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Re: Wer oder was! ist Gott im AT, Gott im NT? für euch persönlich ?
von Argo am 06.01.2025 22:55Hallo Burgen
Die Kirchen (nicht alle Kirchen aber die wichtigsten) würdigen das Kreuz Christi als herausragendes Instrument und Symbol der Erlösung der Menschheit.
Das Kreuz des Herrn ist für den christlichen Glauben ein Symbol des Opfers und der Heiligung, denn seine Bedeutung ist groß. Ohne das Kreuz... glaube ich gibt es keine Auferstehung.
Das Kreuz ist die Beziehung der Kirche zu Gott, mit der das Irdische mit dem Himmlischen sich verbinden lassen.
Nimm dein Kreuz auf dich... und lass deine Brüder in Ruhe... Jesus verlangt nicht das gleiche von uns was er im Kreuz selbst erlebt hat. Er will nur, dass wir uns selbst überprüfen(unser eigenes Kreuz selber tragen, dann wiesen wir wie es schwer ist). Schau tief in deinem Herz sagt Er zu uns. Versuche schließlich mich Jesus Christus zu finden. Verlasse die anderen und kümmere dich um dich. Wenn du andere wirklich helfen willst, heilige du dich zuerst selber.
Re: Wer oder was! ist Gott im AT, Gott im NT? für euch persönlich ?
von Argo am 06.01.2025 11:15Hallo Burgen
Obwohl wir jetzt nicht die Kreuzigung Jesus feiern sondern seine Geburt, möchte ich trotzdem auch über das Wort Kreuz und seine Bedeutung dazu etwas schreiben.
DAS KREUZ – ein Zeichen in unserem täglichen Leben.
Diese Tatsache ist sicherlich nicht ohne Erklärung, dass die großen christlichen Lehren das Zeichen des Kreuzes mit größter Ehre und Frömmigkeit umgeben. In Kirchtürmen, auf Friedhöfen, in den Straßen verschiedener Orte, um den Hals von Männern, Frauen, Kindern, in Krankenhäusern oder auf Berggipfeln, überall begegnen wir diesem verjüngenden Bauwerk. Dieses Symbol der Schande und Verurteilung, das durch den Tod unseres Erretters den Völkern der Antike Schrecken einjagte, erwies sich als Quelle der Freude, Stärke und Herrlichkeit. Jesus ist an dieses Kreuz gestiegen und hat den Menschen den Weg in den Himmel geöffnet, damit auch sie mit seiner Hilfe hinaufsteigen können.
Einst sagte Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach (Markus 8,34).
Wenn man die Geschichte des Kreuzes betrachtet, können wir drei Aspekte erkennen.
Sein erster Aspekt erstreckt sich symbolisch und prophetisch auf die frühe vorchristliche Welt. Moses' kreuzförmige Bewegung, die das Wasser des Roten Meeres zum Stillstand brachte und sich dann wieder bewegte, um Israel den Sieg zu ermöglichen, ist ein Beispiel für das Zeichen des Kreuzes und seine Macht. Symbolisch ist auch die Auferweckung der Kupferne Schlange in der Wildnis, um die Israeliten vor dem Biss der Schlangen zu retten. Es symbolisiert die Kraft und tiefere Bedeutung des Kreuzes.
Symbolisch ist es auch, das besondere Holz in die bitteren Gewässer von Mara zu werfen, um sie süß zu machen. Es symbolisiert die übernatürlichen Energien des Kreuzes in der irdischen und himmlischen Welt.
Der zweite Aspekt ist die Kreuzigung Jesu Christi am Kreuz. Von diesem Moment an wurde das Kreuz historisch geheiligt. Es ist zum Mittelpunkt der Welt geworden. Alle Symbole und beispielhaften Darstellungen des Kreuzes sind wahr geworden.
Und der dritte Aspekt des Kreuzes ist der nach Jesus Christus. Es ist das Zentrum des christlichen Geschehens. Das Kreuz ist nicht nur das Symbol der Kirche, sondern auch ihre Bedeutung. Es ist die Beziehung.
Re: Die Seelen, die mit mir in Kontakt kamen.
von Argo am 03.01.2025 23:43Hallo Plueschmors
Ich würde dir bitten möglichst ruhig, nicht schimpfend und sachlich deine Argumente zu präsentieren. Es gibt nicht schöneres auf dieser Welt, wenn Frieden in einer Gemeinschaft herrscht. Bitte wenn du jemanden was vorwürfst muss du auch Argumente haben die du vorlegen solltest. Sonst für die Ungerechtigkeit wirst du eines Tages die Verantwortung tragen.
Liebe Grüße und ein gutes neues Jahr wünsche ich dir.
Re: Die Seelen, die mit mir in Kontakt kamen.
von Argo am 03.01.2025 21:09Hallo Plueschmors
Danke für deine Stellungnahme zum Bericht.
Du betrachtest diese Erzählungen als unwahr. Ich kann leider dir nicht sie glaubhafter präsentieren. Meine Frau z. B. die dabei war und das ganze miterlebt hat, hat auch es nicht geglaubt. Die Menschen sind unterschiedlich in ihren Denkweisen. Der Geist ist in jedem Menschen anders. Viele akzeptieren das Geschehen nicht, brauchen reale Beweise wie der ungläubige Thomas. Wir haben aber nicht den auferstandenen Jesus den wir abtasten könnten um an seiner Auferstehung zu glauben. Der Thomas hat es machen können. So sind wir an die Zeichen Gottes die zu uns reichlich gesendet werden angewiesen. Lies meine Antwort an die Cleopatra.
Das erinnert mich an das Gleichnis des Lazarus und des Reichen, die beide starben und im Himmel kamen. Nach der Bitte des Reichen den Lazarus auf die Erde zurückzuschicken damit die Leute ihn als auferstandenen sehen und glauben, hat er eine Antwort bekommen, dass es keinen Sinn macht weil, wenn die Menschen die Propheten nicht glauben, werden sie den Lazarus auch nicht glauben. Also der Glaube ist wie man die Sache empfängt!
Re: Die Seelen, die mit mir in Kontakt kamen.
von Argo am 03.01.2025 17:30Hallo Cleopatra,
Ich habe geschrieben:
Durch solche glaubhafte Ereignisse sollte der Mensch seinen Glauben stärken, weil somit bewiesen ist, dass nach dem Tod der Mensch in einer unbekannten Form weiter existiert. So kann er gestärkt in seinem Leben gehen und versuchen möglichst gut und gewissenhaft zu sein.
Die Verbindung zwischen Gott und den Menschen ist der Glaube an Gott... und wird durch solche Ereignisse wahrgenommen. Diesen Glauben habe ich gemeint.
Eine Persönliche Frage. Hast du noch nie welche Zeichen im Leben erhalten die dich vielleicht in deinem Leben weiter geholfen haben, wie z.B. als du einmal Gefahr erlebt hast und etwas passiert ist, dass dich geholfen hat? Dass du z.B. gesagt hast: ich habe einen Schutzengel mitgehabt! Irgendetwas, dass dir das Gefühl gegeben hat, dass jemand dir, außer Menschen, beisteht. Dass du gebetet hast und gesagt hast, Gott hilf mir. Und Gott hat es gemacht? Führe Erinnerungen in deinem Gedächtnis, vielleicht findest Du eine Bestätigung dazu.
Sollten wir glauben dass alles was in unserem Leben passiert, Zufälle sind? Mir wurde gesagt, von Jemanden den ich gut kenne, dass in der Bibel das Wort Zufall nicht vorkommt und das glaube ich. Ich selbst habe die ganze Bibel nicht so ausführlich studiert, aber immer wieder dort das Wiesen geholt welches in meinem Leben weiter geholfen hat.
Gott hat alles nicht per Zufall gemacht. Und wenn wir an Ihm glauben, dann müssen wir auch glauben, dass Gott uns in unserem Leben hilft, Zeichen gibt, dass er da ist. Die Anerkennung von Ihm, dass wir uns im Leben den richtigen Weg genommen haben erfahren wir von diesen Zeichen eben. Wie sollte sonst Gott den Menschen sichtbar werden? Und über den Tod und was danach folgt gibt uns Gott Zeichen. Wie du es genau erzählt hast, hat Gott (selbst Jesus Christus hat es erzählt) Zeichen uns gegeben was nach unserem Tod passieren wird. Solche Zeichen gibt uns Gott heute noch fortlaufend. Er zeigt uns, dass er lebt. Man spricht von einem lebendigen Gott.
Der Mensch sollte in der Lage sein diese Zeichen zu empfangen, bewerten und anzunehmen, wenn er sie als richtig empfindet. Sonst passiert wie mit dem Pfarrer der am ertrinken war und drei Schiffe die vorbei fuhren um ihn zu retten, ignorierte, weil er geglaubt hat, dass Gott ihn sonst retten würde. Er war misstrauisch auf diese Zeichen die er bekommen hat und hat es mit seinem Leben bezahlt. Obwohl er Gotteskind war.
Etwas ähnliches habe ich einmal in einer Papierfabrik wo ich eine leitende Stelle hatte, erlebt. Ein Maschinenführer türkischer Abstammung tief religiös - er war Moslem Pastor der moslemischen Gemeinde des Ortes - war schwer nierenkrank. Wir alle wussten es und ihm immer empfohlen haben, zum Doktor zu gehen. Er hat immer unsere Empfehlungen ignoriert (sie waren für Ihn die Zeichen Gottes) mit der Ausrede "der Allah wird mich heilen". . Die Monaten und Jahre vergingen und seine Gesundheit verschlimmerte sich sehr. Er verweigerte immer zum Arzt zu gehen. Das Ergebnis war, dass er beide Nieren verloren hat und müsste dann drei mal in der Woche zu Nierenwäsche gehen. Er wurde Frühpensioniert war er ohne Familie und wollte einmal wieder seine Heimat sehen. Aber in seinem Heimatort hat es in der Nähe kein Spital gegeben. Trotzdem fuhr er dorthin und hat seinen Letzten Wunsch erfüllt.
Ein anderes Beispiel eines tiefgläubigen Menschen, Christen, eines guten Bekannten von mir, hilfsbereiter Mensch sehr gastfreundlich, hat immer gebetet und die Bibel gelesen und immer Predigen im Radio gehört. Er war auch so tief überzeugt, dass Gott ihn helfen würde als er schwer krank war. Er hat die Diagnose "schwere Anämie" vom Arzt ignoriert der ihm gesagt hat "wie lebst du noch?". Er hat die Diagnose und die Therapie vor den Augen des Arztes zeriesen und ihm gesagt: "Gott wird mich heilen".
Meinst du, dass ein Bekenntnis zum Jesus Christus allein das Fahrticket zum Paradies ist?
Gleich am Anfang der Apokalypse steht: Kapitel 1, Vers 3: Gesegnet sind der Leser und diejenigen, die das Wort dieser Prophezeiung hören und halten an das was in dieser Schrift geschrieben steht, weil die Zeit sich nähert.
Du fragst mich:
Wieso sollte ein Verstorbener Interesse haben an diese Welt?
Dass der Verstorbener sich bemerkbar machte bedeutet nicht dass er Interesse an diese Welt hat. Seine Zeichen waren an mich persönlich adressiert. An diesem Menschen den er in seinem Leben vielleicht geliebt hat! Ich habe am gleichen Tag seinen Graben besucht und ihn gepflegt. War vielleicht ein Danke schön von seiner Seite gewesen. Ich habe von meinem Vater keine Lebenszeichen mehr bekommen.
In etwa gleiche Bedeutung dürften die Träume haben die wir mit geliebten Personen erlebt haben.
Re: Die Seelen, die mit mir in Kontakt kamen.
von Argo am 02.01.2025 23:58Liebe Leute
Die Geschichte ist war und hängt zusammen mit dem Tod des Mensches welcher eine Zwischenstation des Lebens ist. Viele Menschen haben mir solche ähnliche Berichte erzählt. Also es muss was war sein. Dass alle Menschen es nicht erleben bedeutet nicht, dass sie es nicht glauben sollten, oder, dass sie in der Zukunft selbst erleben würden. Durch solche glaubthafte Ereignisse sollte der Mensch seinen Glauben stärken, weil somit bewiesen ist, dass nach dem Tod der Mensch in einer unbekannten Form weiter existiert. So kann er gestärkt in seinem Leben gehen und versuchen möglichst gut und gewissenhaft zu sein.
Warum ich gerade solche Signale bekommen habe, kann ich nicht erklären. Ich danke Gott, dass ich es erlebt habe. Ich finde aber richtig von meiner Seite, dass ich euch es ezählt habe. Damit könnte jeder der das liest und glaubt, seinen Glauben verstärken.
Re: Die Gabe des guten Gewissens : Das Leben Josephs ...
von Argo am 02.01.2025 20:34Halo Burgen
Es ist schön was du alles aufgelistet hast. Dein Glauben ist verfestigt in allen Schriften die du so gut kennst und uns mit Freude präsentierst. Es ist gut, dass du mit den Schriften lebst. Das überzeugt dich und hilft dir im Leben sicher zum Positiven.
Meine Gedanken gehen aber weiter auf dieser Welt, die möglichst ohne Schriften zu existieren versucht.
Denken wir an die Anderen die unzählig viele sind die keine Schriften kennen und trotzdem das Leben auf dieser Welt so gut wie möglich verbringen wollen. Wie schaffen sie es, wenn sie die Schriften nicht kennen? Für diese hat Gott auch gesorgt, weil er barmherzig ist und will, dass alle Menschen möglichst gerettet werden.
Wir alle die, die Gesetze... kennen und die Anderen die, die Gesetze... nicht kennen, für uns alle gelten die gleichen Regeln im Leben. Und diese Regeln sind in unserer Seele eingeprägt. Nicht mehr wird dem Gott sich erfreuen, wenn einer die Schriften liest und sich nicht daran hält.
Gott wusste es genau als er die ersten Menschen erschaffen hat. Er hat ihnen gesagt was sie machen sollten (ähnlich was man heute in den Schriften liest was man machen muss), aber sie haben nicht gemacht was Gott ihnen gesagt hat (ähnlich wenn wir die Schriften lesen und uns nicht daran halten). Als sie ihren Fehler erkannten, rannten sie weg und versteckten sich vor Gott. Sie wussten, dass sie die falsche Wahl getroffen hatten und sie wussten, dass Gott wütend sein würde . Gott war mit ihrer Wahl nicht zufrieden und sie zahlten die Konsequenzen.
Auf ihre schlechten Tat haben sie reagiert. Das war auch das Ziel Gottes, dass der Mensch seine Fehler bewusst anerkennt und versucht sie zu korrigieren. Mit dieser Voraussetzung hat Gott die ersten Menschen aus dem Paradies entlassen. Durch ihrem Gewissen und die Reue die für Ihre schlechten Taten zeigen sollten, war Gott sicher, dass die Menschen die Erde bis zum X-Tag immer bewohnen würden.
Und weil das bis heute eingetreten ist, zeigt wie wichtig für die Existenz der Menschheit das Gewissen als Kontrollorgan im menschlichen Leben spielt.
Re: Die Gabe des guten Gewissens : Das Leben Josephs ...
von Argo am 01.01.2025 19:21Hallo Burgen
Gut, dass du am ersten Tag des Jahres uns erinnerst, dass wir gewissenhaft sein sollten. Als Kinder wir waren, haben unsere Eltern uns gesagt, wenn wir am ersten Tag des Jahres gut sind, nicht lügen, nicht streiten, lernen, u.s.w. werden wir das gleiche das ganze Jahr machen. Und wir haben es geglaubt bis wir dann erwachsener geworden sind und auf das nicht mehr geachtet haben.
Das Gewissen können wir in uns wieder erwecken. Dieses liegt tief in unseren Herzen. Lernen wir wieder gewissenhaft zu leben. Es ist nicht schwer wenn wir unseres Tun wirklich kontrollieren. Einfach nachdenken war es richtig das was ich gemacht habe? Wenn du die Antwort selbst nicht findest Gott findet für dich die richtige Antwort. Viel Spass bei der Suche. Du wirst dabei Wunder erleben!
Re: Was sagt die Bibel zur Entrückung und dem Leben nach dem Tod ...
von Argo am 23.12.2024 00:02Hallo Burgen,
Die Entrückung so wie du sie beschrieben hast, hängt unmittelbar mit der Benützung des Gewissens zusammen.
Entrückung bedeutet Vorbereitungen im Leben treffen - gewissenhaft leben - damit, wenn die Zeit diese Welt zu verlassen kommt, dass man vorbereitet ist, um die Nähe Jesus Christus zu erleben. Man weiß nicht, wann diese Zeit für jeden von uns kommt.
Es gibt viele Christen - auch Freunde von mir - die mit großer Sehnsucht warten, dass sie entrückt werden. Oder glauben, dass bald die Kirche Gottes entrückt wird und das Ende der Menschheit bevorsteht. Sie sind sonst echte Brüder im Sinne Gottes.
Ich selbst vertrete der Meinung, dass Gott uns liebt und will nicht, dass wir ganz verschwinden. Gott ist unser Vater und wie jeder Vater mit gesunden Verstand seine Kinder liebt und will sie schützen, so schützt Gott uns auch. Da viele von uns bereits Gott kennen und die Vorteile der Bekanntschaft erleben, möchten nach Ihrem Tod die Nähe Gottes mit Sehnsucht erreichen. Vergleichbar ist es mit dem Leben auf der Erde, wenn jemand seinen geliebten Vater nach lange Abwesenheit wieder sieht. Aus Freude entrückt seinen Vater in seinen Armen.
Der erste Brief an die Thessalonicher, Kapitel 4, 13-18 und der erste Brief an die Korinther, Kapitel 15, 50-54 behandeln die Entrückung, wenn die zweite Erscheinung Jesus Christus auf die Erde stattfindet.
Re: Was sagt die Bibel zur Entrückung und dem Leben nach dem Tod ...
von Argo am 22.12.2024 16:06Hallo Cleopatra
Cleopatra schreibt: Deine Beschreibung auch zu Gewissen und so kann ich nicht ganz nachvollziehen. Gehst du von bereits dem Zustand "Christsein" aus in der Beschreibung?
Nein nicht. Ich versuche in meiner Gedanken die Realität des Lebens im Vordergrund zu setzen. Wie lebt der Mensch auch wenn Gott und Jesus Christus nicht kennt. Und das betrifft die meisten Menschen auf dieser Welt. Wie funktioniert das Leben eines Menschen unabhängig von dem was die Bibel uns lehrt? Wenn man das begriffen hat stellt man fest, dass das genau gleich ist mit dem was uns die Bibel erzählt. Gott hat uns Menschen alle gleich gemacht unabhängig von Farbe und Gestalt. Aber mit der gleichen Seele und Geist.
Gott will, dass wir das Gute im Leben erreichen, weil Er auch das Böse in unserem Leben erlaubt hat uns zu beeinflussen. Damit wir es erreichen hat uns ein Kontrollorgan gegeben damit wir uns selbst kontrollieren ob wir das Gute oder das Böse produzieren. Dieses Organ ist unser Gewissen. Dieses ist in unsere Seele integriert. Dieses haben alle Menschen auch diese die die Bibel nicht gelesen haben und auch über Jesus Christus nichts wissen oder nichts wissen wollen. Ich gebe Dir ein Beispiel dazu. Wenn jemand 1.000 Euro stiehlt und es bekennt ohne sich zu bereuen, dann ist sein Gewissen stillgelegt oder? Wenn sein Gewissen reagieren würde, würde er es bereuen und das Geld zurückgeben.
Das Gehirn als Organ ist ein Verarbeiter der Informationen und sein Speicher. Dort sind die Gesetze Gottes auch gespeichert. Die Gehirnforschung hat angefangen zu beweisen, dass das Wort des Apostel Paulus in seinem Römerbrief (Kapitel 2, 14-16) welches vor über 2000 Jahren geschrieben wurde, richtig ist, nämlich: Dass die Gesetze Gottes (Liebe, Gerechtigkeit, Wahrheit, Freiheit, Ehrlichkeit, Selbsterkenntnis....) in jedem Menschen, egal wo er auf der Erde lebt, ihm angeboren sind. Den ersten Erfolg hatte die Gehirnforschung vor vielen Jahren mit dem Gesetz der Gerechtigkeit erreicht. Ein Beweis, dass Gott die Menschen erschaffen hat.
Die Seele und damit die Persönlichkeit kann sich verändern, das Gehirn aber nicht. Auch, durch eine Gehirntransplantation würden wir ein neues Gehirn bekommen, wo die gleichen Gesetze niedergeschrieben sind, aber keine neue Persönlichkeit.
Die fremden Kulturen - auch solche im Christentum - sind Erfindungen der Menschen. Diesen Umstand kennt Gott, deswegen setzt sehr großen Wert auf die Reaktionen unseres Gewissens. Genau über dieses Thema hat sich Paulus in seinem Brief an die Römer befasst.
Er schreibt:
Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich - an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.
An diesem Tag des Gerichts Gottes werden alle Toten aus der Erschaffung der Welt, groß und klein, gerichtet werden. Im Buch Gottes ... sind alle ihre Werke auf Erden aufgezeichnet. Tod und Hades die nicht von Gott geschaffen sind, werden ins Feuer geworfen. Dies wird der Tod ihres Todes sein, ihr absolutes Verschwinden.