Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

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Burgen

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von Burgen am 30.08.2026 09:48


Ja, das Thema ist interessant. 
Das eigentliche Thema dahinter, bezogen auf Geld allgemein und besonders die Finanzen. 

Selbst unter denjenigen, die das Wort in großem Umfang bringen dies zur Sprache. 
Ein Pastor erhielt über zehn Jahre keinen ct von der Kirche 💒 . Das setzte ihn in den Umstand - vielleicht Privileg, seiner Gemeinde unabhängig, neutral predigen und Hirte sein zu können. Völlig losgelöst von finanzieller Politik usw. 

Ein anderer Prediger des Wortes finanzierte von den Predigten Flugzeugreisen in ferne Länder, die mit Pferd und Wagen heutzutage nicht im großen Stil erreichbar wären - und so in gleicher Weise die Mensch zu dem vereinbarten Treffpunkt über Stunden zTeil per Fuß anreisten, allein oder innerhalb der Familie. 

Wieder ein anderer Prediger des Wortes ließ die Türen zum Ausgang schließen, bis der "Spendentopf" überquoll. Dies alles mit Gottes Wort durchgesetzt. 

Ich meine, Geld war und ist schon sogar innerhalb der kleinen familiären Einheit manchmal oder auch öfter ein Zankapfel. Und lässt auch die Familien im großen und kleinen aus ein ander fallen. 

::: 

Auf Bibeltv gab es in früheren Jahren mal eine kleine Serie zum Thema Finanzen. Meine die Sendung unter Thema Kompass. 
Damals fand diese interessant. U. a. wurde dort erzählt oder sich vorgestellt, wie es wäre, wenn jemand älteres grundsätzlich finanziell versorgt wäre und den Überfluss zB dafür verwendete, andere Menschen zB dabei finanziell helfen würde eine Geschäftsmöglichkeit aufzubauen. Auch unter dem Aspekt, immer, fortwährend den 10 Teil des eigenen Vermögens gezielt für ander einzusetzen. Nicht wie derzeit politisch durchgeführt. 

Was die Prediger anbelangt, nicht jeder trägt eine Rolex am Arm, jedoch lesen wir in der Schrift, dass jeder Prediger, genau wie diakonische Dienste ihren Wert haben. Aber damals, zur Zeit der Bibel stand kein anderes Amt dahinter. 
Dennoch findet man in mancher alter Schrift auf Stein oder Papyrus genaueste Aufzeichnungen zu Ein- und Ausgaben. 

Und auch den mittelalterlichem Kirchsystem wurde Blutgeld angeprangert. Heute wird auch im weltlichen System finanziell ausgehungert, heißt es doch, Reiche werden immer reicher und Arme bleiben meist arm - weil die Abgaben allgemein steigen - nicht nur in westlich geprägten Ländern. 

Vermutlich ist es so, dass "eigentlich" Gott sich nichts schenken lässt, im Gegenteil, er schenkt Wohlstand - Wohlsein, unabhängig in Kategorie Geld und Finanzen. 
Damals bildhaft in Schd- und Ziegenhirten sowie Land. Heute in Häuser und Kleinkram, Boote, Flugzeuge, und andere Kleinigkeiten, die einen oft seelischen Engpass beleben. 

Und Prediger - sie stehen eben im Rampenlicht - der normale Nachbar 3 Häuser weiter eben nicht. 

::: 

Es gibt auch Prediger, die eine schützende Wache brauchen um nicht entführt oder anderes erleben müssen. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Cleopatra
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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von Cleopatra am 30.08.2026 08:11

Guten Morgen, 


pausenclown schrieb: Ich muss ja nicht einmal einen Fernseher haben, selbst wenn, muss ich nicht solche Sendungen anschauen und nicht einmal Spenden. Maria dagegen war durch die Torah verpflichtet zu Opfern usw usw. Die Sadduzäer haben diese Pflicht finanziell für eigene Zwecke missbraucht.

Und genau das ist eben ein großer Unterschied, weshalb ich denke, dass die Begebenheit in der BIbel nicht als Argumentation zu diesem Thema hier passt.
Maria war ja nicht die EInzige damals, alle armen Israeliten hatten ja dieses Problem.
Und wenn man das dann für eigene Zwecke nutzt und für Geld- schlimm!


pausenclown: Und heute wird die Bibel für eigene Zwecke missbraucht

Und ich glaube nicht, dass die meisten ahnen, wie wirklich schlimm das ist. Die Bibel soll aufbauen, zur Buße führen, aufklären.
Nicht verletzen, niedermachen und so erst Recht nicht wieder für eigene Zwecke, zum Beispiel, wenn eigene Gefühle verletzt waren zum andere Glaubensgeschwister verletzen. Das finde ich abscheulich! Und ich glaube nicht, dass Gott das witzig findet, 5.Mose 4,2, Sprüche 30,5+6 und Offenbarung 22,18 zeigen, wie Gott dazu denkt, wenn man seinem Wort etwas hinzufügt oder entfernt. Da denke ich, dass ein falsches Nutzen seines heiligen WOrtes auch nicht ohne sein wird.

nusskeks: Wie bleibt man dauerhaft transparent, nutzt das Geld zur Ehre des Herrn und verfällt nicht darin einen Lebensstil zu entwickeln, der weit über die Erfüllung von grundbedürfnissen hinausgeht? Leicht ist das in jedem Fall nicht.



Ich glaube auch nicht, dass es wirklich leicht ist.
Ich würde ja ein entsprechendes Konto einrichten, wo alle Spenden eingehen. Spenden sind transparent, wenn ein Verein dahintersteckt, denn dann ist man gesetzlich verpflichtet, mindestens einmal im Jahr in einer Hauptversammlung alle FInanzen offenzulegen und zu zeigen, wo welcher Cent hingegangen ist.
Privatpersonen können vielleicht sich selbst überlegen, wieviel sie zum Leben brauchen, was sie für sich selbst benötigen.
Aber ich möchte auch nicht in der Haut stecken, denn es wird auch immer MEnschen geben, die negativ über jemanden urteilen ohne mehr zu wissen.
Und das würde mir sehr nahe gehen, ich bin so ein Sensibelchen

Was Katechon angeht, bin ich auch verwundert, ich weiß nicht, was an dem Tag mit ihm los war. Er hatte ja noch versucht, den Titel dieses Threads zu löschen, aber dann hätte ja keiner mehr was gefunden und die Gegenargumentationen hätten nicht mal verstanden werden können.
Es fing ja irgendwie an, nachdem die Grenze "nicht über Personen" genannt wurde. Und dann habe ich nicht wunschgemäß reagiert (gelöscht, Thema weiterte sich aus)? Keine Ahnung, was da los war. Ich finde, dass wir noch trotz teils angreifender Reaktion auf Einzelne sehr freundlich reagiert wurde. 
Schade, aber bei dieser Art und Weise wäre es vermutlich in den nächsten Tagen nicht friedlicher zugegangen.
Das Thema finde ich jedenfalls mal interessant, zu durchdenken, es ist mal was Neues

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von Burgen am 29.08.2026 09:44


Ja, dachte auch, dass er sich hier gerne im guten Austausch sein würde , besonders hat über Themen des Glaubens im guten, erquickenden Sinne und wir voneinander lernen könnten. 

Nun denn. 

Mir ist bewusst, dass natürlich selbst in "christlichen Kreisen", wie man so sagt, die Gefahr der Manipulation gegeben ist, genau wie es auch vielfältig in den sozialen Medien ständig mehr oder weniger gegeben ist. 
Selbst da ist auf den ersten Blick nicht immer möglich zu unterscheiden - und Gefühle stehen oftmals, genau wie Bedürfnisse usw. im Weg. Davon ist kein Mensch ausgenommen, selbst überdurchschnittlich gut gebildete und ausgebildete Menschen sind davon nicht ausgenommen. 

Es ist vielleicht eine andere Art der Sprach Verwirrung wie bekannt durch das Geschehen übermittelt - der Turmbau zu Babel. 

Dennoch denke ich, aufgrund des Wortes Gottes in Wahrheit und durch das Wirken des Heiligen Geistes dürften wir gewiss sein, dass Gott Vater helfen wird, seine gute Botschaft auf den ganzen Globus zu verteilen, bevor er alles in die allerletzte Phase der Welt bringt. 
Trotz oder mit der Hilfe von zB KI oder der verdrehten Wahrhait einer ichbezogenen Elite, wie immer sie auch jeden Tag überschwappend auf der Medienwelt Verbreitung findet. 
Jeder selbst ist dafür verantwortlich ob er Gott Vater aus seinem Herzensauge verliert oder eben im Umkehrschluss, ihn in Jesus Christus immer besser im Vertrauen auf seinem Wort der Bibel kennenlernt. 

Sitze ich in der Bahn zB, haben 8 Menschen von 10 sofort ihr Handy in der Hand, manche lesen, manche checken nur mal die Nachrichten, manche hören Musik, manche spielen ein klcispiel. gestern hatte ein junger Mann ein spezielles Tablett und Hörschutz auf und arbeitete für sein Studium der Politik, wie ich sehen konnte. 
Alles sehr vielfältig in der Nutzng - Fernsehpredigten sind nicht per se schlecht. Regen auch an, sie von dem jeweiligen Vortragenden zum besseren Verständnis dazu ein möglichst Papierbuch zu kaufen und dann erst ein Urteil sich zu bilden. ist meine Erfahrung, obwohl nur ca 2 oder drei Fernsehprediger für mich aktuell sind. 
Ansonsten Bibeltv und Hopetv mich schon Jahre "begleiten". Nicht um Wissen anzuhäufen - da ist ein Riegel vorgeschoben, denn meist vergesse ich die Predigten sofort wieder, sobald nicht mehr mitschreibe. Auch dann vergesse ich es wieder. Trotzdem - jeden Tag neu. 

Gott kennt jeden von uns, und gibt uns Chancen ihn jeden Tag neu zu entdecken. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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nusskeks

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von nusskeks am 28.08.2026 18:37

Hm. Ich finde es schade, dass Katechon das Forum verlassen hat. Was er hier wohl wollte? Es fing so vielversprechend an. Tatsächlich habe ich mir einiges von seinen Aktivitäten versprochen, besonders, nachdem er etwas mehr über sein Ansinnen und Hintergrund mitgeteilt hatte.

Das ist etwas OT, ich weiß. 'Tschuldigung, dafür.

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pausenclown

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von pausenclown am 28.08.2026 09:06

Hallo Nusskeks.

Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausdrücke.

Ich mag nicht wirklich über ein Vermögen von Menschen urteilen, falls die Person damit ein Problem hat, einfach spenden.
Wo ich ins Nachdenken komme und betroffen bin, wenn Hoffnungen und Träume platzen und diese aus einer Not entstehen und bei mir landen.
Es ist ja nicht von mir frei erfunden, wenn ich sage, Prediger XY verkauft ein: Dein Weg zu einem erfüllten Christsein, Spende und Gott, gibt dir das Zehnfache zurück, kauf mein Buch usw usw .
Vor allem mit dem Argument: Bei mir (Prediger XY) hat es ja funktioniert.

Ein Freund von mir hält mich da ungefragt auf dem Laufenden und informiert mich über 2567 Internetseiten, doppelte an YouTube Videos, die sich berufen fühlen aufzuklären.

Shalom Pausenclown 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.08.2026 09:07.

nusskeks

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von nusskeks am 28.08.2026 07:40

Hallo pausenclown,

ja, das hatte ich verstanden. Da habe ich auch gar keinen Widerspruch.

Mir geht es um den Gedanken, was man generell tun kann, wenn man als Prediger eine immer größer werdende Zielgruppe hat. Denn auf der einen Seite kann man die Medien prima nutzen, um das Evangelium zu verbreiten. Auf der anderen Seite läuft man halt Gefahr dabei reich zu werden, auch wenn man es gar nicht geplant hatte.

Zum Glück habe ich dieses Problem nicht, da ich nicht vor Leuten reden kann.

gruß
nk


Hoditai, Mensch des Weges 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.08.2026 08:09.

pausenclown

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von pausenclown am 28.08.2026 07:07

Hallo Nusskeks.

Ich habe mich auf die Namen, der hier aufgeführten TV-Prediger bezogen und davon werden die meisten Reich sein.
Das schreibe ich ohne Wertung.

Shalom Pausenclown 

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nusskeks

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von nusskeks am 28.08.2026 07:00

Mit Sicherheit gibt es Leute, deren Predigt auch im TV ausgestrahlt werden, die jedoch nicht reich geworden sind. Es gibt da eine größere Gemeinde in Hamburg, deren Livestreams und Predigten schon auf etlichen Kanälen laufen, auch abseits von rein christlichen Sendern. Mir ist gar nicht bekannt, ob sie damit überhaupt Geld verdienen. Die Gemeinde ist missionarisch ausgerichtet und genau diesem Zweck dienen deren Übertragungen.

Nun kann man das vermutlich nicht mit den USA und generell der englischsprachigen Welt vergleichen. Deren Zielgruppe ist viel größer und deren Mentalität ist je nach Nationalität eine andere. Wenn man wirklich nur das Ziel hat, das Evangelium zu verbreiten, und dafür auch Insta, Youtube, TikTok und eben Standard- TV Kanäle nutzt, kann die Monetatisierung vielleicht sogar zum Problem werden.

Ok, anfangs nimmt man das Geld, spendet es oder nutzt es, um die Kosten der Übertragung und Ausrüstung zu bezahlen. Hat man jedoch einen immer größer werdenden Zuschauerkreis, der dann auch noch dazu bereit sind zu spenden oder sonst wie finanziell zu unterstützen, tut sich ein weiteres Verantwortungsfeld auf. Wie bleibt man dauerhaft transparent, nutzt das Geld zur Ehre des Herrn und verfällt nicht darin einen Lebensstil zu entwickeln, der weit über die Erfüllung von grundbedürfnissen hinausgeht? Leicht ist das in jedem Fall nicht.

Hoditai, Mensch des Weges 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.08.2026 07:01.

pausenclown

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von pausenclown am 27.08.2026 20:40

Hallo Cleo.

Ich muss ja nicht einmal einen Fernseher haben, selbst wenn, muss ich nicht solche Sendungen anschauen und nicht einmal Spenden. 

Maria dagegen war durch die Torah verpflichtet zu Opfern usw usw.
Die Sadduzäer haben diese Pflicht finanziell für eigene Zwecke missbraucht.

Und heute wird die Bibel für eigene Zwecke missbraucht, als Argument für TV-Prediger, die meistens Superreich sind und für ihre Gegner.
Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.08.2026 20:40.

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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt

von Cleopatra am 27.08.2026 18:12

Och, also für mich hat sich das Thema nicht erledigt, es ist ja interessant, sich sachlich über das Thema auszutauschen.

Danke pausenclown, mir hat es wirklich sehr weitergeholfen.

Die Tauben waren ja auch die Alternative für arme Menschen. Wenn ich mir so vorstelle, dass Pilger schon so manche Strapazen auf sich nahmen, sie konnten in der Zeit keine Feldarbeit zB verrichten und mussten viel Geld für die Reise aufbringen.
Wenn die Tauben zB von Gott eine Hilfe war für arme Menschen, dies aber eben zu Wucherpreisen verkauft wurde, dann kann ich die Wut von Jesus auch gut nachvollziehen.

Hm- ich frage mich aber auch nach dieser Erkenntnis, inwieweit das Beispiel dann zu diesem Thema hier passt.
Im Moment würde ich für mich sagen, dass es nicht das gleiche Thema ist, denn auch wenn evangelikale Prediger durch ihre Arbeit sehr reich werden würden- nutzen sie die Not von den Zuhörern aus, indem sie quasi den Weg der Sündenvergebung (Sündopfer) verhindern, wenn die Zuhörer nicht entsprechend viel Geld vorher zahlen...?
Das kann ich nicht beurteilen, vom Gefühl her würde ich erstmal Nein sagen.


nusskeks schrieb: p.s.: @Cleo, besteht die Möglichkeit die komplette Löschung von Beiträgen zu verhindern? Ist vermutlich nur selten nötig. Hier im Thread ist durch die umfangreiche Löschung jedoch das ganze Thema in Schieflage geraten, was ich schade finde. p.p.s: Wenn ich darüber nachdenke.... lasse ich meine Frage zwar stehen, sehe sie jedoch nicht mehr als Anliegen an. Ein gewisses Maß an Kooperation ist in dem Forum wichtig. Einschränkung von Rechten würde dem entgegenlaufen.

Wir können gelöschte Postings nicht einsehen, das ist auch ganz gut so, ich stelle mir gerade vor, wie eine Person vielleicht etwas zu viel Persönliches von sich preisgab und es dann bereute. Wenn sie es dann löscht, muss sie wissen, dass es tatsächlich weg ist und auch von keinem Admin eingesehen werden kann.
Wenn ich etwas editiere und entferne, dann habe ich es allerdings immer hinterlegt zur Absicherung, das dient auch der internen Besprechung, wir Mitarbeiter tauschen uns ggf darüber aus und so sind wir auch gewisser Anschuldigung von Willkür oder so abgesichert, weil man den editierten Text immernoch im Notfall nachlesen und besprechen kann, bei Falschentscheidungen sogar wieder neu einsetzen. 

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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