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Burgen

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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 09.10.2025 06:23


Donnerstag   

Der HERR sprach zu Abram: 
In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.   1.Mose 12,2.3   

Galater 3,9  
Alle, die aus Glauben leben, werden zusammen mit dem Glaubenden Abraham Segen erlangen.  


Lied: 317,5  

Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen.  
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen.  
Er ist dein Licht, Seele vergiss es ja nicht. 
Lobende, schließe mit Amen.  

(Joachim Neander)  

TagesL: Philipper 1,18b 26    fortlL: Lukas 17,1-10    Psalm 104   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Land - Einnahme - Vertreibung - in Jesus sein ...

von Burgen am 09.10.2025 06:13


Oh, danke Argo. Dein Beitrag hat meiner Seele gerade gut getan.   


Weiter lese ich gerade in der Losung, die auch weiter oben anknüpft: 

Der HERR sprach zu Abraham: In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.   1.Mose 12,1.3   

und die Ergänzung dazu: Galater 3,9  
Alle, die aus Glauben leben, werden zusammen mit dem glaubenden Abraham Segen erlangen. 

Dies sprach Paulus den Galatern, als sie in das alte Leben zurück fielen. 

Und das wiederrum grundsätzlich alle Menschen die Jesus ihren Heiland, Herrn nennen können und bestenfalls wiedergeboren sind. Denn das ist der eigentliche Schlüssel im Hier und Jetzt für die Ewigkeit, im Leben nachdem wir irdisch gestorben oder / und auferweckt worden sind. 

Bis dahin sind wir in Christus durch Gebet, Anbetung und Nachfolge in ihm geschützt. Das Reich Gottes ist in ihnen, unter ihnen, sagt Jesus an einer Stelle in den Evangelien. 
Bis wir das gänzlich glauben und erfassen können , versuchen wir eben so wie es uns gerade jedem offenbart ist, im besten Glauben und Tun mit uns selber und den anderen gut zu sein. 

Das bedeutet auch, Land einzunehmen, im geistlichen Sinne, das nach aussen sichtbare Wirkungen hat. Denke ich mir. Das Herz kann nur von Gott selbst verändert werden. Und wir haben ja auch das Vorrecht, Jesus jederzeit um Hilfe zu bitten, anzurufen. Gott hört - und handelt meist im Verborgenen. Abeer er hat den Überblick über die menschlichen Zweibeiner. allein das ist schon ein Wunder. 

Ja, den Segen können wir alle segnend sogar an unsere 'Feinde' , Brüder und Schwestern, Menschen auf der Straße bei einer unspektakulären Begegnung. usw.   

Ja, heute sind wir mehr als vor einigen Jahrzehnten der atomaren Angst und Erpressung ausgesetzt. 
Und da muss ich daran denken, dass auch wir hier vor zB 3 oder 4 oder noch mehr Generationen ebenfalls wie viele andere Völker, ein Bauernstaat waren. Erst die Liebe zum Auto hatte uns den sogenannten Wohlstand erleben lassen. Und der scheint aus mehreren Gründen nicht weiter nach oben zu treiben ... 


Ja, 
Gruß 
burgen. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Land - Einnahme - Vertreibung - in Jesus sein ...

von Burgen am 08.10.2025 21:53


Danke pausenclown,  ja, nun erinnere ich mich. 

Der Ausdruck "künstliches Volk" ist mir echt fremd. Bin davon ausgegangen, dass Gott, Schöpfer und Abba, immer wusste was in nicht ferner Zeit damals, geschehen würde. 

Er weiß doch längst wie das Herz des Menschen beschaffen ist. Daher heißt es ja auch, dass Herz des Menschen ist böse von Jugend an. So ähnlich. Und der Mensch kann sich nicht herausreden. Er kann nur ehrlichen Herzens umkehren und um Vergebung bitten, die ihm dann gewährt wird. Leider kann dies sogar mehr als 70 x 7 x passieren. 
Das jedenfalls antwortete Jesus dem Petrus als er fragte, wie oft soll ich denn meinem Bruder vergeben? 

Ja, der Turmbau zu Babel. Die Geschichte ist uns wohl allen bekannt. Und hat sich fast bis heute nicht geändert in seiner Substanz. Das wird ja ganz schlicht zusammengefasst wie, der Mensch ist stolz, er will sich über Gott stellen, meint, er brauche keinen Gott, andererseits macht er Gott Vorwürfe, närgelt an Gott herum usw. 
Betrachtt man dies beinahe neutral mit etwas Abstand, kann man feststellen, dass das genau die Bosheit ist, die die Schlange im alten Eden verkörperte. Satan wollte sich den Platz über Gott, den Herrscher ertricksen ... eigentlich sehr traurig. 

Du fragst was ich denke, wenn ein Heide damals zur Zeit Jesu zum Glauben gekommen wäre? 
Da gibt es unterschiedliche Antworten. Wir lesen ja zB im AT, dass Elia, meine mindestens zwei mal Heiden gedient hatte, kann sein, dass ich gerade Elia und Elisa da vermische. Elia jedenfalls erweckte den Sohn einer Heidin vom Tod ins leben zurück und später geschah die Geschichte mit dem Oel, das erst aufhörte zu fließen, als dort keine Gefäße mehr vorhanden waren um Oel aufzufangen. 

Und Elisa heilte den Oberbefehlshaber eines heidnischen Volkes vom Aussatz. Und er betete für seinen Diener, dass Gott diesem die Augen öffnen möge, als sie beide umgebracht werden sollten von heidnischen Kriegern. 

Die Pharisäer im NT kommen allgemein schlecht weg in der Beurteilung von den Christen. Sie, die die Schrift und ihre Verheißungen am besten kannten, sogar auswendig gelernt hatten, erkannten und wollten einfach nicht Jesus als Messias erkennen. Sie hätten die Macht gehabt, das Volk zu Jesus ihrem Messias umkehren zu lassen. Stattdessen, schalten sie ihn der Gotteslästerung. Und letztlich gaben sie den Startschuss zur Folterung Jesu mit Todesfolge - ihres lebenden Messias. 
Aber - Jesus war zur rechten Zeit am richtigen Ort. Es musste so geschehen - es war in der Schrift selbst vorhergesagt, dass es genau so, wie es ablief, kommen müsste. Besonders Jesaja zeigt das auf und in den Psalmen wird es ausgedrückt. Jesus selbst hat das nie dementiert. 

:::  

Die heutige Umwelt, besonders zur zeit in den muslimischen Ländern dieser Erde wie eben auch Nordkorea, China, Russland und andere werden Menschen umgebracht wegen ihres Glaubens an Jesus, genau wie auch die Juden in zB Germany und andere sogenannte westliche Welten. Da scheint niemand gefeiht vor zu sein. Der Islam hat sich auf die Fahne geschrieben, dass Juden und Christen umgebracht werden müssen, überall da, wo einer seine Füße auf das nationale Land gestellt hat. 
Das alles ist nicht anders als damals zur Zeit vor und nach Jesu. Stephanus, Paulus, Petrus und viele andere starben den Märtyrertod. Genau wie heute in Afrika und anderswo. Gestandene Männer und Frauen werden um ihres jüdischen oder christlichen Glaubens willen getötet, selbst Kinder sind nicht davon ausgenommen. 
Werden sie nicht körperlich zu Tode gebracht, so doch seelisch. Sie werden gebrochen, wie die Menschen damals zu Kolonialzeiten durch westliche christliche Menschen. 

Was ich denke? Die Menschen sind dieselben wie sie mindestens nach dem Garten Eden schon immer waren. Sie hatten ihre Chance auf ein heilendes Leben damals vertan. Und heute? Nach wie vor ist es so, auch in meinem Leben, schwierig andere Menschen mit Jesus bekannt zu machen. Meist wollen sie nichts davon hören. 
Es gibt doch die kleine Skulptur von den 3 Affen. Sie halten die Hände vor die Augen, vor die Ohren und vor den Mund. Meine Eltern hatten so ein Ding im Schrank. Niemand sprach davon. Damals ging es zwischen Katholiken und Protestanten um Streit usw. Oft hing auch der Arbeitsplatz davon ab. 

Es kann sogar Stress machen nichts sagen zu dürfen oder eben anders zu sein als die anderen - erwarten wie man sein sollte. ;). 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Land - Einnahme - Vertreibung - in Jesus sein ...

von Burgen am 08.10.2025 17:04



Hallo pausenclown, 




ehrlich gesagt/geschrieben, weiß ich nicht den Grund wegen der 70 Völker. Ich dachte eben ganz schlicht, dass es damals, als auch China schon vor über 5000 Jahren ein Volk war, die Hebräer sozusagen noch nicht recht auf dem Schirm der Völkertafel waren. Aber sie gehören ja durch den Ursprung der Sprache zu den damaligen Völkern, wie eben auch die Araber. Das habe ich alles wohl mal gehört, jedoch nicht gelernt. 
Schiiten, Seniten oder ähnlich. Weiß nicht genau, da wissen andere besser Bescheid. 

Mich beschftigt eher die Heilsgeschichte dahinter. In deinem Post von Nikodemus schreibst du gerade oft von Jeshua. Und doch ist es tragisch, wie ich finde, dass sie Jesus nicht als ihren Messias damals erkannten. Das hat der Welt bis heute gefehlt. Damals als Volk, frommes Volk. Heutzutage sind es eher einzelne Menschen, die Gott glauben und Jesus ihr Herz übergeben. Das betrifft eben heut auch die Juden - im Land Israel. 

Aus der Schrift wissen wir, dass die anderen, möchte mal sagen, wie zB Ismael, und Kain usw. alle als gewalttätig beschrieben werden. 

Was ich nun aber weiß ist, dass Jesus nicht zu den 'weißen' zu zählen ist. Und auch nicht schwächlich zu beschreiben ist, wie oft in den Bibelfilmen gezeigt. Er war ja Zimmermann, und von daher hatte er keinen schwächlich, dicken Körperbau, wie die heutigen Männer oftmals.  Das gibt ein ganze falsches Bild von ihm. Ähnlich Simson. Da genau umgekehrt. Nur wenn er zu kämpfen hatte, wurde er stark und zeigte Muskeln. Ansonsten sah er aus wie eben die Männer damals aussahen. Und auch heute noch, zB die Ägypter oder Syrer, Perser usw. 
Die Bibelstelle bei Mose von dir werde ich heute abend nachlesen.  

Ich dachte also zunächst, dass es damals, ganz zu Beginn, als die ersten Stämme herausgerufen worden sind, es eben noch nicht soviele Völker drum herum gab. Du weißt es sicherlich besser, oder? 

Weshalb Juden? Der Name Juden bildete sich doch erst viel später, und hat mit Juda zu tun, oder? 
Zunächst waren sie damals als Hebräer unterwegs. Während ich das jetzt schreibe, ist mir das auch nicht klar. 
Die ganzen Hintergründe kenne ich so also nicht. Eher nur die Geschichten. 

Und allein schon die ganzen Erzählungen und Weisheitstexte, also das dicke Buch, ist so gespickt voll mit Jesus, dem Geist Gottes und dem Schöpfer gleichsam Vater - Abba, Gott, dass ich ungemein dankbar bin, dass wir die Ehre haben, darin lesen dürfen, Kraft und Hoffnung schöpfen.  

All die Weisungen, sogar die beiden Gesetzes-Steintafeln machen deutlich, wie lieb und besorgt er um seine Menschenkinder ist. Und so lerne ich Tag für Tag, dass uns alles zum Besten dient. Wie ja auch zB die ganzen 150 Psalmen verdeutlichen und uns geschenkt sind, aus Liebe, Gnade ist es, wie auch deutlich Barmherzigkeit daraus sichtbar wird.  




Gruß 
burgen 




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Re: Land - Einnahme - Vertreibung - in Jesus sein ...

von Burgen am 08.10.2025 09:33


Guten Morgen,   

der Thread "Nikodemus" von Pausenclown   

macht deutlich heute, welch eine Macht und Kraft einerseits die Fortpflanzung von Mensch und Tier bis heute im 'Land' hat, obwohl die Fortpflanzung durch Abtreibung und hormaongaben zeitweilig unterdrückt wird.  

Zur Zeit gibt es weit über 8 Milliarden lebende Menschen auf dieser Erde, diesem globalen Land. 
Und wenn, das denke ich, wenn die Menschen unserem Gott 'mehr Raum' geben würden, gäbe es für alle reichlich Nahrung und Lebensraum. 

Es ist doch sehr interessant, dass es damals 70 Völker, und Israel gab. Heutzutage sind die Völker und ethnische  Gruppen beinahe unzählbar. 

Eines Tages werden dann sogar noch all die Verstorbenen in Christus  auferstehen - und laut Offenbarung wird es in einer erwarteten Zeit immer auch Völker geben, die vielleicht zu Lebzeiten vorbereitet wurden, ihr Land einzunehmen - in der Kraft des Heiligen Geistes Gottes. 
Und der 'Oberboss' wird für all diejenigen das Lamm, der Christus Gott sein. 




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Re: Nikodemus

von Burgen am 08.10.2025 09:22


Danke, pausenclown. 


Das zeigt doch auch auf, welch eine Kraft Fortpflanzung der Menschen im Laufe der Jahrtausende  

hatte, die Erde zu bevölkern und auch umzugestalten  - und Mensch und Tier sättigen kann.  


danke. 


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Re: Tageslese (29) *** Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein

von Burgen am 08.10.2025 09:16


Mittwoch    


Das Verlangen der Elenden hörst du, HERR; du machst ihr Herz gewiss.   Psalm 10,17  

(V1) Herr, stehst du so ferne, verbirgst dich in Zeiten der Drangsal?  
(V14)  Du hast es wohl gesehen! Denn du gibst auf Elend und Kränkung acht,  
          um es in deine Hand zu nehmen; der Wehrlose überlässt es dir. 
(17+18) Das Verlangen der Elenden hast du, o HERR gehört,  
             du befestigst ihr Herz, leihst ihnen dein Ohr, 
             um der Waise Recht zu schaffen und dem unterdrückten Menschen  
             von der Erde nicht weiter Schrecken verbreite.     (SCHL).   

Lukas 19,5-6   
Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm:  Zachäus,   
steig eilend herunter; denn ich muss  heute in deinem Haus einkehren.  
Und er stieg eilend herunter (vom Maulbeerbaum) und nahm ihn (und die Jünger)  
auf mit Freuden.   


TagesL: Markus 5, 21-24. 35-43.      fortlL: Lukas 16,19-31     Ps 104   




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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Burgen am 08.10.2025 09:00


Ja, pausenclown.  

Da stimmen vermutlich die meisten Menschen in unserem Land German überein mit dir.   

Meist lesen und hören wir 'nur' dass wir für zB Regierung, verantwortliche Personen hier und da im Gebet eintreten sollen.
Und auch hier im Forum ? Gebet scheint ziemlich sparsam eingesetzt zu werden. 

Ich weiß zB von einer Christin, die ua deswegen nicht mehr hier als Mitglied teilnimmt. 

Das ist sehr schade, denn ihre 'Ansichten' gefielen mir. Aber natürlich muss jeder Christ seinen eigenen Gebetsweg gehen, auch wenn er zB in einer gewissen Rebellion mündet, die ja auch Ursachen hat.   


Im Losungsbüchlein sind immer auch Stichpunkte aufgeführt, welche die Gebetsfürbitten in Gruppen zusammen fassen. Das habe früher öfter angewendet. Heute nicht mehr. 
Denke, Gebete ändern sich im Laufe des Lebens, wobei wir Christen, Länder und so niemals aus den Augen verlieren sollten. 

Zurück zum Nahen Osten. 
Da sind Christen in echt gefordert im Gebet einzutreten, auch wenn das eigene Fleisch völlig quer dazu eingestellt ist. Gebet für Jerusalem in Israel ist mehr als wichtig - immer schon.  
Und Christen dürften sich eigentlich nicht dieser Verantwortung entziehen. meine Meinung. 





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Re: Nikodemus

von Burgen am 08.10.2025 08:50


Hallo pausenclown,  


um welche 70 Völker geht es da?   Was antwortest du Titus auf seine Frage?  



Gruß 
burgen   




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Re: Land - Einnahme - Vertreibung - in Jesus sein ...

von Burgen am 07.10.2025 16:40


In 4.Mose 34,1-12 ist eine Liste mit den Grenzen Kanaans. 

Gott spricht mit und Mose: 

2 Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: 
Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: 

3 Der Südzipfel eures Gebietes soll sich erstrecken von der Wüste Zin an Edom entlang. Eure Grenze im Süden soll ausgehen vom Ende des Salzmeers, das im Osten liegt. 

4 Und sie soll südlich vom Skorbionensteig sich hinziehen und hinübergehen nach Zin und weitergehen nach südlich von Kadesch-Barnea und gelangen nach Hazzar-Addar  und hinübergehen nach Azmon 

5 und sich von Azmon ziehen  an den Bach  Ägyptens, und ihr Ende sei an dem Meer.  
... 

6 Aber die Grenze nach Westen zu soll sein das große Meer und seine Küste. Das sei eure Grenze nach Westen.  

7 Die Grenze nach Norden zu soll diese sein: Ihr sollt sie ziehen von dem großen Meer bis an den Berg Hor 

8 und von dem Berge Hor dahin, wo es nach Hamat geht, dass die Grenze weitergehe bei Zedad  und auslaufe nach Sifron, 

9 und ihr Ende sei bei Hazar-Enan. Das sei eure Grenze nach Norden. 
...  

10 Und ihr sollt die Grenze nach Osten ziehen von Hazar-Enan nach Schefam, 

11 und die Grenze gehe herab von Schefam nach Ribla öatlich von Ajin. Danach gehe sie herab und ziehe hin längs der Höhen östlich vom See Kinneret, 

12 und komme herab an den Jordan, dass ihr Ende sei das Salzmeer. Das sei euer Land mit seiner Grenze ringsumher. 
...  

13 Und Mose gebot den Israeliten:  
Das ist das Land, das ihr durch Los unter euch teilen sollt, wie der HERR geboten hat, es den neun Stämmen der Söhne Gad nach seinen Sippen und der halbe Stamm Manasse haben ihr Erbteil bekommen. 

14 Die zwei Stämme und der halbe Stamm haben schon ihr Erbteil diesseits des Jordan gegenüber Jericho nach Osten zu.   (LUTH 84) 

:::  

Wer Muße und Interesse hat, kann in einer Papierbibel im Anhang vielleicht die entsprechende Karte der besagten Zeit sehen. 
Die Abstände habe gewählt der besseren Lesbarkeit willen, wegen dem besseren Verständnis um die Grenzen nachzuzeichnen. 

Im Verlauf erhalten die Israeliten dann noch den Auftrag, den Erbbesitz nicht zu verkaufen ---> später alle 50 Jahre bei evtl Verkauf zurückzugeben --- zu lösen, erlösen von der Schuld.  

Und sie erhielten die Mahnung  nicht dem Götzendienst zu verfallen und ihn gar ausüben. Leider scheiterten sie daran. Damit befassen / ringen sich später die Propheten mit dem Volk, welches Gott in gewisser Weise geadelt hatte, sein eigenes Volk sein zu dürfen.  

:::

Abraham hatte kein eigenes Land. Er kaufte ausschlieslich als Eigentum die Höhle um seine langjährige Frau und Mutter Isaaks bestatten können. 


Es gibt etliche alttestamentliche Bibelstellen zu "Land". Land ist ja auch irgendwie immer 'Heimat' . Auch heute noch ...   





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