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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 24.07.2026 07:03


Offenbarung 6, 9-11: ELB 

Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Willen, das sie hatten. 
Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: 
Bis wann, heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 
Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kurze Zeit abwarten sollten, bis auch ihre Mitknechte und Brüder vollendet seien, die ebenso wie sie getötet werden sollten. 

Bei Luther 84 im Kettenregister, die an diesem Abschnitt am Rand als Bibelstelle geführt werden, stehen folgende Worte: 
zum fünften Siegel: Märtyrer 
Leiden für Jesus 
Martyrium, Kap 20,4 
Märtyrer (ende) 
Unsterblich (1) 
Wahre Zeugen 
Dann zu Vers 10: 
Heiligkeit (2)
Langes Leiden 
Strafe (4) 

Liest man diese Stellen im Register nach, bekommt man eine weiterführende Erklärung mit anderen Bibelstellen um nachzusehen, wie diese Worte gemeint sind. 
Das ist hilfreich und gut, um nicht sozusagen abzudriften in falsche eigene Überzeugungen, sondern es bedeutet, die Bibel legt sich selber aus. 
Das dürfte von Gott her gesehen als Autor der Schrift 📜 auch ein Schutz sein für seine Kinder des ganzen Reiches in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. 

Kap 7 erzählt uns über die jeweiligen hinzugefügten Überschriften zu den : 
Die Versiegelten und 
Die große Schar aus allen Völkern 
zB V14: - 17
Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.... 

Zu diesen Versen Kap 7 gibt es reichliche weitere Verse im Kettenregister und schützt vor Spekulationen des Verstandes. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Morgengebet und Abend-Nachtgebet

von Burgen am 23.07.2026 17:39


Ein Lieblingsgebet, am 21.7. im Kalender - von 1642 im Gesangbuch von Heinrich Albert. 

"Führe mich, oh Herr, und leite meinen Gang nach Deinem Wort, 
 sei und bleibe Du auch heute mein Beschützer und mein Hort, 
 nirgends, als von dir allein, kann ich recht bewahret sein" 


Der beste Weg. 

Der Glaube an Jesus macht nicht lässig, aber gelassen, 
nicht übermütig, aber mutig, 
nicht ängstlich, aber engagiert, 
nicht träge, aber tragfähig, 
nicht kleinlich, aber in kleinen Dingen treu, 
nicht sorgenvoll, aber sorgfältig, 
nicht egoistisch, aber selbstbewusst. 

Der Glaube setzt nicht auf Beliebigkeit, 
aber auf Entscheidungen in Liebe. 
Der Glaube fragt nicht nach Mehrheit, aber nach Wahrheit. 
Der Glaube nimmt das Leben ernst, und hat darum Freude daran. 
Der Glaube nimmt den Einen und findet in ihm alles. 

Der Glaube ist nicht das ZIEL, aber der beste Weg zum ZIEL. 
(c) Axel Kühner

Danke lieber Jesus für die Erinnerung, dass du da bist und uns hilfst. 
Nicht die einzelnen Punkte abzuarbeiten, sondern in und durch 
deine Beziehung mit uns im Glauben durch dich zu wachsen. 
Du hast uns dein Wort gegeben und gesagt, wer du bist, und 
du und dein Wort lügen nicht. 
So bleibe du bei uns und lass uns in deinem Frieden ruhen, 
trotz der Unwäglichkeit und vielfacher Ungerechtigkeit durch 
alle Gesellschaftsschichten hindurch. 
Wir brauchen Dich mehr denn je!  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 23.07.2026 08:44


Ja, nusskeks. Das ist auch eine gute Zusammenfassung. 

Jeder Mensch ist speziell. Hat einen meist völlig anderen #Hintergrund und damit meist auch unterschiedliche Interessen. ganz besonders durchaus schulisch hervorragend gebildete Menschen. Wenn sie dann auch noch in Philosophie usw. zuhause sind, ist das Chaos perfekt. 

Da kann dann Trauer wirklich einen inneren Zerbruch herbeiführen. VIelleicht sogar der Seele den Boden unter den Füßen verlieren lassen. Und gerade solche tiefen Erlebnisse können, müssen nicht, aber können ein Einflusstor des Teufels werden, der ja gar nicht will, dass Gott Jesus allein die Anbetung gehört - selbst in Trauer, denn Christus ist der Retter und Erlöser - sogar in dem Umstand der Trauer, die bestenfalls nur eine Phase sein könnte. 

Ein Grund, Stühlerücken und was damit zusammengehört kann ja wirklich stattfinden. Doch solche Erlebnisse - nur mal ausprobieren wollen und dann fasziniert sein - führt keinesfalls ins Leben. Das Gegenteil ist der Fall. 
Das ist mit ein Grund, dass Eltern unbedingt darauf achten sollten, was ihre Kinder #konsumieren obwohl dies meist heimlich geschieht. das gehört in den Spiritismus, und das Tor zu diesen Geschehnissen, sollte unbedingt strikt verschlossen werden. 

Habe auch mal solche Bücher gelesen. DA kann es einem echt schlecht werden, zu sehen, wie die allgemeinen Völkerschichten davon durchdrungen sind. Da beruhigt es mich, zu wissen, dass selbst Gott in der Bibel nachzulesen, einen Riegel vorgeschoben hat, indem er die Kinder nicht für ihre Eltern haftbar macht. Nicht die ganze Generationenfolge rückwärts. 

Aber im letzten Jahr habe durch Predigten und ähnlich mitgekriegt, dass ganz viele Menschen in unserem Land ernsthaft sozusagen freigebetet werden und der Teufel, die Dämonen diese Menschen sichtbar verlassen haben. Das war an ihrem ganzen Körper und auf dem Gesicht und Sprache sehr deutlich zu sehen. - das tut natürlich nicht jeder Pastor oder so. Dieser muss, sollte er für so einen Dienst vom Herrn berufen sein, muss unbedingt völlig in Jesus ruhend sein. 

Psalmen - Wahrheiten können unsere jeweiligen Seelen zur Ruhe bringen und in seinen, Gottes Frieden führen - wir müssen ihm glauben, Vertrauen und ihn arbeiten lassen ... an unserer Seele durch seinen Geist. 

Ein schweres Thema, welches den Alltag eines Christen sozusagen sprengen kann, aber nicht sollte. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 23.07.2026 08:19


Donnerstag.   

Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend.
HERR, ich rufe zu dir täglich.  Ps 88,9-1ß



(dieser Psalm ähnelt fast dem des Hiob - Not ohne Ende. 
doch dann, erst ab V15 reißt das Ruder herum: 
Ich aber, HERR schreie zu dir, und am Morgen möge dir mein Gebet begegnen. 
Aber dann: in dem, was er empfindet - in Ps89 - : 
"Gepriesen sei der HERR ewig! Amen, ja Amen! " 
hat er Trauer überwunden. 
V17 Die Freundlichkeit des HERRN, unseres Gottes, sei über uns ... ). 


Es wurde ein Mensch herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; 
den setzte man täglich vor das Tot des Tempels, das da heißt das Schöne, 
damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen.   Apg 3,2. 


Lied, BG: 650,3 
Um manche Menschen mache ich mir Sorgen und möchte ihm helfen, 
doch ich kann es nicht. 
Ich wünsche nur, er wär bei dir geborgen und fände aus dem Dunkel 
in dein Licht. 
(c) Lothar Zenetti. 


TagesL: 1.Korinther 10,16.17 
fortlL: Johannes 6,1-15. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Burgen am 22.07.2026 22:48


Guten Abend,  

Habe die Tage eine Predigt gehört, die mich recht angesprochen hat. 

Und zwar handelte sie davon wie wir die Zeite sehen: Gegenwart _ Vergangenheit _ Zukunft. 

Hoffnung schaut oft nach vorn 
Im Rückblick der Vergangenheit haben wir unterschiedliche Bilder, Gefühle, vielleicht auch Träume welche zu Schäume wurden usw. 
Zukunft ist noch nicht da 
Gegenwart erleben wir vielleicht gerade schwer oder ohne Mut usw.  

Und Jesus? Wo ist er in all der Zeit? 
Wir wissen eigentlich von IHM, dass er gesagt hat _ ich bin da, ich verlasse dich nicht. 
Vertrau mir! 

Denn Jesus ist im Rückblick da, wir können sehen, dass er uns getragen hatte, geholfen, die Gewissheit des Glaubens seiner Gegebwrt. DAs schenkt uns Mut in Vertrauen eine Standortgewissheit seiner rückblickenden Gegenwart zu tun. Also froh und dankbar sein und Vertrauen haben, 
dass er gegenwärtig auch hier ist. Also dankbar sein und das Herz ♥️ erheben, jetzt, sofort und dann gelassen sein, im Frieden und Vertrauen in den Schlaf gehen und den Morgen erwarten und dankbar ☺️ sein dass er selbst Morgen mir entgegen kommt. 

Er war gestern da, ist heute da und morgen kommt er und ist da. EIn völliger Rundumschutz _ beten wir mit Ps 91 in dieser Gewissheit und erwarten wir ihn, laden ihn ein uns den Tisch zu decken und das Brot - Müsli und Co - Genießen, 

Es ist eine gegenseitige Beziehung, er deckt den Tisch, er ist mitten dabei, selbst wenn manchmal erst am Mittag die erste Nahrung eingenommen wird. 
Ich denke Hoffnung erfüllt sich darin, dass er da ist - sind wir auch dann da? manchmal schaut man dies erst im Rückblick, plötzlich, auf geheime Weise ist der Schmerz, die Last oder so, schon länger keinen Gedanken mehr wert, weil verschwunden. 

Es ist wie ein Gesamtpaket ... empfangen und freudiges auspacken und weitergehen. So ähnlich. 
Andererseits - Samen des Glaubens müssen bewässert werden, und dann kommen kleine Halme, oder Knospen hervor, aus der Dunkelheit kommt das Licht des Morgens. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 22.07.2026 09:17


Danke Pausenclown.

Deshalb haben die heutigen Menschen besonders es so schwer "am / im Wort der Bibel zu sein, es anzunehmen,für sich selbst als Fundament wahr zu nehmen, denn seit des Buchdrucks, besonders seit dem Einzug des Computers in alle Häuser mehr oder weniger ist es besonders schwer die schlichte Wahrheit der Bibel als Fundament und gleichzeitig als Lebenselexier glauben, verarbeiten (Seelenarbeit ebenfalls) und sich von IHM selbst verändern zu lassen. 

Das bedeutet auch mMn, dass das Wort lebendig ist und der Buchstabe als Orientierung bleibt.  Es wird in einer Sprache, die die Tiefen des Menschen anspricht übersetzt in Anbetung Jesu. Denn das Wort ist schärfer als ein zweiseitiges Schwert, wie die Bibel sagt, es scheidet Seele und Geist. 
Darin allein schon liegt die Tiefe der Liebe Gottes für seine Schöpfung und besonders des Menschen. 
Die Scheidung selbst tut natürlich meist weh und dennoch dient sie dem Besten für den jeweiligen Menschen. Ich denke, dass auch in unserer Zeit sehr viele Menschen dieses erfahren, besonders, wenn sie in einem anderen Kontinent als Europa von unserem Herrn gefunden werden. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 09:35.

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 22.07.2026 09:13


Mittwoch.  


Der HERR sprach zu Mose: Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN das Werk sehen.   2.Mose w4,10. 

Das Volk verwunderte sich, als sie sahen, dass die Stummen redeten, 
die Verkrüppelten gesund waren, die Lahmen gingen und die Blinden
sahen; und sie priesen den Gott Israels.   Matthäus 15,31 

Lied, BG: 72,1 
Wir haben Gottes Spuren festgestellt auf unsern Menschenstraßen, 
Liebe und Wärme in der kalten Welt, Hoffnung, die wir fast vergaßen. 
Zeichen und Wunder sahen wir geschehen in längst vergangenen Tagen, 
Gott wird auch unsre Wege gehn, uns durch das Leben tragen. 

(c) Michael Scouarnecec/Diethard Zils 
aus: Mein Liederbuch, Band 1, 1981
(c) Rechte für Text und Musik ADF BayardMusique (Studio SM)
(c) Rechte für die Übersetzung: Tod Verlag Düsseldorf 


TagesL: Apg 10,(21-23) 34-36.  aus des Petrus Sendung zu den Heiden nach Cäsaren. 
V21 Petrus ging zu den Männern hinab und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr sucht. 
Was ist die Ursache, dass ihr kommt? 
V34 Petrus aber öffnete den Mund und sprach:  
In Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht, 
sondern in jeder Nation ist, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, ihm angenehm. 

V36 Das Wort, das er den Söhnen Israels gesandt hat, indem er Frieden verkündigte 
       durch Jesus Christus - dieser ist aller Herr_ 
V37.38 kennt ihr die Sache... die Johannes predigte ? 
38 Jesus von Nazareth, wie Gott ihn gesalbt hat mit Heiligem Geist und mit Kraft, 
     derumherging und Wohltat und alle heilte ..., denn Gott war mit ihm    

fortlL: Johannes 5, 31-47 Jesus nennt Zeugen seiner Gottessohnschaft
V37 Und der Vater, der mich gesandt hat, er selbst hat Zeugnis von mir gegeben. 
Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen. 

V38 Und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn dem, den er gesandt hat, 
dem glaubt ihr nicht. 
V47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben? 
V46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben, 
       denn er hat von mir geschrieben.  





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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 22.07.2026 02:37


Hallo Argo und alle, 

es tut mir leid, dass  gegensätzliche Ansichten unter Christen in vielleicht 🤔 in Verletzung oder Streit mündet. 

Argo, ohne dich angreifen zu wollen, wirklich nicht, dein sommerlicher Austausch deiner Gedanken mit unseren Gedanken, führen meist in gegensätzliche Gedanken Strukturen. Das scheint bei wichtigen Dingen, Ansichten usw. Fast normal zu sein. 

In früheren Zeiten fanden solche Debatten zB unter Studenten in Cafés statt. Heutzutage werden eben reichlich Bücher geschrieben und es wird verlernt, miteinander zu streiten. WIr haben heutzutage kaum noch eine akzeptierte sogenannte Streitkultur. 
Meist geht es um Ego oder ein Gekränktsein, sich auf den Schlipps getreten fühlen. 

:::  

Wenn ich zB den Beitrag von Nusskeks lese, kommen mir seine Ausführungen gar nicht fremd vor. Das hat nichts mir Recht haben wollen zu tun, sondern damit, wie er für sich die Bibel liest und daraufhin seine Gedanken und die Ergebnisse aus dem Wort Gottes versteht und uns mitteilt. 
Und seine Ergebnisse sind eben eng den Aussagen der Bibel entsprechend. 

Das lernt man schon fast im Konfirmandenunterricht. Weiß nicht wie es da beim dem katholischen Unterricht vermittelt und gelernt wird. 
Die evangelischen Christen jedenfalls lernen oder lernten früher nach dem Katechismus von Luther, als Methodist nach Wesley, usw. 
Jede Glaubensrichtung lernt eben zB freikirchlich, siebentagesadventistisch usw. 

Heutzutage ist eben die Gefahr, dass jeder Mensch sein eigenes Glaubensbekenntnis hochhält, und das ist ein Grund für Vermischung mit Überzeugungen, die so nicht gelehrt werden, weder in den Evangelien noch durch Petrus, Paulus, Timotheus, Titus und besonders dem Römerbrief sowie Hebräerbrief. Vn den Johannesbriefen und seinem Evangeliunm zu schweigen.  

Und ja, das AT ist Hebräisch , das NT Griechisch , schon allein dadurch versteht man die Wurzeln und Vokabeln als Laie schwerer. das bedeutet nicht , dass sie nicht zusammengehören. Im Gegenteil. 

Wir als Christen können im AT sehr viel lernen, nicht umsonst gibt es in heutiger Zeit die Unterscheidung Neutestamentlich und Alttestamentlich. Auch da hat jeder seine Vorlieben, auch als wiedergeborener Christ, sei er Professor, Doktor oder einfach Bibelleser und Nachfolger Christi. 
Und immer steht Glaube, Liebe, Hoffnung der ganzen Bibel im Fokus. Denn auch heute gibt es Weinberge, Landwirtschaft, Betriebswirtschaft, usw. 

Ohne den Heiligen Geist verstehen wir nicht, geben uns selber, den Vorrang und suchen den Weg des leichten Widerstands. Das Wort Gottes hingegen lässt innehalten, schenkt Neuausrichtung der Gedanken und manchmal sogar eine andere Lebensausrichtung, ganz neu ausgerichteter Weg dann. 

Argo, ich wünsche dir wirklich Zeit und Frieden im Nachdenken und Ausruhen an der Seite Jesu, bestenfalls mit der Bibel in der Hand. 
Da sind so viele Schätze zum Heben enthalten. 



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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 21.07.2026 08:35


Halöchen, 

möchte die Beiträge, zumindest die letzten von Argo und Cleo einfach mal so stehen lassen und auch nicht weiter darüber 'nachdenken'. 

Jesus allein - allein Jesus. Das ist ein Fakt, der mich mein Leben lang begleitet hat. 
Dennoch, habe immer auch Bücher - neben - der Bibel gelesen und sie haben mich oftmals auf der sogenannten Gefühlsebene angesprochen, welche da waren Freude, Nachdenklichkeit, Trurigkeit, Hoffnung und klitzekleines Verstehen dessen, was da gerade gelesen. manches dabei war reine sogenannte Zeitverschwendung, weil sie einfach im Titeldackblatt Ansprachen. Andere hinterließen ein gutes Gefühl. 

Da waren alle Literaturgattungen bezüglich Glauben vertreten. 
Heute bin ich alt oder älter wie man so sagt. Jetzt lese mehr in unterschiedlichen Bibeln, und das erquickt allein schon meine Seele und oftmals ebenfalls bis hinein in den mich 'begleitenden' altgewordenen Körper. Heute sind die durchweinten Stundentags und auch nachts verschwunden und haben nicht mehr solche Auswirkungen wie es früher war, als ich, trotz des Glaubens an Jesus Christus, immer auf der Suche gewesen war, damit es mir besser gehen würde. 

::::  

Was ich eigentlich sagen will, der Buchstabe tötet. Aber der Geist Gottes ist lebendig und durchläutert den Menschen. bestenfalls wird derjenige Mensch im Alter barmherzig und verliert dies Beharren auf dieses: das ist aber nicht richtig oder so steht es da nicht. Das müsste so formuliert werden, und dann steht ein Wort einfach so im Raum und ist in gewisserweise nicht im Glauben durchdacht, durchlitten oder mit aha dankbar bedacht worden. 

Das alte Testament zeigt uns eigentlich in all den Begebenheiten auch Bilder der Seele auf und kommt eben zu der Gottesüberzeugung, dass es nun an der Zeit ist, selbst als Mensch geboren werden zu müssen. Den Menschen zu gut! Und das Ende des alten irdischen Lebens, so wie es die Jahrtausende war, zu einem Ende zu bringen. 
Und da frage ich mich natürlich wann all die versprochenen Wohnungen des Himmels fertig sein werden? Das weiß niemand, nicht mal Jesus, wie zu lesen ist. 

Dennoch leben wir, die wir am Leben jeweils sind, auf Hoffnung hin, in den Himmel zu Gott, bei und mit IHM eines Tages sein werden. 
Wie wir von Paulus wissen, ist alles Stückwerk. Nur Gott allein wirkt bis heute durch Christus und hat den Überblicküber alles. Denn er allein ist Gott!  

Das ist das einzig Verlässliche, und das finden wir auf den Seiten der gesamten Bibel - jeden Tag, so wir das wollen. 
Und die Seele mit all ihren Auswirkungen, ist IHM von jedem bekannt und durch ihn durch Hinwendung des Glaubens veränderbar, immer reifer werdend. Wenn derjenige sein Herz Jesus geschenkt hat. Mal geht dem Menschen ein Licht auf zum aha, ach so ist es, ein andermal ruht er einfach in seiner Seele im Glauben dessen, dass Gott in ihm selbst an der Arbeit ist. 

❤️💕😍 




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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 21.07.2026 08:01


Dienstag.  

Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, 
alle, die ihr sie liebhabt! 
Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid.  Jesaja 66,10. 

Als Jesus schon  am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge 
der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über 
die Taten, die sie gesehen hatten.   Lukas 19.37 


Liedanbetung; BG 1001,3 

Schönste der Städte, Stadt zu Gottes Ehre - ach, dass sie schon 
die Stadt des Friedens wäre! 
Alle, die kommen und sich dort begegnen, woll Gott segnen. 

(c) Dirk Raphaelszoon/Jürgen Henkys 
(c) Strube Verlag München  

~~~.  ~~~. ~~~ 

TagesL: Matthäus 22,1-14. Gleichnis vom Hochzeitsmahl. 
V14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.  

fortlL: Johannes 5,24-30 
*** V24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 
Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, 
hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, 
*** sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.*** 

Jesus nennt die Zeugen seiner Gottessohnschaft !!!  
*** V30 Ich kann nichts von mir selbst tun; 
so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, 
*** denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den 
Willen dessen, der mich gesandt hat. 




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