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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5510

Re: Wenn Jesus kommt...

von Cleopatra am 27.06.2016 08:01

Oh prima, ich mache auch mit ;-D

Hallo, ich bin eine Gesegnete und ich möchte euch noch wichtige Dinge mit auf den Weg geben:

1) Ich weiß, was ich weiß, doch nur das, was ich nicht weiß, macht mich heiß, weil ichs gerne besser wissen möchte
2) Weißt du was, du musst wissen, dass ich wirklich gerne wüsste, was ein Besserwisser besser wissen müsste
3) das ist ein kleiner Auszug von den Wise Guys
4) rot heißt rot, weil es rot ist und nicht blau
5) Elefanten haben nur Angst vor Mäusen, weil die früher besser abgeschnitten hatten in der Schule
6) Weisheiten auszudenken und als unbedingt wahr hinzustellen macht Spaß
7) Schlimm wird es nur, wenn man dies dann glaubt und die große Chance der Erlösung somit verpasst
8) Googeln heißt nicht Wahrheit finden, sondern nur viele verschiedene aufgeschriebene Sichtweisen und leider auch Irrlehren zu lesen
9) Kopf einschalten und Gott selbst befragen hilft sehr
10) Die Bibel ist ein wunderbares Geschenk, es lohnt sich, darin zu lesen und die Wahrheit zu finden.

Lg Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wenn Jesus kommt...

von NorderMole am 27.06.2016 04:13

Hallo "Nui", ich bin auch Bibelfan.
Zu den Statements im ersten Blog:
(0.) Wen ich mag, der/die bekommt einen Spitznamen von mir.
1. Über Risiken und Nebenwirkungen essen Sie die Packungsbeilage und tragen Sie den Arzt zum Apotheker.
2. Auch ein Spruch; s. 1. !
3.Wenn ich widersprechen dann Sie böse. Wenn ich widersprechen Gott böse.
   Besser Sie böse.
4. Warum gucken die dann manchmal so ?
5. Nu..., nu ick böse.
6. S6, Rock, Hosen nicht ?
7. Ist Arius nicht auch ein Stern aus dem Siebengestirn oder so ?
(C) NorderMoleI

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wenn Jesus kommt...

von Burgen am 27.06.2016 01:30

Hallo Bibelfun,

Spaß hat ja immer auch eine Doppelseite, die die Wahrheit etwa spaßig verpackt...

Zu hören war, dass der Mann selbstverliebt ist. Die Frau ist eher ein Teamplayer mit sich selbst.

Die Wahrheit der Unterschiedlichkeit liegt vielleich teilweise darin, dass Mann und Frau sich kaum mehr ergänzen.

Und dadurch sich und ihre von Gott geschenkten Fähigkeiten gegeneinander ausspielen?

Ein Mann will Gott der Frau sein, von ihr angebetet, und absoluten Gehorsam haben.

Und deswegen, weil sie das nicht leisten kann, ist sie gezwungen eine Psychotherapie an sich durchführen lassen.

In so einer Gruppe sind meist Frauen, aber es gubt inzwischen Antiaggressionsgruppen für Männer.

)





 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Habt Glauben Gottes / Mk. 11,22

von Burgen am 27.06.2016 01:14

Hallo ihr Lieben

von Herzen danke.

Jesus sagt: der Vater und ich sind eins.
Jesus sieht was der Vater sagt und tut, und sagt es und tut es.
Und wir?

Jesus stand früh am Morgen auf, suchte allein zu sein und betete, sprach mit Gott, seinem Vater.
Wenn er zurückkehrte, war er gewappnet, gestärkt und in Klarheit für den neuen Tag.

Sein Bezugspunkt in allem Tagesgeschehen war Gott, sein Vater.
War Jesus gefangen in der Verbindung mit seinem Vater?

Könnten wir Mk 11,23 so verstehen, dass wir denselben Glauben, dasselbe Vertrauen und dieselbe Bereitschaft haben sollten wie Jesus? Gott Jesus, der in allen Dingen eins war mit Gott Vater?

Was ist dafür die Vorraussetzung?
Vielleicht die erste Liebe erneuern? und festhalten? sich ihrer immer bewusst sein?
Aber nicht in ständige Aktionen abzudriften?

Ich finde, der Tag enthält etliche Gratwanderungen. Und die Frustrationen der Nichterhörung, das nicht klappen einer Ausführung im Tun, wie die Apostel taten, kenne ich auch.

Doch sind wir angehalten nicht aufzugeben und immer im Herzen und in der Hand Gottes zu bleiben.
Vielleicht hat sich sogar dadurch das Mönchtum und Nonnentum herausgebildet?

Es ist doch sehr spannend, was Gott aus einem Menschen im Glauben an ihn "machen", bewirken, kann.

Vielleicht gerade dann, wenn aus Zweifeln, absolute Liebe zu Gott unserem Vater und jesus unserem Bruder, wachsen tut.

Das sind gerade meine 'Nachtgedanken' und wünsche allen, die hier lesen, eine behütete Nacht und den Frieden Gottes.

LG Burgen




 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Oase 32 ; Meine Stärke und mein Lied ist der HERR, er ist für mich zum Retter geworden. 2.Mose 15,2

von solana am 26.06.2016 19:12



Heute hatten wir ausgesprochen angenehmes Erholungswetter, sonnig mit leichtem Wind, nicht mehr schwül, nicht mehr so heiss ....ich habe den Ausflug zum Flohmarkt im Nachbardorf sehr genossen (und auch ein paar schöne Sachen eingekauft; alles Schnäppchen, noch billiger als ich erwartet habe - das teuerste war das Brot vom Bäckerstand ).
2x  kamen Unbekannte aus der Menge auf mich zugelaufen, um mich zu fragen, ob ich die Frau mit dem Fahrrad sei, die so oft bei ihnen am Haus vorbei führe .... "Sie kennen mich nicht, aber ich sehe Sie immer ...."
Ich scheine inzwischen in der Gegend bekannt zu sein wie ein bunter Hund ....    aber die Leute sind sehr nett und man kommt so schnell ins Gespräch. 
Ich wünsche euch allen einen gesegneten Rest-Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Vertrauenslos

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 62

Re: Hallo zusammen

von Vertrauenslos am 26.06.2016 18:00

In BW werden solche gesucht. Wenn Umzug in Frage kommt. Die Schule meines Sohnes würde dich wohl auch ohne weiteres zu Lehrerin oder Hortbetreuerin umschulen. Heiss begehrt hier. Herzlich willkommen hier.

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Hallo zusammen

von solana am 26.06.2016 17:55

Herzlich Willkommen im Forum, Lighty.
Schön, dass du uns hier gefunden hast nach unserem Umzug.
Für den Chat musst du dich nochmal separat anmelden, die Anmeldung im Forum reicht nicht; dann kannst du dort auch wieder mitmachen. 
Ich wünsche dir und uns schöne Gespräche miteinander und dass du dich hier wohlfühlst.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Habt Glauben Gottes / Mk. 11,22

von Wintergruen am 26.06.2016 16:15

Hallo liebe Burgen 

habe jetzt erst dein Thema gelesen ... aber auch nicht alle Beiträge ..

Jesus Christus spricht zu seinen Jüngern: Habt den Glauben Gottes!

 also ich kann dir 100% versichern das dies so nicht richtig übersetzt worden ist ..

Ἔχετε πίστιν θεοῦ heißt es im griechischen ... ..und übersetzt : Habt Glauben an Gott... 


rein logisch auch betrachtet,, zum wem oder was sollte Gott einen Glauben haben ? Das passt schon so irgendwie nicht ...wenn  die Übersetzung ´´´habt Glauben Gottes `` richtig wäre ..  Aber das ist sie nicht ..

LG

ps: ich habe gerade in der Elbefelder Bibel nachgelesen , dort steht auch  richtig übersetzt : Habt Glauben an Gott 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.06.2016 16:17.

Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Warum junge Menschen den Glauben verlieren?

von Lila am 26.06.2016 16:02

Ich denke wir sollten noch einen Aspekt bedenken. Vorher schrieb ich:

 

 

Doch im Endeffekt kann niemand die Schuld beim anderen Menschen suchen.

Dabei habe ich nicht nur an die Jugendlichen gedacht.

Welches Evangelium haben sie denn gehört? Wie haben sie eine Gemeinschaft erlebt?
Wurden sie wirklich zu Jesus, Gottes Wort geführt, oder waren sie nett unterhalten in der Jugendgruppe?

Wir dürfen nie wie Kain reden:
„soll ich meines Bruders Hüter sein?"

Wir tragen auch (mit-)Verantwortung für unsere Jugend, so mit unsren Worten, wie auch mit unseren Leben.

Wehe der Welt der Ärgernisse halber! Denn es ist zwar notwendig, daß die Ärgernisse kommen, aber wehe dem Menschen, durch welchen das Ärgernis kommt!
Mt 18,7

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.06.2016 16:03.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Habt Glauben Gottes / Mk. 11,22

von geli am 26.06.2016 15:41

Hallo an alle, die bisher zu diesem Thema geschrieben haben! Ich hab schon lange nichts mehr geschrieben, lese aber ab und zu mit und hoffe, dass mich noch jemand hier kennt? Und ich kanns nicht lassen und schreib heute mal wieder einen Beitrag... 

Das Thema "Glaube" und "Vollmacht" ist natürlich ein Thema, das immer wieder aktuell ist - schließlich leben wir ja auch aus Glauben, und auch Jesus ruft uns immer wieder auf zu glauben.
Lange war ich immer wieder frustriert, wenn ich versuchte, "Berge" zu versetzen, oder jemand nicht geheilt wurde, obwohl viele gebetet und auch geglaubt hatten.

Ja, meine Worte waren nur allzu oft wirkungslos, bzw. hatten zumindest nicht die Vollmacht, die ich mir gewünscht hätte -  wie ja auch Pal schon bemerkte...

In Verbindung damit bin ich vor längerem schon auf zwei Bibelstellen gestossen, die ich mit diesem Themenbereich in Verbindung bringe:

Einmal ist das Eph. 2,10, wo es heißt: "Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen."
Und die andere Stelle ist Rö. 12, 3: "...dass niemand mehr von sich halte, als sichs gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat."

Das bedeutet für mich: Ja, wir haben Vollmacht - aber "nur" für die Werke, die Gott für uns persönlich vorbereitet hat, und Gott teilt uns das Maß zu, das zu uns paßt. Zudem heißt es vorher: "Strebt nicht über das hinaus, was euch (von Gott) zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein.
In anderen Übersetzungen heißt es: "Bleibt bescheiden und sucht das rechte Maß" - oder auch: "...rufe euch zu nüchterner Selbsteinschätzung auf. Keiner soll mehr von sich halten, als angemessen ist".

Viele Jahre lang habe ich mir sagen lassen: "Du musst glauben... du musst mehr glauben... du hast Vollmacht... gebrauche sie... usw. Mit anderen Worten: "Streng dich an, gib dir Mühe, lass nicht locker". Und ganz schnell ist man dann auf einem falschen Weg - dem Weg der eigenen Werke.

Das hat (zumindest bei mir) viel Druck erzeugt, ich war frustriert, weil es nicht "funktionierte", enttäuscht und ich habe am Ende meinen eigenen Glauben und sogar Gott in Frage gestellt.

Die o.g. Bibelstellen haben mir persönlich geholfen, zur Ruhe zu kommen und zu vertrauen, dass Gott mir genau den Glauben zuteilt, den ich brauche, um das tun zu können, was er für mich vorbereitet hat.

Das bedetutet für mich "Gottes" Glauben zu haben!

Lg, geli



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