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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Wozu die Hölle gut ist

von Pal am 21.06.2016 18:43

James:
ich gerne nochmal etwas zum Thema hinterlegen und wer mag kann sich das mal durchlesen
Ja, lieber James, du kannst von mir aus die Darstellung der Zeugen Jehovas glauben. Für mich widersprechen sie eindeutig den bedrohlichen Worten Jesu. Aber das ist deine Sache.

Solana:
Und er wird in jedem Fall vollkommen gerecht und mit vollkommener Liebe handeln.
Genau so ist es!

GOTT ist absolut der vollkommen Gute! Also zumindest glaube ich an diesen ALLERHÖCHSTEN.

Doch Liebe alleine, ohne die Abtrennung vom Bösen, wäre nichts Gutes sondern etwas fatal böses.
Was wäre eine Liebe die die Bosheiten, bis in alle Unendlichkeit hinein, erträgt, duldet und niemals vergilt?
Stellt euch das einmal vor!
Was wäre das für eine Art Liebe, die dem Teufel sagt: "Ich kann nicht anders! Ich muß dich lieben und dir immer und immer wieder deine Bosheiten vergeben! Du bist mir einfach so liebenswert!"
Das wäre dann eine ganz böse LIEBE!

Doch genau dazu ist der Gott, der Schöpfer von Himmel und Erden, der Sender eines Erlösers, unfähig.

Gottes Liebe haßt das Böse. Genau darin liegt das Gute SEINER hochheiligen Liebe. Und darin liegt eine Kernbotschaft der Bibel.

Das Böse wird entweder, auf Golgatha, besiegt oder, in der Hölle, unveränderbar als Böse behandelt. -
Nichts anderes kann ich aus meiner Bibel lesen. Aber auch gar nichts anderes. -

Genau darum ruft Jesus uns auch zur Buße und Abwendung von der Sünde auf! Sonst könnten wir ja ungeniert und ungehemmt mit unseren Sünden / Lüsten fortfahren! Warum kann denn ein (echter) Christ nicht 2 Herren gleichzeitig dienen? Warum muß denn so rigoros mit dem Bösen abgehandelt werden?
Warum kann das Böse und das Gute (von Gott) keine "Symbiose" eingehen? -

Der Hl. Geist sagt:
1Jn 3:8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2016 19:16.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Christ = Organspender?

von Henoch am 21.06.2016 16:18

Hallo Alex,

Du wirst ein großes Problem haben bei dem Thema. Ich versuche das mal anzureißen.

Erstens ist es in der Welt strittig, wer sich Christ nennen darf, denn mit der biblischen Definition von "Christ sein" kann nur der etwas anfangen, der sie erfüllt. Man muss erfahren, was es heißt "von oben aus Wasser und Geist von Gott neu geboren zu werden". Die, die das nicht erfahren haben, müssen interpretieren.

Jeder, der von oben aus Gott neu geboren ist, der ist frei in diesem Punkt, denn die Bibel äußert sich dazu nicht. Es ist nicht so einfach zu sagen, dies oder das ist Nächstenliebe.

Gott ist vollkommene Liebe, weshalb seine Gebote Ausdruck vollkommener Liebe sind. Seinen Willen zu tun ist also vollkommen lieben.  Der "von oben Geborene" wird also im konkreten Fall seinen himmlischen Vater im Gebet fragen und die Antwort abwarten und dann dementsprechend handeln. Er hört die Stimme seines Hirten, weshalb das kein Problem ist.

Da wir die Wege Gottes mit den Menschen nicht immer verstehen und daher im Glauben gehorchen, kann man das nun auch nicht irgendwie "regeln" und dann erklären, was der Herr wann, warum und wie tut oder will. Er ist souverän.

Wenn Du Lust hast, dann lies mal das Buch Hiob. Da erkennst Du, dass Gott selbst Krankheit und Not sendet, um einen Menschen für die Ewigkeit vorzubereiten. Du kannst in den Evangelien auch lesen, dass Jesus viele, aber keinesfalls alle Kranken geheilt hat. Mal ja, mal nein. Mal weil sie glauben, mal damit sie glauben und mal ohne dass es etwas damit zu tun hat, alleine zur Verherrlichung Gottes. Was, wann, warum erfahren wir nicht.

Also, wenn wir Kinder Gottes schon passen müssen bezüglich der herrlichen und wunderbaren Souveränität Gottes, in die wir keineswegs hineinschauen können und dürfen, wie willst Du das erfassen?

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2016 16:22.

Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Lieder, die mir am Herzen liegen…

von Lila am 21.06.2016 13:59

Mein Tröster, mein Helfer, Du bist mir Zuflucht und Kraft

Ein wunderschönes Lied...

Mein Jesus, mein Retter

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Danken und Loben zieht nach droben

von Burgen am 21.06.2016 13:57


Mir fiel gerade noch ein:

Danken schützt vor wanken

Loben zieht nach oben

ist doch total gut, oder nicht?

So einfach kann es sein dies sich verinnerlichen.

Das hebt doch gleich die Stimmung.

Ich stelle mir dann sogleich vor, wie der Schritt ins Reich Gottes gelenkt wird.

Und dann ein unsichtbarer himmlischer Schutz mich umhüllt, wie lauter kleine Wattebällchen.














 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Danken und Loben zieht nach droben

von Burgen am 21.06.2016 12:44


Hallo ihr Lieben,

in der heutigen Losung wurde uns ein Vers zugerufen aus dem Psalter, Psalm 136.

Es sind dort 26 Verse, jeder Vers enthält einen Grund zum Danken und Loben.

Ehrlicherweise, wenn man jeden Vers laut rezitiert, kann es geschehen, dass eine gewisse Müdigkeit eintritt aufgrund der Wiederholungen des Dankens und Lobens, Gott die Ehre geben.

Der Psalm selber bildet das Leben mit Gott ab, das, was die damaligen Israeliten mit und aufgrund des Lebens mit Gott, erlebt haben.
Ganz knapp mit wenigen Worten vor Augen geholt und dafür IHM gedankt.
Sie brauchten nicht viele Worte um auszudrücken, wofür sie Gott danken können.

Als Beispiel die Verse 1 - 9, anschließend wird es dann recht persönlich, als Volk gesehen.
Doch genauso gilt es bis heute für jeden einzelnen Menschen, der mit Jesus abhängt.

Dankt dem HERRN, denn er ist freundlich; = denn seine Güte währt ewig.
Dankt dem Gott aller Götter; = denn seine Güte währt ewig.
Dankt dem Herrn aller Herren, = denn seine Güte währt ewig.
Der allein große Wunder tut; = denn seine Güte währt ewig.
Der die Himmel in Weisheit gemacht hat; = denn seine Güte währt ewig.
Der die Erde auf Gewässern ausgebreitet hat; = denn seine Güte währt ewig.
Der große Lichter gemacht hat; = denn seine Güte währt ewig:
die Sonne, um den Tag zu beherrschen; = denn seine Güte währt ewig,
den Mond und die Sterne, um die nacht zu beherrschen; = denn seine Güte währt ewig.
Vers 26
Dankt dem Gott des Himmels; denn seine Güte währt ewig.

Gott schenke, dass wir ebenfalls erkennen, was du schon in unserem Land und im Leben des einzelnen Gotteskindes getan hast.
Gelobt sei Jesus Christ, denn seine Güte, Gnade und Barmherzigkeit währet ewiglich.








 

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Christ = Organspender?

von Greg am 21.06.2016 10:33

Sport Abi soll einfach sein.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase 32 ; Meine Stärke und mein Lied ist der HERR, er ist für mich zum Retter geworden. 2.Mose 15,2

von Burgen am 21.06.2016 09:36


Losung: 5. Mose 4,39  ;  Apostelgeschichte 17, 27 - 28

Du sollst heute wissen und zu Herzen nehmen, dass der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und sonst keiner.

Er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.

Tageslese
2. Korinther 2, 5 - 11

fortlaufende Lese
2. Mose 7, 1 - 25

*******
In allen Ängsten unsres Handelns siegt immer noch dein ewiger Plan.
In allen Wirren unsres Wandelns ziehst du noch immer deine Bahn.
Und was wir leiden, was wir tun:
wir können nichts als in dir ruhn.
(Jochen Klepper)







 

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Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Sensibilität der Liebe

von Lila am 21.06.2016 08:02

Ich denke wir sollten überlegen, wem was sagen und beten um Weisheit richtig entscheiden zu können. Was einen nützt, könnte den anderen schaden zufügen und umgekehrt. Manche braucht Ermutigung, weil zu schwach ist. Andere wiederum braucht eher eine Ermahnung. Hier zu entscheiden hilft Sensibilität.

 

Oft steht gute Wille hinter eine Ermahnung, dennoch statt zu helfen, bringt den andere in noch größere Not.

Ich denke jetzt an den Jünger Jesu, Thomas. Er war skeptisch, wollte sich tatsächlich vergewissern. Jesus hat es nicht abgelehnt, und ließ Thomas die Finger in die Wunden legen, und ermutigte: „sei nicht ungläubig, sondern gläubig!"

Der nachfolgende Dialog ist auch eine weitere Ermutigung:

Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubst du; selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Jn 20,28-29

Ermahnt werden dagegen diejenigen, die meinen, sie sind stark. Hier ermahnt Paulus die Gläubigen wegen Überheblichkeit mit deutlichen Worten:

Nun sagst du aber: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde! 20 Gut! Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich! 21 Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat, so wird er wohl auch dich nicht verschonen.
Röm 11,19-21

Oder:

Darum, wer sich dünkt, er stehe, der sehe wohl zu, daß er nicht falle!
1Kor 10,12

Manchmal ist gar nicht so leicht die richtige Worte zu finden, dennoch Gottes Geist hilft uns dabei und es ist auch ein Lernprozess.

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Christ = Organspender?

von Burgen am 20.06.2016 22:23

Ein anderes Geschehen sollte auch bedacht werden, nämlich, dass es Berichte darüber gibt, dass die Zellinformationen des Spenders an den Empfänger weitergegeben wird.
Es war zu hören, dass eine Persönlichkeitsänderung eintreten kann.
Sein Partner bekam einen neuen Menschen.

Es wurde erwiesen, dass Wasser ein Schwingungsleiter ist, der Informationen aufnimmt und anzeigen kann.
Der Mensch besteht zu ca 70% aus Wasser. 
Essen und Trinken wird verstoffwechselt.

Gibt jemand sein Herz Jesus Christus und lässt sich von IHM verändern, was wir nicht selbst hinkriegen,
werden wir ein neuer Mensch.
Wir sind der Tempel des Heiligen Geistes.

Eine andere Sache ist die, dass einerseits der Spender durch Sauerstoffzufuhr sozusagen künstlich am Leben erhalten wird.
Und wenn das Gehirn rein äusserlich keine Lebensaktivitäten aufzeigt, bedeutet es nicht, dass auch in der Tiefe des Kopfes kein Leben, Schmerzempfinden, corhanden ist.

Es ist ja nicht ausgeschlossen, dass jemand nach 30 Min und länger ins Leben zurückkommen kann.
Normalerweise beginnt ja ein Sterbeprozess, vom Einschlafen zum Schlafen bis zum echten Tod.
Der Mensch kann im besten Fall richtig Abschied nehmen und so auf dem Weg nah begleitet werden.

Es gibt Selbsthilfegruppen, und auch Bücher, die sich sehr intensiv mit den Erlebnissen auseinandersetzen.
Eine Mutter sagte, nachdem der Sohn ohne etliche eigene Organe und andere Teile war, dass ihr Sohn jetzt in vielen Bundesländern weiterleben würde.
Im Nachhinein war sie sehr erschrocken und schrieb darüber ein Buch, indem sie sich damit auseinandersetzte.

Jeder kann natürlich selbst entscheiden, was er tun wird. Was würde Jesus tun?

Ps: Nachtrag zur Frage, was würde Jesus tun.
Antwort: Jesus hat längst alles getan. Er hat sein Leben für uns gegeben, sein Blut wurde gefordert am Kreuz.














 










Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2016 12:19.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Christ = Organspender?

von solana am 20.06.2016 21:05

Wenn das Thema so vorgegeben ist, dann ist diese unklare Formulierung natürlich nicht deine Schuld, Alex.
Ich würde an deiner Stelle diese Problematik in der Prüfung ansprechen.

Vertrauenslos hat es schon gesagt: Ein Christ gibt.
Weil sich sein Glaube in Taten zeigt. Er lebt sein neues Leben in Christus und dazu gehört, zu helfen und zu geben. Glaube ist nichts theoretisches, man kann nicht von der Lebenspraxis unabhängig etwas glauben und dann ganz anders leben.
So ist es bspw hier formuliert:

1Joh 3,17 Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und schließt sein Herz vor ihm zu, wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm?
Jak 2,17 So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
Jak 2,18 Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.

Aber er tut das freiwillig - nicht, weil er es muss, um ein guter Christ zu sein oder um überhaupt Christ zu sein.

2Kor 9,7 Ein jeder, wie er's sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Also kein "muss".
Vielleicht kannst du mit diesen Überlegungen etwas anfangen?
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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