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Pal

58, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 1873

Re: Bibelklar

von Pal am 16.01.2017 08:25

Neuer Beitrag:

Jesus kommt, uns zu entrücken!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2017 08:40.

Beroeer

59, Männlich

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Beiträge: 114

Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 16.01.2017 08:19

Hallo Ihr Lieben,

 

Bibelübersetzungen enthalten tatsächlich "Fehler" sonst würden
sie nicht von Zeit zu Zeit gem. neuen Funden oder zwecks besserer
Verständlichkeit geändert werden. Das seht ihr sicher auch so.

Das sind meist nur Feinheiten und man kann bestimmt davon ausgehen,
dass Gott dazu in der Lage ist, die Wahrheit seines Wortes zu bewahren,
weshalb zur rechten Zeit, die richtigen Korrekturen gemacht werden.

Es gibt allerdings tatsächlich einen krassen Fall:
Das sog. Comma Johanneum.
In manchen älteren Bibeln noch zu finden, z.B. bestimmte Ausgaben
der Allioli, alte Luther: In neueren nur in der Schlachter 2000!
Diese Worte wurden in 1.Johannes 5:7 eingeschoben:
„Denn drei sind, die Zeugnis geben im Himmel:
der Vater, das Wort, und der heilige Geist;
und diese drei sind e i n s. ".......


Die größeren Schwierigkeiten entstehen aber
mM nach, wenn man den Kontext zu wenig beachtet.

von Henoch
Hätte Jesus sich Gott nennen lassen und sich anbeten lasssen,
ohne wirklich Gott zu sein, wäre das eine entsetzliche Sünde gewesen.

Wie könnte man diese Vorstellung denn angesichts dessen, was Jesus
selbst, über das Gebet - an wen es gerichtet sein muss und wen er selbst
anbetete - in Einklang bringen?

Als Jesus versucht wurde den Teufel anzubeten, sagte er da zum Teufel:
"Nein, nein umgekehrt wird ein Schuh draus - ich bin Dein Gott und
mich sollst Du anbeten?"
Jesus sagte lt. Matth. 4:10
10 .....: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5. Mose 6,13):
»Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.«

Etwas später dann lehrte Jesus über das Gebet:und es ist davon auszugehen,
dass das Thomas "live" hörte
Matth 6:10
9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! .....

Und zu wem betete Jesus schließlich selbst?
Johannes 17:1,2
1 Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach
Vater, die Stunde ist gekommen: Verherrliche deinen Sohn,
auf dass der Sohn dich verherrliche;
2 so wie du ihm Macht gegeben hast über alle Menschen,
auf dass er ihnen alles gebe,
was du ihm gegeben hast: das ewige Leben.

Jesus nimmt die überragende Schlüsselposition ein bei all dem
was der Vater vorhat, doch diese wurde ihm verliehen.

Im erweiterten Kontext gesehen, könnte es sich folglich genauso gut um
einen verwunderten Ausruf des Thomas gehandelt haben,
durch den er mächtige Stellung seines Herrn, die eines
Gottes bezeugte.


von Henoch
Dafür ließ er sich kreuzigen, denn das war seine Anklage, dass er sich Gott gleich macht.


Hatte sich Jesus wirklich Gott gleich gemacht, oder lautete
der Vorwurf einfach so?
Jesus wurde auch vorgeworfen ein Gotteslästerer zu sein.
War er deswegen ein Gotteslästerer?

Hat er nicht immer wieder die größere Position des Vaters hervorgehoben?
Johannes 14:28
Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe:
Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb,
so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe;
denn der Vater ist größer als ich.



von Henoch
(der Sohn von Gott ist Gott, wie auch der Sohn eines Menschen ein Mensch ist
und der Sohn eines Hundes ein Hund).


Ist das nicht ein wenig verkürzt?
Wäre dann nicht JEDER Sohn Gottes Gott - es gibt ja viele Söhne Gottes?
Hiob 38:7 als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Gottessöhne jubelten?

Folglich lässt sich mit dieser Überlegung vielleicht stützen, dass
Jesus EIN Gott ist - im Sinne von Mächtiger, denn das ist die Bedeutung von Gott
aber dass er DER (höchste) Gott sei, das hat er niemals vertreten:
Lt. Joh. 17:3 betrachtete Jesus nicht sich als den allein wahren oder einzigen Gott.

Daran hat sich nach Jesu Himmelfahrt nichts geändert:
1.Korinther 8:5,6
5 Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, es sei im Himmel
oder auf Erden, wie es ja viele Götter und viele Herren gibt,
6 so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind
und wir zu ihm, und einen Herrn, Jesus Christus,
durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.

Ja, der allein wahre Gott ist der Quell des Lebens aus oder von ihm kommt alles
Psalm 36:
10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens....
und er bestimmte Durch wen es kommt.
Man beachte bitte den Unterschied zwischen von und durch.

Völlig in Übereinstimmung damit ist, ist das Bild von Vater
und Sohn, das in der Bibel gebraucht wird um uns eine Vorstellung
über Gottes "Familie" zu geben.
 

Um Gleichheit zu veranschaulichen, würde man vielleicht
eher an Geschwister oder Zwillinge denken.
Die Unterschiedlichkeit, die "Rangunterschiede" treten durch
Vater und Sohn bestens hervor:
Der Vater ist älter als der Sohn. Der Vater bringt den Sohn hervor.
Der Sohn lernt vom Vater usw und nicht umgekehrt.

Kompliziert wird das mM nach nur, wenn man diese
einfache Logik verlässt.

So peu à peu schreib ich auch noch zu Euren bereits angeführten Texten was.
z.B. zu
Philliper 2
1.Johannes 5:20
und auch noch Johannes 1:1

Liebe Grüße
Beroeer

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Cleopatra
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Re: Römer 12,1+2

von Cleopatra am 16.01.2017 08:03

Ich habe ausnahmsweise mal nicht die Elberfelder, sondern die neue Genfer Übersetzung genommen, ich finde, hier klingt es nochmal ganz anders.

Alleine diese beiden Verse sagen doch enorm viel aus, oder?

Was sagt euch der Text?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Beiträge: 2016

Römer 12,1+2

von Cleopatra am 16.01.2017 08:02

1 Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf.
2 Richtet euch nicht länger nach ´den Maßstäben' dieser Welt, sondern lernt, in einer neuen Weise zu denken, damit ihr verändert werdet und beurteilen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob Gott Freude daran hat und ob es vollkommen ist.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

31, Weiblich

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Beiträge: 2016

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Cleopatra am 16.01.2017 08:00

Guten Morgen

Ich hoffe, ihr hattet alle ein entspanntes Wochenende?
Ich nicht sooo...
Ich habe euch extra mal Fotos gemacht, damit ihr erstens seht, wie hoch der Schnee bei uns ist und zweitens, wie sehr mein Hund diesen Schnee liebt:

IMG_20170114_154825_resized_20170114_045935099.jpg

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Unter solche Zweige traut man sich irgendwann nicht mehr, drunter herzugehen, weil man befürchtet, dass der ganze Schnee runterkommt ;-D

Aber mein Hund liebt es sehr.
Ich habe Samstag Vormittag eine Stunde lang unsere Auffahrt frei geschippt. Und dann, am Abend kam wieder neuer Schnee und es war wieder alles weiß ;-D

Aber ich bin froh, dass ich trotzdem noch in die Gemeinde gehen konnte.
Die Predigt handelte diesmal um die Wichtigkeit der heiligen Schrift. Die Kraft, die von ihr ausgeht.
Und die Gefahr, wenn man die heilige Schrift falsch benutzt  (um andere zu maßregeln, aus dem Kontext nehmen...)
Das hat nochmal ganz neu motiviert, mehr in der Bibel zu lesen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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geli

61, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 416

Re: Mein Weg zu Jesus (die Wege des Herrn sind unergründlich!)

von geli am 15.01.2017 19:42

Nein, es ist überhaupt nicht zu lang und sehr spannend zu lesen!
Und ganz wunderbar, wie Gott Dich "eingefleischten" Atheisten zu sich gezogen hat!

Lg, geli

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evmaios

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 3

Mein Weg zu Jesus (die Wege des Herrn sind unergründlich!)

von evmaios am 15.01.2017 19:33

Liebe Glaube-Community,

Heute hat mir ein Mitglied hier im Forum spontan per PN eine Schilderung seines Weges zum Glauben geschenkt, da setzte ich mich doch glatt ebenfalls an die Tastatur und erzähle Euch meinen Weg. So verschieden und einzigartig, wie die persönlichen Geschichten der Menschen auch immer sind, so fällt mir immer wieder auf, daß viele Bekehrte zunächst einmal eine deftige Lebenskrise durchlaufen mußten, irgendwann eine Person im Glauben an Jesus Christus getroffen haben, die bei dem / der Betreffenden schon die ersten Veränderungen bewirkt, und dann schließlich den eigentlichen Bekehrungsaugenblick erlebt haben, an dem einem plötzlich die Augen aufgegangen sind. Bei allen ist es sicher nicht so, aber offensichtlich bei vielen, von denen ich über ihre Bekehrung lesen durfte.

Nun, wie ich schon im Vorstellungs-Posting erwähnt habe, war ich bis zu meiner Bekehrung Vollblut-Atheist. Zwar habe ich immer gewußt, daß man wohl niemals die ganze Welt und alles darüber hinaus, das also, was "die Gläubigen wohl mit Gott meinten", mit Hilfe der Wissenschaften erklären können wird. So habe ich aber alles jenseits dieser Erkenntnisgrenze als irrelevant abgetan. Und so war ich zwangsläufig einem typischen Werte-Relativismus verfallen, und natürlich war der Mensch immer an der Spitze aller Entscheidungen, eine höhere Instanz hatte ich nie akzeptiert oder gar erwägt. In meinem Leben habe ich in meiner Hybris folglich Entscheidungen getroffen, mit denen ich letztlich bitter Schiffbruch erlitten habe, zumeist auf der Beziehungsebene. Da ich durch grobe Unachtsamkeit und Ignoranz anderen Menschen Schmerz zugefügt habe, mir selbst natürlich auch, will ich nicht sehr konkret werden, zumindest jetzt am Anfang noch nicht. Es geht um zu schnell eingegangene Beziehungen, um die Last von Verpflichtungen, die sich daraus ergeben, um die Schmerzen in Verbindung mit unerwiederter Liebe, und der Einsicht, daß die Situation jetzt völlig aussichtslos ist und ich keine Chance gesehen habe, daß sich in meinem Leben je geordnete Verhältnisse einstellen.

Das war 2014. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch angefangen, Mandarin zu lernen. Auf einer Internet-Plattform für Sprachaustausch bin ich mit einer Chinesisch-Lehrerin in Kontakt gekommen, und so haben wir einmal pro Woche in der Bibliothek in meiner Stadt uns gegenseitig Sprachunterricht gegeben. Da sie sowohl Muttersprachlerin und Lehrerin war, hat das sehr gut funktioniert. Zu meinem anfänglichem Entsetzen (ich war ja Atheist) hat sich aber auch herausgestellt, daß sie eine Vollblut-Christin ist. Sie hat mir immer so nebenbei davon erzählt. Später hat sich herausgestellt, daß sie nur deswegen ausgewandert ist, sie hatte hier in der Stadt christliche Freunde, es war wohl ein Hauskreis, und sie hatte höchstens ein paar sporadische Jobs, obwohl sie gut ausgebildet ist. Ich habe ihr immer wieder gesagt, wie ich ihren Mut bewunderte, und sie hat lediglich bezeugt, daß sie ganz auf Jesus vertraut. Sie hat ihren Glauben wirklich gelebt, und das hat mich schon tief beeindruckt. Niemals hat sie irgendwie versucht, mich zu etwas zu überreden - sie ist ganz einfach Christin, so wie sie ist, und zeigt das auch. Das hat schon etwas in mir verändert, aber bewußt ist es mir am Anfang nicht geworden.

Im Sommer des gleichen Jahres bin ich mit meiner Lebenspartnerin nach Italien in den Urlaub gefahren. Wir hatten uns in ein Hotel eingemietet, das in einem ehemaligen Kloster in Siena untergebracht war. Der Geist, der in diesen alten Gebälken noch weht, hat seinen Beitrag dazu gegeben, daß ich immer wieder über Gott nachgedacht habe. Ich habe meine völlige Unfähigkeit eingestehen müssen, das Chaos in meinem Leben aus eigener Kraft wieder in Ordnung zu bringen. Ich habe letztlich meine Sündhaftigkeit einräumen müssen. Gleichzeitig immer wieder dieser starke Eindruck, den der Glaube meiner damaligen Chinesischlehrerin auf mich gemacht hat. Nun denn, am Vormittag des 3. Juni 2014 waren wir dann auf Besichtigungstour, unter anderem führte unser Weg auch in den Dom von Siena. Dort wollte ich alleine sein, und so sind wir, jeder für sich, durch den Dom gewandert. In einer Seitenkapelle war ich dann etwas längere Zeit. Auf den Bänken saßen einige Menschen im tiefen, stillen Gebet - das, genau das war der Augenblick meiner Bekehrung! Ich weiß nur noch, daß ich ebenfalls in ein stilles Gebet gefallen bin, und meine ersten Gedanken waren: "Wow! Also gut, ich sehe, es gibt Dich wirklich! Ich sehe es jetzt, und stehe hier ziemlich demütig da. Bitte Gott, mache mich reif für Dich! Ich habe nämlich keine Ahnung, was jetzt ..."

Dieses Erlebnis in der Seitenkapelle war wirklich sehr stark. Ich glaube nicht, daß ich das hier mit Worten so einfach beschreiben kann. Wieder zuhause angekommen, habe ich erst einmal angefangen, zu sehen, wie ich Gott antworten kann, und seinen Sohn Jesus Christus kennenlernen kann - und mich sogleich intensiv mit dem Matthäus-Evangelium beschäftigt. Es hat ein langer Pilgerweg begonnen, auf dem ich jetzt wandele. Am 18. Juni im gleichen Jahr habe ich Jesus Christus geantwortet, daß ich an ihn glaube, daß er Gottes Sohn ist, daß er auferstanden ist am Dritten Tag, daß er zur Rechten des Vaters sitzt und kommen wird in Herrlichkeit um zu richten die Lebenden und die Toten, und sein Reich wird kein Ende haben! Und so bin ich froh und danke dem Herrn, daß er mich verwirrtes Schaf in die Gemeinde geführt hat, in der ich zuhause sein soll. Dort wird mein Pilgerweg weitergehen, und ich freue mich darauf!

Uff, das war wohl etwas lang. Aber ich glaube, in diesem Unterforum macht das wohl nichts?

Gottes Segen Euch allen!

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Pal

58, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 1873

Re: Bibelklar

von Pal am 15.01.2017 18:16

Geli:
Machst Du jetzt mehr solche Videos?

Ja, wenn ich Zeit habe...
Wenn du Verbesserungsvorschläge oder Kritik dazu hast, freue ich mich für alles, was mir weiterhilft... liebe Grüße!

Antworten

evmaios

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 3

Re: Schön, hier zu sein!

von evmaios am 15.01.2017 17:58

Vielen Dank für Eure herzliche Begrüßung!
Ich wünsche Euch allen Gottes Segen an diesem schönen, hier sonnigen Sonntag!

Gruß, evmaios

Antworten

geli

61, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 416

Re: Die "positive" und die "negative" Seite

von geli am 15.01.2017 15:53

Doch hoffnungsvolle, reinigende Verse tun gut und helfen der Seele sich dem innewohnenden Geist mit Dank zu äußern.

Liebe Burgen, ich habe in letzter Zeit wenig Zeit gehabt und antworte erst jetzt auf Deinen Beitrag.

Ja, genau das meinte ich mit dem "positiven" und dem "negativen":

Ich neige eher dazu, mich durch Verse ansprechen zu lassen, die mir meine Fehler und Unzulänglichkeiten aufzeigen - was an sich ja nicht unbedingt falsch ist.

Aber es ist auch wichtig, sich immer wieder die "hoffnungsvollen, reinigenden Verse" anzuschauen und sie der Seele als Nahrung zuzuführen.

Damit kann Gott dann seine Verheißung, die er uns in Jes. 58,11 gibt, erfüllen:
"Und der Herr wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken."

Lg, geli

Antworten
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