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Burgen

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Re: Wie komme ich in den Himmel nach dem leiblichen Tod?

von Burgen am 15.10.2025 09:30


Interessanter Weise spricht heute der fortlaufende Lesseabschnitt in Luk 18,18-30 über dieses Thema. Ein reicher Mann, auch Jüngling genannt, hier als Oberster bezeichnet über das Erbe des ewigen Lebens.  

Jesus erklärt es ihm für die spezielle Situation in der der Mann sich gerade befindet. Und die Antwort gefällt dem Mann nicht und geht traurig davon. Was mag er wohl für eine Erwartung an Jesus und der Antwort gehabt haben?   

Hier fügt Jesus das meist altbekannte Wort ein: 
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein reicher Mensch ins Reich Gottes hineinlkommt! 

Die Umstehenden sind erschrocken und fragen: Wer kann denn dann gerettet werden?  
Und Jesus, der Christus sprach die Antwort:  
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.  

Petrus, sein Jünger, nimmt dies dies in seiner Frage an Jesus auf: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt!  

Jesus spricht: Wahrlich, ich sage euch: 
Es ist niemand, der Haus, oder Eltern oder Brüder oder Kinder verlassen hat  
um des Reiches Gottes Willen,  
der es nicht vielfältig wieder empfinge in dieser Zeit und in der zukünftigen Weltzeit das ewige Leben!    

:::: 

Das bedeutet mMn nicht, dass jemand unbedingt in ein anderes Land oder eine andere Stadt ziehen muss. Denn man nimmt sich ja überall hin mit, mit seiner Persönlichkeit, an der vielelicht jemand leidet oder ähnlich. 

Würde sagen, es findet ein Wechsel im Gott glaubenden Menschen statt. Der Mensch folgt im Herzen der Anbetung Gottes und dem Wort Gottes und lernt, was es bedeutet: in der Gerechtigkeit Gottes täglich zu leben mit Haut und Haar, wie man so sagt, nämlich der Gnade Gottes bewusst zu sein.  
Das ist ein Herrschaftswechel: Vom Ich zu Gott in Jesus Christus und ist das erklärte Ziel.

Gott liebt seinen Menschen und wer in ihm vor Gott befunden wird, den wird er treu bewahren - Gott hätte dem Obersten oder jungen Mann niemals etwas weggenommen. Im Gegenteil, er hätte in ihm leben, gegenwärtig sein können, weil Gott nun mal treu ist und treu bleibt. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 15.10.2025 09:04


Mittwoch  


Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.   Jesaja 55,12  

Lukas 8,43-44  
Die 72 Jünger kehrten zurück und berichteten voller Freude:  
Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns,  
wenn wir uns auf deinen Namen berufen.  
Jesus sagte zu ihnen:  
Ihr sollt euch nicht darüber freuen, dass euch die Geister gehorchen.  

Freut euch vielmehr darüber, 
dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind. 


TagesL: Lukas 7,1-10  Die Aussendung der 70 Jünger   
fortlL: Lukas  18,18-30  Der reiche Oberste und das Erbe des ewigen Lebens   
Psalm 5   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Wie komme ich in den Himmel nach dem leiblichen Tod?

von Burgen am 14.10.2025 07:11



Gerade schrieb die Tagesverse für heute ab. 
Finde sie so interessant, dass zuerst jeweils die Bibeltexte gelesen und einwirken liess. 
Immer wieder staunend erlebe, wie praktisch das Wort Gottes ist. 

Und trotzdem fällt es manchmal schwer, zu verstehen was das Wort uns sagen will. 
Das ist ebenfalls erstaunlich - wie kann das sein? 
Und dann beginnt man hinund her zu denken - anstatt Jesus zu bitten es einem 
aufzuschließen und zeigen, was es gerade heute für mich sagen soll. 

Oder man beginnt in sich selbst und psychologisch oder ähnlich an das Wort heran 
zu gehen. 
Dabei gibt es doch u die Bibelkonkordanz, jedenfalls als Papieranhang oder gar als Buch. 

Und deswegen finde ich selber die Thompson Studienbibel mit Wortkonkordanz  
in der Übersetzung Luther 84. Die ist nach wie vor wie ein großes vielfältiges Geschenk 
welches an einem Tag gar nicht auszupacken geht.  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 14.10.2025 07:01


Dienstag.  


Du hast meine Seele vom Tode errettet, 
mein Auge von den Tränen,  

meinen Fuß vom Gleiten.    Psalm 116,8  
Dank für Rettung aus Todesgefahr 


Lukas 8,43-44 (auch ein Arzt) 

Eine Frau hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren;  
sie hatte alles, was sie zum Leben hatte,  
für die Ärzte aufgewandt und konnte von niemanden geheilt werden. 

Die trat von hinten heran und berührte den Saum seines (Jesus) Gewandes;  
und sogleich hörte ihr Blutfluss auf. 
V44 Jesus wandte sich um und fragte: Wer hat mich berührt? ... 
      denn ich habe erkannt, wie eine Kraft von mir ausging.  

(auch heute gibt es unendlich viele Menschen, die ständig krank und 
ausgelaugt sind ..., Jesus heilt auch heute noch ...)  


TagesL: 1.Mose 15,1-6 Gott verheißt Abram einen Sohn   
V1 Nach diesen Geschichten begab sich's, dass zu Abram das Wort  
     des HERRN kam in einer Offenbarung:
     Fürchte dich nicht, Abram!
     Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn.  ...  
V6 Abram glaubte dem HERRN, und und das rechnete er ihm 
     zur Gerechtigkeit. 

fortlL: Lukas 18,9-17  Der Pharisäer und der Zöllner  

Ps 5  Gebet um Leitung und Bewahrung 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Wie komme ich in den Himmel nach dem leiblichen Tod?

von Burgen am 13.10.2025 22:23


Hallöchen, 

von einer Fülle, jetzt einige wenige Verse, die eine Grundlage sein könnten ua natürlich.    

1) Johannes 3,16
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.  

2) Joh 14,6  
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg 
und die Wahrheit  
und das Leben.  
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.  

3) Röm 10,9-10  
dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst 
und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber wird bekannt zum Heil.  

4) Epheser 2,8-9   
Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; 
und das nicht aus euch, 
Gottes Gabe ist es; 
nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.   

5) Römer 6,23  
Denn der Sünde Lohn ist der Tod, 
die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben  in  Christus Jesus, unserem Herrn.  

6) 1.Johannes 5,11-12   
Und dies ist das Zeugnis:  
dass Gott ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist  in  seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn nicht hat, hat das Leben nicht.   
:::  

Es gibt in der Schrift natürlich noch eine große Anzahl auch von anderen Bibelstellen mit ebensolchen Aussagen. 

Für mich damals war es eine Bibelstelle aus dem Petrusbrief "Jesus Christus ist der Eckstein" ! Das Wort sprach in Italien während einer Bibelarbeit des EC's in mein Herz hinein und ließ mich lange Zeit nicht zur Ruhe kommen. 

Und dieses Bibelstellenabschreibens lernte ich von einer Krankenschwester, die gerade von ihrem Missionseinsatz zurück in Deutschland war. 

Jesus selber wurde mir bis heute zugerufen ebenfalls von einer Schwester, Kinderkrankenschwester, die mir sagte, alles, das ganze Leben hinge von Jesus ab. 

Und genau dieses treibt mich bis heute und weiterhin an. 

Solche wunderbare Erfahrung wünsche ich allen hier Lesenden. Jesus liebt uns und er ruft uns, schenkt uns seinen Heiligen Geist und nimmt ihn während des Gestorbensein wieder. Der Geistatem von Gott, dem der sich alles ausgedacht und in Existenz gebracht hat, wirkt bis heute und bis zum Ende dessen, was wir gewohnt sind. Der Abschlusspunkt ist schon 'unterwegs'. Auch wenn es noch 100 Jahre dauern wird.

Mir ist aufgefallen in unserem Kirchenblatt, dass die Verstorbenen alle viel älter waren als noch vor einigen Jahren. Möchte jedoch nicht wissen, wieviel Leid damit verbunden war und wieviel Tabletten und Op's sie durchmachen mussten.
Denke jedoch, dass ein Unterschied sein müsste, ob jemand  i n  Jesus oder ausserhalb Jesus gestorben sein wird. 

Ja, gerne lese ich eure Gedanken zum Thema. 

Gruss 
burgen  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Sechshundertsechsundsechzig eine biblische Zahl...

von Burgen am 13.10.2025 17:00



Hallo Argo, 

da gibt es wunderbare biblische Auslegungen, Predigten, Videos. 

von Fruchtenbaum wurde ein gutesBuch geschrieben, die Adventisten haben gute Serie vor wenigen Jahren zu dem ganzen gezeigt. Und auch biblische Predigten.  

Die sind alle biblisch und höchst hilfreich und interessant. Auch auf bibeltv habe ich schon diesbezüglich Gutes  gesehen und gehört. 

Gelesen allerdings habe selber, dass zu einer vormittelalterlichen Zeit das Buch der Offenbarung hoch im Kurs war ;). 

Mehr werde dazu nicht schreiben. 


Gruß 
Burgen 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Wie komme ich in den Himmel nach dem leiblichen Tod?

von Burgen am 13.10.2025 16:51



Hallöchen, 

denke, dies könnte ein spannender Austausch werden.  

Habe gerade im Programm eine Liste mit Bibelstellen herausgefunden. 

Viele Menschen denken und sagen, dass es nach dem Tod nichts mehr gäbe. Haben also keine Erwartung vor oder nach den Tod. Das ist jedoch nicht biblisch, zumindest wenn jemand mit Jesus Christus täglich unterwegs ist. 

Wir wissen auch, jedenfalls durch gehörte Predigen, dass es nach dem Tod weitergeht - entweder aufgehoben für das GottesGericht vor dem Thron oder zunächst schlafend - und wach den Körper verlassen von Jesus abgeholt werdend. 

Die Bibel berichtet uns, dass einige Mesnchen, wie zB Mose, nicht mehr gesehen wurden. Auch Hennoch wurde ebenso in den Himmel aufgrund seines Glaubens geholt. Elia in besonderer Weise durfte mit Pferd und Kutschenwagen in den Wolken sichtbar verschwinden, entschwinden. 

Auf dem Sterbebett der heutigen Zeit wird von gläubigen Menschen hin und wirder mit dem letzten atemzug ausgerufen: Er ist da, er ist da. Und mit einem ganz verklärten Gesicht entschwindet der Geist um auf der anderen Seite von Jesus in Empfang genommen zu werden.  

Andere Menschen haben Angst vor dem Tod, vor dem Sterben , das sind zwei verschiedene 'Dinge'. Wer zu Lebzeiten nicht zu IHM gehörte, kann schreiend vor Angst manchmal die Zeit verbringen. Das ist alles ganz unterschiedlich. Wie ja auch die Umstände des Todes sehr unterschiedlich sind. 

Und dann gibt es ja auch noch die Angehörigen. Vielleicht klammern sie sich an den Sterbenden, sodass dieser nicht in Frieden die Körperhülle verlassen kann. Das mündet dann auch in Unruhe und kostet unnötige Kraft. Das ist auch zB beim Sterben und Tod eines geliebten Haustieres manchmal der Fall. 
Habe selbst erlebt mich als Störfaktor. 

::: 

Tja, was sagt nun die Bibel dazu? Wir wissen, dass von vorne bis hinten die Schrift sich selbst auslegt. Dadurch, dass sie es tut, wird uns letztlich Gottes Friede geschenkt, der in seinem und unseren geliebten Jesus den Messias mündet. 

Zwischen geschoben sind die Geschichten der Bibel, die historisch belegt sind, jedenfalls für diejenigen, die dem Wort Gottes Glauben schenken und mit IHM auf dem Wege sind. Das hilft uns auch seelisch leichter verstehen zu können. Denn die Bibel lügt nicht, weil Gott, unser Gott jedenfalls, nicht lügen kann und es niemals tut. 

Aber, er kann schöpferisch einwirken, auch heute, was nicht ist, nicht zu sehen ist, kann er sichtbar und neu schöpfen. Und dann sprechen wir oft vom Wunder.
Nicht Engel, sondern Gott sendet sie und lässt sie behütend um uns sein. Interessanter Weise kommt manchmal nachts ein Engel einen Menschen im Auftrag Gottes und spricht zum Menschen. Da er dann etwas materialisiert ist, sagen diese Menschen, der Engel sei etwa 2 m groß gewesen. Und wie er kam, ist er auch wieder fort. 

:::  

Später schreibe noch ein paar Bibelstellen heraus aus meiner Liste. 


Gruß  
Burgen 




 


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Re: Sechshundertsechsundsechzig eine biblische Zahl...

von Burgen am 13.10.2025 08:50


Gerade schrieb / gelesen 18 Bibelstellen aus der ELB CSV zu Zahl 666. 

Ehrlich gesagt, mir wurde ganz angst und bange. Es gibt noch weitere Bibelstellen, die im gleichen Kontext stehen. Und bisher ist nur eine einzige im NT ausser Offenbarung, alle anderen aus dem AT. Da sind 6 Stellen gelistet. 

ZB. 
1.König 10,14   2.Chr 9,13   Esra 2,13   Daniel 7,8   7,24-25   2.Thessalonicher 2,3-4.   Daniel 8,23-25.   In dieser Reihenfolge   

Aus Offbarung: 
Offb 13,16-18   15,2    14,9-11    17,12-13    19,20    16,2    20,4    17,8    13,1-2    13,11-15    


Vielleicht mag ja jemand mal in diese Bibelstellen 'eintauchen' ;)   


Gruss.  
burgen.  




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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 13.10.2025 08:23


Montag  


So spricht der HERR:
Dein Schaden ist verzweifelt böse, und deine Wunden sind unheilbar.  
Doch ich will dich wieder gesund machen und deine Wunden heilen.   Jeremia 30,12.17   

Ihr wisst: 
Jesus Christus ist gekommen, um die Sünden wegzunehmen.  
Er selbst ist ohne Sünde.   1.Johannes 3,5-6  


TagesL: Hebräer 11,1-7     fortlL: Lukas 18,1-8    Ps 5  









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Re: Sechshundertsechsundsechzig eine biblische Zahl...

von Burgen am 13.10.2025 08:16


Hallo Argo,  

bin echt erschrocken über das, was du meiner Person glaubst erkannt zu haben.  

Mir geht es "allein" um Jesus Christus. Das ist alles.   


Deine Auffassungen dagegen zeugen von einem lieben, netten Mann, das ist alles. 

::: 

Das was du an nusskeks schreibst - die Menschen damals, als Gott die "Hauptpersonen" mit seinem Heiligen Geist befähigt hat, lebten natürlich in ihrer Zeit. Also konnten sie nur ihre Sprache der damaligen Zeit benutzen. Jedoch sind sie immer auch gleichzeitig Zeuge für Gottes Zeit mit dem was war, was ist, was kommen wird. 
Gott selber lebt ausserhalb unserer Zeitlinie. Das was er lebt in seiner Person, könnten wir Menschen gar nicht fassen. Manchmal offenbart er sich, sodass jemand IHN schauen kann, wie zB Elia, meine ich. Oder eben Mose, Paulus ebenfalls. 

Die Emmausjünger erkannten IHN gar nicht zunächst als er sich den beiden Menschen nach seinem Tod am Kreuz anschloss. Sie erkannten IHN erst, nachdem er ihnen die Schrift offenbarte, alles was über IHN im Wort Gottes geschrieben war und ist - sie erkannten ihn völlig als er das Brot mit ihnen brach.  
Im selben Moment war er auch schon "unsichtbar" weg aus dem Zimmer. Die Folge dieser Begegnung war Freude und Kraft die sie bekamen und die elf Kilometer zurück laufen konnten zu ihren geistlichen Geschwistern. 

Und ja, die Ohrmarken der Sklaven. Nachdem sie frei waren, konnten sie entscheiden, ob sie gehen oder bleiben würden wollen. Blieben sie, vielleicht weil ihr Herr ein guter Herr war, oder sie Frau und Kinder nicht verlassen wollten, wurde ihnen ins Ohrläppchen ein Pflog, eine Marke eingehauen und dies zeigte, dass sie lebenslang nun ihrem Herrn gehören würden. 

Und so gibt es viel, was aus dem Umfeld von Gott gebraucht wurde um IHN zu ehren. Jedoch immer geht es um den Roten Faden, der in Jesus Christus, dem Messias, gegründet ist. 
Er ist Anfang und Ende. Wohl dem, der ihn liebt und der erfüllt vom Heiligen Geist ist. Das Lernen der ganzen Schrift hört nie aus. Der Heilige Geist ist es, der in die Wahrheit führt. Und auf seine Kinder aufpasst ... 


Deine Ausführungen, wie ich finde, da fehlt mir zB Jesus Christus. Gott ist ziemlich unkonkret - es gibt viele Götter. 
Und es gibt viele Menschen, die leben sozusagen "neben" dem Wort Gottes und nicht aus dem Wort heraus. Leider, denn darunter sind viele kluge Köpfe und des Schreibens hat kein Ende, wie die Schrift sagt.  









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