aber an dem, was sie tun, werden sie erkennen.
Und danach schreibt er eben auch das, was zitiert wurde. Dabei geht es eben um den Geist.
Ich empfehle wirklich immer, die Verse im Kontext zu lesen.
Nun, Gesetz versus Gnade.... Gäbe es das Gesetz nicht, dann würden wir die Gnade doch garnicht erkennen, oder...?
Ich versuche mal, alles theologische und so rauszulassen, einfach mal so nachzudenken.
In der Bibel finde ich sehr viele Bibelstellen, die Gottes Moralvorstellungen beschreiben. Auch im neuen Testament gibt es Verbote, Richtlinien und so weiter.
Wenn Gott sagt, wir sollen nicht töten, dann findet Gott töten wohl doof. Also schlussfolger ich doch für mich, als ein Kind Gottes, dass ich nicht töten soll. Ob es nun als "Gesetz", "Gebot", "Vorschrift" oder anders betitelt wird, ist doch egal, oder?
Ich denke, auch jetzt, als ein Kind Gottes, hat mein Vater Gott auch Richtlinien für mich. Ich darf heute auch als Kind Gottes nicht töten, nicht stehlen, ich soll mich als Frau keusch benehmen und so weiter.
Die Tatsache, dass ich Gottes unendliche Gnade erfahren darf, bedeutet nicht, dass die Richtlinien Gottes daher verschwunden sind.
Ich denke daher, dass sich Gesetze und Gnade nicht ausschließen.
Lg Cleo
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