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Re: Einige Gedanken zum Gottesbild
von Cleopatra am 04.07.2016 10:16Gott ist auch eine eigene Person, Gott hat Gefühle.
Wir sind seine Geschöpfe, sein Eigentum.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Rezepte für Einpersonenhaushalt gesucht
von Vertrauenslos am 04.07.2016 10:10Einfach und bekömmlich.. Entweder du kochst dir Kartoffeln oder du nimmst dir 2 bis 3 Große packst diese in alufolie und ab in den Ofen.
Dann nimmst du dir, Quark und Sahne, in eine Schüssel und dann kannst du nach belieben mit Salz Pfeffer/Knoblauch/Frühlingszwiebeln ect das ganze anrühren Nennt man dann Kartoffeln mit Quark oder Ofenkartoffeln mit quark . Geht sehr einfach und schnell. Kann man auch wunderbar mit gebratenem Rinderhack kombinieren(verwende kein schwein wegen meiner Gallenblase) Den Quark solltest du zu viel haben kannst du als Dipp am abend mit Gemüse oder auch ungesundem nehmen.
Einige Gedanken zum Gottesbild
von Merciful am 04.07.2016 10:09Nach der Sprache der Bibel ist Gott der Herr des Himmels und der Erde, der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus.
1. Gott ist im Verhältnis zur Welt transzendent oder jenseitig, sozusagen außerhalb der Welt, insofern er Himmel und Erde schuf und von seinem himmlischen Thron regiert und erhält.
2. Gott ist im Verhältnis zur Welt immanent oder diesseitig, sozusagen innerhalb der Welt, insofern er in Christus in die Welt kam und durch seinen Geist in der Welt gegenwärtig ist und wirkt.
3. Gott ist im Verhältnis zur Welt von dieser unterschieden. Eine Blume etwa ist nicht Gott, sondern Schöpfung Gottes. Ein Christ ist nicht Gott, sondern Sohn oder Tochter Gottes. An dieser Differenzierung ist festzuhalten.
4. Es gibt Widergöttliches in der Welt. Dieses ist nicht aus Gott, sondern gegen Gott gerichtet und von Gott bereits gerichtet. Jener Sieg in Christus wird im Endgericht Gottes über Sünde, Tod und Teufel offenbar werden.
Merciful
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Kleiner Mutmacher
von Rapp am 04.07.2016 09:38Ich gab Gott unzählige Gründe mich nicht mehr zu lieben. Keiner davon war stark genug Gott zu verändern!
aufgeschnappt
Re: Gott wieder finden?
von Lila am 04.07.2016 08:31Ja wir sollen zu Christi Liebe führen die Suchenden, aber es schließt nicht aus, dass wir vor Sackgassen warnen, den Jesus ist allein der Weg zu Gott, unser Vater!
Für die Frage, wie finde ich Gott wieder, hat Jesus in Seine Liebe geantwortet. Er zeigt auf unseren liebenden Vater im Luk 11,5-13. Unter anderem sagt Er dort:
Und ich sage euch: Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! 10 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.
Lk 11,9-10
Weiterhin:
Welcher Vater unter euch wird seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet? Oder wenn [er ihn] um einen Fisch [bittet], gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange? 12 Oder auch wenn er um ein Ei bittet, wird er ihm einen Skorpion geben? 13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird der Vater im Himmel [den] Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!
Lk 11,11-13
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Gott wieder finden?
von Merciful am 04.07.2016 08:27Liebe Lila,
gern kannst du auf die Liebe Jesu hinweisen.
Dies wurde bisher in diesem Thread eher zu wenig getan.
Eben deswegen zitierte ich das Lied 'Gott ist die Liebe, er liebt auch mich!'
In diesem Lied kommt die Liebe Gottes zu uns Menschen sehr schön zum Ausdruck, etwa in den Zeilen:
... lässt mich erlösen ... ich lag in Banden der bösen Sünde ... er sandte Jesus, den treuen Heiland ... du heilst, o Liebe, all meinen Jammer ... du füllst mit Freuden die matte Seele ... dich will ich preisen, du ewge Liebe ...
Merciful
Re: Gott wieder finden?
von Lila am 04.07.2016 07:47Liebe Merciful!
Gerade weil wir lieben, und den Not geratene nicht noch mehr auf Irrweg schicken wollen, ist es Notwendig auf Christus Liebe hinzuweisen!!!
Denn Jesus sagt:
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! 29 Nehmt auf euch mein und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! 30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Mt 11,28-29
Wenn ich mein Kind warne, beim Roten Ampel nicht über die Straße zu laufen, bedeutet Liebe zu meinem Kind und keines Falls Lieblosigkeit! (Notfalls muss ich Ihn sogar festhalten..).
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 04.07.2016 07:42Ich habe dir mein Geschick erzählt und du erhörtest mich.
Lehre mich deine Gesetze!
Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen,
dann will ich nachsinnen über deine Wunder.
(Psalm 119, 26-27; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Gott wieder finden?
von nusskeks am 04.07.2016 07:34
Mit dieser Wahrnehmung steht sie offensichtlich nicht alleine da. Auch mein Keks liegt auf diesem Punkt. Der kahate mixt da einen großen Glaubenssalat an. Hoffentlich mit genug Dressing! Sonst bekommt man den nicht runter.

nusskeks
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Gott wieder finden?
von Merciful am 04.07.2016 07:34In einem seelsorgerlichen Thread wie diesem sollte meines Erachtens nicht in erster Linie über Lehren diskutiert werden.
Zwar ist es wichtig, das Wort Jesu zu erfassen, da Gott sich uns in seinem Wort offenbart.
Wenn aber ein Mensch in einer Notlage sich befindet, ist es nicht unbedingt hilfreich, noch mehr Druck aufzubauen, etwa indem zu verstehen gegeben wird:
Du musst die Bibel so und so lesen! Du musst sie so und so verstehen! Du musst genau so glauben, wie auch wir glauben!
Damit helft ihr einem Menschen in einer Notlage nicht.
Gott gibt sich uns zu erkennen. Aber er tut dies inmitten einer Gemeinschaft von Menschen, die einander liebhaben.
Und es braucht mitunter viel Zeit.
Gott kann ein neues Denken schenken. Gott kann Wunden heilen lassen. Gott kann erlösen von Sünde und Schuld.
Nur, wir dürfen ihn nicht daran hindern durch Auseinandersetzungen über die richtige Lehre.
Die Wahrheit des Evangeliums kann man auch freundlich bezeugen ohne sogleich den anderen einer Irrlehre zu verdächtigen.
Merciful


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