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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?
von Burgen am 31.05.2018 08:08
Jesus sagt von sich: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.
Wer mich einlässt, da werden wir Wohnung nehmen.
Stellen wir uns vor, dass wir Besuch von lieben Menschen erwarten.
Oder auch nicht !, weil wir gerade sehr beschäftigt, oder traurig usw. sind.
Dann klopft es an der Tür. In unserem Kreis wird geklingelt.
Wir machen auf, lassen den Besucher herein. Freude kommt auf.
Wir nehmen uns Zeit füreinander.
Es wird eine wunderbare Zeit miteinander.
Dann sind wir wieder allein.
Jedoch hat der Besuch uns belebt und uns recht kraftvoll zurückgelassen.
Und nun sind wir befähigt, entweder aufzuräumen, selber einen Besuch zu tun
oder, oder.
Oder gestern zB wollte ich eine Fussmatte besorgen.
Wir gingen also in die Fußgängermeile. Dort trafen wir eine Frau aus einem
ganz anderen Stadtteil mit ihrem kleinen Hund, der so aussah wie meiner.
Die Hunde begrüßten sich, halt wie Pudel es tun 
und wir Menschen tauschten uns aus.
8 Wochen ist der kleine Hund bei ihr. Pro Animal hat ihn aus Shanghai zu uns gebracht.
Das war so gar nicht geplant, alles.
Aber ist das nicht auch wundervoll? Für alle Beteiligten?
Mit total guter, freudiger Laune gingen wir dann wieder unserer Wege.
Und so wirkt eben der herrliche Geist Gottes Jesus und Gottes Geist in uns.
Klar, soetwas erleben auch Nichtchristen. Jedoch wir, unter dem Vorzeichen Christ zu sein,
erleben eben Gottes Führung durch drängen und einwirken des Geistes.
Man muss nur offen sein für all die kleinen Pässlichkeiten.
Dankbar und freudig sein.
Dann kann man den Geist Gottes überall "sehen, spüren, seine Wirkung erfahren".
Und der Geist ist es, der immer wieder neu in die uralten Worte der Schrift führen
und sie uns im alltäglichen Leben bis in die Besonderheiten vor Augen uns ins Herz holen.
Das was Mose erlebte, erleben auch manche heutige Gottesmenschen.
Mose selbst war nicht reich, sodass er aus seinem Geldbeutel die goldene undeslade, Stiftshütte,
hätte bauen können. Auch konnte er selbst das ihm anvertraute Volk nicht mit Nahrung versorgen.
Und doch, sie hatten 40 Jahre lang alles, was sie zusammenhielt als Volk ohne in Lumpen zu leben.
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 31.05.2018 07:59
ging, nicht in die Berge fliehen zu müssen, wie Gott es anwies, sondern in eine nahe
gelegene Stadt fliehen zu können.
Interessant wäre dann nur die Frage, ob Gott gewusst hat, dass es Lot zuviel sein würde
in die Berge zu fliehen und wenn ja, welchen Sinn es gemacht hätte, dies dann
vorzuschlagen und dann aber einverstanden zu sein, wenn Lot anders will...
Vielleicht komme ich da nochmal drauf zurück.
Das schwierige, hier im Forum ist manchmal, dass - im Detail auch noch - verschiedene
Ansichten über Gottes Vorherbestimmung und seinem Vorherwissen vorausgesetzt
werden.
Mindestens drei Varianten gibt es hier:
Gott bestimmt ALLES vorher und sieht ALLES vorher.
Gott sieht ALLES vorher und bestimmt ETWAS, aber nicht ALLES vorher.
Gott sieht und bestimmt nur bestimmte Dinge und nicht ALLES vorher.
Auf diese Varianten gehe ich dann noch ein.
Zusammen mit Jesu Worten in Johannes 3,16 ist erstmal sicher, dass die Kinder nicht, wie angenommen:
Muss nachdenken - bin tatsächlich gespannt was ich schreiben werde

Beroeer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 31.05.2018 07:40♡•♡ ♡*♡ ♡•♡
Epheser 4, 1-7 basisbibel
Das neue Leben aus der Gnade / Die Einheit der Gläubigen, (Kirche, Leib Christi)
Ich bitte euch als jemand,
der in Haft ist, weil er zum Herrn gehört:
Führt euer Leben so,
dass es dem entspricht,
wozu Gott euch berufen hat:
voller Demut, Freundlichkeit und Geduld.
Ertragt euch gegenseitig in Liebe.
Bemüht euch darum,
die Einheit zu bewahren,
die sein Geist euch geschenkt hat.
Der Ftiede ist das Band,
das dabei alles zusammenhält.
Ihr seid ein Leib
und ein Geist lebt in euch.
So ist es ja auch ei e Hoffnung,
zu der Gott euch berufen hat.
Es gibt nur ei en Herrn,
einen Glauben
und eine Taufe.
Und ebenso nur einen Gott,
den Vater von allem.
Er steht über allem,
wirkt durch alles
und erfüllt alles.
Jeder Einzelne von uns
hat seinen Anteil an der Gnade erhalten,
die Christus uns schenkt.
Darum heißt es:
"Er ist in die Höhe hinaufgestiegen.
Einen Zug von Gefangenen führte er heim
Den Menschen brachte er Gaben." 8 ff
Am Ende sollen wir alle vereint sein im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes. Wir sollen zu vollendeten Menschen werden und reif genug, Christus in seiner ganzen Fülle zu erfassen. 13 ff
Von ihm her wird der ganze Leib zusammengefügt und zusammengehalten durch alle stützenden Sehnen. Dabei erfüllt jedes einzelne Teil seine Aufgabe - entsprechend der Kraft, die ihm zugeteilt ist. So wächst der ganze Leib heran, bis er durch die Liebe aufgebaut ist. 16
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 31.05.2018 07:17
Losung
Ich weiß, dass der HERR des Elendes Sache führen und den Armen Recht verschaffen wird. Psalm 140,13
Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Lukas 6,20
Epheser 4, 1-7
Hebräer 12, 1-11
Zeigen sich welche, die Unrecht leiden, er ist's, der ihnen Recht verschafft;
Hungrigen will er zur Speis bereiten, was ihnen dient zur Lebenskraft;
die hart Gebundenen macht er frei, und seine Gnad ist mancherlei.
Halleluja, Halleluja.
(Johann Daniel Herrnschmidt)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch
von Burgen am 31.05.2018 00:22Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch
von Burgen am 30.05.2018 21:45Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch
von Rolf am 30.05.2018 20:40Hallo, liebe Pray,
Priester sind wir doch alle - sollten es zumindestens sein!
Die Verbindung der damaligen Priester des Tempels in Jerusalem zu Gott haben wir doch heute durch den Heiligen Geist und unsere Beziehung zu Jesus Christus, Der für uns der Weg zum Vater ist. Für Jesus gibt es keine Laien und Vorstände, sondern nur Berufene (Wiedergeborene) und Nichtgläubige. Verschiedene Gaben und Berufungen vergibt ER selbst jedem nach Seinem Ermessen, nichr irgendeine theologische Fakultät.
Abendmahl feiern? Zuhause? Warum nicht?
Jemanden taufen, der zum Glauben gekommen ist? Warum nicht?
Ja, natürlich, Gott bitten, die Saat wachsen zu lassen. Oft merken wir aber garnicht, halten es sogar für völlig unmöglich, daß wir gerade gesäht haben und da brauchen wir uns auch garkeine Sorgen machen um das Wachstum - das meinte ich. Und das ist auch Priestertum. Die Saat kann natürlich auch auf steinigen Boden fallen. Das ist aber nicht unser Problem. Ich denke aber, daß der Heilige Geist uns leitet, die Saat dort auszuwerfen, wo ER den Boden vorbereitet hat. Mir fallen bei dem Thema immer die Bibelworte ein, die sagen, daß die Gemeinde wuchs, der Herr fügte hinzu... muß mal suchen, wo das steht.
Punkt. Schluß für heute. Meine Frau braucht mich auch manchmal
LG
Rolf
Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch
von pray am 30.05.2018 20:03Aber wie soll man denn den Priesterdienst nennen? Die Priester damals stellten ja irgendwie eine "Verbindung" her von Gott zu dem Volk.
Und genau, wir können immer nur das Wort aussäen oder wo ein anderer Christ veilleicht schon vor gearbeitet hat, weiter begießen. Aber das Wachstum schenkt allein Gott, ( 1. Kor. 3,7) da können wir ziehen und zerren, wie wir wollen.

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