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Re: Oase (24) Ri 5,31 Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!
von Cleopatra am 07.10.2015 07:32Danke Urmele,
dass du uns Bescheid gibst. Ich wusste garnicht, dass ihr euch so angefreundet habt.
Das ist eine sehr traurige Nachricht.
Ich wünsche euch und der Familie in den nächsten Tagen ganz viel Kraft und Trost.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
milli
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (24) Ri 5,31 Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!
von milli am 06.10.2015 19:55latifa bedeutet:
die sanftmütige, freundliche, feinfühlige
und genauso war sie...
wie traurig.......
Re: Oase (24) Ri 5,31 Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!
von Cosima am 06.10.2015 18:47
Hallo, liebe Urmele,
vielen Dank für diese, sehr traurige Nachricht. Ja, ich kannte sie gut, sie war eine großartige Frau.
Nun erlebt sie das, was sie geglaubt hat, die Ewigkeit bei Gott.
Auch dir alles Gote und Gottes Segen!
Liebe Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Oase (24) Ri 5,31 Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!
von urmele am 06.10.2015 15:18Hallo ihr Lieben,
ich möchte allen die Latifa noch kannten mitteilen dass sie am 3. Oktober nach ihrer jahrelangen Krebskrankeit gestorben ist .Sie ist jetz bei unserem Heiland und muss nichtmehr leiden. Ich bin sehr traurig,
denn sie war für mich eine sehr gute Freundin.Trotz ihrer eigenen Schmerzen hat sie mich noch getröstet als ich ihr sagte dass mein Mann einen Tumor hat. Ich werde sie sehr vermissen und ich denke dass es hier noch ein paar Menschen gibt die sie auch mochten.
Liebs Grüßle
Urmele
Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.
Re: Kampf des Glaubens vs. Ruhe im Herrn
von StefanS am 06.10.2015 14:42Liebe solana,
wäre auch noch schöner, wenn du die gleiche Erfahrung wie ich gemacht hättest.

LG Stefan
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Kampf des Glaubens vs. Ruhe im Herrn
von StefanS am 06.10.2015 14:31Lieber Pal,
Wobei Luther ja kämpfte. Er hat doch "gemotzt", aufbegehrt und fühlte sich schuldig, abgehängt.
Für mich ist das ein schönes Bild von Kampf.
LG Stefan
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: "Lieber Gott, und was willst du....?"
von StefanS am 06.10.2015 14:20Tach HolF,

So als kleine Wiedergutmachung für den ganzen Stress den er mit mir hatte.
Und ganz persönlich denke ich mir, dass Gott deine Art von "Wiedergutmachung" sicher nicht wollte/will.
Gruß Stefan
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Neu... so richtig
von HolF am 06.10.2015 12:29Hallo Cleopatra,
bitte nicht falsch verstehen, das radikal bezog sich nicht auf den orthodoxen Glauben. Ich bin nicht der Meinung das diese Glaubensrichtung in irgendeiner Weise radikal wäre.
Gruss
HolF
Re: Kampf des Glaubens vs. Ruhe im Herrn
von solana am 06.10.2015 11:42Ich persönlich muss mich natürlich auch (und gerade mich) hinterfragen, ob ich die von Gott verordnete Ruhe durch meine eigene Ruhe ersetzt habe, weil ich Kämpfe nicht mehr ausfechte, sei es aus Bequemlichkeit oder Feigheit.
Hallo Stefan
Ich habe eher die gegenteilige Erfahrung gemacht.
Gottes tiefer Friede ist mir so wichtig und wertvoll geworden, dass ich Beeinträchtigungen dieses Friedens nicht "einfach so" hinnehmen kann und mich bequem zurücklehnen.
Gerade das treibt mich dazu, den "Misstönen" auf den Grund zu gehen und darum zu "kämpfen", dass alles Störende ausgeräumt wird und genau das bringt mich weiter im Glauben.
Ich finde es so schön, das dieser Friede und die Erfüllung nicht ein fernes Ziel am Ende unseres Weges mit Gott sind, sondern die reichlich sprudelnde Quelle jetzt schon erfahrbar ist. Dass uns Gott zu sich zieht, indem er zuerst schenkt, uns "schmecken" lässt und wir dann unseren ganzen Lebensdurst bei ihm stillen können, aus vollen Zügen.
Aber ich kenne auch Bequemlichkeitszeiten.
Da war es dann Gott, der mich aufgerüttelt hat, meist durch äusere Umstände, in denen ich bestimmte Dinge hinterfragen musste und nicht einfach so weiter"trotten" konnte. Und ich vertraue darauf, dass er auch wieder eingreifen wird, wenn ich wieder einmal in solchen Trott verfallen sollte ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Kampf des Glaubens vs. Ruhe im Herrn
von Pal am 06.10.2015 11:29Ich fühle mich ehrlich gesagt von diesen "gescheiterten" Christen umgeben, die einfach ihre Strategien entwickelt haben, ihren (Klein)Glauben zu behalten, weil der zum Himmel reicht, sie aber kein Stück in ihrem Glaubensleben weiterbringt. Überspitzt formuliert haben sich viele irgendwann vom Kampf verabschiedet, weil sie den Kampf verloren haben. Übriggeblieben sind Glaubensformeln, die sie sich und ihrer Umgebung vordiktieren.
..., ob ich die von Gott verordnete Ruhe durch meine eigene Ruhe ersetzt habe, weil ich Kämpfe nicht mehr ausfechte, sei es aus Bequemlichkeit oder Feigheit
...
Versteht ihr, was ich sagen will?
wenn ich dich so recht verstehe, ist es ja gerade jenes Problem, was mir auch in der Luther-Darstellung deutlich wurde.
Man versucht irgendetwas eigenes, mit falschen Vorgaben, verkehrten Gottesbildern, und landet deshalb geregelt in der Frustration, das nichts klappt.
Wenn man dann keine "neue Welle" zum "weiter Surfen" erwicht, bleibt man irgendwo apatisch stehen.
Dann kann es so weit kommen, das man sich um "geistige" Dinge gar nicht mehr schert und sie eher meidet.
Da gibts dann nichts mehr von der impulsiven 1.Liebe mit ihrer Risikobereitschaft. Da ist alles nur noch das "schachmatt" einer eigenen Zurruhegestellheit.
M.E. hilft einem Christen da dann eh nur die erneute, lebendige Begegnung mit Gott. - Eben so kräftig, so belebend, so inspirierend, - was sich der Mensch aber nicht selbst suggerieren kann. -
Eine echte, neue Offenbarung, so wie sie ein alter Isaak erfuhr, als man ihm sagte, das Josef doch noch lebt. Da wollte er es anfangs gar nicht glauben - eben durch die Jahrzehnte lange Frust-Trauer.
Doch dann wurde sein kaltes Herz wieder warm.
1Mo 45:26 und sie verkündigten ihm und sprachen: Joseph lebt noch und ist Herrscher über ganz Ägyptenland! Aber sein Herz blieb kalt; denn er glaubte ihnen nicht.
1Mo 45:27 Da sagten sie ihm alle Worte Josephs, die er zu ihnen geredet hatte; und als er die Wagen sah, die Joseph gesandt hatte, ihn zu führen, ward der Geist ihres Vaters Jakob lebendig -
das, denke ich mir, ist dann so notwendig.... lG


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