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Re: Leben nach dem Tod
von Burgen am 29.01.2026 10:25
Die Bibelaussagen zum Tod, also dem Sterben und dem, was danach kommt, sind recht spärlich.
Unsere heutige Frage ist wohl eher, wenn es einen Gott gibt - wo ist er denn?
Eine der wichtigen Frage dürfte für alle sein: wo werde ich nachdem ich gestorben bin, das Leben ausgehaucht habe, wo bin ich dann?
Die entscheidende Frage dürfte sein: Wo wache ich auf, nach dem letzten Atemzug auf Erden?
Atheisten sagen, dass nach dem Tod alles aus ist.
Zu Lebzeiten alles andere wichtiger war als sich mit dem Tod und danach zu beschäftigen.
Christen, die Jesus im Leben geliebt haben, erwarten, dass sie nach dem Tod 'von Jesus abgeholt' werden.
Diese Erwartung wird öfter bezeugt,
von Menschen, die während der letzten Stunden bei ihren scheidenden Geliebten am Sterbebett diesen begleitet haben.
Oft wird erzählt, dass der Sterbende sein Angsicht verklärt und ausspricht: Er ist da. Er ist da. Und dann kommt der letzte ausatmende Atemhauch.
Und anschließend erlischt das angesicht, und es wird sein, was erjenige geglaubt hat. Nämlich, sein Geist: menschlicher Geist und Heiliger Geist kehren zusammen zurück in den Gottesgeist, woher sie ja kamen.
Manche sagen in der Predigt, sie wären 'drüben' auf der anderen Seite lebendiger als auf dieser Seite ...
Ein Problem könnte sein, dass wir, die wir leben in einer linealen Zeitlinie leben.
Gott Jesus jedoch durch den Heiligen Geist, der nie mehr werden kann, überall ist und alles, die Erde und alles was wir nicht sehen können, zusammenhält solange diese Welt besteht, die irgenwann vergeht.
Es ist also von Vorteil, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Denn nun ist er nicht mehr auf das Israel der Bibel beschränkt, sondern jetzt ist er in jedem Menschen, der an ihn glaubt. Er führt und leitet die Menschen durch den Heiigen Geist, der nicht vergeht, nicht kleiner wird, nicht zerbrechen kann.
Und so denke ich, kehrt nicht nur der Heilige Geist im Menschen zurück in Gott Jesus, sondern auch die Seele, die ebenfalls wie ein geistlicher 'Behälter' ist im Heiligen Geist und beide, zusammen kehren dahin, woher sie als Ei und Samen kamen als Got sprach: 'Es werde'.
Das ist doch grandios.
Man denke auch bewusst mal an all die handwerklichen und auch geistigen Genies, an all die Liebe, und auch all die Neuen Herzen der Menschen - nichts, aber auch nichts geht verloren.
Von daher denke, werden wir über die Informationen des letzten Buches der Bibeol hinaus, einso reichhaltiges Leben nach dem Tod, nachdem tausendjährigen Reich und nach der Vernichtenden Strafe für den Tod haben, was für das jeweilige heutige Denken und Wissen weit hinausgeht.
Und die Entscheidung für den jeweiligen dann Aufenthalt fällt zu Lebzeiten, vor dem letzten Ausatmen.
Manches können wir wissen, das meiste müssen wir glauben und ins Wissen werden wachsen lassen mit Gottes Hilfe.
Auf diesem Weg dahin sind wir nicht allein.
Das Hiobbuch ist für ganz viele Menschen zu Lebzeiten ein Trostbuch für Geist und Seele. Bis heute.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 29.01.2026 09:46
Donnerstag
HERR, mein Gott, groß sind deine Wunder und deine Gedanken, die du an uns beweisest; dir ist nichts gleich! Psalm 40,6
Der Geheilte stand auf und nahm sogleich sein Bett und ging hinaus vor aller Augen, sodass sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen. MK 2,12
Lied: 326,1
Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut, dem Vater aller Güte, dem Gott, der alle Wunder tut, dem Gott, der mein Gemüte mit seinem reichen Trost erfüllt, dem Gott, der allen Jammer stillt. Gebt unserm Gott die Ehre! (c) Johann Jakob Schütz
TagesL: Apostelg 13,42-52
5.Mose 8,1-10
Psalm 41
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 28.01.2026 18:42Was ist das Leben?
Über das Leben kann man sagen, dass... jeder froh ist, dass er es hat. Und weil es so lang ist und langsam vor sich geht, muss es auch geordnet sein.
Das Leben ist eine Kette von Ereignissen die für jeden individuell sind. Jeder Tag die man erlebt ist anders. Aber jeder Tag ist schön. Wird vollendet mit dem was man sieht, was man hört, was man spürt was man isst und trinkt. Also das Leben ist schön!
Jeder merkt aber, dass es mit der Zeit anders wird. Mit mehr Schwierigkeiten und nicht mehr so schön. Und weil jeder es merkt jeder sollte Gedanken machen warum es so ist, dass er alt wird. Und weil er tief denken kann, eine Logik besitzt und glauben entwickeln kann, glaubt er, dass er sich nicht einfach erlöschen wird, wenn sein Herz aufhört zu schlagen.
Er kann nicht glauben, dass Bäume z.B. tausende von Jahren leben aber er muss sich mit viel weniger auskommen, wenn Gott ihm sogar als Wächter der Bäumen gemacht hat! Also schöpft er Kräfte, erlebt mit Gnade Gottes und besten Willen ein gerechtes Leben auf der Erde und erhofft nach dem Ende dieses Lebens auf der Erde, dass er etwas wunderbares erlebt, ähnlich einem Bergsteiger der einen Gipfel erreicht hat. Mit einem Unterschied, dass der Bergsteiger sehr viel Zeit, Arbeit, Mühe, Geduld, Hoffnung um das Ziel zu erreichen, geopfert hat .
Gemeinsam im AT und im NT ist man der Überzeugung, dass die Seele (Nephesh) das ist, was uns als Menschen ausmacht und als unzerstörbar und ewig gilt und daher auch nach dem Tod intakt bleibt. Dieser Glaube an die Ewigkeit der Seele ist im Wesentlichen Anfang und Ende der christlichen und jüdischen Vorstellungen vom Tod.
Der Mensch wurde nicht zum Sterben geschaffen. Niemand von uns wurde dazu geschaffen. Aus der Perspektive von Genesis 1 und 2 ist der Tod unnatürlich. Wir sind ein Ebenbild Gottes, geschaffen, um für immer in anbetender Freude mit Gott und seinem Volk zu leben. Deshalb sandte Gott seinen eingeborenen Sohn, um ans Kreuz zu sterben, um die Strafe für unsere Sünden vollständig zu bezahlen. Wenn das etwas aussagt, dann sollte es uns zeigen, dass Gott mit seiner Gnade bei uns sein will und der Tod uns nicht davon abhalten wird.
Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute
von Burgen am 28.01.2026 14:37
Habe eher an die Kirchenschändungen der verfolgten Christen gedacht.
Überall dort, wo Kirchengebäude als Versammlungsraum der Mitglieder einer Gemeinde sich versammeln zum Gottesdienst, Kinderstunde usw.
Aber auch bei uns, wenn sakrale Gegenstände geklaut oder vernichtet werden.
Es steht auch im NT öfter davon, gehorsam zu sein.
Und wahrhaft gläubige Nachfolger stehen immer mal wieder, dem Heiligen Geist - Gottes innere Stimme - ein Wissen zu bestimmten Aufträgen Gottes Folge zu leisten, oftmals sogar öfter als einmal.
Gott ist zwar langmütig, aber es macht ihn sicherlich traurig, seiner Stimme nicht zu gehorchen, sondern nur der eigenen Stimme zu folgen. Und irgendwann verfehlt dieser Mensch dann doch seine Berufung. Und das ist doch mehr als schade.
Bundeslade ist damals der Sitz Gottes und stand in der Stiftshütte.
Ich weiß. Jedoch dort, wo sich Menschen zum GD treffen, ihn lobsingen usw. ist schon eine verenderte Atmosphäre vorhanden. Meist drückt sich das aus, indem Besucher respektvoll sich im Kirchenschiff verhalten, oft sogar die Stimme nur leise benutzen.
Ich denke, dass, je besser wir Menschen das AT ganz und gar besser verstehen, und die Bilder der Geschenisse betrachten und versuchen Jesus dort drin zu sehen, desto besser können die Menschen Jesus verstehen und ihm folgen, seine Worte annehmen.
Dachte, dass auch mal andere, die sich nicht trauen, dann doch mal ihre Gedanken mitteilen.
Seit meiner Konfirmation geht Jesus mir richtig nach bis jemand mir später, 1970 sagte, dass alles sich um Jesus dreht. Und ihn zu lernen hört nie auf.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 28.01.2026 14:00Die Verkürzung der Tage:
Markus 13,20 Und wenn der Herr die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er erwählt hat, hat er die Tage verkürzt.
Offenbarung 8.11Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie waren so bitter geworden.
In diesem Jahr, 2017, habe ich unseren uns liebenden Himmlischen Vater gefragt, ob mir das Jahr dieses Asteroideneinschlages gesagt werden kann. Ich erhielt die Antwort in einem Traum:
Eine hellweiße Umgebung, kein Raum oder Gelände ist zu erkennen, doch steht vor mir ein Spielautomat von der Sorte des „einarmigen Banditen". Ein quaderförmiger Kasten mit einem nach oben stehenden Holzarm an der rechten Seite. Vier schmale Walzen nebeneinander sehe ich an der Vorderseite, die sind mit schwarzen Ziffern beschrieben, von eins bis neun. Es wird also eine vierstellige Zahl entstehen. Ich ergreife den Holzarm an der rechten Seite und zieh ihn herunter. Die Zahlenwalzen beginnen rasch zu drehen in Richtung auf mich zu. Die linke Walze, die tausernder Stelle der Zahl hält zuerst an. Es ist die Zahl zwei. Nun wird die Walze für die hunderter Stelle daneben langsamer und bleibt stehen auf der Zahl eins. Jetzt wird die Zehner-walze langsamer. Sie dreht über die vier zur fünf auf die sechs, dreht dann aber zurück bis auf die drei, will scheinbar stehen bleiben, doch dann dreht sie ganz langsam wieder vor und hält auf der vier. Zum Abschluß nun die Einer-walze. Die dreht erst bis zur sechs, kippt dann zurück auf die vier und dreht dann doch noch vor auf die fünf:
Ich lese die Zahl 2145 !
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.
von Geist-Licht am 28.01.2026 13:47Johannes
14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Mit der Taufe gibt es eine erste Vorbereitung auf die Geburt Christi in unserer Seele.
Mit dem Heiligen Abendmahl, zum Beispiel bei der Konfirmation, nehmen wir symbolisch und damit tatsächlich das Brot des Lebens, Jesus Christus und über den Rotwein das Blut des lebendigen Lebens, also die Seele Christi, in uns auf.
Damit ist die Geburt unseres inneren Christus vollzogen.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute
von nusskeks am 28.01.2026 12:40Hallo Burgen,
Ein Gedanke zu diesem Bereich sei noch genannt: Mir erscheint der Vergleich heutiger Kirchengebäude und die Ereignisse rund um 2. Samuel 6 etwas unglücklich. Ich denke nicht, dass aktuelle Kirchengebäude bei Gott den selben Status haben wie damals die Lade des Bundes. Die Regeln rund um die Lade waren klar. Das die Lade zurück nach Israel gebracht werden konnte, war von hoher Symbolik und Aussagekraft. Dahinter stehen konkrete historische Ereignisse die Gottes Zuverlässigkeit und sein Vermögen zur Umsetzung seines Planes deutlich hervorheben.
Aktuelle Kirchengebäude hingegen sind... eben Gebäude. Vielleicht irre ich mich, aber mir ist kein Auftrag Gottes bekannt, solche Gebäude zu bauen. Dabei spricht die Schrift sehr wohl von Gebäuden, wenn es um die Versammlung von Jesusnachfolgern geht, die jedoch keine Ähnlichkeit zu dem haben, was wir heute als "Kirche" bezeichnen.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute
von pausenclown am 28.01.2026 10:27Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute
von nusskeks am 28.01.2026 09:25Hallo Burgen,
hm, wirklich? Diese Aussage ist wohl etwas zu kurz gegriffen. Immerhin ist Jeshua das lebendige Wort Gottes.
Jeshua kannte den gesamten Teil der Bibel den wir heute Altes Testament nennen. Wenn Du ein wenig nachliest, wirst Du etliche Stellen finden, in denen er sich auf Aussagen quer durch das ganze AT bezieht. Aussagen wie die in Lukas 24,44 bestätigen das.
Das NT basiert auf und atmet das AT. Entsprechend muss man die Schriften lesen. So hat Jeshua es seinen Jüngern gelehrt. Wir sollten es ihnen gleichtun. Beim täglichen Lesen der Schrift behalte ich immer die ganze Schrift in der Perspektive. Dazu nutze ich viele Hilfsmittel.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Leben nach dem Tod
von nusskeks am 28.01.2026 09:13Nein, da liegt kein Irrtum vor: Das Leben vor dem Tod wird in der Bibel wesentlich ausführlicher behandelt als das, was danach kommt. Das Leben vor dem Tod ist die entscheidene Zeit, gerade im Hinblick auf das Leben danach, falls man denn stirbt.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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