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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 10.03.2026 08:11


Dienstag   


Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; 
        weiche nicht, denn ich bin dein Gott.   Jesaja 41,10   


Hilf uns, deinen Dienern , deine Botschaft 
        mutig und offen zu verkünden.   Apg 4,29  



Tageslese: Hiob 7,11-21  Hiobs erste Antwort an Elifas: 
Ab Kap7 könnte er zu Gott sprechen: 
11 Darum will auch ich meinem Mund nicht wehren. 
Ich will reden in der Angst meines Herzens und will klagen 
in der Betrübnis meiner Seele. ...  
21 Warum vergibst du mir meine Sünde nicht 
oder lässt meine Schuld hingehen? 
Denn nun werde ich mich in die Erde legen, 
und wenn du mich suchst, werde ich nicht mehr dasein.  


fortlL: Johannes 12,27-36  
26 Jetzt ist meine Seele betrübt. 
Und was soll ich sagen? 
Vater, hilf mir aus dieser Stunde? 
Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. 
(_auf dem Weg zum Kreuz!) 

36 Glaubt an das Licht, 
solange ihr's habt, damit 
ihr Kinder des Lichtes werdet. 
Das redete Jesus und ging weg, 
und verbarg sich vor ihnen. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute

von Burgen am 10.03.2026 07:51



Aus dem Jüdischen Gebetbuch _ Jüdische Verlagsanstalt 
Berlin  Jahr 5762 - 2001: 


Während der (Gebets-Riemen) dreimal um den Mittelfinger gewunden wird: 
genannt Tefillin: Um den Arm, an den Kopf und dreimal um dem Mittelfinger: 
Morgengebet für Wochentage: 

Hosea 2,21-22  
Ich verlobe mich mit dir auf ewig. 
Ich verlobe mich mit dir durch Gerechtigkeit und Recht, 
durch Huld und Liebe. 
Ich verlobe mich mit dir durch Treue 
dass du den Ewigen erkennst.  

Mein Gott, die Seele, die du mir geschenkt hast, ist rein.  
Du hast sie sich entwickeln lassen. 
Du hast sie mir eingehaucht. 
Du behütest sie in mir. 
Du wirst sie mir eines Tages nehmen und in ewiges Leben verwandeln.  
Mein Gott und Gott meiner Vorfahren, solange die Seele in mir ist,  
will ich dir danken, denn du waltest über alle Geschöpfe, 
du herrschst über alle Kreatur. 
Alles Leben ist in deiner Hand. 
Gepriesen seist du, Ewiger. 
Du bringst den Toten ihre Seelen zurück. (bBer 60b)  

Hosea 2,21-22.23  Luth 84 
21 Ich will mich mit dir verloben für alle Ewigkeit, 
ich will mich mit dir verloben in Gerechtigkeit und Recht, 
in Gnade und Barmherzigkeit.  

22 Ja, in Treue will ich mich dir verloben, 
und du wirst den HERRN erkennen.  

23 Zur selben Zeit will ich erhören, spricht der HERR, 
ich will den Himmel erhören, 
und der Himmel soo die Erde erhören, 
24 und die Erde soll Korn, Wein und Oel erhören, 
und diese sollen Jesreel* erhören.  
*'Jesreel' kann heißen "Gott sät ein" und meint die fruchtbare Ebene. 
Luth 84  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute

von Burgen am 09.03.2026 15:55


Danke, Geist-Licht. 

Habe gerade online in der Elberfelder Erklärunsbibel gestöbert und bin sogleich mit zwei Bibelstellen 'konfrontiert' worden, uns zugut ;)  
:::

2.Kor 5,19 - ist ja sehr bekannt 
Nämlich dass Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst versöhnend, 
ihnen, (den Menschen) ihre Übertretungen nicht zurechnend, und er hat in uns das Wort der Versöhnung niedergelegt. 

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.   Kol 2,9 
::: 

In der Erklärung dazu war zu ähnlich lesen, dass  Gott in Jesus ist, wohnt als Gott, der er ja immer schon war. 
Und so ist es dann auch besser 'zu verstehen' wieso und woher Jesus zu Lebzeiten (aus)sprechen konnte und sogleich das Ergebnis der Heilung sehen konnte. 
Meist war es ja so, dass der Heilung suchende Mensch von ganzem Herzen oder auch fragend, hoffnungsvoll zu Jesus kam. Manchmal geschah die Heilung sichtbar erst, nachdem diese auf dem Weg waren, manchmal sofort. 

Und ich denke, glaube heute, dass Worte des Glaubens, welches ja die Verheißungen sind, fortwährend ausgesprochen, gemurmelt werden sollten und durch Hoffnung Wurzeln im Herzen schlagen sollte. 
Früher lernten Menschen ja mehr auswendig als wir heute. Und das hat ganz bestimmt Vorteile im Sinne, sich dessen was Jesus tat und tut bewusster sein. Besser als nur lesen und weiterblättern. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 09.03.2026 09:46


Montag  


Himmel und Erde sind dein, du hast gegründet den Erdkreis und was darinnen ist.  
Nord und Süd hast du geschaffen.  Psalm 89,12-13  

Gott hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht,  
damit sie auf dem Erdboden wohnen.  Apostelg. 17,26   


TagesL: Lukas 14,(25.26) 27-33 (34-35)  
fortlL: Johannes 12,20-26   
Ps 57 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Wohl das falsche Forum

von Burgen am 09.03.2026 09:38


Hallöchen - @ allen, 

gerne möchte dir, Ruvio danken. Danken, weil du dir wirklich die ausführliche Mühe gemacht hast, deine Erfahrungen, deine Gedanken und Bekenntnisse, einschließlich denen der vielfältigen, und doch ähnlich interessierten Menschen hast lesen lassen.  

Und ja, das sind alles 'studierte' Menschen, die jedoch mMn überhaupt nichts mit dem Gottes-Jesus-Glauben, wie wir es hier 'beschreiben' versuchen und mitteilen, zu tun hat. 

Das sind alles Überzeugungen, so liest es sich für mich, die nie eine Beziehung  m i t  Jesus, dem Christus dieser Erdenwelt kennengelernt haben oder hatten. Das ist echt weit entfernt von dem, was zB die Psalmen, Evangelien und den fünf Büchern Mose, sowie Propheten beschreiben und durchlebt haben, sowie buchstäblich mit Gott, dem Schöpfer und Erhalter dieser Erde in der Welt aufgeschrieben uns an die sechtausend Jahre übermittelt haben. Uns Menschen zugut. 
Da ist die Evolutions-Theorie nur das kleinste Übel, wenn man es so mal sagen kann. 

Andererseits wird auch deutlich, welche Anregungen zu Überzeugungen die Bibel überhaupt gibt. Dabei muss natürlich auch bedacht werden, dass jegliche Generation hinzulernt, und nichts verloren geht. Und so der Inhalt des gedanklichen ausprobieren, äussern und Denk-Bahnen in jeder Generation weitergeführt wird. 

Ich zB lerne bis heute, immer und überall auf Jesus zu schauen. Dabei merke ich aber auch, inzwischen bewusst, wie schnell sich in einem IHN anschauen, viele andere Gedanken und Bilder sich dazwischen einfinden. Ähnlich dem, blau ist nicht gleich blau ;) 

Ausserdem denke ich, dass die Bilder der Bibel samt ihren daraus resultierenden Bilder für den einzelnen Menschen große und lebenswichtige Bedeutungen haben. Ähnlich geschürft werden müssen, sollten, wie es bis heute noch die Archäologie tut. usw. 

... 
Nachtrag aus der Tageslese: 

Himmel und Erde sind dein, du hast gegründet den Erdkreis und was darinnen ist.
Nord und Süd hast du geschaffen. Psalm 89,12-13 

Gott hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, 
damit sie auf dem Erdboden wohnen. Apostelg. 17,26

... 

Gruss 
Burgen 


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2026 09:49.

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 08.03.2026 08:54


3.Sonntag der Passionszeit - OKULI  
(Meine Augen sehen stets auf den Herrn. Psalm 25,15)   

Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, 
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.   Lukas 9,62   

Wochenlied: 391 
Pr/Ev: Lukas 9,57-62   Ep: Epheser 5,1- (3-7) 8-9   
AT: 1.Könige 19,1-8 (9-13a) ELIA am Horeb, wo er Gott begegnet, 
und er Angst vor Ahabs Frau Isebel hatte, die ihn umbringen wollte. 

Psalm 57, 1-12  Vertrauensvolle Bitte in der Anfechtung  

LOSUNG   

HERR, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, 
          so geh nicht an deinem Knecht vorüber.    1.Mose 18,3  

Jesus sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; 
(von dem Maulbeerbaum, denn er war kleiner als die Menge der anderen
und er war ein Zöllner, der für die Römer arbeitete und von seinen 
Landsleuten verachtet war, weil er sie abzockte)  
denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.  Lukas 19,5  




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Re: Beten u.a. mit der Bibel in der Hand - ein großes Vorrecht?

von Burgen am 07.03.2026 08:56


Elberfelder Erklärungsbibel, reichhaltiges Bildmaterial  

Dies ist wegen dem Erklärungsteil hier einkopiert. Die 'einfache' normale Bibelausführung liegt mitzwei grünen Scheinen im üblichen Preissegment. Die Bilder oben sind wirklich eindrucksvoll und mit den betreffenden Texten dazu ua das AT gut zu verstehen. Normalerweise hat man ja nicht immer einen Atlas, Kommentar usw. neben der Bibellese liegen. 

Die Elberfelder Erklärungsbibel taucht tief ein in die Aussagen der Heiligen Schrift und hilft durch die Bilder samt Erklärungen ganz nah an sich heranzukommen.  
Gilt sie doch als besonders nah dem Grundtext, obwohl die Luther meist lieber gelesen wird. Auch von mir. 

Der obige Link ist von CBuch.de  und eben sehr anschaulich.  



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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 07.03.2026 07:49


Samstag   Sabbat    


Warum sollen die Heiden sagen: Wo ist ihr Gott?  
Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will.   Psalm 115,2-3  

Jesus spricht: Wer mich sieht, der sieht den Vater.   Johannes 14,9   


TagesL: Galater 2,16-21   Die Auseinandersetzung des Paulus mit Petrus  
V16: Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes 
nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus,  
sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir  
gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke  
des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein Mensch gerecht. 

V20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.  
Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn  
Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. 

V21 Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit  
durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben. 

fortlL: Johannes 12,12-19  Jesu Einzug in Jerusalem auf dem Esel   



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Re: Wohl das falsche Forum

von Burgen am 07.03.2026 07:33


Die Bibel unterscheidet zwischen Geist, Heiliger Geist und Seele,  
welches über tausenden von Jahren innerhalb der Schriften der Bibel  
Anwendung finden. 

Gelesen: "Der menschliche Geist beschreibt die innere Verbindung mit Gott,  
während die Seele dieselbe innere Realität in ihrer Beziehung zum Körper  
und der materiellen Welt charakterisiert.  
Beide sind immaterielle Aspekte:
Der Geist ist also der unsichtbare Teil des Menschen,
der durch den Heiligen Geist mit Gott verbunden ist" 

Qelle: Nathanael Bubenzer, Überrascht von Furcht:
Der Schlüssel um wirklich mit Gott zu leben (Corgémont: Crosspaint, 2021), 198.



Und innerhalb dieser Aspekte hatte Jesus, der Christus fast fortlaufend, 
fortwährend Heilungen an anderen Menschen durchgeführt.  
Dieses findet nun durch und innerhalb Gemeinde direkt oder durch  
Gebet und Wort Gottes bis heute statt. 
Leider ist dieses in den üblichen traditionellen Kirchgemeinden in der 
heutigen Zeit 'verloren' gegangen. Findet aber statt. 

Komischer Weise ist die Welt durch Religion, Wissenschaft, Psychologie, 
und viele andere wichtig klingende Bezeichnungen in sparten eingeteilt, 
und damit kompliziert und beinahe undurchschaubar geworden, 
obwohl davon alles in der Bibel für den der will und sich auf Gott verlässt, 
sich auf ihn einlassen wird, schon finden lässt.  

Einfach grandios. 
 



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.03.2026 08:03.

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 07.03.2026 07:19


Guten Morgen, 

Wasser, Feuer-Taufe hat mMn immer etwas mit Reinigung zu tun.  

Das beginnt schon bald auf den ersten Seiten der Schrift. 

Und ja, es geschieht aus Liebe Gottes und wird in vielfältigen  
Situationen in Beziehung zum Menschen beschrieben. 

Es hat eben auch mit dem Wort Gottes an den Menschen zu tun 
und Gottes Selbstzeugnis.  

Da hat es den Auftrag, durch das Wort Gottes die menschliche  
Seele zu reinigen, denn sie ist befleckt. 

Denke da an Geist, Seele, Leib; Denken, lesen, schreiben, Verstand, 
Sprechen, Emotionen,  

Später lesen wir noch vom Blut Jesu, welches die Sünde bedeckt, 
nachdem wir reingewaschen worden sind. 

Ohne Reinigungsbad kann niemand in den Himmel  vor Gott kommen. 
Das ist keine buchstäbliche Religion, sondern ein Glaubensakt,  
der Dank und Anbetung 'verdient'. 





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