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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 18.05.2022 19:54Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 18.05.2022 14:09Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtung am 13. Mai - Rückblick der Seele
von Burgen am 18.05.2022 13:07
Hallo Pneuma,
Du brauchst einfach unten auf "Antworten" klicken. Wie soeben auch.
Dann kannst du entweder die Themenüberschrift zu dem jeweiligen Beitrag löschen und nach Betrachtung das dazugehörige Tagesthema eintragen. Die andere Alternative ist, das jewilige Tagesthema oben in die Antwort einschreiben.
Um es alles übersichtlicher zu halten gehe doch im Forum zu deinem Betrachtungsthema und lösche einfach den Rest, sodass nur dort Betrachtungen von sowieso steht.
Dann kann jeder der will fortlaufend den Thread lesen und darüber nachdenken.
Gruß
Burgen
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 18.05.2022 12:23Die zweite Ankündigung von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu
9,30 Sie gingen von dort weg und zogen durch Galiläa. Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr;
Wenn eine Beziehung an Tiefe gewinnen soll, ist das nur in der einsamen Zweisamkeit möglich.
Danke Herr für die vielen Stunden der ganz persönlichen Beziehung.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtung am 13. Mai - Rückblick der Seele
von Pneuma am 18.05.2022 11:34Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtung am 13. Mai - Rückblick der Seele
von Burgen am 18.05.2022 09:22
Hallo Pneuma,
deine wöchentlichen Betrachtungen lese ich nicht mehr.
Fände es besser, sie unter "Betrachtungen" zB zu bündeln.
Meine täglichen Betrachtungen jedenfalls würden hier eher den Rahmen sprengen.
Seit zig Jahren wären es tägliche Betrachtungen, manche, die mich sehr ansprechen,
sei es emotional, manche kopfmäßig Wissen vermitteln oder gedanklich weiterhelfen.
zig Jahre begleiten mich solche Betrachtungen, die unter "Andacht" laufen.
Andachten stärken den Glauben, halten in Balance, und schenken auch manch Aha-Effekt.
In besonderer Weise, wenn sie mit anderen Worten vielleicht in der Bibel wiederzufinden sind.
Was letzlich 'übrig' bleibt ist ein guter Spruch, meist sind es nachgelesene Bibelverse, die dann
besonders mein Herz berührt haben.
Wie ist das bei dir?
Im übrigen vermisse ich hier seit einiger Zeit den echten gemeinsamen Austausch.
Jeder zieht sich irgendwie auf 'seine' Text-Gedanken zurück.
Dabei gäbe es so unendlich viele Themen, die interessant wären, in einem anderen user-Blickwinkel
zu betrachten, ohne ein ungutes Gefühl daneben zu haben. ...
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 18.05.2022 09:09
Der Welt Grundfesten sind des HERRN,
und er hat die Erde darauf gesetzt. 1.Samuel 2,8
Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Johannes1,1
Kl: Matthäus 11,25-30
Bl: Jona 3,1-10
Wir wissen nicht den Sinn, das Ende.
Doch der Beginn ist offenbar.
Nichts ist, was nicht in deine Hände am ersten Tag beschlossen war,
und leben wir vom Ursprung her,
bedrückt uns keine Zukunft mehr. (Joachen Klepper)
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtung am 13. Mai - Rückblick der Seele
von Pneuma am 18.05.2022 08:12Matthias Hergert
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Betrachtung am 18. Mai - Dornen der Trübsal
von Pneuma am 18.05.2022 07:48Betrachtung am 18. Mai - Dornen der Trübsal
Sei, Kelch des Leidens, mir willkommen,
Du unsres Heiles Arzenei.
Seit unser Arzt dich hat erkoren,
Hast du die Bitterkeit verloren,
Und machest uns von Krankheit frei.
1. "Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir?" (Psalm 43,5) Vergeblich suchst du hier ein Paradies. Bewaffne dich vielmehr mit dem Schild der Geduld, und halte dich auf Leiden gefasst, sonst wirst du niemals zum Frieden gelangen. Als der Mensch ein Sünder wurde, brachte die Erde alsbald Dornen der Trübsale hervor. Und Gott verurteilte nun den Sünder, sie zu ertragen. Auch Jesus verpflichtete ihn dazu. Doch wandelte er das Elend des Sünders in den Trost des Christen, und ließ, seinen Befehl zu versüßen, selbst sein heiliges Haupt mit den Dornen der Sünder krönen. Wer also darf noch über Trübsale klagen?
2. Diesen Schmerz ertrug unser barmherziger Erlöser von dem ersten Augenblick seiner Empfängnis an, denn lebendig stand sein heiligstes Leiden ihm immerdar vor Augen. "Mein Leid steht mir immer vor Augen", (Psalm 38,18) ruft er selbst uns zu. Ja er ging auch durch Arbeiten und Plagen, Ermüdung und Schmach, durch den Hass der Pharisäer und den schmählichsten Tod wie auf ebenso vielen Stufen in seine Herrlichkeit ein. Keiner aus seinen Jüngern auch kam auf einem anderen Weg in die Glorie, und du willst einen mit Rosen bestreuten Weg? Den Dornen, die nun dich verwunden, werden einst himmlische Rosen entblühen. Aber noch ist dieser ewige Frühling nicht erschienen.
3. Siehe, leiden wollte Jesus, seine Betrübten zu trösten und ihre Leiden zu heiligen, damit sie dem himmlischen Vater wohlgefällig würden. Wie also können wir noch murren, wenn Gott durch Widerwärtigkeiten oder Krankheit uns heimsucht? Was kommt je aus seiner Vaterhand, das nicht durch Liebe versüßt wäre? Er sendet seinen Auserwählten Leiden zu, entweder in dieser Welt auf gelinde Weise sie zu bestrafen, oder aus dem Schlaf der Sünden sie aufzuschrecken, oder ihre Treue zu bewähren, oder die Lust an vergänglichen Dingen ihnen zu vergällen, damit sie die Verbannung nicht als das Vaterland lieben. Darum nimm seine väterliche Zuchtrute mit Danksagung an, denn sie kommt zu deinem Heil und hilft dir zu unsterblichen Verdiensten. "Herr, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht." (Psalm 23,4)
Mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 17.05.2022 14:2729 Er antwortete ihnen: Diese Art kann nur durch Gebet ausgetrieben werden.
Vielleicht ist wahres Beten nicht viel reden, sondern in der Liebe Gottes Sonnen baden. Eingehüllt in heilender Liebe, ist uns mehr möglich, als wir uns vorstellen können.
Danke Herr, dass wir Deine Gegenwart einfach genießen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.


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