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Cleopatra
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 27.03.2026 07:25

Guten Morgen, Geist-Licht, 

hast du die Zusammenfassung gelesen, die ich dir per Link empfohlen habe?
Sonst macht es nicht so viel Sinn, ich merke, dass die Argumentationen sonst so ins Leere schießen.

Was es bedeutet, dass man nur durch Jesus gerettet wird- das ist kein Gefühl von einem "Jesus in mir" oder so.
Das steht einfach klar und deutlich in der Bibel und wenn du die Bibel an einer Seite zitierst, müsstest du den Rest der Bibel genauso annehmen.


Johannes 1,12-13:
12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind.


Es heißt, tut Buße und glaubt das Evangelium (Mk 1,15), glaubt an den Namen des Herrn Jesus Christus (Joh. 3,18)
und nehmt ihn auf (Joh. 1,12).


in diesem Video  ist eine gute Zusammenfassung vom Römerbrief.


Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Re: Darf ich...?

von Cleopatra am 27.03.2026 07:15

Guten Morgen, 

du musst dich nicht zwingen, unbedingt viel zu schreiben, wenn du sonst nicht so viel schreibst 

Komm erstmal ganz entspannt an, sieh dich um, vielleicht magst du dich ja auch in einer Rubrik vorstellen, wer du so bist.

Alles ganz entspannt 

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 27.03.2026 07:14

Hallo.

Des Öfteren frage ich mich, wie es in der Zeit kurz vor dem Auszug aus Ägypten war.
Versetze Ich mich in die Zeit, dass alles hätte mir Angst gemacht.
Ich weiß nicht, ob ich bis zum 14 Nisan gewartet hätte, um mit dem Blut die Türpfosten zu bestreichen, damit der Todesengel worüber geht, auf Hebräisch Pessah.
Die Frage, wohin Mose uns geführt hätte, war ja auch bekannt: So spricht der Herr, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen, damit es mir ein Fest in der Wüste feiere!“ 
So starben die Erstgeborenen aus Ägypten, und er ließ Mose und Aaron rufen in der Nacht und sprach: Macht euch auf und zieht weg aus meinem Volk, sowohl ihr als auch die Israeliten; geht hin und dient dem Herrn, wie ihr gesagt habt!“ 
Das erste Pessah in Verbindung mit der Flucht und den Umständen…. Hat nicht viel mit der Pessahfeier in meiner Zeit zu tun.
Wenn wir heute Pessah feiern gedenken wir an die Zeit in Ägypten und wie Gott uns aus der Sklaverei befreit hat.
Bis bald Shalom

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Argo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 26.03.2026 23:45

Hallo nusskeks

Gott hat im Neuen Testament keinen Namen nur die Bezeichnung, dass er Herr der Heerscharen ist. 


In der Offenbarung steht: Kapitel 3, 5 und 12

5. Wer auf diese Weise gewinnt, wird weiß gekleidet sein, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht streichen, sondern seinen Namen meinem Vater und seinen Engeln bekennen.

Jeder Mensch erhält einen Namen, mit dem er auf Erden lebt. Gott möchte die Kontrolle über alle Menschen haben und hat alle Namen von Menschen, die geboren wurden, in einem Buch geschrieben.

Gott war nie auf der Erde damit ER auch einen Namen erhält.

12. Ich werde den Sieger Säule des Tempels meines Gottes machen, und er wird nicht ausgehen können und ich werde ihm den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, das neue Jerusalem, das vom Himmel kommt, von meinem Gott, und ich werde meinen neuen Namen darauf schreiben.

Dieses neue Jerusalem wird von Jesus Christus den Siegern ihres Glaubens an ihn, gegeben. Dort lernen sie den Namen des Allmächtigen Gottes, den himmlischen Gottesnamen Jesu Christi und den Namen der himmlischen Stadt des neuen Jerusalem kennen.


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Argo

85, Männlich

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 26.03.2026 23:06

Hallo Geist-Licht

Hier etwas über den Namen Zebaoth der im Alten Testament etwa 270 mal erscheint und im Neuen Testament im Römerbrief (Röm 9,29) und im Jakobusbrief (Jak 5,4) zitiert wird, um die Macht Gottes zu unterstreichen.

Das Kapitel 5 des Apostel Jakobus spricht über die Reichen und ihr Handel mit ihren Feldarbeitern.

Verse 4 : Siehe, der Lohn der Arbeiter, die deine weiten Felder bestellt haben und den du ihnen ungerecht und gewinnbringend vorenthalten hast, schreit gegen dich. Und die Herden der Schnitter, die du misshandelt hast, erheben sich als Ruf nach Gerechtigkeit vor den Herr Sabaoth (Herr der Heerscharen).

Herr Sabaoth oder Zebaoth bedeutet Herr der Heerscharen (das Wort Sabaoth wurde von der Septuaginta (die Septuaginta ist die älteste kontinuierliche Übersetzung der hebräischen Bibel (Altes Testament) in die griechische Sprache, nicht übersetzt, sondern einfach so aus dem hebräischen Text ins Griechische übernommen).

Herr der Heerscharen (Zebaoth) betont Gottes Macht als Gebieter über himmlische und irdische Heere.

In der christlichen Tradition findet sich der Name besonders im „Sanctus"-Gesang im Gottesdienst:

Heilig, heilig, heilig ist Gott, der Herr Zebaoth Herr der Heerscharen; Himmel und Erde sind voll deiner Herrlichkeit. Errette uns, o Gott, sei erhöht; gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn. Errette uns, o Gott.

Zebaoth eine traditionelle Bezeichnung der Allmacht Gottes im christlichen Sprachgebrauch, die als „Herr der Heerscharen" betont wird.

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Geist-Licht

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Re: Ein Gedicht: Gottes Frieden

von Geist-Licht am 26.03.2026 22:13

Grüß Gott
Wie schön, noch ein Gedicht:
 
FRIEDENS SÖHNE

Söhne des Friedens werden sie genannt,
Die über die Felsen gehen in fernes Land.

 

Sie tragen den Frieden auf Händen,
Bis an der Welten Enden.

 

Überall streuen sie den Frieden aus.
Der Menschen nimmt ihn selten ins Haus.

 

Von GOTT gesandt, von CHRISTUS bereitet,
Frieden der über Länder schreitet.

 

Er kommt auch zu Dir,
Klopft an Deine Tür.

 

Öffne! Lasse ihn herein,
Lasse ihn bei Dir sein,
In Dich hinein - - -

 

Willst Du ein Sohn des Friedens sein,
So lasse CHRISTUS in Dich ein.
 

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Geist-Licht

77, Männlich

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Geist-Licht am 26.03.2026 20:56

Grüß Gott
Cleopatra
 
Sehr schön, was du beschreibst ist ein kleines Stück auf dem Wege:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das lebendige Leben, keiner kommt zum Vater denn durch mich.

 

Und:

Mein Wort sei Eures Fußes Leuchte und ein Licht auf Euren Wegen, damit Ihr nicht an einen Stein stoßet und strauchelt.

------------------------

In diesem meinem Leben ist (der innere) Christus von Anbeginn dabei.
Ich dachte, es gilt für alle Menschen, doch scheinbar bleibt dieses bei vielen einhundert Millionen Menschen unbemerkt.

Der Christusweg ist für viele wohl ein sehr langer Weg, der von tausenderlei vorlauter Ablenkungen verstrahlt wird.

Da kann die Bibel ein guter Anker der Gewissheit sein, mit dem Ziel, das Jesus Christus zu unserer Gewissheit wird, dann wird auch jeder erkennen, das dieser Sohn Gottes, unseres Himmlischen Vaters, schon immer mit uns ist und wir nur seine dargebotene Hand der Hilfe und Rettung zu ergreifen brauchen.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Merciful

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 26.03.2026 20:28

Ewiger Gott und Vater Jesu, Herr des Himmels und der Erde!
 
Wir bitten dich heute für den an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal!
 
Danke für jene Menschen, die ihm zu helfen versuchen.
 
Wohl sehnt er sich danach, in das offene Meer hinausschwimmen zu können.
 
Verleihe ihm Kraft, Gesundheit und weiterhin helfende Hände!
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.03.2026 20:29.

Pralinenbaum

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Re: Darf ich...?

von Pralinenbaum am 26.03.2026 17:18

Danke für die Antwort 
Eigentlich mag ich das auch nicht mit der "Eigenwerbung", aber gerade weis ich auch nicht weiter...
Deshalb auch die Frage hier.
Ich lese mich gerade erst rein und eigentlich bin ich eher die stille Leserin, aber ich versuche es so gut es geht mitzumachen.
Herzliche Grüße

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.03.2026 17:18.

Cleopatra
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Re: Ich erwecke Jesus in mein Leben.

von Cleopatra am 26.03.2026 17:07

Ach Agro, 


Agro: Wenn jeder im Leben einmal gelogen hat oder etwas gestohlen hat oder jemanden ungerecht behandelt hat und Bauchweh bekommen hat, dann hat er gespürt, dass er nicht die Wahrheit sagt, dass er ungerecht ist. Wie kann es funktionieren?

zum hundertsten Mal: Siehe IS-Kinder....?
Nein, das erste Mal lügen oder stehlen hat nicht zwangsweise ein Bauchweh zur Folge.
Und bei denen es so ist: 

Wenn jemand aus Scham oder schlechtem Gewissen Bauchschmerzen bekommt, läuft im Körper vor allem Folgendes ab:

1. Aktivierung des Nervensystems
Starke Gefühle wie Scham oder Schuld aktivieren das sogenannte Stresssystem (Sympathikus). Das ist derselbe Mechanismus wie bei Angst oder Gefahr.

2. Darm und Gehirn sind direkt verbunden
Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse (Darm-Hirn-Achse) kommunizieren Gehirn und Verdauungssystem ständig miteinander. Emotionen wirken deshalb direkt auf den Darm.

3. Veränderung der Darmbewegung
Stresshormone (z. B. Adrenalin, Cortisol) können:

die Darmbewegung beschleunigen → Krämpfe, Durchfallgefühl
oder verlangsamen → Druck, Völlegefühl
die Darmmuskulatur verkrampfen → Schmerzen

4. Höhere Schmerzempfindlichkeit
Der Darm wird empfindlicher („reizbarer"). Reize, die sonst kaum spürbar wären, fühlen sich plötzlich unangenehm oder schmerzhaft an.

5. Muskelanspannung im Bauchraum
Viele Menschen spannen unbewusst die Bauchmuskeln an, wenn sie sich schämen oder innerlich angespannt sind. Das verstärkt das Bauchweh zusätzlich.



Wenn nach Erziehung und Co kein Stress entsteht aufgrund von fehlendem Schuldgefühl, passiert das alles nicht. Auch nicht, wenn man zB so erzogen wurde, dass keine Strafen zu erwarten waren oder wenn jemand weniger sensibel ist.
Reine körperliche Reaktion


Argo: Wenn im alten Testament als aller Erstes steht, dass Gott die Seele dem Mensch hineingeblasen hat und so wurde er lebendig, was glaubst du, dass er hineingeblasen hat, Luft? Den Geist hat er hineingeblasen den du und ich haben.

Zuersteinmal: Leben.
Und dann "einen Geist", im Sinne von "der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist". Der Teil, der eben im Körper ist und lebendig bleibt, der Teil der irgendwo endet, wenn der Körper auf dieser Erde stirbt.
Der "heilige Geist" ist etwas Anderes. Wir Deutsche benutzen das gleiche Wort "Geist".


1. Was wurde Adam „eingehaucht"?

 

Die Stelle steht in Genesis 2,7. Im Hebräischen heißt es:

וַיִּפַּח בְּאַפָּיו נִשְׁמַת חַיִּים
vayyipach be'appav nishmat chayyim

Wichtige Begriffe:
נִשְׁמָה (neshamah) → „Hauch", „Atem", „Lebensodem"
חַיִּים (chayyim) → „Leben" (Pluralform, intensiv gemeint)

Übersetzung: „Hauch des Lebens" oder „Lebensodem"

Bedeutung:
Hier geht es nicht um eine eigenständige göttliche Person, sondern um den von Gott gegebenen Lebensatem, der den Menschen lebendig macht.

 

Ein anderes wichtiges hebräisches Wort ist:

רוּחַ (ruach) → „Geist", „Wind", „Atem"

Interessant: In Genesis 2,7 steht nicht „ruach", sondern „neshamah".

Unterschied (vereinfacht):

neshamah = der belebende Atem, der Leben gibt
ruach = der Geist / die dynamische Kraft, oft auch Gottes Wirken

3. Der „Heilige Geist" in der Ursprache

Der „Heilige Geist" wird im Alten Testament genannt:

רוּחַ הַקֹּדֶשׁ (ruach ha-kodesh)
→ „heiliger Geist"

Im Neuen Testament (Griechisch, z. B. in New Testament):

πνεῦμα ἅγιον (pneuma hagion)
→ ebenfalls „heiliger Geist"
Bedeutung von „ruach" / „pneuma": Geist, Wind, unsichtbare, wirkende Kraft, eine Person der Trinität

4. Der entscheidende Unterschied

Bei Adam (Genesis 2,7):

Wort: neshamah
Bedeutung: Lebensodem
Funktion: macht den Menschen lebendig
nicht als eigenständige „Person" gedacht

Beim Heiligen Geist:

Wort: ruach (hebräisch) / pneuma (griechisch)
Bedeutung: Geist Gottes
Funktion: wirkt, führt, inspiriert
im Christentum: göttliche Person

5. Kurz zusammengefasst
Adam bekam den Lebensatem (neshamah) eingehaucht → das macht ihn zu einem lebendigen Wesen
Der Heilige Geist ist ruach / pneuma → Gottes wirkender Geist, theologisch viel weitergehend


Das Problem ist: Wenn wir im Deutschen Wörter so nehmen, wie wir sie verstehen, besteht die Gefahr, etwas falsch zu interpretieren.
Wir müssen bei solch wichtigen Themen schauen, welches Wort im Ursprung verwendet wurde und welche Bedeutung diese Worte haben, sonst entstehen unbewusst falsche Lehren.

Liebe Grüße, Cleo

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