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Re: Oase 32 ; Meine Stärke und mein Lied ist der HERR, er ist für mich zum Retter geworden. 2.Mose 15,2
von Cosima am 02.07.2016 20:49
Danke, liebe Burgen, dass du die Tageslosung hier immer wieder rein stellst.
Es ist ein lieber Gruß durch das Wort Gottes an alle, die hier lesen.
Dein Erlebnis von gestern, hat mich schmunzeln lassen, denn Ähnliches habe ich auch schon erlebt.
Man muss vor der Bushaltestellen einen Knopf drücken, wenn man aussteigen will. Da bin ich auch schon
eine Station zu weit gefahren, das war spannend, denn ich hatte einen Termin bei meiner Zahnärztin.
Davor war mir auch der Anschlußbus vor der Nase weg gefahren. Ich musste anrufen, dass ich zu spät
komme. Da war ich dankbar für das Handy. Jetzt kenne ich mich bei der Strecke aus, da geht es gut.
Gestern war ich wieder mit meinem jüngsten Enkelsohn unterwegs. Am Morgen regnete es und ich
hoffte und betete, dass es bis zum Mittag schön würde. Und tatsächlich, es war herrliches Wetter,
warm, mit etwas Wind, sehr angenehm. Wir hatten wieder eine gute Zeit miteinander, der kleine
Schatz und die Oma, bei Eisessen, Spielplatz und Waldspaziergang...
Das hat uns
beiden gut geschmeckt.
Und nach seinem Mittagsschlaf
hat er ausgiebig gespielt.
Morgen ist in meiner kleinen Stadt ein traditionelles Kirchweihfest. Die Kaiserin Kunigunde hat eine Kirche gestiftet,
St. Kunigund, so wird das Kunigundenfest gefeiert. Alle Schulkinder sind auf den Beinen und ihre Eltern natürlich auch.
Ich erinnere mich daran, als meine Kinder mitlaufen mussten...oft war es heiß - dann wieder kalt und Gewitter und
Regengüsse...alles haben wir da erlebt. Trotzdem freuen sich die Kinder jedes Jahr auf dieses Ereignis, mit einem großen
Umzug und vielen Gästen aus aller Welt.
Liebe Grüße allen Oasis und stillen Mitlesern,
von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 02.07.2016 19:22Um eine reife Frucht zu werden
erträgt sie Hitze, Kälte und das Beschneiden.
Denn so spricht der Herr: „ICH wohne....bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind,
auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen ...
Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben...
Jesaja 57,15b+18a LUT
Beschneiden tut weh. Korrektur ist unangenehm.
Doch wenn wir "zerschlagen und gedemütigt" werden - schreien wir um Hilfe.
Und da kommt die Botschaft: "ICH der Herr, ich wohne bei euch!"
Wie erleben wir das heute?
Darüber wollen wir uns im Hauskreis unterhalten. Die Hauskreisteilnehmer treffen sich
morgen Abend, am Sonntag, den 3. Juli 2016 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf das Gespräch mit euch,
eure Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gott wieder finden?
von Merciful am 02.07.2016 18:33Liebe Cleo,
ich muss sagen, ich fand deinen Hinweis zumindest grenzwertig.
Ich schreibe dies nun schlicht als eine Rückmeldung, da es auch wichtig ist, wie Aussagen von Usern hier empfunden werden.
Deine Aussage war im Grunde ein öffentliches Urteil über kahate, das ihn schlecht dastehen lässt.
Abgesehen davon, dass wir nicht Richter sind über unsere Mitmenschen - musste dieser Hinweis wirklich öffentlich erfolgen?
Hätte nicht eine PN auch deiner 'Verantwortung' Genüge getan?
Ich persönlich habe zwar auch ein anderes Gottesbild als kahate, ich sehe aber nicht, dass eine Gefahr bestünde, wenn er Kerstin zu helfen sich bemüht.
Man kann durchaus davon ausgehen, dass Kerstin dazu in der Lage ist, selbst urteilen und das Gute bewahren zu können.
Aber es freut mich, dass du nun besonnen reagiert hast und die Worte von kahate nicht etwa als Angriff auf dich gewertet hast.
Merciful
Re: Anbetung ; Gott sucht Anbeter
von Cleopatra am 02.07.2016 18:31Ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe den Bibelserver benutzt 
Ich fand heraus, dass die Anbetung keine Pflicht war, sondern immer von der Person selbst aus gemacht wurde.
In sofern könnte man tatsächlich denken, dass Gott keine Anbetung sucht.
Aber- wir sollen ja alles zu seiner Ehre machen.
Und dann habe ich zwei Verse gefunden, den Vers aus Johannes 4 hat Burgen ja schon genannt.
Dort steht, dass Gott eine bestimmte Personengruppe als seine Anbeter wünscht.
Und dann fand ich noch 2. Tessalonicher 1,10:
Ich zitiere aus der Hoffnung für alle, weil die das meiner Meinung nach sehr schön beschreibt:
Ich verstehe es so, dass es quasi selbstverständlich dazu gehört.
Wenn wir ihm glauben, dann beten wir auf jeden Fall an.
Es ist so, als würde ich ein neues Auto geschenkt bekommen. Selbstverständlich sage ich "Danke" oder selbstverständlich werde ich dieses geschenkte Auto auch benutzen.
Ich hoffe, das war verständlich?
Ich persönlich finde es auf jeden Fall selbstverständlich, Gott anzubieten und ihm Ehre zu geben für das, was er schließlich für uns getan hat.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gott wieder finden?
von Cleopatra am 02.07.2016 18:16Danke Lila und natürlich- wir lesen keine private Nachrichten, sowas wäre totaler Vertrauensbruch.
Privatsphäre wird hier groß geschrieben.
Ich glaube, dass ich diese Funktion nicht mal habe.
Also kein schwach.
Mein Hinweis lieber kahate war eine reine Vorsichtsmaßnahme, da wir in den Gesprächen mit dir dies nunmal festgestellt haben. Eben, dass du manche Bibelverse nicht anerkannt hast (bitte frage mich nicht nach Beispielen, über deinen Account lassen sich die Beiträge nachprüfen).
Da wir hier aber eben die Bibel als Maßstab haben, war dieser Hinweis wichtig. Denn wir haben hier definierte Ziele und die Verantwortung als Mitarbeiter. Hier sollen die Menschen zu Gott finden, und nicht verunsichert werden (wie gesagt- das unterstelle ich dir nicht, wir sind nur vorsichtig).
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Anbetung ; Gott sucht Anbeter
von solana am 02.07.2016 18:06Was ich nicht ganz verstehe, liebe solana, warum beginnst Du mir gegenüber Deinen Hinweis auf Paulus' Römerbrief im Kapitel 1 erst mit Vers 20?
Hallo Kahate
Natürlich ist der ganze Abschnitt lesenswert.
Ich beschränke mich darauf, das zu zitieren, worauf es mir besonders ankommt - um der Klarheit der Aussage willen (nachdem ich des öfteren schon die Erfahrung gemacht habe, dass - wenn man zuviel Kontext mit zitiert - der Fokus auf alle möglichen anderen Aspekte abdriftet, die auch noch in dem Abschnitt enthalten sind
).Und worauf es mir bei diesem Zitat ankommt ist eben das, was hier als Vorwurf steht - was die Menschen nicht gemacht haben (im Hinblick auf Gott) und was sie stattdessen gemacht haben: "sind dem Nichtigen verfallen und haben ihre Gedanken auf das Geschöpf an Stelle des Schöpfers fokussiert und es verehrt, ihren Begierden gedient statt Gott usw
Darum hat Gott sie dem ausgeliefert, was sie sich erwählt haben, um davon beherrscht zu werden.
Es ging mir nicht darum, dein Gottesbild zu diskutieren und inwiefern es pantheistisch ist oder nicht.
Meine Fage war, ob du Gott irgendwie auch als "Gegenüber" siehst oder ausschliesslich als "immanent"?
Weil in letzerem Fall es natürlich logisch ist, dass "Anbetung" da unmöglich wäre. Ebenso wie bspw "Liebe" zu Gott. Auch das setzt ein Gegenüber voraus.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gott wieder finden?
von Lila am 02.07.2016 17:51
Das find ich nicht schön. PN heißt private Nachricht, und ein Admin hält es auch als privat und tut es nur in äußersten Notfall anschauen. Ich bin mir sicher, das Cleo unsere Privatsphäre schützt und nie Grundlos missbrauchen würde.
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Mit bzw. ohne das Gesetz Mose
von solana am 02.07.2016 17:42Danke für eure Gedanken dazu.
Ich denke auch nicht, dass mit Jesu Aussage Mt 5,19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. gemeint ist, dass wir unbedingt jede kleinste Anweisung im Gesetz genauestens befolgen müssen - und wehe, wenn nicht.
Denn Jesus verteidigt auf der anderen Seite bspw seine Jünger gegen die Vorwürfe gesetzestreue Juden, als sie mit ungewaschenen Händen assen. (Mk 7) oder bspw am Sabbat Ähren ausrauften. Und er selbst heilte ja auch Kranke am Sabbat.
Auf die Vorwürfe sagte er:
Mk 7, 5 Da fragten ihn die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum leben deine Jünger nicht nach den Satzungen der Ältesten, sondern essen das Brot mit unreinen Händen?
6 Er aber sprach zu ihnen: Wie fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht (Jesaja 29,13): »Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.
7 Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts sind als Menschengebote.«
Bei den Geboten sollten wir uns vor Augen halten, wozu sie gegeben wurden, verstehen und "mündig" damit umgehen - nicht stur am Buchstaben kleben und dabei das Wichtigste vergessen:
Mt 23,23 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.
Ebenso bzgl des Sabbats:
Mk 2,27 Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.
Die Gebote sind uns als Wegweisung gegeben, damit wir ein erfülltes Leben in Gottes Segen führen können.
Nicht um uns unter "Stress" zu setzen mit erhobenem Zeigefinger und Strafandrohung.
Als die "Freien" sind wir nicht dazu befreit, uns nicht mehr um Gottes Gebote scheren zu müssen.
Wir sind vom "Fluch des Gesetzes" befreit, dh wenn wir es nicht schaffen, das Gesetz zu halten und sündigen, dann zieht das für uns nicht den Fluch und Tod nach sich, es es für den Ungehorsam angekündigt ist und wir werden dadurch nicht automatisch Knechte der Sünde, wie es ohne die vergebende Gnade der Fall wäre: Röm 6,14 Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Aber diese Freiheit ist eben keine Freiheit zum Gesetzesbruch:
Röm 6, 15 Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!
16 Wisst ihr nicht: wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?
1Petr 2, 15 Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr mit guten Taten den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft -
16 als die Freien und nicht als hättet ihr die Freiheit zum Deckmantel der Bosheit, sondern als die Knechte Gottes.
Der Wille Gottes für uns ist noch umfassender als die Einzelforderungen des Gesetzes.
Wir sollen nicht nur Verbotenes meiden und Vorschriften einhalten - wir sollen lieben und Gutes tun.
Damit halten wir nicht nur das Gesetz ein, sondern gehen darum hinaus. So wie es Jesus gelehrt hat. So können wir mit Paulus sagen, wir sind "in dem Gesetz Christi" (1. Kor 9,21).
Und das Halten des Gesetzes ist zugleich die Frucht des Heiligen Geistes, die er in uns wirkt. So heisst es am Ende der Aufzählung in Gal 5,23 gegen all dies ist das Gesetz nicht.
Das Wirken des Heiligen Geistes hält Gottes Gebote und geht noch weit über die Forderungen hinaus. Und lässt uns auch erkennen, wo wir etwas ausser Acht lassen dürfen (zB Hände waschen) und was das Ziel des Gebotes ist (Sabbat um des Menschen willen) und was das Wichtigste ist (Liebe, Barmherigkeit, Recht, Glauben ...).
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gott wieder finden?
von kahate am 02.07.2016 17:29Hallo, liebe Cleo,
zu Deiner Mitteilung an Kerstin
"Ich weiß nicht, was dir kahate geschrieben hat per PN, aber bitte bedenke, dass er in vielen Hinsichten ein anderes Gottesbild hat als uns die Bibel zeigt."
kann ich nur sagen: "sehr schwach..."
Als Admin bist Du sehr wohl in der Lage festzustellen, was ich in meiner PN an Kerstin geschrieben habe.
Außerdem finde ich es langsam an der Zeit, dass Ihr einmal Farbe bekennt.
Wer seid Ihr denn eigentlich, wenn Du schreibst "...als UNS die Bibel zeigt."
Wer seid Ihr denn? Bibelforscher oder Zeugen Jehovas oder Adventisten oder Baptisten oder, oder, oder...?
Wenn Ihr "ganz normale" römisch-katholische Christen wärt, dann würdet Ihr m. E. mehr Freiraum besitzen, was die Interpretation bzw. Auslegung von Bibeltexten betrifft. Also...?
...und an Kerstin:
Ich würde mich wirklich sehr gerne vorbehaltslos mit Dir unterhalten.
Keine Angst, von mir braucht niemand Missionierungsversuche zu befürchten
)
Herzliche Grüße von kahate
Re: Anbetung ; Gott sucht Anbeter
von kahate am 02.07.2016 16:58Hallo solana und hallo, liebe Leserinnen und Leser,
wenn schon die Fragen aufgeworfen werden, was mich stört und wie mein persönlich verstandenes Gottesbild denn eigentlich einzuordnen ist, dann hier einmal einige längere Zeilen von mir:
Ich empfinde den Titel dieses Threads "Anbetung; Gott sucht Anbeter" insbesondere für nicht sehr Gefestigte im Glauben als verfänglich und leicht missverständlich. Der Titel würde allseits besser verstanden, wenn er lauten würde: "Gotteserkenntnis; Gott sucht Erkennende".
Der Begriff "Anbetung" löst nämlich vielfach in erster Reaktion nur die Vorstellung aus, "irgendwo vor Gott" auf den Knien zu sein und mit gefalteten Händen ohne Unterbrechung "Hosianna" zu singen. Eine Vorstellung, die besonders den jüngeren Generationen nur zur Abschreckung wird.
Meine ganz persönliche Gottesvorstellung habe ich schon mehrfach näher darzustellen versucht. Sie wurde hier in diesem Forum als reiner Pantheismus gesehen und damit als unakzeptabel vom Tisch gewischt.
Nun gut, für einfach denkende Menschen mag es schon schwierig sein, sich vorzustellen, als verschwindend kleines Teilchen aus der Gesamtheit aller Existenz (Gesamtheit aller Materie in EINHEIT mit allem darin enthaltenen, sie durchdringenden und darüber hinaus strahlenden Sinn und Geist) entstanden zu sein und in dieser Gesamtheit separat zu existieren. Aber ich habe das für mich als die Wahrheit erkannt und ich sehe darin keinen Widerspruch zur Bibel.
Diese meine Gottes- und Schöpfungserkenntnis ist allerdings vom Pantheismus absolut zu unterscheiden. Sie wird von der modernen Theologie als Panentheismus bezeichnet. Das heißt: Gott ist in allem und alles ist in Gott (nachzulesen unter: https://traductina.wordpress.com/2012/04/24/pantheismus-vs-panentheismus-eine-notwendige-unterscheidung/)
Was ich nicht ganz verstehe, liebe solana, warum beginnst Du mir gegenüber Deinen Hinweis auf Paulus' Römerbrief im Kapitel 1 erst mit Vers 20? In meiner Bibel (Einheitsübersetzung) befindet sich vorangestellt folgender Text:
18 Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart...
Wolltest Du, liebe solana, mit Deinem Bibelzitat zum Ausdruck bringen, dass Du auch mich zu den Menschen zählst die die Wahrheit niederhalten und deshalb zu Narren geworden sind?
Nach meinem Verständnis geht es Paulus in seinem Römerbrief nicht um die An-Betung Gottes sondern vielmehr um die Erkenntnis, um die Anerkennung Gottes. Wer von der Existenz Gottes weiß und IHN trotzdem nicht anerkennt, dessen unverständiges Herz ist verfinstert. So sehe ich das...
Und wie oft soll ich noch darauf hinweisen, dass nach meinem Verständnis alle Existenz, also alle Materie in EINHEIT mit allem darin enthaltenen und sie durchdringenden Sinn und Geist GOTT ist. Der allem innewohnende unendliche Geist Gottes ist doch nicht nur für mich, er ist doch "Gegenüber" für alles, für jedes Geschöpf. Gebet ist jegliche Verbindungsaufnahme mit dem Geist Gottes...
Herzliche Grüße von kahate


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